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Jüdische Rundschau · 1917-11-30 · Heft 48 (30.11.1917) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXII (1917)
Issue
Heft 48 (30.11.1917)
Date
1917-11-30
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 380 JU EDI SC 11II RUNDSCHAU Nr. 48 trat sein sollte j!e^cnüUer beule» Pavtcie», die muh wahrend vieler Jahre, sich als Totfeinde werde» gegenüberstellen «nd weil die Juden das neutrale Volk par gxccIIciicc sind, das Volk, das seit 20 Jahrhunderten keine staatliche Gemeinschaft gebildet hat und dessen Sohne in allen sieh bekämpfenden als auch in allen friedliehen Ländern zerstreut sind. Es ist sehr merkwürdig, daß in dieser Zeit, in wcleher fast ein jedes Volle ein anderes,-,. zu vernichten trachtet, ein Volk'vorhanden ist, das• aus* tausend Wunden blutet und dessen Söhne dem Kriege zum Opfe. fallen, als Volksganzes jedoch sich fern vom Schuft halten muß, weil es kein eigenes Land hat und mau ihm nichts entwenden kann. Es daher!geradezu bestimmt dazu, das Land in Besitz zu nehmen, das die anderen einander nicht gönnen, das sie nicht mit einer nationalen Einheit bevölkern können und worauf ge* rade dies eine Volk alle sittlichen tmd -historischen Rechte geltend machen kann. Der Verfasser des Aufsatzes übersieht nicht, wie er sagt, die Schwierigkeiten, die noch überwunden werden müssen und die sicli aus der unnormalen Lage des jüdischen Volkes ergeben. Nach einer eingehenden Erörterung der Bedeutung des jüdischen Regiments in England und der bei seiner etwaigen Verwendung an der Palästmafront sich ergebenden Schwierigkeiten schließt der Aufsatz mit der Feststellung, daß ,,das große Ereignis von Englands Anerbieten ״eine Lehre für alle diejenigen sei, die jedes ideal verlachen.“ Der ״N i c 11 w e » Courant in den Haag" teilt mit, daß Balfours Brief an Lord Rothschild, einem Telegramm aus W a s h i n g t o n an die ״Times“ zufolge, hauptsächlich mit Bezug auf die britischen Erfolge bei Gaza und Bccrscheba unter den Juden in Amerika außergewöhnliche Begeisterung hervorgerufen habe. Die zionistische Bewegung sei dort unter beinahe «H> 'ס/י der amerikanischen Juden verbreitet. Das Echo in der deutschen Presst־ Die deutsche Presse fährt fort, die deutsche Ocffcntlichkcit über das Problem der durch die Erklärung der englischen Regierung und die militärischen Ereignisse besonders akut gewordenen Palästinafriißc aufzuklären.!11 allen diesen Aeußeruugen wird immer wieder die nachdrückliclie Aufforderung an die maßgebenden Kreise und die Regierungen der Zciitralmiiclite gerichtet, auch ihrerseits etwas zu imternclimen, das die Sympathie für die zionistischen Bestrebungen und den festen Wille» der Zcutralmüehtc, dem Zionismus ihre .Billigung und Unterstützung »»gedeihen zu lassen, kuudtut. Die im Rudolf Mosscselien Verlag erscheinende ״Berliner V 0 1 k s z e i t u ״ g“ brachte in ihrer Mor• genatisgabe vom 25. November einen leitenden Auf׳ salz, in dem sie ihre Leser ■ wohl zum ersten Mal mit den zionistischen Bestrebungen bekannt macht. Aus• gehend von den englischen Planen im nahen Orient, befaßt sich der Aufsatz mit der grüßen Bedeutung, die Palästina iiu Rahmen dieser Pliine gewinnt, Eng■* luiul habe es, so heißt es, glänzend verstanden, ״die Eroberung Palästinas durch die Akzeptierung alter, neuer• ding« wieder auflebender jüdischer Wünsche nach dem llerktuiflslaiide des jüdischen Stammes zu befeuern.