Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 8 (23.2.1917)
- Date
- 1917-02-23
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. $ JU EDI SC HE RUNDSCHAU Seite ל t le- Ul- *t Ina uiz erhrdt- *en Er- He en, rrierdie die in י* ZT- Idi lUf ist i die an he!׳hje n Hm ‘0-!re nn on Ch 11s th r ו fte lie 11s I »ft IIeer ch III- 1( tg I ä IfM; hi- [ Sic ng ng (US D. nt) ingrblichcn interpartciisclicn Charakter bewahren wollten. Die Kau f m a 11 n sch a f t sk r u p pe, die die einflußreichste unter allen IkrufsKruppcn, aus denen sich die Hilfsorganisation zusaminciisetzt, bildet, und die des Budgets deckt, sah sieh gezwungen, ihre gewählten Vertreter zu beauftragen, das Mandat nieilcrziilegcn mul der Verwaltung davon Mitteilung zu machen. Audi Herr Naiditscli sandte einen ähnlichen Brief an die Verwaltung, in dem er initteilte, dal( er, uaclulem er auf Grund einer gegnerischen Liste als einziger Vertreter der zionistischen Richtung im Komitee, in dem die überwiegende Mehrheit eine extreme, den Zionismus bekämpfende Richtung, die in Wahrheit nur m1 kleiner Teil der Organisation vertritt, gewählt wurde, die Verantwortung für die Tätigkeit des Komitees nicht übernehmen könne 11ml daher sein Mandat niederligen müsse, Der Austritt dieser drei führenden l'ermciicii, die seit Ausbruch des Krieges an der Spitze der Moskauer Hilfstätigkeit standen, rief die Uiiztiliiedenheit der weiten Ocffeiitlichkeit hervor. Hie Verwaltung selbst drückte ihr Bedauern über dieses Vorgehen aus, hielt es aber für unmöglich, die Ergebnisse der Wahlen rückgängig zu niadiru. Unter der Kaufnt a 1111 sc 11 a ft herrschte die Strömung, diese llilfs- Organisation zu verlassen und eine neue selbständige zu gründen. Die /io niste 11 dagegen beschlossen, keine Spaltung 111 der Organisation hervorzurtifen, sondem bis auf weiteres an der Beteiligung in der Verwaltung zu verzichten und die neue Jahresversammlung ,־ibziiwarlcn. Von seilen der Neutralen wurde aber der Verwaltung wiederholt der Vorschlag gemacht, eine neue Wahlversammlung, an der sich auch die weiten Kreise der Organisation beteiligen sollen, ciuzuhcrufen. Auch die Versammlung der Moskauer Jüdischen Gemeinde, die bald darauf stattfaud, fällte eine Resolution, in der es u. a. heillt: ״Die gegenwärtige einseitig parteiische Mehrheit der Verwaltung entspricht weder dem Charakter der Aufgaben der Hilfs- Organisation, noch den wahrhaften Kräfteverhältnissen der Moskauer Gemeinde . . . Nur durch eine radikale Aeiidernng in der Zusammenstellung der Verwaltung wird der unparteiische Charakter der Hilfsorganisation, die das Vertrauen der gesamten Judenheit hinter sich haben muli, liergestel'.t.