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Jüdische Rundschau · 1918-03-15 · Heft 11 (15.3.1918) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 11 (15.3.1918)
Date
1918-03-15
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Die Pflicht zur Produktivität Bei cs, die für den *orinlismms ausschlaggebender Gesichtspunkt für die Beurieiiung der jüdischen Kolonisation Palästinas sein müsse. Krnnold sehliellt dieses prinzipielle Eintreten für den Zunimsmi« mit der 'Aufforderung, dali der Sozialist für die Verwirklichung des Zionismus sich nicht allein aus Kf:1gf<eitS|;riinden, nicht allein deshalb, weil die Politik de* eigenen Landes damit gefordert wird, entsetzen soll, *ouderu ״in voller Erkenntnis und Befolgung seiner *״•••inlist Ischen Grundsätze", die das Selbstbestimmung:■;־ recht der Volker ׳im Sinne einer Pflicht zu schaffender Arbeit, einer Entwicklung zu hohen MensdiheitszieL'U be,»reifen. I Amerika und die Zukunft Palästinas Der ״American Jcwish Chronicle" vom 11. Januar enthält einen recht bemerkenswerten Ee.tai'iikel über die letzte Botschaft des Präsidenten Wilson um! das jüdische Problem. Es heißt dort: ״Präsident Wilson hat offen erkennen lassen, dal! er fiir die Rechtsgleichheit zwischen den Nationen eintritt, mögen sie groß oder klein sein, und dal! die kleinen Nationen, die bis jetzt unterdrückt wurden, ihren Platz an!1er Sonne haben müssen. Die frühere Haltung des Präsidenten Wilson zu den Juden als .. Einzelpersonen wie als Volk ist uns ebenfalls bekannt. Der Plan, ein uationaics jüdisches Heim in Palästina zu errichten, hat die volle Sympathie des Präsidenten. Wie er sich das Wiedererstehen des jüdischen Heims in Palästina'denkt, zeigte er, als er in § 12 der Fric• dciisbcdinguiigcii, die er dem Kongreß vofschiug, auf die Türkei verwies; ״Den türkischen Teilen des gegenwärtigen Osmaiiiüclicn Reiches sollte volle Sovcränität zugesichert werden, aber den anderen Nationen, welche jetzt unter türkische׳!• Herrschaft leben, sollte eint־ unzweii'elhat'le Sicherheit des Lebens und eine absolut unbehelligte Möglichkeit selbständiger Entwicklung zugesichert werden." Präsident Wilson bestellt nicht auf der Zerstückelung des türkischen Reiches. Alles was Amerika von der Türkei verlangt, ist die Zusicherung einer ״absolut unbehelligten Möglichkeit selbständiger Entwicklung“ für ihre fremden Nationalitäten. Der englische Premier• ministe!• hat in seiner letzten Rede verlangt, daß Palästina niemals wieder au die Türkei zuiückkommcu *olle, während die Zeiitralmäehtc darauf bestehen, daß die j Grenzen iluer Verbündeten so bleiben müsse!!, wie sie vor dem Kriege waren. Präsident Wilson nimmt offensichtlich einen vermittelnden Standpunkt zwischen! beiden J'onmilienmgen ein. Es muß ziigestandeu werden, daß der Krieg nicht einen Tag länger dauern wird nur wegen Palästina. Das Schicksal und die Zukunft des Heiligen Landes werden auf einer Friedenskonferenz, entschieden werden, Fs spricht vieles für die Annahme, daß die Zcntrahuächtc daun Präsident Wilsons Verlangen nach einer ״absolut unbehelligten Möglichkeit selbständiger Entwicklung“ für die Juden in Palästina nachgcbeu werden. Infolgedessen könnten die Alliierten den Standpunkt des Präsidenten Wilson