Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 12 (23.3.1917)
- Date
- 1917-03-23
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 100 JUEDISCH E RUNDSCHAU Nr. 12 י soll sic Tausenden vermitteln, durch Bücher, die sic in die Bibliotheken und Soldatcnheimc gibt, durch unsere Zeitungen und Broschüren vor allem, die sic ins Feld schickt. Mir schrieb ein Kamerad, der draußen Zionist geworden war, ein ernster, kluger ,uriger Kaufmann: ״,eh mochte allen jüdischen Kameraden draußen di« Wohltat dieses Erlebnisses zuteil werden lassen. Könnte man nicht an sie alle diese Schrift (die Lichtheim- Broschüre) verschicken? Ich würde mich mit Freuden an den Kosten beteiligen!“ Noch einmal: verstehen wir die Zeichen der Zeit riihiig zu deuten, so sind heute die Vorbedingungen günstiger als je zuvor dafür, daß unsere durch die harte Schule des Kriegslehens gegangene, innerlich gereifte Jugend, aber auch die reifen Männer, die draußen stehen und vielfach zu einem Neuaufbau ihrer Lebensansehau־ ungeii gekommen sind, dem Judentum und der jüdischen Volks• und Renaissance-Idee näher kommen. An uns ist es, Sorge zu tragen, daß die suchenden Wanderer W egzeichcn auf dem Pfade finden, der zur Einheit und zur Höhe führt. Die Leitung verlangt von euch, d e u t sehe Zionisten, den Kriegsbeitrag, den sie zum Arbeiten braucht. Laßt ihr sie umsonst bitten, so windet ihr ihr die Früchte der Arbeit eines Jahrzehnt s aus den Händen. Ihrer und eurer Arbeit. Und wenn ihr murrt über die Geldopfer, die man in dieser schweren Zeit wieder und wieder von euch verlangt, so blicket hinüber nach dem Osten und stärkt euch an dem unausrottbaren Idealismus unserer Brüder dort. In Kriegselend und Verzweiflung, neben den Trümmern ihrer zerstörten ־wirtschädlichen Existenz, ihres vernichteten Familienlebens, gilt ihre erste Sorge geistigen Gütern: den Schulen ihrer Kinder, die auch im Kriege als Juden aufwachsen und den Fortbestand des Judentums verbürgen sollen. Sie denkeil auch iin größten Leid der traucrvollen Gegenwart an die Zukunft unserer Gemeinschaft. Sollten evir, die wir durch den Zionismus den Weg zur Einheit des Denkens und Empfindens, zur Klarheit und inncreu Ruhe gefunden haben, denen das aufrechte jüdische Bekenntnis innerlich so unendlich viel, g cg ct> t n hat, versagen, wenn die Zukunft unserer li c w e - g u 11 g uns ruft? Deutsche Zionisten! Gebt mit der Z!111 I u 11 g des Kricgsbeitragcs die A 1t t - wort auf diese Frage! z. Zt. im Osten. H. G r (Berlin). Der Gesundheitszustand in Palästina Die Oesundheitsvcrhältnisse in Palästina haben sich in der Kriegszeit, besonders im Jahre 1616, bedeutend verschlechtert. Der beredste Ausdruck für diese Vcrschlechterung der sanitären Lage ist die auffallende Zunahme der Sterblichkeit unter den Juden. Aus den verschiedenen Teilen des Landes liegen Angaben über die Sterblichkeit der Juden in den letzten Jahren vor Ausbruch des Krieges und während der Kriegszeit vor. Wenn das Material auch nicht auf Vollständigkeit Ansprucli machen kann, so gewährt es doch einen ungcfähreit Einblick in die sanitären Verhältnisse der Juden des l-andes. Uns liegt eine Tabelle der in den letzten Jahren in der scpiiardischcn, jemenitischen und grusinischen Gemeinde zu Jerusalem vorgekommenen Todesfälle vor. Während in den Jahren 5671 bis 5675 die Zahl der jährlichen Todesfälle die Höhe von 50(1 nicht überschritt und häufig weit darunter blieb (5672 waren es nur '175 Sterbefällc), ist diese Zahl im Jahre 5676 (1015/10) •itif 1 DO gestiegen. Aul diese Zahl entfallen 381 Kinder bis zum 13. Lebensjahr und 639 Personen M. B. Ratner!Mark Borisowitsch Ratner ist gestorben. Niel! nur diejenigen, die den Toten persönlich gekannt Irr ben, sondern auch die weiten Kreise des russischen Jt dcntunis, in denen er die größte Popularität genoß, 1111 auch weiter hinaus muß die