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Jüdische Rundschau · 1918-04-10 · Heft 15 (10.4.1918) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 15 (10.4.1918)
Date
1918-04-10
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Ilie Türkei iiu.dniitle, mit eigenen Kräften die ■!״me Palästinas durili/.iifülucii und sei daniulere, einwandermk: Kulturelemenie nngewie- Diese (wirtschaftliche) Stärkung zu befördern, eieensten Interesse Deutsddaiuls und Oester- 'mir, weil sie der Tiükci im Kriege gewnl- bis jetzt <>—S Milliarden Mark geliehen im zweiten die i ״ä׳l ״. die fmk 1!e dmvli ImüclH ׳!an I ntMic! sei iiieh ,],ilKiniiaehiind 1fr auf .fil. 1f ,t in« äs, nicht Iktriie.c e.1, ׳״elehe Summe «•,11.1 du* aus ahen .ז.," Stacnatiou, ■״ ' Noch sieh unmöglich Teilen blutende, hei der allen wirbliger ist es für verzinsen k Türkei in Wirtschaftsleitiing die ganze eine nicht nur politisch-militärisch, ann, 11er bezu* SO״- Bunzu haben; ohne wirlschaftlienc Stärkung Hauer keine politisch-militärische denkbar.“ Zusammenhang ging auch Prof. Ballml ein, die sich liislier der Palästinastellt haben. ״Die Hnuplschwieijifl. , ,,!י■ lftic״'’ Politik, e ch wirtschaftlich erstarkende 'Dirke[ zum *d< rn a»e enofson״*)!,!st auf die In diesem f die Hemmnisse״,; Ionisation eiiigegeiifte ....... ... ...״;; g_m J>ala״״,;Ten für eine großzügige jüdische Ans1cclj it'n liegt bei den ,1 0 da* Türke ihr Araber in Syrien oder eine starke dürfe: ״Bic wenn sie Be: "'׳T *״II, Idee des Aus Friedens, . ׳Gmiisimis brennend diesem vc rhäurmvvoU Wieviel Le OH*.;de.11;eil der 110 sie iiieninmleii in der Stunde Komitee, das die vereinigt, nie repr .1111,1:11 wahniimmt, Folgen dieser ci(’.nl lcte die Stadt Itdiginii, deshalle, der an ihrer Spitze der Kot um sic besorgt ׳)״samtc jüdische Bcvülkcisenticrl und ihre (Hilft unverzüglich um; zur < iom'igr, wir l.'iinrgnnMcr'dieit niiu jiuli'n'l'.c Bevölkerung wegen, wei stand nmt■ War. Hin rimg der Stadt Inten׳;.:eit nach gewählt werden.1‘ Dem vom erwähnten Komitee nu;gearbeiteten Plane gemäß, der auch von den Knufleuten, I lanclwcrkern, I.ehrein 11ml jescliiwa-Schiileni akzeptiert wurde, soll das zu wählende Denieiiidekoniitee (Waad linüda) aus 13־ Mitgliedern lu־:,teilen, und zwar aus 17 Vertretern des alten Jischnws (8 Vertretern der sepli,irdischen und 0 der aschkcnadischcn Kolclim), ferner aus 17 Vertretern des neuen Jir.chuws (5 Vertretern der Kaufmannschaft, 4 der Handwerker und Arheiler, •1 der Melamdim und Jeschiwnschülcr und 4 der Lehrer, Angestellten und Aerz.tr) und aus 9 Mitgliedern, die von allen; gemeinsam gewählt werden sollen. Bis zum ersten Aclar tollten di» Wahlen bereit* abgeschlossen sein. Türken selbst.