Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 46 (16.11.1917)
- Date
- 1917-11-16
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 46 Seite 373 j 0 c 1 ס,; u; CH AU tue- ‘1 V* ::;c! i‘ '11- ‘ * die 1 tt o- \ Eitze! Jüdi- I1*11 * I 1 »<i,־OS 1 ' leihe |tl :111 /׳.HS■ A־dt• 4 l״ld; j )1 11• 5 51;iti*! : ׳ . teuer Idee dies »ff* v -m; für : den rtög- :■ füge . >vicn j ■den >; rti,! ' äircf j <־ 11 cu- , I 1>.hr ( ן ieat, י radi- ■ ' lii 1t; »Io d ,ß k 1 tit 1, Ss t f .1 ׳!de Iren, , tun!falls derjt!na. I : | ‘ ־ \ i 011 ► ,'U- Nk 1ä 11, teilt, licht kein Hute ülie. n edas ׳'der i Snghier gen‘• und , 4!׳ er! •׳־n?, Hg. > in kitte daß Jl.cn :!;eil in ler b!:n. 11 Tti; cn fl; .1« ttde, tu Je kuf f k0־- itht Il1.ro!tiC* fen, j! er idic igc* pa* f 1 I 1 5 I 1 I | i I % 1 I 1 \ itrC* t »:* ts, ■ Pit® 'WO (fitz Wenn die Juden Bürger sein werden wie wir, so wollen wir nicht, daß sie uns im Hemm fremd bleibe» und daß wir selbst nur dem Anschein und» ihre llvüdcr sind. Wir werden zu diesem Zwecke ein zweites Werk vollenden müssen, ein soziales Werk, und dies wird uns desto eher gelingen, je weniger das Ausland sich liier einmciiftt Was midi anbetrifft, so werde ich nicht die Waffen nicdcrlcgc», bis die jüdisdie Frage gebührenfrei gelöst ist.“ Es kann nicht der mindeste'Zweifel darüber bestehen, dafl׳ die Rede Joncscos nidits anderes bezweckte, als den Ihindesgciipsse״ Rumäniens Sand In die Augen zn streuen und die Empörung der jüdischen Well über die grausamen Judenverfolgungen in Rumänien zu beschwiditigen. Indessen wird die plirascnreichc Iteuciderische Erklärung der nmiünisdien Regierung, die am Schlüsse eine kaum verhüllte Drohung an die Adresse der Juden des Auslandes enthalt, auf diese nicht den niimlcsicu Eindruck machen. Mit leeren Versprechungen und einem Wechsel auf eine unbekannte Zukunft lägt sich das jüdisehe Volk um so weniger alwpeiscn, als es aus Jahrzehnte alter Erfahrung die liciinlückisehe Jiuleupoiitik der wechselnden ruiiiiiniseheii Regierungen zur Genüge kennt. Aus der Erklärung Joncscos gehen zwei Dinge klar hervor: Einmal, dal) die rumänische Regierung ihre alte Verschleppungspolitik in bezug auf die Juden nicht aufzugeben gedenkt. Ferner bestätigt die Hede Joneseos die Angaben des rumänisehcit1׳Sozialistenführers Rakowsk), daß die rumänische Regierung selbst in ihren Versprechungen die Gleichberechtigung der rumänischen Juden von der Besitzergreifung Trpnsilvanicns abhängig macht. Die Juden aller Länder fordern, wie wir schon mehrfach betont haben, die unmittelbare, vom Ausgang des Krieges unabhängige Emanzipation ihrer Brüder in Runüiniai, sie fordern die Einstellung der fortgesetzten brutalen Judenverfolgungen seitens der rumänischen Militiir- und Zivilbohördeii. Die Juden aller Länder scheu in der •׳uinüiilsclicn Juden frage eine Angelegenheit, die alle Völker angeht lind beharren auf ihrer Forderung internationaler Garantien für die gesetzliche und faktische Gleichstellung der rumänischen Jud'cnhcit. Der jüdische Nationalrat in der Ukraiua Als ein Ereignis von weittragender nationaler Bedculung wird in