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Jüdische Rundschau · 1917-03-16 · Heft 11 (16.3.1917) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXII (1917)
Issue
Heft 11 (16.3.1917)
Date
1917-03-16
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seile 92 J U EDI SC H E R U N DSC HAU Weg in eine glückliche Zukunft gibt, als das Lauschen auf die wannen und-eifrigen Stimmen, die das Evangelium der produktiven Arbeit verkünden. — — — Man darf auch nicht übersehen, daß der jüdische Nationalismus als rein theoretische Bewegung durch den Weltkrieg gestärkt worden ist. Da es sich herausgestellt hat, daß es tatsächlich kein Europa gibt, das unabhängig von den nationalen Grundsätzen ist, müssen zweifellos die kosmopolitischen Ansichten, die in gewissen Gruppen der assimilierten Juden herrsche!], an Kraft verlieren. In einem interessanten Aufsatz von Hugo Bergmann, der in der Zeitschrift ״Der Jude" veröffentlicht isj, spiegelt sich die Einwirkung des Krieges auf die hochgebildeten jüdischen Soldaten wieder, von denen der Verfasser des Artikels selbst einer ist. ״Der Soldat erlebt die Wirklichkeit in ihrer ganzen Größe und Herbheit“, schreibt er; ,,,die allzubilligcn und äußerlichen ״Ideen", die Papierwelt der Pacifistcn, treiben im, Winde fort. Er fühlt, daß Volk und Staat die großen historischen Realitäten sind, daß der Ein- /.eine nur als Glied des Ganzen leben kann". Die große Frage ist für Bergmann, ob die jüdischen Massen, die so fürchterlich unter dem Elend des Krieges leiden, diese Zeit nicht nur passiv, sondern auch aktiv zu erleben vermögen, oh die jüdischen Flüchtlinge oder die jüdischen Soldaten der Geschichte ihres Volkes den Stempel aufdrücken werden. — — — Wenn man auch davon überzeugt ist, daß die nationalc Entwicklung für die Juden unumgänglich ist. kann man sich unmöglich eine Vorstellung davon machen, welche Wege eine solche Entwicklung nehmen wird. Gewinnt das Hebräische an Boden in Palästina wird von den jungen Ansiedlern mit Begeisterung hehräisch gesprochen — oder bleibt das Jidischc bestehen und entwickelt sich zur Kultursprache? Wird sich die Rückkehr ins gelobte Land nach dem Kriege stärker auswacliscn, kann man damit rechnen, daß die Juden rings auf der Welt von Whitechapel und New York, von Polen, Rußland und Bulgarien dorthin strömen werde«? Es ist unmöglich, das zu wissen; daß sich aber gewisse Kräfte regen, ist zweifellos, Es gibt Leute, die glauben, daß die jüdische Nationalität bei den Ostjuden sich auflöscn und verschwinden wird, wenn der harte russische Druck beseitigt ist; sie sind der Ansicht, daß die Kultur des Ghetto nur ein betrüblichcs Ergebnis der Erniedrigung ist: Ebenso wie die Juden in dem befreiten Polen jetzt für die Abschaffung der nationalen Tracht, der Mütze und des Kaftans, agitierten, so würden sie später auch das Jidischc nblcgcu und sieh entweder deutscher oder polnischer Kultur niwcliließeii. Es scheint mir zweifelhaft, «laß diese Verfechter der Assimilation recht liiiben: Was Miit wenigen, verhältnismäßig isolierten Individuen geglückt ist, kann sich für die überaus scharf durch die Rasse bestimmten Millionen, um die es sich hier handelt, als umnöglich erweisen. Schon bei der jetzigen Diskussiou über die Unterrichtsreform zeigt es sich, daß einsichtsvolle jüdische Stimmen nicht