Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 2 (11.1.1918)
- Date
- 1918-01-11
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr, 2 Sette li r ^ini- Si off I) I It Chr• (icw Soaini- V>.SL• s 1־ e - km 1 *ie Mit iS i* in «ד» 1 kW ׳alil- So- % I it: nls dirr Lih\ »ein. nir h;!ih i! 1111־ v! tjihii- 0;1נ• in!;.;׳- sehe den ivikl VlTin vier m.Mc 1U 1׳ sich neu, v rst ־s'eh de n x he t>. - Ih gt ״rn, di nt , ן 1 11 r׳ חס n׳!m S< ׳Zi vtT- ■ •NI igiöi\׳ r di;1 ־ ח,*;»- d;er- :1 i-.e inhimit 0 c h l C tü licht ״liili loch ist ו ״־eins euer ־‘־׳in Ktfü i i,t g.,cs er Ziel n־־׳.<i hi'-t- K'il- ״t»et ulH' liis״- I > « >■ > ׳1 1 ״Requisit kmszug“ erhielt — organisierten. Eine Sclur lietrunki'iicr Soldaten zog durch die Stadt unter heschuldigenden Ansruten, die Juden halten zu Spekulationszwcckcn Ware aufgespeichert. Sie begannen samt- Itcbe jüdischen Hauser zu ״untersuchen“. Bei den jüdischen Schuhmachern wurde das Leder, bei den Schneidem der Stoif und in den jüdischen Geschäften das ganze Hab und Gut ״requiriert“. Vergebens suchten die jüdischen Stadträte beim Rat der Arbeiter- und Soldatcn-Dcpirticrtcn Schutz. Der Vorwand klang bcreelltigt und nicht gerade rein antiseifüüsch. Die Folge war der. Ruin einer ganzen jüdischen Gemeinde im Verlaut von einigen Tagen. 111 Stolin (üouv. Minsk, ftezirk Pin.sk) verau- ׳•taltct.cu diese ״Requisition"!durchziehende Kosaken, ln vollgepacktcii Automobilen entführten sie alle Vorrate, die sie in den Geschäften ,und Privatimiiscru der Juden ״enteigneten“. Dabei machten sie von ihren Gewehren Gebrauch. Ein Jude, der ihnen zufällig entgegeiikani, fiel ihnen zum Opfer. Der Hauptsdiauplatz der jüdischen Pogrome ist noch immer Südriißlnnd, liauptsiichlich P o d o 1 i c 11. Neue Pogroninaclirichten liegen aus den Städtchen M j ako w ki, Pe8tsch a nk i, Kaminka, Ts ch c ts ehe In i k vor. Die Bauern überfallen die jüdische Kleinbotirgeoisie der Städtchen, plündern die jüdischen Geschäfte und schrecken seihst vor Mord und Totschlag nicht zurück. Die Soldaten und selbst die Miliz lassen es sich nicht entgehen, an den Plünderungen teil/.unehmcn. Die licugcbildetcn jüdischen Selbstschutzgruppen leiden an Gevvchrmange}, Vom amerikanischen Hilfswerk Am 28. Oktober wurde in New-York eine Koniciviiz des Distribution Ql o m in i 11 e c unter Beieiiigung der Vertreter anderer jüdischer philanthropischer Gesellschaften eröffnet. Aus dem Bericht des Schatzmeisters des Distribution Conimitiecs,!Herrn Felix Warb 11 rg, ist ersichtlich, dal! für den 10-Mil- 1 i o 11 e 11 Do II a r ־ Fo!1 d, der im Laufe des Jahres 1617 aufgebracht werden sollte, bis zum 15. September &Vi Millionen Dollar aufgebracht waren. An erster Stelle stellt New York, wo im Laufe des Jahres eine Million Dollar gesammelt wurde. Während der drei Jahre seiner Tätigkeit überwies das Komitee S 821 000 Dollar. Von diesen wurden 3 Millionen Dollar nach Polen und Litauen, 2600 000 nach Rußland, 1600 000 nach Galizien, eine Million nacli Pa- Hist i na und der Rest nach anderen Ländern gesandt. Die früheren Botschafter in der Türkei Henri Morge nt hau und Abram J. Elktts und der ehemalige amerikanische Konsul in Jerusalem Glazcbrook berichte(en über die Verteilung der Hiifsgeider in Palästina und über die Not, die gegenwärtig im Lande he.1!