Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 49 (7.12.1917)
- Date
- 1917-12-07
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 396 Nr. 49 Von der SU'lltuignnluu»• der ״Jüdisdien Rundschau“ Baben im übrigen auch iiodi audere führende Zeitungen ilnvn Lesern Kenntnis;reichen ן es seien von ihnen außer den pclnm in voriger Nummer aiifgeftihrteii iitir, noeli die ״Münchener Neuesten Nach riehteu“ vom 27. November erwähnt. .Aufsätze über die zionistische Bewegung in Verbindung mit dem aktuel״ len Paläsünaprohlem bringen niißcrdcm auch u. a. das ״K r i eg s e c 11 0" , Berlin, und die Tageszeitung ״I > i c Wacht im Osten“ (vom 27. November). Die neueste Veröffentlichung ist ein Aufsatz im l)e/cmber-l left der ״Neuen Rundschau" von Moritz Hei mann ״Zionismus und Politik“. Dieser soeben erscheinende Aufsatz wird einer besonderen Despiei'lnnig unterzogen werden־ müssen. Alk diese Zeitiingsstimmcn verstärken den Eindruck, daß die Aufklärung; der allgemeinen Ocffcntlichkcit über die mit dem Zionismus zusammeuhäugemleu Fragen in der letzten Zeit erheblich gefördert worden ist. Fs ist zu hoffen, daß hiervon auch ein Fiiilluß auf die führenden Kreise der Politik und des öffentlichen Lebens ausgehen wird. I Sozialisten über den Frieden und die Judenfra^e Angesichts der großen Aktualität, die die Jtideufrage in letzter Zeit gewonnen hat, befragte ilas Jüdische Pressbiiro in Stockholm eine’ Rejlie inaßgebemler sozialistischer. Personlichkeiten über ihre Stellung zu den jüdischen Forderungen in Bezug auf den kninmencleii Frieden. 111 dieser iimi den folgenden Nummern der ״Jüdisclicu Rundschau“ veröffentlichen wir die Aut- Worten, die das Jüdische Pressbiiro in Stockholm erhielt. 1. Camille Huysmans Camille Huysmans der Sekretär des liiternationaleii Sozialistischen Büros und des I lolläiidisch-Skaudiuavischeii Komitees, formulierte seine Stellung zur Judenfrage wie folgt: ״Ich teile voll und ganz den Standpunkt, den die neutralen Delegationen zur Stockholmer Konferenz in ihrem ITiedcnsmaniiest zur Judenfrage eingenommen haben. Der internationale Charakter der Jtideufrage ist so handgreiflich, daß mau dafür gar keine Beweise anznführen braucht. Die Existenz einer Judenfrage in vielen Landern kamt nicht geleugnet werden. Sie tritt schon negativ!durch die Tatsache der Judenverfolgmigcii zutage. Wenn manche Juden die Existenz der Judcnfrage leugnen, so beweist das nur, daß sie selbst assimiliert und dem Judentum und seinen Problemen entfremdet sind. Die Assimilation ist keine bloß jüdiselie Erscheinung. Von ihr sind auch Flamen, Russen mul Angehörige Vieler anderer Völker ergriffen. Die Assimilation ist eine allgemeine Erscheinung in Grenzgebieten. Daß 'die Assimilation unter den Juden stärker licrvortritt, erklärt sich eben dadurch, daß die Juden im sozialen Sinne ein Grenzvolk bilden. Nicht der Assimilationsprozeß, der einen Bruchteil der Juden erfaßt hat, ist das, was mich in Staunen versetzt; sondern umgekehrt die phänomenale Widerstandskraft, die das jüdische Volk immer entfaltete 11ml entfaltet, die Tatsaehe, daß es von der Assimilation nicht viel stärker