“ Darauf gibt der Artikel ein kurzes zusammen fassende« Bild über die Ziele des Zionismus, ״llekaimtlich er• strebt“, so informiert das Wall seine Leser, ״seit ein!• gen Jahrzehnten eine Richtung, die sich aus Juden der verschiedensten Länder /.usammensetzt, eine jüdi• sehe Massensieüluiig in Palästina, die einen rechtlich gesichelten Charakter haben soll. Diese als ״Zionis* nms“ bezeiclmete Richtung hat, wie bekannt, ׳•ein dop• peltes Ziel im Auge: Es sollen In Palästina Wirt• schädliche Siedhingsinüglichkcltcn für die übersehtissi• gen Judeiimassen des europäischen Ostens geschaffen wen'cn; es soll ferner dort die Möglichkeit des Fort• Icbcns einer eigenen Sprache und Kultur ermöglicht werden. Die Gründung eines Staates lehnt die Be• weguug ab; es handelt sich im wesentlichen um da* Projekt einer Großsiedlung, für die Palästina aus wärt• schädlichen und aus Gefühlsuioiuciitcri als besonders geeignet betrachtet wird.“ Zur Erklärung der englischen Regierung äußert sicli der Aufsatz folgendermaßen: 111״ seinem Weitblick, der keine politische Bewegung in der Welt übersieht oder gering einsdüitzt, Hat England schon seit langem die Palästinabevvcgung, deren Anhänger namentlich unter den in England und Amerika eingewanderten osteuro• plüschen Jude» zu finden sind, protegiert. Neuerdings hat cs das Palästinaprogramm direkt unter seine Kriegsziele aulgenominen; in einem Schreiben an Lord Roth• Schild, den englischen Hauptvertreter jener Bewegung, hat der Außenminister Bai lour erklärt, daß er die Palästiiiabeslrebungen in sein Programm aufnehme, unter der Bedingung, daß nicht geplant sei, die bürgerlichen und religiösen Rechte der in Palästina ״bestehenden nichtjüdischen Gemeinden zu beeinträchtigen.“ Der Verfasser des Aufsatzes bedauert, da!) die Türkei bisher zu wenig die zionistischen Ikstrebungen berücksichtigt hat. Er sagt: ״Es muß gesagt werden, daß hier die Entente ihren Oegnern den ׳Wind aus den Segeln genommen hat. Ea wäre gut gewesen, Wenn die Türkei, deren Interessen durch ein Wirtschaftlichcs Auflchen eines türkischen Palästina nur ge• winnen würden, jene Bestrebungen in wärmerer Weise protegiert hätte, als dies vor den» Kriege und während des Weltkrieges geschehen ist.“ Auch die ״Deutsche Montags-Zeitung“ vorn 26. November widmet den letzten Ereignissen in Palästina und ihrem Widerhall, den sie namentlich ln den Uindcni der Entente <;c'iiiuicn hat, der über ״mich in deutschen Kreisen selbst die Unbeteiligten zu«! Desinnen gebracht“ habe, einen längeren Leitartikel״ ׳U m den jüdischen Staat“ von Dr. Manfred O cor g. ״Das jüdische Problem״, heißt es in diesem^Aufsatz, ״scheint sich Keiner Lösung zu nähern. Schon erklärt die englische Regierung formell, im Lalle einer Okkupation Palästinas den Juden dies Land »1s d:e von ihnen stets geforderte ״öffentlich rechtlich ׳ gesicherte Heimstätte“ zu überlassen, ja darüber hinaus die Entwicklung zu einem autonomen Staate sicher» zu wollen, Danktelegramme aus den Ihm verbündeten und neutralen Ländern bekund?!! in ihrer FitHc die Tiefe des Eindrucks dieser Stellungnahme. Die Stirnmutig der jüdischen VoÜMiuw.sen in