“ Trotzdem hofft er, vor die Wahl gestellt, eine Vorherrschaft und Mesopotamien zu dulden, loya’e jüdische Einwanderung zu er- Hibcn sich doch wohl für das letztere entscheiden 1 iirdo’ Freilich müsse die Türkei dabei über ein bloßes Volilwollen iiir die jüdische Kolonisation hinausgehen. Bei einer Massendcdhmg“, so führte Prof. Ballod ans, ’r,emi״t nämlich nicht der freihändige Ankauf von Land au der Hand arabischer CiroPigrimdbcsitzcr; um also licht die Preise für das Land auf eine märchenhafte Hohe steilen zu lassen, müßte einer jüdischen Chat׳• trrcil-Kompagtiie das Recht auf Enteignung zu einem;■״gemessenen Preise verliehen werden. . . , Von gröiierem belang wäre es natürlich für eine großzügige adisclic Siedlung, wenn die türkische Regierung einer;11 gründenden Chartcrcd-Kompagnic die volle Auto- •lOüiic verleihen würde, auch das Recht der SteuererhfInmg durch eigene Organe und Abführung der Ucbcr. •diü.'SC an die türkische Staatskasse, besser noch einer jährlichen Pauschalsumme.“ Zum Schluß betonte Prof. Ballod die Notwendig- Leit, bei der Durchführung des zionistische״ Programms die besten und geeignetsten Kräfte hcranzuziehen. ״Fs genügt da nicht das brennende Verlangen, der Wunsch nach einem neuen!.eben im verheißenen Lande der Väter, sondern es müssen bei der Organisierung und Einrichtung, um mit Plato zu reden, die Philosophen herrschen,' d, h., ins .Moderne übertragen, es müssen De tüchtigsten l arhrnämiei' nicht nur gehört, sondern auch zur Lcümig berufen werden. Die jüdische Intelligenz, die Akademiker sind es, die sich die Führung nicht entwinden lassen dürfen.“ Und noch einmal ermahnte Prof. Ballod in den Schlußsätzen seiner groß-;״,gelegten zweistündigen Rede, daß beim Wiederaufbau i’akistiiMs das jüdische Volk nicht den letzten Sinn seines zionistischen Strchctts aus dem Auge verlieren neue jüdische Siedlung in Palästina muß, tarnl Laben, wenn sie die in großzügiger eise inaugurierte ethi-elic Wiedergeburt zu Lude führen eine Gesellschaft freier Genossen, nicht eine solche wm Herren und Knechten sein. Nicht das Hammer- mbos-Prinzip, das so unendliches Unglück über die \1nturme11scl1heit gebracht, darf herrschen, sondern die gieielis, der Verständigung, des ewigen Wenn ich mich als Nichtjude für den interessiere, sc» geschieht cs aus Cirunde, imd. ich gehe damit die Stimmung . riiieterer Nichtuideii wieder, die glauben, daß tm Äi'tißziigigcs volkswirtschaftliches! Programm denlistischen, ethischen Motiven heraus gcbrauchen diesen Idealismus, er kamt IfC Int Gegensatz, zu früheren Meldungen, wonach anterikatmclie Zionisten an der׳ Kommission, welche! »ich unter Führung Dr. Weizmniin» nach Palästina begibt, nicht Iciltulinien sollten, wi!;d nunmehr milgeteilt, daß sich die ' Herren Dr. Stephan Wisc, Lcwin-Epstein, A. II. Pro men so 11 und C11. Wortsin ann als Vertreter der amerikanischen Zionisten der Kommis• sion ansdilicßen werden. Als finrin/ieller Beirat der Kommission geht der Direktor der Anglo Palcstinc Company Herr L v 0 n tin, als agronomischer Sachverständiger Herr I. Oet l i!1!׳ e 1׳ nadi Palästina. Vom Hilfsv/erk in ^lint Palästina Büros wer- An der Spitze bekannte pkonomisdie Pu- Auswanderung von Juden aus Rußland nach systematisch leiten soll. Abteilungen dieses eit auch in der Provinz eröffnet, des Unternehmens steht der blizist Druzkus. Die Opfcrwüligkcit der russischen J udtn• heit, die in ihrer großen Meluheit, wie die Wahlen zum jüdischen Kongreß zeigen, auf dein Boden de« Zionismus steht, für das P a 1 ä s t i n a w c r k ist ringeachtet der gegenwärtigen äußerst ungünstigen Umatände ßergcwöhnlich groß und der Plan einer großzügigen Palastin,inrbrit wurde allgemein mit viel Begeisterung aufgcnomincn. : 1 einut der ganzen Menschheit beiincr aus rein kort״ ist. Wir /lir etltisdien Wied! ־.ragen.