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Jüdische Rundschau · 1917-10-26 · Heft 43 (26.10.1917) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXII (1917)
Issue
Heft 43 (26.10.1917)
Date
1917-10-26
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 43 JUED15CHE RUNDCCliAl) Seite 347 i j: | 3 I; i r h M 1; t| ,h u ׳ . J;1 j.; i; », ■ Deklaration!ausdrücklich, daß die Juden ein Volk sind und protestieren gegen die Fälschung der Statistik in Oesterreich, die die galizischeu Juden zu Polen macht, .,während neun. Zehntel der jüdischen Bevölkerung, in keiner Weise von der Assimilation berührt, hartnäckig ihre nationale Eigenart bewahren und weder Polen noch Ukrainer werden, sondern einfach Juden bleiben wollen.“ Auf die ■Unterstützung unserer nationalen Oolus• forderungen von Seiten der Ukrainer können wir also bestimmt rechnen. Auch bezüglich der Juden in Ru• minien fordern die Ukrainer ausdrücklich Glcichbercch• tigung mit internationalen Garantien. Dasselbe gilt auch von den Tschechen. I» ihrem Memorandum er• Wähnen sie die Juden zwar nicht, aber die tschcclii« sehen Führer, N j c m e c und Genossen, haben uns aus• drucklich ilirc Unterstützung zugesagt. Von der deutschcnSozialdcmokratic hat die Delegation der Minderheit auf unser Ver• laugen in ihr Memorandum die Forderung des Schutzes der nationalen Minoritäten aufgenommen. Dabei hat sie auch die Juden, speziell in Polen, im Sinne gehabt, Auch die Mehrheit hat sich für den Schutz der natio• iialen Minderheiten und besonders für das Recht jedes Volkes auf seine Sprache und Schulen ausgesprochen. Es ist anzunclimen, daß auch sic für unsere nationalen Forderungen cinlrctcn wird. Die Franzosen fordern in ihrem Memorandum nach Meldung der Presse das Recht der Juden auf die ״freie Entwicklung ihrer Kultur“. Damit ist die .nationale Autonomie in einem engeren Sinne gemeint, Das Programm der Arbeiterpartei in Eng• land spricht von jüdischen Rechten in verschiedenen Ländern, ohne dabei ausdrücklich zu erklären, ob damit nur bürgerlich« oder auch nationale Rechte gemeint sind, Von einem früheren Beschluß aber wissen wir, daß die englische Arbeiterpartei auch für jüdische nationale Rechte ist. Was die jüdischen Rechte auf Palästina an• langt, so befassen sieb damit außer den Juden zwei Delegationen, das Programm der englischen Arbeiterpartei (״Palästina für Juden unter intcrnationalem Schutz“) und das noch unveröffentlichte Meniorandum der Armenier, die besonders alle Forde* rungen der Poalc-Zion-Dclcgation unterstützen. Ich bin sicher, daß in der Formulierung des Poalc-Zion-Vcrbands die jüdischen Forderungen bezüglich Palästinas die Sympathie und Unterstützung vieler sozialistischer Parteien finden werden. Im allgemeinen darf man sagen, daß die jüdische Frage heute der Internationale viel näher steht, als cs aus den Stockholmer Dokumenten Jiervorgeht. Stockholm, 6. September 1917. Leon C h a s a 11 o w i t s c h. Die rumänischen Judenverfolgungen Um die Regierungen und politischen Kreise aller Länder über die unerträgliche Lage der rumänischen Juden autzuklarcn, hat das vor kurzem gegründete ״J it d i - sehe Preßbüro“ in Stockholm ein Prdlkomuiunique über die Judenverfolgungen in Rumänien veröffentliebt, das die führenden Blätter Schwedens und anderer Länder zum Abdruck gebracht haben (auch die dcutsclic Presse hat das Kommunique stark beachtet). Auf dieses Kommunique5, in dem alle Schämllicükciteu der rumänischen Behörden gegen Juden kurz zusamincngc• faßt waren, ist prompt ein Dementi der rumänischen Regierung, wahrscheinlich des rumänischen Gesandten in Stockholm erfolgt. Das Dementi der rumänischen Regierung hat den folgenden Wortlaut: Jassy, den 15. Oktober 1017. (Sv. T. Offizielles Telegramm.) Die rumänische Regierung dementiert in der kategorischsten Weise die Mitteilungen in gewissen ausländischen Zeitungen wegen der angeblich schlechten Behandlung, welcher die jüdische Bevölkerung in Rumänien ausgesetzt sein 80V. Die Behauptung, daß die Regierung einen Ausrottimgskrivg gegen die