Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 5 (1.2.1918)
- Date
- 1918-02-01
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 5 JUED1SCHE HUNDSCHAU Seile 35 J.\ n - ׳;!.; h;:־ Hi- 1; .;,n \ t«־. I 11 .1• ui r - 11 ־1 i: i - Vv .זי, d«;;) 11' /u vlU■ di Li >h t). A n־d vul, י; 11 '1 ״ \1!m midie “lob nier .lorkm (1ilS• V1T* :iH:n <־!'.־ i ו die eht- .den :ade :hen!och link von die k fc־*» In schwerer Bedrängnis ruft die jüdische Bevölkerung Palästinas um Hilfe. Die kriegerischen Ereignisse in Palästina und ihre Rückwirkungen haken die Not ins Vielfache gesteigert. In Galilac»/ im nördlichen Palästina, leidet nicht nur die bodenständige jüdische Bevölkerung, sondern besonder» auch die dorthin ,evakuierte jüdische Einwohnerschaft aus Jaffa und den judäischen Kolonien. In den Städten Safcd, Tibcrias und Haifa, ebenso wie in den Kolonien, in denen die Flüchtlinge unter den schwierigsten Verhältnissen untergebracht sind, herrscht die äusserste Not. Eine grosse Zahl vollständig Mittelloser, die ihr Heim verlassen mussten, bedarf auch in Damasikus und in Konstanlinopol schnellster Hilfe. Von Woche zu Woche werden die Lebensverhältnisse für die hcimlosc Bevölkerung unhaltbarer. Es gilt, die Hilfe zu bringen, die über die katastrophale Periode hinwegträgt. Das ״Hilfswerk für Palästina“ ist in der Lage, auf dem Wege über Konstantinopel diese Unterstützung zu vermitteln — wenn dieser Aufruf überall Gehör findet. Kein Jude darf sich der Pflicht entziehen. Hilfswerk für Palästina Jutk 11 als Nation nicht *!!erkennen, e» sei denn, wie ia ' Litauen, in einer zu nichts verpflichtenden Fontf.... In Ober-Ost paßt es in das politische System, die jüdische.Nation an/uerkei1!1en, in Polen nicht, und dalic!• die sich entgegcnstelieiule Auffassung der beiden Vor- Wallungen. Mail begreift, daß es dein jüdischen Volk wie eine Schmach erscheinen muß, seine üxistenzreclilc lediglich linier »lern (icsieliisjninkte des politischen Spiels gewertet zu sehen. Man dürfe sieh zudem über den tats,teldiehen Umfang der Anerkennung der jüdischen Nationalilat in Ober-Ost keinen Illusionen liingebeii.... In Polen aber, wo die Zahl der Juden unendlich viel größer ist und ihre politische und soziale Ikdeutung erheblich mehr ins üewidit füllt als in Litauen, laßt die deutsche Verwaltung keine Gelegenheit vorübergehen, ohne erkennen zu lassen, daß sie die Juden nicht mir nicht als Nation;mcrkemil, sondern sie sogar als eine qiiaiilile iießligrabic belraehtei, Hoi allen Verhandlungen über die Zukmill des polnischen Slaales sind die Juden vollständig aiisgesclinltct und ausdriieklieb werden sie wegen der Sicherung ihrer nationalen Existenz nur auf das polnische Fiilgegeiikommen hingewiesen. . . . Nun wollen die polnischen Juden ihre nationalen Hechte gewiß nicht unter dem Schlitz der deutschen Bajonette erlangen, aber sie haben ein Hecht zu fordern, daß die Neugestaltung des polnischen Slaates*, von wem immer sic nusgeht, nicht ohne sie oder Rar gegen sie