Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 50 (14.12.1917)
- Date
- 1917-12-14
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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r. ה Nr. IQ ju; I׳; Seite 493 d«K 4«s JO s i er pni* ' } (Bis- 1; ן?יין! » jime i \ 1 so \ 1 fenri } r er׳ 1 *' Amt j . »das i ־ krhe ־'■ 1 liter * I-. — liier {wie [thie |bcn igen rv f 110- 1 .j eng* 1? t; ־ jessc Ar- . i ף! der 1 :/ 1 deic; # ־*11! ings- CEclt j ר ffen, Ä 1 eßc» ,*eckjtmd [sind Band (!den 1 den jtei". lensfgllll» flenn* |vili* [ de* »||t'n I der item v [faß tlen |',m* *SCIV jftlt* manche maßgebenden Faktoren ausgesprochen. Wir erinnern an den Brief des englischen Außenministers Balfaur an Lord Rothschild, in dem es heißt, die englische Regierung sei dafür, daß Palästina den Juden zwecks Errichtung eines nationalen Heimes gegeben werde. Es ist anzunchmcn, daß die Erklärung nicht ohne vorheriges Einverständnis mit den Rundesgenossen abgegeben wurde. Daß Wilson mit den jüdischen Wünschen betreffs Palästinas einverstanden ist, ist bekannt. Audi der Papst hat sich für die Verwirklidiung des Zionismus ausgesprochen. Ebenso das Holländisch-Skandinavische Sozialistische Komitee. Was die öffentliche Meinung betrifft, so ist die Presse der Entente und der neutralen Länder sehr warm für den Plan eingeireten. Aber auch die deutsche Presse aller Riditungen hat in der letzten Zeit sich vielfach mit dein Zionismus beschäftigt und dnrauf hingewiesen, daß ־er seinem Wesen nach keineswegs mit der Integrität der Türkei in Widerspruch steht und daß die Mittelmächte ein Interesse daran haben, die Bewegung zu fördern. Audi im Zusammenhang mit der polnischen und iE .»1 Er eine lieft der r duiT'.chcn Publidn־)״;r1>״’,em heben circiiien, wie bis ״M tuen Rundrumänischen Frage wird werden müssen." wold die Judenfrage behandelt Die ״Basler Nachrichten״ vom 22. November veröffentlichen unter der Ueherschrilt ״Die VerwirklichungdesZionis rn u s“ folgende Zuschrift des Jüdischen Korrespondenzbüros in Bern: ״Die britische Regierung I11»t erklärt, dnß sie der Errichtung einer nntkinnlen Heimstätte für das jüdische Volk in Paliistinu günstig geneigt Ist 11ml daß »ie alle ihre Kräfte nnspmmeii wird zur Erleichterung der Durchführung dieses Zicks. Diesen Entschluß der britischen Regierung teilte Mr. B a 1 f o u r Lord K o t hschild mit, mit der Bitte, ihn der Zionistischen Organisation bekannt zu geben. England hat somit als erste europäische Macht die Judenheit nls Nation und die Rechte der Juden uuf Palästina anerkannt. Es hat mich die zionistische Organisation als die politische Vertreterin des jüdischen Volkes und den Zionismus nls Ausdruck der historischen Bestrebungen des jüdischen Volkes anerkannt. Zum zweiten Male bekundet die Regierung Großhritaiiniens ihre offenkundige Sympathie für das jüdische Volk. 1111 Jahre 1003 erklärte sich England bereit, den Juden «las ostafrikanische Oebict Uganda zur autonomcii Besiedelung zu überlassen. Das großherzige Anerbieten Englands wurde vom 7. Zioiiistcnkongrelt mit Dank abgewiesen. Denn das Volk der Juden hat nur ein Vaterland und das ist Palästina. Dii in der ücschichte unerhörten Leiden, die das jüdische Volk für seine unauslöschliche Liebe zu seiner historischen Heimat erdulden mußte, bekräftigt das heilige Rech; des Juden- Volkes auf Palästina, Die Erklärung Englands bedeutet einen großen Scluilt auf dem Wege der Verwirklichung des Zionisinus. Ganz unabhängig von den militärischen Ercignisscn ist cs jetzt absolut sicher, daß die Frage der Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jü* disehc Volk in Palästina auf dem kommenden Friedens* kongreß einer ernsten Besprechung unterzogen wird. Es ist auch sicher, daß die britische Regierung auf dem Friedcnskongreli für die Erreichung dieses Zieles .kräftig eintreten wird. Es darf ferner mit Bestimmtheit angenommen weiden, daß die Erklärung der englischen Regierung