“ . r׳f.‘ \?.1 t,nR' 1’1'of. Ballods wurde von dem mehr *ä"1 Köpfe zählenden Publikum mit warmer An- 1 namiie aufgeiiommen und erntete großen, *leb immer 'iiitutrndeii Beifall. Aus Palästina 11m 4'1'יי frsi'n Arbeiten der Juden Jerusalems \n(|S'|( liS '*! r ,1'•'11iß’schaffencn Vcih.ältnisse war die ltm/״n1י,,*'1 ^״ bisherigen Zersplitterung der jüdischen 1’cwdkeniiig der Stadt H'tnmg einer Aktion (^meinde, die zu in viele Gemeinden und die Linzur Schaffung einer einheitlichen , r . durch eine auf demokratisdien Grund- «in gewählte Verwaltung repräsentiert würde. Ein t u ״SC״״ ^"’Sck ffobildetes 16-glicdriges Vo r b c r e i - ־־, . :ס S'K° ״! i t c c, bestehend aus Vertretern aller I. Tl!'״ "״״ll(' <״*c״u;indcn (darunter den Herren Dr. A. H 0 o f i c n , Dr. S. M c k 1 c r, J. A4 c j u A'. Tykozinski, N. Lljascbar, S. jf« •י,־ ד.׳־.״ . S. Schocher, Spitzer etc., ver- ' .. lc,״c einen Aufruf in hebräischer Sprache au T Ditglieder der jüdischen Gemeinde in Jerusalem“, ״111 .״״er amlercin gesagt wird: Di«, a 1r 'c*,c1 ״'üten in einer außergewöhnlichen Zeit, ״er' 1* C״ a"cr Juden der Zerstreuung sind auf uns es IC1 Ct'1 ' ' ״״ ־s hoffen, daß die Söhne Jerusalems /״•'Crs|c 1.c״ Wc1'dc!1, sieh ihrer Bedeutung gewachsen zu .1gen. Die erste Bedingung zur Hebung der Würde Her Gemeinschaft, ist ihre Organisierung. . . . Jcru- ■ lfm darf nicht mehr getrennt und zersplittert bleiben ״*urige Erfahrung d*r Utiten Kriegsjahre «*igisn Den ״K o p c 1111 n g a u e f Z i o 11 i s t i 6 ch 6 n Mit* teil ungen“ wird aus Kairo telegraphiert: In Ucbcr־ cinstinunuiig mit den zionistischen Vertretern aus Jcru• salem und Jaffa ist das in Kairo bereits bestehende Spc/ialkoinitee für das Hilfswerk in Palästina durch die Kooptation der Herren Chissin, Eisenb c r g, 11 0 o f i e!1, J a f f c , M e i r o w i t z., S p r i n - 7.ak, Swerdloff um! Dr. Thon vergrößert worden. Die Zentrale befindet sich beim Zionistischen P a 1 ä s t i n a a m t in Jaffa. Vorsitzender ist Dr. Thon, stellvertretender Vorsitzender Herr Gluskin, Schatzmeister der Jerusalemer Abteilung ist Herr Jaffe. Die Zentrale für Aegypten befindet sich in Kairo und sieht unter der Leitung von Jnqucs M. Mosscri. Diese Anordnungen sind als provisorisch zu betrachten; eine endgültige Regulierung wird von der nach Palästina abgereisten Zionistischen Ko inuiis sion getroffen werden. Große Geldmittel sind fiir den Wiederaufbau der produktiven Gewerbe in Jaffa und den Kolonien erforderlich. Ffir die jüdische Kolonisation in ־Palästina Lin Londoner Telegramm des Jüdischen Preßbüros in Stockholm; meldet: Der Dep u t i c 1׳ t e 11 r a t der britischen Juden bcauftragt(: sein Komitee für auswärtige jiidisehe Angelegenheiten, einen' P1 a 11 auszuarbeiten für die Verwirklichung de* Gedankens der Schaffung eines nationalen Heimes für das jüdische Volk in Palästina gemäß