Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 4 (25.1.1918)
- Date
- 1918-01-25
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 4 '12 25 An die Mitglieder der Berliner Zionistischen Vereinigung! Da uns die Einziehung der Mitgliedsbcitrage durch eines Boten jetzt nicht mehr möglich ist, bitten wir alle unsere Mitglieder um Einzahlung des Mitgliedsbeitrages auf unser Postschcdckonto Nr. 12006 Dr.Schwarz,Kassen- Verwaltung der Berliner Zionist £0ben Vereinigung, Bcrlia- Tempelhof. Der Mitglicdsbellrag beträgt jetzt vierteljährlich Mk. 4,25. Besonders muß auch der sehr instruktive Aufsatz erwähnt werden, den Abraham Sch lesinger in der Halbmonatsschrift für das politische, wirtschaftlichc und geistige Leben im gesamten Osten, ״Der neue Orient“ (Heft 6/7) unter dem Titel 20״ Jahre Kongreßzionisimis“ veröffentlicht hat. Da* Aufsatz, der besonders solchen zur Lektüre empfohlen werden muß, die sich über die Voraus- Setzungen, die Geschichte und die Ziele des Zionismus in klarer, kurzer Form orientieren wollen, knüpft an die zwanzigste ,Wiederkehr der Tage des erste! Kongresses an, gibt ein gedrängtes Bild der zionistischen Institutionen und geht mit gutem Verständnis auf die Gründe ein, die zum Zionismus geführt haben. Im Interesse einer riehtigen Information der deutschen Öffentlichkeit über die Ziele des Zionismus ist cs sehr zu begrüßen, daß eine Zeitschrift wie ״Der Neue Orient“ ihren Lesern aus so berufener Feder eine Darstellung des Zionismus bietet. r Der Skandinavische Zionistenverband zur deutschen Erklärung Der Skandinavische ZioniGtenverband hat an das Zionistische Engere Aktionskomitee am 23. Januar das folgende Telegramm aus Stockholm gesandt: Mit großer Genugtuung haben wir von der Erklärung des stellvertretenden Staatssekretärs des Auswärtigen vom 5. Januar Kenntnis genommen. Wir beglückwünschen Sie zu dieser offiziellen Sympathie-Kundgebung für den Zionismus seitens der deutschen Regierung und vertrauen, daß Deutschland unsere Bestrebungen zur Schaffung eines jüdischen Zentrums in Palästina tatkräftig fordern, sowie für einen effektiven Schutz, der nationalen Rechte der jüdischen Bevölkerung in den Lindern jüdischer Mnsseusicdhing wirksam cintreten wird, S k n n d i n a v i s c 11 e r Z i o n i 81 c n v e r b a n d Tarschis Georg Brandes’ Stellung zum Zionismus ln der Kummer vom 21. Dezember 1917 brachten wir die Nachricht, daß Georg Brandes anläßlich «incs Banketts der Danmarkloge am 10. Dezember sich ffir den Zionismus ausgesprochen hat. Herr Profcssor Ludwig Geiger, der diese Nachricht ebenfalls in seiner ״Allgemeinen Zeitung des Judentums“ registrierte, behielt sich *vor, auf Brandes' Stellungnähme zum Zionismus noch zurückzukommen, ln No 2 Jüdischer Nationalkalender 5678 Zum dritten Male liegt der von Otto Ab et cs und Ludwig Bat6 ,herausgegebene ״Jüdische Nat i o n a l k a 1 c n d c r“ *) vor uns. Man kann cs ohne Ucbertrcibung sagen, daß diese kleinen inhaltsreichen Bücher in die Bibliothek jedes Zionisten gehören, der die Entwicklung der politischen und geistigen Strömungen des zionistischen