Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 40-41 (12.10.1917)
- Date
- 1917-10-12
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 40/41 U 2 DI iiC :■1 E I;0 H Df C ll A U נ Seite 329 daß die Juden in Deutschland und Ocstcrrcich-Ungarn geachtet sind, zielt mit diesen Umtrieben nur darauf hin, unsere Beziehungen zu unseren Verbündeten zu trüben, ich hoffe zuversichtlich, daß die jüdische Nation, die ein gewissenhaftes Element darstcilt, in die ihr gelegte Falle nicht gehen wird/‘ Vom amerikanischen Palästina-tfilfswerk Herr Felix M. Warburg hat klirzlidi von dein früheren amerikanischen Konsul in Jerusalem, Otis A. Olazcbrook, den ersten ausführlichen De* rieht darüber bekommen, wie die Gesamtsumme von F 688 838 23, die das Joint Distribution Com* mittec nach Palästina überwiesen hat, ausgegeben worden ist. 64000 Personen mußten vollkommen aus den Hjlfs* gcldcrn unterhalten werden. Am 31. Juli 1916 war der Minimal-Detrag, der dazu gehörte, einen Menschen vor dem Hungcriode zu hewahren, $ 1 jmonatlidi, d. 11. eine Summe von $ 64 000 insgesamt. Heute dagegen, durch die zunehmende Teuerung und Lebcnsmittclknappheit, müssen diese Zaii* len bedeutend vervielfacht werden. Die Hilfe in Jerusalem wurde in verschiedeneu Formen geleistet. Den Gesunden suchte man Ar* beit zu verschaffen, indem man Arbeitgebern Darleben gegen Sicherheit gewährte, die sic in den Stand setzten, ihre Arbcitsmöglidikciteu• auszunutzen und den Arbeitsuchenden Gelegenheit zur Arbeit zu verschaffen. Besondere Hilfeleistungen gewährte man Kranken und Wöchnerinnen; ein anderes Gebiet der Hilfeleistung war die Subventionierung von Volksküchen, Kranken״ h.iuscrii etc.; zu den Feiertagen, besonders zu Pessadi, wurden Lebensmittel verteilt. Der Bericht wird in den amerikanisch-jüdischen Kreisen mit großer Befriedigung aufgcnoiiimen; diejenigen, die bisher ihre Pflichten gegen Palästina treu erfüllt haben, 01111c irgend welche Beweise in Händen zu haben, daß itire Beiträge in der von ihnen gewünschten Weise verwendet wurden, werden nach diesem naclitriiglicli erstatteten, sehr ausführlichen und von unparteiischer Seite stammenden Rediciisdiaftsberieht erkennen, daß die amerikanischen Fonds im Sinne der Spender verwaltet werden. Sie werden sich durch den Bericht aber nicht nur' davon überzeugen, daß das' bisher Geleistete Nutzen gebradit hat, sondern auch die Verpflichtung in sich fühlen, der palästinen* sischcn Judenheit in dieser schwersten Prüfuugszeit weiter treu beizustehen. Die 15. Canadische Zienisten-Konferenz Ende Juli fand in Winnipeg die 15. Jahres- Konferenz der Canadisclicn Zionisten- Föderation statt, zu der Delegierte von 344 jtkiisehen Organisationen aus 77 Städten erschienen waren. Die Konferenz war das größte zionistische Ereignis, das die canadische Judenheit bisher verzeichnen konnte, und fand eine würdige Beachtung sowohl seitens der jüdischen Bevölkerung wie auch der offiziellen Personlichkcitcn. Der Gouverneur der Provinz Manitoba besuchte die Konferenz und sprach in seinem und seiner Kollegen Namen seine herzliche Sympathie für die zionistischen Bestrebungen