Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 3 (18.1.1918)
- Date
- 1918-01-18
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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I Nr. JU EDI SCH E RUN DSCH AU Seite 21 u::1l u h, u sr n׳M1 cuu Uv r 1:1 r t ü- Ci i“ )־״ 11 i ־ kr ifit aIc on .Üc ICH eruiiüou :m Jic st, errn ־1* -1ו 1 - lc mr re• י■ •ן I u kc xh ml de ־ o -ר. niieies )' > Jeaß lie aft di \v/t eit »ß erer- 30. tni i;:: au!il- •ir *u n - : 1• rn kx ,er ■ס ul Ü1 k ״ Der Jiiilisclic Nationalfond in Oesterreich Der Jüdische Nationalnmd in Oesterreich liat im jalire 1917, wie aus seinem Ausweis in No. 2 der ״Jüdischen Zeitung“ in Wien ersichtlich, 522 500 Kr. eingenommen. Diese Summe stellt das Doppelte des Voranschlages dar, der für das Jahr 1917 gemacht wurde und betrügt das Zweieiuhalbfaelie der Spendensumme int jaltre 1910 und beinahe das Dreifache der Spentleiismnmc des letzten Frieduisjahres 1913. Dieser große Erfolg der österreichischen Landessntniiielslelle berechtigt zu den großen Hoffnungen, die wir fiir die Zukunft ,־!u die Bedeutung des jüdischen Volksschaiz.es geknüpft haben. Der Ürfolg, den die Sliikrin der Viertehniliionkroiiciispeiuk• bezweck( hat, beginnt bereits sich ciu/üstellen. Kaum ist eine Woche verstrichen, seitdem wir die Mitteilung über die grolle Spende veröffentlicht haben, können wir bereits über eine neue große I ric- (k :nssliiiung berichten. Hin österreichischer Gehntntitgsgvtiosse, dessen Xante imgen u!,1t bleiben soll, richtete j.n die österreichische Laiukssainmclstellc des Jüdischen Nationalfoiids eine Zuschrift, in der er ihr mitlcilf, «laß er eine FrieJuisstiftung von 100 000 Kr. errichtet, tutd zwar unter denselben Bedingungen, unter ticneu die 230 000 Kronen-Stiftung erfolgte. Auch er will seine Spende bis spätestens sechs Monate nach Friedensschluß voll ein/alileu. Als erste Kate iihcrmiltelte er 500(1 Kronen. Der bisherige Sekretär des Jüdischen Nationalfoiids, Dr. Wilhelm Beige 1, hat sein Amt als Sekretär nach dreijähriger Tätigkeit niedergeiegt. Die Nntionalfonds. Kommission für Oesterreich hat an Dr. Beige! anläßlich seines Scheidens einen Brief gerichtet, in dem es u. a. heißt; ״Wenn heute die Sauunclstelle über einen injeder Beziehung leistungsfähigen Apparat verfügt, tat ist dies vor allem Ihr Verdienst. Zu Ihrer und unserer holten Befriedigung hat diese ihre außerordentlich tpialifixierte Tätigkeit auch reiche Früchte getragen. Sie können mit Stolz auf das rapide Wachstum der Naliunalfmniseiugäugc liinweiseit und verlassen Ihr hishcriges Arbeitsfeld nach einem für das letzte Jahr erzielten Rekorder!riignis von über 522000 Kronen und halten noch in den letzten Tagen die Zeichnung von zwei Fricdensschecks im Gesamtbeträge von 350 000 Kronen erzielt, so daß der Gesamtertrag — eingerechnet die kleineren Fricdcnsschccks vorangcgangciicr Wochen — dieses einen Jahres beinahe eine Million Kronen erreicht, ein Betrag, wie ihn‘ im letzten Fricdeusjnlir (1913) alle Sammclstcllcn der Welt zusammen erreicht haben. . . Hs obliegt uns, Ihnen für Ihre Tätigkeit den wärmsten Dank int Namen aller Freunde des Nationalfoiids nus/uspredicii. Wir glauben, daß dieser in keiner besseren Form zum Ausdruck kommen wirtl, als daß wir die Gründung eines Dr. Wilhelm Beigcl-G arte 11s im Hcrzl-Wald anregeu.