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Jüdische Rundschau · 1917-01-26 · Heft 4 (26.1.1917) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXII (1917)
Issue
Heft 4 (26.1.1917)
Date
1917-01-26
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 34 JUED ISCHE RUNDSCHAU Nr. 4 sehen Massen zu Bauern auf palästinensischer Scholle machen müsse. Der Zionismus ist. die entscheidende RettungsalD tion fiir das jüdische Volk, aber er ist nicht die entscheidende Rettungsaktion ans der augenblickliehen Not. Eine solche Rettungsaktion ist nicht nur den Zionismus, sie ist allen jüdischen Kräften zusamiiKiigeiioninieii nicht möglich, wenigstens in dein Sinn« nient, in dem die Gläubigen des Rettungsgedankeiis den Zionismus auffassen möchten. Diese ihre Auf las• sun״ ist gerade so zu bewerten, wie jene, die von gkleher Seite zur Zeit des 11. Kongresses vertreten wurde und besagte, der ganze Zionismus würde seine Bedeutung für das jüdische Volk verlieren, wenn der Ausicdlungsrayon au )gehoben würde. Wagt man heute noch, jene absurde Milkleutimg des Zionismus auszusprechen, die verkeimt, dal! vielleicht gerade nach Aufhebung dc9 An• sicdluiigsrayons der Zionismus für das jüdische Volk notwendiger und unerläßlicher wäre als je? Die Kat»• strophcnthcoric und das Dogma von der Rettungsaktion sind eng miteinander verbunden; keine aber kann den Zionismus tassen. Er ist tatsächlich, wie Brod cs sagt, die Totalität der nationalen, um den Palästinagedanken zentrierten Arbeit, die ״aktive Einstellung des jüdischen Volkes als eines sein Schicksal selbst bestimmenden Fak• tors in die Weltgeschichte“. Ohne das Zentrum des Palästiiiagedaukcns müßte seine Arbeit den Ewigkcitssüin verlieren; aber sie greift über das Zentrum in die Diaspora hinaus. Denn sic ist auch, als Kampf unt die Erhaltung und Erneuerung des jüdischen Volkes, Kampf gegen das üaluth. Diesen Kampf haben in den zionistischen Reihen jene aulgenommen, die man im Westjudentum als die Ver• trete!• der nationalistischen Richtung im Zionismus bczeielmel. Dieser iltr Kampf ist nidit von gestern und heute, aber er hat in dieser Zeit zu einer starken An• spaiimni” nller Energien geführt. Mehr als Je ist man sielt bewußt geworden, welche entscheidende lkdcu* ttmg die Schaffung des jüdischen Lcbenszentrmris in Palästina hat, mehr als je hat man alter auch im Zus-imntenhaiig damit erfahren, daß wir. wie ülunicn'fcld es aut drin Delegiertentage vertrat, ohne die intensive Arbeit in der Diaspora nicht Auskommen und, auch hi«rin Positives schaffend, Palästina 'dienen müssen. Es ist ein gutes Zeichen, daß uns in diesem Kampf wertvolle Hilfe und Mitarbeit von allen Seiten zu• strömt, daß wir mit den im amerikanischen Judentum neu erweckten nationalen Energien rechnen können den belebenden Hauch des Ostjmlentums fühlen und uns der Einheit zionistischen Denkens und Wollens freiten können, wie sie z, B. in den gleichzeitig abgehaltcucn Tagungen der deutschen und holländischen Zionisten sieh 01 feuhart hat. Wir wissen sehr wohl, daß alles, was wir mit Rücksicht auf die zur Verfügung stehenden Kräfte und auf die besonderen äußeren Verhältnisse heute schaffen und in Angriff nehmen körnten, noch lange nicht den ganzen Inhalt dessen allsschöpft, was im Rahmen unseres