aus. Der Prem i c r m i n ו ster von Canada, Sir Robert Borden, begrüßte telegraphisch die Konferenz, der er besten Erfolg und guten Verlauf wünschte. Den Vorsitz bei der Konferenz führte Herr Clareucc l. de Sola, der seit fast zwanzig Jahren Prä- »ident der Zionistischen Föderation in Canada ist. ln seiner Eröffnungsrede gab Herr de Sola einen Ucberblick über die Entwickelung des Zionismus in Canada und über die Lage der zionistischen Weltorganisation. Er drückte die zuversichtliche Hoffnung aus, daß unter den kleinen Völkern, deren Rechten der Weltkrieg Geltung verschaffen wolle, audi das jüdi- »die Volk sein werde. Er terwähnte seine Unter* redung mit dein britischen Staatssekretär des Aeußc* reu und früheren Premierminister Sir Arthur Daltour und meinte, daß es für die Canadische Zionisten- Föderation ein Ansporn zu neuer, energischer Arbeit sein müsse, daß ein leitender Staatsmann es für nötig erachtete, mit ihrem Führer über zionistische Ziele und Aspirationen zu sprechen. Sir Balfour habe ihn ge• beten, der Konferenz in seinem Namen Grüße zu über* bringen und ihr mitzuteilcn, daß Sir Balfour ״eine sehr tiefe Sympathie für die zionistische Bewegung habe,“ Herr de Sola wies dann auf die Bedeutung Palästinas als wahre» Heimatland der Juden, als geistiges und kulturelle» Zentrum des Volkes hin und schloß damit unter großer Begeisterung der Konferenz die Eröffnungsansprache. Auf der Nachmittagssitzung begrüßte Minister Job ns ton die Konferenz. Df. Ben-Ziou Moseinsohn brachte Grüße und Glückwünsche der amerikanisdica Zionisten. Dr. Schmarja Levin sprach namens des Engeren Aktions-Com itd» und richtete einen dringenden Appell an die Delegierten, die Organisation zu vergrößern und zu verstärken. Die Mächte sind nicht zu den Philanthropen oder Assimilauten gegangen, um die Wünsche des jüdischen Volkes zu erfahren, sie haben sich an die volkstümliche Zionistivichc Organisation gewandt als an diejenige Otganisation, die den Willen des Volkes geschaffen hat und die vom Oeistc des Volke* beseelt wird, Deshalb ist es Pflidit der Zfonistea, durch ihre Organisation und ihre Einigkeit VolkswiBen und Vo&sgeist würdig mt vertrete«. Weitere Ar.•ל.־.:;:•:קי.-, :![eilen die Herren Br. Syrkin und M. Sc bei r.L'in.! Int VerLuf Ca Kc.1Arc.1z verschiedene Re- Solutionen an,;c1;c:״ .־.־;dsrunicr erc, '.vo:b die Konferenz der cciiuüi;:hui Zioahlcn von r.ricra Circml itinigen Wunsche Aויד*!.״״/; f, i;t, <!ך,ר der Friedens• Kongreß die Ferderung des jüdischen Volkes auf eine öffentlich-rechtlich llUms lütte für da» jüdische Volk in Palästina crli'i!!:!» werde. Es wurde ferner fccaclilc.sstn, sofort an die Grün« düng einer Canadisclicn ״ Jung- Judäa-Organ i* sation zu schreiten, die mit der Cnnadischcn Föderation verbunden sein soll. Die Föderation wird zu diesem Zwecke S 1000 jährlich bereit-steilen. Die Wahlen ergaben die Wiederwahl von Clarence I. de Sola als Präsident, ferner die Wahlen von Leon M. Go Id mann nun Montreal, A, J. Freiman, Ottowa, M. J. F Inkeist ei 11, Winnipeg, D, Stone, Toronto, E. Sweet, Hamilton, M, Mar* kus, Montreal, als ,Vize-Präsidenten; A. Lev