“ Die österrcichischc SauumTstclle des Jüdischen Nationalfonds füreiert alle Freunde des Nationalfonds auf, für den Dr. Wilhelm Beigel-üavten Bäume zu spenden. Iianspavillons, Schule us\v.) zu verwenden und die hierfür crrieiik'te Anstalt hat für ewige Zeiten den Namen meiner Frau Anna Hirsch zu führen. Meiner Frau ist darüber jährlich Bericht zu erstatten. Steuern und sonstige Kosten aller meiner Legate haben meine «Irci Fflita! zu gleichen Teilen zu tragen.‘* Die Verwaltung des Jüdischen Nationalfoiids wird den Willen des großherzigen Spenders genauestem; erfüllen. Sein Beispiel aber wird viele an die Pflicht erinnern, die sie ihrem Volk gegenüber zu erfüllen haben. Zionistische Bewegung Kaiserlicher Rat Carl Hirsch er seit den war, getreu, Am 23. Dezember ist in Baden bei Wien der Kaiserliche Rat Carl Hirsch im 71. Lebensjahre einem Herzleiden erlegen. Mit Hirsch ist einer der ältesten und treuesten Zionisten Oesterreichs dahingegangen. Fr war tief durchdrungen von den idealen des Zionismus mul hatte für die zionistischen Aufgaben nicht nur ein empfängliches Herz, sondern war auch stets bereit, seine große Teilnahme an ihnen durch Bereitstellung von Geldsummen, die der Größe der jeweiiigeu Aufgabe entsprach, zu bezeugen. 1 IirscI! war zweimal KongrcßdelcgieiTer in Basel. Sein größtes!11tcresse galt den kulturellen Bestrebungen in Palästina, vor allem der Entwicklung des hebräischen Gymnasiumg in Jaffa. Mit dem Direktor des Gymnasiums, Dr. Benzion M o s s i 11 s 011!1, und dem Forscher auf dem Gebiete der jüdischen Musik Idelsohn verband ihn eine wanne Freundschalt. Wahrem! des Krieges widmete er sein Hauptinteresse den sanitären Verhältnissen in Palästina und wirkte an dem palästiuen- 'rischen Hilfswerk, das der Linderung der Not der jüdischen Bevölkerung diente, eifrig mit. Seine große Bescheidenheit hinderte ihn, in der großen Oeffeiitlich- ״eit zu wirken und führende Acmtcr in der' Parteileitung auziuieimien. Nie hat sich ein Zionist, sei es als Person, sei es in Parteiangekgcnhciten, vergebens mit einer Bitte au Carl Hirsch gewandt. Für jeden hatte er eine freie Stunde, eine offene Hand״einen guten Rat. Sein Andenken wird im Gedächtnis ucr Zionisten und der Zionistischen Organisation lebendig erhalten bleiben. Dem zionistischen Ideale, von dem erden Anfängen des Zionismus beseelt hat der Verstorbene dem Jüdischen Natioualfönd, dein er stets seine größte Aufmerksamkeit und tatkriifimc Unterstützung angedeihcti ließ, - noch vor kurzem, als die Aktion für die Kriegslamispcmle beschlossen war, hat Hirsch als Erster einen größeren Befrag (2301) Kr.) gezeichnet — durch sein Testament 20 000 Kronen!unterlassen. Der Passus in seinem Testament lautet: ״Dein Jüdischen Nationalfond■ ver* mache ich 20 000 Kronen (in Worten Zwanzigtausend Kronen), wovon der Präsident des Zionistischen Engeren Aktionskomitees und der Obmann des Westösterreichischen Distrikts in Wien zu verständige!! sind. Dieser Betrag ist' zum Bau einer 11־״ r Zeit meines Ablebcus in Palästina an» dringendsten notwendigen Anstall: (Arbeiterwohmmgen, Kolonistcnhäuscr, Kranken- Deutschland (Zionistischer Distriktstag) Am 0. Januar fand liier ein gutbesuchter Distrikstag des Distriks Po s c n - W e s t p r c u ß e n statt. Der Vorsit/ende, Herr Krause gedachte hei Eröffnung der Sitzim׳״ der während des Krieges verstorbenen Mitglietkr, besonders des fiiibeivu Vorsitzenden Herrn Dr. Kar'. Jeremias. Hieran[ hielt Har RediKauv.ait Dr. Neman!!, Gnesen, ein sehr anregendes Referat über Proviiizurbcit. L1 der Diskussion, an der sich die Herren Suike, Gnesen, Margit! ies, Lissa, Krause und!’osenberg. Berlin, beteiligten, wurde besonders die Frage der 11 e h!