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Jüdische Rundschau · 1918-03-08 · Heft 10 (8.3.1918) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 10 (8.3.1918)
Date
1918-03-08
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Dezember taufe, Uem Andenken des luten wulmcle 1L1׳ Vorsitzende de« Pnifeisekielniints in Ocderrcieh Dr. Kusu er sein Eiiileitungswort, von seinen Verdiensten sprach i)r. Ignaz Schipper in seiner Begrüßungsrede im Namen der Parlci-Exckitlivc, seiner gedachte Al. Kuh 11, der die סין,tle-zionistischc Jegemul vertrat um! der blumig seine; Andenken!, palt eine Reihe von Vorschlägen und Be• scliluie.en. Einen eingehenden Bericht über den Stand der Partei in Oislorrcieh nmt über die Tätigkeit des vor 11 Monaten in» Leiten gerufenen Parteisekretariats,' das nach einer laugen, durch den Krieg verursaehten Unterbrechung die Wiederherstellung der Organisation in Oesterreich bewerkstelligte, erstattete S. Rudel. Trotzdem der Krieg die Jugend- und Arbeiterorganisationen besonders hart traf und trotzdem tlie politischen Verhältnisse im l.aiide gegenwärtig jede freie [',׳itlgkiil einer Arbeiter• Partei unlerhimlen, gelang cs dem Partcisekrctari.il, die Vereine zu erneuern, die Verbindungen mit den Ocnossen im Felde aufrecht zu erhallen, das Organ der Partei, den ,,Jüdischen Arbeiter“, von neuem hemus/itg«. bei! und auf vielen Gebieten der professionellen, politischen, liilts- und Aufklärungsarbeit manches zu leisten, ln der Debatte wurde dem Parieisekretariat unter aiulereut die Vernachlässigung• des Pulüslina-Arbeitcrfouds und der Verbindung mit dein österreichischen Okktipatiousgebiet zum Vorwurf gemacht. Um die weitere Tätigkeit iniensiver zu gestalten, wurde beschlossen, dem Parteisekrelarial, dein das volle Vertrauen ausgc- Sprocken wurde, ein Budget zu gewähren, das die An- Stellung bezahlter Sekretäre ermöglicht. Im Mittelpunkt der Konferenz stand die Frage der nächsten politischen Aufgaben, der die der Wirtschaftliehen Wiederherstellung nach dem Kriege aitgesclilussen wurde. Das Referat darüber hielt Dr. Ignaz Schi p p e!־. in der Frage der Fricdeiisbedingungcu vertrat der Referent die Ansichten des Verbandsbüros, wie sie in der Likliinmg zur Stockholmer Konferenz aiisgcdriickt wurden. Wir fordern — formulierte der Redner ־•־ die iiileriiationnlc Lösung der Judeufrage, Schutz der nationalen Minoritäten in den Ländern der Diaspora auf Grund der personalen Autonomie ־und die Freiheit der Finwamlcruiig nach Palästina, die Sicherung der 1:11( wickhmg'smögliehkeileu der jüdischen Kolonisation und die Selbstverwaltung der jüdischen Bevölkerung dort. Bezüglich ucr polnischen Frage meinte der Referent, daß sie eine Frage der inneren Verfassung Polens sei, bei der wir nicht mitreden wollen. Unsere Forderung ers,reckt sieh mir auf die volle bürgerliche mul nalionnlo Gleichberechtigung