annehmen und ihre Al)- sieht aufgehen, Palästina völlig vom türkisdien Reich zu trennen. Komme was wolle, die Frage eines jüdischen Pntösliii,v sollte durch die Mächte durch ein einstimmiges Volum entschieden werden. Wir haben oft die».11־ Uc• danke!» ausgesprochen und die Zionisten der ganzen Weh aufgefordert, die national-jüdische Frage völlig von aller allgemeinen Politik zu trennen und sie mir vom Standpunkt der jüdischen Politik zu betrachten, welcher sieh allein als erfolgreich herausstellcn und zur Verwirklichung unserer nationalen Wünsche führen kann. Die kürzliäieu Erklärungen der. Großmächte bc- /.(!glich Palästinas müssen vom jüdischen Volk al» eine Aufforderung betrachtet werden, eine Politik aufmertcsnmen Abwnrteus zu befolgen, wobei Präsident Wl'sons Botschaft als Leitstern dienen soll". Diese Ausführungen des ״American Jewiuh Giro• tiicle" sind in der jetzigen •politischen Situation recht bemerkenswert. Sie zeigen, daß in Amerika Lösungen des Paliislinnprohlcms erörtert werden, die nicht eine Abtrennung Palästinas von der Türkei bezwecken. Ls ist sehr wohl möglich, daß im Laufe der Zeit die Anschauung ries Präsidenten Wilson in dieser Frage innerhalb der Entente ■an Boden gewinnt, und daß auch die anderen Ententemächte die Absicht aufgeben, Palästina gänzlich vom türkischen Reich Ioszu'öscn. Die Haltung der türkischen Regierung zur Frage der jüdi- »eben Kolonisation in Palästina könnte hierfür von entscheidender Bedeutung sein. Zur Palästinafragc Ausländische Prcsscstimmen zur türkischen und zur deutschen Regierungserklärung. Von großem Interesse ist die Aufnahme, die die Erklärungen der türkischen und der deutschen Regieiiing zur Palästinafrage im Ausland gefunden haben. Wir bringen im folgenden einige Pressestimmen des Auslandes darüber: Das ״Berner Tagblatt“ vom 29. Jpnuar veröffentlicht eine Zuschrift von zionistischer Seite, in der es über die Erklärungen Talaat Pasclias und von dem Busschca heißt: ״Wir messen den Ausführungen dieser beiden Staatsmänner eine besondere Bedeutung bei und fUabcn sogar, daß sie für die praktischen Ziele des Zionismu:, vo!1 größerer Wichtigkeit r.intl, ah die rein formellen englischen Versprechungen. Niemand wird die ehrliche Absicht der englischen Regierung, am Aufbau des jüdischen Nationalstaates iiiit/iiarbeilen, bezweifein. Die hier und da von einer gewissen sensationellen Presse vertretene Ansicht, England suche sich nur die Sympathien des internationalen Judentums zu verptlichten, hallei! wir für tendenziös und glauben sic nicht erst lh:.om!en; ziirückwcisen zu müssen. Eine andere ernsthafte Frage ist nur, ob England gleich den übrigen Wcstm,ächten überhaupt in 11er Lage sein wird, mehr als einen rein platonischen Einfluß auf die Förderung der zionistischen Bestrebungen aiiszuüben ... Das Krieg :;glück ist launisch. Und ist dies nicht der Fall, bleibt England tatsächlich bis zum Kriegsende im Besitz Jerusalems und des besetzten Palästinas, wer bürgt dafür,!laß beim Fricdciisschluß nicht andere Umstände andere Beiücksichtigung verlangen um! die Verwertung .Palästinas (׳leieii übrigen Faustpfändern erheischen? Hinzu kommt, daß alle amtlichen Stellen der Entente ein ,genaueres Eingehen auf Einzelheiten der zionistischen l.