Juden führen solle, ist eine bösartge Verleumdung. Niemals ist die jüdische Bevöikerung rücksichtsvoller behandelt worden als jetzt und der Konseilpräsidcnt hat auf einer Plenarsitzung der Kammer erklärt, daß die Juden in Rumänien die gleieben Rechte erhalten sollten, wie die übrige Bevölkerung, ebenso wie das in Rußland der Fall gewesen ist. Der Bericht wegen der Hinrichtung einer Anzahl Juden in Bacau ist übertrieben und bcweist nur, daß man Spione entdeckt hat und sie strafen mußte. Der Rabbiner von Odessa, der hiiigekommen ist, um gegen das Urteil über diese Juden zu protestieren, überzeugte sich nach dem Lesen der Aktenstücke von der Schuld seiner Olaubengenossen und erklärte, daß er jetzt nichts mehr zur Verteidigung derselben anzuführen habe. Trotzdem wurden die mcisten der Angeklagten begnadigt, gerade um zu beweisen, daß die Behörden ihre Macht gegenüber den Juden nicht ansnützcn, und um zu verhindern, daß diese Urteile als Verfolgungen ausgelegt werden sollten. Die anderen Behauptungen, wie z. Ü. daß die jüdische Bevölkerung daran gehindert wird, Einkäufe zu machen, sind lügenhalte Verleumdungen. Die jüdisdie Bevöikerung teilt das selbe Los wie die ganze Mold au- Bevölkerung. Dieses den Berichten vertrauenswürdiger Personen Und Komitees (siehe frühere Nummern der ״Jüdischen Rundschau“) vollkommen widersprechende Dementi, hat sofort ein Gegen dementi des bekannten Führers der rumänischen Sozialdemokratie Rakowsky zur Folge gehabt. Rakowsky, der sich lange Zeit in rumiinischer Haft befand und z!1r Zeit in Stockholm weilt, hat laut einem in ״St o ck 11 01 m s Ti (Inin ge nF vom 17. Oktober veröffentlichten an die Redaktion dieser Zeitung gerichteten Schreiben die Behauptungen der rumänischen Regierung als derbe Lüget» bezeichnet und vollständig widerlegt. In ״Stockholms Tübingen“ heißt cs: ״Das Jüdische Pressebüro in Stockholm sendet uns folgendes Schreibet»: Da die rumänische Regierung wegen der von uns kürzlich veröffentlichten Mitteilungen wegen Juden verlolgungcn in Rumänien ein offizielles Dementi ausgcstellt hat, geben »vir hiermit bekannt, daß wir in unscrer Mitteilung nur einen Bruchteil des Inhaltes der für die rumänische Regierung so kompromittierenden 1 Dokumente veröffentlicht haben, die sich in unseren Händen befinden und die aus vollkommen zuvcrlässigcr Quelle stammen. Als Antwort auf das offizielle Dementi der rumäniselten Regierung hat der Führer der rumänischen Sozialisten, Dr. Rakowsky, der von russischen Soldaten asts rumänischer Gefangenschaft befreit worden ist und stell augenblicklich in Stockholm auf hält, uns eine längere schriftliche Erklärung zugehen lassen, die alle unsere Mitteilungen vollständig bekräftigt, Wir zitieren aus seinem Schreiben folgendes: Die im Dementi der rumänischen Regierung aufgcstellten Behauptungen sind derbe Lügen, da sic verneben, was jedes Kind in Rußland und Rumänien weiß. 111 der russischen Presse werden offizielle rumänische Dokumente veröffentlicht, die zeigen, wie die Juden in Rumänien auf das blutigste von Militär- und Zivilbeliördeu verfolgt werden, ln der ausländischen Abteihing des Arbeiter- und Soklateurntps iq Petrograd befiadet sich eine ganze Sammlung Anklage-Akten gegen die rumänische Regierung mit Bezug auf die Mißhand• hing der Juden. . In dem Dementi der rumänischen Regierung wird behauptet, dnß der Ministerpräsident den Juden Gleichberechtigung mit der übrigen Bevölkerung versprachen tmbe. Das sollte für mich eine besonders an* genehme Ucbcrrasdtung sein, wenn ich dieser Beliaup* timg nur Glauben schenken könnte. So weit Idi weiß, hat Brat in 1!u nur vor der Kammer erklärt, daß man gezwungen wäre, den Juden Gleichberechtigung zu gewähren, wenn Rumänien in den Besitz von Transilvanicn käme, und daß man die Juden ln dem neu erworbenen Gebiete nicht der Rechte berauben könnte, die sie bereits besasseti, ebenso wie er cs nicht für zweckmäßig halte, die Juden im übrigen Rumänien in der bisherigen Weise zu behandeln. Bratianu hat demnach die Gleichberechtigung der Juden mit