Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 43 (26.10.1917)
- Date
- 1917-10-26
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 43 Seite 349 juediöcm״, n\jur> C ' 1A U ln Haifa gab es am 1. Elul 322 Evakuierte. Sic verteilen sich; 1. Familien männl, י Seelen weibl. Summe Aschkeiinsinj 10 20 19 39 Jemeniten 52 64 94 15S Sfardiin 7 9 6 15 Perser 5 14 8 22 Frauenvereinigung 10 26 , 27 53 Farn, ohne Unterst. 13 18 17 35 Zusammen י 97 : 151 171 322 11. Nach dem Alter: Aschk. Jcm. Sfard. Per». Frauenv. Summe 1—6 Jahre 4 18 2 5 2 31 . 20 ״ 18—7 47 4 4 33 112 2 ״ 19-24 6 3 1 7 19 4 ״ 30—25 14 4 3 25 5 ״ 50—31 48 2 4 10 69 4 ״ 70—51 22׳ 1 1 28 Ueb. 70 ״ Ohne Angaben 3 3 35 Zusammen: 39 158 15 22 53 322 Ul. Nach der Befähigung zur Arbeit: Aschkeil. Jemen. Sfardim Perser Summe Unfähig 35 105 11 12 163 Kur kleine j Arbeit f.liig י 28 1 7 40 Für schwere Arbeit billig 25 3 3 31 39 158 15 22 234 IV. Nach dem Berufe gibt es unter ihnen: 18 Arbeiter, 2 BaiiarlxMtcr, 6 Handwerker, 2 fTeischer, 17 Diener!und Dienerinnen, 1 Schuhputzer, 0 Wäscherinnen, l Händler, I Buchhalter, 1 Beamten, 2 Apotheker, 1 Musiker, 1 Kindergärtnerin, 8 Lehrer, 20 Schiller und Schülerinnen lind 2 Wächter. Zionistische Bewegung Litauen ׳! (D r. 11 a ti t k c s K e i s c nach Obc r ■O81) Vor kurzem ist Herr Dr, Haut ko von einer Reise nach ()her-()st ziiriickgekelirt. Dr. Ilantke, der die .Städte Wilna und Kowno Iwsudit hat, ii.'ilim mit den zionistischen Kreisen' und allen 111a!!gebenden I:aktoreu in Ober-Ost Fühlung. Gelegentlich seines Aufenthalts in Wilna fand in dem Zirkusgebäude eine grobe öffentlielie Volksversammlung statt, die von einen! zweitausendköpfigeii Publikum besucht war. Nach einer Ansprache von Dr. Wirschubski, der die Versammlung crüffnctc, hielt Dr. Hantkc, der von den Anwesenden lebhaft begrübt wurde, ein Referat über die Lage der Zionistiselien Organisation im Wellkriege. Dr. Ilantke» Ausführungen, die mit grollen» Beifall aiifgemmnneii wurden, machten mit die Anwesenden einen tiefen Eindruck. Nach der Rede Dr. Ilnutkcs drückte R.-A, S. R o s e 11 i> 1111111 in einem Schlußwort im Namen der Versammlung Dr, Ilantke herzlichen Dank uns für seine unermüdliche Tätigkeit (üt׳ das /.iunistisehe ideal. Oesterreich. (Nat io 11 a |fo 11 d propag ,1 nda in Linz) Die Jüdische Natioiialhmdkommission in Linz voraiistaliet in nächster Zeit eine Reihe von Vorträgen über die Bedeutung des Jüdischen Nation,•ilfomls. Ik׳n ersten Vortrag hielt Herr Paul Stein im Sitzungssaalc der Israelitischen Kultusgemeinde Linz über die ״Konzcntration aller jüdischen Forderungen im Jüdischen Nationalfontl.“ Holland. (Erhöhter Schckclcingang) 7 Im .