Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 6 (9.2.1917)
- Date
- 1917-02-09
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 52 JUEDISCHE RUNDSCHAU . iMr. 6' digcrcn Zionisten, Juden zu werden, wenn er das Verlangen danach hat, soll meinetwegen eine geistige Elite im Zionismus heran/.iiehten. Nie und nimmer kaun das aber Piograinm-rordming des Zionismus sein. Das Ist ein Mnxiuinlprograinm, das ans/ufiihrcn, dem rtaehzulebeii dem Wollen, der Einsicht jedes Einzelnen ülH־rlassen bleiben midi. Wer jedoch diese Forderungen nicht erfüllt, nicht an sich stellt, wird dadurch wohl ein persönliches Manko haben, aber er bleibt Zionis't, wem! er nur das Baseler Programm anerkennt. Die Basis des Zionismus bleibt dieses Minimalprogramm. Daß man davon abgelie, wolltiu eine Tendenz zu zielen schien, dagegen wandte sich die Kritik nicht mit Unrecht. Wie weit allerdings n;ch dem Wunsche von Abeies und anderen Palästina bald und schnell ein ״Rcttungsland för die große und gequälte Menge״ werden kann, diese Frage ließ der Delegicrtentag wirklich unentschieden, ja unerörtert. Es wäre aber auch bei einer Diskussion trotz besten Willens n'chts herausgekommen. lieber solche Fragen kann doch nichts durch Majoritätsbeschluß entschieden werden, hat eilte Debatte von Leuten, die allesamt zwar vom besten Willen, der jüdischen Menge allcrschncllstcns zu helfen, aber nicht von Fachkenntnissen erfüllt sind, keinen Zweck. Das bewies schon die kurze Debatte, die nach meinem Referat st.ittfand, bewies die große Verständnislosigkeit gegenüber den Ausführungen von Trictsch. Wenn aber jetzt begonnen wurde, ״Arbeitskreise“ für bcstimmte Arbeitsgebiete im Zionismus zu schaffen, so hoffe ich, daß der nächste, der ins Leben tritt, der für die praktische Kolonisationsarbcit sein wird. Trictsch hat sicher Recht, wenn er beim Delegicrtentag cs als einen unhaltbaren Zustand bczcichnctc, daß nach 20 Jalireu Zionismus und H> Jahre nach Beginn der Nationalfond-Tiitigkeil in Pnlüstiiia immer noch kein System unserer Arbeit, nicht einmal ein Arbeits-Programm geschaffen wurde. Nun erschienen gerade zum Delegiertenlag die er* * sten Exemplare des neuesten Heltes der Nationalfond• Bibliothek: ״Methoden und Kapiia bedarf jüdischer Ko- Ionisation in Palästina״ von Ing. Agr. Oettingcr, eine überaus dankenswerte Arbeit, die in dieser Zeitung von fachmännischer Seite noch gründlicher bcsprechen w erden wird. Es ist zum ersten Male.‘daß dieses Thema eine eingehende Bearbeitung auf unserer Seite findet. Hier redet der Fachmann im Aufträge der Leitung unseres NationaTonds lind im EinvcrnChmen mit ihr, anscheinend auch mit der Leitung unscrcr Bewegung. Hat nun Oettingcr mit allem, was er sagt, absolut Recht? Kann man wirklich die Kolonisation auf andere Weise als er er; vorschlägt, in Palästina nicht beginnen? Sind wirklich die großen Mittel erforderlich, die er angibt? Oder hat Ballod, über dessen großen Aufsatz man sich doch in uiiscrn Kreisen so sehr gefreut hat. Recht? Nach ihm ist nämlich ein viel geringeres Kapital für die Ansicdhiiig erforderlich. Ferner: muß die Kolonisationsarbcit so ״extensiv“ begonnen