dem Erwerb von Trattsilvanien verknüpft, was das Dementi bedeutend abschwädtt. Ich konstatiere trotz des rumänischen Dementis, daß von den 31 zum Tode Verurteilten in Bacau nicht ein einziger begnadigt wurde und daß sämtliche Iiingerichtet wurden. Hingegen verhinderten die ernsten Dcmonstrationen der russischen Truppen, daß weitere 14 Personett, die in Roltma zun» Tode verurteilt waren, Iiingerichtet wurden. Es ist bezeichnend für die rumänische Regierung, daß sie als Hauptzetigen einen Rabbiner aus Odessa anführt, ohne den Namen desselben aufzugeben, wodurch die Behauptung nicht kontrolliert werden kamt. Auf fallet «!erweise wird auch der Fall Wechsler nicht mit einem Worte im offiziellen Dementi erwähnt. Dr. Max Wechsler, ein bekannter rumänischer Sozialthcorctikcr und persönlicher Freund von mir wurde nämlich meuchlings ermordet, weil man ihn im Verdacht hatte,'an meiner Befreiung aus der Gefangenschaft mitgewirkt zu haben. An» Tage nach meiner Befreiung wurde der 74jährige Manu geholt und unter militarischer Bewachung an die Front geführt. Unterwegs wurde er in einem Walde von einem Offizier, Rome 10, einem persönlichen Freunde des 'jetzigen Thronfolgers, erschossen. Der Motd Wechslers hat unerhörte Wut in Rußland hcrvorgenifen. Nach Milteilungen von Tiscngauseit, dem Generalkommissar der russischen Regierung an der rumänischen Front, versprach Bratianu, eine Untersuchung vorztmehmcit und den Schuldigen zu bcstrafen. Wir wissen jedoch aus Erfahrung, was dergleichen Versprechungen wert sind. Ende 'Juni forderte eine Delegation der in Rolt ma liegenden russischen Truppen vom Arbeiter- und Soldatenrat in Petrograd, daß Maßregeln ergriffen werden sollten gegen die Schändiichkcitcn, die von der rumänisehen Regierung sowotil gegen Juden, wie gegen andere Teile der Bevölkerung ausgeübt werdet», da man sonst blutige Zusammenstöße seitens der russischen Truppen und der rumänischen Behörden befürchtete. Daß der Einkauf von Lebensmitteln für die jüdische Bevölkerung fast unmöglich gemacht ist, hat Axenjew, der Wortführer des Armeekomitees in Jassy, bebereits ausdrücklich fcstgcstclH, als er Vandcfveide bei seinem dortigen Besuch begrüßte. Ich hoffe, daß Europa nicht das rumänische Volk für die Schändiichkcitcn, die von seiner Regierung vorübt worden sind, verantwortlich machen wird." \ Antisemitische Ausschreitungen in Rußland Die Eriiährimgsscltwkrigkdtcn Int Lande und die Teuerung der Lcbcnaprodukle bildeten eine günstige Gc’- Icgcnheit für die Antisemiten, die Ihren Einfluß auf die Regierungsmacht verloren haben,Ihre judeiifcindlichc Hetzarbeit von neuem fortzusctzcn. Ihnen gesellen sich auch die verkappten kontrcrcvolutionärcn Elemente, die, der alten Tradition getreu, die ihnen verhaßten Errungenschäften der Revolution in Judenpogromen ertränken zu können glauben. Die Nachrichten über die Verbrecher»• sehe Tätigkeit dieser Kreise, die in manchen Städten bereits Früchte gezeitigt und in vielen anderen die jüdischc Bevölkerung in Angst versetzt hat, werden immer häufiger. In Petersburg fanden einige Zusammenstoße statt, die alle eine planmäßige Organisation verr raten. In Moskau wurden wiederholt jüdische Läden vom Mob belagert und der Ein- und Verkauf kontrolliert. In Jckatcrinoslaw wurden mehrere jüdisehe kleine Geschäfte auf dem großen Marktplatz geplündert. Dank dem energischen Eingreifen der Miliz wurden weitere Ausschreitungen verhindert. Der Versuch eines Judenpogroms wurde in U nt a n gemacht, der nur durch rechtzeitig cingetroücnc Kosakentruppen erstickt wurde. Auf Wunsch der jüdischen Bevöikerung wurden nach Krcmentschuk, Alexandrowsk und anderen Städten vom A.׳u.S.