dem Versprechen der englischen Regierung im bekannten Briefe Batfours an Lord Roth- Schild. Die erwähnte sehr einflußreiche Körperschaft bcbeabsichtigt, große Finanzmittel für die jüdische Kobnisatiun in Palästina flüssig zu machen. Der Beschluß des Deputiertenrates ist umso bemerkenswerter, als dieser Deputiertciirnt, wie bekannt, im vorigen Jahre zusammen mit der Angio Jevvish Association vermittels des gemeinsamen Aus- Schusses beider Körperschaften für auswärtige jüdische Angelegenheiten in der Presse Front gegen den Zionisums machte, was eine Entrüstung1 der großen Mehrheit der englischen Judenheit hervorrief und zur. Mandatniederlegimg seines Vorstandes führte. Unter der neuen Leitung und nach der Balfourscheu Erklärung beabsichtigt der Deputiertenrat, der die oberen Schichten des englischen Judentums vertritt, dem Zionismus in Verwirklichung seiner Koioni*atio״splane zur Seite zu stehen. Thon, 1'has, J, Papi! ne | Die von der Zionistischen Organisation Rußlands ins Leben gerufene Gesellschaft für den Ökouomischen Wiederaufbau Palästinas hat wie das Jüdische Preßbiiro in Stockholm aus Petrograd meldet, ihre Tätigkeit bereits aufgciiommen. Zunächst sind eine technische und agronomische Abteijung eröffnet worden. Einem gemeinsamen Beschlüsse des Zionistischen Zentralkomitees!' und der, Palästiiiaressort» dieses Komitees gemäß wird in Petrograd ein zentrales Information#- und Uebcrsiedclungsbüro gegründet, das die Dem Jüdischen Preßbiiro in Stockholm wird ails London telegraphiert: Ucbcr die zionistischen Pläne inbezug auf Palästina äußerte «ich Israel Zangwill dahin, daß der Zionistischen Organisation der Gedanke fern läge, eine Enteignung der Araber vorzunchmeu, um sie zur Auswanderung zu veranlassen, Mindern daß die Zionisten vielmehr Hand in Hand mit der ein geborenen Bevölkerung Palästinas für die Wiedergeburt des Landes zu arbeiten wünschten. Mit dicecr Erklärung ist Israel Zangwill von. ecincm ursprünglichen phantastischen und gefährlichen Gedanken abgekonmien, . daß eine große jüditche Kolonisation in Palästina zur Voraussetzung halte, daß die arabische Bevölkerung zum Verlassen des Landes bewogen werde. Die jüdische Biidungsfrage In Rußland Ende Dezember •ollte in Petersburg eine «dlgemeine Konferenz der Bi I du n gs g e«c lUch af t (Mefize Hnskala) stattfinden, die unter anderen Aufgaben auch eine neue Leitung der Bildungsgescll«cI1aft zu wählen hatte. Infolge der allgemeinen Verliaitnüwe konnte die Konferenz nicht in der geplanten Form zustande kommen. Von den Provinzdelcgicrtcn waren nur 5 Personen airtvcsend, sodaß die Alitglieder de* Zentralkomitees, das in Petersburg seinen Sitz hat, •ich gezwungen iahen, die Behandlung der Hauptfragen zu vertagen. Angesichts einiger unaufschiebbarer Aufgaben wurde die Beratung für beschlußfähig erklärt, In seinem Referat berichtete G. A. Goldberg, daß im Laufe der Kriegsjahre von der jüdischen Bildungsgesellschnft 264 Schulen in 207 Orten unterhalten wurden, die 32 M5 Kinder beiden Geschlechts besuchen. Außerdem bestellt noch in Charkow das 3-stufige“ Lehrerseminar der Gesellschaft (das ehemals in