unseres Volkes. Sollte tlie internationale Lösung der polnischen Judeufrage tutmöglich werden, so haben die polnischen Juden seihst ihre Frage zu lösen, ohne Einmischung außenstehender FaUorou. Der Redner protestierte dann gegen die liallung der polnischen Sozialisten zur Judeufrage und regle die Frage der Annäherung an die jüdische Sozialistenparlei in Oosteireich, die sog. J.P, S. (die dem russiselten ״Bund“ entspricht) an zwecks gemeinsamen Auftreten;־, ries jüdischen Proletariats. in Bezug 'auf die inncrjüdischcn Fragen begrüßte der Referent die Kongrcßbcwegaug in Oesterreich und legte dem jüdi .eben Kongre ß in Ocsterrech eine große Bevloiitiing im Kampf um die Anerkennung der jüdischen Nationalität und der Umgestaltung der österreichischen jüdischen Verhältnisse bei. Es müsse aber rechtzeitig dafür gesorgt werden, daß der Kongreß auf lietuokratischen Grundlagen einberufen wird * 1 * *und daß die jüdische Arbeiterschaft auf ihm entsprechend vertreten isi. Zum Schluß betonte er die Palästiuafordcrungcn, verwarf aber die übliche l;1Uartu11gstlieoric und warme vor lieber• Schätzung der verschiedenen Regierungserklärungen. Auf Grund vieler und aufschlußreicher Ziffern, die «11־ Proletarisierung des jüdischen Kleinbürgers und die wirtschaftliche Schwäche des jüdischen Arbeiters in Oesterreich zeigen, stellte der Redner eine Reihe Aufjaben und Forderungen für die künftige Wiederaufbau• tätigkeit auf den Gebieten der Emigration, der Kornmunalpolitik, der Produktiv- und Konsumgcnosscnschnfteil etc. Mit dem ersten Tage der Demobilisierung werden dies die brennendsten Fragen des jüdischen Arbeiters in Galizien werden.“ Diesem. Referat schloß sich eine angeregte Diskusskm an. In der Polcufrage vertrat Herr Singer eine entgegengesetzte Richtung, der sich auch Dr, Juris ansdiloß. Die Frage der inneren Verfassung Polens, so führte er aus, mußdie Frage aller Polen bewohnenden Völker werden. •Er sprach sich auch entschieden gegen das gemeinsame Auftreten mit den J. P. S. aus und rechtfertigte diese Ansicht durch Beispiele ans der Erfahrung. Ueber die Gewerkschaften referierte A. David. Sei« Referat rief eine Meinungsverschiedenheit zwischen «len gewerkschaftlichen und den mehr syndikalistisch gestimmten Teilnehmern der Konferenz hervor. Das Referat über die Organisutionsfragc, Propaganda und Presse hielt M. Singer während über die Jugendbewcgtmng der Poalc-£ion M. Kohn sprach. Letzterer betonte die Aufgaben lauf dem Gebiete der Erziehung «»d 4er Kriegswaisenfürsorge. Die Vorschläge wurden dem neugewäbltcn Partei- Sekretariat zur Kenntnisnahme übergeben. U £ D! S <. t H; ♦CI 1 M f > S C HAU Ziciiiütisehc Bc ws^ür.g ן Oesterreich■ (Z. i o n i s t i s c 11 e Landeskonferenz in (1 ,111־ z i e n) Am 21. Februar fand in Krakau eine Beratung der wcslgnlizisdteii Führer der Zionistischen Organisalion uuicr Vorsitz von Dr, Wahrhaftig