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Jüdische Rundschau · 1918-04-10 · Heft 15 (10.4.1918) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 15 (10.4.1918)
Date
1918-04-10
Page
– (sequence 4)
Language
German
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\ Seite 113 j U E D i O ij Die Konstantinopeler jüdische Zeitung ״Aurorc“ meldet: Der Großvcsicr Talaat Pasc ha hat vor seiner Abreise zu den Fricdcnsvcrhandlungcn nach P׳u• kurest dem Cliachainbasdii der Türkei Ha im Nahum cikl.ilI, daß die türkische Regierung ihre De!t•- (;ierlen in Bukarest beauitiagl habe, entsprechend der nviiriehtifveit Freundschaft׳ der Türkei für die Juden, für die bürgerliche und politische Gleichberechtigung der rumänischen Juden cinzutreten. Graf Stephan Tis/.a äußerte sieh einem Berichterstatte!׳ des ״Rester Lloyd1' gegenüber über die rumänische Jmlenfrage in folgender Weise: ״Die rumänischen Gesetze weisen bedeutende Lücken auf. Ls ist selbstverständlich! erforderlich, daß die rumänischen Gesetze •eine Ergänzung erfahren, die es dem rumänischen Staate ermöglicht, den Weg zu den Kuh'urideakm der fortgeschrittenen Völker zu finden und auch den Pflichten der Nachbarschaft in zulänglieber Weise zu entsprechen. Die Regelung der im Berliner Vertrag bereits berührten rumänischen Judenfrage im Sinne der Dispositionen des Berliner Vertrages erscheine naturgemäß als durchaus wünschenswert.“ Der Präsident des ungarischen Abgeordnetenhauses Geheimer Rat v. Szasz sagte: ״Ich gehörte zu den Liberalen alten Schlages. Wer da weiß, wie glückliche Erfahrungen wir in Ungarn mit der Gleichberechtigung der Juden gemacht haben, der würde es auch im Interesse des rumänischen Volkes wünschen müssen, daß der im Berliner Vertrag nicdcrgclcgtc Punkt der Gleichbcrcchtigung der rumänischen Juden ehestens zur Wirklichkeit werde.“ Der Jüdisch-Sozialistische Arbeiterverband Poale- Zion hat an sämtliche sozialdemokratischen Fraktionen in den Ländern der Zentralinüchtc das dringende Ersuchen gerichtet, bei den gegenwärtig geführten Ver- Handlungen für die Sicherung der bürgerlichen und nationalen Rechte der J«den Rumäniens, Polens und Litauens einzutreten. Der Arbeiterverband Poale-Zion ersucht gleichzeitig um Intervention wegen der Brandschatzungen und Pogromc gegen Juden, die aus dem von Rumänien okkupierten Teile Bcssarabiens gemeldet werden. » Die deutsche Ausgabe der vom ״Kopcnhagencr Büroder Zionistischen Organisation“ herausgegebenen Schrift ״Die J ude 11 poIitik! der rumänischen Regierung“ von Dr. S. Bernstein ist erschienen. (Die Veröffentlichung erfolgt außerdem in englischer und französischer Sprache). Be- Stellungen sind an das* Kopcnhagcner Büro der Zionistischen Organisation, Hyskcnstraedc 10, zu richten. Der Preis beträgt 3,50 dänische Kronen, dazu Porto 0.50 Kr, Frankreich und die Palästinafrage Frankreich hat sein Interesse für Palästina durch Teilnahme französischer Kriegsschiffe am Palästinafeldmg bekundet; weiterhin) hat die Pariser Regierung es für notwendig befunden, einen eigenen״ ׳״Hoc 11kommissär“ zu entsenden, der das künftige Statut der verschiedenen religiösen Gemeinden und der heiligen S ätten ausarbeiten׳ soll. Mit diesem Aufträge wurde George Picot betraut, ein sehr bekannter katliolischer Führer Frankreichs, den Pius X. wegen seines Modernismus bekämpft hatte, während Benedikt XV. zu ihm so enge Beziehungen unterhält, daß er zugleich als Vertrauensmann des Vatikans betrachtet werden kann. Picot ist in Jerusalem und Bet 11- Ich cm in feierlichster Weise empfangen worden. Es schein! soii; 1111־ unter den /־.!!.,,.:n '׳ T ■ :׳•••• me l'ou• tische Neugestaltung rkerr..׳n zu während Frankreid! c!ie rek ,׳ic.sei! Auge;, gcii.'