mitgenommen ist. Das friedliche Ncbciieinanderlebeii von zwei oder mehr gleichberechtigten Völkern in einem Laude, die und Pferdekot. Die geblieben sind, rüsten sieb, das ״Freilicitsfcst" zu feiern. Man bestellte Leute, die schmutzigen Straßen zu säubern. In einem Straßen- Winkel kauert der letzte Stiefelputzer, um ihn herum stehen einige Menschen. Einer witzelt: ״Solange cs noch einen Stiefelputzei׳ in Tel-Awlw gibt, existiert noch der Jisehuw. Die erste Station der Evakuierten war Petnch Tikvvn, Literarische Mitteilungen Das Doppelheft (August/September) des ״Ha sc hi- 10 ach' bringt außer der Fortsetzung »1er im vorbei•- gehenden lieft begonnenen Beiträge (Dr. J. Klaus- 11er: Vorlesungen über jüdische Ethik“; S. Marko n: ״Christentum und Talmud“) eine ״neue hebräische Quelle zur Geschichte des Frankisums“ von Dr, Bra- »ver, eine Abhandlung über den saiunritauischcn Mcsshiuisiiius von B n r- T o h i a , einen ausführ lieben Bericht über die Juden in Rumänien von Rabbiner Rewe isky, »ler Rumänien besucht hat. Auf dem Gebiete der litcrunsdieii Kritik enthält das Doppelheft einen Aufsatz y<m A. Meit «s: Liehesntotivc in der ncuhcbräisclien Lturabi»• (I, Bialik und Tselicrnidiowsky), Memoiren vtb» r Konstantin Sch.-ipiro von Q. G i t c I c \v i t s eil umi einen neuen Abschnitt aus der Serie ״Unsere l.ileratnr von Dr. J. Klausner, der diesmal den 11 ,וו■’ f L1:״>,)״I0״ behandelt. Das Heft bringt noch belk t rische Ben ra ge von B e 11 - EI i c s c r und Wol- “. ״ ’ ic''";; '?׳־ י' ״> wrebi, M. Golde 11ni revi '™"c K a b i 11 o w i t s c 11, ferner eine וי}1.הc\uc \on S. Schwarz, Mo- Anfang November begann i״ Kiew eine erof 1rSe g״lf״Ci!Ct Taf®׳£il״n.« lür ük W״»h» Ä>c treter^i״ der Rt;t,l!'kc!ion יי«* zionistische״ Vc er Radn liifj. M, $ y rk i ח m erscheinen. ein 0,,S'd5CKvn ri״C rTnAl'1a* ׳A״>׳« Zelt ' י UrKan dw ״Vereimgienza trsel1<*t,1c1!. JU EDI SCI iE RUNDSCHAU sieli ji'egetiseilig geistig beeinfhisseu, kann sicherlich in Itoliem Mall»• kiillurfördVriuf sein, aber was man 1;emeiuhin Assimilation nennt, wirkt keineswegs kiilturffiiilerud, sondern uiup.ekchi׳( überaus luiltuslieiuiucud. Die Assimilation, welche die Mimlerwertigki'it eines gegebenen Volkes zum Vorwand linl, himlerl die Entwiekimig eben desselben Volkes und erzeugt in jeder Umsicht ver- »leibliche Wirkungen. Z.u dieser Uelierzcuguug hin ich aus persönlicher Anseliaiiung gekommen. Die assim i 11 e r i e 11 F I a m e 11 in UriisM■■! sind kulturdl weder i'ranzosen noch Flamen. Die französierten flämischen Oberschichten sind geistig völlig unfruchtbar, während ein großer Teil der Arbeiter von beiden Sprachen de» Landes mir Brocken besitzen, so *lall sie nur die Klatschiiai'brldüeii der Presse lesen können, dagegen aber zum Verstäiulnis lies politischen Teils »!er Zeitungen zu wenig Spiadikeimtiiisse haben. Daß die Assimilation auch antisozial wirkt, lehrt uns gleichfalls das belgisclie Beispiel. Die Assimilauteii haben kein Empfinden für die Not ihres Volkes. Ja, es ist eine Tatsache, daß die französierten Flauten die Beziehungen zwischen den beiden »las Land bewohnenden Völkern vergiftet haben, daß