Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 3 (18.1.1918)
- Date
- 1918-01-18
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 20 Nr. 3 eien Mittel, damit die Tat wirksam sein sol!I Alle Juden, ein jeder nach dem Maße seiner Kräfte, müssen ihren Anteil geben für die jüdische Erlösung und für die Wiedergeburt des jüdischen Landes. Die gemeinsamcii Anstrengungen der Juden der ganzen Welt werden dem Volke und dem Lande im Geiste der Proplicten die Befreiung bringen.“ Die russische Presse über den Zionismus Die russische Presse, die bekanntlich sehr wenig über den Zionismus zu schreiben pflegte, schenkt jetzt den Erfolgen der zionisf1'scl;l;ü Politik und dem Wadis- 1mu der Zionistischen Organisation große Aufmerksamkeil׳. Die kadettischcn Zeitungen ״Rjetsch“, und . ״R u s s k i j a W j e d o in 0 s t i“, die radikalen ״D j e n“ und ״R us s ko je Slowo“, das Plcchanovschc ״j e d i n s t w o“, die sozial - revolutionäre ״W o l j a Naroda“ und die bolschewistische ״l s w je s11 j a״ befassen sich gegenwärtig viel und eingehend mit dein Zionismus. Mit ganz geringen Ausnahmen veröffentliebten alle diese Zeitungen die Deklaration der englischen Regierung׳, das Manifest des Zionistischen Zentralkomikes, das Intcrwiew bei Duehauan und die Nachrichten über zionistische Meetings und Demonstrationen. Ein Leitartikel der großen Moskauer Tageszeitung ״Kußkija Wjedomosti“ meint, daß bei jedem, Ausgange des Krieges der Zionismus in das Stadium seiner Verwiikliehung treten und zum politischen Problem des Tages werden müsse. Die Aufrollung der zionistischen Frage hat gegenwärtig auch für die allgemeine Politik eine große Bedeutung. Die deutsche Regierung — so vermutet der Autor des Aufsatzes —- werde sich sicher nicht der Frage entziehen können und, um der Entente die neuen Sympathien abspenstig zu machen, den gicichen Weg bezüglich des Zionismus betreten müssen, wie die englische Regierung. I)ic Gegensätze der dcutsehen und englisch-französischen Politik im nahen Orient würden auf diese Weise manches an ihrer Schürfe verlieren. Vom selben Gesichtspunkte aus begrüßt auch die englische Erklärung ״Ruß ko je Slowo“. ״Utrennija Wjedomosti“ (ehern, ״Birschewija Wjedomosii“) würdigen den Zionismus vom Standpunkt der allgemeinen Wirtschaftspolitik. Nach dem Kriege, so bcweist der Autor, wird eine ungeheure Armut und Arbcitslosigkeit in allen kriegführenden Ländern entstehen. Auf dem Boden dieses verzweifelten Kampfes von Millioncn um ihr Dasein wird auch der Antisemitismus aufblühen. Die Regierungen Europas Werden als erste die Aufgabe haben, diesen Kamp! abzuschwiichen und die zu erwartende Massenemigration, an der die Juden starte beteiligt sein werden, zu regeln. Nach cingehcnder Untersuchung der großen wirtschaftlichen Möglichkeilen, die Palästina ■innewohnen, kommt der Autor zur Ueberzeugmig, daß die zionistische .Lösung der Judenfrage eine immanente Notwendigkeit der gegenvvärtigcn Weitpolitik bedeutet. Gegen die Deklaration schrieb das Organ der Bolsohcv.'iki, die 1״ s \v j c s t i j a“, die von S1' n o w j e w (Radomysclski) redigiert wird. Der Autor eines Aufsatzes ״Die Gcheimdiplomatie ׳und die Paiiisiinafrage“ stellt die Deklaration als ein neues Machwerk der imperüilistischen Politik Englands hin. Er meint, daß Deutschland dem Von England begonnenen Werk gegenüber nicht passiv bleiben darf, sondern den jüdisdien Wünschen in Palästina entgcgciizukommen und dadurch die englische Politik zu entkräften suche» muß. verhüten, daß die tägliche Fahrt zu große Ansprüche an Geld und Zeit stellt, muß sic innerhalb des Vor- «rtYcrkchrs liegen. Aus dieser Forderung erwächst eine neue Schwierigkeit, da Terrains, die dieser Bedingung genügen, auch entsprechend hoch im Preise stehen. Da beabs chiigt ist, jedem Siedler mindestens 2—300 qm Gartenland zur Verfügung zu steilen, so fällt natürlich!:in höherer Bodenpreis entsprechend ins Gcwicht. Es gelang uns, alle diese Schwierigkeiten