werden, wie Oettingcr es vorschlägt? Oder kann man auch so ״intensiv“ anfangen, wie es nach dem großen Material, das Trictsch in langjähriger mühseliger Arbeit hierfür zusammengetragen (hoffentlick erscheint bald sein lange geplantes Iktch hierüber), mögilcli ist? Für die Zwecke meines Referats beim Delegiertentag war das belanglos, wer da Recht hat. Aber für die wirkliqh praktische Arbeit ist cs durchaus nicht belanglos. Auf welchem Standpunkt steht nun unsere Leitung? Man wird mir wahrsdicinlieh antworten: Ganz klar, auf dem des Fachmannes. Darauf wüte zu erwidern: Das ist durchaus nicht so klar, denn ״eines Mannes Rede ist keines Mannes Rede“. Hier spricht mir e i n Fachmann, und sei er Auge immer gegenwärtig, und das Reich Gottes ist ebenfalls immer gegenwärtig“ — aber wir lesen nichts von einer Brücke der Versöhnung, die solche Zweiheit vereinigte. Diese philosophischen Oedankengänge unserer juugen Literaten sollen uns nicht gleichgültig sein. Sic sind Warmmgsrufc. Wer die Welt aufgbt, dem ist jede Arbeit zur Verbesserung dieser Welt nutzlose Kraftverschwendung. Franz Werfel hat einmal, von solchen Gedankengaiigen aus, im ״Ziel“ jede politische Arbeit des Dichters, alles sein Bemühen, die Welt zu verbessern, verworfen. L>er Dichter solle mir das ewige unerbittliche Bewußtsein vom Sdiöpfungsfchlcr, die Icbendige Erkenntnis vom obersten Mißlungenbcitskocflizienten der Welt immer wieder erwecken. Nur so könne die Poesie die Welt verbessern, die Wirklichkeit in die Richtigkeit, die Sündhaftigkeit in die Erlöstheit verwandeln; die reale politische Arbeit, meint wohl der Dichter, ist «in Schlag ins Leere; ob Krieg oder Frieden, 12 oder 8 Stunden Arbeitstag, Palästina oder Galutli — der Welt, die gut wäre, bleiben wir gleich weit entfernt. * Es kann gar kein Zweifel darüber sein, daß diese pessimistische Weltanschauung unserer Dichter dem elenden Zustand unseres Gemeinschaftslebens entspringt. Unsere Jugend siebt einen grenzenlosen Vcrfall, aber fast keine wirklich aufbauenden Kräfte. Kam doch selbst Bialik, den im Osten eine viel positivere Luft umfing, zu dem pessimistischen Schluß: En li dapvar, ich halse nichts t Und nun diese westlichen Jungen, mit dem letzten Extrakt europäischer Kultu! erfüllt, und dennoch bettelarm, weil sie keinen Boder haben, auf dem sie erziehend, propagierend, positiv wirken könnten. So werden ihre Ideen Wirklichkeit•׳ fremd und wesenlos, ״nackte Seelen“, wie unsere My• »tiker sagten, und das große Geheimnis der platonischer noch so hervorragend auf seinem Gebiet. Und ihm gegenüber stehen auf der anderen Seite zwar Thcorctiker, die sich aber nach praktischen Erfahrungen überall itingeseheii haben (Ballod, Trictsdi u. a.) und dabei zu ganz anderen Resultaten gekommen sind. Sic vviireu also wohl zu hören, ehe man sich entscheidet. Und man sollte bald mit der Entscheidung beginnen. Wer aber sind die, die sich zu entscheiden haben? Bei aller Anerkennung ihrer sonstigen Tüchtigkeit und Fähigkeit doch auf diesem Gebiet genau so Laien wie wir alle , , , Darum bedarf es zu Ihrer Unterstützung wie in der Frage der Kultur auch in dieser der baldigen