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Jüdische Rundschau · 1917-11-16 · Heft 46 (16.11.1917) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXII (1917)
Issue
Heft 46 (16.11.1917)
Date
1917-11-16
Page
– (sequence 4)
Language
German
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/ Nr. 46 Seite 372 in Polen alle jiidiscli-iiaiiöimleii Parteien und Richiuiir per! an einem Tisch vereinigen werde. Nach diesen Ausführungen Dr. Göttlich», «Ile bei• füllig anfgeimmmeit wurde», sprach nocli Rabbiner Slo'tnik’ der seine Verwunderung atissprndi, dali uie ״Volkisten“ keine grölica• Anhängerschaft erworben haben. Das Verhältnis der /,lomslcn zur Orthodoxie müsse inniger werden. Die ״Agwlath-1 laortliodoxim“ ist nicht tlie wahre Vertretung der frommen Juden. Fr kritisierte aucli das jüdische Theater, dessen Niveau noch sehr niedrig sei. /.um Schhtfl stellte der Vorsitzende einige Rcsohitionen und Vorschläge zur' Abstimmung Es wurde beschlossen in allen Städten zionistische Frauciivereinc und hebräische Sprachvereine zu gründen. Die von Dr. Oottlieh vorgclcgtcn neuen OrganisationsstaUiteu wurden angenommen. Auch die Statuten des Schulkuraloriums wurden bestätigt, Es wurden noch eine Reihe Anträge gestellt und angenommen. Nach Mitternacht schloß der Vorsitzende die Konferenz. Delegierte und Ciiiste verließen unter Absingimg der 1״ latikwah“ in gehobener Stininiung «len Saal. lieber die von der Konferenz gefaßten Beschlüsse werden wir in der nächsten Nummer der ,,Jüdischen Rundschau“ berichten, t Die Judenlrage im Stockholmer Friedensmanifest 111 seinem harten Kampf um die nationale Frhnltung in den Ländern der Zerstreuung und um seine Wiedergeburt im Lande seiner Zukunft hat das jiidi־ sehe Volk eine neue Stütze gefunden. Der internationalc Sozialismus, der gerade während des Krieges zu einer politischen Kraft hohen Ranges geworden ist, hat die Lösung der Juden frage in die von ihm verkündeten Fricdcnsbedingungcii aufgenommen und versprochen, das Nötige zu tun, um die Erfüllung der jüdischen Wünsche zu ermöglichen. In dem vom holländisch-skandinavischen Orgaiiisationskomitec «Jer sozialistischen Friedenskonferenz in Stock! 101111 auf Grund der Beratungen mit den Vcrtretern der einzelnen sozialistischen Parteien veröffeutlichten F r i cd e ns in a 11 i (es t heißt cs unter anderem: ״Internationale Lösung der Judeufragc: Personal׳- autononiie in den Gebieten Rußlands, Oesterreichs, Ruinänieris und Polens,' wo die Juden in geschlossenen Massen wohnen; Schutz der jüdischen Kolonisation in Palästina.“ Neu ist für die sozialistische Demokratie der Gedanke der Existenz einer jüdischen Nationalität überliaupt. Gcncrationcnlang war daran gearbeitet worden, um die öffentliche sozialistische Meinung zu dem Grundsalz der Nichtcxistcnz eines jüdischen Volkes zu erziehen. Den Poale-Zion gelang cs jetzt, dieses Vorurteil zu brechen. Aber bei der Anerkennung der jiidisehen Nationalität allein konnte «Jic Internationale nicht stehen bleiben. Wurde die Existenz der jüdischen Nation anerkannt, so mußte auch die Folgerung aus dieser Ancrkennurig gezogen werden. Können und dürfen die Juden nicht innerhalb der Diaspora aufgelöst oder der Willkür der Nachbarvölker ausgclicfcrt werden, so muß ihnen gleichzeitig die Hilfe gewährt werden, damit sie den Traum ihrer nationalen Erlösung in Palästina verwirkliehen können. Denn darin besteht das Unwiderlegbare der zionistischen Wahrheit, Troclstra über die Juden frage I*. J. Troclstra, der Präsident der sozialdcmokratischeu Arbeiterpartei Hollands, die gemeinsam mit den skandinavischen BniilcrorgaiiLsationeii die Initiative zur Stockholmer Fricdcnsuktiou ergriff, äußerte sicli nach seiner Rückkehr aus Stockholm gegenüber einem Redakteur des Jüdischen Korrespoiideiizbüros im Haag über seine Auffassung der Judeufragc, die Ausstellten ihrer Lösung ’und die jüdischen Deputationen, die in Stockholm erschienen waren. ״Wir sind der Meinung“, erklärte Troclstra, daß die Juden frage eine besondere Stellung unter den