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Jüdische Rundschau · 1917-10-26 · Heft 43 (26.10.1917) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXII (1917)
Issue
Heft 43 (26.10.1917)
Date
1917-10-26
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 348 JU EDI SCH E RU:!iX;CI1AU Nr. 43 Amerikanische Rabbiner über die jüdischen Palästinaforderungen Aul einer■׳ Versammlung des ״Verbands der R a b b i n c r u n d Predig e r“ in New Y o r k wurde beschlossen, i'ine Konferenz der jüdischen Rabbiner Amerikas aller Richtungen cin/.ubcrufen, die im Namen der jüdischen Religion vor dem Präsidenten der Vereiniglen Staaten und vor der bevorstehenden Friedenskoiilerenz die jüdischen Forderungen bezüglich Palästinas vertreten soll. Die Resolution, die die Versammlung faßte, lautet: ״Wir, die Mitglieder des Verbands der Rabbiner und Prediger in Amerika, haben auf unserer Versammlung vom 17. Elul/4. Sept. 1917 eingehend die Lage der Juden in der Welt und die historische Bedeutimg des Augenblicks betrachtet . , . Wir sind überzeugt, daß wir ein historisches Recht auf das [.and unserer Väter Erez Israel besitzen, daß nur in diesem Lande cs dem jüdischen Volke vergönnt sein wird, die heiligen Gesetze seiner Religion zu hüten, Sabbath und Feiertagsruhe zu halten und den Kindern eine jüdische Erziehung׳ zu gewähren, und daß die gesamte Welt das Unrecht gut machen muß, das sie am Judentum im Laufe der Generationen verübt hat. Deshalb wurde hier beschlossen: Die Rabbiner Amerikas, die Vertreter der jüdischen Religion, haben eine Konferenz sämtlicher jüdischer Rabbiner aller Riclilimgcu ciuzuberufen, die den Prüsidculcii und Senat, den Kongreß und die Vertreter aller Religion«!!, sowie die übrigen Regierungen ersuchen wird, das jüdische Land dem jiidischeu Volke zurtickzugeben. Wir sind tler Hoffnung, daß unsere Stimme von der Friedenskonferenz vernomtuen werden wird, die unsere Forderung zusammen mit den Forderungen anderer unterdrückter Nationalitäten erfüllen wird.“ Vorsitzender dieser Versammlung war Rabbiner J. L. ilurwitz. Unter den Teilnehmern waren auch dio in Amerika bekannten Rabbiner und Prediger M. Kup lau, A. M. 11 o 1 z in a 1111, S i t z e r und andere. Das jüdische Regiment in England und der Zionismus Unter diesem Titel veröffentlicht das erste Morgen• blatt der ״T ran k f 11 r t c r Zeit u 11 g“ vom Id. Oktober die folgende Zuschrift: ,,Von zionistischer Seite wird uns geschrieben: Die ״Frankl'. Zeitung“ (vom 17. 0.) brachte eine Nachricht, wonach das englische Kricgsniimsteiinm sich weigert, dem Regiment, das aus den ’ russisch-jüdischen Militärpflichtigen in England gebildet werden soll, ein besonderes jüdisches Regimcntsabzcichcn zu verleihen und es ausschließlich für Palästina zu verwenden. Im Zusammenhang mit dieser Tatsache berichtete die Mel• düng von ״dem aktivistisdicn, sozusagen militärischeii Zionismus״, von der ״irregeleiteten gegen die Türkei gerichteten zionistischen Hewegimg, wie sie jetzt in Eng• laml, Amerika und Rußland auftritt“ und schließt mit der Frage: ״ob es die