der zionistischen und national-jüdischen Presse Rußlands der Beschluß der Ukrainischen Ra da aufgefaßt, am Sekretariat für jüdische Augekgenheiten einen Jüdischen Nationalen Rat zu schaffen, der sämtliche jüdischen politischen Angelegenheiten ordnet und der Rada gegenüber als Vertreter des ukrainisehen Judentums gilt, Am 5./I8. Oktober fand unter dem Vorsitz des Vizesekretärs für jüdische Angelegen• heiten l)r. M. Sil her färb die Qründungssitzung des Jüdischen Nationalen Rates in der llkraiua unter Beteiiigmig der Vertreter der Ukrainischen Rada mul der 5 jüdischen politischen Parteien (Zionisten, Volkspartci, Bund, Poale-Ziou und Vereinigte Sozialisten) statt. In seiner Einleiluiigrcdc sprach der Vorsitzende von der ehemaligen jüdischen Autonomie in Polen und hetonte, daß als nächste Aufgaben des geschaffenen uationalcu Rates au/iischim seien: Ausarbeitung der Statuten der jüdischen Autonomie, die später elcr jüdisehen nationalen Versammlung zu Bestätigung vorgelegt werden müssen, und Durchführung der Rcformicriing der jüdischen Gcincindcorgnuisation. Vorläufig wird das Sekretariat die Durchführung der öffentlichen Rechte der jidischcn Sprache, die Entwicklung des jüdischeu Schulnct/cs, die Gründung eines Lehrerseminars und den entschlossenen Kampf gegen die immer wachsende Pogromgefahr als seine ersten Aufgaben betrachten. In ukrainischer Sprache begrüßte die Bildung des Jüdischen Nationalrates der Sekretär für nationale Augelcgcnlicitcn A. Schulgin. In einer eingehenden Begrülhingsrode brachte der Vizesekretiir für polnische Angelegenheiten M i ck e w i c z seine Hoffnung zum Ausdruck, daß das freie Leben des jüdischen Volkes in der Ukraiua auch für die Verhältnisse in Polen vorbildlich sein wird. Dann enlwickelten Herr IC n plan im Namen der Zionisten mul die Herren Weiß e 111! 111 m (Bnul), Höruchow (Ponlc-Zion) und I. ilwakmv (Vcreiniglc) die Ansichten ihrer Parteien über die Tätigkeit des Sekretariats 11ml die Aufgaben de» neugeschaffenen Rates. Der Vertreter der Zionisten unterließ cs auch nicht, die Versammelten •auf die Unvollständigkeit der gegenwärtigen Vertretung aufmerksam zu machen, die nicht vom Volke selbst gewühlt ist, sondern nur aus Vertretern der Zentralkomitees der politischen Parteien besteht. Die Vertretung luibe sieh daher als provisorisch zu betrachten, bis das jüdische Volk selbst auf dem bevorstehende» alljüdischen Kongreß des Reiches sein Wort sagen wird. Die jüdische Presse begrüßt und beglückwünscht das neue jüdische Schaifcn in der Ukraiua. Alle in der Jüdischen Rundschau besprochenen oder erwähnten Bücher sind mit Ausnahme der im Ausland erschienenen durch den Jüdischen Verlag G. m. b. H.,' Berlin W. 15, Sächsische Straße 8 zu ׳ beziehe□. Von den ernten j״:,:':c’1c3 0״lz:erea ta uih.saatl , Eine eigenartige für Rußland gänzlich neue Feier fand Mitte September in Odessa statt. 