ÜMing bisher vermieden haben. Selbst in den letzten Reden ihrer leitenden Staatsmänner, die das-Selhstbcslimnuiugsrecht der Völker in wcilcnlcm Umfange berücfcsicliiigtcn und ihre feinsten Differenzierungen erwähnten, finden wir keinen einzigen Hinweis auf die berechtigteu Aspirationen der Juden. Das sollte zu denken geben, sollte vor allen Diiigcn zionistische Rcalpoliliker veranlassen, die Zukunft völlig sine ira et studio zu betrachten und die einzelnen Fakta gegeneinander ab• zuwägen. Den sehr herzlichen, auch scheinbar sehr weitgehenden, tatsächlich *her doch ganz allgemein gelialtcueu Versprechungen der englischen Regierung und ganz unverbindlichen Acußertmgcn der übrigen Entente• ,;i1111;n1;!111i!i!111111mm!11!11!!111m1m111111m111n1i1:!11m11m11M1u1u111m1m111m11!1111M111111111m1111m1!1|t:.: \ Veranstaltung des Jüdischen Nationolfonds. § ä Sonntag’, den 24. Mfirz. 1918, vormittags 11 Uhr: | 3.״ ׳ | Filmaufführung j | Das Leben in den jüdischen Kolonien § | Palästinas | | mit bc!!lcttendcm Vortrog von f 3 Prof. Dr. Heinrich Löwe. § 3 Llditspldthcater MormorhaUS. Kurfürstendamm 236. f. 1 ש Billetts zu 1, 2, 3 und 5 Morl! sind Im Vorverkauf ׳ä voni Büro des jüdischen Nflllonnlfonds, Berlin W. 15, \i *■ Sadisluhc Strafe 8, *u beziehen. b '?'1!!1:ח!!1(1וו!ווו!!ווו!וווווווווו!וו;וו!ווווווווו!!!וו;ו!;!ןןןן»וח!וווווווווווו1וו!וו!:!ו!ווו1ו1!!ווו:וווווו!ו!;ו;ו;ו;ו;ו:ז1ווו,:ו1<וי' Länder sichen ziemlich scharf urnriaaeuc, geradezu programmatische Erklünmgcü leitender Politiker der Zentralmächtc gegenüber. Jo, der türkische Ministcrpräsi* dent erörtert bereits ln voIIeoE Freimut verschiedene «ehr wichtige Einzelheiten der Organisation des zukütiftigea Judcnstaatcs.,, ütaatsniännisdie Klugheit würde beide Redner daran gehindert hallen, wenn sie irgend welche Bedenken hinsichtlich der späteren, Verwirklichung ihrer Zusicherung haben würde«.., Die Türkei, deren Vertreter mit Recht״ an die allgeriUunte Toleranz gegen das Judentum erinnerte, ist bereit, die Entwicklung des Zkmirtnmlaale# durch Gewährung freier Einwanderung und Niederlassung in de!» Grcnzcu der Aufnahmefähig• tceit de* Landes, durch Zusicherung örtlicher Seibstvenvathing entsprechend den Lnndcugcsctzcu und freier Ent• Wicklung der uniionafen jüdischen Eigenart zu fördern. Mit anderen Worte«: Die Türkei ist bereit, ein rein ideelles Nationalitättenprogiiuiun ,׳ruf den Boden realer Gntwiddungsmöglidtkeilcti «tu stelle«.. Die englische Wochenschrift ״Jcwi*h WorId" schreibt in der Nummer vom 9. Januar: Alan wird bc• merken, daß Lloyd George c* sorgfältig vermied, sich darüber auszusprcchcn, unter weldic Oberhoheit Palästina nach dem Kriege Icommca würde. Folglich kann man — wenn man den kräftige» Ton *einer Rede im allgcmeinen in Betracht zieht — schließen, daß England anscheinend nicht der Oberstaat sei« wird. Es Ist dies eine! Enttäuschung — 60wohl hm englischen wie im jüdisdieu Interesse -- und zwar aus Gründen, die wir öfters aiisclnandcrgesctzt haben. In der lat scheint es aller andauernd mögticli, daß Pat'istina nominell türkisch bleibt unter irgend einer Art von internationaler Kon* trolle mit örtlicher Selbstverwaltung. Aus Gründen, die mithin einleuchtend sind, ist die von der Türkei eingenommene Haltung