Schaffung eines sachverständigen Beirats, eines gro- Den Kreises von Männern, die auf diesem'Gebiete erfahren sind, sei cs durch Praxis, sei es durch thcorctischcs Studium. Dann erst wird man an die Entscheidung der Fragen herangehen können: wie großzügig können wir beginnen? wie vielen können wir mit unserer Arbeit helfen? kann sie überhaupt eine Rettungsaktion sein? Die erste Sitzung dcsAmerikanisch-Jüdisclicn Kongreß-Komitees Der Verlauf der Sitzung Der 25. Dezember 1916 ist ein für die Ocsclüchtc der Juden Amerikas historischer Tag. Zwei Jahre dauerte es, bevor die erste Konferenz des Kongreß- Organisicrungskomitccs zusammcntriteii konnte, die alle Parteien im Judentum vertrat. Colonell C u 11 e r, einer derjenigen, die am meisten dazu getan haben, den Ausgleich lierbciztiführen, eröffnete die Sitzung und bat Herrn Rabbiner Dr. H. Pereiru M enden, ein Gebet zu sprechen. Darauf wurden die Namen der Delegierten verlesen, die mit wenigen Ausnahmen erschienen waren, Die M o r g e n » i I z 11 n g galt hauptsächlich der Wahl des vorläufigen Präsidenten für 1111* neue Komitee, Als ersler Redner sprach Judge Julian W A.ack, der die Wahl von Louis Marshall, dem Vorsitzenden des Amerikanisch-Jüdischen Komitees, vorsehlug. Diese Nominierung wurde von Jacob Penk in unterstützt. Professor Kall c n schlug Adolph Krauß, den Grand Master des Independent Order B’nai B’rith vor. Als Vorsitzendem des einzigen jüdischen internationalen Ordens, dessen Aufgabe es sei, Frieden und Harmonie innerhalb des Judentums zu verbreiten, gebühre der Vorsitz im Kongreßkomitee dem Präsidenten dieses Ordens. Judge Hugo Pa in unterstützte diesen An* trag. -״ In namentlicher Abstimmung wurde Herr Adolph Krauß (49 Stimmen) gegen Herrn Louis Marshalf (45 Stimmen) gewählt. Zum piovisorischen Sekretär wurde Bernhard G. Richards ernannt. Sodann erfolgte die Wahl1 folgender Komitees: N o in i 11 i e r u n g s - K o nt i t e e: Samuel Altschuler, Max Silverstein, Cyrus L. Sulzbcrgcr, M. L. Avncr, Charles A. Cowcn, B. Zitckcrinaan, J, L. Loric, Edwin Romberg, Salomon Sufriit, Henry Levinson, Dr. J. L. Bluestone, B. Scmcl, J. Masse, Max Qoldfarb, J. M. UHmann. Zeit- und Ort-Komitee: M. Hillquit, Dr. Sa• mucl Slmlman, Simon Wolf, Max Stern, Louis E, Levy, Leo H. Hoffman, S. Atnei, W a 111 - M e t ho d e 11 ־ Ko m i t e e: Louis E. Kirstein, Joseph Sclioenbcrg, J. G. Großberg, Jacob Furth, Max Eckman, F. Roscnblatt, Professor I. A. Hourvvitz, Samuei Dorf, Heraard A. Rosenblatt, J. R, Salutsky, Ben Schlesinger. I! i I f s - K 0111 i t e e: Louis Marshall, Charles Hartman, Max Mitdiel, Dr. J. L, Magncs, Max Shulmnn, M. Olgin, Dr. S. Ellsberg, Die N a c h 111 i 11 a g s s i t z u n g war den Berichten Philosophie, die Teilhabe, das Mctcchein der Welt an Gott gellt ihnen nicht auf. Es ist Max Brods großes Verdienst, immer und' immer wieder gegen diesen Pessimismus anzukämpfen. Auch sein neuestes Büchlein ist nichts anderes als eine Polemik gegen seine pessimistisdien Freunde. Er zeigt, wem die Welt anlieimficle, wenn sic nicht dem gcstaltenden Willen gefügig wird, wenn alle Politik sich damit begnügt, das Wcftunglück