130 junge Juden, die die Offiziersschule absolviert haben und zu Offizieren — den ersten jüdischen Offizieren in Rußland ernannt worden sind, versammelten sich in der Hauptsynagoge, um eien Rcvointionscid zn leisten, Line vieltausendköpfige Menge begleitete unter Hurra- und I Icdad-Rufen diese Endlinge des jüdischen Offiziersst,•uiiie,;, die gleichsam die Lmaiizipatiun der Juden in sieh verkörpern. Nach dem olfi/.ielH'ii Gottesdienste und der freudig bewegten Rede des General» Rot j a g a , des Direktors der Offiziersschule, begannen die Begrüßungeii der vielen jüdischen politischen und killiurelleii Organisationen und niimtlicher politischen Rarteieu Rußlands, Eine Reihe Redner schildcrle den jungen jüdischen Offizieren ihre bevorstehende Zukunft. In dunklen, ergreifenden Farben malten die Militärärzte die Greiicltaien, die manche russische Soldaten in den jüdischen Städtchen Galiziens und der Bukowina l>cgangen haben, und sprachen über die Mißstimmung mancher Offizierskrcisc gegen d|c Zulassung von Juden z.iiiii Offiziersstand. Der Vertreter des Soklatenrntcs versuchte »teil Eindruck dieser Reden durch die Schilderung der Größe der alles umwälzenden russischen Revolution, die mit einem Schlage so viele Vorurteile aus der Welt geschafft hat, zu verwischen. Im Namen der Zionistischen Organisation hielt M, M. Ussisclikin eine Ansprache, die bei den jungen Offizieren einen tiefen Eindruck hmtcrlicÖ. ״Für uusVcrtrctcr einer Weitorganisation'*, sagte er unter anderem, ״deren Interesse dein gesamten Judentum gehört, sind jüdische Offiziere und höhere Militärbeamte nidits Neues, Jüdische Offiziere gibt cs in vielen anderen Länden! schon lauge, sogar im klerikalen Oesterreich und in der asiatischen Türkei. Ne» ist dieses freudige Ereignis mir in Rußland, wo cs eigentlich das Pest aller 4>/j Millionen Juden Ist, die aus Paria» zu freien Männern wurden, die das Recht des Bcfehlcns sich selbst crober• tcn. Jetzt sendet Euch das russische Judentum zur Prühing und wir wünschen Euch, daß Ihr diese Prüfung ehrenvoll besteht, Ihr habt zu zeigen, daß auch wir zu befehlen verstellen. Mö;;e es Euch gelingen, im Kampf der Extreme die goldene Mitte glücklich zu finden, Sei<l stolz, auf Euer Judentum, aber hütet Euch vor extremem Chauvinismus und vor Hochmut, Ucbt eine eherne Disziplin, aber pflegt kameradschaftliche Be- Ziehungen zwischen Offizier und Soldat, Ihr seid wohl Offiziere der russischen Armee und kämpft unter der rusä sischeu Fahne. Aber wohin Ihr mich kommen werdet, werdet Ihr Eure Brüder, Söhne Eures Volkes, finden, in den Reihen der Armeen, gegen die Ihr kämpft und in den Gebieten, die der Kampf beherrscht, und wehe Euch, wenn Ihr für einen Augenblick vergessen werdet, dafl das jüdische Volk!11 allen Ländern und unter allen Verhiillnisseii ein Volk Ist,“ ״Der Statthalter“ — liieB es Weile!• in der Ansprache — ״hat die Feier als eine F'eicr des russischen Volkes bezeichnet, weil heute aus Rußlands Gewissen ein Schandfleck getilgt wurde. Es ist aber auch ein Fest der jüdischen Propheten, die schon vor Jahrtausenden die Aufhebung aller Unterdriickimg gefordert haben. Diese Forderung wird jetzt mir zum Teil verwirklicht: cs fielen die Schranken zwisehen Mensch und Mensch. Nahe Ist der Tag, au dein auch die Schranken zwischen Volk und Volk fallen werden, und