statt, hei der am 11 Dr, Ringel au י Lemberg anwe>erul war. Narlt eingehender Diskussion wurde im Einvernehmen mit den Lcmbergcr, Slauislaiter und Tariiopolcr ParteileiUiugen die Einberufung einer Zionistischen L a 11 d e s I; o n f e r t 11 z, nach L c in b e r g für den 8., 9. und 1(1. April 1018 beschlossen. Ls wurde ferner einstimmig beschlossen, auf die Tagesordnung der Landeskonfeivnz ein Palästina-, ein lamlespolitisrhe׳!, ökonomisthes 11ml ein Kultur-Referat zu sielten. Die griiudliehe Vorbereitung dieser wichligcu Konferenz wurde der L e in 111! r g e r- Parteileitung übertragen, 'welche auch mit größter Umsicht und Energie alles Nötige zur Dureiifühiiiiig der gefaßten Beschlüsse veranlassen wird. (Siche auch linier Nachrichten.) (T raue r u in 1) r. T schien o w) Das E x c k ti t j vko 111 i t e e der Österreich!• scii en Zionisten in Wien gedachte des vcrslorl>enen I >r. Tsclilcuow in einer Sitz1111g_ vom 4. Februar, in der der Vorsitzende, Herr Adolf Stand, einen warmen Nachruf liicll, in dem er die großen Verdienste Dr. Tsehloiiows um das Judentum würdigte. Das Komitee hörte diesen Nachruf stehend an. Am 10. Februar fand in der Lern b r r gc r-Synagogo eine Tsc 111 e now- Trauerfeier statt׳, bei der Rabbiner Dr. Glitt man des Verstorbenen gedachte. Die Synagoge war überfüllt; Vertreter aller zionistischen und allgemein jüdischen Vereine, sowie hunderte von jüdischen Schulkindern nahmen an der Feier teil. Südslawische Länder Nach einem Bericht aus Prijcdor bürgert sich das neue;zionistische Organ «in kroatischer Sprache ״/. idov“ rasch ein. Der Zionismus gewinnt im Wirkungskrois des ״Zidov“ immer neue Anhänger. Die Nationalfond-Spdndcn haben eine bedeutende Höhe erreicht. ]11 einer der letzten Nummern des ״Zidov“ konnten allein 74t 1 Kronen ausgewiesen werden. Die Nalioiinlfowlciniiulunen im Monat Januar werden ungefähr lüOOO Kronen betragen, Ein besonderes Verdienst um den guten Fortgang hat aieli der Mädchenverein B e 11 o 111 Zion in Z a g r e b erworben, der von Frl. Mirjam Weil ler geleitet wird, Auch in Ben ja L ti k a soll ein Mädclienvereiu gegründet werden. Dort besteht, bereits ein zionistischer Verein ״K ad i in a h", der Mustergültiges leistet. Auch aus S arajewo kommt gute Kunde. Der dortige Mädchenverein ״Moria 11“. der seit Kriegsausbruch seine Tätig- Iceit unterbrochen hat, beginnt zu arbeiten. Er ist zur Frauen- und Mädchen Vereinigung geworden, Frau Alkalay, die Gattin des Laudtagsahgcordneten, ist im Ausschuß tätig, 111 den Räumen der sefardischen jiidische» Gemeinde veranstaltete die Sarajewocr jüdische Jugend eine M a k k a b ii e r f c i c r, bei der Oberrabnincr Dr. A. Levi, der bekanntlich Mitglied des Landtages ist, die Festrede hielt. Aus aller Welt Aus Deutschland (E in Jubiläum d e s Z e 111 ra 1 v e r c i n s) Aus Anlaß des '25 jährigen Bestehens des