Amerika mul Rußlaml, die bisher weit eher deutsch• als entcntefreumllidi waren, dürfte sich in Zukunft nach der letzteren Seite hin noch verstärken mit jedem freundlichen Wort, das aus den England alliierten Ländern für dessen Pläne fällt. Und schon ist dort Einstimmigkeit erzielt: Wilson verspricht sei» Einwirken, die italienische Regierung sichert freundlichste Unterstützung zu, die frauzösisehen und russischen Sozialisten nehiricn die jüdisdteti Forderungen in ihr Programm auf und sogar der Papst spricht einem zionistischen Delegierten gegenüber von der guten Nachbarschaft der Konfessionen in einem jüdisch regierten Syrien. Wer den Gang der Entwicklung des Zionismus in den letzten Jahren verfolgte, konnte die Entrollung dieser Wirkungnkette Voraussagen, Als ein‘durch die historischen Verhältnisse verspäteter Ausläufer des Natbnalslaatengedankciis war dem Zionismus bei der moralisch und praktisch in jeder Hinsicht mißlichen Lage des drei/.elinniilkoncnstarken Judcnvolkcs von vorn• herein ein Erfolg sicher. Natürlich konnte er sich, von der Assimilation im eigene» Lager behindert und von der Regierung des Gastvolkes oft bis zum äiiüersten als national-separatistische Bewegung unterdrückt, sicli nur ganz langsam entwickeln. Es ist hier nicht der Raum, der Kampfe zu gedenken, die schwer und heftig bis zum heutigen Tage namentlich auch auf geistigem Gebiet für die Führer dieses neu sich vollendenden Volkes zu bestellen waren. Ging doch innere Gegner• schaft bis zu׳• der irrsinnigen Behauptung der Anationaiität des Judentums, mußten doch die lächerlich einfaclisten Begriffe für Wert und Würde eines Eigenlebens einer gerade in ihren intelfektuelien Vertretern sich darüber anfangs durchaus verständnislos zeigenden Ge• mciuschaft logisch cingeiiämruert werden, Wie dein :»her auch sei, heute liegen die Dinge so, daß der Zionismus, für die kämpfenden .גי;ächte, zu einem weltpolitischen Faktor geworden ist, duff uTze Entente sieh mit allen Kräften um seine Uiiterdinj-o״!^ bemüht, daß aber von den Mittelm,ächte», die cs in erster Linie doch nngebt, hierin so gut wie iiichfs getau worden ist. Freilich haben sieh unter dem Druck der Talsachen midi in Deutsdilmid und Oester• reich immer weitere Kreise der Erkenntnis erschlr«• seu, daß hier, wolle man nicht im Hintertreffen bleiben, irgend etwas /;•(■schellen müsse; allein 1k• i dieser tlico• ivtisdie» Anerkennung eines notwendigen Aktivlsiims, die his tief in die Reihen seihst der protestantischen und koiiscrvnliven Orthodoxie gedrungen ist, hat es leider sein Bcwnulrii gehabt, Obwohl schließlich pulltische Verhandlungen mit der Türkei, die.doch den Schlüssel zur Losung in der 1 fand hat, bei nötigem Geschick sicher zu einem bdricdigciulen Ergebnis ge■ führt und allen Teilen Befriedigung gebracht hätten. Statt dessen ist es bei halben Bitten und halbem luter• esse geblichen. 