“ Die Verwaltung blieb aber trotzdem auf ihrem Beschlull bestehen. Am 18. Januar fand eine neue Versammlung der Kaufmannschaft statt. Nach einer eingehenden Bchaiulhuig der Sachlage erklärte sieh die Versäumt• hing mit dem der Verwaltung bereits mitgcteiltei! Besrliiuli einverstanden und forderte die Einberufung■ einer neuen Wahlversammlung. Dem soeben von seiner Heise nach Galizien zurückgekehrten jüdischen Schriftsteiler S. A. A11 - s k i gelang es aber, durch eine begeisterte Rede, in der er die Not der Juden im okkupierten Galizien schilderte umt vor einer Spaltung warnte, die Versammlung für eine Verständigiiiigsmüglichkcit zu gewinnen. Audi J. A. Naiditscli unterstützte den Vorschlag Au-skis, «len geschaffenen Konflikt einem von beiden Teilen gewählten autoritativen Schiedsgericht zur Entscheidung zu übergeben. Es wurde daraufhin eine Kommission von drei Räsonen (W i s s 0 t z k y , Naiditscli und Reiz) gewählt, um die Verhandlungen mit der Verwaltung in diesem Sinne zu führen. Die Verwaltung nahm den Vorschlag prinzipiell an und sandte auch ihrerseits drei Vertreter (B i s k, M o t i 1 j c w und 1' e w sn e r) in diese Verstäiuligiingskommissioii, die unter dein Vorsitz von Herrn Au-ski ziisammentrat, um über die Wahlen der Schiedsrichter und die Formulierung der Gerichtsfragen zu verhandeln, l eider gelang es bis jetzt der Vcrstämligungskomniission noch nicht, eine für beide Teile annehmbare Formulierung dieser Fragen licrzustvllcn, und die Gefahr einer. Spaltung innerhalb der Moskauer Hilfsorganisation ist noch immer nicht beseitigt. Die Verständigungskominission beschlolS, den Sachverhalt zusammen mit den dazu gehörigen Berichten und Briefen der Öffentlichkeit •zu übergeben. Eine antisemitische Verordnung Unter (len 1*in!,rag weilenden jüdischen Flucht• lingeu waren einige Fälle von Flecktyphus zu ver/cichneu. Der Magistrat verbot allen ״israelitischen Flüclitlingeu" wegen der Ansteckungsgefahr die Benutzung der elektrischen Strallenbahit, Dieses Verbot wurde durch die Presse zur allgemeinen Kenntnis der Oeffentlichkcit gebracht. Ein leitender Aufsatz, der sich in der Prager ״Seibstwelir" mit dieser antisemitischen Verordnung des Prager Magistrats beschäftigt, ist dein Stift des Zensors fast ganz zum Opfer gefallen. Die ״Selbstwi'hi“ schreibt unter anderem: ״Nicht nur jüdische Flüchtlinge, auch ObcrllchUaol Philharmonie Oberlldü»«al licrnburgcrslriifie 22 a Sonntag, den 4. Mttr* 1917 abends 7'/j Uhr: Abend ostjüdischer Kunst (Mutlk Gelang Literatur) 1. Uebcrietzungcn aut der JüdUdien und he• brhiidicn Literatur, vorgcleten von Anni Ernst von! Theater Könlggrßhcrslr. 2. Chastidfschc Motive (für den Abend bearbeitet) vorgetrogen von Felix Robert Mendelssohn, Ccllovlrluose. 3. Vorlesungen eigener neuer Werke (Poesie und Prosa) von S. Schncur. 4. Jüdische Volkslieder, vorgetrogen von Opern• sfingcr M. Kipnts, 01s Gast von der Warschauer Residenzoper. Näheres Im Programm, hlnlrlllskorlcn zu 2, 3 und 5 Mark bet Bote £ Bock (Leipziger Strafte 37 u Toucnlnlenslr, 7), Zlonlsllsdre Vereinigung für Deutschland (Sfkhslsdie Strafte 8), Verein Pcrez u. Jüdisches Volkshctm (Drogoncrslr. 