.citcu zafielen, In der Zciiting ׳11 (1״ p e e 1. e ׳.. e 1 ״trtou ’ e'* ver• öffi’isflicht Pierre Mi He einen Arti,׳,׳•^ '!'״■'! ^״i je׳..:• Hebe!,;li.isliiin. lkr :;ymp;:U«׳; b?, ja '־׳":J;,;,'“'1׳'♦ lu״ des Artikels ist um so;!u;.'.׳;!!e;,1!.׳r, r.is •Mine Sv her ausgesprochener Gegner dis Z;:::1is:n1׳׳; war. ,׳.״״: schlägt vor, die jü.li.'.oke Sied!;:;:,; PM: ׳!inasjnit Pur weitestgehenden Autonomie :׳!::;z!rta״en, . ja iur rpgar ein Patronatsrecht über alle Juden der Welt;:!׳;.:;';:!!;:;an, Mille verhehlt nicht, daß! er sich bei der Beurteilung der zionistischen Frage von französischen Inf eressen leiten läßt; er hofft nämlich, daß die Alliance israeiite universelle int jüdischen Staat einen starken Einfluß gewinnen wird, den Frankreich benutzen kann. Italien uik! der Zk::k::dd3 Die italienische Presse fährt fort, dem Zionismus ausführliche Betrachtungen z« widmen. D;e ״ f r i - bu na“ brachte einen Leitartikel voller Sympathie, die römische 1״ d e a d c m oc r a t i c a" einen begeisterten Aufsatz von Giuiio 1׳ rovcnnl, das ״GiornalO d 11 ׳ a 1 i a“ (Organ Sonninos) veröffentlicht eine Abhandhuig ״Das Volk der Bibel". Die Abhandlung leitet aus dem Umstande, daß die Juden; .011 durch die Jahrtausende ihre Sprache bewahrt haben, ihr unverjährtes Recht auf Palästina ab. ״Aus diesem Lande ging der göttliche Geist hervor, der die Welt erneuert hat und zu dem nach so schrecklichen Verirrungen die Welt wiederum zurückkchrcn wird“. Im Bologneser ״Resto del Carlino“ hatte ein Jude das englische Angebot zurückgewiesen, ihm antwortet das (ebenfalls in Bologna erscheinende) ״Giornaic dei mattino“ sehr scharf. Für den Zionismus treten ferner ein: der ״O rn 11 ibus“ (Bari), die sozialkritisehe Halbmonatsschrift ״I l •׳rido“ (Neapel), die römisehe ״Ri vista po polare“. Rabbi 0! Dante A. Lattcs veröffentlicht eine Studie in dt.1 römischen Revue für religiöse! Studien ״Bi 1 i ch ny s“. — In Rom hielt vor einer dichtgedrängten Vcrsammiung, welche von, der Associazione. giovane israelitica romana veranstaltet war, Pr. B1 uwstein einen LichtbiMcrvortrag über Palästina. Der Kultusvorstand von Ferrara (Präsident L. Rave!1 n a) hat mit einstimmigen! Beschlüsse die englische Regierungserklärung über Palästina begrüßt und die Hoffnung׳■ ausgesprochen, daß die jüdischen Organisationen bei ihren Regierungen die Forderung einer autonomen jüdischen Heimstätte in Palästina durchsetzen werden, ln der Synagoge von Ferrara hielt Rabbiner Castelbolognesi aus diesem Anlasse eine Festpredigt. Kenig Alexander von Gticckculzzi ... über die 2l€::11״, lc2 Anläßlich eines Eccuchcs, den König Alex ander der Stadt Saloniki abotettete, empfing er auch einen Vertreter der Organisation Pro Israel. Der König drückte ihm seine tiefe Sympathie mit den jüdisch-nationaicn Bestrebungen aus, und erklärte, daß er die Befreiung Palästinas und die Aussichten; für die Errichtung einer jüdisch-nationalen Heimstätte piit größter Freude begrüße. Der König erkundigte sich sodann nacii vielen Einzelheiten betreffs der jüdischen Einwanderung nach Palästina. 0 Zorn des Unterdrückers" (Erzählung); F. Lachowcr, Martin Bubcr; Martin Bu her, Daniel (Gespräche von der Verwirklichung), Gedichte von A. Ben-Jizchak und J. Lichtenbauin und Bemerkungen von J. N. S. > Der ״Jüdische Alma nach", der in polnischer Sprache unter der Redaktion von Dr. Z. F. Finkeistein vor kurzer Zeit herausgegeben wurde, fand 1 men so ungewöhnlichen Absatz, namentlich in Galizien und Russisch-Polen, daß nunmehr eine zweite Aufläge dieses Buches gedruckt werden mußte.!Schriften In der litcrarisdien Anstalt Rütten & Locning, Frank- ״ a* M־> crsdl!ien eine Sonderausgabe der Erinnerungen Martin Bubcrs, die er vor kurzem! in den ״Mitteilungcri der jüdischen Jugendvereine Deutschlands verolientlidvt hat: ״Mein Weg zum Chassidis- III U 6.