erfolge. Beides geschieht aber seitens der deutschen Verwaltung. Noch mehr, sie kann siel! uiclu genug darin tun, den Juden ausdrücklich zu bescheinigen, daß sie sic nicht als Nationalität anerkennt, daß sie in ihnen mir eine Heligionsgcsdischaft sieht. Während sie die Juden wegen ihrer politischen Rechte an die Polen verweist, greift sie selbst dauernd und höchst störend in das jiidisch-polilisdtc Lehen ein. Sic erläßt ein Gesetz, wegen der Organisierung der Juden als Rcligionsgcsellsehaft, ohne die Juden seihst im geringstcii zu befragen, sie oktroyiert ihnen unter dem steigenden Widerspruch der gesamten jüdischen Intcliigenz klerikale deutsch-jüdische Führer in der ausgcsprochcncn Absicht auf, ihre nationale Entwicklung zu hemmen. Auch in dem Schulgesetz, in dein sie die jüdischen Schulen vollständig; der polnischen Verfügung überläßt, bestimmt sie außerdem ausdrücklich, daß die Juden nicht zu den Nationen gehören, von denen in dem Gesetz gesagt ,wird, daß die polnische Verfassung sie als Mindirheitsuationen anerkennen muß. Indem sie nämlich einen höchst zweifelhaften und ganz äußerliehen Schutz fiir die sogenannten konfessionellen Be- «lürfnisso der jüdischen Schule festsetzt, erklärt sie außerdem die Juden als religiöse, d. 11. also als nichtnatio- ■ nale Minderheit." ״Mein• mich•, sie. ernennt als einzigen jüdischen Vertreter im Staatsrat einen Repräsentanten der atHgesprochcncn Assimilation, von dein niemand in .Warschau genau weiß, ob er überhaupt noch dem Judentum angehört. Kurzum, es geschieht seitens der deutschen Verwaltung alles, um den polnischen Juden begreiflich zu machen, «laß die Deutschen sie nicht als Volk bctrachten, geschweige denn als solches respektieren“. , . . ״Der grundsätzliche Felder der deutschen Judenpoliiik liegt klar Zulage; es ist die Verkennung der Stärke der jüdischen Nation. Die Deutschen waren zu sein׳ daran gewöhnt, jüdische Dinge ausschließlich unter dem Gesichtspunkt einer konfessionellen Angelegenheit zu befruchten. Und sic haben auch im Kriege nicht iimz.ulernen verstanden. Die anderen Völker waren darin Postscheckkonto: Berlin 4192, Hilfswcrk für Palästina, Berlin W. 15. viel besser orientiert und haben viel• schneller die Forde- Hingen des Tages begriffen." ״L% ist dem jüdischen Volke nicht mehr bange um seine Zukunft. Ob dieser Krieg ihm schon die Erfüllung seiner nationalen Wünsche bringt, oder ob cs noch Bankkonto: Nationalbank für Deutschland, Berit■ Dcpoaitcnkassc Kurfür*tcnda1nm. heftige Kämpfe darum auszustehen haben wird, das eine ist sicher: die prinzipielle Entscheidung ist bereits gefallen, und sie ist dafür gefallen. Und es ist auch dem Zionismus nicht zweifelhaft, daß ihm die Zuluiiift die Erfüllung seiner Wünsche bringt, Das jüdische Ehrenausschuss: Rechtsanwalt Dr. Apfel, Berlin; Lehrer Auerbach, Posen; Oberkantor Birnbaum, Königsberg i. Pr,; Lijipmann Bloch, Breslau; Geh, Justizrat Blumenfeld, Insterburg; Juslizrat Dr. Bodenhcimer, Cölnj Prof. Dr. M. Brann, Breslau; Dr. Marlin