Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 40-41 (12.10.1917)
- Date
- 1917-10-12
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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Nr. 40/41 Seite 343 J UEDloCII C ll 0 : ■ CIIAU Kolonisation und Industrie in Palästina*) Von Ing. Agr. J. Oettlnger (Schluß.) Für die technische Verarbeitung, gleichviel in weldien nmicisioiien, handelt cs sich in Palästina!rannt• sächlich um vier folgende Kategorien von Rohprodulc. ten: 1. von Gemüsearten; 2. von Fruchtarten, die i«1 rohem Zustande wenig haltbar sind; 3. von haltbaren Fruclitarteu bei solchen Preisfconjunkturcn, die den Al»• satt roher Fruchte weniger rentabel erscheinen lasse», als den konservierter; 4, von Fischen. Den ersten Platz unter allen Konserven werden in Palästina wohl die Gemüsekonserven einnchmen. Die arabische palästinensische Bevölkerung treibt in der Nähe der Städte viel Gemüsebau und bereits jetzt könnten Konservenfabriken mit beträchtlichen Quantitäten inannigfaltigcr Cicmüscsorten sich versorgen. Jüdische Siedlungcn werden sich gleichfalls den Gcmüsckulturcii in steigendem Maße gewiß zuwenden, sobald sie ihre Prolinkte an Fabriken In midister Nähe werden absetzen können. Die Kultur und Verarbeitung von Tomaten, Erbsen, Bohnen usw. ist in Palästina einer ähnlichen großartigen Entwicklung fähig, wie man sie in den letzten zwei Dezennien in manchen Gegenden Italien«! erlebt hat. ׳ Der Verbrauch von Gemüse ist namentlich während der Kricgsjahre überall außerordentlich gestiegen und die im Felde stellenden sowie die zu Hause gebliebenen Volksmassen haben sich an den Gcimiscverbrauch gewöhnt. 111 vielen Gegenden, ׳wo die Bevölkerung früher das Gemüseessen als Luxus betrachtete, erblickt man jetzt in tlen Gemüsespeisen eine nicht mehr zu entbeluende gesunde Nahrungsweise. Der Verbrauch von Gemüse in frischem und nach modernen Methoden konserviertem Zustande wird nach dem Kriege ungeheuer an wachsen. Die Konscrvcnimlustric wird sich um so leichter der gestiegenen Anfrage anpassen lassen, als zur Erzeugung von Gemüse in grollen Mengen sehr wenig Zeit nötig ist. Die Geimiseverwertungsfabrikcn werden ebenso schnell ausgebaut worden können wie etwa Zuckerfabriken, die sich das zu verarbeitende Rohmaterial in kurzer Zeit durch die in ihrer Umgebung entstehenden Rüben- oder Rohzuckcrplaiitagcn sichern. Die Verarbeitung verschiedenartiger Gemüsearten in Dauerware weist folgende Vorteile auf: a) Die Kampagne der Verwertungsfabriken wird auf möglichst viele Monate des Jahres (namentlich in Palästina, wo Gemüse auch ־während des Winters wächst) ausgedehnt, wodurch eine kommerziell gerechtfertigte, möglichst gleichmäßige Verteilung der Arbeitssaison und eine ausgiebige Benützung der Einrichtungen (Gebäude, Maschine»), der Arbeitskräfte und des Leitungspersonals• erzielt werden. h) Gemüsekonserven erfordern keinen Zusatz von Zucker, wodurch das erforderliche Betriebskapital verriiigcrt und eventuelle Schwierigkeiten des Imports von Zucker vermieden werden. c) Gemüsekonserven lassen Aussichten auf Maskenahsatz an Heeres- und Flotten Verwaltungen zu, sowie cito Erlangung von Vorbestellungen für die Lieferung hedeutender Qiumtitätcn an andere Organisationen, uii* für Masseiispeisimg zu sorgen iiahen. im einzelnen bietet in Palästina namentlich die Verarbeitung der folgenden