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Jüdische Rundschau · 1918-02-22 · Heft 8 (22.2.1918) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 8 (22.2.1918)
Date
1918-02-22
Page
– (sequence 2)
Language
German
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! Seite 58 setzt und die Ueberzeuwurig, nach der wir seit langen Jahrhunderten als Deutsche uns füiilca und handeln, beleidigt.־‘ Und zum Schluß unternimmt Dr. Lange noch eine ״Ehrenrettung“ der ״Vertreter des politischen Zionismus“, indem er zu ihrer ״Entschuldigung“ erklärt, daß sie selbst nicht an die Erfüllung ihrer Hoffnungen und Bestrebungen glauben. Der Zusammenhang erlaubt cs uns nicht, uns mit dem Artikel Dr. Langes in der ״MagdebnrgP sehen Zeitung“ näher zu befassen. Wir weisen mit Entschiedenheit seinen Versuch zurück, durch einen falschen Gebrauch des Wortes Kulturzionismus über den Zionismus ״Informationen“ zu verbreiten, die der Wahrheit nicht entsprechen. Die Wahrheit ist, daß cs keinen Zionisten von der Art gibt, wie ihn Rabbiner Lange sich ausgedacht hat. Angesichts dieses antizionistischen Vorstoßes erscheint der Aufsatz des Herrn Rabbiner Lange im ״Liberalen Judentum“ in einem wesentlich ver* änderten Lichte. Jetzt erst verstehen wir, was der Verfasser meint, wenn er in seinem Versöhnan}״;• artikel sagt, daß der Kulturzionisnrus hart an der Grenze der liberalen Anschauungen verlaufe und sich zuin Teil mit ihnen decke. Wir glauben, daß es dem Gedanken einer versöhnlicheren Haltung zum Zionismus, der den beiden liberalen Rabbinern vor• schwebt, einen schlechten Dienst leisten heißt, wenn an die Steile des wirklichen Zionismus ein fiktiver gesetzt wird, der mit jenem nichts mehr gemeinsam hat als den Namen. Hält das liberale Judentum es für nötig, diesem Gedanken eine ideologisehe Grundlage zu geben, so darf diese jedenfalls nicht darauf beruhen, daß man sich einen Zionismus erfindet, den es in der Welt nicht gibt, und der Welt weis machen will, daß dieser Zionismus der einzig wahre und echte sei. Es gibt für alle Gruppen und Richtungen außerhalb des Zionismus umi des nationalen Judentums, die dessen Kraft •und Bedeutung für die ganze jüdische Gemeinschaft erkennen, keinen anderen Weg des Abkoiumelis und der Verständigung, als den Zionismus als das zu betrachten, als was er sich in seinen reinen und radikale» Formen und Vertretungen darstellt, und auf jeden Versuch zu verzichten, statt mit ihm selbst mit irgend welchen fingierten oder fiktiven Abarten und Zwischeniormen ein Friedensspiel aufzuführen. Es scheint übrigens, daß man dies im allgemeinen auch erkannt und beherzigt hat. Für die Zionistische Organisation schafft solcher Fortschritt klarere und reincre Verhältnisse und.enthebt auch sie der Notj Wendigkeit, immer wieder die ohnedies sclbstverstündliche Feststellung betonen zu müssen, daß der Zionismus nicht daran denkt, seine Forderungen, 'auf welches Gebiet auch immer sic sich beziehen mögen, abzuschwächen oder zu verschleiern. Er kann sich diese Beteuerungen ersparen, da die ganze von ihm geleistete Arbeit und der Geist, der aus ihr spricht, genug unvcrwischbaics Zeugnis sind, ein Zeugnis, welches auch Bürgschaft für die Zukunft ist. Und •weil in der /iouisti• **g ■״״. - **■-׳*-׳■•*י ■j •«»••yr •v.-rry- ST'T• Tn.dic1i!l;vr>fcrc:1z׳־ in Prasting Vor mir Her‘, ein Dokument,*) das gerade im jetzigen Augenblick jedes! in di? Hand gegeben werden sollte, der wir sen will oder xoil, was die jüdische Einwanderung für Palästina!).