durch ein Angebot zu überwinden, das uns die Gartenstadt- Gesellschaft Falkenberg in anerkennenswertcr Weise machte. Diese kurz vor dem Kriege gegründete Gesellschaft verfolgt, von unserem jüdischen Gesichtspunkte abgesehen, genau die gleichen Ziele wie wir. Sie erwarb die Option auf ein etwa 260 Morgen großes Terrain, das, unmittelbar am Bahnhof Grünau beginnend, sich für eine derartige Sicdelung aut das Trefflichste eignet. Ein von einer ersten Kraft ausgearbeiteter, künstlerisch vollendeter Bebauungsplan zeigt, daß das Tcrraiij bei laudhausmäßiger Bebauung für ungefähr 7000. Seelen Raun! bietet. Die Gartenstadt-Gesellschaft würde uns von dem Gcsamtteiraiu etwas mehr als die Hälfte überlassen, wobei natürlich die Bebauung unseres Teiles ganz nach unseren Wünschen ausgeführt werden könnte. Der Preis ist trotz aller dieser Vorzüge durch den Erwerb des ganzen Geländes so niedrig, daß die Kosten eines einzelnen Hauses mit Garten einschl. der Fahrkosten sich sicher ״ nicht hoher steilen werden, als der Bc- trag, der für eine entsprechende Mietwohnung in der Stadt auszugebeii ist. Zur Realisierung u n s c rc8 P ro j ekt eswot- Ich wir eine Genossenschaft mit beschränktcr Haftung ins Leben rufen. Der Anteil ist mit 240 Mark in Aussicht genommen. Um allen Klassen uco betritt zu ermöglichen, kann der Beitrag auch in monatlichen Raten bis zu 20 Mark abwärts bezahlt werden. Die Haftsumme beträgt ebenfalls 210 Mark. Zur Aufbringung der Anzahlung wird die Ausgabe uuverzinslicher auslösbarer Anteilscheine in Höhe von lüd Mark geplant. Die Verzinsung des Restkaufgeldes wahrend des Krieges erfolgt zu einem außerordentlich moorigen Zinsfuß. Audi für eine lau je ^•Cit ämcji ikvu Kriege bleibt da« Kestkaufyfckl unkündbar stalicn. juiiDisciiz r.o׳ Die ukrainische U w. der mit Del ich der als Der Präsident des Ukrair.i;eben ucncral:>-Le״\n..״• K. W i n 11 i 13 c h e n ko empfing einen h.u^c^ Kiewcr zionistischen Tageszeitung ».j c* *cg, ‘ ^’ dem er eine eingehende UnteiTCOiiiig Uber d״• ,laration der englischen Regierung luutc. ״Mit großer Freude“, sagte der Präsident, ״iuüc die Deklaration über Palästina gelesen. Als Solu Ukraina, die jetzt zu neuem Leuen «stand, und aller Sozialist, der viele Jahre nach Frcuei Individuums und der Nation gestrebt hat, crtu.tr icu :nit großer Genugtuung von dem Dekret der cngli-;dien Regierung. Ich erblicke darin cuic Dcfricdigung der alten und gerechten Forderungen des jüdischen Volkes, eine klare und zeitgemäße Antwort des pro;׳ressiven Englands auf das Ideal Land seiner Ahnen neu zu beleben ben, daß diese Deklaration unter sehen Ereignissen der letzten zwei die Befreiung Polens, der Ukraina eilenden Platz eimiehincn wird. Ich zweifle nicht daran, daß jungen ukrainischui Volksrepublik־ ... .. stellenden Friedenskongreß mit seiner ganzen Autontat das Prinzip, das dieser Deklaration zugrunde gelegt ist, unterstützen wird. Zweifellos, daß die Demokratie der Ukraina in Er. iniicrmig des Leidens, die sie als unterjochte Nation ertragen hatte, dem jüdischen Volke in seinem Strcbei! nach gesunder wirtschaftlicher, kultureller und politischer Selbständigkeit Teilnahme entgegen bringt.“ Wiimitsclienko erkundigte sieh bei dem Korrespondeuten nach der wirtschaftlichen Lage der jüdischen Kolonien in Palästina und bat dann dem jüdische?! Volke die besten Wünsche zu übermitteln. ״Möge, demnächst all das verwirklicht werden, was in der Deklaration verkündet wurde“, so schloß Winnitschcnko das Ihres Volkes, das . Ich möchte giau* den nationnl-politi- Jahre, als da sind etc., den enispreder auf Vertreter der dem bevor- Eine Resolution der Berliner Zionistischen Vereinigung Am 12. Januar fand in der ficrli n c r Z ion ist isehen Vereinigung eine gut besuchte M i t g 1 i e * (Icrvcrsara mlung statt. An Stelle des verhinderten Herrn Julius Berger sprach der Sekretär des E. A. C. Herr Dr. Fritz Löwenstein. Dr. Löwc!1stci!1 gab einen eingehenden Bericht über den Verlauf