zionistischen Programms zu leisten ist. Das Maß hier• für bestimmt nicht das Programm lind die Theorie^ die weit ,genug sind — hierbei von Erwciterungsnot- Wendigkeiten zu sprechen, wäre Redensart — sondern! das Ausmaß der Kräfte und Wirkungsmöglichkeiten, die ja gerade hierbei oft von Bedingungen bestimmt werden, deren Abänderung nicht durch Resolutionen erfolgeir kann. Deshalb soll man sich auch vor der apodiktisch vorgchraclitcn Behauptung hüten, die ganze nationale Arbeit in der Diaspora wäre sinn- und zwecklos, wenn sic nicht in allererster Linie die ökonomische Hilfeleistung liir die jüdischen Massen zu vollbringen wciO, Die Berechtigung der wirtschaftlichen Gegenwart sarbeit im Galuth bedarf keines Nachweises. Aber Wir sollten gerade von den ostjüili clicn Zionisten, die diese Gcgenwartsarbelt aus eigener Erfahrung kennen und sie selbst mit geleistet und geleitet haben, lernen, daß die nationale Bedeutung des Zionismus nicht schwindet, wenn es den Zionisten nicht gelingen mag, das ökomimische Massenelend, das durch die gnnzc Stinktiir des Diasporavolkcs gegeben ist, zu beseitigen. Und man würde das Problem verkleinern, wenn man ver* gossen wollte, d/aß es nicht durch kleine Palliativmittel zu lösen ist. Daß Tic Arbeit aucli in dieser Richtung wichtig ist, bedarf keines Bcwciscns. Wir hoffen, daß ins* besondere auch die in Verbindung mit den zionistisehen Forderungen erfolgte Einbeziehung des ״Wieder• aufbaus in den Kriegszoncn“ in das Programm de* amerikanisch-jüdischen Kongresses große Möglichkeiten schaffender Arbeit eröffnen wird. Aber es dar! nicht vergessen werden, daß auch diese Arbeit nur ein Teil des gesamten Gcgcmvartsprogratnmes ist. Gerade bei dieser muß man sielt vor dein dilettantischen Denken hüten, welches sich Lösungsinöglichkciten vorspicgcltt möchte, wo das ganze Galuthproblcm in seiner unlöslichen Problematik steht. L. H. Die Ei Weiterung des Zionismus Ein Wort zum Delcgicrtentag von Heinrich Margulies Jetzt liegt das ausiühriicflic Protokoll der Ver- Handlungen vor und daher ist es jetzt auch möglich, zunlcn Reden, Zwischenfällen und Ergebnissen der Ta* gung in jenen «lern ■Polemischen entrückten Formen Stellung zu nehmen, deren Wahrung in der lebendigen . Stimmung der Debatten nicht immer möglich ist. ZusamnicnfassenJ kann jetzt gesagt w.rdn, daß irrt Mittelpunkt des Dclcgiertciitagcs das üaluthproblcm stand. Ihm widmete Bliimeiifeld sein Referat, seiner Lösung dienten die als Ergänzung zu diesem Referat gedachten Organis dionsvon cl.l ige von Schocken — aber, mul das muß hier unterstrichen werden: auch die Opposition, die sich gegen Blumeiifcld rieh*• tete, sah sich in dein gleichen Problem verwurzelt. Es׳ ist charakteristisch und wesentlich, fcstzus'.cllcn, daß von jener zionistischen Richtung, die überhaupt die Beschäftigung mit dem Galuth ableltmc und den Zionismus als ein ausschließliches PaUistinaprogramin be* trachtete, kein einziger Wor.fuluer mehr vorhanden war. Grundsätzlich standen alle Diskussion*- redner auf dem Boden d c r ü a 1 u t ha r b c i t. Aber nicht alle standen zu iltr wie Blumeiifcld weleher sic rein als nationalkulturel’e Erziehungsarbeit hin* stellte. Er hielt sein Rc>cra(, ״weil wiederholt der Meinung Ausdruck gegeben wurde, diese störe