und national-jüdischen Lebens kennen lernen oder sie noch einmal in zusnmmcngefaßter Form an seinen! Auge vorüberzichcn lassen will. Mit glücklicher Hand bieten die Herausgeber in ihrem Kalender denen, die regelmäßig die Partciprcssc verfolgen, neue fruchtbare Anregung und denen, die erste Information suchen, eine sichere Führung und Einführung in die nationalen Probleme und Fragen der jüdisehen Gegenwart. Fast jeder der publizistischen Beiträge des Kalenders besitzt eine unmittelbare Aktualitiit oder hat mindestens irgend ein Ereignis aus dem letzten Jahre zum Anlaß. Diese den Charakter eines Jahrbuchs verständnisvoll berücksichtigende Komposition tritt auch in diesem Jahrgang des Kalenders wieder bcsonders deutlich zu Tage. Wenn man sich die ״Rückblicke" ins Gedächtnis ruft, die das Jahrbuch des ״Verbands der Vereine für jüdische Geschichte und Literatur in Deutschland“ alljährlich seinen Mitgliedern — trotz der in ihnen versteckten Tendenz — mit der Aficnc objektivster Berichtcrstattung vorsetzt, oder wer gar auf das ״Jüdisehe Kricgskalendaritini“ 'gestoßen ist, das Fabius Schach in der den jüdischen Soldaten gewidmeten Chanukkah-Sondernuminer der ״Mitteilungen des Verbandes der jüdischen Jugendvereine Deutschlands" ver- ״ (״Jüdischer Nationalkakmlcr" auf das Jahr 5678 (1917/18). III. Jahrgang, Wien 1917. Verlag ״Jüdi- »che Zeitung", ln Deutschland zu beziehen durch den Jüdischen Verlag, Berlin W.15, Sächsische Str. 8. Preis. Mk. 2.90. 'JUEDlSCHi• Hü des gleichen Ef'iite:, bringt r.״ c;Piivatbrie! Brandes’ an ihn A1: ';,ui. : v..׳'rt, daß durch diesen Brief die K; cs: ־.M't u' ׳ i i.\v.:;c!e',׳ Sympatliice!klärnng für den Z;:..::׳־ vrid;.;1,/:;1: cd. fn Wahrheit enthält aber der Lri« Brssb:■; Widerruf seiner in der Dar.i.r.K.b'ge ,־;־׳;;־ ...־,.-c,c.::.:׳e.T Meinungen. Im Gegenteil wie decke d!’״״;;des des Bcker.ntnis, daß er die /.!onislLche Lü:/.!:!g ׳;־־׳:״«t und, glücklich fände.“ Brandes äußuT in dem Briefe:!;.:ine;: Unwillen, daß seine in der D:!,'egs s;:o־.!g privat gehaltene Rede in die Oc:'fe:ri;iri׳f...T gri:rgi r J. ITir Herrn Professor Geiger äst d־־;:; fr.i.fcli eia ge;:'־:■•:;;der Anlaß, um seinen Lesern die Mckb:::g von d:r F ־.'csscheu Sympathieerklärung .".13 ״widerlegt“ d;־,r/r riä!c!i. Um Herrn Professor Geiger eher jeden Zweifel über den wahren Sachvc1i1r.it zu ml,men, verweben wir ihn auf die Kopeuhagencr ״Bc rli n g 3 k e Ti den de" vom 7, Januar und das 2. Heft dar ln Konen!::!;׳,,cn erscheinenden ״Zeitschrift für Jüdische Geschichte und Litcratur", in denen Brandes selbst ein Expose veröffentlicht, das in kurzem die Gedanken wiedergibt, die Brandes an jenem Abend in der Danmark- Loge äußerte. Dieses Expos*•, das Brander, unterzeichnet hat, lautet: ״Mit wenigen Worten kann ich meine Anschauung über diesen Gegenstand präzisieren: Die Sache, scheint mir die, daß. die Lage der Juden in Rußland, Polen und Rumänien zu einer Auswanderung auf fordert, sobald eine Auswanderung möglich ist. Man müßte ein Kind sein, um sich cinzubilden, daß die in Rußland cingctrctenc Revolution mit der Aufhebung ■der gesetzlichen Fesseln für die Juden eine Verübelerung der Auffassung mit sich bringen würde. Der Judenhaß wird nicht so leicht niedergeschlagen. Nur ein solcher Umstand, daß Trotzki, der sich die Macht ungeeignet hat, Jude ist, wird später dazu führen, sich an Rußlands Juden zu rächen, Die Bevölkerung ist zu unaufgeklärt, um sic nicht zu verachten, und die Juden in Rußland sind noch zu unaufgeklärt, um sich in größerer Zahl unentbehrlich zu machen. Was Polen .