in, Schatzmeister; Lewis Fitch, Sekretär; außerdem wurde ein Ra t von 30 Mitgliedern ernannt. Zu Ehren von Herrn Ctarence I, de Sola, der 20 Jahre hindurch immer wieder zmn Präsidenten der Canadischcn Zionistenföderation gewählt worden ist, fand ein Bankett statt, an dem die Delegierten und viele Gäste tcilnahmcn. Am Abend des ersten Konferenz-Tages fand eine Volksversammlung statt, hei der Herr de Sola den Vorsitz führte. Dr. Mos»in sohn hielt die Hauptrede, in der er über ״Qleichberechti* gung und füdischlc Rechte“ sprach. Außerdem sprachen noch die Herren Lewis Fi teil, Lyon C o 11 e n, Richter Schulze und andere. Sammlungen für den Notstands-Fond für die durch den Krieg betroffenen Juden in den Ländern der Kriegszone ergaben eine Summe von $ 37 000. Die Delegierten verpflichteten sieb, $ 100 000 nach ihrer Rückkehr von der Konferenz bei den Vereinigungen, die sie vertraten, zu sammeln. ״ Ueber die Wiederbelebung der zionistischen Arbeit in Canada nach der Wiimipegcr-Konfercnz wird be* richtet: In Toronto wurde am 31. Juli durch die Zionisten ein Flaggen tag zu Gunsten der Ju* den Palästinas veranstaltet. Die Teilnahme der jüdischen Bevölkerung Torontos an dem Flaggcntag war außerordentlich groß. Ungefähr 3000 jüdische Frauen und Mädchen entfalteten in den Straßen der Stadt eine rege Sammeltätigkeit. 500 Juden hatten für diesen Tag den Sammlerinnen ihre Kraftfahrzeuge zur Verfügung gestellt. Die canadische Regierung hatte die Abhaltung des Flaggentagcs gestattet, obwohl sonst Sammlungen für Länder, mit denen Canada sich im Kriegszustand befindet, nicht erlaubt werden. Noch mehr: die Stad t verwa ltung von Toronto und die Verwaltung des Bezirkes Ontario beteiligten sich im den Sammlungen. Die ersterespendetc für das Hilfswerk 2500, die letztere 6000 Dollar. Herr M. Sehe inkin befindet sich zur Zeit auf einer Propagandarcisc für die Achusa-Bewegung (Zion Commonwealth) in den Städten des nord* westlichen Canada, die schon jetzt zu außerordent* liehen Erfolgen geführt hat. Auf Antrag von Herrn Schcinkin faßte die Zionistische Konferenz in Winnipeg den Beschluß, im Laufe des kommenden Jahres 100 Anteilscheine der ״Achusa“ (zu je 250 Dollar) zu verkaufen. Bis jetzt gelang cs ihm, ln Winnipeg eine Gesellschaft zu gründen, die den Verkauf solcher Anteilscheine in der Höhe von ICK) 000 Dollar auf sich nahm. 30 Anteilscheine wurden bereits auf der ersten Versammlung der Gesellschaft verkauft. Herr Schcinkin besuchte noch viele andere canadische Städte und cs gelang ihm, hier bereits Anteilscheine in der Höhe von 30000 Dollar unterzubringen. Außerdem wurden durch ihn in diesen Städten di. 500 Dollar für das Hilfswerk und den Nationalfond gesammelt. Auf seiner Reise bemühte er sidi auch, neue Gruppen des ״Hechaluz“ und der ״Achwah“ zu gründen. Herr Schcinkin beabsichtigt, noch einige Städte Ganadas zu besuchen, um dann nach Callfornien zu reisen. Mähriscli-scSilcsfccher zionistischer Dlstriktste*! Am 8. und 9. September 1917 tagte ln Bielitz der mährisch-schlesische zionistische Distriktstag. Es war der erste seit Ausbruch des Kriege«, Das Distrikts-Komitec in Troppati hatte im