22), Jüdische Lesehalle (Oranlenburgcrstroftc 58), Buch• hnndlung .Kodlmoh’ (Oronlcnburgerstrafte 26) und on der Abendkasse, aus der Front /iirückkeltrendc Soldaten bringen Schmutz, Läuse ,und Flecktyphus mit; deswegen wird es aber, niemanden einfallen, allen Soldaten die Fahrt mit der Strallenbalin zu verwehren. Die Soldaten seien schuldlos, denn sie sind in <ler vordersten Linie gestanden, wo man nicht auf die Körperpflege die nötige Rücksicht nehmen kann . . . Aber sehen wir uns einmal die Scltuldfrage näher an. Da fällt es auf, dall nach der ersten Zeit iles Flüclitlingszuzugcs nach Prag, wo aus begreifliehen Gründen mehrere Epidemiefälle vorkamen, von einem Auftreten der Krankheit nidiits mehr zu hören war. Erst, als vor Wochen die abnormalen Fröste einsetzteit, grassierte die Seuche unter den jüdischen ITiichtliugei! wieder. Brauchen wir den Zusammenliang zwischen beiden Ereignissen Ntoclt ausführlicher d.irzulcßcii? Bei 20 Grad Kälte, ungenügender Ernälirung, Wohnung und Bekleidung . . . Beachtung hygienischer Vorschriften zu verlangen ■ mag trotz alledein berechtigt sein. Aber der im warmen Zimmer ein reichliches Mahl verdauende Bürger werfe nicht den ersten Stein au( die Unglücklichen, die ohnehin nicht durch große Liehe verwöhnt sind. Alle Hygiene in Ehre!" . . . Von hier ab ist der Aufsat/ gänzlich von der Zensur gestrichen. Expräsident Taft über die Judenfrage Im Januar 11s. Js. hielt der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten William T ,1 f t m W!1 s 11 i 11 g t o 11 zwei Vorträge über ״Die Rulle der Juden in der Geschallte‘', die die Aufmerksamkeit der weiten amcrikuiiisehen l)effentlielikeit auf sieh lenkten Im ersten Vortrag ging der Redner auf die Eigenart der Juden ein, die steh trotz, aller Verfolgungen und 1r״tz ihrer Zerstreuung his heute ihr individuelles Gepräge bewahrt haben, und schilderte die grollen Verdienste der Juden um die wirtseh.'iftliihe und geistige Liilwiekhmg aller modernen Staaten Europas mul Amerikas, in denen ihnen die rechtliehe Freiheit eine hemmungslose Entfaltung ermöglichte, l'er /.weile Vortrag war der gegenwärtigen Lage der Jitden gewidmet. Der Redner sprach die Ansicht aus, daß die ein/elnni kriegführenden Staaten beider Koalitionen den aufrichtigen Wunsch haheu, 11,ich Beemligum: des Kiicges die Bedürfnisse ihrer Juden zu berücksichtigen. Er he* tunte nlier, daß eine solche partikulare Lösung kciiie־*• wegs ausreichend sein kann und daß die Juden frage יין ihrer ganzen Größe nur auf der bevorstehenden Bcratun der Vertreter aller Staaten aufgerollt werden kann un muß. Die Vereinigten Staaten von Amerika sagte de Redner sind verpflichtet, ihren Einfluß geltend zu tna. eben, tun dieses alte und jetzt so akut gewordene jü disehe Problem auf die Tagesordnung des künftigen Fric denskougresses zu stellen. B. Goldbergs 50. Geburtstag Dieser Tage ist einer unserer besten Mitarheite' und führenden aktiven Zionisten, Boris Goldberg 5< Jahre alt geworden. Boris Gohlherg ist int Jahre 1 Söo ii Scltaki Gouv. Suwalki geboren, genoß in seiner Jugvin eine gute jüdische Fr/iclning mal hat sieh nach Ab solvicrung seines technischen Studiums im Auslände, in Wilna niedergelassen. Von Wilna aus begann er eine hervorragende zionistisch - politisch - gesellsrhaftliehe Tätigkeit. Goldberg war ein eifriger Mitarbeiter der zionistischen Zeitschriften ״kasswjit" m Peters- ' bürg und des ״Jüdischen Volkes“ in Wilna. Besondere Aufmerksamkeit widmete er der statistischen Wissenscltaft der russischen Juden und war der Gründer der ersten