■deutet. Näiulicli friedliche, freudige, mit mutiger Zyveiaieht angefaßte Kulturarbeit, ein Auf- ■ streben, ein Segen für das Land, Aufrüttelung ans . tausendjährigem Wüstcmxhkd, Kampf gegen Armut, Krankheit, orientalische Gleichgültigkeit״ —• kurz, ein neues Zeitalter. Weiß jemand, was Trachom ist? In Deutschland ist cs eine ziemlich seltene ansteckende Augencrkraiikiuig, die als Körnerkr.mkheit oder ägyptische Aiigeiicntzündiiii״ bezeichnet wird, In Palästina ist cs ■etwas ganz anderes! liier ist es eine Seuche, mit der ein Drittel der Bevölkerung behaftet ist, eine Geißel und Plage der Menschheit, aus Armut und Schmutz geboren und zu Armut und Schmutz verdammend, ein Unglück für den Einzelnen und für die Familie; eine Seuche, .die jahraus, jahrein Tausenden das Augenlicht raubt, andere Tause1.de zwingt, vor jedem hellen Lichtstrahl zu flie׳- lien und jede feinere Arbeit nufzugoben; die das Sehen zur Qual, den Anblick des kranken Auges zum Abscheu macht. Die Uiifiosc Bevölkerung nimmt diese Piagc hin wie Dürre und Mißwadis, als unabwendbares Naturereignis. Juden mulStcn ins Land kommen, damit der Gedanke gefaßt wurde, die Krankheit zu bekämpfeu, wenn möglich auszurotien und so dem Lande einen mächtigen Impuls des hygienischen und Wirtschaftliehen Fortschritts zu geben. Im Frühjahr 1014 traten in Jerusalem' 24 jüdische Acrzte zu einer Trachom ko n f e r e n z zusammen. •) bericht über die erste Tradiomkonferenz der iüdisdien Acrz.lc Palästinas, Jerusalem 1014. (Hebräisdi.) Redigiert ׳und herausg. von der Trachomrektion des ״Jeu jäh Health Bureau“ (Nathan Strauss’ Foundation), Mit 4 Tafeln. 128 S. 8®, Jerusalem, *1916. ‘j U O, Lj* i . ׳ sehen Ikwef,״־׳.i;׳f d;n l:r;1n,ln,h1 ul.;Ile Anzweifln»״ lebcaii;־; u,;1 T; 1. 1׳, r.1.־ C:r Reinheit 1!nJ Schärte ch.r rt;.,;h /.g.'-jhciiiäi- ־ gen ,und Forde: 1!:1 ״e,1 tue!z..; «n .0.c vn» ccn :;an» und cla 1!, bc«. ,c •. cn ^^! ,...ci Kreisen ein Wal;:!, m::n könni.׳ durch ”:»ßc-re Kompromisse, die etwa auf Ab::1n״rt:;;pnt r.t politischen Zwecken beruhen, Anvirtonirtcr! hi Zionisten machen. Dem Zi&;׳':w;!w vsl:n mit selchen Aqup sitionen wahrlich nicht gedient. De■'. י;:י, rr.ö׳׳;lie!1 ist, ohne solche Td־!ean;;1;;'cn ur.d ScU:..A;־'.•ייcluinpen ansznkonnnen, hat gnad. die C ״.d.ichte trts Ztisanimcnschlusaea der j ״!.״;; dien O «־;;a 1: i r, nt ton en Deutschlands zur V.J.ö. De bewiesen, liier war und ist es ganz klar, daß־ vorliegl, als die Vereinbarung eines Miiiimaiprcgranuns als Basis für gemeinsame Aktionen. Die Gruppen, dis sich zusainmenschlosccn, haben ihre jüdische Ein- Stellung bewahrt• Wie man dabei von den Zionisten׳ nicht erwarten konnte, daß׳ sie au? Kosten des Zionismus irgend welche Konzessionen machen, ko hat die zionistische Seite nicht erwartet, daß die bisherigen Nicliizionistcn jetzt Zionisten werden könnten. Um' es nochmals zu wiederholen: mir in der .Atmosphäre politischer Reinheit vorsichgehende Verständigungen auf gemeinsame Aktionsprogramme können von Nutzen I sein. Soweit es sich um die Auseinandersetzung I der Gesinnungen und Anschauungen handelt, ist eine deutliche Abgegrenztheit förderlicher und wiin* sehenswerter als die Verschwommenheit und Ver- Schiebung der Grenzlinien, wie wir sic Herrn Dr. Lange zum Vorwürfe machen müssen. Gerade darum begrüßen wir aber andererseits die auf Erkenntnis der Wesensart gerichtete Annäherung an unsere Forderungen, wie wir sie aus den orthodoxen Aufsätzen herauslesen zu dürfen glauben. Die französische Regleroag für des Zionismus Reuter meldet, daß der französische Minister des Addieren, Pichon, dem Mitglied der zionis* tischen Leitung, Herrn Nahm;! So ko low, mitgeteilt hat, daß zwischen der französisehen u!1 d e n g 1 i s c 11 c n Regierung vollständige Einigkeit wegen der Errieh tun״ 'der nationalen׳ II c i in s t u 11 e für die J u d 011 in Palästina b e s t c h t. Die ■französische Zionistcn-Föderätion richtete am 16. Februar ein Telegramm an das Kop en h ageuer Büro der zionistisehen Organisation mit der Mitteilung, daß die französische Regierung eine offizielle Notc ü b c r dc 11 Eni p f a 11 gd es 11 c r rn Soko low durch Ilern! Pichon veröffentlichte, welche'!