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Jüdische Rundschau · 1917-12-14 · Heft 50 (14.12.1917) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXII (1917)
Issue
Heft 50 (14.12.1917)
Date
1917-12-14
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 402 jU 2ZDICC1. Nr. 50 UNDP, CH AU Die Erklärung der englischen Regierung charakterisiercml, fährt <l;1s Manifest fort; ״Die schwierige Arbeit der Zionisten, *las Judentum um unser Ideal zu vereinigen und in ihm den Willen zur Freiheit zu wecken, hat die gewünschten Resultate gebracht. Völker und Regierende überzeugten sieh, daß die von uns proklamierte Losung, Rückkehr nach Zion, kein Traum eines Häufleins Utopisten bedeutet, sondern einen innigen Wunsch, den das jüdische Volk im Verlauf von Jahrhunderten in sich trug, eine mächtige Forderung der Geschichte. 1111 gegenwärtigen Augenblick, wälirend große Aendenmgen auf der Wellkarte eich voib ziehen, werden aucli unsere Forderungen anerkannt. Juden, Brüder! Jetzt ist es an Euch. Wir bringen Euch eine grolle und freudige Botschaft. Nehmt diese Botschaft nicht bloß mit Freudeausrufeu im, sondern mit dem tiefen Bewußtsein der grollen, leuchtenden Arbeit, die um bevorsteht.׳ Unserer Generation wurde das große Glück zuteil, das Vaterland zu schaffen, dem jüdischen Volke Erez-lsracl zurückzugcbcii und Palästina das Judentum. Mögen wir uns dieses Glückes würdig erweisen! Vereint und mutig an die Arbeit! Geschart um Eure Avantgarde, um den politischen Zionismus! Stellt Eure materiellen und geistigen Schätze in den Dienst des Volkes, um in Zion einen neuen Tempel, einen Tempel des nationalen Glückes und der Freiheit zu errichten! Innerhalb dieses Tempels müssen die demokratischen Prinzipien herrschen, die wir von unseren Propheten geerbt haben. Nicht zu Unrecht zweifelt die• englische Regierung nicht, daß das freie Juda die Rechte .anderer Nationalitäten und Religionen nicht nntasien wird. Zu lange und zu schwer litten wir unter den nationalen und religiösen Vcrfolguiigeii 11ml während wir unser jüdisches Reich schaffen, verweilen wir jeden Gedanken der Unterdrückung. Dieser Tempel ist zu herrlich, als daß wir jemanden mit Gewalt hmeindraugen. Nur diejenigen werden gehen, die cs selbst wünschen. Viele werden in ihrem Wohnort bleiben, ihre gegenwärtigen politischen Bürgerrechte, ihre Freiheit, die sic mit Blut und Leiden erkämpft haben, behaltend. Unsere Losungen, unsere Richtung, bleiben dieselben wie zuvor. Das grofte Ereignis, das wir erwartet haben, vergrößert unsere Energie für die Arbeit und den Kampf. Unsere nationale Tätigkeit wird vertieft und von neuem Schein beleuchtet. Alles, was wir hier schaffen, wird im Namen unseres lclK'ndigen Zions geschaffen. Pie Schatten Esras und Nelicmias, der Hcldcnopfer, der Pioniere schwelxm uns vor Augen und fordern Arbeit und Heldentaten.