wichtigsten Gemüsearten gulc Aussichten: 1. I'o 111a ten. Die Verwertung der Tomate, bcsonders als Püree, gewinnt mit jedem Jahre immer größere Ausdehnung in allen Ländern, in denen die Tomate gut gedeiht. Palästina gehört, wie Italien, Spa• dien usw. zu jenen Produktionsgebieten der Tomatenfrucht, die die höchsten bekannten Ertrüge zu erzielen vermögen. Neben dem Püree bürgern sich immer mehr im allgemeinen Konsum verschiedene Tomatensaucen, Tomatcii-Katchups mit Gcwürz/usätzcn, Tomatenpasten usw. ein. 2. Kürbis. Das Kürbismark wird heute in ausgedehntester Weise zur Herstellung von Marmeladen 1)11 d niarmcladeähnliclicii Produkten verwendet. Dort, wo niäin wie in Palästina, Kürbis außerordentlich billig erzeugen und Kürbismark dementsprechend billig hersteilen kann, ist letzteres sehr wertvoll als Füllmaterial für billige Konsummarmeladen. 3. Melonen. Wo Melonen billig zu haben sind, wie cs wiederum in Palästina der Fall ist, läßt sich das Mcloncnniark ähnlich wie das Kürbismark verwerten. 4. Rhabarber. Die Rhabarbermarmciade gehört gegenwärtig zu den weniger bekannten Handelsartikeln, jedoch wird der Rhabarber, dessen Kultur in Palästina eine äußerst ergiebige werden kann zweifellos für gemischte Marmeladen und mnrmclaucähiilidic Produkte eine sehr lukrative Verwendung finden. Mit etwas Gewürz (Zimt, Vanille u. dgl.) stellt man mit Hilfe des sehr leicht zu erzeugenden Rhabarbermarkes ein schön aussehendes, sehr schmadkhaftes und gesundheitlich ganz besonders bekömmliches Produkt her. 5. Eierfrüchte, Gemüsepfeffer, Bamijc in Tomatensaucen res p. in Oel. Die Zubereitung dieser südlichen Gemüsearten nach griechischein, bulgarischem oder sonstigem orientalischen Ge• schmack ist in südlichen und orientalischen Landern als Volksnahnmgsmittel sehr verbreitet und wird bei entsprechender Propaganda auch in europäischen Kon• sumZentren gebührende Anerkennung als höchst bc• kümmlichc Nahrung finden. Die als Zusatz zu ver• wendenden Malerinnen — Tomaten und Öcl brauchen in Palästina niefit importiert zu werden. - 6. Bohnen. Erbsen, Spinat usw. Alle ln Europa zum Konservieren (in Blechdosen, Krügen, Glisern) und Einlegen (in Salz, Essig) verwendeten Gemüsearten können mit dem größten Erfolge auch m Palästina verarbeitet werden. Wird eine Konserven• industric auf der kommerziell gesunden Grundlage der Verarbeitung möglichst mannigfaltiger Rohprodukte ausgebaut werden, 80 wird sic zu Zwecken der Versorgung *) Vcrgl. ״Jüdische Rundschau", Nr. 22, 1 r.ihrgcwöhnlidr.tclf erforderlichen Rohdes Konservcmnarlctcs .711■זד mit g-.t Gemüscarlen sich in Paläsüna alle Produkte beschaffen keimen. Außerdem ist dar.ml ßinzuweisen, daß das Dörren gewisser Ocmfiscarten, neben dar AmvcmJung spezieller Maschinen, auch noch die Somienwärinc während der absolut regenlosen Sommermonate in ausgedehnter Weise nuszuiüitzeii ■gestattet. Die wichtigsten wenig haltbaren Fruclitarteu, die m Palästina reichliche Erträge ergeben, sind: 1. Aprikosen. Die Heimat des Aprikosenbaunies L-st Zentrnlaslcn. Er gedeiht ausgezeichnet in ■ ■ilästina und Syrien. Seine leichte Kultur und seine frühe, sehr reichliche Fiuchtlrngung werden ihn zu einem der rentabelsten und verhreitesten Fruclithäumc in Palästina machen, wenn der Absatz seiner prächtigen, ״her schnell verderbenden Früchte an Konservenfabriken gesichert sein wird, in der Gegend von