Buber, Heppenheim; Dr. R. Chamizer, Leipzig; Rabbiner Dr, Emil Colin,Bonn; Prof. Dr. Rud. Cohn, Königsberg i. Pr.; Willy Cohn, I l.dbcrstadt; Rechtsanwalt Or. Dohrxynsky, Bcuthcn; Prof, Dr. Dreyfuß, Straßburg 1. Eis.; Isidor Dülken, Cöln a. Rh.; Siegmund Epstein, Vorsitzender der Gemeinde Duisburg; Rabbiner Dr. Esclielbadier, Düsseldorf; Rektor Josef Feiner, Hamburg; Dr. 1' riinkel, Chemnitz; Jacob Frankel, München; Dr. Ad. Friedemann, Berlin; David Frischmann, Hamburg; Rabbiner Dr. Goldman!», Leipzig; I. L. Goilcin, Frankfurt a. Mg Lsmlrabbiner Dr, Groncmann, Hannover; Dr. Arthur Hanlke, Berlin; Direktor Dr. Hans Gideon Heymann,Berlin; Rechtsanwalt Herrn. Hirsch, Hamburg; Jossf von Hirsch-Gereuth, Würzburg; Siegmund Hirsch, Mesdngwerk; Dr. D. Iloffmann, Berlin; Rabbiner Dr. Jacob, Dortmund; KommerzicnralM. Jacobsohn, Lünoburg; Eduard Joel, Lübeck; Rabbiner Dr. Joseph, Stolp; Rechtsanwalt Dr. Klee, Berlin; Rechtsanwalt Dr. Kallenschcr, Posen; Obcrkirchcnrat Dr Kroner, Stuttgart; Rabbiner Dr. Kroner, Obordorf-Bopfingcn; Leopold Landau, Hamburg; Feklrabbiner Dr. A. Levy; Obcrrahbiner Dr. Fund Lcvy, Straüburg i. Eis.; Dr. Emmi Liibl, Leipzig; Prof. Dr. Heinrich LocWe, Berlin; Lehrer David Mannheim, Stadtverordneter, Graudcnz; Lnndusrnljbiner Dr, Mannheimer, Oldenburg; Direktor Hermann Marz, Königsberg; Dr. Julius Moses, Mannheim; Dr, Kurt NnwrnUici, Berlin; Rabbiner Dr. Olitzki, Allenstein; Prof. Dr. Franz Oppenheimer, Berlin; Privaldozcnt Dr. Pelz, Königsberg i. Pr,; Lehrer Reinhardt, Cöln; Rabbiner Dr. Roscnlhal, Colq; Dr. A. Sandler,!?erlin; Rektor Saplira, Aunaberg; Zahnarzt Hugo Schachtel, Breslau; Rabbiner Dr. Srh’ednger, Rtichau; S. Schocken jr., Zwickau; Gustav Schwabe, Varel; Landcarabbincr Dr. Silbcrslein, Schwerin; Dr. Jonas Simon, Heidelberg; Fritz Sondlieimer, Frankfurt a. M.; Armeerabbiner. Dr. Sonderling; Dr. Walter Sich», Königsberg i. Pr.; Rechtsanwalt Dr. Steinberg, Münster; Lehrer Steinhardt, Magdeburg; 1 Dr. Storch, Hamburg; Dr. Elia« Straur,, München; Rabbiner Dr. Treitel, Laupiieim; Davis Trielsch, Berlin; Gemeindevorstand j Walz. Günzenhausen; Prof. Dr. O. Warburg, Berlin; Rabbiner Dr. Warschauer, Berlin; Dr. Ludwig Wassermann, München; Rabbiner Dr. Zlocisti, Insterburg. 1 11!׳. 1 ׳ r111-1rrrnn־r--r rni ־־rrin ־!!׳■i ri ־■־—-irr—ruinT וי»1וזרודזז1זוח~י■ na■■׳ Tvmriו■וווnי^-ייוי 11—111■ iwi 1 וווו 1 ■ווו uni 11 11■ 11111 1! וחווי■!■ w —■ 11■!uni; steil ZU s.ir- ן י lauincs zu- Und icD. der die äto- Teil , er üier so All- :ine ein ׳Her lieh 1v radt;hlpf" 1 ();!