•)!)gelaufenen Schekeljahr 1916/17 haben in Holland 2130 Personen den Schekel bezahlt. Dies hedeutet gegen den Frieden eine Z u n a h in c von ungefähr 500 Sehekehi. Werner Salomon Eines soeben auf den französischen Schlachtfeldern (io(:dienen soll hier gedacht werden, dem cs «och nicht vergönnt gewesen war, für unser Ideal zu arbeite«. Wir lernten uns drmibeii in unserer Kompagnie keimen. Er war ein zielbewubtcr, kluger, energischer und tatkräftiger Kaufmann, mit weitem Blick, starkem (icrechtigkeiisgefiilil, hart gegen sich selbst. Ein warmes jüdisches Herz schlug in dem im Berliner Westen in assiiiiiiierier Umgebung Aufgcwadtscneii. Er kam zu mir, um über den Zionismus zu sprechen, der ihn interessierie und in dem er, der im Frieden als Inhaber eines grollen Betriebes stets llcbcrarhcitctc, niemals hatte intensiver forschen können. In schwerer, grüblerischer Gedankennrbeit drang j*r jetzt in das jüdische Problem ein. Monntelang arbeitete er daran, gewissenhaft wie er war, kämpfte er selbst mit immer neuen Umwänden und Fnige- Stellungen, bis er endlich sagen konnte, dail er zu uns gehörte. Einer von denen, die nicht nur gefiililsniällig zu uns finden, denen romantische Sentimentalitäten ganz, fern liegen, die vielmehr auch vcrstamlcsniäRjg durch logisches Denken mul scharfes Erfassen der l'robleme um uns Zionist werden. Einer von denen, die langsam kommen, lange Zeit für den Weg gebrauchen, 11,11111 aber auch, fürs Leben gewonnen, zu jedem Opfer und zum Einsatz ihrer ganzen Persönlichkeit bereit sind. Als wir getrennt wurde», sah ich initiier wieder aus seinen Briefen, dal) ihm drautieii in der geistigen Ein*ג,׳inkeit, unter Zurücksetzung und Freii.dhcit die Beschäftigung mit dein neujiidisclteii Ideal sein Leben durcl,sonnte, verschönte und es ihm allein lobenswert erscheinen lieb. Er durchlebte, als 20 jähriger, die wunderbare Zeit des staunenden Hindiifindcns in eine Welt das Lichtes und der hochgcndeiien Gesinnung mit andäclitigein Glücks• gcfühl. Inmitten schwerer Sorgen, die auf ihm lasteten, war sein junger Zionismus sein einziger 1 irilt, sein Lebeiiselcincnt. Stolz war er auf sein Judentum. Er erfüllte seine Pflicht mit eiserner, trotziger Zähigkeit, stand seinen Mann mit erbitterter Tapferkeit, widerstand, um seines Namens ,als Jude willen, wie er oft genug schrieb, jeder Lockung, sich sichere oder weniger gefähr• detc Posten zu verschaffen. Er hatte den festen willen, iiu Frieden sein ganzes Können, seine bedeutenden inlcllektuellen und kaufmännischen Fähigkeiten tiir unsere Sache einzusetzen, sowohl im engeren Rahmen des Herzl-Bumles, als in dem weitgespannten der Bewe* ginig. Sein Tod, der mir und jenen, die ihn kannten und als reinen Menschen und pfllchtgctrcucn Kameraden lieben gelernt hatten, ein heißer Schmerz ist, bedeutet für uns alle einen Verlust. Er war einer der bester», der allerbesten aus der •Jugend, die inmitten von Tod und Sehlachtgebraiis den Weg zu uns gefunden hat. Friede sei mit ihm! Hans Goslar. Für die Jerusalemer Waisenkinder sorgt werden können. Die Genossenschaft Dagailj a h, die schon in früheren Jahren kleine Gewinne verzeichnen konnte, wird im ahgelaufcnen Jahre vor• aiissicliüich einen ansehnlichen Reingewinn realisieren können. Sic hat im letzten Jahre das vorgesehene Bar• budget gar nicht in Anspruch genommen und tritt mit sehr guten Aussichten in das neue Wirtschaftsjahr ein. Diese guten Nachrichten über die zwei größten ge• nassensehaf!liehen Betrübe des J. N.