• ä i s c bei» S p r a c h k msc behandelt. Naeiidi;11 1 terr K raus c eine Statistik der Lnndesheilrägc mul Schela-l/aliltmgen der letzten Jalire gebracht hatte, hielt Herr Dr. Ko Ile lisch er ein sehr, interessantes um! gut informierendes Referat über die Lage in der zioni. tischen Bewegung. 'Daran schloß sieh eine Diskussian, an der sieh die Herren Freundlich Lissa, I )r. N e m a 1111, N e u 111 a n 11, Posen, M a r g u I i c s, Stil ko, Dr. Leiewer und Fritz Bernstein, Posen, beteiligten. Schließlich 'regte iIcrr ־Kollcnscber die (iriiudimg einer MPraeliigruppe an. Zum Schluß wurde auf Vorschlag des Herrn Dr. Sch mul fol-;:ende Resolution angenommen: ״Der Zionistische Distriklsing Pnseu-Wcstpreulk'ii dankt der Leitung der Zionistischen Organisation für ihre aufopfernde Eilig* keit mul erfolg-reiche Arbeit und spricht ihr sein voll* des Ve rtrauen aus.“ Darauf folgte die Wald des Distrikts- Vorstandes, der sich aus den Herren Krause (Vorsitzender), Dr. Kol len scher, Au er ha eh, Dr. M. a n nass e, Dr. M a n 1111 e i m, Dr. N e m a 11n M a rg u 1 i o s, W o 1111 e i 111 und Dr, I. e I e w e r als Vorsitzendem der Posener Zionistischen Ortsgruppe z.usam• mensetzt. Arbdierfiirsorgeamt der jüdischen Organisationen Deutschlands Nach vorhergegangenen Besprechungen mit den Bchörden, insbesondere mit der Deutschen Arbeiterzcntrale in Berlin, haben sich die folgenden jüdischen Organisationeii: ״Groflioge fiir Deutschland, IJ.O, O. B.“, ״I liIRmein der Deutschen Juden“, ״Jüdischer Volksverein“, ״Komitee fiir den Osten“, ״Zionistische Vereiuigiuig für Deutschland“ zur Gründung eines ״Arb eit e r fii rso rg c a in t e s der I % 1 i s c 11 c n Organis a t i o neu 1) c ti t s c 111 a 11 d .*׳ . ummmengeschlosscn, zu dessen Vorsitzenden Her■• i ■ j»tr. Adolf Friedemann gewählt ist. Die (iciKulkom missiun der Gewerkschaften hat im Eiuvcrnchmcn mit dem neuen Aibciterfiirsorgenmt ein S c k rc t a r i a t für o s t j ü d i s c 11 c A r beit e r errichtet. Die Aufgabe des gegründeten Arbcitcrfilrsorgcamtcs wird darin bestehen, die Interessen der zahlreichen gcgcnwäiiig in Deutschland lebenden jüdischen Arbeiter aus den O.,!gebieten 11 a e 11 jeder Richtung hin zu walucii; in den Arbeitskreis des Sekretariats wird inshesoudere die Schlichtung von Streitigkeiten mit den Arbeitgebern und der Rechtsschutz fallen. Die G e n e r a 1 k o m rn i s s i o n der Gewerkschaflcu Deutschlands hat die Errichtung des Sekretariats folgendermaßen bekaniiigegcbcn: ״Zur Wahrung der Interessen der aus demOkkupationsgehiete nach Deutschland eingewanderten jücli-!.eben Arbeiter ist in Berlin ein Sekretariat für o s t j ti d i s c 11 c Arbeite r ins Leben gerufen worden. Die Aufgaben des Sekretariats sind; Aufnahme von Beschwerden und Gewährung von Rechtsschutz, Auskünl'ie über Arbeitsvermittlung, Zuführung der jüdischen Arbeiter au die betreffenden