€' Jild and :ten un- 3 nt ifer be:; ‘ der An nag teiu eht. sic, nindcni ihre Flamme, die ,,gummiznrt entflackcrt" und die schon vor aller Technik da war, und wenn die Apparate aus sich kein Leben bergebcu, so bringt er sie durch einen Soitneureflcx oder durch die flötende Stimme eines Kindes mit der Schöpfung wieder in Zusnmmcnhang. Aber er tut noch mehr, — und es scheint, als müsste seiner Begabung doch ein weiterer Spiclr:>!1m zugcstaiulcn werden: Er hcgiüigt sieh durchaus nicht immer mit dem Stück Himmel, das seine Miels-!eisernen übrig lassen, sondern zieht «ft genug - fast in einem Drittel aller t icdichte — jenem hcintUcheu Ausweg die direkte Verbindung, dem Stadtbild einen Waki oder Hügel oder bauimimstaiideneu See, kurz einen rein Lindschädlichen Hintergrund vor. Ja, er empiimlet die Groß- :•ladt häufig «als unerträgliche F'esscl, sie starrt ihn an ״stumm, daß icli werde!lumm", und zwingt ihn immer wieder, vor ihrem ״Antlitz, das die Bö!»־.en fraßen", in die wirkliche Natur zurückzu fliehen, gleich als läge hier das eigentliche 1 Zentrum seiner Persönlichkeit, Solche Deutung würde!seiner Eigenart gewiß noch weniger gerecht. Denn die Natur gibt diesem Sucher garnidit, war, ihm die Skull׳ verweigert: Fr geht ״ko uimihvoll durch Bäume wie durch Zimmer“ und sicht sein Leben symbolisiert in einem zwischen den Orten hineilenden Weg, der den Wald aerstört, weil er als fremdes Element 111 ihn eiubricht. und der doch berufen ist, das Chaos der Stadt in reinere Gefilde überzuführen. ״Der runde Wald .., furcht sicli von meinem Stoße ... Es blutet um mich her aus j vergewaltigtem Schoße . . . Ach, nicht Stadl bin ich | noch Tier . . .“ Dieser erschütternde Zwang, die Szenerie zu wechseln, dieser doppelte Verzicht ist gewiß nichts weniger als der Ausdruck souveräner dichterischer Willkür, die mit gleicher Schöpferfrciuic über allen Wass:rn schwebt. Er entspringt auch nicht nur einem Zwiespalt des Denkens oder des seelischen Gleichgewichts, der bloß ein inhaltliches Problem wäre und die kirnstlerische Leistung gar nicht zu berühren brauchte, sondern stammt aus einer tieferen, einer entscheidenden Dis- ■krepanz im Mark dieser Gedichte: Im Material ihrer Sprache. Fs;;dingt Wolfeiisicm, mich wo ihn ausschließlich die Großstadt befruchtet, mir sehr selten, aus ihrer Atmosphäre selbst auch die Worte und Bilder für ihre dichterische Darstellung zu schöpfen. Wenn er beispielsweise einen elektrischen SehaUknopf dadurch za veranschaulichen sucht, daß sein ״Knacken wie ein Schnabel meiner Zimmers Waldung singend übcrlliegt“, so gibt sieh Keine Phantasie einer optischen und nkuslisdicn Täuschung hin, die in Wahrheit jede Auschauliehkeit nufhebt. Hinter «lor Waldung eine« Zimmer* sicht das Auge weder Zimmer noch Wald, höchsten» einen unbestimmten Nebel, und r.o gewiß du* Schalter durch einen licreiiifiicgciiden Vogel in den Alcin aller Schöpfung einhez.ogen werden kann, so wenig gibt der Vergleich mit diesem Vogel seinem Knacken eine Bewogung und einen Klang, die seiner Materie fremd sind, Demi hier geht nicht ein kleinerer Inhalt in einen umfassenden andern zu höherem Lehen ein ״ wie etwa in dem Ge-, dicht ״Naher Stern", wo eine Mücke um eine elektrische Dirne schwärmt und also mir der innere Sinn die Frweitcnmg der Perspektive vor/!1״ehmcn braucht —, sondern zwei getrennte Auschamiugszonen werden zu einer gemeinsamen Funktion verkuppelt mul zwingen unsere räumliche