״ Pas Zentralkomitee der zionistischen Volksfraktion Z e 1 r c- Z i o 11 veröffentlichte folgende Deklaration: ״Im Namen von 40 000 organisierten Genossen jikiischer arlwitemfer Schichten in Rußland begrüßen!wir herziiehst anläßlich der Deklaration Englands das Aktions׳ komitce, unsere Freunde in Palästina und anderen Länderu und die britische Demokratie die für unser Wiederauflcbcn Mitgefühl zeigt. Mit Freude werden wir fortfaliren, die Opfer für einen vollständigen Sieg der jüdischen Arbeit in Pa* lästiiia darzubringen,״ Englische Pressestimmen Manclicster Guardian vom d. November schreibt unter der Ueberschrift: ״Palästina und die Jude 11“; Es ist ein Zufall, aber ein glücklicher Zufall, daß die wichtige Erklärung der Regierung betreffs der Zukunft Palästinas unmittelbar vor dem britischen militiUischen Erfolge in diesem außerordentlich interessanten und bedeutsamen Laude erfolgte. Wir reden von Pnliistina wie von einem Lande; aber es ist kein Land;; es ist gegenwärtig wenig mehr als ein kleines Stück von dein großen Ottomanischen Reiche. Aber cs wird ein Land werden; cs wird das Land der Juden werden. Das ist der Sinn des Briefes, den wir heute veröffentlichen: geschrieben von Mr. Ballour in Lord Rothschild zur Weiterleitung an die Zionistische Föderation. Es ist die Erfüllung einer Hoffnung und ein Wegweiser eines Schicksals. Niemals seit der Zer- Streuung hat dieses merkwürdige Volk — zerstreut über die Erde, in jedem Lande der modernen curopäischen und der allen arabischen Kultur — die Hoffnimg auf eine endliche Rückkehr zum Sitze seiner nationnlcn Existenz mjfgcgeben. Dies hat einen Teil seines geistigen Lebens gebildet sowie den immer wiederholteil Grmidton seiner religiösen Gebräuche .... Pie Regierung hat sicherlich eine Politik von großer und weittragender Bedeutung proklamiert, aber die letztcre kann mir ihre volle Frucht tragen, wenn die Juden der gmi/cn Welt Ihre Bemühungen vereinen. Was die Erklärung bedeutet, ist, daß — unter Voraussetzung unseres weiteren militärischen Erfolges, sodaß ganz Palästina unter sichere Kontrolle gelangt — unsere Politik bei dem Friedcnsschluß die stein wird, in jeder möglichen Weise die jüdische Einwanderung zu fürdem, volle Sicherheit hcrzustellcn, eowic großes Maß von lokaler Autonomie für die jüdischen Einwanderer zu gewähren, — alles mit dem Endzwecke der Errichtung eines jüdischen Staates. Nichts wird gesagt —- dem» nichts kann jetzt gesagt werden *- über die konkrete Form der Kontrolle während der Ucbcrgangs- Periode, die eine lange werden mag. Ohne Zweifel wird die Rcgicrungsform oder die höchste Autorität «t alm.id er Weise geregelt werden, wie bei den b«. nochbarten Gegenden, die de! Oltomaniachen Herrschalt cutzogen werden ־; . Palästina Ist von einer •r, anderen Bedeutung für Großbritannien, wo■1 es in der lland einer f ländlichen Macht — vrie dic^ Erfahrung von■ diesem Kriege gezeigt hat —״ eine sichere ‘,.:ms für einen Angriff mit Landstreitkräften auf Aegypten bietet .... Unser hiiercr-e und mir,er oi!t/ä[!es besondere Interesse an Palästina ist, daß dieser Gefahr wirksam vitrgebeugt; werde, eodail keine Macht, die feindlich eege״ \wa' ist oder es unter irgendwelchen UmMaiitlen vtffrdei! könnte, dort ihren Sitz h.tben dnrr. Diese Bedingung wäre erfüllt, wenn ein Protektorat geschaffen wird, da3 von diesen* Lande allein oder etwa zusammen mit den Vereinigten Staaten oder von einer internationalen InaÜtution mit u!19 eis ihrem Bevoll- :nächtigten nadi gewiesen näheren Bedingungen auszuühen wäre .... Noch weitere Bedingungen sind zu beachten und sind ausdrücklich oder!;tilteehwcigcnil in der Erklärung vorausgesetzt. Die vorhandene arabische Dev öl* keruiig in Palästina ist klein und steht auf einer