sie im wallonischen Lager die Rufer im Streite gegen das flämische Volk sind. Sie haben «nf ihrem Gewissen die Rückständigkeit eines großen Teils des flämischen Volkes und die Verweigerung seiner Rechte. Soviel ich sehe, liegen die Verhältnisse auch genau so bei '»len Juden, Ich bin entschieden für die Anerkennung der Juden als Nationalität in allen־ Ländern, wo sie in Massen leben tmd für die internationale Regelung der Judcnfrage. Der Krieg hat deutlich genug bewiesen, »laß die nationale Frage jedes La1׳»lcs alle Länder bcrührt. Damit die jetzige Weltkatastrophc sich nicht wiederhole, müssen auf internationalem Wege Normen• für ilie Behandlung der Nationalitäten in »len verseliietlenen Staaten geschaffen werden. Das Schicksal der schwachen Nationen darf nicht iiiehr den einzelnen Staaten überantwortet werden, ich habe kein Vertrauen zu »len Staat»■״. Ich habe zum Beispiel ungeachtet der großen Tragödie, die Rumänien gegenwärtig durchmacht, kein Vertrauen, daß es in Zukunft den Juden Gerechtigkeit widerfahren lassen wird, falls cs selbst* ständig über »las Schicksal seiner jüdischen Bevölkerung wird verfügen können, Rumänien ist im doppelten Sinne ein l’rii/edent in Bezug auf die jüdische Frage: Einmal wurde hier die jüdische Frage zum erstenmal international behandelt (Berliner Vertrag 1878), dann aber verletzte Rumänien systematisch die Vereinbarungen der Mächte und zwar aus dein Grunde, weil die Mächte sich mit der Proklnmierimg eines Prinzips bcguiigten, ohne Garantien für dessen strikte Beobachtung zu schaffen. Das darf sieb nicht mehr wiederholen. Ich billige vorhelinltlos die Forderung der ukrainischen Delegation, die auch von der tschechischen und jüdisehen Delegation unterstützt wurde, daß bei dem zu schaffenden internationalen Tribunal ein Ausschuß eingesetzt werden müsse zur Wahrung »1er Rechte der Völker und daß das internationale Tribunal zugunsten jedes Volkes intervenieren solle, dessen Rechte von welcher Seile immer verletzt werden. Die Recht»; der Juden als Bürger und als Nationalität müssen auch in »leui internationalen Akte festgesetzt werden, der die Unabhängigkeit Polens proklamieren wird. Ich habe den Eindruck, daß die Polen ausgezeichnete Menschen sein werden, wenn ein wirksames Gesetz geschaffen wird, daß sie an nmlcrcit nicht tun dürfen, was an iluicn getan worden ist, Ich höre Klagen, daß der Antisemitismus den Geist der polnischen Gesellschaft so vergiftet hat, daß selbst sozialistische Parteien ihm erlegen sind, Da!amu ich nur sagen: die Feindschaft gegen irgend ein Volk ist mit'dcu Grundsätzen des Sozialismus so ttnver־ einbar, daß ׳jede sozialistische Partei, die antisemitische Politik macht, sich damit außerhalb der Internationale stellt. Bei 1ms in Belgien ist der Antiscmitismus so frenul, daß der Mann aus dein Volke ungläubig »las Haupt schüttelt, wenn man ihm von Juden- Verfolgungen erzählt. Was Palästina betrifft, s»> fordert das Muni• fest der neutralen Delegationen den internationalen Schutz für die dortig»־ jüdische Kolonisation. Lieber die Aussichten des Zionismus können die Meinungen ntiscinandergehen, »k'111 