‘'das vollständige « Einverständnis zwischen Frankreich und England betreffs eines 'jüdischen Palästinas erklärt hat. Der Empfang des Herrn Sokolow bei Herrn Pichon hat, nach einer Meldung des Jüdischen Der Gedanke einer solchen Konferenz war von mit au-gcganu'‘!1, in einem VorPage, den ich im Jahre vorher i;a jüdischen Aerztevercin jaifa hielt,**) und in dem ich auf Grund vierjähriger Erfahrungen über Alisbreiüuig und Ersdidmiiige» des Tradioms die Grund• linieii seiner sy! triiinlir-ehcn B.!;üiiipfiui״ zt ichnetc. Dar, Jüdische Geumdheitsamt in jerasaleu: (Nathan Strauss- Stifumg, Leiter Dr. W. Brünn) eine der prächtigsten n!nridiim!gc11 im neuen Judentum Palästinas, ridilctc im gleichen j. 1;..; eine TniehomabicüiMg (Dr, Feigenbann!) ein um! begann zielbuwtilil die Organisation der Trachombchämpfuug. Ihm ist auch die Berufung der Konferenz und die Herausgabe du; Berichtes zu danken. Bewumk'ning verdient cs, daß dieser umfangreiche Bericht trotz des Krieges erschienen ist, obwohl mehrere Mitarbeiter «!es Instituts Jerusalem verlassen müßten. — Und noch eines verdient, schon vor der Betrachtung des Inhalts, hohe Beacht:!;!״: der Bericht ist hebräiseh abg'efai'U. Er ist einer der ersten medizinischen, für die Omi'entlichkcit bcstinimtcu Schriftstücke dieser Art und dürfte in dieser Hinsicht l).':is;;b;־ec11e.1d wirken, Besonders dankenswert ist cs deshalb, daß die Herausgebe!- in einem Anhang die vorkonimeuden hebräischen Fachausdriieke A;.;::rr..1;en;;c׳:.ielit haben. Das Hebräisch des Berichts ist klar •und gut ׳und zeigt die lebendige Anpassung der alten Sprache a!1 diese ganz neuen Aufgaben. Um von der B:>d;:ut:־;rAdt_ «md dem Reichtum des Inhalts dieses Berichtes ein B;Id zu geben, seien die wichtigsten Vorträge der l(0:1'cr.v.z ,genannt: ״Die t:q!erimenteileTraclH.:u;c:v/.h:u:;;“ v«n L.€1.־ oidberg. ״Die Bakterien der Binden;,!:t, in ־.kr. ,caderc die!11 Palästina häufigen Forme־ “״.ca Dr. Feigenbaum. ״Stati* stiselicr UebcrbÜe’c über dss Trwkcns 1;;:d die übrigen infektiösen Augeukr.uskhcika im L;u1de“ von• Dr. Fei- _1 $ *•) Inhaltlich wieder׳־׳׳ w fcen 1:1: DsuDdr; Mcd!s. Wochenschrift 1913,;:7״ .־.* KT. 8 --—-ד KorrespoaeicazbÜroeßera.aia 10. Gcbruar stait״cf linden. Die Mitteilung; über dieso Skllu.n״ßa!112a der französischen Regierung ist natürlich von besoaderer Bedeutung,'da eich die französisch^ Regierung aisdrücklich mit der Stellungnahme der Rtgieriejj Großbritanniens identifiziert, welche in dem Brief« Balfours an Lord Rothschild ratn Ausdruck kommen fet KecjecCdcrxiiiitralioa der Juden Hollands Kurz vor Järlihift tfr-r Rcdnktio* erhaltea wir das foig'emle Tclcgraj»!» tuiscrc» hollaeaEid»« Sondeibeiiditeistattern; ״ ״Am 17. Februar hat in Am9terd & u öle Kongreß-Demonstration der Juden Hob lands sfattgefunden, bestimmt, die jüdischen Fordarungen zur Ftiedcnskonfcrcnz zu verkünden. Voa über 1000 Delegierten waren mehr als die Half•- t e Zionisten. Ehrenvorsitzender war jakoby» H. Kann, .Vorsitzender Rechtsanwalt Ascher* Schriftführer ■Henry Edcrsheim. Kanus Er- Öffnung:,rede bezeiclmetc den ־Zusammenschluß der verschiedenen Richtungen als Beweis der politisehen Reife des jüdischen Volkes, welches nicht Assimilation wünscht, sondern entschlossen ist, sein Schicksal innerhalb der Völkerfamilie selbst zu schmieden. . Die drei Forderungen, bürgerlich« Gleichheit, Nationalitätenrcchtc in