die Palästinaarbeit“. Er glaubte, ״Villen eine Freude und Er* lösung“ zu bereiten, wenn er ihnen zeigte, ״daß Galutharbeit und Palästinaarbeit nicht notwendige Gegensätze sind“. Blumenfeld selbst mag früher anderer Ansicht gewesen und darum bekämpft worden sein; daher ״nahm er an, daß das (Referat) grade von den Gegnern de» Palästina Radikalismus begrüßt werd ■n wurde' und war einigermaßen überrascht, sich hierin gelauscht zu gehen. Er glaubte, eine Annäherung zu vollziehen, aber die Gegnerschaft, die er überbrückt wähnen mochte, war nur stärker als früher. Dies zeigt, daß nicht die jetzt von ihm gepredigte und von ihm ausdrücklich als ״neu“ bczciclmctc ״Verknüpfung unserer zionistischen Arbeit im Galuth mit Palästina“ grumlsätz'ich bekämpft wird, sondern lediglich die besondere und ausschließliche Art, in weicher er an das Galutliproblein herantrilt. Und Not der jiidischcn Massen ohnmächtig sei. Schließt sich I’.rod diesen Argumenten an? Die letzten drei Seiten seines Aufsatzes ,geben die Antwort. Ohne sich iit die Polemik mit den gegen den Zionismus ins Treffen geführten Beweisgründen, die ihu nicht gelten lassen wollen; wenn er die Massennot nicht belieben könne, zu verlieren, stellt er rein positiv dar, was ihm d.en Zionismus zum universalen Nationalprogranun des jüdischen Volkes macht. ״Der Zionismus darf meiner festen Ucbcrzeugumg nach niemals seine Richtung aufs Ganze aufgeben. Deshalb sind auch die Siedlungen in Palästina nur als Teil einer weit ausgreifenden sozialen Bewegung gedacht.“ Und: ״ferner muß der Zionismus die Erlösung aller Juden bleiben, darf nicht die heute noch kleine Palästinagrupp« allein umfassen.“ Was wird mm aber aus den jüdischen Massen? Brod sicht, daß, je intensiver die aus dem jüdischen ״Geist der Totalität“ fließende Arbeit in Palästina durchgeführt wird, desto mehr Platz in Palästina für die jüdischen Massen werde. Für die Diaspora aber ist die Erkenntnis notwendig, ״daß neben dem Mitwirken Arbeit am eigenen Werk nottut. Dieses eigene Werk soll die Juden durcli Neuschöpfungen im jüdischen Geist, aut dem Gebiet sozialer Vereinheitlichung, auf dem Gebiet des Gottesdienstes, der Erziehung, der Geselligkeit, der Jugendbewegung, Berufswahl, Volksgcsundheit, Presse, Literatur, Sexualreform auch schon in der Diaspora zu einer auf das Größte, auf Zion, eingestellten menschlichen Stufe emporsteigen lassen.“ ln solcher Arbeit findet BroJ die heute beginnende dritte Pitase zionistischer Entwicklung charakterisiert. Hätte es noch einen Sinn, Brod gegenüber noch einmal darauf hinzuweisen, daß er gerade durch die Zitierung B über scher Aufsätze auf die starke Kontinuität des Arbeitsprogrnmnis und der Oiundanseluiuimg der sogenannten zweiten und dritten Phase aufmerksam gemacht hat? Es wäre müßig. Wesentlich ist aber die Feststellung, daß Brod die Berechtigung des Zionismus nicht daran geknüpft hat, daß er das ökonomische jüdische Massenelend beseitigt. Brod weiß daß, diese Forderung aufstellcn, vom Zionismus etwas verlangen hieße, was keine Organisation nicht erfüllen kann. Allerdings weiß jeder, der die leitenden Orundwschaumigen der Zionistischen Organisation, die vor allem die Arbeit der zionisti schon Leitung bestimmen, kennt, daß sic in Bezug auf die Palästinaarbeit ein