eine Beseitigung tlcr Chederschnlcn, sondern eine vernünftige Umschöphing derselben fordern. Dabei wird hervorgehohen, daß die jüdische Geschichte und Religion sowie das Talmud- Studium die Grundlage für alle jüdische Erziehung b:lden müssen. Unter allen Fragen und Problemen verbirgt sich ilie große philosophische Hauptfrage, die den Hintergrund des Weltkrieges und aller seiner Verwicklungen «usmacht: Ist das Natipnal-Begrenztc, das Volk als lebendige Zusammenfassung der geschichtlichen Wirklichkeit eine unüberwindliche und notwendige Kategorie im System der Kultur? Kann• es ausgeschnltet, zurückgedrängt oder neutralisiert werden? Ufas zukünftige Schicksal der Juden hängt letzter Hand davon ab, wie die Geschichte diese Fragen beantwortet. Jalircskonfcrenz der Eugiisli Zionist Federation Die Jnhres-Kanferenz der English Zionist Federation wurde am 9. Februar in London (!!»gehalten, Der Besuch war ungewöhnlich gut; 70 Delegierte waren erschienen. Als Präsident der Federation eröffnete Herr Joseph Co wen den Dclcgicrtentag und gedachte zunächst des verstorbenen Vizepräsidenten der englischen Zionistenföderation Herrn S, R u b e n s t e i n s. Eine Anzahl Begrüßung*- und Glückwunschschrciben wurde verlesen, darunter auch ein Schreiben des Order of Aucient Maccabeans. Dann ergriff Herr Paul ö o o d in n 11 das Wort und verlas eine Adresse, die dem Präsidenten der English Zionist Federation; Herrn Co wen, mit der Unterschrift aller Delegierter und aller Mitglieder tlcr Exekutive versehen, den Dank für seine bisherige Tätigkeit im Dienst des Zionismus aussprach. Herr Goodman schilderte die Lage der Zioiiistisehen Organisation in England, als I lerr Cowen vor 1׳ Jahren das Amt des Präsidenten übernahm, den Aufschwung der zionistischen Tätigkeit seit dieser Zeit bis heute, da Herr Cowen von seinein Amt zurückzutreten wünscht. Wenn dessen Arbeit mich nicht immer ohne Anlaß zur Kritik war, so hatte er doch stets den Mut der eigenen lieberzeuguug und der eigenen Meinung. Gerade diejenigen, die mit einigen seiner Ansichten nicht elnvcrstanden waren, hatten die tiefste Achtung vor seinein Ernst und seiner Aufrichtigkeit. Für die Zionisten des East-Fnd sprach Rev. J. K. Goldbloom, der die Versammlung und den Präsidenten davon verstäiuligte, daß Herr Cowen von den Zionisten des East-Fnd ins Goldene Buch eingetragen sei, und daß in Palästina ein Kolonistenhaus errichtet werden soll, das den Namen Josef Cowens tragen wird. Herr Cowen dankte sehr herzlich für diese Beweise der Anerkennung. Die Zionistische Organisation in England trete jetzt in ein neues Stadium der Arbeit und sie habe gut daran getan, Herrn Dr. Wcizmann zu ihrem künftigen Präsidenten zu ernennen. Dr. Weizmann habe bisher schon als offizielle und luilboffi/icllc Persönlichkeit der zümistlsehcu Sache in England große Dienste erwiesen und es sei nur recht Und billig, daß er mm als ׳Präsident der Föderation die offizielle Vermitwortimg übernehme. Er selbst werde Herrn Dr, Wei/mann alle Unterstützung bei der Arbeit zuteil werden lassen. Mr. Cowen sagte, daß die . Zionisten in der Dämmerung eines heraufkommenden Morgens sich befänden. Die Aussichten aut Erfo'ge der Bewegung waren niemals günstiger als in diesem Moment. Hierauf setzte die Debatte über den von Herrn Cowen erstatteten Tätigkeitsbericht