Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 4 (25.1.1918)
- Date
- 1918-01-25
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Eies zionistische Beratung io der Ukrcina Dia Ecugezchaffencu Verhältnisse In der Ukraina srtaehtea ca Eotwaidi״, eine neue zionistische Beratung tKriubemfcn, cm die akut gewordenen Fragen zu be- 11;dein. An der Konferenz, die in Kiew am 8./2I. Dezember eröffnet wurde, nahmen Vertreter von 30 zionistische« Ortsgruppen teil. Das Zentralkomitee carde von Herrn M. Klein mann vertreten. Ins r״״s:idiu!n werde« gewählt die Herren: Syrkin, Scheclitmsaa, Bon f e 1 d, Pines, Beresowski vtz׳.\ W i 11 n i tc o vz. Die Haupt fragen der Beratung waren die Wahlen ■x21׳ ckrcinisclica Koestitunnte, die Stellung der Zionisten £;;;־a dritten Universal der Rada lind die Wahlen zum jgilbchca Kongreß. Die gutes Erfahrungen, die die Zionisten bis jetzt wTarend der Walitca zur rußliindischcn Konstituante KÜ der Bildung natiojialjüdischcr Wahlkomitces gemacht kitten und di« Beliebtheit, der »ich diese vereinigten Konitecs in dea weitesten Schichten des Volkes erbraten, veran’aßte das Zentralkomitee, der Beratung vcrruschlagea, euch während der Wahlen zur ukrainisrhea Konstituante dieselbe Taktik einzitschlagen. In ousfüliriidiea Vortrag vertrat Herr Sc he eilt- Braun dea entgegengesetzten Standpunkt, nämlich die CiSiidufig reinzionidihclier Wahlkomilees und Wahllisten, da die Wahlkampagne zur ukrainischen Konstituante unter dem Zeichen des Kampfes der Parteien innerhalb der Judentums stellen werde. Die Vertreter der Provinz bestanden auf dem Prinzip der vereinigten nationalen Valilkomitee«, Nach einer Generaldebatte wurde die Frage mr Abstimmung gestellt. 19 Delegierte stimmten für *”rein/ionistische Wahlkomitces, 14 für nationale und!» enthielten sich der Abstimmung. Angesichts des Vorschlagcs des Zentralkomitees beschloß jedoch die Konforenz, keinen Beschluß zu fassen. In« Anschluß an einen Vortrag von II indes legte die Beratung die Grundlagen der Deklaration fest, die die Vertreter der Zionisten in der ukrainischen Konsiituante zur Verlesung zu bringen haben werden. Die Beratung nominierte dann die Kandidaten zur ukrainischen Konstituante und zum Jüdischen Kongreß, Die Beratung beschloß unter anderem, dem Zentralkomitee vorzuschlagen, einen zionistischen Dclcgicftcntag in Ruß- 1(11111 noch vor der Eröffnung des Kongresses ciuzuberufen. Auf Veranlassung von Schcclvt 111 a 1111, faßte die Beratung den Beschluß, das Zentralkomitee lelcgra- »bisch zu ersuchen, Schritte zu tun, um Herrn Jaboi'msky zur aktiven Betätigung in der zionistischen Partei wiederzugewinnen. Die letzte Sitzung war der Frage der jüdischen Militärabteilungen gewidmet. Die Beratung billigte die Stellung der zionistischen Vertreter in der Rada zu dieser Frage und drückte die Ueberzeiiguiig aus, daß diese jüdische« Miliiärablcihingcn »las jüdische Lehen u.2d Vermögen schützen und einen kulturellen Hort für die jüdischen Soldaten bitdeu werden. Die Pogrouiwelie Die Nichriditea über die anlijüdisrhen Umtriebe höre* nicht auf, die Seiten der jüdischen Zeitungen auazufüllen, insbesondere des Odessacr ״U n s c r Leben" und des Kicwer ״Telegraf“. Fast die ganze Ukraina ist von Pogromen voll. Die Pogromlicldcn «ad zumeist Soldaten, aber auch Bauern, Eine Depesche aus Dubnow lautet: ״Seit zwei Tagen wüten die Ausschreitungcn Die Läden sind geplündert. Die Stadt, r 1y ■■ 1■׳. ■ ■׳ ״««;׳«—«■׳ *m ׳;■«» «*«!