im Einvernehmen mit den übrigen Regierungen Her lintentemiidife erfolgt ist, so daß mich jene in hejalnudem Sinne entscheiden werden. So hat denn die Stunde der Befreiung für das jüdische Volk geschlagen. Nach zwei Jahrtausenden «j11a|vollcn Wanderns wird das älteste Kulturvolk der Welt seinen alten ITeimatboden wieder betreten, um von diesem Boden neue Kriilte zu schöpfen, zum Wolde seiner seihst und zum Wohle der ganzen Welt, denn sämtliche Völker .sind an der Lösung der Judenfrage mit interessiert. Es ist daher verständlich, daß diese Nachricht einen Sturm der Begeisterung unter den Juden alter Länder hervorgerufen hat. Bei der engliscben Regierung und bei der englischen Zionistciifikieration gehen stündlich Huldigung»• .und Dnnktelegranime von jüdischen Gemeinden und Organisationen ein. ln Amerika werden feierliche jüdische Umzüge veranstaltet, Uebcrall in der Judenheit herrscht eine freudige gehobcitc Stimmung. Mit Spannung erwarten heute die Juden das Verhalten der Zent ralmächt e zur Erklärung Eng- Imids, Wir hoffen bestimmt, daß die Zentralmächtc, besonders die Türkei, die in der Geschichte als Freund des indischen Volkes bekannt ist, sich der zionistisclieu Lösung der Judenfrage nicht widersetzen werden. Nachdem in der letzten Zeit die Presse der Zen* tralmäeine, ohne Unterschied der Parteien, Jur den Zionisinus eintrat, ist zu erwarten, daß die Regierungen der Zeiitralmäditc siel« schließlich ebenfalls im Sinuc des Zionismus atissprcdicn werden. Der begeisterte Dank, den heute die gesamte Judenheit der britischen Regierung zollt, wird dann gleichermaßen allen denen zuteil werden, die an der Befreiung des Judenvolkcs tnilarbcilcn werden," Gedenket des Hilfswerk» ftr Palästina! ״״;.. Gedenket der Evakuierten! Aus den neuen Acusr.c zistik zum Zionismus und wir drei Aufsätze hervor. reits mitgeteilt, im Dczemln schau", in dem׳ Moritz Heimann über ״Zionis in us sind Politik" spricht. Ausgehend von der Tatsachc, daß der ZlonLuiua als eine Bewegung, die in einem bestimmten Emde Menschen zu einer bestimmten Art von gemeinschaftlichem Lehen anr.icdcln will, ״also einen Grad von staatlicher Unabhängigkeit, ob er nun hoch oder niedrig ist, anzustrebcn" hat, ein politisches Problem ist, macht Heimann kein Hehl daraus, daß er ״als Jude deutsch orientiert“ ist und den Zionismus von jeher auch als ein deutsches Interesse gedacht hat. Er vertritt die Meinung, daß selbst im Falle eines Oeliugens des englisch-amerikanischen Planes bezüglich eines jüdischen Palästinas fiir das deutsche politische Interessc'die jüdische Kolonisation in Palästina ein Vorteil sei. Hciniami begrüßt es, ״daß der Krieg den Zionismus mit politischen Versuchungen bedrängt hat Nichts kann ihm förderlicher werden, als «laß er sich immer deutlicher bewußt wird, etwas Praktisches, Gestaltcr eines Stückes Leben, bedingt, begrenzt zu sein..." Gegen diejenigen Juden, die die Idee des Zionismus ablehnen, firnlct!Jeimann treffliche Worte der Charakterisierung: ״So gibt es unter Juden freie Geister, die den Zionismus als einen Verrat am selbigen, von Staat und Volk und ähnlichem Qespenstwesen freien Oelst zu verachten und zu verhöhnen wissen. Wären sie mir redit von allen Fesseln frei! •o würden sie aut die Berliner Zionistische Vereinigung Bechsteinsael, Linksir. 42. Sonntag, den 23. Dezember 1017, abends 7Vs Uhr: Xi/1 OT» * ך״ ־•י-, Karten *״ unc* * M'.;. fest der Berliner . —.-.