Zcntral-Vcreins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens fand am '2. März im Saaie der Philharmonie eine Festversanimluug statt. I )er Vorsitzende, Geh. Justizrat Dr. Eugen Fuchs) hielt den F’estvortrag übel״ ־Erreichtes mul Erstrebtes“. Er gab einen Uebcrblick über die vergangene Tätigkeit des Vereins. Er erklärte unter anderem, daß die jüdische Eigenart der Vaterlandsliebe keinen Abbruch tue. Der Gegensatz, zu den Zionisten hindere den Verein nicht, in wichtigen Fragen mit ihnen gemeinsam zu gehen. Der zweite Festredner, Rabbiner Professor Dr. wer- 11 er :ms München, sprach über das Thema ״Innerer Friede.“ Er hob hervor, daß das Ideal des Zeutralverciiis die treue zum Deutschtum und zum Judentum sei. Aus Oesterreich (Eine Vorkonferenz der ö s t c r r c i c h i s c 11 e 11 Orthodoxie) Am 18. Februar hat in Wien eine vom ״Verein zur Wahrung der Interessen des ortliodoxeu Judentums in Wien und Nieder- Österreich" eiuberufcue Konferenz der Ortliodoxic in Oesterreich staligefundcn. Der Zweck der Konferenz war, die Schaf fang. einer Gesamtorganisation der Orihmloxie in Westöstencidi« in Angriff zu nehmen, die dazu berufen sein. •.■■>!1, sowohl innerhalb des Judenbims als auch nac'li außen hin als die legitime Vertrcterin des glaubeiistreuen Judentums zu gelten. Dem Rufe des Vereines war einegroße Zahl Delegierter gefolgt. Etwa 200 hatten ihre Teilnahme angeineldct und mehr als 100 waren erschienen. Allerseits wurde die Notwendigkeit anerkannt, die Orthodoxie in Oesterreich zu organisieren und derselben einen gebührenden Einfluß auf die Gestaltung der innerjüdischen Verhältnisse,sowie auf die Stellung der Jttdenheit nach •o.ußeu zu sichern. Auf Wunsch der Provinz-Vertreter, die eine intensivere Vorarbeit als wiinsehenswert erklärten, wurde beschlossen, der Konferenz den Charakter einer Vorkonferenz zu geben und binnen drei Monaten eine neue Konferenz auf breiter Basis־ ciiizubcmfcn. Es wurde ein 30giicdrigcs Akt io ns ko mitee eingesetzt, dessen Autgabe die Fort* führimg der Organisationsarbeit und die Einberufung der neuen Konferenz sein soll. Zur Verhandlung standen folgende Gegenstände: 1. Die Orthodoxie in Oesterreich, 2. Die Orthodoxie in der Gemeinde, 3. Religiöse Jugenderziehung, 4, Organisation, 5.' Die soziale Gesetzgebung und das religiöse Leben, 6.' Die Stellung der Orthodoxie zu den jüdischen Forderungen beim; Friedensschlüsse, 7. Die Palästinafrage, Mehrere Resolutionen, die seitens der Referenten beantragt, sowie mchcrc Vorscti tage, die jtri Laufe der Diskussionen cingebradit wurden, sind denl Aktionekomitee zugewicscu worden. Seite 77 4 Ausweis der Zionistischen Vereinigung für Deutschland PropngandafoiulR 1918: Aachen: Bruno Sbi» 21). , Ahrweiler; Dr. Loeb b. ■ , Allenstein: Hermann Ascher 5. Bamberg: Jul. Strauß 5. , Berlin: Dr. I lanlke, Dr. I ieymann je 200. , Jul. Busse, S. Ilepntr, Sau,-Rat Dr. l.cwv, Antun I ewin je t(K1. , Buschwitz und IT,111׳, S. Rosfiiblnlh je V).