׳seht. Der Journalist Hermann Bernstein, der gerade aus Rußland zuriiekgekchrt war, erstattete einen Bericht über die Lage der jüdischen Flüchtlinge und den Stand der jüdischen Kricgshilfsorgauisatioii in Rußlund. Der Vorsitzende der Konferenz, Louis Marsh all, verlas dann die von den Herren Dr. T s c 111 cnovv und H. Farbstein Unterzeichnete De ]re sehe aus Kopenhagen über die Not der Juden in Polen und Litauen. Die Konferenz faßte eine Reihe von Be- Schlüssen bezüglich der Neuorgnnisierung der Geld- Sammlungen in New York und der Provinz. Unter anderem wurde beschlossen, den Präsidenten Wilson über die jüdische Notlage in Polen und Lilauen, in Rumänien und Palästina zu informieren und um seine Hilfe zu bitten. Während der Konferenz wurden unter den Anwesenden 50000 Dollar gesammelt wieder an an das utopische Ethos der Propheten, das der Sorge ״um Hof und Heer, um Welt und Staat“ die Sorge ״ui 11 Gerechtigkeit und Hilfe von Person zu Person“ voranstellt. Er hält fest an dem alten Glauben der Propheten, daß Israel berufen ist, diese Forderung zunächst in seinem eigenen Volksleben zu verwirklichen. Der Zionismus ist nicht die atavistische, illustrative Begleiterscheinung eines Kulturkonfliktcs; er ist vielmehr ein UuwulUwcrdeu und ein Wilknsphäiiomen, eine eindeutige Entscheidung, die jenseits dieses Konflikte« tritt. Vielleicht verhält es sich mit ilun ähnlich wie Trocifscli vom Prophctisinus sagt: er hat sid! von seinem Ursprung im Politischen des Tages losgelöst und ist zu einer selbständigen Erscheinung geworden, die eine neue Wendung des nationalen Geiste« I1erbei/.ufü,hreu , geeignet ist. Die Ausführungen Troeltschs, die nur andeutung*- weise wiedergegeben werden konnten, bescliältigcn. sich in ihrem Hauptteile mit dem Inlialt der prophetischen Ethik, Entgegen der Ansicht der herrschenden Bibel- Wissenschaft sudit Trocltsch darzutun, daß die Sittlichkeit der Propheten nicht die der MenscMieit ist, sondern ״die Israels iti der ganzen Ungeschiedenbeit von Sitte, Recht und Moral, die allen antiken Völkern eigen ist“. Obwohl das von Trocltsch bestaunte ״rätselhafte Go •heimnis“ des Glauben» der Propheten an Jahwe» und Israels Sendung durch die eines der größten Verdienste der Bibclwisscnscbaft bildende Erklärung von' der Erhebung Jahwes zum Prinzip der ausschließlich geltenden sittlichen Weltordnung (die später Kant auf die Vernunft gründete) unschwer gelöst ist, iuüt Trocltsch diese Dcutnng für ein gründliches Mißverständnis und belegt demgegenüber die nationale Gebundenheit der prophetischen Religion. Bemerkungen wie folgende: ״Wer die Propheten auf sittliche Aeußcrungcn hin durdsiucht, wird ' erstaunt sein, überaus wenig zu finden“, oder ״die ethisehe Predigt ist völlig gelegentlich und ihr tieferer *o«aier Sinn ist überhaupt aus den dürftigen Worten •j ö tili יןיך «י^יי r» ןןי**״־*?* * ** «י׳״* 1*״» Üi \ #«4 «fs4 «rr״« vT* la schwerer Bedrängnis raft die’’ jüdische Bevölkerung Palästinas um Hilfe. Dio kriegcrisdien Ereijnisuo in Palästina und ihre Rückwirkungen haben die Not ins Vielfache gesteigert. la Grslilu ca, irn nördlichen Palästina leidet nicht nur die bodenständige jüdische Bevölkerung, sondern besonders auch die dorthin evakuierte jüdische Einwohnerschaft aus Jaffa und den judäiscJien Kolonien. In den Städten Safcd. Tiberias und Haifa, cbento wie in den Kolonien, in [denen die Flüchtlinge unter dun s chwicrigsten Verhältnissen untorgebracht *ind, herrscht die äuiserste N6t. Eine grosse Zahl vollständig■ Mittelloser, die ihr Heim verlassen mussten, bedarf auch in Damaakus und in Konslantinopel schnellster Hilfe. Von Woche zu Woche werden die Lcbonsverhältniese für die heimlose Bevölkerung anhaltbarer. Es gilt, die Hilfe zu bringen, die aber die katastrophale Periode hinwegträgt. Das ״Hilfswerk für Palästina“ ist in der Lage, auf dem Wege über Konstantinopel diese Unterstützung zu vermitteln — wenn