- Zloni*!isc!;cnVeretal״ur!;,S£cl1sl»d»e5tr.8, Bote & Bock, Lelpxlgeritrabe und Taucnttlentlrahe. Der Uebersdiufi fllsfrt dem Hilfskomitee «Ser Zionlillidien Vereinigung für Deutschland tu. Fesseln nicht speien. Aber sie kommen mir vor wie ein Mensch, der einmal C;tu Düngen und Pflügen und Säen und Mähen zusieht und aller sonstigen Mühsal, bis das Korn zu Mehl und das Mehl zu Brot wird: er zuckt die Achseln, er weiß cs besser, man braucht nur in den nächsten Bäckerladen zu gehen und kauft eine Semmel.,. Der Zionismus, Urbarmachung eines Stückes Fr<l• und Mensdienbodcn, Arbeit, Entsagung, Hingebung, Vertrauen und verschwenderische Saat in die Zukunft, —• es gehört schon die grinsende Verwesung dazu, andere Gefühle gegen ihn zu haben und zu erweisen, als die der bewundernden, verehrenden, helfenden, nachcifcrmlcit Teilnahme." I!11 /weifen Teil seiner Ausführungen sucht Helmann zu beweisen, «laß Palästina night imstande sein wird, das gesamte jüdische Volk in sicli atifzimchmcn mid daß daher auch in Zukunft die äußere Einheit des Judentums nicht vollkommen erreicht werden könne, I leimaiiii glaubt aber, daöden voraussichtlichen wirklichen Verhältnissen die Anschauung nahekommt, ״daß in Palristina ein vorbildlich verbildendes Muster jüdischen Lebens, die viclgcsuclrtc innere Einheit des heute nicht nur üuflerlidi unendlich zerklüfteten Judentums ausforinen werde", und er erkennt an, daß ״alles auf die nachbildende Kraft und den Willen der in der Welt zerstreuten Juden" ankomme. Was Heimann in diesem Zusammenhang vom Zionismus und seiner Beziehung zur polnischen Juden frage!sagt,!kann nicht ohne Widerspruch bleiben. Es kann keine Rede davon sein, daß etwa der Zionismus, wie Heimann dies anziinehmeii scheint, ein Interesse daran buben könnte, die polnisdien Juden vor den deutschen Grenzen zu lialten, um sic dadurch vor einem rasch um sich greifciidcn Assimllationsprozcß zu behüten. Diese als ״Verclemlmigstheorie" bekannte Auffassung hat weder in sachlicher noch In moralischer Hinsicht eine Be reell- ■tigung. Wenn man, wie Hciniami das ausdrücklich tut, für eine weitgehende Selbstverwaltung der polnisdien Juden ei 11 tritt, so darf damit nicht die ״Verdichtung der polnischen Grenze gegen den Westen" In Verbimlmig gebracht werden, die n|8 eine Art Oegengeschenk fiir diese Autonomie erscheinen könnte. In einen! ״Der jüdische Nationalismus und die Entente" übers chriebcncn Leitartikel des Kilirendeir Zcntniinsorgans ״G e r m a n I a“ (vom 5. Dez.) befaßt sich Otto Kley In ebenfalls sehr beachtenswerten Ausführungen mit der Erklärung Ralfe!!«, Es ist charakteristlsch, daß die ״Germania", die anfangs bekannt- Sich eine ablehnende Haltung zum Zionismus cingcnoiumeti hat, in der letzten Zeit zu einer andere^ Auffassung gelangt zu sein scheint. Der neueste Aufsatz der ״Germania" bespricht in einer wohlwollender» Ausführlichkeit die bisherige kolonisatorische Arbeit der Juden und insbesondere der Zionisten in Palästina, die' keinen Zweifel darüber lassen kann, daß auch da» Organ der deutschen Zentrumspartei die Bedeutung der jüdischen Patastinaarbeit richtig׳ cinziiscliätzcn weiß. Und cs ist gewiß zu begrüßen, wenn die ״Germania" zu einem deutschen politischen Aktionsprogramm gegenül*er dein Zionismus auffordert. In dem Aufsatz heißt cs: ״Aller gerade Englands Vormarsch gegen Jen*• salem und sein Verhalten gegen den als Zionismus bekannten jüdischen Nationalismus verdienen alles Interesse und fordern nach klarer Erkenntnis der Sachlage zur Herausarbeitung eines'«'.■. ich politischen Aktionsprogrammes gegenüber den jüdischen Nationalismus auf." Wie die Ica, sagt Kley in seinem Aufsatz, ein für die europäischen Nationen neutrales, dagegen national jüdisches Unternehmen sein soll, so ist auch die Zionistische Organisation nicht auf die jtnlcnschart eines europäischen Staates gestellt. Kley sieht darin, daß der Zionismus sich wie bisher so auch in Zukunft mit der türkischen Herrschaft abfindet und daß die Türkei dem jüdischen Volke das Kokmialland seiner Sehnsucht mit ausreichender Autonomie gewährt, eine mögliche Lösung des Patästinaproblcnis. ln der Wochenschrift für deutsche Welt- und Kolonialpolitik ״Das größere Deutschland" (Heft 48 vom 1. Dezember) ist ein Aufsatz von Karl J ü ngcr über ״Dic jüdisc 11 -deu18chc KolonI* sation Palästinas und die t ü r k I s cli-d cu t ׳ sehe 7. u k u n f ts po I i 11 k" erschienen. Der Aufsatz bemüht sich, ln großen Zügen