Nachricht vom Khiebe dieses zähesten Kämpfers für Wahrheit, Freiheit un Gerechtigkeit auf das tiefste betrüben. Im Jahre 1871 in Kiew geboren, gelang es ihm, gliiel lieh die Pro/entuorm zu umgehen und in die juristisch l'iilailtät der Kiewer Universität cinzutrcten. Nach AI soll *eren der Hochschule trat er in die Reihen der Kiew! Anwaltschaft, in deren Mitte er sich Liehe und Ac' 11111g erwarb. Eine allgemeine Berühmtheit erwarb ׳ sich in seiner Eigenschaft als Verteidiger in politisch( Pro/csseii, und vom Jahre 1603, d. h. nach dem erst! Kischinewer Pogrom, als Organisator der Vertcidigu! jüdischer Interessen in den bekannten Pogrom-Prozesse Seiner Uehcr/eugmig mich Sozialist, befand er sh bis zum Jahre 1603 in den Reihen der so/ial-revoluti iwiren Partei und galt als einer ihrer bedeutendst! Schriftsteller und Theoretiker. Er hinterläßt einige tu lassende Werke über die Agrar- und andere allgcmei 1־ ragen. Im jüdischen ('!eiste erzogen, irrte er doch 11111, jaliie seines bewußten Lehens, wie die meisten (J nusseii »einer Partei, in bezug auf die Zukunft sein Volkes. Als aber die Wogen der jüdischen Ifelreiiuij. bestrebungeu bis zu ihm hcraurolltcn, konnte er, der Seele durch mul durch Jude, nicht länger dieser L jycgung fremd bleiben, sondern stellte sich mit der g; zen, seiner hervorragenden Persönlichkeit eigenen L deiischaftiichkcit, Innigkeit ■und Ehrlichkeit in die Reih des aktiven kämpfenden Judentums!und hat seitdem, d seit Posten nicht mehr verlas ••rn. Er ׳'eh;:*!? erst ־ radikal-zionistischen Gruppe der ,WosrooTidcrre“ .׳, über dem 13. Lebensjahr. Uns Jahr 5675, in welchem die Türkei in den Weltkrieg eint rat, weist in di esen Gemeinden •150 Sterbefälle auf, also scheinbar eine normale Sterblichkeit. In Wirklichkeit ist die Sterblichkcitsziffcr aber relativ größer als in den voraufgehenden Jahre״, wenn in Betracht gezogen wird, daß im Verlauf dieses Jahres die Bevölkerung Jerusalems durch allmähliche Abwanderung sich beträchtlich vermindert hat. Von den drei be/.ciclmeten Gemeinde«, deren Sterblichkcitsziffcr vorliegt, nahmen die Scphardim einen ziemlich beträclitlicben, die Grusiner einen mäßigen und die Jemeniten fast gar keinen Anteil an der Auswanderung•. Dagegen ist die Sterbliclikeils/iffer des zweiten Kriegsjahres um das Dreifache höher als die Zahlen der vorangegangenen Jahre, obwohl die Zahl der jüd:schen Bevölkerung in Jerusalem sich durch weitere Auswanderung erheblich mehr vermindert hat. Während die ersten Kriegsmonate sich durch einen befriedigenden allgemeinen Gesundheitszustand im Lande tmd durch billige Preise der wichtigsten Nahrungsmittel ausgezcichnet haben, traten im zweiten Kriegsjahr epidemische Krankheiten, insbesondere Cholera lind Flecktyphus auf und wurde die Teuerung der Nuhningsiyittelj insbesoudere durch das Auftreten der Heuschrecken immer drückender. In der zweiten Hälfte des Jahres 5676 wurde die Not besonders groß, unter der hauptsächlich die ärmere jüdische Bevölkerung, die auf Unter- Stützung von Wohltätigkeitsfonds oder von Verwandten dum Aiiel'ihflrt ss ß — -1 p? | Der Vortragizyklus von Herrn Dr. NawratzkI über a | Methoden jüdischer Kolonisatiön | 1 in Prlastina | 2 | wird am Sonnabend, den 24. er. fortgesetzt. (Ziog | nistischcs Zentralbüro, Sächsische Str 8 ) 1 5 ® ........um...... Ueber den Anteil der jüdischen Bevölkerung Jerusalems an der allgemeinen Sterblichkeitsziffer der Jerusalemer Einwohner gibt eine Statistik Aufschluß, die sich auf die Monate September, Oktober und November des Jahres 1616 bezieht, ln diesem Zeitraum sind in Jerusalem gestorben: Juden 873, Mohammedaner 155, Christen 128. Somit sind fiir diese drei Monate die Sterbefälle bei den Juden dreimal größer, als bei der gesamten übrigen Bevölkerung in Jerusalem. Es gibt keine absolut einwamlsfrcicn Zahlen der Juden und Nichtjiulen in