systematiseltes r e a I p 1> 1 i t i s c h es Programm besitzt, weldies kein einziges Mittel vernachlässigt, durch das svir der Schaffung eines starken jüdischen Lebenszentrums' in Palästina näher kommen, und daß sie ihre Arbeit durchaus im Sinn des Basler Programms zu gestalten bemüht ist. Was auch heute noch die Anschauungen der Zionistischcn Organisation von denen Ach ad Haams scheidet, hat gerade jetzt Moritz B i I c s k i in teilweise sehr glücklicher Fassung in seiner Schrift ״Ach ad Haam״׳) gesagt. Aber trotz allem9'Optimismus, mit dem man der Entwicklung des palästinensischen Lebens cntgegenselicn darf und der nicht tatenlos .warten will, bis alles von selbst geschieht, der aber auch nicht dadurch zur Tat wird, daß er gerade in kritischer Zeit bei jeder Gelegenheit von der materiellen Erlösung der jüdischen Millioiicnmassen redet — wäre es doch ein Rückiall in überwundene Kinderkrankheiten der nationalen und zionistischen Entwicklung, wenn man den Zionismus definieren wollte als •die Rettungsaktion, die in ganz kurzer Zeit die ökonomisch entwurzelten jüdi- י) Herausgegeben vorn Kartell jüdischer Verbindüngen, Berlin 1917. Preis 1 Mk. Der neue Band der Palästina-Bibliographie Angczelgt von Norbert Weldler Was Peter Thomsen mit seiner ״Palästina- Literatur“ geschaffen hat, von der vor kurzem der dritte Band erschienen ist, darf geradewegs als d i e Palästinabibliographie bezeichnet werden, weil iltr unter allen derartigen Versuchen und Unternehmungen, auch in anderen Sprachen, wegen ihrer umfassenden Gründlichkeit nichts an die Seite »1 stellen ist. Durch seine an Emsigkeit nicht zu wünschen ühriglasscnden Bemühungen sind wir seit U108 in der Lage, uns an und in den Arbeiten, die von 1895 an über die Angelegenheiten Palästinas jedweder Natur erschicneu sind, zu orientieren. Soweit die frühere Zeit in Betracht kommt, ist man auf T. To bl er s ״Bibliographia geographica Palacstinae" vom Jahre 1867 und R. Röhrichts ״Bibliotlicca geographica ■Palacstinac", die den Zeitraum von 333 bis 1878 umspannt und 1890 herauskam, angewiesen, wahrend sich die Bibliographie von 1879 bis 1894 in den betreffenden Jahrgängen der ״Zeitschrift des Deutscher, Palästina -Vereins“ findet. Die Lücke, die dann entstand, weil die ״Zeitschrift" die Veröffentlichung ihrer bibliographischen Uebersichte« einstellte, füllt Thomscns erster Band der ״System•־»• . tischen Bibliographie der Palästinaliteratur“ aus, der die Veröffentlichungen von 1895 bis 1904 verzeichnet. Sie ist auf Veranlassung des ״Deutschen Vereins zur Erforschung Palästinas" zusammcngestellt worden (Leipzig, Verlag von Rudolf Haupt, 1908. Oroß-Oktav. Ungcbunden 5 Mark). Bei dem zweiten Band genoß Thomsen ־nicht nur die materielle Unterstützung des ״Deutschen Vereins zur Erforschung Palästinas“. In Anbetracht der Notwendigkeit seines Werkes hatten sich auch der ״Pa'estina Exploration Fund“, die ״Zionistische Kommission zur Erforschung Palästinas“ und die ״Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft kies Judentums“ zu Subventionen bereit erklärt, So brauchte die Arbeit nicht mehr mit Rücksicht auf die beträchtlichen Herstellungskosten eine Einschränkung und Einbuße erleiden. Außerdem erwuchsen Thomsen in den Herren Kirchenrat Dr. thcol. et