nationalen Fragen einiiimint. Das gilt aber besonders für Rußland, Polen, Rumänien, Oesterreich und insoweit es sich um die Kolonisierung Palästinas handelt auch für die Türkei. Für die verschiedenen Nationalitäten in den genannten Ländern fordern wir kulturelle und in den meisten Füllen auch politische Autonomie. Die Autonomie, welche für die Juden, sofern diese in «len genannten'Ländern eine kompakte Masse bilden, gefordert wird, ist hauptsächlich kiilUireller und gewissermaßen auch wirtschaftlicher Natur. Fiir Palästina wird die freie Entwicklung der jüdischen Kolonisation gefordert und cs besteht die Hoffnung, daß cs auch gelingen wird, die Kolonisation durch die Einführung einer gewissen Autonomie und durch Vcrbessern» g des Rechtswesens zu fördern. Das sind die Hauptgesiclitspimkte, welche uns bei der Aufstellung unserer Forderungen leiteten. Sicherlich ist die Judenfrage durch kulturelle Au! noinie allein nicht lösbar. Auch auf wirtschaftlich( Gebiet hat das jüdische Volk sich nicht normal■ e! wickeln könen. Um den Juden die Möglichkeit geben, ihre wirtschaftliche Entwicklung in norm Bahnen zu lenken, werden die jüdischen Organisation gewisse autonome Rechte auch a w.rUchatt liebem Ocbiet erhallen müssen. Der Interviewer: ״Wie verhalten Sie sich gern über der Forderung des Zionismus nach einer öffc ) u e di 5c 1-1 e r:א ס r>s c 1-1 au lich-rcchtlich gesicherten 1 ieinislaüe für das jüdische Volk in Palästina?“ Troclstra: ״Das ist eine Fr»ge, wehhe eigentlich mit den gioflen Zieisragen dieses Krieges zusammenbangt. Deutschland hat wobt das Ziel, der׳ Auflösung Oesterreichs wie der Aufteilung der Türkei entgegen zu wirken. Wir wollen einen Frieden durch Verstiindigung, und wenn mau einen solchen Frieden will, dann muß'man diese Bestrebungen der Zeiitraluiächlc berücksichtigen. Audi die zionistische Frage wird innerhalb des Rahmens׳ dieses Verständigung .־־friede ns gelöst werden müssen und darum ergäbt räch für uns, daß die Forderungen, weiche man für die-Förderung der jiidi• sehen Koimiisalion in Palästina aufstellt, sicli mit der gegenwärtigen Souveränität der Türkei über das paläslineusische Gebiet vertrageil müssen, Etwas anderes ist cs, wenn der Vcrslüiidigimgsfricde nicht zustandekommen und ein Erschöpfung«- oder Noifnedc kommen solitc. Heute handelt cs sich lim einen Versuch, der gerechte Forderungen, soweit es möglich ist, erfüllt Allerdings mir das und nicht mehr. Es ist möglich, daß «1er Friede überhaupt nicht früh genug kommt, um von wirklichen politischen Erwägungen diktiert zu sein, ln diesem Fall hangt alles von der neuen Siluation nl>, die daun cintritt, von der wirklichen Revoluticm, die dann vielleicht kommt. Fiir diese Zukunft ist nichts zu entwerfen. Wird mau einen Vcrsliimligimgsfrieileti schließen, solange es noch Zeit ist, einen solchen herbei/!!führen, tlaiin wird mau nalüdicii durch die allgemeinen Voraussetzungen für einen Verstiindigungsirieden gebunden sein. Dann müssen die besmideren Forderungen, welche man an die Türkei zu stel- Ich hat, auf dein Wege der besonderen Vereinbarung geregelt werden. Und in dieser Hinsicht kann die sozialistische Internationale den Juden helfen. Nicht dadurch, daß sie Forderungen aufstcllt, welche 'zu weit gellen würden, sondern dali sic Ihre Sympathie zu den verschiedenen I׳'t1r«leru!1gen der jüdischen Bewegung ausspricht. Wenn eine große Körperschaft Ihre Sympathie ausspricht, dann wird der Boden vorbereitet. Es lioiimil nicht mir auf die Forderung selbst an, soll- «lern daß man weiß, daß. die Juden in dem, was sie für sich verlangen, nicht allein steilen, daß sic'dabei grolle Teile der Gesellschaft hinter räch imben. Wenn die inU'rnniioiink' sozial! .fische Konferenz einmal tagt, dann werden auch in der Judenfrage noch Widerstände zu bekämpfen sein, inzwischen machen die Juden in Rußland gute Arbeit. Die internationale Lösung der Jiulenirage wird insbesondere davon abluiugcn, welche praktischen Erfolge die Orgnnisicningsvcmichc der russischen Juden haben werden.