als ein Dcfinitivum hinzuuchmcit und bloß ״bessere intensivere Organisation des Unglücks" zu sein, statt mit kühnem Schwünge und gläubigem Vertrauen die Welt anders, besser zu machen. Die Welt verfiele der Gewohnheit und Routine, In der es wohl noch relative Vernünftigkeiten und Zweckmäßigkeiten, aber keinen Sinn mehr gibt. Die ganze Auseinandersetzung ist in entzückender Weise zu einem Gespräche geworden, das im zwanzigsten Jahre .des Weltkriegs ein Staatsmann mit einem Ocspenst führt. Die Freunde Brod scher Kunst, werden vor allem den Schluß bewundern, in dem Brod die Aufregung der Diskussion leise abklingcn läßt In die zärtliche Ruhe einer weiblichen Umarmung. Hugo Bergmann. miueuung aer ttCO&KUOn :1!e״Vll״Tdcr.E1'a.8 b,S r bittet uns, fcstzu: cn׳,p,׳ , c iWiauptung des Herrn Gerhard Schölt er (Ehasherg) wolle ״uns Ostjudentum von innen hei sprechen“ lassen, m keinem seiner Bücher zu finden ״uc'l, ״'־‘>, Hem Umschlagstreifcn der Ostiüdisc Erzähler befindet sich diese Wendung nicht Au dw,JV df, .y«* ״Zaddik“ nur in einer Fußnote ״Wunderrabbi erklärt, Aber nirgends im Text der W Setzungen zu fmden, * der verschiedenen Komitees gewidmet. Als erstes berichtete das Komitee, das die Frage der Zeit und des Ortes des Kongresses zu lösen hatte. Auf Grund diefies Berichtes wurde beschlossen: 1. daß der Kongreß in Washington abgelialten werde, 2. daß die Wahl von Delegierte» zum Kongreß sofort beginnen solle, so daß die gewählten Delegierten sich hercithalteii können, auf Grund einer kurzen Vcrfitiiiidigmig zum Kongreß zusainmcn/utrctcti. Die Namen lind Adressen der gewählten Deleglerlcn sind sofort nach ihrer Ernennung dem Administrations-Komitee mitzutcilcn, 3. Daß die Festsetzung des genauen Datunis ,des Kongresses dem Administrations-Komitee überlassen werden solle, mit der Maßgabe jedoch, daß dieses Datum nicht später als auf den ersten Tag des Monats Mai 1917 falle, wenn nicht am oder vor dem 15. März 1917 das Administrations-Komitee durch zwei Drittel Stimmenmehrheit cs für unzwr ckmältig erklären sollte, den Kongreß vor dein 1. Mai 1917 cinzubcrufcn; ir» diesem Falle soll das Exekutiv-Komitcc am ersten Sonntag des April 1917 zusainmentreten und das Datum des Kongresses endgültig festsetzen. Der Bericht, der vom ״Coiistructive-Relicf-Lommittcc" (Hilfsarhcits-Kornitee) erstattet wurde, rief eure Diskussion hervor, die sich int wcsentlicülicn darum drehte, ob der Kongreß, der im übrigen in seiner Behandlung der vvfcderaufbaticndcii Hilfsarbeit unabhängig seiin solle, sich in diesem!*unkte mit den drei Irestellenden jüdisch-amerikanischen Hilfskomitees in Vcrbimlung setzen solle. Dr. Syrkin trat dem entgegen, indem er auf die Möglichkeit hinwies, daß der Kongreß eine permanente Institution werden könnte. Eine nmlerc Partei wünschte die Behandlung der Ililfsfrage clurcit den Kongreß, jrdorli durch die Vermittlung der bestehenden Institutionen, elimit diese lustitiitioneu, falls die I lilfsarheit für mehr als ein Jahr fortgesetzt werden muß, in der Lage sind, die Arbeit weiterzuführeii. Ein Antrag von Dr. Harry Frieden Wald wurde schließlich angenommen, daß die Frage des