׳׳■■ •*.um.« die während des Krieges zur h״;:g wird jetzt ganz zerstört. D.c von den 1 loligr.ncii cntve.aliiui v;״׳ kritisch. Hilfe ist nicht voihaud..״ der südwestlicher. Eisenbahnen ־ «'** 'graphische Nachricht aus S1 ob o d Mamifakümvnrcn.“ Da von durchziehenden B; hcgatm <!as Pogrom plündern bei K.׳a jt:K.;;1׳ tue Städtchen T a r n o v; z i ״׳ .״urdc ern gcpli'u -.uei t. In V x 1:1 y 1׳a zwei Sei a AKT Der <;;r,117e schutzlos. י?,;־ ' ״ . 1 ■ iü“״. »»«: . J * . ״ ־; ׳־- ׳ L-A׳••' Ms« i ■tns't, l;1_dr?:״''!״! ה־:.־:;:,;!,*׳. die ׳; Zs! den Gemeine! Petersburg war die stets!»ci jüdischen Wahlen ״'>ii״:rk״lj:R _ y. befinden sich die Zentralkomitees a!Lr 1,l>l.tz.0.;1.־>L־;cUva Parteien und von hier aus gingen r.o-ta tue c״׳ü«uoiiiaiisdicn Aktionen ,ins. Manche d״r .״nib!׳mh:;־rl1cn Parteien besitzt in Petersburg ruckt bloß Lire oct.:ule:u3- •,teil Führer, sondern auch de:1 gröllteu T eii .l.rcr Am. ogir, Bei allen Waiden und Absfl.v.mungcu 1:1 der. /;roll1:ל Oesellsdiaften gelang cs den nkiiüioakn.urliia I-'arlCicn! JÜDISCHES VOLKSrI l,1!!1g!!׳:]Miawmiilia׳! B11y Dlcnstnfi, 29, Januar, ohcndi ft Uhr, wird tm Melsiarsool, Cötlicncr Sir. SS, au« seinen Werken (muh 011» Manuskripten) lesen. I־J} 1 Korten «1 Mk. 3.—, 2.— und 1.— Im Zlor.!511:cTen g? Zcnlralbüro, W. 15, Stich'.tsdie Sir. 8. bei Wr.lhelm, {•; Leipziger Straße, und an der Abendkasse, \\ stets, einen antizionlstisdien Block zu schließen und die Zionisten zu tuajorisiereu. Auch während des Kampfes der Zionisten um die Demokratisierung der Gemeinde versprachen sich die Zionisten keinen durchschlagenden Erfolg. Erst nach dem Sieg der Zionisten in M o s k a 11, wo zuerst die Verhältnisse fast ebenso lagen wie in Petersburg und wo es trotzdem gehingen, war, die Wahl von 18 Zionisten dnrchz.Liseizcn, die jetzt die größte Partei im GcmcindevorslamJ darstellen und ein Drittel aller Mitglieder der Gemeinde- Verwaltung ntismadieu, und nach einem ausdrücklichen Beschluß des Zentralkomitees, überall während der Wahlen zur Gemeindeverwaltung besondere zionistische Listen auf/uslcilcu, entschlossen sich auch die Zionislen in Petersburg, selbständig auizutreten. Außer der zionistischen Liste waren noch 8 Listen der übrigen Parteien mit den besten Führern ihrer Parteien und den Mitgliedern "ihrerZentralkomitees vorhanden. Manche der iiiditzionistisclien Kandidaten gehörten zu den bekanntesten Persönlichkeiten des russischen Judentums, 7. B. S. AL Dubnow, Grusenberg, Kreinin, Winawcr, Eisenstadt, S l io s b e r g usw. Dagegen befinden steh die Führer der Zionisten gegenwärtig nicht in Petersburg und die zionistische Liste mußte datier mit einigen Ausnahmen eine Reihe junger Leute enthalten, die