jüdischen statistischen ('lesellseh.di m Rußland. Im letzten Jahr/clmt nahm Goldhrrg hervorragenden Anteil am politischen Leben der Juden in Rußland. Die Wilnacr Walilkampagnieii zur russischen Reichsduma erfolgten his zur letzten Periode unter seinem . Zeichen. Ganz bedeutend ist die zionistische Tätig• keit Goldbergs. Seil dein 5. Kongreß gehörte er zu den angesehensten Leitern des russischen Zionismus, war einer der Letter des Zionistischen Zcntralbüros in Wilna und wurde nach der denkwürdigen Zionistenkonferenz in Helsingfors, in der er als Ikrichtcrstatte über die reale Arbeit in Palästina auftrat, zu einen der tätigsten Mitglieder des Zionistischen Zentral komitces. Ein ganz, besonderes Interesse schenkte• Goldbcrj den Prägen der jüdischen Kolonisation in Palästina ich rm t e ddie uß efind len!erder ans die jals;er- Jit- Un-!die fiht jinf lebt Entrer- »af* tde, ehr n!.! r I f »; l ו Anzahl der Mädchen wie auch der Umfang der Wirt!- seJiaft wesentlich größer, dann könnte man für die ein• zcliien l ädier die nötige Anzahl Leiterinnen und Helfe• rinnen und für die Nebenarbeiten eine besondere Kraft engagieren. Da aber die Farm mir klein ist und nur wenig Schülerinnen hat, ist es nicht!möglich, ihr diese Ausgaben aufzuhürdeii. Unter dem Mangel dieser hesonderen Kräfte für die Nebenarbeiten leidet nicht mir die Leitung, sondern die ganze Farm, denn diese Nebenarbeiten erfordern viel Zeit und Aufmerksamkeit, die man besser den Spezialfächern und dem Unterricht widmen würde. Die dritte Ursache ist das N e 11 e und E i 11 z i gartige einer solchen Farm. Es existierte nie vorher hei uns ein solches Institut, das den Gründerinnen hätte als Muster dienen können, und seihst die einzelncn Fächer dieses Betriebs sind bei uns noch wenig verbreitet oder gar ausgebildet. Es gibt auch keine sich dafür interessierenden Spezialisten, die in der Organisation solcher Institute für Frauen praktisch geübt wären. Alles also mußte die Anstalt aus eigener Kraft schaffen, Praktisch und förderlich wäre es gewesen, wenn die Leiterinnen andere wohlentwickcitc und vollendete Anstalten gleicher Art im Auslande hätten besuchen können, um dort die guten und auch für uns passenden Einrichtungen kennen zu lernen und, mit wichtigen Kenntnissen zurückkehrend, unser Institut zu bereichern und cs mit der Zeit auf die Höhe der Entwicklung zu bringen. Doch bei der Lage, in der sidi die Farm die ganze Zeit hindurch befand, konnte mau darüber nur wie über ein fernes Ideal sprechen. Sogar der Erwerb der nötigen Lehr- und Leselitcratur mußte vorläufig als Luxus angesehen werden. Der Ausbruch des Krieges bildet die vierte Ursache. Das Unglück der Welt traf unsere junge Anstalt am Anfang ihrer Entwicklung, im zweiten Jahr ihrer Selbständigkeit, und gab ihr, wie allen unseren Institutionen, sein besonderes Gepräge. Zweimal im Verlauf dieser Krisis sollte die Farm geschlossen wertk’ii, aber iltre eigenartige Organisation, die die Befricdigütig ihres wenn auch dürftigen Lebens in der Hauptsache nur durch ihre eigenen Produkte ermöglicht, hat sie davor gerettet. Und auch der Mühe des Frattenvcreins und der