Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 10 (9.3.1917)
- Date
- 1917-03-09
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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#» Seite 85 Nr 10 JUEDISCHE RUNDSCHAU Ratminn B1׳ r c n s o 1111, dal! der Magistrat bereits eine Anzahl alter Verordnungen aufgehoben habe, ohne die Errichtung des. polnischen Staates abzinvarien. Eine Reihe Tatsachen zur Charakterisierung der aniijutlischen Politik der Stadtverwaltung brachte der jüdische Ratmann N. Priltitzki. Er beschuldigte den Magistrat, dal! er in Verfolgung eines konsequenten Systems ein Judenghetto in Warschau schaffe, Den jüdischen 1 landlern, die ihre Verkaufsstellen seit langem auf den I iauplstrafieu hatten, wurde vor kurzem plötzlieh das Handelsrecht entzogen. Die jüdischen Händler, die in diesen Straßen eine dauernde Kundschaft hatten und durch diese Maßregel völlig ruiniert werden, stürzten zu den Behörden, wo sie nach langem Bemühen er״ fuhren, daß der Magistrat eine offizielle Verordnung erlassen hat, wonach die vornehmen Straßen der Stadt vom Judenhandel zu säubern sind. Heißt dies die Juden als gleichberechtigte Bürger behandeln oder heißt es nicht vielmehr für die Warschauer Juden ein Ghetto aufrichten? Und dies geschah, nachdem hier wiederholt im Namen des Magistrats feierlich ver״ Bichert worden war, daß er auf dem Standpunkt der Gleichberechtigung aller Bürger stehe. Der Redner erzählte von einem jüdischen Händler, den die Milizianteil aus den vornehmen Straßen verjagt haben, weil er einen laugen Bart trug. ״Nach Nalewki ziehe“ hieß es, ״auf diesen Straßen sollst du Dich nicht mehr scheu lassen.“ Mit Recht fragte der Jude: ״Gibt es denn ein Gesetz, das dem Juden, der einen Barl trägt, den Handel auf den Hauptstraßen verbietet?“ Die Re־ ligion verbietet ihm, den Bart zu rasieren. Hat denn der Jude in Polen kein Recht mehr, die Vorschriften seiner Religion zu halten? Mit solchen Taten, schloß der Redner, geht inan nicht ans Werk, die Gleichberechtigung durclizuführen! Die beiden jüdischen Hauptsprecher wurden von allen jüdischen Ratmäimem durch Beifall unterstützt. Erneuerung der zionistischen Presse in Polen Die vor kurzem eingestellte hebräische Tngeszeihing ״Hazcfirnh“ erscheint wieder seit dem 1. März unter der Redaktion von J. Nissenbauin, J. Heitmann und F. Lacliowcr, und zwar vorläufig als Wochenschrift. In dem Vorwort der ersten Nummer, die bereits vorlicgt, teilt die Schrift• lcitung mit, daß die ״llazefirnh“, die nunmehr von der Zionistischen Organisation I«era11sgegehcu wird, sich ganz in den Dienst der zionistischen Bewegung stcl en wird. Dein Charakter einer Wochenschrift entsprechend, wird die ״Hazefirah“ der Ausgestaltung ihres 1 terarlschcn und wissenschaftlichen Feiles besondere Aufmerksamkeit zuwenden. Die bedeutendsten jetzt erreichbaren schräfts'.cl• lerisdien Kräfte haben ilire Mitarbeit zugesagt. Der politische und informative Teil der Zeitschrift wird ebenfalls eine sorglüllige Behandlung erfahren. Das erste Heft bringt einen ersten Brief des palästinensischen Arbeiterführers A. I). Gcrdon, den auch die Zeitschrift ״Der Jude“ veröffentlicht hat. F. Lachowcr widmet dem verstorbenen J. L. Katzem hon einen Aufsatz. Des fünfzehnten Geburtstages des Jüdischen Nationalfmuls wird mit herzlichen Worten gedacht. Der fcuillctouisli• sehe und literarische Teil der Nummer bringt interessante Beiträge von David Sc 11 i ni o n 0 w i t z, Josippon und anderen. Beil Awigdor beginnt mit der Voröffcntlichung seiner Erinnerungen an die ״B:1c Mosche“. ein menschliches Gefühl. Wie es ja Beispiele genug gibt, daß Völker, die irgendwie einmal'in Konflikt miteinander geraten sind, ganze Generationen lang in Feindschalt leben und sich aus tiefster Seele hassen (Uranzoseu ״Deutsche, Polen—Rußen usw,). Hassen wir also die Völker? Tragen wir ihnen ewige Feindschaft nach? Fordern