Damaskus dienen die Aprikosen zur Herstellung einer Paste, die zu einem VolksnahningsmiUel geworden ist. — Die Aprikose findet in den Konservenfabriken in sehr vielen Variationeii Verwendung, namentlich aber für feinere Mnrmeladen und Jams. Lin bedeutender Handelsartikel ist das Aorikosciimark Tals Halbfabrikat). Die Fabrikation des Aprikosenmarkes ist namentlich in Ungarn (Kcczkcmct, Nngy-Czcglcd, Dcbrcczin usw,) entwickelt. Getrocknete Aprikosen (bedeutende ״Industrie In Persien und Nord• nmerika) werden zum Teil für das Eirnn,neben, zum größeren Teile aber für Marmeladen verwendet. 2• P fl rs fcht:. Die Pfirsiche kommen hauptsäeblieh für das Einmachen in Dosen und Gläsern in Betrneht, aber auch für die Konservierung durch Dörren. Der Pfirsichbaum wird in Palästina seine hohe Rentabilität, ebenso wie der Aprikosenbaum, nur dann erreichen, wenn der Verkauf der zarten Früchte an die Fabriken, mehr oder weniger in der Nähe der Plantagen 811gelegt, ermöglicht sein wird. 3. Quitten, Die Quitten haben ihre Heimat im südlichen Europa und gedeihen vortrefflich ln Palästina. Sie finden für Marmeladen Und Geleczwecke reichliche und lohnende Verwendung, ■1. Feigen. Die Verwertung von Feigen durch Trocknung an ,Ort und Stelle ihre» Gedeihens kann in Palästina zu einer ähnlichen Industrie sich entwickeln wie in der Gegend von Smyrna. Die Anpflanzung von F'eigenbiiumen in Palästina wird einen mächtigen Anstoß durcii die Begründung von Fabriken zur Verarbeitung von Feigen in Dauerware erhalten. Von der reichen Kategorie haltbarer, transportfähiger Fmchtartcii, die in Palästina ausgezeichnet gedeihen und bei ״ewissen Preijikonjimkturen ihre industrielle Verarbeitung lohnend machen können, wollen wir bloß die wichtigsten erwähnen, und zwar nur die Orangen, Zitronen und Oliven, Die iiidijstrielle Verwertung der Orangen konzenr triert siel» hauptsächlich auf Marmeladen, Jams, Gelees und Liköre, Apfclsinenkonfitüre, Orangeate (kandierte I'niehtsdialcn) und Orangenanft, sowie auch Apfelsimmmark und andere 1 inlbfubrlkate (in Stücke geschnitte und gedörrte Früchte), finden immer /.uneh* nicniie Verbreitung als ganz besonders hygienische Nahrinigsmittei, namentlich in den englisch sprechenden Ländern. Die Zitrone findet in den letzten Jahrzehnten eine stets wachsende umfangreiche Verwendung und zwar hauptsächlich durch de» großen Verbrauch des Zitroiicnsafles und des Zitroncnsyriips, der die gesamte, in bedeutemler Entwicklung befindliche sogenannte ״nlkoholfreie“ Industrie speist. Eingelegte Oliven bestimmter Sorten haben als Volksmiliniiigsinittcl eine »dir große Bedeutung In ollen mittelländischen Ländern (midi in SiUIrußland). Die Ver- Wendung von Oliven zur Speisung ist häufig rentabler als die Verarhcilimg zu Oel Und Seife, da das Olivenöl durch andere Pihmzcnßk immer mehr aus dem Masseiikonsum verdrängt wird, Fast alle Maschinen und Vorrichtungen, di« tür die Herstellung von Gemüse- und F'ruchtkoiiscrvcn iiotwen• dig sind, können auch zur Konservierung von Fischen verwendet werden. Die Fischerei ist, gemäß dem Urteil kompetenter Spezialisten, die kurz vor dem Kriege aus einer fischreichen Gegend Rußlands (Asirachnn) zum Studium der einschlägigen Fragen nach Palästina ge־ kommen waren, in den Seestädten Jaffa, Haifa und anderen sehr entwicklungsfähig. Von Wichtigkeit ist da׳ bei, daß die Baulichkeiten