-Rat Arbcitsbataillonc geschickt, die die Juden vor etwaigen Ausschrcitungeu schützen sollen. Aus einer ganzen Reihe von Städten liegen beunruhigende Nachrichten vor. Besonders traurig verlief der Jotn Kippur in Kiew und Tambow. In Kiew trat an diesem Tag ein besoliderer Brotmnngcl ein. Das genügte, um eine Agitation gegen die jüdischen Hrothändler und Brotkäufer hervorzurufen. Ueber eine jüdische Händlerin wurde das Gerücht verbreitet, daß sic unrechtmäßig Brot verkaufe. Der Mob belagerte den Laden. Die Miliz rettete die unschuldige Verkäuferin aus den Händen des Pöbel*. Der Mob warf Steine auf sie. Die Frau wurde verwundet und starb am selben Tag iin Krankenhaus. Kosaken hielten die Ordnung aufrecht. Was sich am gleichen Tag ln T a titbow ereignete, weckt Erinnerungen, die völlig der Vergangenheit anzugehören schienen. Sämtliche jüdische Geschäfte im Zentrum der Stadt wurden geplündert, darunter auch Geschäfte vieler jüdischcr Flüchtlinge. Als Vorwand diente eine oft und geschickt verbreitete Legende, daß ein jüdischer Händler auf dem Fischmarkt ein Faß verdorbener Fische verkauft habe, um damit die christlichen Käufer zu vergiften. Die Fische sämtlicher jüdischer Fischhändler wurden aus den Fässern in den Schmutz geworfen und mit Füßen zertreten. Von der Vcrnichtungsarbcit trunken ergoß sich der Pöbel in die in der Nähe des Fischmarkts liegenden Straßen, plünderte die jüdischen Geschäfte, drang in die benachbarter» jüdischen Häuser und schleppte Kleidungsstücke, Wäsche, Kissen usw. heraus. An manchen Stellet» schlossen siel» dem Pöbel Soldaten an. Am Abend wurden auch nicht jüdische Geschäfte geplündert. Der Rat der A.- u. S.-Dcputicrtcn otganisierte sofort eine Zivillegion aus Arbeitern der Eisenbahnwerkstätten, die die Ordnung wicdcrhcrstclltcn und die Stadt bewachten. Die jüdische Vertretung au? der demokratischen Konferenz Auf der großen ״demokratischen Konferenz des Russischen Reiches“ waren auch die sozialistischen und revolutionären Parteien der nationalen Minoritäten (Ukrainer, Pölert, Weißrussen, Juden, Litauer, Georgier, Estlicn usw.) vertreten, die ihre Wünsche vor der revolutionären Oeffcutlichkcit verkündeten und über ihre Steilung zur Hauptfrage der rußländisclicn Politik — Koalition mit den bürgerlichen Parteien oder eine reit» sozialistische Regierung — Erklärungen abgaben. Von den jüdischen Parteien waren auf der Konferenz vertreten: Bund, Poale-Zion, ״Vereinigte“ und Volkspartci. Als erster sprach Rechtsanwalt Baru im Namen der Poalc- . Zion. Er sprach gegen eine Koalition und für die Einberttfung eines Vorparlaments aus den Vertretern der Demokratie. Abra nio w itscl» (Rein), der Vertreter des Bundes, erklärte, daß seine Partei im Prinzip für die Koalitionsregierung «;intritt, meinte alter, daß eine solche aus taktischen Gründen unmöglich und schädlich ist. Raßkin (״Vereinigte“) und Jcfrojkin (Volkspartei) sprachen über die Pflicht der Demokratie, ettergische Mittel gegen die immer wachsende Pogropiagitation zu ergreifen. Alle jüdischen Vertreter forderten die Regierung auf, das Recht der jidischen Sprache in der Schule zu proklamieren und einen besonderen Nationalitätcnausschuß zu bilden, an «Jen» gewählte Vertretcr der nationalen Minoritäten teilnchmen sollen. Eine besondere Bedeutung wird der Tatsache beigemessen, daß der kurz vor Einberufung der Demokratisclien Konferenz in Kiew tagende Kongreß der Nationalen Minoritäten Rußlands den Führer der Poale-Zion B. Bo rocho w als seinen Vertreter auf der Demokrat. Konferenz gewählt hat. In einem eingehenden Vortrag entwickelte Borochcw den Standpunkt des Kongresses hinsichtlich der Frage der Koalition wie atid» hinsichtlich des Friedensprogramms der Regicrung. Ueber den Verlauf der jüdischen Debatte auf dem Nationaiitätcn-Kongrcß selbst liegt noch kein Bericht vor. Wic^ aber der gegenwärtig in Kopenhagen weilende Ministergehilfe 11 s c h a s .,unserem Korrcspottdcnten mitgcteilt hat, kam es zu einer lebhaften Diskussion, als der Vertreter der Poale-Zion bei der Behandlung des Frlcdcnsprogramtns der Regierung das Palästina- Programm seiner Partei entwickelte. Gegen diese Forderung aufzutreten fand der Abgeordnete einer jüdischen Partei, der S. S., Maxim Anin für nötig, in geschickter Form gelang c« Borochow, den Ocgner zu widerlegen und die Stimmung'de* Kongreise« für «eine Forderung zu gewinnen.

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