־!!dangt, so wird mit Polens relativer Unabhängigkeit die Lage .der Juden dort schlimmer als in Rußland. Die Polen sind ausnahmslos Antiscmiien. Sie verweigern den Juden jeden Staatsbeitrag, um eigene Schulen zu errichten. Sic wollen sie nie- (!erhalten, sie unaufgeklärt lassen, oder sie in die polnischeu Schulen hineinzwingen, wo sie nicht auf gleichem Fuße behandelt werden. Und die jüdischen Kinder sind von den den (sehen Schulen ausgeschlossen, da man diese Schulen als dcutsch-cvangclischc oder deutschkatholische errichtet hat. Die polnischen Juden wissen und fühlen, daß in einem zukünftigen polnischen Staate keinerlei Spielraum für sic vorhanden ist und keine Möglichkeit zu irgend einem Aufschwung, sei cs ökonomisch oder kulturell, B'.äbt ne;!! Rumänien, das trotz seiner durch den Berliner Vertrag ciiigcgangencn Verpflichtungen die Juden, die das Unglück haben, dort zu wohnen, als Parias ohne Menschenrechte behandelt und dessen Etnpfiiuhmgsart auch nicht verändert werden wird, selbst wenn die Alliierten Rumäniens einiges Interesse daran haben, gesetzliche Veränderungen zu erzwingen. In Anbetracht dieser Situation ist es nur natürlich, daß die Juden Osteuropas auswandern. Sie haben sich ja bereits in Massen in den Vereinigten Staaten niedergelassen. Nun scheint ihnen Palästina gesichert zu sein als eine naheliegende Zuflucht, soweit die Mächte mit dem Gedanken einer jüdischen Kolonisation .1111 Heiligen Lande sympathisieren und soweit die Zustimöffentlicht hat,"‘).kann Ludwig Bat 6 nicht genug Dank wissen, daß er die jüdischen Ereignisse des Kriegsjalirs 5677 in einer ihrer .Bedeutung für die innerjüdische Entwicklung entsprechenden Darstellung zusammeugefaßt hat. Den Ereignissen des Jahres ist auch der zur Tat des Jüdischen Kongresses rufende Aufsatz Albrecht Hell man ns gewidmet: ״Dies ist die Stunde". ״Dies ist die Stunde“, so heißt es hier, ״der letzten Entscheidung! Wenn wir jetzt nicht erwachen, erwachen wir nie. Wenn das äußerste Maß von. Schmerzen, körperlicher und geistiger, da» dieser Krieg über das jüdische Volk gebracht hat und das sich mit keinem in unserer an Leiden überreichen Geschichte vergleichen läßt, uns nicht emporreißt und zum Leben zwingt, dann sind wir in Wahrheit und für die Ewigkeit gestorben. Wenn wir jetzt nicht unsere Stimme ,unter den ■anderen Völkern der Erde und bc-’ sonders Oesterreichs erheben, werden wir niemals mehr die Sprache wieder gewinnen," Die .Erinnerung «!1 die Tage des ersten Zio!1istenl:o!!grc־.:e3׳, de .