Jerusalem. Eine Volkszählung hat noch nie stattgefumleu und die Resultate verschiedener amtlieber Erhebungen, die eine begründete Schätzung zulassen, sind bis jetzt nicht veröffentlicht worden. In der letzten Zeit, insbesondere 'wenn cs sich um die Festsetzung des den verschiedenen Konfessionen zukommenden Anteils an den von den Behörden in die Stadt cingefiihrten Wcizemncngen handelte, wurde als Basis zur Berechnung angenommen, daß die Zahl der Christen und Mohammedaner einander gleich ist und daß die Zahl der Juden so groß ist, wie die der Christen und Mohammedaner zusammen. Wenn diese Annahme stimmt, wäre die Sterblichkeit der Juden iin abgelaufcncn Kriegsjahr dreimal höher, als es ihrem Anteil an der gesamten Bevölkerung der Stadt Jerusalem entspricht. Es is! freilich za beachten, daß die jüdische Bevölkerung in Jerusalem auch in der Zeit vor dein Kriege in überdurchschnittlichem Maße alte Leute umfaßte. Durch die Auswanderung in der Kriegszeit, die überwiegend Personen in jugendlichem Alter betraf, hat das Ueberwiegen der höheren Altersklasse in Jerusak'111 noch erheblich zugenommen. Daß aber die vermehrte Sterblichkeit sich nicht allein auf ältere nahm später, im Jahre 1606, regen Anteil an der Gründüng der ״Jikl. -Soz. Arbeiterpartei" (Sejmisten). Für seine Partei war er alles: der Theoretiker, der Praktiker, und endlich der eifrige Mitarbeiter an allen Parteiveröffcntliclnmgen (Russischer Almanach ״Sscrp", jüdischer Almanacli ״die Stimme“, jüdische Wochenschrift ״Volksstiinmc“ u. a.). Er vertrat die Sejmisten auf dem Allgemeinen russischen Kongreß der sozialistischen Parteien der unterdrückten Nationalitäten, der unter seiner tätigsten Mitwirkung im Jahre 1607 cinherufen worden ist. Im selben Jahre wurde seine Kandidatur für die zweite Duma aufgestellt. Sie ging nicht durch, weil vom Senat nachträglich die Legitimation aberkannt wurde. Er beteiligte sieb auch an der Zusammenkimft der ״Vereinigung zur Erlangung der Gleichberechtigung der Juden in Rußland", wo zum ersten Male die Wünsche der ganzen russischen Judenbeit formuliert wurden. Sein Einfluß ging weit über die Grenzen seiner Partei und sogar seines Volkes hinaus. Sein Auditorium war d a s g a n z e p r o g r c s s i v e R u ß I a 11 d. Nicht nur in den Spalten der Monatsschrift ״Russkoje Bogatstwo", deren ständiger Mitarbeiter er war, sondern auch in den anderen bedeutenderen Organen der russischen periodi- ,sehen Presse, nicht nur der legalen, sondern auch einer!Menge illegaler, wedele er unaufhörlich das Gewissen der radikalen russischen Intelligenz, und wies sic darauf hin, welch falschen Standpunkt sie zum Problem unserer nationalen Frage ciimelime. Und wem! in weitesten Kreisen der russischen Gesellschaft, besonder» In »ozin- Indischen Kreisen, man sieh ernster mit den nationalen r ragen, besonders der jüdischen, zu beschäftigen anfing, so war das nicht zum wenigsten das Verdienst von Mark Borisowitsch. Als er auf Betreiben der ״Schwarzen Hundert" genötigt wurde, Rußland zu verlassen, ging er nach Wien, wo er sich ganz der publizistischen Tätigkeit, besonders Personen erstreckt, die den schweren Bedingungen der Zeit geringeren Widerstand nt leisten fähig sind, ergibt sich daraus, daß auch die Kinder (unter 13 Jahre״) weit mehr Todesfälle auf/uv eisen hatten, als in früheren Jahren. Volt den seplinrdischcn, jemenitischen und grusinischen Juden Jerusalems sind 381 Kinder im Jahre 5676 gegen 162 im Jahre 5675 gestorben. Daraus ergibt sich, daß die Sterblichkeit nicht allein auf die Altersgliederung der jüdischen Bevölkerung zurück/uführen ist. Sie ist die Folge der ungenügenden Ernährung der ärmeren Volksschichten der jüdischen H«. völkerung, von der viele Familien durch das Hungern so geschwächt sind, daß sic gewöhnliche Krankheiten nicht überstehen können. Die Lage in Jerusalem ist besonders