Zionisten nicht nachdenklich stimmen wird, daß gerade die ״Times“ jetzt als Vorkämpferin jjes Judentums auftritt,“ Demgegenüber ist fcstzus teilen, daß dieses Regiment nicht, wie aus der Meldung hervorzugeheu scheint, auf Veranlassung der Zionisten gegründet wurde, sondern ge• raile unter heftigem Widerspruch derselben. Sämtliche zionistischen Körperschaften in England haben energisch gegen die liildung des jüdischen Regiments protestiert; so sei hier der Beschluß der •zionistischen Vereinigung in East-London vom 19. August mitgeteilt, der folgendermaßen lautet: at Die Versammlung mißbilligt den Gedanken einer jüdischen Legion und protestiert gegen ihre Bildung. b) Da die Bildung einer jüdischen Legion für besondere Operationen m Palästina die Interessen der Juden in der Türket und die gesamte jüdische Lage in Palästina gefährden köiiute, beschließt die Versammlung, die Führer der englischen Ziouisteu-Foderation und die im Laude wohnenden Mitglieder des Zionistischen Altiious-Komitees zu ersuchen, sieh an die Köni.gl. Regienmg zu wenden, sie mit den Tät lichen mkatuit zu machen, mul sie zu bitten, daß, falls ,eine jüdische Legion gebildet werden soll, diese keinen besonderen jüdischen nationalen Charakter trage und zur Erreichung jüdisch-nationaler Ziele verwendet _werde, damit nicht Lehen und Eigentum der Juden in Palästina gefälirdet werden. Auch andere führende Zionisten in England wie der Oberrabb. Dr. Gaste r und Lord Rothschild, der seit einiger Zeit ltekaniitlicii Zionist ist, haben öffentlich gegen die beabsichtigte Bi klung des jüdischen Regiments protestiert, weil sic’ ״im Gegensatz zu der neutralen Haltung des jüdischen Volkes int Kriege“ stehe. Wenn jetzt das englische Kriegs!!imislerunu den Gedanken eines jüdischen Regiments im Grunde lallen gelassen hat und lediglich aus technischen Gründen, z. B. wegen der Möglichkeit einer Verständigung mit den vielfach des Englischer, unkundigen russischen Juden, die in England einge/.ogen sind — diese jüdischen Soldaten in einer Formation vereinigen will, so ist dies gerade auf die Haltung und die Bemühung der Zionisten in England, ziinidi/iilithren.“ * Die gleiche Zeitung läßt sich im ersten Morgcnblaft ihrer Nummer vom 21, ()Woher ans Basel die Nach• rieht mehlen, daß die ״Daily News“ Hielt f ii r den Z i o 11 i s 111 n s ausgesprochen haben. Die Meldung lautet: ״Daily News“ vom 17. Oktober tritt in einem Leit• arlikel für das Pro■’,rat 11111 der Zionisten ein. Die Gedankcngängc des Blattes sind dabei folgende: Es gibt Juden, die das Judentum nur als religiösen', und andere, die es als־ nalioimleii Begriff nufgelaßt Wissen wollen, ״Daily News“ ist geneigt, den letzteren recht zu gehen, denn die Juden hätten tu allen Lämlcru stets einen Sc- . paratisimis gezeigt, der sieh mit dem Verhalten keiner anderen Religion vergleichen lasse. Die Zionisten ver• langten nun, eine Nation zu sein und das Land iiircr Väter, wenn nicht völlig, so doch unter «1er Garantie* einer guten Regierung und einer persönlichen und reitgiösen Freiheit wieder Itcwohneu zu können, Sie