ein. Viele Punkte wurden einer Kritik unterzogen, R a f!11 o - witsch hat um Auskunft über den Palästinahilfsfoml. Einige verlangten eine größere Betonung der politischen Tätigkeit, andere dagegen forderten eine erweiterte Tätigkeit auf kulturellem Gebiet und auf dem Gebiet der Zionistischen Frauenarbeit. Cowen erwiderte auf die Kritik der verschiedenen Redner. Der Bericht wurde einstimmig angenommen. Spinozas Briefwechsel*) Spinozas Persönlichkeit hat in ihrer wundersamen Reinheit dennoch etwas Unheimliches au sich. Unheimlich ist diese vollständige Ausgeglichenheit, diese spicgelkiarc Ruhe, diese absolute Leidenschaftslosigkeit des größten Philosophen eines leidcnschaftlich-subjcktiven Volkes. Alle andern ewigen Bücher, die svir der Menschheit geschenkt haben, sind leidenschaftliche Ergießungen des Grimmes, der Hoffnung, Verzweiflung oder Liebe, in deren jedem Worte noch die Seele nachziickt, die es sprach. Bei Spinoza nichts von alldem. I her sprach einer, der bereits jenseits alles Menschlichen stand, zu uns vom Ewigen, Und seine Liebe gilt nur dem Ewigen. Wie kam der Jude Spinoza zu dieser Ruhe? Wir grellen nach seinem Briefwechsel, hoffend, hier Auf- Schluß zu erhalten, aber wir suchen vergebens. Dieser Seele scheint alle Subjektivität von Anbeginn an fremd gewesen zu sein. Stunden des Zweifels, Gewissenskoufliku׳, Erschütterungen kamen ihr vielleicht nie nah. Ein krystallklares Geläß ist sic, aber manchmal scheint der KrvsUll von Eis zu sein. Da spricht er einmal vom Kriege: ״Mich aber regen diese trüben Ercignisse weder zum Lochen noch zum Weinen, 8011dein mir zum Philosophieren an und zur bessern Betraebtung der menschlichen Natur, leb glaube nicht das Redi* zu haben, die Natur zu bespötteln, und noch weniger dieselbe zu beweinen, wenn ich bedenke, «laß die Mensehen, wie alles andere, mir ein Teil der Natur sind". Oder er spricht von den Uebeln der Welt: ,.So wülcisinnig es wäre, wenn der Kreis sich beklagen wollte, daß Gott ihm nicht die Eigenschäften einer Kugel verliehen hat, ebensowenig kann sich ein nn Steipkrankhcit leidendes Kind darüber be* ך Spinozas UtieSwv'chsel und andere Dokumente, Ausgewäliit und übertragen von J. Biuwstein. Leipzig. InsvWerlag. XXI»! 33ל SS. Mk. ל.-. klagen, daß ihm Gott keinen gesunden Körper gegeben oder ein geistesschwacher Mensch, daß Gott ihm die Seelenstärke und die wahre Gottcscrkcmitnis und Liehe m ihm versage“. Auf das Problem, daß Gott selbst Adam schuldig werden ließ — ein Problem, das jeden Determinismus ins Herz trifft - lesen wir wiederum mir die kühl mathematische Antwort: die Frage sei ebenso widersinnig, als die, warum Gott dem Kreis nicht alle Eigenschaften der Kugel ver- Sichen habe. l ichte hat Spinoza vorgehalten, er führe uns wohl in das Unendliche hinein — von dem sein Philosophieren den Ausgang nimmt —, aber er weise keine Brücke zum Endlichen, von Gott zur Welt; von einem richtigen Begriff des Seins ausgehend, vergesse er, dal) er doch vom Begriffe ausgehe; so entschwinde ihm das Subjekt. Hier ist in philosophischer Terminologie :!!!»;gedrückt, wns sich jedem Leser der Spinozabricfe aufdrängt: daß diesem Menschen die Erschütterungen des Subjektiven fremd geblieben sind. Wenn uns diese Briefe das tiefste Rätsel der Persönlichkeit Spinozas nicht lösen, so sind sie doch sehr