wir vor dein Weltgericht ihre Verdammung? Gewiß lassen sich diese Fragen - - Fragen, die an unser Sein und Leid rühren — nicht leicht beantworten. Stehen wir ja nicht außerhalb des Golus, von seinen Kotteil beireit und von seiner Qual gelöst, sondern mitten in ihm, kiimpfeud und leidend und aus tausend Wunden blutend. Unser Menscliheilsgefülil wird noch immer, Tag für Tag, aufs tiefsie verletzt. ---— — Arnold Zweig spricht vor dem Weltgericht das schwerwiegende, versöhnende Wort aus: Ver z eih u n g . . . . * Zweigs Ritualmordtragödie spielt ״außerhalb des irdischen Raumes und in Siidungarn ‘ und ״außerhalb der irdischen Zeit und vom April 1SS2 bis Mai 1883“. Was zunächst die geschichtlichen Vorgänge anbelangt, so hält sich der Diditcr — mit Ausnahme mancher, nicht immer einleuchtenden, liccutia poctica — an die historischen Begebenheiten des Prozesses von Tis za Eszlar. Die Erinnerung an diesen seinerzeit von 1mgcheu rein Aufsehen begleiteten Prozeß ist heute allerdings nicht mehr so lebendig wie ehedem, — ist doch Tisza Eszlar nicht das letzte Glied in der Kette der großen Ritualinordprozesse gewesen. . . Auf jeden Fall gehört der Tisza Eszlar’cr Prozeß zu den bekanntesten und hedeulendsfen Schaustücken des kämpfenden Aiitiscmitisn.us. ־ Am 1. April 1882 ging in Tisza Eszlar, einem 1111• «arischen Nest an •der Theiss, ein vierzehnjähriges Christ• liebes Dienstmädchen, namens Esther Solyinosi, verloren und konnte trotz eilriger Nachforschungen nicht aufgefuuiieii werden. Natürlich haben sic die Juden gemordet! . . . Welche Vermutung wäre auch nahelic• gender, als.daß die Juden — ein paar jüdische Familien wohnten im Dorf - das Mädchen nbgcschlachtct hätten, Audi au Informationell über jüdische Vorgänge in nl'en Ländern ist die Nummer reich. Der zionistischen Bewcgimg ist eine besondere Abteilung gewidmet, die vor allem über das zionistische Leben in Polen eingehend berichtet. Zugleich mit dem Wiedererscheinen der hebräischen ״I lazefirah“ hat auch das vor einigen Jahren gegründete zionistische Wochenblatt 111 jidischcr Sprache ״Das Jüd i s c he Volk" seine Erneuerung unter der Rcdak• tiou von A. H. Ol schwang er erfahren. Es war seit langem ein tief gefühltes Bedürfnis, dem Zionismus eine politische Tribüne zu schaffen, die die nationalpolitische Erziehung der grollen Massen des jüdischen Volkes zum Ziel hat. Das ״Jüdische Volk“ ist dazu berufen, diese empfindliche Lücke auszufüüen. In ihrem Programm schreibt die Redaktion der Zeitschrift: ״Wir müssen eine eigene zionistische Presse schaffen, in der die besten produktiven Kräfte der zionistischen Bcwe* * gung zum Worte kommen sollen; wir müssen über unsere Bestrebungen und Bemühungen sowohl in unserem eigenen jüdischen Lager, wie auch in der breiten OcffcntfllllllllllllillllM^^ S Mitglieder-Versammlung I fl der h 1 Berliner Zionistischen Vereinigung. 1 us r=s I Vortrag des Herrn Rechtsanwalt 1 ■r~ «■...—.־'־..... ....£3 I Max Strauli: ״Arbeitsprogramm 1 I und Ziel des Zionismus'״, | □ Mittwoch, den 14. März 1917, pünktlich i 0 ,A9 Uhr abends, im Cofä Austria, ä @ Potsdamer Strafte 28. j | Eintrittsgeld 30 Pfennig | 3 zur Deckung der Unkosten. j r£3 ־״ || Die Versammlung muH um lO'/s Uhr geschlossen jg p| werden, ■ g illllll!IIIIIIIIIIIIIIIIIII!llllllllllllllll!llllllllllllllllll!ll!IIIIIIIIIIIIII!IIW lichkeit Aufklärung bringen. Wir erleben jetzt einen großen historischen Augenblick, der über das Schicksal von Völkern und Ländern entscheiden wird. Da können wir nicht gleichgültig beiseite stellen. Auch unsere Stimme muß gehört werden.