1 feute ist die amerikanisch-jüdische Hochfinanz zum Zionismus «bgescliwcnkt, heute hat die Entenie wieder eine neue ״kleine Nation“ unter ihren Schutz, genommen, heute (st fast wieder eine Gelegen• heit verpaßt, den Zentraimädifen eine nicht zu unter• Rchäfzcmlc Unterstützung iu der ganzen Welt zu sichern. Die Zeiten, da E. Daniels In den ״Russischen Jahrbik'lierri“ sagen konnte: ״Der Zionismus Ist nicht mehr als eine politische Sternschnuppe“, Kind Vorbei", Dr. Georg fordert daher, daß Deutschland tmd dir Türkei die Gelegenheit nicht versäumen dürfen, um auch ihrerseits dem Zionismus ihre Unterstützung zu leihen. ״Für den Ausbau der Provinz Palästina kommt aus Imndcrt tmd einem Grunde nur der unter einer Art von seif government lebende jüdische Bauer und Kolonist in Betracht. (Die Gründe, di■: liier, wo nur banalste und krasseste Resultate aneinander gereiht werden »ollen, nicht erörtert werden können, lese 11 ו an bei Paquet, Endres, Ruppln, Trictseh und anderen Kennern der Sachlage nach.) Darum muß In Verhandlungen zwischen der deutschen und osmanischen Regierung sofort ein Ausweg gefunden werden, der dem jüdischen Volke auf heimischem Boden eins national-kulturelle Ent• Wicklung garantiert, der Türkei eine loyale und blü• liende Provinz sichert und dem Deutschen Reich ver• wischte Sympathien i!» der ganzen Weit wieder auf färbt. Freilich: Eile tut not Sollte Jerusalem nichtgehalten werden können, — und schon wurde offiziös die Möglichkeit »13 in Entlgursg uu zielten empfohlen _, so würde von britischer Seite wohl rasch der Eitv nähme die Erklärung der jüdischen Autonomie und damit eine Paralysierung Jeder lieibamen deutsche» Einwirkung auf die jüdische Frage am Friedcnskon• fcrenzilseh folgen." Der Aufsati schließt mit einem Zitat tus Buben Aufsatz In der Zeitschrift ״Der Jude“ (Heft 5/6). schau' zur Erklärung der englhehea im deutsch*(! Blätterwald ct&rke Dc.uhtttng Die 1111 Ulkleln-Vcriag ersd1cin#ndc ״Be! M er!•; e n p 0 s t" vom 25. November würdigt unter (lern Titel ״Palästina und die Zionisten" die Bedeutung; die die englische Erklärung für die deutschen Zionisten iiabe. Es wird konstatiert, daß die deutschen Zionisten die Erklärung der englischen Regierung■, dem jüdischen Volk in Palästina eine nationale Heimstätte zu schaffen, als ehrliche Zusicherung betrachten. Doch stünden die deutschen Zionisten auf dein Standpunkt, datl eine Lösung der Palüstin;!frage, da das Land auch bei einer Okkupation türkisch bleibe, nur auf der Frie• deiiskonferciiz möglich sein werde. Auch die ״Berliner Allgemeine Zeitung׳‘ vom 25. November 1D17 (ebenfalls ein Ullstein׳ Blatt) erklärt, daß die ״Jüdische Rundschau“ das englische Angebot objektiv gewürdigt hat. Die Lösung der Pa• lästüiafrage könne nach Ansicht der deutschen Zio• nisten nur auf der Friedenskonferenz festgesetzt werden, Der Zionismus wünsche vom Wohlwollen aller Mächte getragen zu werden und es werde von den deutschen Zionisten ausdrücklich als Aufgabe der zionistische» Politik bezeichnet, zur Verwirklichung des Zionismus die Zustimmung der Türkei und der Zciitralmiidrte zu erlangen. Es werde erwartet, daß die Mittelmächte zu einer Förderung der zionistischen Wünsche sich bc• reit erklären. Das Zentrumsblatt ״Die Kölnische Volks׳ z.cltnng" schreibt in ihrer, Abendausgabe vom 21. November: ״Die in Berlin erscheinende ״Jüdische Rund• schau", das Organ der Zionistischen Vereinigung für Deutscliiaml, bespricht in seinen zwei letzten Nun»• mern die Erklärung der e 11 g I i s c 11 e 11 R e gi er miß, wonach diese die Schaffung einer nationalen־ 1 leiiimtätte in Palästina für das jüdische Volk mit Wohl• wollen belrachtc und die größten Anstrengungen