gl,111׳• beu, daß eine Nalion ohne Vaterland «•ine Anomalie sei und «lies weder gut für die Nation noch für die Welt sei und daß ein großer Teil des Antagonismus gegen die Juden verschwinden werde, wenn die Rasse einen Wohnort und einen Namen habe. ״Daily News“ pflichtet diesei! Afiseliamingeii der Zionisteii bei und meint, daß nach Erreichung der zionistischen Ideale die Juden zu wählen haben werden, ob sie Juden bleiben oder völlig in andere nationale Gemeinden ntifgchcn wollen, und «iaü der Zionismus eine geeignete Lösung für das schwierige Problem dieser wandernden Rasse biete. Das Blatt rechnet deshalb damit, daß die Alliierten die Bestrebungen der Zionisten unterstützen weiden. Die Juden in Saloniki Die wenigen Nachrichten, die man aus Saloniki erhält, werden von Tag zu Tag ernster. In einem von der italienischen Zensur stark hergeiiotnmenen Artikel erzählt die Zeitung ״Israel“, daß die Bevölkerung; nichts mehr zu essen hat und daß es kein Trinkwasser gibt. Man gibt zuerst «len Pferden zu trinken, dann «len Juden. Ein Krug Wasser kostet sechs Kreuzer, wenn man ihn bekommen kann. Trotz des Einsehreitens der Militärärzte greifen Krankheiten um sich. Mau erkennt, «laß die Juden Salonikis Feinde haben, die schlimmer sind als der Brand; denn schon vor diesem hatte man jüdische Klubs aufgelöst, Versammlungen verboten, Plakate in hebräischer Sprache abgerissen. Eine große Gefahr bilden die Flugzeuge der Mittelmächte, «lenen es schwer fallen wird, die Baracken der Juden von jenen der Enteutclruppen zu unterscheiden. Literarische Mitteilungen 11״ ca war“ heißt eine neue Vierteljahrsschrift in hchr;>isclH׳r Sprache, die der Gcsc h i c 111 s f o r* s e. h u 11 g der J u d e 11 und des J 11 d e 111 u m s gewidmet i:׳t ׳ Es ist der erste Versuch, ein speziell gescl1iehts\yis>e11sehaitliehes Organ in hebräischer Sprache zu schaffen. Die Zeitschrift beabsichtigt, historische Abhandlungen und Monographien zur Geschichte der Juden aller Zeilen und Länder, Biographien, Memoiren, offizielle Urkunden, iiisbesoiitlcre aus dem Archiv der gestürzten russischen Regierung• bezüglich der Judouverorilmuigen mul -Verfolgungen der letzten Jahrzehnte bringen. Eine besondere Aufmerksamkeit soll der Geschichte «ler Regenerritioiisbeueguiigen des letzten Jahrhunderts geschenkt werden. An der Spitze der Redaktion der Zeitschrift, die in Petersburg im Monat Tcwct zu er• scheinen beginnen wird, steht Saul Ginsburg, Redakteur der jüdisch-historischen Sammelhiichcr in russischer Sprache ״Percshitojc". Das Redaktionskollegimn besteht aus den Schriftstellern Rabbiner Dr, M. A. E i s 0 u s t ״ dt, Benzion Ratz und S. Rosen fehl, Der Verlag der Zeitschrift fiat auch eine Abteilung in■ Ko• pciiliagen (O. Oppenheim, Bartelinsgade 1), wo Abonnements für «las Ausland entgegengcnomincn werden. Die neu״ebijdetc ״ZionistischcArbeitspar• tei begann m Moskau eine Wochenschrift ״Volk 11 nd Land“ unter der Redaktion von Dr. S. M 1111 c r heraus/.ugehen. In Moskau wurde ein ״Verein für jüd sehe A est hot 1 k" gegründet, der einen großzügig Arbeitsplan aiitgeste) t hat. Vom Verein wurde auÄ« f('gründet, der bereits ein jüdisches a.1 Märchen, ״bichut Chuli״“ bearbeitet von B rodersoli ״ und ornamentiert von dem jungen «!