jüdischen Volk muß aber nach dem örmuisatz des nationalen Sclhslbestiininungsrcchtes in jedem 1 alle das liecht zustoheu, sein Schicksal nach seinen eigenen Wünschen und Idealen zu gestalten. Wenn die jüdischen Massen in den Ländern des Ostens, in Rußland. Polen, Galizien und Rumänien, in ihre Rechte eingesetzt sind, so entfällt zum großen Teil allerdings der Crnuul zu ihrer Unzufriedenheit, also auch zur Aus- Wanderung und zur Kolonisation in anderen Ländern. Aber das setzt einerseits nicht nur ihre rechtliche, sondern and» ihre soziale Gleichstellung voraus und andererseit» muß ja auch der Faktor der großen Dcvölkemngsvcrinchnui״ in Betracht gezogen werden. An Kolouisaliousiitatcrial wird der Zionismus jedenfalls keinen Mangel haben, Der Krieg■ hat die grolle Bedeutung einer gesunden Laiidwirlsehaft für den Bestand und die Entwicklung der Völker dargetau. Ich war niemals Anhänger des extremen Industrialismus, Der Sozialismus 'wird sich unmittelbar nach dem Kriege mit dem Agrarproblcm ernst zu befassen haben. Er muß' dn« Politik? dc8 Produktionsforderung treiben, d. 11. eine bessere Organ!־ satiotukr PmfuktioimkräftederMeiisaiheitattsfreben, Das ist für die sozialistische Internationale ein Grund mehr «lern jüdischen Kolonisationswerk in Palästina freie Bahn zu öffnen. Den Schutz der jiUiischyn Kolonisation in Palästina,• »km das Manifest der muiiraleii Delegationen fordert, verstehe ich in doppellmi Sinne, im negativen und positiven. Es müssen einerseits Bürgscluüteu dafür geschaffen wcrilen, daß die Türkei die inilividucile und kollektive jüdische Kolonisation in Paliisiiiia nicht mehr behindert, aiulererseits!null auch «ler Staat für die Wohlfahrt und da* Fortkommen der Kolonisten sorge» als Gegenleistung für das, was sie dem Lande geben. Die Türken, die eine Minderheit im Reiche bilden und selbst außerstande sind, die großen in ihren I fände« befindlichen Gebiete zu bevölkern und zu entwickeln, dürfen die Tore Palästinas dem Arbcitsfleiße der jüdi sei!»11 ׳ Einwanderung niciil sperren. Die Erklärung Balfours, des englischen Ministers des Aeußeren, England beabsichtige, dem jüdisehen Volk zur Schaffung eines nationalen Heim» in Palästina zu verhelfen, erlicht »len Zionismus /u einem Faktor der Weltpolitik. Diese Erklärung ist eine Anerkennung der Kraft und des Einflusses der zi«. nislisdicn Bewegung, die Stellung Englands wird aber rückwirkend den Zionismus noch mehr stärken. Di» Internationale kann sich auch nicht länger dein Zionismus gegenüber indifferent verhallen. Wenn sie ihn gestern als Privatsach.e betrachtete, so ist das heute, wo er eine Rolle in der Weltpolilik ztt spielen begonnen hat, nicht mehr möglich. Auch die Türkei wird wohl mit der durch di* englische Erklärung geschaffenen Lage rechnen. In diesem Gefühl werde ich durch Aeiiilenmgeii des türkischeu Politikers Nissim Mazliach bestärkt, »ler in der türkischen Kammer den Wahlkreis Brussa vertritt. Herr Mazliach, der im Sommer eine Besprechung mit dein I lolliinilisdi-Skandinavischen Komitee gehabt hatte, besuchte mich dieser Tage wieder. Beim letzten Besuch fiel mir bei ihm ein Gesinnungswechsel