der nichtzionistischcii Oeffentlichlccit wenig bekannt sind, Die Optimisten unter den Zionisten hofften daher, höchstens 10 Vertreter durchführen zukönncn. Da kamen die Nachrichten über die neuen Aussichten des Zionismus. Die Presse und die öffentamen «n iör Pro:׳ mn J• egen |J4/A v. fl11 Ui•*• X7ic. tfui, Gr ein S. dl! rit :lentuma als maßgebende Kundgebung Palästina auf. Der Schwerpunkt de« g sich sofort von den Personen auf ur.e und das Ergebnis war überraschend, rdtn!r.itgctcilt Iiaben, wurden von den 7t «er Verwaltung 35 Zionisten gewählt. Dazu -.1 «er Vertreter der Poale-Zion RafalRcs, Vcrtrucr der Volkspartci - S. Dubnow, O. c״bcrg, Ai. Alande!, S. Zinbcrg - und Orti.oüoxe M. Eisen stadt, J, Marken, ,VI: ־”'1־, J־,R'},bt״'.chow. Siw'i, mit denen! Zu.״...tvn ln «uf i ali.ün&f ragen eloe •bsol»1e Mal•- ät bilden wcrucn. wir \:( ledern ncn nc. Wie die Zcltungr.korrcspomkntea verskher», wird siifh in den anderen Städten mit einem bedeutendem Einiiuß der.Zionisten zu rechnen ecla. Für die allgemeine Liilumiug 'des polittadic» Intere;׳;co im Lande, das sieh auch wilireml der Wahl♦* rar Konstituante bemerkbar machte, kt die Tatsache c'ir.raktcristir.di, daß von den 2000Ö wahlberechtigte* Juden Petersburgs bloß 5315 Wählet an den Walde* teihialiinen, trotz dea eifrigen Walilkampf« wtd der an»- gedehnten Agitation aller Parteiea. Ein Ddeglcrfedag der ßildungsgcsellschatt in Rußland Am 25. Dezember tagte in Pcterstxnrg dar Delegierteniag der Gesellschaft zur Verbreitung vo11 Bildung unter den Juden Rußlands. Berichte über die Tagung liegen noch nicht vor. Zum ersten Mal In den 50 jahren des Bestehens dieser ältesten und einflußreichsten jüdischen Kulturgescllschaft Rußlands wird das Zentralkomitec der Organisation durch den Delegiertentag fcwählt werden. Bisher hatte sich «11 den Wahlen des Zentralkomitees bloß die Petersburger Abteilung beteiligt und das gewählte Komitee mußte dann von den Behörden bestätigt werden. Die Tagung hat auch die Grundlinien der weiteren Tätigkeit der Gesellschaft zu bestimmen, entsprechend den neuen Verhältnissen des russischen und russisch-jüdischen Lebens. In der Wahlversammlung der Petersburger Abieilung der Gesellschaft entfaltete sich ein heftiger Kampf, der — für Petersburg — überraschende Resultate zcitilgte. Von der Winawerschcn ״Volk s g r u p p e" und der niitizionistischcn ״De ino k ra t i sch e n G ru p p c“ wurde kein einziger Vertreter gewählt. Die ״Volkspartei" führte drei Delegierte, der ״Bund“ und die ״Vereinigten“ je zwei, die ״Poale-Zion" und die ״Unparteiischen" je einen Kandidaten durch. Einen großen Sieg trugen die Zionisten davon: von den 16 Delegierten gehören 7 der zionistisehen Liste an (Dr. Eigcr, Dr. f*a I k i n d, Margolin,Janowski, Pen, Rappaport und R u d -!1 i t z k i). Eine Konferenz des ״Hechaluz“ in Rußland Die Palästiiiakonmiission am Zentralkomitee der 7״.ei re Zion“ beruft zum 15. Scbwat in Charkow eine Konferenz der Vertreter der ״Hecha!11z“-Un1ppen in Rußland ein. Jede Gruppe, ohne Rücksicht auf die Zahl der Mitglieder, hat das Recht, einen