Freunde der Farm im Auslände, sowie der im kritischen Moment versprochenen Hilfe des Palästinaamts und vor allem der Anstrengung der Leiterinnen und Schülerinnen au Ort und Stelle ist die Aufrechtcrhaltung der Farm zu danken. Doclt all dies gab dem Institut nur die Möglichkcit seiner Existenz, aber keineswegs die Mittel zur Weiterentwicklung. Noch manche Ursache könnte ich anfültrcn, doch wäre es unnütz, alle aufzttziihfen, und ich begnüge mich, noch eine sehr wichtige Ursache zu nennen, die die Entwicklung der Farm hemmte. Es ist dies der Mang e I an passenden Erzieherinnen mit höhcror allgemeiner wie landwirtschaftlicher Bildung, die die Anstalt in erzieherischer wie landwirtschaftlicher Hinsieht zur vollen Höhe bringen könnten. Wir wollen aber hoffen, daß mit dem Wachsen der Anstalt auch die Zahl der Frauen wachsen wird, die sich dieser landwirtschaftlichen Erziehung der Frau widmen werden. (Schluß folgt.) Zum Problem der Uebcrsetzung aus dem Jidischen 111 der Polemik zwischen Herrn Alexander Eliasborg und Herrn Gerhard Seitdem bin auch ich, und zwar in Nr. 4 dieses Jahrganges, erwähnt worden. Hierzu habe ich zu bemerken: Herr Eliasberg berichtet selbst, daß das Wort Wunderrabbi nur in den Fußnoten meiner Uebcrsetzung vorkommt. Ich füge hinzu, daß es dort in Klammern steht. Also kann durchaus kein Zweifel sein, «laß ich das Wort nur der Orientierung halber anführte, sonst aber ablchne. Bezüglich ״Megallc Tcmirin“ liegt tatsächlich ein doppelter Felder vor. Ich habe aber ein Interesse daran, fcstzustellcn, daß cs sich nicht um meine Perez-Ueber- Setzungen aus den letzten Jahren, sondern utn die erste handelt, die im Jahre 1WS, also noch in der Erstlingszeit meiner Beschäftigung mit dem Jidischen und dem Kulturleben derer, die es sprechen, erschien. Darum finden sich ja auch noch andere Fehler in diesem Uebersetzungsbande (Klojstcr, Kirche, mit Kloster und Futer, Pelz, mit Futter übersetzt). Gegenüber I lerrn Gerhard Scltolcni möchte ich noch bemerken, daß ich nicht einselic, wie ich überhaupt Quelle für Chassidismus und Antichnssidismu. sollte sein können. Wenn er mich nun trotzdem als ״eine so sekundäre Quelle“ bezeichnet, so danke ich diese Rangfolgibczcichnting samt dem Wörtlein ״so״ wohl nur seiner besonderen Aufmerksamkeit. Mathias Ach er. (Dr. Nathan Birnbaum.) Literarische Mitteilungen Die ״Jcwish Publication Society“ in Phi ladclpltia veröffentlichte eine neue, längst begonnene wis• scnschaftlkhc Uebcrsetzung der Bibel in die englische Sprache. An der Uebcrsetzung, die 8 Jahre in An spruch nahm, beteiligten sich Gelehrte wie der Ver• storbene Prof. ScItechter, Dr. Kaufmann• Köhler, Dr. Max M a r g 01 i c s, Dr. Cyrus Adlet und andere. Die Ausgabe wurde auf Kosten des Herrn lakob Schiff besorgt. Im ״Archiv für Rassen- und Gesell Schaftsbiologie,, (Verlag B. G. Teubner, Leipzig Berlin), Band xil, Heft I. veröffentlichte Dr. Elia« Auerbach (Haifa, z. Zl. fm Felde) einen eingehender Aufsatz .,Judenvolk und Weltkrieg“. Die drei Abschnitte des Aufsatzes sind betitelt: I. Stellung der Juden II. Wirkungen des Krieges; und III. Der Zionismus nacr dem Kriege.