phil. Hermann von Crlegern, der die Zeitschrift der russischen Palästina-Gesellschaft auf Ihren Inhalt hin prüttc, Dr. Richard Hart mann für die arabischen Publikationen, Dr. SamUel Rappaport und Dr. William Zeit I ln für die hebräische, bezw. zionistische Literatur . und Dr. Christian W. Thomsen für die medizinischen Abhandlungen gleicheifrige und sachkundige Mitarbeiter. Der zweite Band, welcher sich auf die Jahre 1905 bis 1909 erstreckt, betitelt sich schon gerechtfertigt: Die Palästina-Literatur, eine internationale Bibliographie in systematischer Ordnung und mit Autoren- und Sachregister (Leipzig, J. C, I iinriclis'sehe Buchhandlung, 1911. Groß-Pktav. Ungebunden 8 M,, gebunden 9 M.). Der, wie eingangs gesagt, kürzlich aus der Presse gekommene dritte Band (Ebda. Ungebunden 14 M., gebunden 15 M.), die Literatur des nächsten Lustrums 1910 bis 1914 umspamtend, entbehrt, den Zeitläuften entsprechend, der Förderung des ,,Pa- Icstina Exploration Fund“, ohne daß deshalb das von den drei anderen Körperschaften getragene Werk be• cinträchtigt worden wäre, ln der Mitwirkung anderer Gelehrter sind teils Erweiterungen, teils Veränderung«״ zu bemerken: Dr. Hans Fischer bearbeitete die geographischen und kartographischen Veröffentlichungen, Dr. thcol. J. de Qroot die holländischen Schriften, an SUlle Dr. Rnppaports ist Dr. Samuel Klein getreten, Hartmatm und Ch. W. Thomsen hinderten militärische;Obliegenheiten, für den neuesten Baud vtel zu liefern. . : Nichtsdestoweniger weist der dritte Band 4200 gegen 3755 Nummern gedruckter Arbeiten de* zweiten ... ' .*... ' . -.-.. auf, während der erste, der den doppelten Zeitraum, — zehn Jahre — behandelt, mir 2918 anzu.iihrcn hatte. Aus diesem noch immer stcigerungsfähigcii Wachstum ergibt sich nicht nur eine erfreuliche Vervollkommnung des Werkes, man wird auch unschwer einscheu, daß die Tltomsensche ״PaliisUnaliterutur“ in der Haudbibliothek jedes ernsten Palästinafreumdes Platz finden muß. Die Anordnung der Stoffe und Titel ist int wesent* liehen dieselbe wie im 2. Bande. Um eine Vorstellung von der Anlage zu geben, seien die Uchcrschriftcn der Hauptabschnitte kurz wiederholt: 1, Allgemeines (Bibliographien und Verwandtes, Zeitschriften und Sammclwerke, Jahresberichte usw., Biographisches); 11. Geschichte (Gesamt- und Einzeldarstellungen)•, Ul. Archäologic; IV. Historische Geographie und Topographie; V. Geographie; VI. Das heutige Palästina, der letzte und größte Abschnitt, dessen Unterabteilungen anzuführen wir nicht unterlassen wollen, sowohl weil sich das Interesse des Zionisten zuvörderst auf die Gegenwart und Zukunft des Landes richtet, als auch um darzutun, wie sich Thomsen bemüht, das Material zu erschöpfen, Abschnitt VI. gliedert sich (auszugsweise) folgendermaßen: A. Allgemeines. Palästina im Weltkriege. 1. Verfassung, Verwaltung, Gesetzgebung. 2. Bevölkerung. 3. Die fremden Mächte, Protektorate. 4. Verkehr und Handel. 5. Wissenscha tlichc Tätigkeit: Unterricht, Schulen, Bibliotheken. 6. Sitten und Gebräuche. 7. Sprachliches. D, 1. Wirtschaftliches, kolonisation im allgemeine»!. 2. Templer. 3. Zionismus, jüdische Kolonisation. a) Zeitschriften und Zeitungen. b) Theoretisches und Allgemeines, Geschichte

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