den zio-;;;tischen Bestrebungen gegenüber nicht von kiel• ner Bedeutung. Was Talaat Pascha einem Vertretcr der ״Vossiadicn Zeitung“ in dieser Richtung gesagt hat, könnte lächerlich klingen, wenn man alle Umstände in Betracht zieht, aber Palästina ist noch nicht endgültig den Türken genommen, lind jedenfalls wird ihr Wort nuf dem Friedenskongresse, was die Zukunft von Palästina׳ betrifft, «unter einen Einfluß haben. Daß der Groß wesir sich ernstlich bemüht, tun die Stütze der Juden zu gewinnen, ist klar. Er geht so weit daß er versucht die bisherige Haltung der Türkei den Juden gegenüber Zu verteidigen. Diese Sympathie von Seiten der Türkei ist mit efuern diplomatischen Aus• drucke ״ein neuer Faktor“! Nach Zitierung der Worte Talaat Paschas über das allgemeine Recht auf örtliche Selbstverwaltung fährt die Zeitung fort: ״E3 ist nicht nötig zu betonen, daß Talaat sehr Wohl weiß, daß dies lange nicht die billigen Wünsche der Juden befriedigen wird, die nüccu ein wahres Interesse für Palästinas Zukunft hahea. Audi wird seine Acullcrting den! Korrespondenten ge* geuüber, ״daß die türkische Regierung von freundlieber Gesinnung gegen die Juden und bereif sei al# sie betreffenden Fragen in ihrem schon bewährten woliR wollenden Geiste zu erörtern“, die Juden nicht befried!- geil . . . Aber die Tatsache,!laß Talaat r.olehe Vor- Kprecluingeu mach(, ist. dennoch bedeutsam. Der bekannte politische Schriftsteller Mr. Charles Roden Buxton veröffentlicht im ״Hera Id“ einen Artikel über die Zukunft Palästinas und das Verhältola dieser Frage zur Judeufrage. Bezüglich der Frage der Stellung der Juden in Palästina zu den anderen Volksdementen dort bemerkt Buxton, daß er nicht die Riehiigkeit der Behauptung zugeben kann, daß ein Volk, das gegenwärtig einen bestimmten Teil der Erd- Oberfläche besitzt, unbedingt berechtigt sei, andere Völker davon ausz.nsehließen, die das Land ljes*er tei Interesse des Ganzen zu verwerten verstünden. Dies« Prinzip habe seine Gefahren, weil es illegitime Autlegungeii ermöglichte, at>er an und für sich sei m unbestreitbar. Vota Standpunkte des jüdischen Interesses hält Ikixton die internationale Kontrolle für die beste Lösung. ״Wer auch von einer einseitigen Ent- Scheidung Nutzen ziehen könnte, die Juden, die in großer Zahl auf beiden Seiten wohnen, sind es wahrlich aidit. Fiir sic ist die Politik der internationalen Versöhnung nicht blos das beste Ideal; es ist ihre einzige Hoffnung. Ich frage, wie es für eine Nation in saldier Lag« vorteilhaft sein könnte, ihr Schicksal sei es dem Vierblind, sei es der Entente anszuliefern. Die Beispiel« der Polen und der Armenier zeigen den schrecklichen Schaden, der daraus für einen Teil einer Nation entstehen kann, wenn der andere Teil ausschließlich die ein« Partei im Kriege ergreift. Diejenigen, die daran dentccu, daß der Zionismus als ein Bauer im großen imperialistischen Schachspiele benutzt werden kann, werden leicht die Gefahren einer einseitigen Politik verstehen können lind werden klug genug sein, sieh auf unvergänglich« lind unangreifbare Argumente zu beschränken: auf dm jüdisch-nationalu Forderung und die Sympathie,!1*« diese bei der ganzen Welt begegnet.