hinsiehtlieh des Zionismus auf. Im Sommer halte er erklärt, die Juden der Türkei würden im Laude volle Gleichbercchtigung genießen, den Juden des Auslandes gegenüber hingegen habe die Türkei keine Verpflichtungen. Diesmal verhielt er sich nicht mehr so ablehnend. Afs ich ihn nach seiner Meinung über Balfours Erklärung fragte, erwiderte er, er habt den Eindruck, daß die türkische Regierung auf dem Friedenskongreß in allen Fragen ohne Feindseligkeit und objektiv auCtreten werde und auch in Bezug auf die Judenfrage und Palästina mit sich reden Lassen wird, daß es nur eine Frage gebe, in der Tiirkei imversöluiiicli sei, die Frage der Kapitulationen, י־ Wie dem auch sei, die Türkei wird, falls sie Herrin Palästinas bleibt, ihr Verhalten zu der jüdischen Ko- Ionisation, die sic auf Schritt und Tritt behinderte» gründlich ändern müssen.“ Die Parteijriippierunf in der russischen KongrcBbevvcpng Wie bereits mitgcteilt wurde, gibt die Wahlordnung zuin jüdischen Reichskongreß in Rußland den einzelnen jüdischen politischen Parteien die Möglichkeit, für di» einzelnen Listen eine einheitliche Wahlagitation im gcsamten Reiche zu führen und nach die Ueberscliüsse der Stimmen tmd dii: kleinen Stimmenznhlcn, die ihre Listen in einzelnen Städten erhalten, zat verwerten. Nachdem die beiden orthodoxen Organisationen ״N e za c 11 I s 1׳ ae I“ mid ״Traditio 11 1111 »I Freiheit" unter dem gemeinsamen Namen ״Achduth“ einen Block gcschlossen haben, sind es noch 7 Parteien, die während der Wahlen zum Kongreß miteinander wetteifern, Durch das Los wurden den Parteien vom Präsidium der KongreßbeuTgung die Listcnnummcrn zugewiesen: Liste Nr. 1 ״Volksgruppe", Nr, 2 Vereinigte Sozialisten (S. S. und J.S.), Nr. 3 Vereinigte Orthodoxie ״Achduth“, I Nr, 4 ״Volkspartei'', Nr. 5 Bund, Nr, 6 Zionisten und Nr. 7 Poale-Zion. Das Präsidium beschloß, zwecks Popularisierung der Idee des Kongresses und Heranziehung weiter jüdischer Kreise eine Rcilte Instruktoren in die Provinz zu entsenden. Eine besondere Kommission, bestehend «aus 5 Rechtsmiwälten (Prof. Bclkowski.Jaschunsky, Fr umkin, Tom kin und Gc pst ein) befallt sieb gegen■ vvärti:; mit der Ausarbeitung eines Wahlmodus für die jüdischen Soldaten an der Front. » Die zuletzt eingetroffeneii Zeitungen melden, daß infolge der inneren Unruhen im Lande der Organisationsapparat der Kongreßbcwegung nicht imstande war, die vielen Arbeiten, die mit den Waiden zusammciiliiingen, rechtzeitig zu erledigen. Das Interesse der Provinz für den Wahlkampf begann infolge der angstvollen Stimmung nbzuttaucn. Das Zentral- Komitee sah sich daher veranlaßt, den für die Wahlen nngesetzten Termin aufzulicbeii und ihn auf den 7, 8. und 9. Januar zu verschieben. IC1iegf313eitrag 1917. Die Veröffentlichung uaseres vierte» Ausweises ist auf den 14. Dezember d, J, verschoben worden, um allen Gesinnungsgenossen, die mit der Zahlung des Kriegsbeitrages noch im Rückstände aiad, Ge• legeahait zu gebe», ihre Versaumais naohzuholen. Zionistische Vsretnigusg fiir Dtsttcklinil• Postsdieckkonto! Berlin 8091, Bankkonto: Nntionalb.nk für Deutschland, Depositenkaiae tCurlürstendamm.