Delegierten zu entsenden. Sollte aus Gründen der allgemeinen Un- Sicherheit im Lande die Reise aller Delegierten nach Charkow nicht möglich sein, so werden au diesem Tage drei Rnyonskonfcrenzcn in Mos k au, Minsk und Kiew stattfiuden. fr. «eben Kampfe« eingliedert, bereit, mit der ganzen Auss&licßliclikeit ihrer Seele jedes Opfer zu bringen; und »ad» der diese selbe Jugend, sobald die Bewegung ins Stocken gerät Und statt der politischen Tat die gleichmäßige politische Tätigkeit erforderlich wird, sich aus der Partei zurüekzieht, da in ihr kein Raum mehr für da» Eigentliciie der Jugend ist. Im westlichen Zioniskus konstatiert nui Bernfeld das Fehlen jener ״Auerheanungs- und Durchnetzungspolitik“, die eine politische Partei charakterisiert, woraus sich erkläre, daß die zkxiistische Jugead des Westens geneigt ist, sich aus der zionistischen Partei zurikkzimehen —- freilich ohne et«׳« damit de* Zionismus zu verlassen. Erst wenn der Zionismus auefa im Westen die Durchsetzung von vorhendenen Bcdürf«isse11 entsprechenden Forderungen aastrebt, wird sieb in ihm jene glückliche Syuthese vca Partei uad Bewegung vollziehen, die ihm die tätige Mitarbeit der aioaistischen Jugend sichert. 111 der von Robert''AVeltsck vorgeschiagcnen freiwilligen zioni- «üscheii ITilfsdienstpflicht und im palästinensischen Pioliiertuni sieht Bcrnfeld zwei Möglichkeiten, die zionistisehe Jugend, ohne ihrem Wesen Gewalt anzutun, im Strome der nationalen Erncucrungsarhdt zu halten. Den belletristischen Teil des Kalenders eröffnet M.v; f»rods ergreifende ״Elegie an die abgefallciicn Juden“. Martin Bubcr veröffentlicht sieben durcli die VerschietSenartigkeit der Variationen überraschcmlc, aber im Cnindniotiv geeinte Gcsciiirhteii von Banlschcin. Emerich Abfidis frisch ijescliridiciie Pa'iästiiia-Kir.dcrgcsdüdiic ״A!arja wartet“ und Otto Abele# stimmimgsvollc ״'(,r.gelnirhblätter aus der FlüditlingszeH“ sind ’ wertvolle Beiträge. Den übrigen belletristischen Teil hestreiten Bernliard Tag, Viktor C11. A rlosorof f und Marek S c h e rla g mit Gedichten. Illustrationen lieferten Hermann Struck, Wilhelm Wachtel, Lazar Krcstiii und Bruno Be ran. Sinnvolle, mit großem Dedacht dngestreute Kcrnwortc jüdischer Schriftsteller ertiHicu die tiefe Wirkung, die sicherlich von Jcm Kalender ntisgeliea wird. M, M. LitcrarI3c!:c ״EiicHt:!::;:□ Die ״Union Sionfstc de G d n S vc“ fiat eine kleine Broschüre ״L׳ Angleterrc ct ie Sionisnie“ herausgegeben, welche die Scl11־ift.slücke_ betr. der Erkläruiig Englands gegenüber dem Zionismur. und die daran anscliiießenden Kundgebungen der Zionir.ien aller Länder (in französischer Sprache) enthält. Darauf folgen zahlreiche Pressestiiunien über die Regierungserklärung, Die Broschüre ist zu beziehen durch Herrn N’achi:ns011, Ruc de l'Ecole de Mtdecine 4, in Genf, Vor kurzem ist im Verlage der Amsterdamer ״Oe- Seilschaft für gute und billige Lektüre“ in der unter der künstlerischen Leitung' von Dr. Nico van Suchtelen stellenden Sammlung ״Van Reizen er! Trekker,“ (Vom Reisen und Wandern) ein Buch ״Die Welt- Wanderer“ von Abraham Mos sei erechicnen, das sehr inteicssanle Beschreibungen des Lehens i:1 Palästina, namentlich der Verhältnisse in dea jüdischen Kolonien, enthält. 