•■׳ , Dr. I'riedemaiin 40, , I Ir, (tersuii, Dr. I׳. Kaval, Dr. R. Ic ./euskv, Di Waller Munk, Dr. Sandler, '111. Sciiolem, I Ir. 111■ ZlocisU und Frau je 2b. — , Leo Pueriler, lö'thtsaa'.v.ilt Th. ikil- Iioiii, Dr. Piiiczower, Prüf. Wartung je 15.--, San.-Rat Dr, Wintrilz 12. , W. Abramc/yk, Jui. Berger, B. FTankeiisteiu, i>. iT'euud, Werner Laibs Edmund Levv, Dr, Meliler, Dr. Nawrntzki, J. Opjieiilieim, Dr. LinKv, I,inner, Dr. Jul. Weiperl, je 10. , |. 11. Wagner und Frau ö.—, Eco Barth, Dr. All). Itacr, K. M. I׳׳aer, I’ii. Brand, I*. Hauser, Th. llantkc, II. A. lic.Miiann, L R. I leyuiaiiii, G. J. Ileyinann, l)r. Jiingmaun, Dr. B. Kirsihner, Am. Roseiitlial, Dr. I . Saüugcr, Aron Seg.dl, I )r. Wenuiilh je 5. -, 15011••!: M. Goldreich '50. -, Breslau: I.. Bloch, Souderheitrag 300.- , Jahresbeitrag 10().--, Max Kober, Zahnarzt Sdiaelitel je 50.---, Ign. 1'iirst 20.-—, Fricilläudcr 15. . M. Guttniaun, Rcchbaiiwalt Dr. Littniann, Hugo Siugcini.aiin je 1().--, M. Falk f>.—, J. Bartfeld, Dr. W. Steimlz je 5.•-, Boizenburg: Berliia (20111t 10. , Bremen: Max Markrciih b. -, liiidiau׳ Dr. Schlesinger 10.--, Burgkumlsladt: l>r. I.azarus 5.—, Buer: Zahnarzt Landau 5.—, Cassel: Rechtsanwalt Elias 25.--, Glieinnilz: Ludwig• Schwarz 50.—, Dr. Frankel, 1. Rate, 15.--, Max Deutsch 10. -, Colmar: Alf. Schick ■3. , Horbach: J. Markhoff 5. -. Cuxhaven: J. Scharfsteiu 9.—, Danzig: Albert Fischer, W. Zimels je 100.—, Bruno Fischer J30.—, Apoth. Heinricii- Neufalirwasser 0.—, Dresden: Sally Ilurwitz 20.—, 15. Ilurwitz 12,—, Duisburg: Dr. Epstein: 20.—, Dt'tren: R. Meyer 5.--, Düsseldorf; j, Miehatowski '20.- -, D. Kreit, i>r. Meyer, Carl Steinweg je 5.—, Elberfeld: Dr. Bernstein, *Dr. Oriineberg je 00.--, Dagob. Waller 50.-, L. Tisch 10.—, M. Epstein 5.-, Essen: L. Rosenberg 20.—, A. Baruch 5. , Fileluie: Alfred Saiin-er 5.—־, Frankfurt a. M.: F. Sondbcimcr '200,—, San.-Rat Dr. Ooldberg, Dr. Schwarzsciuld je 10.—; Fr.-Crnnbach: G. Oppenheimer 5.—, (inesen: Oelsner Rccntsanwalt Nemaiin je 5.—, Glogau: Dr. A. Schretier 10.—, Gotha: Betty Hcilbronn 5.—, Graudenz: J. Herrmann 30,—, Guben: Zahnarzt Liditwiiz 5.— , Guttstadt: D. Scinvarz 8.—, Halle: l)ipl.11!־g. Loewcnbcrg 30.—, Hambürg: Leo M. Miciiael 15.—, Heinrich Mayer, Ltulw. Tockus ie 10.—, Dr. Hnldschiner 5.—, Hcilbronn: Zaliuarzt Schcreschcwsky 10.—, Hildeslteim: Anna Rothsehilcl 5.—, Hilden: Tierarzt Dr. Bachr 10.—, I loiiensalza: J. Markowitz 10.—, Idar: N. Baer und Frau 12.—; Jeßnitz: Apoth. B. Boschwitz 15.—; liitcrburg; S. Arnsdorf, E. 1'eliinauii, U. Metidclsohn, D. Simon je 5.—, Kattowitz. Aus d. Nachlaß v. S. Rajipaport s. A. 10.--, Kiel: Prof. Dr. O. Opct 25.—, San.-Rat Jacob 10.—, Köln: Aron Hofniaiui '20.—, Abr. Reiniuirdt 10.—, S. F.nker, C. Tbatheimcr je 5.—, Königsberg: Dr. Nisscl 40.