der vor kurzem abgehnitenen Zentralkomiteesitzung, indem er die von der Sitzung behandelten Fragen und gefaßten Beschlüsse im Zusammenhang mit den jüngsten politischen Ereignissen beleuchtete. Bei Erörterung der Resolutionen, die die Stellungnahme der Zionistischen Vereinigung für Deutschland zu den Fragen der Zionistisclien Politik enthalten, ergriff Herr Dr. Löwenstciii die Gelegenheit, auch auf die inzwischen abgegebenen Erklärungen der türkischen und deutschen Regierung naher einzugehen. Er würdigte in längeren Ausführungen die Bedeutung beider Erklärungen. Er wies auf den großen Fortschritt hin, den die Erklärungen des tiirkisehen Großwesiers Taalat Pascha gegenüber dem Zionis« imis im Vergleich mit früheren׳ Ausführungen türkischer Staatsmänner darstelleii. Er versuchte durch näheres Eingehen auf die einzelnen Punkte der Unterredung klai'zumachen, welche praktischen Rcsuliatc sich aus den Erklärungen des türkischen Großwesirs erzielen Ins ::ca!;dunen. Zur Stellungnahme der deutschen Staatsregienmg zum Zionismus übergehend, würdigte der Red- «er die Bedeutung der Erklärungen der deutschen Regicrung, die zum ersten Maie sich offiziell für den Zionismus und die Unterstützung seiner Bestrebungen ausgesprochen hat. Die Form, in der dies geschah, sei durch die kurz vorher abgegebene Erklärung der türkischen Regierung mitbcstimmt gewesen. Einen sehr großen Wert besäßen die türkische und deutsche Sympatliiccrklarungen für die iunerjädisclicn Verhältnissc in Deutscaland, da durch sie manchen autizionistisehen Argumenten aus dem assimilatorischen Lager der Boden entzogen worden ist. Der Redner besprach’ ferner die aus dem großen Aufschwung, den der Zionismus genoinmcu hat, sich ergebenden Aufgaben der zionistisehen Propaganda in Deutschland und die von der Zentralkomilccsitzung beschlossenen Maßnahmen zur Durchführimg einer gesteigerten agitatorischen und erzieherischen Wirksamkeit. Nach einem Referat des durch Beschluß der letzten Zentralkomiteesitzung für die natiomil-jiidisdic Jagciularhcit neu eingesetzten;Jtigcndsckrclärs, i lernt Karl Glaser, über die national-jüdische Jugendhewegiing, das die nächsten Aufgaben der iiational-jüdischen Jiigendvcreine skizzierte und, gleich den Aus- (ührungen des ersten Redners, mit großem Beifall aufgenommen wurde, und nach einer Aussprache, in der die Erklärungen der Zentralmäclifeiegiertmgcn begrüßt wurden, legte der Leiter des Abends, der Vorsitzende der Berliner ׳Zionistischen ,Vereinigung, Dr. Egon Rosenberg, die. folgende Resolution vor, die von der Versammlung einstimmig ׳'angenommen wurde. ״Die Versammlung der Berliner Zionistischen Vercinigung vom 12. Januar beglückwünscht das Zionistischc Aktionskomitee zu seiner erfolgreichen poliiisehen Arbeit. Sie nimmt mit wärmstem Dank davon Kenntnis, daß die deutsche Ucichsrcgierung, nachdem sic vielfach während des Krieges tatkräftig für die jüdischen Niederlassungen in Palästina cingctrctcn ist, nunmehr durch die Erklärung des Herrn Unter- Staatssekretärs ihr Wohlwollen für die Bestrebungen der zionistischen Bewegung auf Erlangung freier Sied- Umgsmöglichkeitcn und tmgeliemmter kultureller Ent- Wicklung der Juden in Palästina ausgesprochen hat.“ Aas Palästina Das Kopenhagen er Büro der Zionistisehen Organisation meldet, daß laut einer telegraphischen Nachricht aus London vom 8. Januar die Lage der Kolonien den Umständen entspre* eilend, fast befriedigend ist lind daß die englisehe Regierung die Kolonisten mit Saat für die nächste Ernte versehen hat. Eine Anzahl von Bewohnern Jerusalems mußte bei der Räumung der Stadt diese verlassen und sich nach Damaskus begeben. Von bekannteren Personen sind nach hier eingegangenen Nachrichten zur Zeit folgende Herren in Damaskus: Prof. Schatz und Herr Bor u eho w vom Bczalcl, Alter R i w k i n und G r azowsky von der Bank, der jüngere Panigel, Scminarlchrer Lifschütz, Herr Schiller, Direktor des Hebrjusdicn Gymnasiums, Herr S a lo m o n, Lehrer