Grodno war) und das ein Budget von 100 000 Rubel jührhdi beansprucht. Der Redner war der Meinung, daß auch dann, wenn alle jüdischen Schulen, bei Verwirklichung der nationalen Autonomie, auf Kosten der Regierung durch die nationalen Organe unterhalten werden, noch ein Rest von Ausgaben, für jüdische Schulen übrig bleibt, der von den Juden selbst aufgebracht werden muß, da die jüdischen Schulen größere Ausgaben haben werden, als die nichtjüdischcn. Dr. J. B. Eiger sah den Schwerpunkt der bevorstehenden Tätigkeit der Ge- Seilschaft hauptsächlich in der allgemeinen Leitung und nicht mehr in der Subventionierung der Schulen, die von den Organen der jüdisch-nationalen Selbstvcrwaltung unterhalten werden müssen. Die Aufgaben der Gesellschaft werden in Zukunft sein: Festlegung der Programme, Ausbildung der Lehrer und Bibliothekare, Verlagstätigkcit, Volksbildung außerhalb der Schule und Unterhaltung der zu gründenden Hochschule der jiidischeu Wissenschaft. Von besonderem Interesse waren die Ausführungen des Pädagogen Ch. Fialkow, de* jüdischen Vertreters %׳ont Staatskomitcc für Volksbildüng, das vom Kultusministerium eingesetzt wurde. Dem Gesetzentwurf dieses Komitee* gemäß »oll demnächst das Gesetz des allgemeinen Schulzwangs für die vier Altersstufen von 8, 9, 10 und 11 Jahren erscheinen. Falls die Juden zur Zeit des Erscheinens diese* Gesetzes, führte der RcdncP aus, nicht; über die geuiigende Zahl ausgcbildeter Lehren verfügen willen, würden viele jüdische Kinder, trotz de» Rechte» der nationalen Schulo den nichtjüdischeu Schulen ausgeliefert werden milssen. Um dieser Gefahr zu begeg-* nen müßten die Juden bis zum inkrafitretcn des Ge- 6ctz.es 5000 ausgcbildcte jüdische Lehrer — für allgemeine und jüdische Fächer — besitzen. Gegenwärtig vertilgt die Gesellschaft nur über 2500 jüdische Lehrer, denen sic diese Aufgabe mit Zuversicht nnvertiauen könnte. Mau müsse daher sofort zur Eröffnung neuer Lehrerseminare schreiten. Später werde dies nötig sein, tun den natürlichen Ausfall an Lehrern zu ersetzen, der jährlich zirka 600 Lehrer betrage. Dazu brauche man ungefähr 20 jüdische Lehrerseminare. Diese Aufgäbe wurden später die Organe der jüdischen Selbst- Verwaltung zu lösen haben. Vorläufig aber1 müsse unverzüglich in dieser Richtung gearbeitet werden, ohne die künftige gesetzliche Konferenz» abzuwarten. Es wurde daher beschlossen, zu Anfang de* nachsten Schuljahres ein neue# L eh r r s« m i n a r in Petersburg zu eröffnen. Auf der Konferenz, *pielte »ich ein Zwischenfall ab der zeigt, daß der S pra ch e nkam pf auch jetzt noch nicht sein Ende genommen hat. An der Spitze ™1״•״Tf'ft״ i" Ch,3r’f"׳ »lAt bekanntlich der Fuhre! der hebräischen Lehrer, der bekannte Pädagoge Kons tam m. Der Delegierte Stif (Baal Dirnmac1tc ^1es«m Leiter des Seminars den Vorwurf er den Beschlüssen der Konferenzen der Bildung Trotz, die ihm anvertraute Lehrän- «er Hebraisten heile. Stif verlangte Di* in diesem Sinn» vorjen) daß gcsellschaft zum stait im Geiste die Beseitigung Konstamms.!Slmt"* R**°H,ti0n W'rd• mii 10 SW“ 9 Stimme״

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