־cn zv/an/igrdc Wiederkehr!111 verflossenen Jahr gefeiert wurde, erneuert Adolf Stand in pietätvoller Darstellung des Kongreßverlaufs. Herz], Nordau, Wolfsolm, Profcssor Schapira, Professor. Mandästanun und viele *•) Zur Illustration dieses ״Kricgr.kalendarium's" möge nur ein Beispiel dienen. Ucber die russische Revolution und ihre Folgen für die russischen Juden ״berichtet“ Herr Fabius Schach folgendermaßen: ״Die Revolution in Rußland bringt: eine gänzliche Umwälzung auch in der Stellung des Staates zur Juden frage. Die Regierung versichert den Juden volle Glcichbcrcchtiguiig gewähren zu wollen. Einigen hervorragenden Juden werden hohe Staatsämter e::gclo‘cn, die eie aber ablchnen.“ Spider heißt cs bä Schach noch: ״In Ruß- [and entsteht die Nachricht, daß das 60gcnannte Judenrayon cu[gehoben wird." Mit diesen frei, den Notizen glaubt I!err Schach genügend über das Ereignis der Emanzipation der 1־.:;:ori;:a Juden inforinieii zu haben. der Türkei erreicht wird, für den Fall, daß Paläc’.ina eine türk;:־,die Provinz verbleibt. Palästina hat ja sensu lauge den Israeli;«! Osteuropas gewinkt und ah das älteste Vaterland der Juden äst es umgeben mit aller Romantik der Erinnerungen. In Palästina werden die Juden wie in alten Zeiten die Erde bebauen, nicht bloß Handel treiben können. Dort werden sie zum ersten Mal nach Jahrtausenden in Gemeinschaft, in relativer Selbständigkeit leben könncn. Man soll sich nur nicht dem Glauben hingclx'i!, daß eine jüdische Gemeinschaft sich durch große innere Einigkeit auszcichncn wird. Wahrscheinlich’ werden die Juden, wenn sie erst für sich selbst wohnen, einander dar, Leben recht sauer machen. Ab«■ deswegen ist er! für mich kein Zweifel, daß die großen Fähigkeiten, die die Juden vor den meisten Völkern Europas voraus haben, und die in der barten Schule von Widerwilrtigkcifcti und Verfolgungen sich entwickelt haben, sich mit mächtiger Ucbcriegeuheit geltend machen werden. Georg Brandes.“ Wem! Herrn Professor Geiger auch dieses Expose noch nicht deutlich genug über die innere Wandlung aufklärt, die Brander, während des Krieges auf grund eines gründlichen Studiums des jüdischen Problems durchlebt hat, so machen wir ihn noch auf einen Aufsatz aufmerksam, den Brandes vor kurzem in der Zeitschrift ״Der Jude*) veröffentlichte. Brandes bekennt in diesem ״Meine Siedlung zum nationalen Judentum“ betitelten Aufsatz: ״In den letzten Jahren hat sich meine Auffar.suug in der jüdischen Frage sehr geändert. Die Juden Westeuropa!: kommen nach meiner Ansicht fast nicht in Betracht. Nur in Osteuropa gibt cs jüdische Volksmassen, in denen große schöpferische Kräfte schlummern, und sie haben ein Recht, den Versuch zu mache!!, sich als eine Nation auf eigenen Boden zu konstituieren.“ Brandes erkennt den Juden vollen An- Spruch auf eigene Schulen und auf Selbstverwaltung in ihren inneren Angelegenheiten zu. Wenn sie auf Grund einer solchen Entwicklung in der Lage sein werden, über ihr Geschick selbst zu bestimmen, so werden sie die großen Aufgaben bewältigen können, vor die sic die Geschichte gestellt. Zu diesen Aufgaben zählt Brandes die ״Verwirklichung der zionistischen Kolonisation," ״Den Juden“, so erklärt er, ״wird die Gelegenheit