und Maschinen, das Personal und die Arbeitskräfte einer Konservenfabrik in höherem Maße während der verschiedenen Jahreszeitc״ ausgenüfzt werden können, wenn zu der Verarbeitung von Gemüse und Fruclitarteu auch noch die von Fischen mit der Zeit hiirnikommeti kann. Die wichtigsten Zu• sätze zu den Fischkonserven — Tomntcnsauce und Oel •״ sind im Lande zu haben, was mich hier In Betracht gezogen zu werden verdient (ganz, wie bei der Her- Stellung südlich-orientalischer Gemüsekonserven). Die Rcntabilitätsaus?,scliten der Konservenindustrie sind in Palästina zweifellos sehr gute, namentlich im Zusammenhänge mit den neuen bevorstehenden Konjimkturen nach dem Kriege. Allerdings wird die Rentabilität der Konservcnindustrie neben den Produktion^ kosten und den Absatzbedingungen in bedeutendem ,Maße von den zukünftigen Zollvcrliältnisscn abhängen. In Zukunft werden wohl in Palästina die für die Industrie notwendigen Maschinen und Rohmaterialien von Eiafiihrzüllcn befreit oder bloß geringen Sätzen unterworfen werden. Dagegen werden Fabrikate, die im Lande hergestellt werden können, eventuell durch Schutzzölle tu Begünstigen sein. Die Konscrvcnindustric wird der einen oder andere» Konstellation auf dem Gebiete der Zollpolitik sich anzupassen haben. Eher steht eine günstige Konstellation bevor als umgekehrt. ׳ Die guten Aussichten für die Konservcninductric in Palästina verdienen die ernste Aufmerksamkeit jüdischer kapitalkräftiger Kreise. Sowohl für einzelne Kapitalisten als auch für’Aktiengesellschaften resp. Genossenschaften m. b. H. ■wird sich demnächst auf diesem Gebiete die Möglichkeit lohnender Unternehmungen eröffnen, ln einigen Lindern und speziell in Amerika, Rußland und I lullaud scheint •sieh bereits jetzt das Interesse des unternehmungslustigen jüdischen Kapitals nach die- 8er Richtung zu wenden, Uris ist bekannt, daß gegenwärtig 11. a. eine Organisation in Vorbereitung ist, welche den Zusammenschluß der Interessenten für palästmcnsischc Konscrveniiidustrie anstrebt. Walirsclieinlieh werden bald genauere Einzelheiten über die geplante Organisation verUmtcu, .Die Kolonisation, die auf der landwirtschaftlichen Basis aufgebaut werden muß, um der jüdischen palästitiensisdien Gemeinschaft ihren dauernden Bestand imd ihren nationalen Charakter zu sichern, wird in der Begründung und in dem Ausbau einer Industrie, die die Laiidesproilirkte Verarbeiten wird, einen starken Rückhalt finden. Dr. Samuel Schur Am Erew Rosch-Hasthanali ist Dr, Samuel Schur aus Stanislau in Wien z.u Grabe getragen worden. Einer vornehmen, traditionsreiehen jüdischen Familie Rußlands entstammend und mit seinem ganzen Wesen im leben- Uigcn Judentum wurzelnd, ging er mit den ersten, die vor 21) Jahren dem politischen Zionismus in Galizien den Weg bahnten. Er nahm an mehreren Kongressen teil und gehörte eine Zeit lang dem großen Aktions-Komitee an, in welcher Eigenschaft er die Shares des Jewisli Colouial Trust mit Unterzeichnete. Als langjähriger übmann des Zionistischen Distrikts-Komitees für Südgatizien und der lokalen zionistischen Organisationen in Stanislau wirkte er unermüdlich für die zionistische Sa die. Es gibt fast keine größere-Stadt in Ostgalizien und in der Bukowina, wo nicht Dr. Schur zionistische Agitationsreden gehalten hätte, die dank seiner Begcisteriingsfähigkcit und seinem umfassenden allgemeinen