Einvernehmen mit der Wiener Zcntrallcitung für den 8. und 9. September den statutenmäßigen Distriktstag nach Dielätz einberufen. Es waren zu demselben u. a. Delegierte aus Troppau, Bielitz, Olmütz, Oderberg, Trzynietz, Dzieditz, Jigerndorf, ferner die Bielitzcr Ferialvcrbindung ״Emunah“, erschienen. Vom Zentral-Komitce aus Wien war Dr. Wilhelm Stein anwesend. An» 8. September abends fand im Ocmeindchause eine interne Vorbesprechung statt, in der die 3m nächsten Tage zur Beratung kommenden Punkte der Tagesordnung besprochen wurden. In dieser Beratung wurden nach eingehender Besprechung die Richtlinien für die spätere Leitung festgekgt. Dr. W. Stein gab über die innere zionistische Lege, wie auch über die politische Tätigkeit des E. A. C. interessante Auf* klärungen. Ara 9. September, 9 Ulr vormittag!, wurde der Distriktstag im sdtönen HeM de« ״Bitu-WeiS“ vom bbherigen Leiter des Distrikts-Komitees in Troppau Dr. Lcochner eröffnet Dr. Leschncr wurde zua» Vergärenden, Dr. Wilhelm Wagner (Bielitz) zisa , Vize Vorsitzenden und Redakteur Bruno Rabinowitz 7um Schriftführer der Tagung gewählt. | Dr. Le sch ne r gab hierauf im Namen des sdiei- { der.den Distrikts-Komitees einen gedrängten Reche«- sdiaflsbcridit über die letzte Tätigkeitsperiode. Zu Beginn seiner Rede gedachte der Vorsitzende der großen und unersetzlichen Verluste, die der niühriscli-schlesisehe Distrikt im Laufe des Weltkrieges erlitten, und nannte vor altem zwei Namen, die mit den Arbeiten und Erfolgen dieses Distriktes so enge verknüpft waren: Dr. Schönhof (Brünn) und Julius Neumann (Proßnitz.) Die Anwesenden erhoben sich zum Zeichen der Trauer von ihren Plätzen. Im Rechenschaftsbericht sagte der Vertreter de» Distrikts-Komitees, daß es ihm infolge der unnormalen Verhältnisse, die der Krieg geschaffen hat, nicht möglieh ist, einen abgeschlossenen Bericht zu erstatte«. Das Distrikts-Komitee habe durdi fortwährende militärische Einziehungen alle Mitarbeiter bis auf den Redncr verloren, der allein nicht imstande war, die ungeheuro Last von Arbeiten zu bewältigen. Selbst seine Hilfskraft wurde ihm immer wieder durdi den Krieg entzogen. Die einzelnen Ortsgruppen versagten, lösten sich zutn Teil auf, das Interesse war im Großen und Ganzer!, wenigstens in der ersten Zeit des Krieges, vollkommen gewichen. Das Distrikts-Komitee mußte sich daher auf die Tätigkeit für den Schekel, Nationalfond und Misch mar besdiränken. Da aber die Lage des Zionismus in der letzten Zeit in ein Stadium getreten ist, das nach der Auffassung.des Redners ein unbedingt intensives Arbeiten aller Zionistea erfordert, sah er sidi veranlaßt, diesen Disiriktstag einzuberufen. Aus dem glcidien Anlaß erklärte er, nidit in der Lage zu sein, die Leitung des Distrikts-Komitee« weiter zu behalten, da seine Kräfte für die kommende« großen Arbeiten keineswegs aiisreiclicn. Von diesem Distriktstag erhoffe er die Wiederherstellung der Distriktsarbeit. Es folgte nun ein Referat von Dr. Wilhelm Wagncr (Bielitz), das in der Form eines Tätigkeitsberichtcs der Bielitzcr Ortsgruppe den Distrikts-Komitee- Bericht ergänzte. Der Redner schilderte den