-F. sollten für alle Vertrauensmänner und Freunde' des J. N.-F, ein Ansporn sein, in der beginnenden Wcrbcsaison insbesondere des ,,P i o n i e r b c i t r a g s“ des Genossenschaftslands zu gedenken, der für die Förderung von Arbeilcrgcnossen• schäften aller Art bestimmt ist. Soeben ist eine zweite Auflage der Schrift ״Ge- 11 o s s c n s c h a f 11 i c h c Kolonisation in P a lästina“ von Professor Dr. Franz Oppenheimer erschienen; der Inhalt der sehr lesenswerten, kleinen Broschüre ist gegenüber der ersten Auflage vermehrt durch einen einleitenden Aufsatz, über den ״Pionierbeitrag“. Die Schrift ist zum Preise von —.15 MJc. (—.20 Kr.), durch den Jüdischen Verlag G. m. b. H., Berlin W )5, zu beziehen. Berichtigung In dem Aufsatz, von Martin Ruber ״Asketismus oder Libertinismus“ in der letzten Nummer der ״Jüd. Rundschau" mul) cs natürlich S, 339, 2. Spalte, Zeile 2 von unten bereit statt breit heißen. Am letzten Freitag isl unser ältestes, hoffnungsvob les Kind, Alfred Benjamin, an einer trotz ärztlicher Behandlung zu spät erkannten Diplitcrie gestorben. Er luit durch sein Wesen sich einen für sein Alter (er starb mit 81,2 Jahren) grollen Freundeskreis erworben, der mit den Eltern betrauern wird, daß alle die (iahen, die sich an dem Kinde zeigten, vor ihrer Entfaltung mit ihm zu Grobe getragen werden mußten. I>er kleine Alfred Benjamin, in dessen Fr/idumg bd dieser Jugend wissentlich nichts prononciert Jüdisches hineingetragen worden war, tiat von sehr früh an ein eigentümlich ausgeprägtes jüdisches Interesse gezeigt und der Orient Und Palästina waren das Litt/iicken des kleinen Palasliiiensers, der er in gewissem Sinne gewesen ist. Am Tage seines frühen Heimganges brachten jüdische Blätter Nachrichten von dem furchtbaren Elend verwaister und verlassener jiidisdicr Kinder in Jerusalem. Meine Freunde werden es verstehen, dal) ich versuchen mochte, mein totes Söhnchcn mit werben zu lassen für eine Hilfe für die unter dem Elend des Krieges doppelt schwer leidenden Kinder Jerusalems. Hierfür bitte ich׳ um die Mitwirkung meiner Freunde. Möglichst sollte es eine dauernde Aktion werden, die künftig auch eine ailjiidisefie Wnisenpflege In Palästina uiiifasseii soll, für die ich scholl seit langem eiiitrctc. Aber das Dringendste isi doch ausgiebige, schnelle Hilfe für den furddbaren Notstand von heute, Wer hierbei mit mir gehen wollte — vielleicht untef dem Nanien ״Freunde Benjamins“, der ja and) eine 11111• fassende jüdisdie Bedeutung hätte — wäre neben dem allgemeinen auch meinen besonderen Dankes gewiß, Zuschriften um! Spenden cntpegenzuiichiiic« hat sieh die ״jüdische Riiiidschitu״ bereit erklärt, die sie auf den! gleichen Wege wie die *mistigen lltlfsgclder für Palästina weiter leiten und In diesen Blättern über nie aiisweisen wird.') Berlin, (Jeu 23, Oktober 1017. Davis Trietsch Vem Jfidtechcn Nationalfcnd Die S p c 1111 e 11 e i 11 g ü 11 1; e des j. N.