lesenswert. Wir leben das ganze Dasein des Gelehrten ans dem 17. Jahrhundert mit, dieses eifrige Getriebe in dem Kreise aller Wissenschaftsprobleme, den der einzelne immerhin noch ganz umfassen konnte. Boylc sendet an Spinoza eine Abhandlung über Salpeter; für Spinoza Grund genug, sich in seinem holländischen Dorfe ein Laboratorium ein/.urichtcn und die Untersuchungen Boyles nadi/uprüfeii. Seine Antwort geht tief in chemische Probleme ein, unterläßt es aber nicht, den empirischen Begriffen der Natur- Wissenschaft die ״gleichsam keusche״ Begriffe" des reine״ Denkens gcgtmübcrzustcllen, ״die die Natur so, j wie sie an siel! ist, enthüllen". Und in einem Briefe an de Vries: ״Die Erfahrung lehrt uns keinerlei Wesenbeiten der Dinge. Das Höchste, was sie leisten kann, ist, uiisern Geist zu bestimmen, daß er über gewisse IX esenheiten der Dinge nachdeukt". Deswegen ultet beschäftigt er sieh doch aufs gründlichste mit der Nr. '1! Bei der Nacl!mitt:1!8׳sit/uug wurden eine Reihe von; Resolutionen wegen Anerkennung jüdischer Rechte d«. : kuiiert und die politischen Aussichten des Zionismus erörtert. Zu diesem Thema sprach Dr. Wcizmann, der mit seinen Ausführungen stürmischen Beifall bei der j Versammlung hervorrief. Er führte u. a. folgendes aus: Wir hatten hier zwei Fragen getrennt voneinander zu : betrachten. Die erste war die Palästina-Frage und die zweite die der politischen Rechte. In der Palästina- Frage möchte ich folgendes bemerken: Wir haben gCwisse Informationen aus sicherer Quelle, die uns alle״ Grund gehen, zu hoffen, daß wir der Realisierung 11״. serer Bestrebungen betracht ich näherst! hen, Wenn dl.se Realisierung auch nicht das Maximum der jüdische״ Wünsche darstcllt und iiiciit vollständig von den Juden selbst abhängen wird. Denn wir dürfen die bedauern*• werte Tatsache nicht vergessen, daß viele Juden dagegen sind, daß Palästina das Heim des jüdische״ Volkes wird. Wir müssen uns aber darüber ganz klar sein, daß wir den Zionismus nicht verkleinern, wenn wir die Forderung jüdischer Rechte erheben. Wir wollen natürlich nicht sagen, daß der Zionismus von der Frjgc der jüdischen Rechte nicht betroffen werde. Aber die Zionisten haben die Palästina-Frage auf sich genommen, und mit diesem Programm stehen und fallen sie. Ich weiß, daß uns vorgeworfen wird, daß wir andere jii.lisehe Arbeit vernachlässigen, aber wir können durch solche Angriffe nicht wankend werden; denn wir als Zionisten glauben daran, daß nur der Zionismus die einzig radikale Lösung der Judenfrage bedeutet. Wir haben daher jeden Nerv und jede Muskel in dieser Richtung nnzustrcngcii, Es ist ganz klar, daß, obgleich der Zionismus stets als ein Traum betrachtet wurde heute seine Erfüllung einfacher und leichter zu dcnkcib ist, als die Emanzipierung der Juden. Die Frage der Emanzipation ist eine interne und hangt von den allgcmeinen Bedingungen des betreffenden Landes ab, in dem die Jude» leben. Der Friedenskongreß wird daher wenig über diese Dinge zu sagen haben. Die Palästina- Frage dagegen trägt einen ganz anderen Charakter. Die Zionisten haben ein ganz bestimmtes Programm und das ist ihr Vorteil. Wir stehen in einem kritischen. Moment tmd heute mehr als je ist es notwendig, alle unsere Energien auf unser festgesetztes zionistisches Programm zu konzentrieren. Es wurde beschlossen, Schritte