“ In der ersten Nummer des ״Jüdischen Volkes“ sind Dr, J. Gott lieb, Dr. S. M e 1 a m e d, E. N, F r c n k, J. Heftmann, A. G o 1 d b e r g u. a. mit Beiträgen vertreten. Eine bcsondere Rubrik ״In Palästina" bringt die neuesten Nachlichten aus Ercz. Israel. Wie in der ״Hazcfirah" gibt eie Abteilung ״Aus der zionistischen Bewegung“ reiches informatives Material. Auch des Dalüngangcs des jüdischeu Schriftstellers Tschcmeritsski wird gedacht. Wir begrüßen die neuen Zeitschriften, die für die Verbreitung und Vertiefung des zionistischen Gedan- Rens in Polen von der allergrößten Bedeutung sind, aufs herzlichste und wünschen, dal) sich ihnen die Erwartungeii erfüllen, die sie und wir alle an ihre Erneuerung knüpfen. um für das nahende Osterfest Blut zu gewinnen? .... Der jüdische Tempeldiener Josef Scharf wurde des Mor• des bezichtigt und einige andere Juden als Komplizen verdächtigt. Da aller im übrigen nicht das mindeste Verdachtsmoment vorhanden war, wäre die Sache sicherlich im Sand verlaufen — da zumal 79 Tage nachdem Esther verschwunden war, am 18. Juni 1882, die vorstiimmcito, aber •mit keiner einzigen Wunde bedeckte Leiche eines jungen Mädchens in Esthers Kleidung durch die Strömung der Theiß ans Land unweit Tisza Eszlar geworfen wurde , wenn, ja wenn der Antisemitismus sich der Sache nicht früher bemächtigt und sic zu einem weit und breit schallenden Schlachtruf gegen die Ju* densehaft der ganzen Welt ausgernfen hätte. Zwei ungarische Reiehstagsahgeordnctc, Gez.n von Onody und von Istoczy, brachten die Angelegenheit vors Pariament mul machten sic mit Hilfe ungarischer und namentlieh auch deutscher antisemitischer Führer zu einer erst-!(lässigen Jiidcnhet/c. Daß ihnen dies eine geraume Zeit lang gelang, hatten sie in erster Reihe, wenn nicht ausschließlich, dem Untersuchungsrichter Bary, einem jugendlichen Vize-Notar, zu verdanken, einem allem Anscheine ״ach mehr einfältigen als wütenden Antisemiten, welcher den Prozeß mit geradezu mittelalterlidi-barbarischeu Mittel״ in Szene setzte. Es genügt, zu sagen, daß Zeugenaussagen vermittels Folterqualen zustande gcliracht wurden. . . . Zum Hauptwerkzeug erkor sich Bary den dreizehnjährigen Sohn des beschuldigten jüdischen Tcmpeldicncrs, namens Moritz. S'eliarf. Gcmartert und gepeinigt sagte der Knabe aus, was Bary haben wollte: am 1. April, Freitag mittag, hätten die Juden die Esther Solyinosi in die Synagoge hcrcingelockt, entkleidet, auf die Erde geworfen, und der Ortsschächter Salomon Schwarz hätte dem Mädchen den Hals aufgeschnitten und das Blut in einen Teller abfließen lasseii. . , . Das alles sollte der Knabe durch das Schlüsselloch der Synagoge beobachtet haben, — Eine Reihe christlicher Zeugen fand sieh selbstredend, die die Juden um diese Zeit in der Gegend der Synagoge sah, Wehrufe aus deren Innern vernahm usw. Mit einem Worte: die Inszenierung war gut vorbereitet. — Ein Wutgeheul erhob sich mm in aller Welt gegen Juden und Judentum, man schien endlich einen einwandfreien Beweis für de« Ri- Von der hebräischen Bewegung Amerika Die hebräische Bewegung in Amerika machte im letzten Jahre große Fortschritte. Wenn man bedenkt, daß cs noch bis vor einem Jahre trotz mehrfncher Versuche nicht gelungen war, eine hebräische Presse zu schäften, muß der Umstand, daß jetzt in Amerika zwei hebräische Wochenblätter herausgegeben werden, ״Hatorcn" und ״Ha'ibri“, als Beweis dieser Entwicklung genommen werden. Außerdem exlstiert eine hebräische Monatsschrift für die Jugend, ״Sch a eh ru t h“. Zeitungen allein genügten jedoch den Ansprüchen und Bedürfnissen der Hebraisten ln Amerika nicht, und so wurde die Gründung der neuen hebräischen Verlagsgcscllschaft ״Assaf“ mit großer Freude begrüßt. Die Gesellschaft veröffentlicht jetzt den ersten Band von Rüben Brainins ״Skizzen und Geschichten“, danach ist die Herausgabe von Brainins ״Das Leben Hcrzls“ geplant, dem eine Auswahl von ״Essays“ von Schmarja Lev in folgen wird. Die ״AssaP'-Büchcr sind redigiert von dem amerikanisch-hebräischen Dichter B. N. Silkincr. Die Gedichte von Salomon Ibrt Qabirol sollen, mit Anmerkungen und einer Einleitung versehen, licrausgcgcbcn werden. Demnächst werden auch Sammelbiieher unter dem Titel ״Mijam ad jatn" erscheinen. Herr Scharfstein, der Verfasser der hebrälsehen Lehrbücher für Kinder, veröffentlicht jetzt den ersten Teil eines illustrierten Lehrbuches der Oeschichte. Das Buch wird außerdem eine Reihe hebräischer Gedichte, die sich auf historische Denk- Würdigkeiten beziehen, enthalten. Die Verfasser sind H. Bavli, I. Efros, A. H. Fri'cdland, Pcssach G i n z b u r g und E. L i s s i t z k y. Am 1011 ״. und 12. Februar wurde in New-York Von der ״II181 a d r u t h i b r i t h“ eine Konferenz abgehalten, an der zahlreiche Vertreter von ganz Amerika tcilnahmcn, Folgende Fragen kamen zur Bchandlung: 1. Hebräische Erziehung, 2, Die Propagierung der hebräischen Sprache und Literatur, 3. Die Stellungnähme der Histadruth gegenüber jüdisch-nationalen und sozialen Problemen, 4. Internationale Organisation. Rußland In der zweiten Hälfte des Januar begannen ln Odessa die vom hebräischen Sprach-Vcrein cinge* richteten pädagogischen Kurse, an denen jüdlschc junge Leute, die mindestens 16 Jahre alt sind, tcilnchmcn können. Die Aufnahme in diese Kurse erfolgt auf Grund einer Prüfung, die folgende Oegen* stände umfaßt: 1. sichere Beherrschung der hebräischen Sprach« in Wort und Schrift, 2. Kenntnis der hebräischen Grammatik, 3. Kenntnis der Bibel, 4. Fälligkeit, einen Text der Mischnah zu verstehen, 5. Kenntnis der Hauptwerke der neuen hebräischen Literatur, 6. Kenntnis der jüdischen Geschichte bis zur Zerstörung de* 2. Tempels, 7. Kenntnis der russischen Sprache und der allgemeinen Lehrgegenstände nach dein Programm der staatlichen Mittelschulen. Die Prüfungen, mit Ausnahme der letztgenannten Fächer, fanden in hebräischer Sprache statt. Bcdürf* tigen Hörern werden vom hebräischen Sprach-Verein Stipendien für den Besuch der Kurse bewilligt. tualmord zu haben, — der Antisemitismus triumphierte.—׳ Nebenbei sei bemerkt, daß in dein darauffolgenden, einige Monate dauernden Prozeßverfahren, welches die halbe Welt in Spannung hielt, sämtliche Angeklagten frcigcsprochcn wurden. Moritz Scliarfs, des dreizehnjährigen Kronzeugen, Bclastungsaussage erwies sich als total erfunden: cs wurde insbesondere festgestcllt, daß vom Schlüsselloch der Synagogentür das Innere der Synagoge gar nicht zu überblicken war . . . Das mit unerhörtem Elan vorbereitete Rüstzeug des Antisemitistnus stürzte schmählich zusammen . . . Tisza Eszlar ging aber in die jüdische Diaspor.igeschichte als eine Leidensepisode ein neben so vielen anderen . . . Zwei Feinde Israels treten somit im Tisza Eszlar'cr Drama als Hauptwirkende auf: der Christ Bary und der Jude Moritz Scharf. Der Dichter hält über beide Gerichtstag ab, und die* ist jener Teil des Dramas, welcher'außerhalb des irdischen Raumes spielt und außerhalb der irdischen Zeit. * Im Untersuchungsrichter Bary, dem Quäler des Knaben Moritz Scharf, sitzt auf der Anklagebank die Welt, die unseren Körper wieder und immer wieder auf den brennenden Scheiterhaufen wirft und wieder und immer wieder unsere Seele auf die Folterbank spannt. Sie tut cs heute, wie sic es seit vielen hundert Jahren zu tun pflegt, grausam und gedankenlos, wie ein Kind, das einen Falter ans Brett nagelt und dabei ruhig — lächelt. Nun wird über Bary das himmlische Urteil gefällt — Israel rechnet mit den Völkern ab. Habel, der Sohn Adams, — dem gesetzt ward, ״Mund zu sein allen Schuldigen, denn ihm geschah in allen Welten der erste Mord“, — ist der Verteidiger, J i z c h a k, der Patriarch, — Ankläger, und in der Mitte sitzt Noah, ״der Vater der neuen Menschheit“, Jizchak verlangt, daß der Angeklagte — ״Scmacl verfalle und der Pein“. Er habe den Knaben auf jede erdcnkliclic und raffinierteste Art gequält und ihm schließlieh ״die Seele im Leibe zerbrochen“, — Dies ist eine Tatsache, die weder verblümt noch hinwcggcleugnet werden kann. Wenn Gutes mit Gutem belohnt und Bösei mit Bösem heinigezahlt zu weiden verdient, so hat der