-F., die von jetzt ab mit Rücksicht auf die Kursschwankungen in den l.uiidcsw'älirinigcu hekaiintgegeheii werden sollen, linheii im Septem her folgende Ziffern ergeben: Rußlaml 40000 Rbl, Deutschland 32 717 Mk (besetztes Ge- Lief 0(128 Mk.), Oesterreich 23 530 Kr. (besetztes Ge- Liet 5331 Kr.), Nordamerika 3068 •?, Holland 2844 Fi. (außerdem 4S9 Fl. für den Pionierbeitrag), Schweiz 2382 Francs, Bulgarien 2351 Leva, England 70.4.5 C, Dänemark 715 Kr., Schweden 518 Kr., Frankreich Ml Frc., Tunis 305 Frc., Südsiavisclie Länder 53(1 Kr.. China 10 .C, Belgien 3.6() 11fl., insgesamt heim heutigen Kurse 128 193 Francs. Dem li.uiptbiiro des jüdischen Nationalfonds ist kürzlich von ileiu Testament des am 9. Juli 1<)!7 nuf dem östlichen Kriegsschauplatz gefallenen Ass.-Arzt i)r.> Fritz Nothmani) aus Breslau Kenntnis gegeben worden, .welches folgcmiennaOen lautet: ״Ich vermache hiermit dreitausend Mark der Genossenschaft ״Erez Israel'‘. Das ist das einzige, was ich noch für die Sache tun kann, die meine Lebensaufgabe werdcu sollte, in» Felde, den 8. Juli 1917, Dr. Noiliiuami.“ - Wieder ein rührender Beweis für die Anhänglichkeit eines jiidisehen Soldaten :111 das zismisfisehe Ideal. Für das nunmehr ahgelniifeiie Wirtschaftsjahr 5677 liegen provisorische Jahresberichte der Gemmscnsclinftsgiiter Mcrdinwjali und Dag.iiijnh vor. Sie sind angesichts der Schwierigkeiten der Kriegslage als durchaus'giiiis'tij,׳ zu bezeichnen. Die Genossenschaft Mcrchavvjaii wird trotz Reipiisitioiien und anderer empfindlicher Eingriffe in den Gang der Wirtschaft das fahr 5677 Voraussicht• lieft ohne Verlust si!»schließen, Tier leitend!• Agronom des PaläsUmiauitcs konstatiert die schöne Eni Wicklung und gute Pflege der Pflanzungen. Der Gemüsebau in ־teilte erfreuliche Fortschritte. Die Bestellung > ist schön und die Ordnung bemerkenswert. Ebenso sind Fortschritte im FuUerhaii zu verzeichnen, 80 daß das Milchvieh das ganze. Jahr hindiirdt mit eigenem Futter wird ver• *) Der erste Ausweis l>efindet sich in der nächsten Ausgatte. Mitteilungen des K. J. V. Treffpunkte im Westen: Blämont: Ass.-Arzt Dr, Joachim Caspari (Adr. heim Präsidium). ' , Doha in: Für Erich Dresel wird ein Nachfolger gesucht. Brüssel: Jeden 2. und I. Sonntag im Monat. Leitung: Richard Knmh, Rue de la loi 8, Zimnicc 55, zwischen 9—l und 4 8 Uhr. Schriftverkehr: Pionier Herzogs Brüssel, Kommandanturgcriclit. Cambrai: Ein ״Mittelpunkt“ wird gesucht. L c ( '. a t e 1t u: 1 )!■*gleichen. Charleville: Jeden ersten Sonntag im Monat. Nächste Zusammenkunft Sonntag, 4. Novbr., nachm. 2 Uhr, Rue du petit lxsis 10. Uutcroffizierslieiin. Leitung: Zahnarzt Läufer, Charleville-Me/icris, Zahnstat., Rue Voltaire 55 (tagt. 9—12, 3—6; Tel. 310); Privat: Boulevard Carnot ö. Do uni: Ass.-Arzt Arthur Weidmann (Adr. ist beim Präsidium zu erfahren). Gent; l)r. Jutkowski, Mcerschstr. 