—, L. Dinesmann, Dr. A. Pelz je 20.—, O. Cohn, Anna I.cwin je 10.--, A. Nnclimannsolui, M, Sambnrsky je 5.—; Leipzig: S. L. Fuchs 20.-—, Dr. E. Löbl, Dr. E. Chamizer je 20.-- (davon je 1().- für 1917), W. Dubiner 10.-, S. Preczep 5.״; Lörrach: Dr. Bambcrger 25.—; Mainz: L. Hofmann 6.—; Mannheim: Rieb. Kaufimanu 100.—, Dr, Moses 30. -, Dr. A. Maass, 15. Mainzer je 20.—; Messingwerk: O. Rosenfeld 5.—; Memel: E. Maüigsohn 5.—; Mülhausen: G, Goldsdimidt 5. -; Mülheim: Ad. Arnfcld 5.—; München: Dr. E. Straus 40.—, j. Sehachno 15.--, Jak. Frankel 10.; Nürnberg: S. I teineinann 6.—, L. Friedniami 10.-; Oheringcliieim: Anna und Eugcnie Baum 10.—; Gels: Rosa Fuchs 5.—; Penlum; B. Baum 5.—; Piplin: Betty Demant 5.—; Posen: Dr. Kassel, M. Krause je 2().—; Ralibor: •S. Fröhlich, W. Zernik je 10.—; Schlüchtern: Siegln. Siechet 20,—; Schmälteningken: J. Garfuukel 5.—; Sciiöuiauke: H. llochitcr 10.—; Schwciufurt: Jul. Bildstcin 5.—; Stettin: H. Jacob 5.--; Stolp: Rabb. Dr. M. Josepli 6.—, Marg. Brootzcn 5.—; Stralkowo: Rika Nelken, R. Kenijie je 5•—• Straßbur׳״: Prof. Dreyfuss 10.-, Edgar Dievftiss, Zahnarzt 1. I laußinnnn je 5. —; Sluttgart: Jacoby (Chemnitz) '25.—; Trier: L. Stern 15.—; Varel: Gustav Schwabe 50.—; Wanne: S. Salomou 15.--, S. Meycrowitz 10.—; Zerkow: Dr. Mai 10. —; aus dem Felde und aus Garui-• soiien: Lettin. Jacobsohii-Liüiebtirg 60.—, Dr. Blonde- Hamburg 50— I )r. H, Mtibsam-Ber|in, Dr Ad. Sachs lk-r- 1111, Stabsarzt Dr. StalU-Taruowitz je 20.—, Zahnarzt Block- Ratihor, ür. S. Hirsch-Berlin, Dr.! luidschiucr - Hamburg, Zahnarzt Singer-Nürnberg, B. Schragenhdm Berlin, L, Scliragcnhciin-Berlin, Dr. Ernst Wollt je 10—, Lazartts Barth-Berlin, Myrtil! Bloch•Straßlmrg, Zahnarzt Block-Ratibor, Rai)b. Dr. A, Lew Berlin, Leutn. Fritz Bacr-Poscn, Conrad Kaiser, Leo Lcvvin, Dr. Fritz Müllerheim-Stolp, Feld-Unterarzt Rosenberg, Feldhilfsarzt M. Tucltk־r-15erlin je 5.—. Scitekcl 1916/17: 148, Schekel 1917/18: 213.- Landesbeiträge 1917: 341.—, Laudesbeiträge 1918 298.50, Propagandafonds 1917: 1132.50, Propaganda׳ fonds 1918: 4209. Gesamteingang: Schekel 1916/17 : 2907.— Schekel 19.17/18 : 377.—, La ndc s b c i t ra gc 1917 5978.—, 1918: 598.50, Propaganda fonds 1917 6139.-, 1916: 4269. zyar«#c tur uetasenuungen: Zlonwtisdie Veraatzung (ür Deutschland, Berlin W15, Sächsische Straße 8 Postscheckkonto: Berlin 8091 ■ Bankkonto: Nationalbank für Deutschland, Deposi■ itnkasse: Berlin, Kurfürstendamm. 1״ icunuc Dcnjannns״ 2ur Erlnnerg. a. d. kl. Alfred Benjamin Trietse für jüdische Waisenkinder in Palästina Bisher 38 Patenschaften ausgewiesen. lcrlinLFrau Dr• Bertha Üadt-Strauss 5.—, Karl V Baer 20.—, Samml, v. 10 Schülerinnen der 5 M < Y!,^• ,Byeeums 10.-, Dora Badt 12.-, Ilse Bat?"״' ‘1!^ .זד־citz 2.—, Anneliese Langstadt Sammlun 10.50, Sammlung Annic Simon 30.—; Posen: S. Btax

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