eine Ucbcrsicht über die von deutsch-türkischer Seite in Palästina geleistete Kolonlsntloiis- und Kiilturarlwit zu geben. Er weist darauf hin, «laß die Anfänge des Zionismus auf deutsche Juden ztirückgchcn und begeht, in seinem Eifer, den deutschjüdischen Einfluß auf den Zionismus nt betonen, den Fehler, daß er das Basler Programm als nur für die Zionistischen Vereinigung für Deutschland maßgebend hinstcllt. Jünger konstatiert, daß die Bestrebungen, da» jüdische Volk in Palästina auf landwirtschaftlicher und Indiistrlcller Grundlage zu konzentrieren, anfänglich bei der Türkei ״kein sonderlich freundliches Entgegenkommen" gefunden haben. ״Heute hat die Türkei", heißt cs weiter, ״ihr Interesse an der Erschließung Palästinas für die Juden erkannt, sic weiß, daß diese Erschließung ihr eine bedeutende Mehrung ihrer Steuer-, Nähr* und Wehrkraft einbringt. Die einheimischen Araber sind, dank ihren primitiven Arbeitsmitteln, zur Wirtschädlichen und kulturellen Hebung des »o tief darniederliegenden Landes außerstande. Aber auch die Türken seihst werden die Kultivierung Palästinas nicht leisten können, weil sie sich nach dem Kriege der Lösung einer Unzahl wichtiger und schwierigster Fragen gegenüber scheu werden... Hier körnte daher das finanzkräftige und europäisch geschulte jüdische Element der Türkei ein starker Helfer sein. Und das wird cs umso mehr sein, je mehr die Türkei nach dem Kriege ihre staatlichen Einrichtungen verbessert und je Vorurteilsloser und verständnisvoller sic die jüdische Kolonlsation behandelt," Aber nicht nur die Türkei könne aus einer jüdischen Kolonisation in Palästina* Nutzen ziehen, auch für Deutschlands Ziele im Orient sei es von unmittelbarer Bedeutung, daß von den üOOOOO Einwohnem des Heiligen Landes ungefähr 20 ׳״» Juden seien, deren deutsche Sprachkcrmtnisse der deutschen Industrie und den Handelsbeziehungen zu Deutschland äußerst vorteilhaft werden könnten. ״Damit", so führt der Aufsatz aus, ״erscheint der deutsche Standpunkt der jüdischen Kolonisation in Palästina gegciiülK'r gegeben. Entschließt sieh die deutsche Regierung, die systematische jüdische Kolonisation Palästinas unter türkischer Oberherrschaft und die Achtung ihrer naliouai-jüdischcn Tendenz, von der die ganze Bewegung ausgeht und ihre Kraft zieht, zu fördern, so wird sie bei den Juden eine starke Hilfe für die Pläne und Ziele türkisch-deutscher Zukunftspolitik finden," Am Schlüsse warnt der Verfasser vor einer Versäumnis in dieser Hinsicht: ״Da heißt cs naturgemäß für Deutschland, den Zionismus noch stärker als bisher zu unterstützen, damit sich nicht auch hier wieder da» Wort Bismarcks bewahrheite, die auswärtige Politik Preußens bestehe aus einer Reihe von verfehlten Gelcgenhcitcn." Die zionistische Konfereaz der Ukraina Zum ersten Mal seit Erklärung der ukrainischen Selbstverwaltung versammelte sich am 16. Oktober in Kiew eine zionistische Konferenz der 5 ukrainischen Gouvernements (Kiew, Podolien, Wolhynien, Poltawa und ein Teil des Gouvernemcrits Tschcrni gow), an der 126 Delegierte teilnahmen. Das Zentralkomitee der Zionistischen Organlsation in Rußland entsandte zur Konferenz 5 Delegierte die Herren B. Goldberg, J, f>. Bruzkus, s! Oepstein, Kaplan und R, Klcbanow. Die beiden ersten Sitzungen beschäftigten sich mit der Frage über ״U n 8 c r e S t c H u n g zur ukrainisehen Bewegung״. Das Referat hielt der Ver- 1! l!dcJ 2,.0י״ ״״•״?י dcr cnRcrcn ukrainischen Rad» M. N. Syrkm Die Grundgedanken des Referate* waren ungefähr folgende: Die volle bürgerliche, poli- KJ'״d "?,i0״aIc O'eW'bereehtigung der Juden In ES d«W1r£ "״י׳״ dann vcrwlrkli<h‘ werden können, wenn die GmndlaRen der Autonomien der rußländischen Nationalitäten den Sieg davontragen werden. Die nationale Bewegung der Ukraina ist Ihrer Natur nach «me demokratische und. progressive Bewegung, die das friedliche Zusammenleben der Nationalitäten der ukraina erstrebt. Die Konferenz hat daher die