dieser Aufruf überall Gehör findet. Kein Jude darf sich der Pflicht entziehen. Hilfswerk für Palästina Postscheckkonto! Berlin 4192, Hilfswerk für Paliiatlna, Bankkonto! Natlsnalbank ffir Dentfchfand, Bsrka Berlin W. 15. Dopositenkassc KurfCrsteadatnas. Ehrenausschuss: Rechtsanwalt Dr. Apfel, Berlin; Lehrer Auerbach, Posen; Oberkantor Birnbaum, Königsberg!. Pr.jLippmann Block, Breslau; Geh. Ju.1ti7.rat Blumenfcld, Insterburg; Jur.lizrat Dr. Bodenlicimcr, Cöln; Prof, Dr. M. Brann, Breslau; Dr. Martin Buber, Heppenheim; Dr. R. Chamizer, Leipzig; Rabbiner Dr. Emil Cohn, Bonn; Prof. Dr. Rud, Colin, Königsberg i. Pr.; Willy Cohn, Halberstadt; Rechtsanwalt Dr. Dobrzyn'sky, Beuthen; Prof. Dr. Drcyfuü, Straüburg i. Eis.; Isidor Dülken, Cölna. Rh.; Siegmtmd Epstein, Vorsitzender der Gemeinde Duisburg; Rabbiner Dr. Eschelbachcr, Düsseldorf; Rektor Josef Feiner, Hamburg■; Dr. Frankel, Chemnitz; Jacob Frankel, München; Dr. Ad. Friedemann, Berlin; David Frischmann, Hamburg; Rabbiner Dr. Goldmann, Leipzig; I. L. Goitciu, Frankfurt a. M.; Landrabbiner Dr. Groncmann, Hannover; Dr, Arthur Hnntkc, Berlin; Direktor Dr. Hans Gido«n Heymann,Berlin; Rechtsanwalt Herrn. Hirsch, Hamburg; Josef von Hirsch-Gereuth, Würzburg; Siegmund Hirsch, Messingwark; Dr. D. Hoffmann,Berlin; Rabbiner Dr. Jacob, Dortmund; Kommerzienrat M. Jacolssobn, Lüneburg; Eduard Joel, Lübeck; Rabbiacr Dr. Joseph, Slolp; Rechtrnnwalt Dr. Klee, Berlin; Rcditsnr.walt Dr. Kollenrchcr, Posen; Obcrkirdicnrat Dr. Kroner, Stuttgart; Rabbiner Dr. Kroner, Oberdorf-Bopfingcn; Leopold Landau, Hamburg; Fcldrabliiner Dr. A. Levy; Oberrabbiner Dr. Emil I.cvy, Straßburg i. Eis; Dr. Emma Löbl, Leipzig; Prof. Dr. Heinrich Loewe, Berlin; Lehrer David Mannheim, Stadtverordneter, Graudenz; Lnndcsrobbiner Dr. Mannheimer, Oldenburg! Direktor Hermann Marx, Königsberg; Dr. Julius Moses, Mannheim; Dr. Kurt Nawratzki, Berlin; Rabbiner Dr. Olitzki, Alleastcin; Prof. Dr. Franz Oppenheimer, Berlin; Privatdozent Dr. Pnlz, Königsberg i■ Pr.; Lehrer Reinhardt, Cöln; Rabbiner Dr. Rosenthftl, Cöln; Dr. A. Sandler, Berlin; Rektor Saphra, Annabcrg; /.abnarzt Hugo Schachtel, Breslau; Rabbiner Dr. Sdilcsingcr, Buchau; S. Schocken jr., Zwickau; Gustav Schwabe, Varel; Landesrabbiner Dr. Sllberstein, Sclswerin; Dr. Jonas Simon, Heidelberg; Fritz Sondhcimer, Frankfurt a. M.; Armecrabbiuer, Dr. Sonderling; Dr. Walter Stein, Königsberg i, Pr.; Rcditinnwnlt Dr. Steinberg, Münster; Lehrer Steinhardt, Magdeburg; Dr. Stordi, Hamburg; Dr. Elias Straus, Mündien; Rabbiner Dr. Trcitcl, Lauphcim; Davis Trietsdi, Berlin; Gemcindevorstand Walz, Günzenhausen; Prof. Dr. O. Warburg, Berlin; Rabbiner Dr. Warschauer, Berlin; Dr. Ludwig Wassermann, Müachea; Rabbiner Dr. Zlocisti, Insterburg. Im Anschluß an. die Lniidcsversammlung fand an demselben Abend im Hotel Astor ein Bankett statt, an dem sämtliche Delegierte und noch andere jiidiscl’.e Persönlichkeiten, zusammen mehr als 1200 Mensehen, als Gäste Herrn Warburg 8 teilnahmcn. Herr Warburg betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung der Hilfsarbeit für die Stärkung des jüdischen Geistes erst zu erschließen“ usw. — dürften größte Verwundenmg erregen. Eine Auseinandersetzung über diesen Punkt würde viel zu weit führen und kann hier nicht versucht werden. Wir können uns dieser Aufgabe umso ieicliter entheben, als gerade dieser Teil der Trocltschsehen Abhandlung eine ausgezeichnete kritische Erwiderung gefunden hat: Dr. Ben-Zion K c 11 e r!11 a n n hat dieser Polemik eine Broschüre gewidmet**), die in ausführlicher Darlegung, gestützt auf zahlreiche Bclegstellcn, die