cinziilciten, um ein Zusammenarbeiten mit dem Order of Ancient Maccabeans zu ermöglichen. Ferner wurde beschlossen, ein Komitee zu gründen, das die Repiiisentnir/ aller jüdischen Elemente in Eng- 1111h! dnrHtelleii solle, die an der Palnstiua-Arbeit intcrcssicrt sind. Rev. J, K. Goldbloom erstattete den j üclisehen Nationalfond• Bericht, wonach im Jihre 191(» C 787, gegenüber C 28b im Vorjahre gesammelt al fü V( at w m T vi di• bi In S. tu ist en 11״ cl! E worden sind. Dann schritt man zur Wahl der Ehrenbeamten und der Exekutive. Die Wahlen ergaben: Präsident Prof. Dr, Cliaim Wcizmann; Vize-Präsident Rev. J. K. Goldbtoom für London, Herr S. J. Cohen für die Provinzen; Sekretär Herr Paul Goodman, Mitglieder des Exckutiv-Koinitccs für London: Frau Paul Oooilman, die Herren Israel Cohen, Joseph Cowen, L. Eisen, B. Grad, J. Hoilcli, P. Horwitch, L. Keßler, L. P i 1 i c 11 o w s k y und Leon S i m o n; für die Provinzen Rabbiner Dr. S.ilis Da ich cs,, Rev. I. 1. Rafalowit sch, H. Sacher u. a. Herr Cowen sprach Herrn Dr. Wcizmann namens der Versammlung die Glückwünsche zu seiner Wahl Optik. Der Briefwechsel mit Lcibniz behandelt 11ut optische und optisch-technische Fragen. Spinozas Judentum kommt kaum zur Sprache, wie denn überhaupt die persönlichen Verhältnisse wie nicht vorhanden sind. Die Freunde upd ersten Herausgeber der Briefe haben fast alles mcnschlich-Pcrsönliehe gestrichen. Oldenburg schreibt einmal über die Bewegung Sabbatai Zewis: ״In aller Munde ist jetzt das Gerücht über die Rückkehr der Juden nach ihrer Heimat. Wenige glauben daran, doch viele wünschen es. Ich bin begierig zu wissen, was die Amsterdamer Juden hiervon halten, und wie sie von dieser Kunde beeinflußt sind, die, wenn sie wahr sein sollte, einen allgemeinen Umschwung in der Welt nach sich zu führen scheint". Spinoza hat auf diese Bemerkung nicht geantwortet, aber im ihcologisch-poliüschcn Traktat spricht er bekanntlich von der Möglchkeit, ״daß die Juden einmal bei gegebener Gelegenheit ihr eigenes Reich wiederum aufrichten werden und Gott sie von neuem erwählen wird". h. b. Zur zweiten Auflage von Raths Lehrbuch «8 Sehr geehrte Schriftleitung! Viele Freunde und Bekannte haben mich namentlich in der letzten Zeit befragt, auf welche Weise sie ain besten dazu kommen könnten, sich durch Sclbstimterrieht in die hebräische Sprache so cinzuarbciten, daß sic diese •jedem Juden heilige Sprache verstellen. Namcntlich aus Garnisonen und Schülzcngtäbcn tritt dauernd diese Frage an mich heran. Ich empfahl ihnen stets das neue Lehrbuch von Moses Rath,*) mußte I dei Ihi; Jal : Jlllr tat!״ 1״״ «cl; ine!) dal ‘ W; 1 jef-, abt I : ו»" Frc , Spr neu : mel i icli , Bei lei | i i 1 11 ae * Seil f Daif das seif; Ver die voll die Die ist bes; Ver; erst weit /US. lieh! ־ , hat, 1 da zi Hilf 1' spr.i lieh Met icicl das f 1« 1■ 1 •1, ez 1 a l d 1(1 V II U■ י hebräischen Sprache für Schul- und Selhstimterrk Praktische Methode zur Erlernung der hcbrüiscl Sprache in Wort und Schrift. Einführung in die Lite tur. 2׳. Auflage. Wien: Selbstverlag des Verfass! 1917. (Wien 1, Rotetunnslr. 17. Auch durch den Ji! sehen Verlag, Berlin W. 15, Säehsischesfr. 8, sowie du alle jüdischen Buchhandlungen zu beziehen.)!1! h «iss, fiehi ührj ich ' Allls i

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