geboten werden, ein Zentrum in Palästina zu haben ... Es ist unzweifelhaft, daß die Kolonisation Palästinas eine gewaltige moralische Stütze für die in Europa zerstreuten Juden sein wird , . . Das jüdische Ansehen wiro bedeutend gestärkt werden, wenn jedermann sehen kann, daß ein großer Teil des jüdischen Volkes auf eigenem Boden sich mit produktiver Arbeit befaßt und alle Plichten erfüllt, die ein selbständige» nationales Leben einer Volksgemeinschaft aufcrlcgt.“ Aus Palästina. Dar, Kopenhagen er Büro der Zionist isehen Organisation erhielt von Dr. Thon aus Jaffa ein Telegramm folgenden Inhalts: ״Die Arbeit in Jerusalem und Jaffa wird energisch fortgesetzt. Abgesehen vom materiellen Schaden ist alles wohl. Die Verluste an Menschenleben sind unbedeutend. Für den Wiederaufbau von En -G a n i m und P c 111 a ch T i k- *) ״Der Jude", •Eine Monatsschrift. Hcrausgegeben von Martin Buber. R. Löwit-Vcrlag, Berlin-Wien. 2, Jahrgang. Heft 9, Dezember 1917. Jährl, Mk, 17.20 halb). Mk. 8.60. viertdj. Mk. 4.30. Einzelhaft Mk. 1.45. Bcriin-Wilmcrsuorf, Gasteinerstr. 27. andere!ziehen in lebendiger Schilderung an unserem Auge vorüber. Ebenfalls an Jubiläen knüpfen die Beiträge Heinrich Loewes und Z. F. Finkelsteins an. Loewc weist anläßlich des 100. Todestages von H, Griitz die nationale Grundstimnmng des Griffzschen Gcscf!icfitswcrkcs nach mul erhärtet seine Behauptung durch lehrreiche Vergleiche mit den historischen Arbeiten Josts, Steinschneiders usw. Loewc, der für Grutzens Schwächen kein verschlossenes Auge hat, geht auch näher auf die Gegnerschaft Trcifschkcs ein, die sich Gräfz durch sein Geschichtswerk zuzog. Uebcrzeugem! weist der Verfasser nach, daß cs gerade die subjektive Forscliungsart Trcitschkcs war, die Grätz der unobjektiven Darstellung zieh. Freilich ist, das betont Loewc nachdrücklich, Gräfz nicht in abstrakter Wissenschaftliclikeit zu seinem Stoff gestanden. ״Mit seinem Herzblut schrieb er die Geschichte seines Volkes, nicht wie man das Werden und Wirken eines fremden ״ohjcktiv“ beschreibt, sondern wie man eine eigene Gcschichte erlebt, in ihr wirkt und mit ihr empfindet.“ Aber daß der jüdische Historiker für sein unterdrücktes Volk Partei ergriff, ließ in Treitsclike das Gefühl aufkommen, ״daß hier mit Haß gegen die historischen Feinde des Judentums, mit Abneigung gegen das Citristciiüim und nicht mit der nötigen Hochachtung vor den! Dcutschtumc geschrieben worden sei.“ Einem literarischen Jubiläum gilt der sehr gewandt g.’schriebene und in die Strömungen der Haskalacport führende Essay Finkeiste Ins über den bei!׳■ e Vergessenheit geratenen Dichter der ״Hntikwah“ Naffall Herz Imbcr. Bä der großen Armut an deutsch* sprachigen litcraturgcscliichtlichcn Arbeiten über 'hebräisehe Dichter muß diese biographische Skizze warm bcgrüßt werden. Im Anschluß an sein im letzten Jahre veröffentlichtes Buch über die Juden der Bukowina hat S. Kassner ein kurzes Kapitel über ״Jüdische Bauern in der Bukowina" geschrieben. Ein Scitenstück zu Batös politischer Jahresübersicht bikiet der Rundgang Norbert Weldlcr.9 durch die jüdische Publi-