“ Bezüglich einer Annexion durch England, auch wenn England ausschließlich die Absicht hätte, zur Bildung eines jüdischen Staates bcizntragcii, äußert 6id1 Buxton int jüdischen Interesse entschieden dagegen. Eine Annexiou ״müßte mit militärischen Gründen befürwartet werden und würde mithin von Neutralen und Feinden als ein Raub betrachtet werden“ und daher® ״den Geist der Verträglichkeit verderben und die Atiuosphäre vergiften“. 9 Unter dem Titel ״Geschichte und Cncykiopädie des Krieges" geben die ״Times“ wöchentlich illustrierte Hefte heraus. Nr. 178 vom 15. Januar 1918 bringt zwei Artikel, von denen der eine ״die erst«» Schlachten bei G a z a", der andere ״d i e Juden in Palästina“ behandelt. Der letztere bespricht unter anderem folgende Themata: Die Geschichte der Juden, die Sephnrdim in der Türkei, die Aschkeuasim, Jüdische Emigration, di? Wiederkehr der Palästinabewegung, jüdische Arbeiten in Palästina, Baron Edmund v, Rothschild, Die ICA, Die Zionistische Bewegung, Theodor Herz), Zionismus und Assimilation, Zionistisch« Kongresse־, der Vorschlag einer Kolonie in Britisch- Ostafrika, die Sprnchcnfragc, Deutsch oder Hcbräiach, die türkische Unterdrückung des jüdischen Nationalismn*, die Alliierten und der Zionismus, Der Artikel bringt unter andern! Bilder von Theodor Herz! und Lord Rothschild, ferner viele Illustrationen, hauptsächlich aus dem neuen Palästinabtich von A. M. ilyaBison. lung Palästinas“ veröffentlicht die ״Frank furter Zeitung“ vom 3. März eine Zuschrift au! Konstnutiuopel, die die Mallung der türkischen Oef fcntlichkcit zu dem Plane der Schaffung einer jüdi sehen Heimstätte In Palästina bespricht und die De deutung der türkischen und der deutschen Regierung» erklärungen ausführlich behandelt. Die türkisch: Oelfentlichkeit, so konstatiert der Aufsalz, hat sieh »ei!!ein Brief Balfonrs an Lord Rothr.cbikl von neuen mit!lern zionistischen Problem beschäftigt. ״Was i! den Zeitungen darüber steht, bringt zwar nichts Neue« Die einen tun den Zionismus mit den Sdilagworlei vom ,,Separatismus“, vorn ״Staat im Staate“ ab, di! anderen finden ihn wie früher ,,utopisch", und m! wenige weisen darauf hin, daß die jüdische Besicdclunj Palästinas für die Türkei von großer Wirtschaft liehe. Bedeutung werden kann.“ Die Erklärungen des türk* scheu Großwesirs seien vor! großer Wichtigkeit, d: sieh die türkische Regierung bisher niemals über’ der Zionismus geäußert habe. ״Sic behandelte zwar di: jüdische Sicdclungstätigkcit in Palästina nicht ganz x,l!11 Wolilwollen, wie die Tatsache der raschen Entwickln«! uef jüdischen Kolonien daselbst zeigt, aber sic vermiet es, dazu prinzipiell Stellung zu nehmen. Manche ad ministralivcn Maßnahmen ließen sogar zeitweilig aa nehmen, daß die Regierung int Grunde diesen De Strebungen ablehnend gegcnübersichc. Dieser Unklar heit macht jetzt das Interview ein Ende, das der Groß wcs!r Talaat Pascha einem deutschen Journalisten ge wahrte und in dem er die Frage in all ihren Einzel hciten behandelt und die Stellungnahme der türkische: Regierung klar und deutlich darlcgtc." Nach einer eingehenden Besprechung der türkiiehe! Erklärung konstatiert der Aufsatz, daß nurnnelv an«< I I t f I 1 1 1 1 r |!!> r M: IM I ׳t n '■ 1׳; j יי I » % l ' f' 1' f '1 I

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