(sehen Kens ler L. Lisitzki, hcrausgah. bcmnäcl erscheint ״ich Das Klagelied“ und das Ik .,,K o h eiet 11“, illustriert von den Künstlern L i s j 11 k Falk und R 1 b a k, Emc kunstkritischc Arbeit v Ei roß und Tugcndhold über den vielgenannt iiiiigjiüliselieii Künstler M. S c 11 a g a l wird vorbereitet. Die Gesellschaft wird von dem Miicen Kahan- Sch a p s c 11 a j in׳ M 0 $ ka tt subventioniert. Das Juli-Heft des crneulcn 11״ a s c h i 10 n e 11“ (Baud XXXIII, lieft 1) bringt den Anfang einer Vorlesmigenscrie von Dr. J. Klausner über jüdische Ethik, eine Abhandlung von S. Marlon über ״Christentum mul Talmud“, Erzählungen von Ben-Elieser, Dr. A. K 1 i ,11 s c 11 k o und i. B e ״ - A w r a 1t n in , Gedichte von M, Ribolow, J. Lern er und E. Meitus, einen J tei trag zur Geschichte der hebräischen Presse vpn S. L. Zitron, eine kritische Studie von J. Klausner über G. Schofmanu, und eine monatliehe Rundschau von S. Scltwar z. hi Odessa erschien ein illustriertes humoristisches Sammelheft über aktuelle Fragen in jklbcher Sprache ״Die rote Fahne“. Auf 'Initiative des Dichters C11. N, Bialik wird gegeuwärtig in Odessa ‘eine grolle jüdische Kunstaus- Stellung vorbereitet. ln «ler neuen Berliner Kunsthandlung Aschinger- M arg ule s, Taiiciitzienstr. 6, sind neu nusges’tcllt: Lugen Spiro, Hermann Struck, Joseph B ud ko (u.a, die 2(1 Ku«iR-ru11gcn z.ur Hagadah), (,)tto Beyer Prof. I lemiich Wolff, Prof, Erk״ Wolfsfeld’ Guio von Ii n e 11 i, Julie Wolftliorn und einig«: neue Arbeiten von Ernst Stern und Miclil Ein’, gestern Bi Wmmi erschien die erste Nummer eines neuen jüdischen Wochenblatts in deutscher Sprache ״Neue Zeit* unter der Redaktion von Samuel Weisels in 1 eter.sburg verschied in hohem Alter der c! malige Petersburger Rabbiner und bedeutende Gelehr ,, . V•1" L)ef rabbimsclien Abteilung der jüdischen E zyklopadic in russischer Sprache, Rabbiner Dr A Dral , , , .־ ' .״* * Nach einer Meldung des ״jüdischen Korrespondenzbüros“ im Haag scheint die Regierung in Athen cs darauf abgesehen zu haben, die Katastrophe in der Haup.dadt Neugricchenlands zum Zwecke der Helleui• sierting dieser Stadt aus/unutzen. Es bestellt der Plan, namentlich die in Saloniki zahlreiche und mächtige jüdiscltc Bevölkerung durch allerlei Schikanen und Ver- Ordnungen zur Auswanderung zu veranlassen. Die Rcgicriing hat einen Gesetzentwurf in der Kammer eingebracht, demzufolge die zwangsweise Enteignung des gesamte« in jüdischem besitz, befindlichen Bodens in und um Saloniki durchgcfiihrt werden soll. Auf tliese Weise werden die seit 4 Jahrhunderten und mehr in Saloniki ansässigen spanischen Juden ihres Besitzes und damit ihrer Lcbeiismöglichkeit in dieser ihnen zutn zweiten I icimatlauel gewordenen, mit warmer Liebe gepflegten Stadt verlustig gehen. Die Enteignung soll in der Weise erfolgen, daß den betreifenden Bodenbesitzen! als Vergütung für ihre Habe griechische