machen wolle, um die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern. Das zionistische Organ erblickt in der englischen Er• kliiruug ein Ereignis von außerordentlicher Trag weile, da zum ersten Maie eine Grollmaiw. in offizieller Weise den Anspruch des jüdischen Volkes auf Erneuerung seines nationalen Daseins in Palästina anerkennt. Ea wird als nicht richtig bezeichnet, die englische Zu■ Sicherung als einen Bluff aulzufnsscii. Denn gerade, wenn es England gelingen sollte, Palästina zu besetzen, würde es unnütteibar genötigt seiuf'dic Versprechungen ciiiziilüsc», die es in seiner Erklärung gegeben hat. Es sei auf Qrund der vorangegangenen Verhandlungen zwischen den Ententestaaten kein Zweifel daran möglieh, dal» die Zustimmung der mit England verbimdeten Mächte zu den zionistischen Wünschen vorliege. Eine endgültige Lösung sei aber mir durch die Friedeiiskonferciiz, möglich. Das Wesen der zionistischen Bewegung verlange, daß das Werk der jüdischen Wieder• gebürt in Palästina von dem Wohlwollen aller Mächte getragen und in vollster Loyalität gegenüber dem sollverätien Herrn des Landes vollzogen werde. Es wird daher im Leitartikel der ״Jüdischen Rundschau'1 vom 2't, November nachdrücklich als Aufgabe der zinni• stlsclieii Politik bezeichnet, die Zustimmung der Türk«» und 'der Zeuir.'ilmüchto zur Verwirklichung des /.io• iiismus zu erlangen,“ Diese Würdigung miserci Stellungnahme schließt das Blatt mit der folgenden Erklärung: ״Man darf wollt annehmen, daß die Mittelmächte diesen Wünschen mit Wohlwollen gegenüberstchen, na• lürlich immer in der Voraussetzung, datl Paljistiiia Be• stnudtell eines starken und gesicherten türkischen Reiches bleibt und allen Bekenntnissen gleiche Bcwo• Rimg sfreilicit bietet.“ Audi die ״Berliner Bürsenzeitung“ brachte am 25. November unter dem Titel ״Die deutschen Zio• nisten und die palästinensische Heim- »tätte eine längere wohlwollende Besprechung der in der ״Jüdischen Ruudsdiaii" veröffentlichten Leitnrtikel über die englische Erklärung. Die V o s s i s c 11 e, Zeitung (Abendausgabe vorn 28. November) veröffentlicht in vollem Wortlaut das Schreiben Balfours an Lord Rothschild. Im Anschluß daran bespricht es ebenfalls die Stellungnahme der ״Jlklisehen Rundschau“ in einem wohlwollenden Sinne. uad der heiligen Stätten in Palästina Auf Ansuchen der beiden Vizepräsidenten de Schweizerischen Israelitischen Oe mein debundes (Henri Bonef f, Bern) und des Schwei zeri scheu Zionistenverbandes (Predige Mes slnger, Bern) um Schonung der heiligen Stättci hi Palästina und um Schutz für die dort lebende jüdisch Bevölkerung ist von amtlicher deutscher Stelle folgend Zusicherung eingegnngen: c u ״^a.dt den v<)rlicKcnden Nach richten von türkisch« , , lst ‘K'rci<s au{ die Schonung der heiligen Stättci ווו Jerusalem, die auch bei den Mohammedanern Vci chrun# genießen, Bedacht genommen worden und, $(. weit q9 die militärischen Interessen nur irgendwie g» statten, wird man der Bevölkerung jede Rücksicht ar gedeihen iassen. Selbstverständlich haben die Jud« dabei keinerlei Ausnahmcmaßrcgcln m befürchten.“ Eni ,gleicher Schritt ist auch bei der englische Regierung unternommen worden. Gedenket de* t@r Palästina! Gedenket der Evakuierte» I

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