Vorstellung, ihre völlige Unvcrgicichb.irkeit festzusiellen. Grade von technischen Bildern fordert das moderne Auge eine solide räumliche Vergleichshasis, weil cs durch die harte Gegenständlichkeit der Maschinen au genaueste Beobachtung gewöhnt wurde Km! sich mit halben Assoziationen nicht begnügen kum. Wie sehr diese teelmi;die Erziehung Wollenstem selbst im Blute liegt und wie entscheidend seine Kunst eben doch durch die Großstadt bestimmt ist, das zeigt umgekehlt wieder seine Darstellung der Natur. Er vermag* nämlich Wahl und Wolken noch weniger als die Großstadt aus ihrem eigenen Stoff zu formen, sondern muß sic mit «len Mitteln einer allzu spröden Sprache meistern, die ganz in technischem Empfinden wurzelt und vor .der zarten Beweglichkeit alles Lebendigen erst recht versagt. Charakteristisch ist hierbei, daß er mit Vorliebe den menschlichen Körper bis in seine kleinsten Details zum Vergleich benutzt: ״Da züngelt’s (amGcwitterhimme!) nach der versteckten Well aus unsichtbarem Rumpf, aufklappt der angestaute Rachen mit uiivcrsläiulliebem Erkrachen und sinkt! Des ״rauen Maules Bauch strömt alle seine Kraft zurück ,. .Aber solche Versuche, dem Organismus der Natur durch einen andern seiner Beobachtung veitrankreu Organismus beizukommen, machen die Diskrepanz, der Anschauung nur um so intensiver fühlbar. Denn die Gewitterwolken vertragen es einfach nicht, mit Rumpf mul Bauch und Maul identifiziert zu werden, weil diese Häufung eine viel zu konkrete Vorstellung körperlicher Funktionen, erweckt; ja, der Rachen seihst verwandelt sich durch das Beiwort ״äugest,uit", durch die scheinbar erhöhte Gegen• ständlichkcit aus einem lebenden Organ zu einer bloß technischen Einrichtung. Ein nebliger Wintertag wird gewiß recht glücklich als der ״Greis November‘'’ anpesprechen, aber Wollenstem zer 0,1•! die Wirkung wieder• völlig, wenn er vom ״Knie" dieses Greises spricht, das Bild also mit räumlichen Details beschwert, vor denen sich ein Allst.■f.ttirti wie der November zweifellos nicht halten kann. Von einem Mann, der ״von Knieen ästig breit durchdrungen, mit roten Backen wie zwei fletschenden /״״gen" au! der Straßenbahn steht, sicht mau überhaupt nichts nl« Backen mul Kniee, ja, auch deren Existenz, wird durch die Vorstellung des AcstDen erlieblich verdunkelt; und wemi ein L.ichciii ״aus Winkeln mc;nc» Mundes, die noch dämmern, meinen Augen zu" sttigt,״denen sich mein schweres Haar cnipegenneRt", so bringt diese mathematisch genaue Analv.sc sowohl Gesicht 1’c Lächeln tun ihr zartes Lehen. Der Dichlor nimmt aus Bildern und Vergleichen sicher seine beste Kraft aber nie darf er ihre Tragfälligkeit durch matheinatisclie Beschreibungen iiberspamicii, niemals auf Mensch und Wald und T icr eine der Technik entslamwende analytische Methode übertragen. Dies Zuviel an Darstellung aus Mangel an wirkliclicr Gegenständlichkeit» dieser aussichtslose Versuch, von der Technik durch den menschlichen Körper in das Herz der Natur und wieder zurück aufs Pflaster