Berufsorganisationen, wie überhaupt jede Wahrnehmung ihrer Arbeitsaugelcgeii-!leiten. Das Sekretariat wird vom1 Genossen Isaak Kornfeld geleitet. Die jüdischen Arbeiter können sich mit dem Sekretariat direkt oder durch Vermitt- ‘hing der lokalen Arbeitersekretariate in Verbindung setzen. Die Korrespondenz kann in deutscher, jidischer oder polnischer Sprache erfolgen. Das Büro des Sekretärin(s, welches seit dem 1. Januar 1918 seine Tätigkeit aiifgenonimcn hat, ist der G e n cra 1 ko m - m i s s i o!1 der G c w e r k s c 11 a f t c n n 11 g e g 1 i e - dort und befindet sich im Gewerkschaftshaus, Bcrlin SO 16, Fiigdnfer 15 IV, wohin auch alle Zuschriften zu richten sind. Die Geschäftsstelle des ״ArbeitcrtürMirgeamk•« der Jüdischen Organisationen Deutschlands“ beiindet sah in Berlin W 8, Französische Straße 19׳.“ Preisausschreiben für Jugend erzähl ungen Die vom Ausschuß für jüdische Kulturarbeit für das von ihm veranstaltete Preisausschreiben f ü י J 1t g e n d c r /. ä h 1 u n g e n eingesetzten Preisrichter, Dr. Max Brod, Dr. Marlin Buh er und Oberlehrer Moses Gal Vary, haben nach Prüfung «Ies Einlaufs beschtossen, von der Verleihung eines erden Preises ab/uschcn, dagegen den Frzälihiiigen ״Der öichtsiedcr und sein Gast“ (Kennwort: Fiijalit!) und ״J c r u s a lc in“ (Kennwort: Frcz. Israel) je einen zweiten Preis im Betrage von 2(H> Mark und der Erzählung ״Elisa und Jonadab“ (Kcnnworl: t.'ie Titel) einen dritten Preis im Beilage von 1(K) Mark zu/.iierkenucii. Bei Fr- Öffnung der Umschläge ergaben sich die nächste heuden Vc'rfasseruanieii: ״Der Licht ieder und sein Gast“ _ C. Z. Klötzel, ,Jcuisaletii“ - Helene Hanna Coli 11, ״Elisa und Jonadab“ Dr. H. G 1 a n z - Soha r. Benjamins“ Benjamin frietseli Waisenkinder in Palästina ״Freunde Zur Eriiiuerg. n. d. kl. Alfred für jüdische (Bisher 30 Patenschaften ausgewiesen) Berlin: Mir. 100. — : IL BrodsRy; Mk. 50.— : Sammhing d. Schülerin Susanne Cohucn; Mk. 17.-•: Samm- 11111״■ b Geburtstag d. Herrn M. Woiff; Mk. 16 -; Hebr. Kurs ,',Mirjam“; Mk. 10.- : R.-A. ileilborii, N. N. rieh. Karl M Baer; Mk. 3. : Prof. Heinrieb Loewe anul Iran, Fr!. Dr. Sch - w. Beuel b, Bonn: Mk. 20.— : Edith u. Tlieod. Goldreich. Bisch w e i 1 e r: Mk. 70.—: Susanne VVeill, Reinertrag <1. Chan.-Feier d. Jungjüdischen Clubs.־ Breslau: Mk. 5.— : Waller Lewy a. s. Sparbüchse; Mk. 3. : Frau Borger, 1 Ingo Borger 11. Mk. 2.— Cli.mukkagekl; Mk. 2.- : Lina Borger. Bullay: Mk. 50. : Dr. Fritz Simon f. 1 Kind f. 3 Alonate. Kempen i. Posen: Mk. 20.— : 'Spielgewinn b. d. Clian.-Feier d. Jiid. Wanderbundcs. Messing werk: rieh. Frau Dr. Rosenlilüth Mk. 40.— : von Dyck, OoLsuer ht, lUibrowsky. München: Mk. 50.— : Uabb. Prof. Dr. Weiner; Alk. 30.— : Isa, ■Hauuab 11, Briidi Straus. Oiita-West: Ges. d. Lehrer A. B. Lewin i. s. hebr. Priv.-Schule: Mk. 19.46: Obc*rstufe d. Jae. Glasuiann, R. Heller ti. Sch. Kimcwski; Mk. 11.50: v. d. Mittelstufe d. El. Tolkunski u. S. Glagowski; Mk. 11,01: v. d. Unterstufe d. H. Sclichow 11, M, Jursehewitz. Aus dem Felde: Mk. 20.