Schatzscheine ausgcfolgt werden. Die gesnrnle billig denkende Ocffeiitlichkeit verwirft diesen Plan als einen heimtückische« Angriff gegen eine Bevölkerung, die Saioniki aus einem unscheinbaren Bulkanstüdtchen zu einem erstklassigen Handelsplatz 1md zukunftsreichen Hafen gemacht bat. Auch die italienische Presse׳, die diese Meldung mit Entrüstung wiedergibt, fordert «lie ita* lieiusche Regierung auf, bei «len Alliierten und in Athen zu fiitcrvenieren, 11m «las Attentat gegen den seit Jahrhunderten geschützten und unangetasteten Besitz der Salonikcr Judciischaft zu vereiteln.. Die italienischen Blätter lieben hervor, «laß der Besitz dieser schönen Stadt für Griechenland nicht durch Ungerechtigkeit bcfestigt werden kann und daß es noch ein europäisches Forum gibt, vor dem solche Taten zu verantworten sind. Von den Evakuierten j, Wir sind in der Lage, im folgenden einige authentisehe Tabellen über die Verteilung der Evakuierten aus Jaffa zu veröffentlichen. Die Statistiken i11x.׳r die Seltü* ler «ler für die Evakuierten provisorisch ciugerichteteil Waldschule und des Kindergartens in Kfar Saba und die jüdischen Flüchtlinge in Haifa gewähren einen vielsagenden, wenn auch nur sehr teilweisen Einblick in die drückenden Verhältnisse, in welche die Jaffa!־״ jüdische Bevölkerung durch die Evakuicrung geraten ist. I. Schule und Kindergarten der Evakuierten fn Kfar-Saba 1. Anordnung nach Klassen Klasse! Knaben: Mädchen: Zusammen: I. 1 n 13 11. 11 24 35 111. 9 14 23 IV. 7 0 16 V. 7 11 18 VI. 3 5 8 38 75 U3 Kindergarten; I. 13 20 33 II. 9 33 42 22 53 75 2, Klasse: Mädchen- Knaben- Esra Tachschule schule kemoni I. 5 l 5 — II. 18 3 Q 2 111. 12 1 7 3 IV. 8 3 2 3 V. 5 3 5 2 VI. 1 — 3 '1 49 11 31 11 3. Nach dem Alter: a) Kindergarten; 3- 4 4-5 5-6 6-7 7-1 34 26 10 4 1 b) Schule: Kfar- Hebt׳ 2 2 1 (AM■ ‘ tuet 1 2 1 3 7+1 zusammen 75 6-7 7-8 8-9 15 20 12 9-10 10—11 20 15 11-12 19 13 S 14 Jahi 4 .י¬¬ Beruf der Väter : 3 Wechsler, 5 Arbeiter, 14 Kaufleute und Kramer, 2 Milchhiiiulicr, 7 Bauer«, 5 Sclmstcr! 2 Zeichner, 0 Bcamte,, 2 Wächter, 3 Tischler, 2 Fleischhauer, 0 Schnei• «er, 2 Lehrer, 2 Bhckcr, 2 Unternehmer, I Uhrma• eher, 1 Diener, 1 Baumeister, 1 Schmied, 1 Rabbiner, 1 Koch, 1 Kinobesitzer, 1 Buchbinder, 1 Schächter, 1 Buchhalter, 1 Winzer, 1 Glaser, 1 Ralimcnmachcr, l Ingenieur; 5 Väter im Ausland, 4 Väter vcrstorlicn. B. Die Evakuiertet! in Haifa Wie aus den folgenden Tabellen über die tiaclt Haifa übersicdeltcn Evakuierten zu ersehen ist, lud- <cu sich derzeit in Haifa 97 evakierte Jaifacr Fand־ lien mit insgesamt 322 Personen auf (15! männliche, 171 weibliche). Ein Teil der Familien, deren Väter im Ausland weilen und die sielt in Jaffa zu einer Frauen- Vereinigung zusammengetan Iiabcn, sind nacli Haifa übergesiedelt. Sie zählen 10 Familien mit 53 Personen. ' ,Unter den Evakuierten gibt es 143 Kinder und Personen unter 18 Jahren. Insgesamt gibt es 163 für Arbeit tinbelühigte Personen; von den übrigen sind 40 für leichte Arbeit, 31 für schwere Arbeit befähigt.

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