Entwicklungsgang der zionistisdien Arbeit in Bielitz- Biala vom Jahre 1896 bis zunt heutigen Tag. Hervorzuheben ist die Tätigkeit der Studenten und Hochschülcr, aus deren Reservoir immer wieder Mitarbeiter für den Bürgerverein und die anderen Organisationen hervorgingen. Der Geist der praktisehen Arbeit zog in Bielitz nach dem Baseler Ko«• groß von 1911 ein. Jede Arbeit war palästinozcntriscb. Um die hebräische A rb c; ‘ hat sich Professor Dr. Bcrkowicz besonders verdient gemacht. Nock vor dem Kriege war in Bielitz der Oemei nd e wählkampf mit einem großen Erfolg d׳*r Zionisten geführt worden. Seit Kriegsausbruch beteiligen sich die Zionisten vor allem an der Hilfsarbeit für die Flüchtlinge. Die ״Emu nah“, die Bielitzcr Hocltschulvcrbindung, hat cs verstanden durch Herau»• gäbe von sogenannten ״K ricgsnachri chten“ nicht nur den Zusammenhang mit den im Felde stehe«- den Bundesbrüdern aufrecht zu erhalten, sondern hat damit auch beispielgebend für alle anderen Vereinigungen gewirkt. Die zionistische Mitfclsdiuljugend hat auch im neuen Geiste gewirkt. Der Redner erwähnte nocli die Existenz des jüdisdien Turnvereins ״Makkabi“ und des ״Frauenverbandes für Kuitu rarbeit" mit einer stattlichen Anzahl von Mitgliedern. Ganz besonders jedoch sei die Arbeit zu erwähnen, die in den letzten Jahren in Bielitz der Waaderbund״Blau-Wei ß“ geleistet hat. Audi hier habe« Zionisten, obgleich der Verein als 601d1er naturgemäß politisch farblos ist, mit größter Energie und sdiönem Erfolg gearbeitet. Der ״Blau-Weiß“ zählt 200 Waaderer und Wanderinnen. Herr Dr. Wagner besprach dann die Leistungen der Bielitzcr Zionisten auf dem Gebiete des Nationalfond8. Abgesehen davo«, daß monatlich K 100 für den Misdimar abgeführt werden, hat die Bielitzcr Leitung vom t, Januar 1917 bi» zum 31. August 1917 die für das Jahr 1917 vorgeschrie* bene Summe von K 8400 überschritten. Der Vorsitzende dankte dem Redner für *eine Ansfülmmgen. Herr Wilhelm Sobel stellte in Würdigung der schwierigen Verhältnisse, unter denen das scheidende Distrikts-Komitee fiat arbeiten müssen, den Antrag: ״Der Rcdicnsdwftabcridit wird zur Kenntnis geno•- men“. Dieser Antrag wurde einstimmig an§enommen. Der Vorsitzende Dr. Leschncr gab da«« die Erklärung ab, daß er mit Rücksicht auf die tm Tätigkeitsbericht gesdiilderten Umstände al» auch mit Rücksidit auf die bevorstehenden gro- Ben Anforderungen, die an die Leitung de» Distrikts-Komitee» gestellt weiden dürften, «sek Rücksprache mit dem Zentral-Komitee eine Weiterführung nicht übernehmen kann. Er schlug Bielitz für den Sitz des Distrikts-Komitee* vor. Der Vorsitzende begrüßte nachträglich den erschienenen Vertreter de» wiener Zcntral-Komitees Herrn Dr. Wilhelm St ei« a€r zu diesem Punkt der Tagesordnung das Wort erff»• . “1י• Stein bat im Namen der Wiener Leitung die Bielitzcr Herren um Uebernahme de» Distrikts- Komitees, obgleich er die großen Schwierigkeiten, die damit verbunden sind, nicht verkenne. Auch der Vertreter der Olmützer Zionisten, Bczarksriditer Dr. Mei»• “V* _/u®erte »•<* In diesem Sinne und fügte hinzu, Mi saion in der gestrigen Vorbesprechung ein Mittel•