sowie jüdischen Wissen bleibenden Eindruck bei den Zuhörern ziirückließeii. In den letzten Jahren, nachdem der gali/i,sclu- Zionismus die Richtung der innerpolitischen Betätigung cingeschlagen hatte, mußte Dr, Schur, als russischer Staatsangehöriger, seine öffentliche Wirksamkeit auf das kulturelle Gebiet beschränken und betätigte sieh für die hebräische' Schule In Stanislau, eine der ältesten in Galizien, zu deren Gründern er gehörte und deren langjähriger Obmann er war. Am Leichenbegängnis beteiligten sich mehrere Mitglieder des zionistischen Exekutivkomitees. Adolf Strand hielt an der Bahre einen tiefempfundenen Nach- Persönliches Am 27, September beging der Vorsitzende des Zionistischcn Engeren Aetionscomites, Prof, Dr. Otto Warbürg, die Feier des silbernen Hochzeitstages. Wir sprechen dem um unsere Bewegung verdienstvollen Füllrer und seiner verehrten Frau Gemahlin unsere herzliebsten Glückwünsche aus. Mitteilungen des K. J. V. Charleville: Jede׳» ersten Sonntag im Monat. Nächste Zusammenkunft Sonntag, 4. Novbr., nachm. 2 Uhr, Rue du pefit bois 10, Uiiteroffizicrslicim, Wilna: Jeden ersten und dritten Mittwoch jin Mo- Hat. 8 11 c, t., hi der Ausstellung der Wilnacr Arbeit»• stuhen, Große Straße. Die Adresse von Altred Rosenthal, der die Zusammenkünfte leitet, ist auch sonst dort zu erfahren, Adresse des Präsidiums: Berlin W 15, Sächsische Straße 8. Nachrichten Berlin. Unsere Gesinnungsgenossen Olfizicrstellvcrtreter stud. jur. Willy Sacher (K. J. V. Berlin) und Unteroffizier Hans Le sch 11 i t ze r, Berlin, haben das Eiserne Kreuz I. Klasse, FeUl/almarz.t Otto F raenkei, Berlin, Max Sternberg (Fierzl Club Berlin), Rechtsanwalt Mannheim, Posen, (K. J. V.) und Assessor Dr. Adolf Jacobsohn (Her/l-Club) das Eiserne Kreuz 2. Klasse erhalten. Unser Og. David Rummelsburg, Rawitsch, ist gefallen. Berlin. Vom 15. Oktober ab befindet sich das Büro des Jüdischen Turnvereins ״B a r- Koch ba" in der Hciligengeiststr. 52 jpart. Berlin. Der Jüdische Frauenbund für Turn c 11 und Sport teilt mit, daß er seine Vereins. Wohnung von der Btilowstraßc nach der Lessingstrafte 13 verlegt, , Berlin. Die ״Llschkath niodiiii" des hebrä*!sehen B c t h Waad teilt mit, daß ihre Kurse am Mitt- "׳och, dem 10. bezw Donnerstag, dem ll, Oktober bcgönnen haben. Es finden statt: 1. der Anfängcrkurs von Fräulein Dondiko f f : Montag und Donnerstag 1/j.6 bis 1/j.7 Uhr im Zionistischen Zentralbüro; 2. der Anfängerkurs von Herrn Rosen borg: Montag und Mittwoch 8—9 Wir im Zionistischen Zcntrabüro; 3. der Anfängcrkurs von Herrn lubmaitn: Montag und Donnerstag 8—9 Uhr im Lokal des Makkabi, Heiligegeiststr. 52; 4. der Anfängcrkurs von Herrn Lu bmann: Montag und Donnerstag 9—10 Uhr im Lokal des Makkabi, Hciligcgeiststr, 52; 5. der Anfängerkurs vdn Herrn Wcrba: Montag und Donnerstag 8—9 Uhr im Lokal des Makkabi, Hciligcgeiststr. 52; 6 der Kurs für Vorgeschrittenere von Herrn Reichert׳ Montag und Mittwoch 1/28-9 Wir im Hcrzl-Club, Ör. Präsf. dentenstr. 2; 7. der Kurs für Vorgeschrittenere von Herrn Lubmann; Montag und Donnerstag 6-7 Ulir im I icrzl-Club, ür.. Präsidcntenstr. 2; 8. der Kurs für Fortgeschrittene von Herrn Rosenberg: ,Dienstag und Donnerstag D-8-9 Uhr int Hcrzl-Club, Ör. Präsf. dentenstr, 2; 9 Oberkurs der Herren Kru pni k und R.CKC״cr״:• A'0,!taK 1,1,11 *Donnerstag 8-40 Jm.Hwi- Club, Of. Präsidcntenstr. 2. -׳•:, , ״(