cs wird kein heimatloses Volk, ohne Rast 1 und Scholle, mehr auf Erden geben. Jetzt seid Ihr jüdische Offiziere der russischen Armee. Es wird aber ein Tag kommen, wo Ihr jüdische Offiziere der jüdisehen Armee im jüdischen Lande sein werdet." Im Namen der jungen Offiziere antwortete auf die vielen Begrüßungen der jüdisdie Offi?.icr Scnderowitsch: ״Wir sind uns Unserer Lage bewußt. Unser Weg ist steinig und voll Dornen. Nicht einer ist milcr uns, der nicht gerne auf diese Ehre verzichtet hätte. Aber wehe uns, wenn wir dies getan hätten. Jahrelang haben wir um unsere Gleichstellung gekämpft, und nun, da das Ziel erreicht Ist, haben wir kein Recht, uns der Verantwortung zu entziehen. Mit Stolz werden wir unsere l'alitic tragen und treu unsere doppelte Pflicht erfüllen: «1» Bürger-Olflzlere der rmwi» sehen Armee und als treue Sölme uusgre» jüdisdie!» Volkes,“ , Verband jüdischer Soldaten In» Zusammenhang mit der Immer zunehmenden P o g r o m b c w c g u 11 g in Rußland fand am 21. Oktoher unter dem Vorsitz von Prof. S. Grusen borg eine Versammlung der jüdischen Soldaten in Petersbürg statt, die ernstlich die Frage der Schaffung eines Verbands der jüdischen Soldaten in Petersbürg erwog. Nachdem O rusen b ergiiber die Ergebnisse der bekannten jüdischen Deputation bei der Regierung berichtet hatte, sprachen über die gegenwärtige Lage der russischen Juden und die Notwendigkeit der Bildung einer besonderen jüdischen Sclbstscliut/org.inisntion der Militärarzt Dr. Weinsclicnkcr und der erste jüdi-* sehe Offizier Awcrbucli, ei» persönlicher Freund Kerenskis und einer der beliebtesten Redner der revolutiouären Armee. Der letztere erzählte, daß ihn, trotzdem er drei Jahre im russischen Heere und drei Jahre au der Front gedient habe, die russischen Offiziere nicht als ihresgleichen anerkennen wollten. Er sei dann wim Kommandanten gegangen und habe ihm seine Achselstücke mit der Bitte übergeben, sie an Kerenski zu senden. Die Soldaten, die er befehligte, hatten ihn als Offizier ׳ anerkannt, was aber die Stellung der Offiziere zu ihm nicht änderte. Später habe er wiederholt Gc* Icgciihcit gehabt, die Mißhandlung jüdischer Militär» seitcns der nichtjüdiseheii Kameraden mul Vorgesetzten zu beobachten, mul daher habe er den Beschluß gefallt, die jüdischen Offiziere zwecks Verteidigung der riatiomdeit Ehre zusamtuvtizusebließen. ״Wenn Jetzt Rogromc kommen, kann kein ehrenhafter Jude sich melir iin Keller verstecken. Wir werden uns verieidigen!" Ein Mitglied des Arbeiterrates ,suchte die Ver- , sammhmg von der Idee der Bildung eines jüdischen Soldnleiiverbnmlc» ab/ubriugeu, während ein bumlistischer Redner sich bomülilc, die Aufgaben des Verhandes auf die rein kulturelle Tätigkeit zu beschränken. * Kein jüdischer Arbeiter sei verpflichtet, meinte er, einen jüdischen Krämer zu verteidigen. Diese Worte riefen die Empörung der Versammelten hervor. Die Bildung eines jüdischen Soldaleiivcrb,indes wurde beschlossen und ein zeitweiliges Büro gegründet, das die weitere Organisationsarbeit zu führen hat. Zionistische Bewegung England (Massenkundgebungen für