Hauplirrtümer Troeltschs in helles Licht setzt. Kellermnim lüilt sicli von flacher Apologetik ganz frei; sein Buch ergreift die Partei der angegriffenen Bibelwissenschaft und zeugt von umfassender Kenntnis der ganzen einschlägigen Literatur. Das bedeutsame Werkeben wiidut weit über den Rahmen einer Polemik hinaus und gibt in glänzender Form einen Abriß der prophetisehen Religion. Wi£ empfehlen, dieses Büchlein zur Hand zu nehmen, dessen gedrängter Inhalt keine Exzerption mehr verträgt. Unsere Literatur ist ohnedies nicht allzu reich an solchen Monographien. Dabei verhehlen wir nicht, daß Kcllcrmaun stellenweise, besonders dort, wo er die Universalität des prophetischen Gottesgedanken» gegen das Odium national determinierter Auffassung verteidigt, tuia ebenso fehl zu gehen ccheint, wie die .Vertreter des anderen Extrems. Man wird das Richtige eben erst treffen, wenn man erkennt, daß auch die höchste alimciiKchlidie Aufgabe, vor Gott und Menschen, im Nationaler! wurzelt, und für die sittliche Forderung das Volk die Menschheit repräsentiert. Ob die cliristlidi-tlreologischa Wissenschaft selbst auch schon Trocltsch geantwortet hat, ist mir 'bisher »!cid bekannt geworden. Einer ilircr hervorragendsten und verdienstvollsten Vertreter, Hermann Gunkel, **) Dr. Ben-Zion Kellcr.11;1111, Der ethlafch« Monotheismus der Propheten t׳ad seine eoilokgrisdie Würdlgung. Berlin 1917. C. A. Schwetjchke 1|. Sohn. (71 S.) im amerikanischen Judentum ■und kündigte die baldige Abschließung der 10-MilIioncnsninmlung an. Weiter sprachen die beiden früheren amerikanischen Botsdtafter in Konstantinopel Morgen t h au und Elkus. Der crstcre würdigte in warmen Worten die Verdienste de* amerikanischen Konsul Olazebrooks, der in mehr als drei Jahren den armen palästinensischen Juden übernimmt sogar die Troeltscli’sdicn Formulierungen in sein jüngstes Büchlein ״Die Propheten״.***) Trotzdem betont er, daß die Propheten ״mit ihrer Hervorhebung des Sittlichen in der Religion etwas durchaus Neues ausgesprochen haben. Denn ihr Gott will nicht unter וי••- ■׳י•'־־" das Recht, und er ist bereit, um des Rechtes willen sein Volk •zu vernichten. Solche Betonung der Sittli chic eit a\>cr ist unerhört, nicht nur in der alten Jahwe- Religion, sondern ebenso in den Religionen ringsumher.“ (S. 83.) ־׳ Das Buch Gunkel» reiht sich würdig den populären, für den großen Krci» der Gebildeten berechneten rcligionsgeschichtlichen Darstellungen ,ein, an denen d.« protestantische Literatur so reich, unsere jüdische leider סי arm ist. Wir müssen daher vorläufig dankbar zu jenen greifen, die eine Kenntnis der größten Leistung jüdischen Oeisles ,vermitteln, der ״reichen Schätze der Religion und Dichtung". Die einzelnen Abschnitte des Buches behandeln: Die geheimen Erfahrungen der Propheten; Die Politik der Propheten; die Religion der Propheten; Schriftstclicrei und Formensprach• der Propheten. Das Buch ist durch seine Oemeinveretändlichkeit und Gediegenheit geeignet in die geistige Welt und das Wirken der Pn> pheten cinzuführcn. Freilich wird der jüdische Leser seine Unabhängigkeit wahren müssen und einzelne Anspiclungen auf das Christentum subtrahieren. Das ist eine allgemeine Voraussetzung, ■mit *der wir an diese ganze, für imt so überaus wertvolle Literatur herantreten müssen. Gunkel schließt mit dem Satz: ״Dies« Männer verdienen es, daß sieh jedes nette Wissenschaft- Siche Geschlecht von neuem *um sie bemüht.“ Bin« Mahnung, die auch vk>n dem jüdischen Geschlecht werden sollte, Nostra res agitur. —__ Robert Weltseh. 1917, Vandenhoeck u. Rupr«dit. 2 ׳ f t ן i ״ t I r i