110. Laon: Zahnarzt Gustav Lang (Adr. ist beim Prä», zu erfahren). L. ille: Jeden ersten Sonntag Im Monat, nachm. 3 Uhr, Hotel Royal. Metz; loden ersten und dritten Sonntag im Monat, tindim. >63 Uhr, Cafe Astoria, Köriierallec. Leitung: Dr. Wccliselniaini, Baimliolslr. 8. Die Leiter der Treffpunkte werden gebeten, wenn irgend möglich, Privatadressen zur Veröffentlichung anziigehen, da eine I'cidaMresse in Verbindung mit einem Ortsnamen nicht genannt worden darf. Meldungen von Bumfcshrüdcrii, ilie die fdilcndun heiler ersetzen könne״, sowie Derlehlijiiiiigcii und Anregungen zur Schaf« hing «euer ״Mittelpunkte'' umgehend erbeten, Adresse d. Präsidiums: Berlin W. 15, Siiclmischeitr,8, Nnchriclitcii Berlin. Unser Gesinnungsgenosse Musketier Ernst Kr um er (Hcrzl-Club Cöln) fiat das Eiserne Kreuz erhalten. Feldfiilfsnrzt Walter S i 1 b e r b a c 11 •Cüln (K. J. V.) wurde zum zweitenmal verwundet. Alex llcilbrunn (Darkochba-Ücriili) ist gefallen. •Fr war diircfi das Eiserne Kreuz, ausgezeichnet worden, Berlin. Die ״L i schk at h - Mod i i u“ des hebräistlieii Bet 11• Wand teilt mit: Außer den in Nr. 40/41 angezeigten neun Kursen werden demnächst noch folgende zwei Kurse eröffnet: Kurs tiir Fortgeschrittene (Leitung : Fräulein Zilla 1■ c inberg) und Kurs für Akademiker ohne Vorkcmitnissc (Leitung: Herr Ch. K r 11 p 11 i k). Ort und Zeit wird noch bekannt gegeben. In den Anfängcrkurs von Herrn Lubniann (Montag und Donnerstag, 8- 9 Uhr, Makkabi, Mciligcgcisfr. 52) und den Kurs von Herrn Werba (Montag und Mittwoch von 8—9 Uhr, Makkabi, Heiligcgeiststr. 52) können «och einige Teilnehmer aiifgcnoinmcn werden. Amnei- ‘hingen bei Herrn Lubmann, Cliarlottcnburg, Waitzstr. 3, oder bei dein bctieffemien Lehrer vor der Stunde. Berlin. Der ״Jii dis che Frauenbund für Turnen und Sport“ turnt au folgenden Tagen: 1. Fraucnabtcilting, Stegiitzerstr. 29, Montag und Donnerstaj* von >10<>■״ IJlirj 2. Fraucnablcilmig, Sciilcswiger Ufer 14, Mittwoch, von 1,09—10 Uhr; I. Mädchenahteilimg, Schlcswiger Ufer 14, Mittwoch, von >/.(>—7 Uhr; 2. Mäilehenahleiliiiig, Stegiitzerstr. 20, Dienstag, von V7—6״ Uhr. Für die envnciisenen Mitglieder finden alle Sonnabend ahem! zwanglose Zusammenkünfte in der neuen Vereinswohming, Lessingstr. 13, statt. Berlin. Jüdischer Turnverein ״Bar Koch ha“. Am Sonntag, dein 28, er. veranstaltet der J, T. V. ״Bar Kochfür seine Mitglieder und die Mitglieder des Makkabi in den gemeinschaftlichen Vercinsriiitmen Heiligcgeiststr. 52 einen Liederabend. Jüdische Turn•, Waiidcr- und Natioiiallicder sollen gemeinsam gesungen werden. Jidi&chc. Lieder kommen solo zum Vortrag. Als Gäste sind alle Freunde dieser Lieder willkommen. Es wird gebeten, Ljcderbudicr ׳iiml Mandolinen mitzubrm^en. ikinnn punkUidi 9 Uhr. * Berlin, Am Dienstag, dem 30. Oktober, pünkt. 8 /j Uhr, findet ״n Jini. Jiigeiidbiind ״Makkabi“ I!ciliuc^cistsir. 52 (nahe Bahnh. Börse), ein Vortrag von 1 ierrn Arlosoroff mit Gaste sind herzlich willkommen!