traurig, aber auch in anderen Städten ist sie recht ungünstig. Für Jaffa liegen nur die Ziffern der scpiiardischcn ״Chewra Kadischa“ vor. Die Scphardim machen aber nur ein Sechstel der jüdischen Bevölkerung in Jaffa aus. In Jaffa starben 66 Scphardim im Jahre 5675, 165 im Jahre 5676. Dieses Anwachsen der Sterbeziffer ist der Ausdmck der schlechten ökonomische« und gesundheitlichen Verhältnisse. Auch in Jaffa ist neben epidemischen Krankliehen ungenügende Ernährung sehr oft die letzte Ursnehe dieser Todesfälle. Die Kolonien mit ihren guten hygienischen Einrichtungcn, im allgemeinen befriedigenden Wohnungs- Verhältnissen, Wasserleitung, Reinlichkeitsfürsorge waren gegen die Widerwärtigkeiten des Krieges besser gerüstet als die Städte. Aber auch hier ist die Sterblichkcitsziffer gestiegen. So sind in Pcthach Tikwalt im Jahre 5675 62 Personen, im Jahre 5676 90 Personen gestorben. Die Sterblichkeit ist also mich hier erheblich (um 45%) gestiegen. Auch hier macht sich der Einfluß von Krankheiten und schlechter Ernährung auf die arme Bevölkerung geltend. Schülerstatistik der judäischen Kolonien Wir bringen im folgende« eine im November 1616 veranstaltete Statistik der Schüler in den judäischen Kolonien: Name der Kolonie "י־.. Schule Oesamt-; Schülerj zahl ן da! Kolonistenkinder ron Söhut v. VIttrn *nderer Beruft 1. Petach-Tikwah Knabenschule und Kindergarten ״Nezach •Jsrael'‘ 817 48 20» Talmud-Tora ״Nezach Jsrael" 283 118 167 Kolonieschule 255 57 198 Landw. Schule 39 1» 20 2, Rischon le-Zion Talmud-Tota 81 » 72 Kolonieschule 207 |j 151 56 8. Rechoboth Kolonieschule 105 61 64 Talmud-Tora ״Nezach Jsrael־‘ 40 14 26 4 Beer-Jacob Kolonieschule 28 28 - 6. Neß-Ziona Kolonieschule 04 20 44 6. Ekron Kolonieschule 82 8 74 Talmud-Tora 54 32 22 7. Oedera Kolonieschule 44 26 18 8, Kastinie Kolonieschule 80 23 7 B Artuf Kolonieschule 26 15 10 1064 617 1087 auf dem Gebiete der Ergrünelung der nationalen Probleme, widmete. Der Krieg zwang ihn, nach Bukarest, und später nach Jassy überzusiedeln. Welche Ironie des Schicksals! Mark Borisowitsch, der sein ganzes Leben lang gegen jeden Drude und Zwang gekämpft hat, dessen Mühen und Sorgen der Befreiung des jüdischen Volkes galten, mußte in dem 1klassischen Lande der Verhöhnung des jüdischen Volkes sein Lehen beenden. Und in wclchcm Augenblick I Wo er amnestiert nach dem neuen Rußland hatte zurückkchrcn dürfen, In welchem er ein großes Feld für seine außergewöhnlichen Kräfte hätte finden können . . . Jetzt, vor dem noch offenen Grabe, ist es unmöglich, zu sagen, was die russische Judenhcit alles an diesem freien, kämpfenden, stolzen, beinahe gar nicht gohismäßigen Bürger und Juden verloren hat. Dr, J. B—m. ״Der Libanon“ der ״Deutschen Levante-Zeitung" vom 16. Januar 1617 ist ein interessanter Artikel von Herrn Dr. Arthur Hupp in über den Libanon veröffentlicht. Der Verfasser berichtet einleitend über die Geschichte dieses eigenartigen, an Palästina angrenzenden Gebietes, das von teilweise christlichen, teilweise iriohammedamschen Drusen bewohnt, früher ein Herd von Unruhen war, bis die I ürkei im Jahr 18(11 durch ein Reglemeut dem Libanon eme gewisse Autonomie gewahrte, 1>1e Bewohner cHiicUcn Hk't'rciiuiir vom Mili• tnrilienst, einen Mnximalbetrag für die Steuern, eigene Gcndarnicrie und Selbstverwaltung, sowie die Zusiche• rung einen christlichen Gouverneur zu erhalten, ... . ,11i" 1>r •Ruppm hatte Gelegenheit, von dem äugennjicklichen Gouverneur Genaueres, insbesondere über tue wirtschaftlichen Verhältnisse zu erfahren Wir wollen darüber Folgendes mittcilcn: Der Libanon zerfällt in 8 Kreise mit einer Gesamteiuwoltnerzahl von ungefähr 400 003 Menschen, Be- {! f» t: H M!I I ־. ן׳־! i'J <i k li v d V h d 1 Y1 : d-! si ZI H 8( di! 9( I W .. U zi ¬ח in ן ti«1■ ni JG 9« 11 di, W 1■ T יק z Kl ui b• ei! m Cf G'| ti צ w ir <i v< 4 « C:1 K ו b 4 si