“ Kramer, Hamburg, . ikudas ״Chowoth i!akudas ״Chowoth halewawo111 brnisdhen Uebcrsetzung Juda Tibbons, übertragen von Emanucl Baumgarte! Vorwort von Rabb. Dr. S. Bamberge gäbe enthält die 2., 3. und 4. Pforte «rrbcmcn Im Verlag der Kiewer ״Ze! re-Zion' erschien eme Schrift: ״Unser Weg" (Programm und Taktik) m russischer Sprache. Der Verlag des ״Hechawer" veröffentlichte zwei neue Broscnüren in russischer Sprache: ״Das Baseler Programm“ vion A. Idelsolin, und ״Palästina und das Problem! der palästinensischen Kolonisation“ von J. J. wolkowyski. Die Reden der jüdische» Deputierter! der Reichsduma während der Kriegszeit sind jetzt unter dem Titel yAus der nahen Vergangenheit" mit einer Einleitung von A. j. Id c Iso kn erschienen. Anläßlich der englischen Erklär.*»״ veröffentlichte in Petersburg der zionistische Sc ״in.Teiler R. Kareui eine Schritt ״Die Regeneration de# jüdisdhea Landes". Ch. O. Koroiekow, ein jun״er Forscher der jüdischen_ Wirtschaftsgeschichte, veröKcntncht dne Ero schüre in russischer Sprache ״Di c 1׳!ai io 1! alen Auffabcn der jüdischen Demokratie", die den 'ragen des Jüdischen Kongresses gewidmet ist CI cf:׳ Cii ii 1.C.I Vom 1. April an׳ gi';t ehr Zionr'l-nhe Distriktsverband für Böhmen in Fra״ eine jiu'Teks Zeitung ״Zidovskc Zpravy" in 1:1.;״.;. eher Sprache heraus’ Adresse: Prag׳ II, Tuchi.ntiici'gasse 34. Eine hebräische Mor״:.t:,;cJirirt ״öwuloth" (Gren• zen) wird binnen kurzer Zeit in Wien unter Redaktion von G. Scho ff mann und Z. Diesendruck erscheinen. Seit Oktober geh 11־. Tie Vereine ״Ere2, Zion" in Trikka la ur.i ׳0״!; a v c Zion“ ir, Ls riss,5־ gemeinschaftlich einez;c::.'*T .׳,;!׳: i.'.onrrPrediriU ״Israel“ in griechischer Sprache hcrev. Die radikalen Porjc-Zio::, die eich vo:;. der *"dir• Itcitr,partei abgcscahre .׳. Mn, :;Mre:; Odessa ein besonderes Organ :..ZU; irre!;X־׳2 '־':1; “׳׳Zschritt erscheint avc.M.-! ••'Xי;-' י ״״> > r:-1'»;;,״;* ,:־X0 bringt unter ander,:1.1׳ ci;,:.;, C.t [״״•X; Konferenz der 1;c:׳,re. Fa: Mi, Fl. r.rj 27.—aC’oktober in Odessa cUm Mr. 15 Das J ti tl i s c i! c Pr 1■ I) b ü f o in S f o c k 11 o 1 in meldet: Der Deputierte Koffinas (Zion! 4) drückte in <Ier griechischen Kammer den Wunsch aus, Griechen!,1־n;i möge bei der Errichtung eines Juden- Staates in P,1־l.;׳׳.tnm seine Unterstützung geben. Der Minister den Acußerii M. Politis erklärte hierauf: ,,Ais ich noch in Saloniki war, hatte ich die Gelegen• heit, die auf rieht :/ec Sympathie der liberalen Partei für die Jude״ zum Ausdruck zu bringen. Alle Hellenen teilen den Schmerz derjenigen, die für die Verwirkiiduing ihrer ifaiioiialea Ideale leiden. Meine aufneh- ' tigstc Sympathie begleitet die jüdische Nation, das Opfer von Mißverständnissen und Verfolgungen seit ־zwei Jahrtausenden. Ich hin glücklich, mein gegebenes Versprechen wiederholen zu können: die liberale Regierting Griechenlands wird alles, was in ihren Kräften liegt, tun, um das nationale Werk der Juden im Einvernehmen mit seinen großen Verbündeten zu fördern. Erlauben Sic mir ein Wort der Sympathie an die jiklisehe Rasse zu richten, die in Griechenland immer unter dem Zepter der Gerechtigkeit und der vollstündigen Rechtsgleichheit lebte und mit den anderen Elcmenten des Landes in vollständiger Treue zusammenarbeitete. Die jüdische Rasse hat umsomehr Anspruch auf unsere Sympathie als sie sich ebensowenig wie die hellenische den schrecklichen Verfolgungen untervvorfen hat. Professor Datlod über den Zionismus Im Wiener Großen Konzerthaussaal sprach am 10. März auf Einladung der Arbeitsgruppe der ״Jüdischen Studentenschaft Oesterreichs“ in öffentlieber Versammlung über da« Thema ״Der Zionismus und die Zentral machte“ der ordentliehe Professor der Nationalökonomie an der Berliner Universität Carl