Palästina) Aus London wird telegraphiert: In der letzten Oktober-Woche lialien in allen größcreii mul kleineren Städten des Britischen Reiches, in denen Juden wohnen, große zionistische Dem 011 s t ra t i o n e 1! staltgcfimdcii. In allen Suagogen, Bethiiusem, in allen Gemeinde-Verbänden, in ,zalilrdeben gesellschaftlichen Institutionen wurden Meetings abgcludteu. Großzügige Demonstrationen fanden auch in verschiedenen jüdischen Zentren der ,Provinz statt, in 71 Synagogen, 123 Logen, Verbänden und anderen jüdischen Institutionen, sowie in 51 zionistischeu Verbänden. An den Demonstrationen nah inen auch teil: I)1e Trade Union-Verbände der Vereinigten Jüdischen Logen, die uhgeliilir 5tH)üt) Mitglieder umfassen, der Gemeinde- Verband von Manchester, der 1501.0 Juden repräsentiert, der Order of Aiicient Mncenbeans, dem mehr als 2100 Juden nngcschlossen sind und andere große Verbände. Ucbcrall Ist die gleiche Resolution zur Annahme gelangt, in der nu die Britische Regieruug die Forde* ruiig gestellt wird: Die Britische Regierung möge ihre besten Kräfte anwcndeii, um beim rricdcnsscliluß die Wiederherstellung von Palästina als nationales Heim für das jüdische Volk diirclizusetzcn. Rolland. (Neue Ressorts) Am Zentralkomiteedes zionistischen Organisation*« koiiiitees wurde ein besonderes Ressort für die Wahlen zum Jüdischen Kongreß gegründet, bestehend aus den neun Vertretern der Zionisten in dem großen Orgaiiisaiionskoniitec des Kongresses, Das Ressort riehtete ein besonderes Sekretariat unter der Leitung des Führers der Zeirc-Zion I. I, Mercm Inski ein. Gleichzeitig wurde auch, den Beschlüssen der Zionistenkonferenz gemäß, ein Palästina-Ressort unter Leitung von Boris Gold berg und ein Ressort für Kulturarbeit, bestellend aus den Herrn S. J. Janowski, A. G. Drujanow und L. M. Kaptan gegründet. (Petersburger Stadtkomitce) Nach einem langen Wahlkamp! wurde in Petersburg ein neues Stadtkomitce der Zionistischen Vereine Petersburgs gewählt, bestellend aus 15 Personen, darunter 7 sogenannte ״allgemeine Zionisten“: J. Grünbaum, Seide mann, Janowski, Alcinnikow, Salkind, Schwarz mann und Tschctschik; 5 ״Zcire-Z ion“: D«ch an, Aronow, Fei gi n , A r k i n und Scidschnur; ferner 3 Mitglieder des ״He chawcr“: Rubinstein, Umanowskl und Frl. winawer. Aua aller Welt Aus Rußland (I m V «r p a r I n m e 111) Die Vcrfretcr des Block» der sozialistischen Parteien der nationalen Minoritäten wählten ein Büro, bestehend aus dem Polen l an 11 s c 11 k e w i c 1., dem Ukrainer Woronko und dem Juden (Poale-Zionist) Baru. Das Büro überreichte dem Präsidium eine Interpellation über die antijüdisclic Bewegung im Lande) ICrlegsbeitrag 1917. Der 4. Ausweis der eingegangenen Beiträge für 1917 wird in Nr. 49 der ״Jüdischen Rundschau“ von» 7. Dezember d. J. erscheinen. Wir bitten alle Gesinnungsgenossen, die die vom Außerordentlichen Delegicrtentag beschlossene Kriegssteuer noch nicht gezahlt haben, dies so rechtzeitig nachzuholen, daß Ihr Beitrag noch in dem Ausweis veröffentlicht werden kann. Zionistisch« Vereinigung• für Deutschland. n Li v.» ר׳ <f׳. f V .. >J ך־..-.«4