niedrigen Kulturstufe. Sie enthält in ihrer Mitlc kein* der fortschrittlichen Elemente, aller sie hat ihre Rechte, die gewissenhaft respektiert werden müssen. . . . Die letzten Worte der Erklärung werden vielleicht bei den! ersten Blicke nicht ganz verständlich sein. Nicht bloß müssen die Rechte der bestehenden Gemeinden in Pakistina respektiert werden; es wird ferner erklärt, daß ״die politische Stellung der Juden in irgend einem anderen Lande" in keiner Weise beeinträchtigt werden darf .... Es wird befürchtet, daß Juden, die eine Heimat fn Anderen Ländern gefunden haben und jetzt vollständig die neue Zugehörigkeit anerkennen, an Ansehen oder sogar an konkreton politischen Ureblen verlieren würden durch die Schaffang eine* besonderer» jüdischen Staates, indem sic gewissermaßen als Freunde betrachtet werden könnten. Eine solche Gefahr ist in unserem Lande nicht zu befürditeil, noch auch in anderen Ländern, die wie die Vereinigten Staaten die jüdischen Bürger auf der Basis der vollen Gleichberechtigung behandeln. In Ländern, wo der Antisemitismus noch vorherrschend ist, wird derselbe dadurch kaum starker werden als ohnehin, aber man muß das Risiko eingehen, fall» cs vorhanden ist, und es ist zu befürchten, *laß die Deklaration nicht durch ihre Worte vermögen wird, cs aufzuheben, wenn sie auch einen Protest dagegen bildet, dem sich anzuschließen Andere Mächte auf der Friedenskonferenz aufgefordert werden können. Aber in jedem Falle: Was bedeutet das für den jüdischen Stamm in Vergleich mit der Hoffnung auf einen Wiedererwerb des Ocburtsrechtes? Ein kleines Volk wird cs werden, denn Palä• stina wird vielleicht nur einem Viertel von dein zer• streuten jüdischen Stamm Aufcntbaltsniögüchkcit gewähren; aber cs war ein kleines Volk, das der Welt zwei Religionen schenkte, und in seinem alten Lande wird cs vielleicht nod» ein lebendes Bindeglied werden zwischen Ost und West, zwischen der alten lind der neuen Welt," / ״Daily ChroiiieJc“ schreibt: Mr. Balfoura Brief an Lord Rothschild kann ohne Uebertreibung als ein epochemachendes Oeschehtiis bezeichnet, werden. Zu jeder Zeit wäre es von größter Wichtigkeit gewesen, wenn eich eine Großmacht in dieser W.cisc für den Zionismus ausgesprochen hatte. Wenn es jetzt ge- Schicht, wo Gaza und Dersebn von den englischen Armeen besetzt sind und man in Jerusalem seiion »las Donnern der englischen Kanonen hört, muß die Erklärung für den Zionismus das allergrößte Interesse hervormfen, Die englische Regierung hat nicht nur Sympathie für den Gedanken der Schaffung einer nationalen Heimatätte für das jüdische Volk in Palästina, sic wird vielmehr auch die größten Anstrengungen machen, um die Verwirklichung dieses Zieles zu ermöglichen. F.s ist eine Tatsache, daß noch keine Regierung, die sich betreffs Palästinas in einer solchen Lage befand, im ganzen Verlauf der modernen Geschichte mit derartigen Worten gesprochen hat. Man muß schon ziirikkgchcn bis zu Cyrtis, um eine Parallele zum jetzigen historischen Moment zu finden. Die von der englischen Regierung •bezüglich Pnlä- «tinns akzeptierte Politik muß von jedem Standpunkt aus verteidigt werden; sei es von einem jüdischen, einem englischen oder auch einem europäischen. « ״Pa! 1 -M« H-Ga ze11 c“ »chreii>t: ״Die )dickgäbe Palästinas an die Juden wird den