—: Schwester Ella Schüler. An die Mitglieder ׳der Berliner Zionistischen Vereinigung! Da uns die Einziehung der Mitgliedsbeitrügc durch einen Boten jetzt nicht mehr möglich ist, bitten wir alle unsere Mitglieder um Einzahlung des Miigliedsbcitragcs auf unser Postscheckkonto Nr. 12006 Dr. Schwarz, Kassen- Verwaltung der Berliner Zionistischen Vereinigung, Berlin- Tcmpclhof. Der Mitgliedsbcitrag beträgt jetzt vierteljährlich Mk. 4,25. Mitteilungen c... sssx3B1srrszssaszs4ma>■ des K,. J. V. Cliarlcviilc: 3. Februar 1918 naclmi. 2 Uhr, Ruc de. petit bois 19, Unteroffiziersheim. Leiter: Zahn* arzl Läufer, Ruc Clement 21, Telefon Zahnstation 8. Metz: Jeden ersten und dritten Sonntag׳!,VJ Caft Asioria, Körnerallee. Durchreisende Buiidcsbrüdcr wenden sieh an Dr. Wechselmann, Hotel Kaiserhof. — Gesinnungsgenossen sind zu Veranstaltungen von K. J. V.cru im Felde herzlichst willkommen. Auskunft vom Präsidium des K. J. V., Berlin W15, Säch* s i s c 11 c S t r. 8. N-'.chi'ioiitcn Berlin. Unsere Gesinnungsgenossen Leutnant Dr. Walter M 1111 k - Berlin (K. j.V.) und Harry Berg- Samtcr (K. J. V.) haben das Eiserne Kreuz, erhalten. Fritz S cli ü!1 f e 1 d - Berlin (K. J. V.) ist in französjsehe Gefangenschaft geraten. Willy S t e i n Kit/.ingen ist gefallen. Wien, Unser Gesinnungsgenosse Leutnant Pan! Hein- Neutitscheiri erhielt als sechste Auszeichnung das Signum laudis, nachdem er vorher durch das Eiserne Kreuz 11. Klasse ausgezeichnet wurde. Berlin. Am Sonuab.md, dem 19. Januar, um 9 Uhr abends, spricht Herr L-. Krupnick im ״llapoei Hazai'r“ (Zionistischer jugendverciii, ׳ Koscnthalcr Straße 16/17) über das־ Thema: ״Was wollen die Hcbraisten?“ Gäste willkommen. Berlin. Das Heim des Jüdischen Jugcndbundcs ״Makkabi‘‘, das jetzt ca. 3 Wochen wegen Instandsetzimg■ geschlossen war, wird am 22. Januar er. abends 8 Uiir wieder geöffnet. Au diesem Tage nimmt auch der ncugcwiiiiite Vorstand seine Tätigkeit auf. l>as Heim, besonders das Bibliothek- und Lesezimmer ist jetzt täglich für Mitglieder und Gäste von 8-10 Uhr geoifnet, Zwecks Verleih von Büchern, . Broschüren, Zeitschriften etc. wolle man sich an die Bibliothekare wenden. Gäsle sind zu sämtlichen Veranstaltungen des Bundes willkommen. Berlin. Am Dienstag׳, dem 22. d. Mts., hält das Ehrenmitglied des ״Makkabi“ Herr Prof. Dr. Heinrich Löwe, einen Vortrag über das Thema: G r ä t z ׳ S t e I ־ l ung i m N at io 11 a I j u d e 11111111. Beginn '//) Uhr. Gaste sind herzlich tingelnden. Berlin. Die J ü d i s c 11 - N a t i o 11 a 1 c Frauenvereinigt» n g veranstaltet anläßlich des C h a ui i - sc 11:1 assar bischwat am Moni,!«׳, dem 28 Januar 1m Caie Austria, Potsdamer Str. 28, einen gesclii ׳eil Naainuttag Unter anderem wird Frl. Salome 1111^11st-in neb,.״sehe uiul jidisehe Lieder singen. Frl ”JU״ Alexander wird einige piauistische Vorira׳׳e zu Gehör bringen Gäste willkommen. Eintritt ,־,'ei Berlin. Die J u d is ch - N at io 11 a 10 Franc 111 vgl"UU Crric “lf'1 ‘,.י de“ des Zion, t •u5Ml1'‘;״:c'' blr■ 10/«7 einen Geschieht^- \״,״״״!'UNLc'״"“ dc-1', ־errn Professors Dr. Heim ich Lot wC Der Kursus »mdd vom Mont־.!״, dem 4 Te n״h’׳ n! JC,d0״ M0״t״.- vuu 6 bii י Ui»• abends statt. I ulm.nmerkai ien zum Preise von 1fiir um! 2.— für Nichtmitglieder sind' buchsischc Sfr. 8, zu haben -ä .s «s־ ,sn'Df:;/;:1/״״■׳־"״1״■ fernher seine ״C 11a u u k k ״ - F e i e r“ hielt Herr Ma* Gold re ich (Beuel). Mitglieder Zentralbüro, siinge und Rezitationen Götze, Herrn Bauin, unter Frau veram 16. De- Die Feslicdc s iolgteii Ge- Mitwirkung von Kantor K o 1111 Frl. und