“ Der Interviewer: ״Wie beurteilen Sk die Ansichten für die Durchsetzung der Forderung der Auton 0 in i 0 für die nationalen Minderheiten auf der internatioiialeu sozialistischen Konferenz und dem Friedenskongreß der Regierungen?“ Troelslra: ״Man kann heute noch nicht sagen, unter welchen Umständen der Friedenskongreß der Rcgienmgeii abgehn!teil werden wird. Was jedoch unsere sozialistische Konferenz betrifft, so ist diese ganz bcherrscht von der Forderung des Selbstbestimmung»- rechtes der Nationen, welche vom russischen Arbeiterrat aul'gestcllt wurde. Die nationalen Fragen sind früher in «1er Sozialdemokratie m sehr vernachlässigt worden. Sic drängen sich jetzt aber in den Vordergrund. Ihre Lösung i.st eine Frage der Demokratisierung, und wir Sozialisten haben nur dafür zu sorgen, daß die nationalen 1־ragen auf eine solche Weise gelöst werden, «laß sie einer «ler Hebel «1er Weiterentwicklung der Gesellschaft werden und 8iel1 dieser Entwicklung nicht entgegenstellcn. Das Prinzip der Autonomie einerseits und «ler Demokratisierung und Födeileniug der Nationalitätenstaaten andererseits werden hierbei zur Anwendung und zu einer Lösung gebracht werden müssen.“ Eine Palästina-Resolution der ainerilcutselicii Arbeiterpartei Bekanntlich h,1t die englische Arbeiter-Partei (Labaur l’ariy) auf ihrer letzten Konferenz eine Resolution angenommen, in der sie die Forderungen des jüdischen Volkes nach einem Heimatl.mdc in Palästina anerkennt. Nim hat auch die ,Amerikanische Allianz für Arbeiter und Demokratie ihre Stimme zugunsien der jüdischen Forderungen mit denen der Demokratie der ganzen Welt vereinigt. Die amerikanische Arbeiter-Partei hat. auf einer Konferenz in Minneapolis, die Ende September 1917 stattfand, folgende Resolution einstimmig angenommen; ״Die Amerikanische Allianz für Arbeiter und Demokralie drückt ihre unbedingte Ucbercinstiniimmg aus mit dem offenen Zugeständnis des Präsidenten Wilson, «lall eines der Motive für Amerikas Eintreten in den Krieg ist, den kleinen Nationen das Recht zu sichern, ihr eigenes׳ Leben auf ihrem eigenen Bode« zu lebet! und ihre eigene Kultur unter freiem nationalen Schutz zu entfalten. 111׳ Anbetracht dessen, daß unter all diesen Jdeinen Nation,•ditäten die Juden allein kein eigenes Heimatland besitzen, lenken wir dringend die Aufmerksamkeit «les Präsidenten und des Internationalen Kongresses, der die Fricdcnnbcdingungen erörtern wird, auf die gerechtfertigten Tordcurngcn des jüdisehen Volkes nach Wiederherstellung eine» nationalen Heimatlandes in Palästina auf der Basis einer Selbst- Verwaltung.“ Schweizer Stimmen für den Zionismus In «kr letzten Zeit beginnt auch die öffentliche Mcinun;׳ in der Sch w e i z sich lebhaft für «len Zionismus zu iiikTcsderen, Die Berichte des Ferner Jüdischen Korr«, spoudeii/biiros werden sehr häufig ganz oder teilweise in der Schweizer Presse abgedruckt. Größere Zeilu«. gen, wie die ״Neue Züricher Zeitung“, die ״Basler Nachrichten“, die ״Basler National Zeitung“ u. a. 111. brachten größere Aufsätze über Ziele und Zwecke des Zionismus, (siche ״Jiidi. sehe Rundschau“ No. 36), ebenso eine Reihe von Genf e r Zeitungen. Eine von seiten des Jüdischen Korrespondenzbüros in Bern veranstaltete Enquete vernnlalSte eine Reihe von Schweizer Gelehrten, sich in sehr wohlwollendem Sinne über die Ziele des Zionismus zu äußern. Aus verschiedenen Antworten sind die von Professor Aug, Forcl, Prof. Karl Marti, Prof. G. Tobler und Prof. E. Hoff m a nn-Krayc r besonders hervorzuheben. Alle drei sind iiherzeugte Freunde der zionistisehen Lösung der Judeufragc. Der bekannte Forscher der Schweizer Geschichte, l'obler, begrüßt die Idee eines Judenstaates in Palästina, ״weil damit ein alles Unrecht wieder gut ge »nicht werden könne״. Hoffm a n 11 - K r ay e r, der unermüdliche Forscher auf dem Gebiet der Volkskunde, «ler sicli ganz besonders für die jüdische Volkskunde interessierte, begrüßt den Zionismus, dessen Verwirklichung «len Juden die Mögiiehkeit gellen soll, ״ihre große, echte und lebenskräftige