Jahrhunderte alten Wunsch des alten Volkes erfüllen. Noch mehr, sic wird ihm eine Heimstätte zur Entwicklung einer eigenen Kultur geben und die Rechte, die sic in anderen Ländern besitzen, nnr in günstiger Weise bccinflußcp. Es wird eine Heimstätte für die Verfolgten entstellen und ein Zentrum für «las jüdische Volk, dem sich alle Juden zuweuden werden." ♦ Die Londoner jüdische Tageszeitung ״Jewish Times" ■veröffentlicht in der Nummer vom «), Nov. einen Leitartikel, in den»' sic u. a. nasführt: .. Eine große Bedeutung hat auch die Tatsache, «laß gerade die jetzige Regierung die Erklärung über eine national« Heimstätte für die Juden in Palästina veröffentlicht hat. Was man auch‘ von der jetzigen Regierung sagen mag, einen muß man zugeben, sic ist keine Parteiregierung, sic kt eine nationale Regierung im vollen Sinne de« Worten, ln ihr sind mit Ausnahme der Pazifisten olle Klassen und politischen Gruppen des englischen Volkes vertreten. Die Eri:f,'innig der jetzigen Regierung repräsentiert daher nicht nur die Meinung und liebe rzaigtmg einer Partei, «oml׳•• «'' Meinung und Uebcrzeiigung : ganzen 'englischen ' •ln> י"' ' I. daü nicht nur die englische Regierung, die heute am Rmlcr steht, morgen alx׳r fallen kann, soliden» England als ganzer Staat für die jüdisch-nalionale Forderung ist, und daß jetle Regierung, die folgen wird, die jüdisch-nationale!» Forderungen wird untcrstüizen müssen. Daß ganz England dafür ist, daß Palästina wieder die nationale I Icimstätte־ des jüdischen Volkes werdet» »oll, kann mau auch daraus ersehen, «lall der Beschluß der’Regierung erst erfolgte, nachdem die Arbeiterpartei durch ihr Exckiitiv-Komitcc und nachdem die englische Presse aller Richtungen vom liberalen ״Manchester Guardian" bis ־zur konservativen ״Times“, von der raitikaleu Zeitschrift ״Nation" bis zu dem antisemitische!» ״Witncss“ sich für ein und dieselbe Forderung ausgc- .*proehen haben; das heißt, «laß die Deklaration der englischen Regierung sich in Uebcreiustiiimiung mit den» englischen Volk befindet. Man wird dadurch, «laß man «len Juden Palästina gibt, keines anderen Recht beschränken. Und auch die, welche Furcht davor hatten, «laß durch die Gewährung Palästinas au die Juden die Rechte der Juden in anderen Ländern geschädigt werden könnten, haben keinen Gnuul mehr, besorgt zu sein, im Gegenteil, sie können sicher sein, daß gerade dank «lern Umstande, «laß Palästina «Ich Juden gegeben wird, auch bei der Friedenskonferenz ganz genau bestimmt werden muß, wie die Rechte und die politische Stellung der Juden in den anderen Ländern sein werden, und inan wird überall die politische Stellung der Juden auf dem Prinzip voller Gleichbercchtigung und Toleranz zu begründen versuchen, damit niemand «iie nationale jüdische Heimstätte in Palästina als einen Vorwand zu Verfolgungen und Be- Schränkungen der in den anderen Ländern lebenden Juden mißbrauchen kann. Die Ucherlassimg Palästinas an die Juden wird cs nötig machen, die Gcsnmtlage der Juden klar und deutlich zu definieren, und sogar in der Frage «1er Gleichberechtigung wird die Folge eine gute und keine schlechte sein. Von jedem Standpunkt aus hat man sich über die Erklärung der englischen Regierung zu freuen und es muß jetzt Aufgabe aller jüdisch-nationalen Elemente sein, ihre Kräfte zu vereinigen und die Tätigkeit noch Intensiver und kräftiger fortzusetzen, damit die Fordern»!