ökonomischen W i c d c r a n f b a u e r auf der Tagesordnung des Kongresses zu stellen habe und daß die Entscheidung über die Detail-Fragen de in Kongresse selbst überlassen werden solle. Auf der Abendsitzung wurde der Bericht des ״Wahl-Komitees“ entgegengenommen. Das ganze Land soll in Kongreß-Distrikte eingctcilt werden, und jeder Staat soll wenigstens eine Stimme haben. Jeder Jude oder jede Jüdin über 21 Jahre hat das Recht zu stimmen. Die Wahl von per in a 11 c 111 c 11 Beamten wurde zum Teil in der Nachmittags-, zum Teil in der Abeiidsitzung durchgeführt. Das Nominierungs-Komitee erstattete abends ,seinen Bericht. Die Majorität des Komitees war für Adolph K r ,1 tt ß als permanenten Vorsitzenden, während die Minorität die Ernennung von Louis Marshall empfahl. Herr Adolph Krauß führte darauf folgendes aus: Obwohl er sich der großen Elire bewußt sei, Präsident des Kongreß-Komitees zu sein, schlage er doch vor, falls sein befreundeter Rivale, Herr Marshall, mit ihm zusammen zuriiektretet! wolle, einen dritten Kandidaten zu wählen, dessen Wahl für alle annehmbar sei. Herr M a r s h a 11 erklärte sich damit einverstanden. Dr. Stephan S. Wisc schlug nunmehr Herrn Nathan Straus vor, Dr. J. L. Magncs nannte Judge Julian Mack. Aber ehe noch irgendjemand um das Wort bitten konnte, beantragte Judge Julian Mack selbst von der Rednertribüne herab die cinstim- Literarische Mitteilungen Dem 25jähr. Todestag von Leo P i n s k e r widmete die amerikanische hebräische Wochenschrift ״Ha-' toren“ eine besondere Nummer, die unter anderem die folgenden Beiträge enthält: Ach ad Haara, ״J. L. Imsker“; Dr. Schmarjah L c w i 11 Das Positive und N_i'״at‘ve• nt der Broschüre Pinskcrs“; Ruhen B ra i tr i n , ״Zur Biographie Pinskers“; Dr, S. Me In in cd ״Was gab uns Piirsker?“; M. S c 11 e i 11 k i n ״Woher stammt der nationale Geist?“; ein Gedicht in Prosa von Naltum 1 u l?"־ »»nasmoiiäer“. An leitender Stelle bringt C|״cn, Jubiläumsaiifsatz zum 15, Geburtstag des Jüdischen National-Fond und eine hebräische l/eber- Setzung der Statuten des J. N.-F. jüdischen Jugend in polnischer Sprache, ist bereits sclnencn um! enthält: Dr, Abraham Schwadr ״Ncbciibcmcrkungcn zum Thema: Der Weltkrieg und Judentum“ Z. F. Fi not: ״Neue Horizonte im amei ruschen Judentum“, B, Du Ibcrg: ״Be״ Awigd Ben Awjgdor: ״Jeremias“ (Skizze), Dr. Sieg! r n ' c I d: ״Die deutsche Jugendbewegung“, Mat Mieses: ״Die Verbreitung des Judaismus im christlichen Bulgarien“, Dr. Viktor E. Pordes: ״ Kippur in der Festung“ (Kricgserinncrungcn), ״Zur ziehunggfrage der jüdischen Jugend“ (Freie Diskussr Rundschau: A. Tartakower: Europäische Stirn über die Zukunft Palästinas. Aus jüdischen und nichtj sehen Zeitschriften. Bibliographie, Neue. Bücher, beziehen durch alle Buchhandlungen oder direkt Verlage Wien II, Zirkusgassc 36$. Jährliches Abo ment Kr. 6-, halb]. Kr. 3.-, vicrtelj. Kr, 1.60. iclnuminer Kr. —.60. Die in Budapest erscheinende jüdische Zeitschrift ״Mult H lövö“ gibt seit dem 1. Januar eine Zeitschrift für die jüdische Jugend!unter dem Titel ״Reintfny“ (Hoffnung) heraus, die mit reichem Inhalt illustriert erscheint.' > V i i?