111 Florenz erschien alr. bibliophile Ausgabe 111 300 numerierten Exemplaren ein Kr! Ich der ihr da» Jahr 5578, redigiert von Atario_ Boiafiio, heran;- gegeben von Bar Orirgrupp. ,!"lorcnz dar jüdischen Jugemlorganisaiion Italiens, Eli!!r. Rosse fl Bc!1 ai 111 (Florenz) hat unter dem Titel Ricordr.ti de! t:;npi nnüäal (Erinnere Dich alter Zeiten!) eine Fr nnulung־ von Er* zälilungcn aus der jüdisch.:״! G.a Riiclite für Knaben lirrausgogebcii, die Enmnuci Rosseili iilualricrt hat, Die r.dion genannie Ikoreuliucr C]ng,j;a (■ißt unter dem Namen ״THkvrnli";hai.a.ilung von lugentllnielieni heraus, »Ile f;.5tz der idri1״: .,;•׳\v;cdgkeiien einen;׳rollen Kl;..,-׳ca!,'..,Ki; Lin hebräisches Alj!::,.iiet K Kind.׳ ,׳,Ri (!.'.,1; .b. to chraico mobile), eine PalRdiird:::R für ci;:.׳!e:1 von M. Bola ff io, ein i,a׳,;״'.:t:־d1 ״je dl. Hie Kinder“ (F.innulli elirei) von (Kidüi A r t 0־ - C :! «״ g t o und zwei Lesebücher für die erste ir.ut 7: .'c'te Voll.:; gu!l!;!n״.r.e von A. Genazzani, <K: •:! AmKmumg an die be* rühmten Romane Piccolo ,.da •k ׳■•::: ■Ku,., Kai Titel Piccolo inoiulo ebraico (״Km;!;׳-• p K׳d׳h. •|fi!;,׳;.n. Unter Redaktion von J. Efros erscheinen in Balti• more in zwangloser Folge hebräische Sammelbücher ״Mccliag lechag“. Das jetzt crscliienene zweite Heft bringt Gedichte von Efros und Lisitzky, Erzählungen von Erdberg und H. Oordon, sowie Ucbersetzungen von M a c t erli n k und Knut Hamsun. . Das Novemberheft der Zeitschrift in polnischer Sprache ״Moriah“ (Verlag Wien, I. Ebcndorfer Straße 3/13) erschien mit iolgcndcn Beiträgen: Atathia» Mieses: ״Wir und die Polen“; Dr. Wilhelm Stein: .jDer Kampf um die fünf Bücher Moses“; Ignaz Schipper: ״Gractz“; Berwil: ״Großväter“ (Epitnpli); N. Goldstein: ״Briefe aus Lublin“ (III); Dr. Josef Tencn bäum: ״Das jüdische Kreditwesen in Galizien (II); S. Fr.: ״Wenn mir auch hier..." (Gedichte); Rundschau; W. B.: ״Auf dem polnischjüdischen Horizont“; Mathias Mieses: ״Germanen und luden“; Ignatz. Schipper: ,,Einige Bemerkungen zur Antwort“. Bibliographie. Als Beilage ״Haschomcr“. Hermann Hcijermans' Drama Ahasver erseinen im Lodz.cr Verlag ״i lahima“ in hebräischer Uehcr- % Setzung von S. Silhcrzweig. hi hcbnilschcr und jidischcr Sprache erschien I» Warschau ein I nstruktiousbuch für die Komraissa re des Jüdischen Nationalfonds, i'«־'׳ auagegeben durch das Warschauer Zentralkomitee des Juduschen Nationalfonds in Polen. Das Organ den ״H cchawer“ ״Jewrejsky Stuacut“ begann nacu einer Unterbrceliuug von neuem «1 emHiciuci!, Da» Augustlicft enthält Aufsätze von j. Grün bäum (über die Petersburger Zionistcnkon* tcienz), M. Makkabi (״Unsere national Autonomie ), 1. Scheehtinann, Wolkowyskl u. a. Das Heft bringt mich ausführliche Berichte über die Konferenzen dea Hcchawcr und der ״Zcirc Zion“. Im Verlag der Poalc-Zionisten ״Der Hammer', Moskau, erschien eine neue Auflage der Schrift B. Borocliow», ״Die Klassenmomente der nationlen