(, zu der die englische Regierung jetzt ihre öffentliche Zustimmung gegeben hat, wirklich ein reales Stück Leben werde. Wir wünschen und hoffen, daß die Massen «I» jüdischen Volkes sich der Größe und Wichtigkeit des historischen Moments würdig erweisen werden." Das Echo 101 neutralen Ausland Die große sehwctlisclic Tageszeitung ״Dage 11s Nyhetcr" bringt jn ihrer Nummer voin 21. November an leitender Stelle ein interview mit Dr. S. Fink eis t e i n , ,einem Mitgliede «ler Leitung des Ziouislischcu Landesverbandes, worin dieser folgendes ausführt: ״Es ist nicht «las erste Mal, daß eine Regierung Hoffnungen auf die Erfüllung «ler zionistischen Träume geweckt hat, aber es ist (Ins erste Mal, daß dies so konkret und fn offizieller Form geschah.Wenn der Tag des Friedenskongresses heraunaht, dann erwarten die Zionisten, «laß Repräsentanten des jüdisch«!» Volkes seine Wünsche Vorbringen werden. Daß das jüdische Volk «Lim! nationale, kulturelle und ökonomische Selbstverwaltung in Palästina bekommen wird -- unter welchem Protektorat «las Land auch stellen möge — das ist die Hoffnung, die durch die Deklaration Minister Balfours bestärkt wird. Die Zionisten hier, wie in allen anderen Ländern, hoffen auf die Sympathie aller kriegführenden und neutralen Staaten. Sic haben auch von vielen Seiten bereits Sympatliiebczeugnngen erhalten, so von Präsident Wilson, Gustav Hcrv6 und dem französischen Miinilionsmiiiister Albert TJ1 0mjs, Zahlreiche Sympatiiicbewcisc kamen in der englischen, französischen, italienischen und russischen Presse zum Ausdruck, sowie in vielen Resolutionen von Arbeitervereinigungen in Amerika und Europa. In der letzten Zeit hat Midi die deutsche Presse, insbesondere die ״Vossisehe Zeitung" und der ״Reich*- bote" nusfiilirliche und in dieser Hinsicht bedcutim:,־׳«• volle Artikel gebracht. Die Juden in «ler ganzen Welt sagen England fiir sein Versprochen Dank und holle«!, daß alle anderen zivilisierten Staaten siel» nnschlicflci wcrtleu. Die Juden haben unter dem Kriege schrecklieh gelitten, gerade so wie Belgier, Armenier mul andere kleine Völker. Aus Rußland und Galizien sind sie in Massen ausgewiesen worden, aus Westrußlnml allein etwa eine Million Seelen, und 800 000 Juden kämpfen an «len verschiedenen Fronten unter den Fahnen verschiedener Länder. Alle unsere Hoffnungen, schloß Dr. Finkclstei•', konzentrieren sich lim den kommenden großen Friedenskongreß. Wir hoffen, da fl alle Völker, nicht zun» wenigsten die neutralen und insbesondere die skan• dinavisdicn, die mit an cretcr Stelle unter den zivil!• sierten Nationen stehen, dort die Bestrebungen «I« jüdischen Volker, unterstützen und dadurch beitrage« werden, die Leiden der Juden für alte Zeiten aus der Welt zu schaffen," ״Stockholm* Tidningcn" schreibt in einem längeren Artikel über die jüdische Frage wie folgt; ״,.... Die Paliislinafrage wird auf jeden Fa» auf der Tagesordnung des Friedenskongresses stehen müssen, da sie mit der Frage der Kapitulationen zu• 'ammenhiingt und so viele Mächte dort ihre Interessen haben. Daß dabei die Wünsch . .r Juden in vollem Maße berücksichtigt werden, dafür haben sich bereit* f I

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