Nationalität« a- Staaten und nationale Konzentrierung in Palästina wurde durch Referate je eines Vertreters der Alliance (Oberrabbiner Onderwyzer)t/tkr Ito (Kisch) und des Zionistcnbund9 (Professor O r n s t e i n) begründet. Nahezu einstimmig wurde die vorgeiegte Resolution angenommen «worin!bezugnehmend auf die erwähnten Forderungen die holländische Regienmg ersucht wird, ihren Einfluß auszuübcn, daf beim Friedensschluß nach Anhörung der jüdischen Vertreter die Juden frage in vollem Umfange >ג׳- löst und diese Regelung mit kräftigen Bürgschaften ausgestattet wird. Unter den etwa 2500 Aowesenden — zuletzt wurden für eine Eintrittskarte 50 Gulden für den Nationalfond augeboten — herrschte an Zionistenkongressc erinnernde hageisterte Stimmung, die sich am stärksten man!• testierte, so oft unsere nationalen Hoffnungen Auw druck fanden. Die Rabbiner!orderten, das der jüdischc Staat die Thora als Grundlage haben müßte, der itoistische Redner erklärte, daß aller Voraussicht nach tlcr Zionismus am Vorabend seiner Erfüllung stehe;1.׳d daß Naiiunalitätemechte für die Millionen Juden Osteuropas neben, ja vor der biirgerliehen Gleichberechtigung notwendig seien. Oer zionistische Vertreter wies hin auf den große«! Nutzen, den ein freies, selbständiges Jndenvolk, dessen Loyalität erwiesen ist, den! Beherrscher Palästinas bringen wird. Unsere Ehrenpflicht der Dankbarkeit würde ewig sein. Pfadfinder mit jüdischen Fahnen auf der Tribiine, die hebräische Ansprache der ״Ohowcwo ^י׳ H '"i ־1;>! -.׳. י-*־m•tza0K*m*—r *■üj■״׳-«*3י»י״ 1 ׳■״״^ rr־'t3 g e 11 b ä 11111. ״Das Trachom in Palästina nach meiner ״ Privatpraais“ von Dr. Krinkin. ״Die Aiigonkrank- | heilen in den jüdir.dicn;isolonicn I8S9 -1901“ von Dr. I M a s i e, ״Vorschlag zu einer einheitlichen Diagnostik und Statistik“ von Dr. Feigenbaum. ״Die Orgntiif sation der Trachombekänipfmi״“ von Dr. Brünn. ״Die | Tradionihehan.'lhmg in den Jerusalemer Sehulen“ von 1 l)r. Ticho. ״Tradiombckiimpfung unter Veivvendunjj 1 von Hcilsjehilfen und niederen! I feiipcrsonal“ von Dr. I Joffe. ״Systematische Verhütung de» Traehon» und | tlcr übrigen ansteckemlen Biudchautleiden" von Dr. 1 David, . •1 Von nlinemeincm wissensrhaf« liehen Wert sind in 1 »erster Linie die statistischen Arbeiten von Feigenbaum | und Krinkin. Feigenbaum fand, bei 2124 Unter- I siichimgen meist jugeiullidicr jüilischcr Pcnoncn in Je- | rusalein 26,5 "/״ Tracliomkrankc, In inehrcren Kolonien 1 'bei 112S Untersuchungen 27,7 0/0. Diese erschreckenden 1 Zahlen liegen nahe bei denen, die ich selbst bei 350 I Kindern in Haifa (bis zu 6 Jahren) gefunden habe. N ah 1 höher sind die Ziffern Dr, Krinkins, der bei Ju- I den 36(‘/<1, hei Arabern 63 0',<׳ (!) Trachomkranke fand. J Doch sind diese Zahlen sicher zu hoch, da sie aus der | Praxis des Augenarztes stammen, zu dem natürlich mehr J Tracliomkrankc kommen, während reigenh.ium» und I meine Uiätersucliungcii an nidit nusgewähltcm Matirial j vorgenommeu sind. , | Feigenbaum wie Krinkin unterstreichen mit Nachj druck den für die Bekämpfung tles Trachoms grund-;| legend wichtigen Satz, den «di 1913 aufgcätctlt habe: t. Das Trachom ist eine Kinderkrankheit, * *! und zwar des frühen Kindesalter•. Feigenj• bann! schätzt die Zahl derer, die das Trachom in den . L ersten drei Lebensjahren erwerben, auf 75 °/0 aller 1 ra- J chomkrnnken, und das entspridit durchaus meinen eige- ן neu Erfahrungen. Daraus folgt, da das Trachom meist I nur in den erste!» Jahren seines Verlaufs ansteckend ist, I daß der Schwerpunkt der Bekämpfung ln den Kinder- } gärten und Schulen liegen muß. — Etwa• stärkere Her* I sfai l'liät Leu U«' f

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