Ballod. Prof. Ballod ging in seinem Vortrag von der Frage aus, ob sieh die Wünsche und Ideale des Zionismus mit den realen Interessen der Zcntralmächte vereinigen lassen. ״Gewiß“, so führte er aus, ״ist schon das Wohlwollen, das sich in einer gefühlsmäßigen Förderung der ethischen Probleme und Wünsche einer Gruppe von Menschen oder eines Volkes ausspricht, eine Kulturmacht — noch wichtiger und wesentlicher für die Fortdauer guter Beziehungen zwischen den einzeinen Völkern ist, wenn sich Gefühispolitik und Real- Politik decken. Es soll hier unter anderem versucht werden, darzutun, daß der Zionismus nicht nur vorn Wohlwollen fast aller Kulturvölker des Erdballs getragen wird, sondern daß cs auch durchaus einer gesunden Realpolitik bei den Zentralniächten entspricht, ihn zu fördern." Prof. Ballod wies darauf hin, daß zur Beantwortung dieser Frage cs nötig, sei, die wichtigen Vorfragen zu beantworten, die heute für den Zionismus besondere Aktualität erlangt haben: 1. hat der Zionismus heute, angesichts der Emanzipation *des Ostjudentums durch die russische Revolution, der Aufhebung des Ansiedtungsrayons für die russischen Juden überhaupt noch einen vernünftigen Zweck? und 2. wenn dies der Fall ist, ist dann Palästina tatsächlich noch als das gelobte Land nicht nur im idealen, sondern auch im realen Sinne des Wortes anzusehen, bezw. ist es nidit viel zu arm, zu klein geworden, um einein irgend erhebliehen Teil des auf 14 Millionen angcwadiscnen Juden- Volkes Unterkunft zu bieten? Auf die erste Vorfrage antwortete Ballod, daß die russische Revolution die russische Judenfrage nur sehr bedingt gelöst habe: die religiös-ethische Sehnsucht gro- &er Massen russischer Juden sei nicht befriedigt, ja nicht . einmal die materielle Lage erheblich gebessert worden. Auch die Lage der Juden in Polen und kr den anderen vom Krieg heimgesuchten Gebieten des Ostens mache eine ansehnliche Auswanderung unabwendbar. Auf die zweite Vorfrage ging Prof. Ballod in aller Ausführlichkeit ein und legte im Anschluß an seinen bekannten Aufsatz in der ״Europäischen Staats- und Wirtschafts-Zeitung“ dar, daß Palästina bei intensiver Bewirtschaftung eine viele Millionen zählende Bcvölkerung unter verhältnismäßig geringem Aufwand voa Geldmitteln aufnehmpn könne. Prof. Ballod gab dabei seiner Meinung Ausdruck, daß die in der Octtingcrsehen Schrift ״Methoden und Kapitalbedarf der jüdisehen Kolonisation in Palästina“ angegebenen, für die Kolonisation nötigen Kapitalien zu hoch veranschlagt seien. Ein Zeichen des großen Verständnisses Prof. Ballods für die großen und schwierigen Probleme der jüdischen Kolonisation ist es, wenn Ballod cs als das ethische Grundprinzip dieser Kolonisation bctrachtet ״daß eine Scheidung zwischen Herr und Knecht im neuen Heim der Juden im gelobten Lande der Väter nicht bestehen darf.“ Da die Ansässigmachung von Kolonisten in kleinen selbständigen. Betrieben nach Ansicht Prof.! Ballods ökonomisch unrationell und einer MasscncLnwanderung hinderlich ist, tritt er für intensive Großkulturen bezw. Großbetriebe ein, deren Wirtschaftsverfassung nach dem Muster der Oppenheimers eben Siccliungsgcnosscnschaft eingerichtet werden soll,. Dadurch, glaubt Prof, Ballod, könne es erreicht werden, daß ״der Unterschied von Herr und Knecht außer Spiel bleibt.'* Trotzdem Prof. Ballod sein zionistisches Maximalprogramm durch Anstellung eingehender Bcredinungcn, über die! Bcsiedhsngsmöglieh!.eiten Palästinas energisch vertritt, verkennt er die große Dedcutung der Durchführung eines weniger uro• fangreichen Programms keineswegs. Seines Erachten» kann schon bei einer Kolonislcmahl voa 4000 Familien (das and 20 000 Seelen) ״ein schönes Kulturideal“ durchgcfülirt werden.

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