des Seminars, Rabbiner Selig Lieder, Herr Farchy, Direktor der Alliancescluilen. Auch Dr. Tic ho befindet sich in Damaskus.?tr רי• Bei den genossenschaftlichen Anteilen von 240 Mk. zählen wir vor allem auf die eigentlichen Interessen• ten. Wer einen oder mehrere dieser Anteile erwirbt, wird Mitglied der' Genossenschaft und nimmt an allen dair.it verbundenen Rechten teil. Bel den Anteilschein neu von 100 'Mark rechnen wir auf die Beiliilfe von Gönnern, jüdischen Vereinen, Stiftungen und Gemeinden, die auf diese Weise durch Gewährung eines größeren oder kleineren Darlehens und durch. Verzieht auf den Zinsgemiß unser Unternehmen als rem jüdische Leistung unterstützen und fördern wollen. Wir können auf diese Unterstützung um so mehrt rechnen, als unser■ Unternehmen gemännütx’.idicn Charakter hat und eine Spekulation mit Grund und Boden statutengemaß ausgeschlossen wird. Sind wir im Besitze von Grund und Boden, so ist damit der wichtigste und schwierigste Schritt getan. Die B'iureifmaclmng des Geländes sowie die Herstcl- Itmg der Bauten erfolgt nach Aufhebung des z. Zt. bestellenden Bauverbotes auf dem allgemein üblichen Wege und hierbei sind uns die Erfahrungen der Gar-, tenstadt Falkenberg sowohl in technischer wie in willsciiuftlidier Hinsicht Von allergrößtem Nutzen. Wir wenden uns mit unserem ,,Vorschläge an alle jüdischen Kreise. Finden wir die von uns erhoffte Beteiligung, so wird hier ein Vorbild!ichcs Gemein wese 11 entstehen, in dem chic neue Generation, gesund an Leib und Seele, licrauwachscn kann. Clara B o s c 11 w i t z, Dr. Arthur K a h n, Moritz A. L o c b, Prof. Dr. Heinrich Lcewe, Dipl.-Ing. Joseph Locwy, * Davis T r i c t s c 11. * Alk jüdischen Körperschaften und Vereine Berlins werden zur Mitarbeit anigefordert. Zum Zwecke der Zusammenfassung aller Interessenten sowie zur weiteren Propagierung der Idee soll am Sonntag, dem 3. Februar 1918, eine größere Versammlung rtatlfindin Inder Herr Prof. Dr. Heinridi Locv/e sowie Herr General- Sekretär Adolf Otto von der deutschen Gartenstadtgescllschaft zu dem Thema .׳mrechs.i werden. Eritcrer wird die Frage vom jüdischen Standpunkte nur, behandeln, letzterer Wird an Hand einer Reihe vorzüglicher Liehtbiider da» Garlenstadi!0!׳blc.it niu 1;okiw 1' beleuchte!!, Diese Versammlung wird voraussichtlich am Nachmittag stattfinden. Daran anschließen wird sich am Abend die konstituierende Sitzung der Genossenschaft und wir bitten die Freunde der Sache schon heute, sich diesen Tag frei zu halten, sowie inzwischen fleißig neue Anhänger dafür zu werben. Zufolge der zur Zeit bestehenden Beschränkungen kann die Versammlung nicht öffentlich sein. Wir bitten deshalb alle luteressenten um Ucbermittclung ihrer Adresse an den Unterzeichneten. f •! : , j I. A.: Dipl.-Jng. Locwy, Charlottcnburg, Schiller Str. 60. Literarische Mitteilungen Von der Germania J u d a i c a, die die ״Ge- Seilschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentuins“ lierausgibt. ist dieser Tage der erste Teil des ersten Bandes mit der Geschichte der Juden in Elsa ß-Lothringen von den ältesten Zeiten bis 1238 erschienen. In Frankfurt a. M. (Verlag von A. J. Hofmami) erschien von Dr. med. Willy Hofmann, Assist, an d. k. Chirurg. Universität-Klinik, eine Schrift: ״Die Medizin der Juden nach der Vorstellung des Anton German von Albcrtiz, Beitrag zur Bewertung der jüdischen I ieilkünde in der Qelchrtcnwclt des 18. Jahrhunderts.“ hn Verlage ״Sen unith“ in Le,mbcrg ist ein neues hebräisches Lehrbuch ״Leschonenu“ (״Unsere Sprache“) erschienen. Verfasser sind: M. Tennenblatt und N. Siegel. Das Kopcnhagencr Büro der Zionistisehen Organisation gibt die Rede des Herrn Dr. E. W. I sch lenow auf dem Dclcgicrtentag der russischen Zionisten (Juni 1917) als Broschüre unter dem Titel: ״Der Krieg, die russische Revolutioii und der Zionismus“ in deutscher und französischer Sprache heraus. Preis Mk. —50 für 1 Exemplar; bei Abnahme von 20 Exemplaren Mk. —.35 pro Heft.