Kultur in Palästina zu pflogen, «l!c auf heimischem üoden noch schönere Früchte /eiligen wird, als unter den Hassern und Verächtern des Okzideu^׳‘. Karl Marti* ein bekannter Bibelforscher, der als Universitäts-Lehrer vieler bekannter Zionisten großes Interesse für die neuhebräische Bewegung hal, erhofft vom Zionismus sehr viel für die Verbreitung europäischer Kultur int Orient, ״wenn die Jiiilen an die schönsten und besten Traditioiien des Alten Testaments anknupfcn“. < Prof. Paul Raga/ in Zürich spricht sieb nicht direkt fiir «len Zionismus aus. Er verwirft aber die Idee der jüilischeit Assimilation,"glaubt dagegen,-daß die Juden ihre geistige Mission erfüllen könne״, wenn sie unter den europäischen Völkern so gestellt werden, daß sie ihre Eigenart frei entwickeln können. ״Lassen Sic mich zum Schlüsse noch sagen“, schreibt er in der Beantwortung der Enquete, ״daß, falls es für die Juden wirklich gut wäre, nach Palästina zuriiekzukehren, sic ein heiliges Recht darauf hatten und man alles tun müßte, um es ihnen zu verschaffen.“ Prof. Aug, Forcl-Yvornc erklärt sich ebenfalls als einen unbedingten Anhänger der Idee der Wiedertierstcliung eines jüdischen Gemeinwesens in Palästina. Xto und Zionismus Wie jüdische Zeitungen mitteilcn, fand in London eine Sitzung der ״fto" statt, die angesichts der neugeschaffenen politischen Lage die Frage der Stellung der Organisation zum Zionismus behandelte. Der Vtzevorsitzciule der ״Ito“, Dr. Joche Im an, der an der Spitze des Emigrationsdepartemeuts stellt, hielt einen eingehenden Vortrag, in dem er die Ansicht vertrat, daß gegenwärtig für den Antipaliistinismus kein Grund mehr vorlicge und daß die ״lto“ ihre Kräfte der Zionistischen Organisation zur Verfügung stellen solle. Die Idee soll auch der Präsident der ״Ho“ Israel Zangwill gebilligt haben. Gegen diesen Antrag trat das Mitglied des Rates der ״Ito“ Lucicu Wolf, einer der bekannten Vertreter «les aniüuiUnnalen Judentums in Eng-!und, auf. Schließlich wurde licschlosscii, die Führer der Zionistischen Organisation offiziell über den gegenvvartigen Stauet der zionistischen Sache zu befragen und dann die Frage von neuem zu behandeln. ' Die Judenfrage in Rumänien Die französische Presse veröffentlichte nach einer Meldung des jüdischen Pressebüros in Stockholm ein Telegramm ans Jassy, «las «len Wortlaut der Erklärung wiedergibt, die dev Staatsminister Take Joncsco in der 1׳ u in ii n i s c h e n K a in in c r während der Debatte über die Reformen der Konstitution über die Judenfrage abgab. Die Erklärung lautet: ״Kein vernünftiger Mensel! halt es für möglich, daß wir unserem Vatcrlanii Provinzen angliedern, in welchen Juden wohnen, die wir zu rumänischen Bürgern machen müssen,' während unsere eigenen Juden, die unter unseren Fahnen gekämpft haben, bei uns Fremde bleiben. Deshalb ist der Punkt, mit dem wir uns jetzt bcschäftigen müssen, derjenige der Lösung der jüdischen Frage, aber einer breitem, vollständigen Lösung, ohne Einschränkungen, ohne Abstufungen, ohne Vorbehalte, einer Lösung im ehrlichen Geiste, wie cs einem Lande ,gebührt, das sein Wort gegeben hat und Wert darauf legt, es zu respektieren." Vom antisemitischen Deputierten Cuza unterbrodien erwiderte Herr Take Joncsco: ״Rechnen Sic nicht darauf, daß ich, durch Ihre Unterbrechungen oder ihre Propaganda cingcsdiiichtcrt, die moralische Fcigiieit bcgehen w«:rdc, eine gewisse Tatsache zu verschweigen, deren Existenz weder Sie noch jemand anders aus der Welt zu schaffen imstande sein wird. Denn da die Regierungen beider Parteien und der König ihr Wort gcw/8* *1•*ben, 'ft die Ehre Rumäniens im Spiele und da» Wort Kumämeus wird respektiert werden. Ich habe diese Frage absichtlich zur Erörterung gcbracht, damit die Juden aller Länder cs wissen, daß, wenn cs natürlich und gerecht war, aus dieser Frage eine Waffe gegen uns zu einer Zeit zu machen, wo wir noch nicht entschlossen waren, es heute unnütz und ungerecht wäre, sich dieser Waffe zu bedienen.

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