Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 38 (21.9.1917)
- Date
- 1917-09-21
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 314 JU EDI SC ME RUNDSCHAU Nr. 38 1. ) Daß jeder Zionist cs als seine Pflicht zu l>e• trachten habe, Hebräisch zu lernen, 2. ) Daß lokale Komitees in jeder Stadt zu wählen seien, die für die Verbreitung der hebräischen Literatur zu sorgen liabcn. 3. ) Daß ein Budget von nicht weniger als $ 7500 der Histadruth Jbritli zur Verbreitung hebräischer Literattir etc. zur Verfügung gestellt Werde. (Diese Rcsolution ist dem Exckutiv-Komitce zur Entscheidung überlassen worden.) 4. Kriegswaisenfürsorge: Folgende Resolution wurde von der Konferenz dem Provisioual Exccutivc-Comniittcc zu wohlwollender Ent■ Scheidung überwiesen: ״Da die Sorge für die unzähligen jüdischen Waisen nach dem Kriege eines der vitalsten nationalen Problcrne des jüdischen Volkes bilden wird, wird bcschlossen, daß die Föderation der amerikanischen Zionisten sofort geeignete Mittel finden solle, um sich mit diesem Problem schon jetzt zu befassen.“ Vorbereitungen zum Jüdischen Kongreß in Amerika Einem Bericht zufolge, den Dr, Hurwitsch im Aufträge des Allgemeinen Wahlausschusses dem Oberst Cut ler, dein Vorsitzenden des Verwaltungskoiiiitecs, vorlcgte, haben bereits, bis auf 6, alle Distrikte ihre Delegierten zum amerikanisch-jüdischen Kongreß gewählt. Eine Anzahl Wahlen sind noch unentschieden, und von einigen Städten, in denen die Wahlen schon stattgefundcii haben, liegen bis jetzt keine offiziellen Berichte vor. Der Ausschuß hofft, demnächst die die Wahlen bctreffenden Arbeiten abschließen zu können. Die Büros des Exekutiv-Koinilees sind jetzt tmter anderem mit der Vorbereitung der Berichte über die Lage der Juden in anderen Ländern beschäftigt, die unter der Leitung der verschiedenen hierfür ernannten Kommissionen abgefaßt werden. Der Bericht über Galizien, der mit Hilfe verschicdcncr hervorragender europäischer Juden verfaßt wurde, ist jetzt fcrtiggcstcllt. Der Vorsitzende der Kommission für Galizien, Herr Bernhard Seine 1, wird seinen Bericht auf der nächsten Versammlung des Vcrwaltungskomitees vorlcgcn. Der Bericht über Rumänien wird von einem sehr bekannten Schriftsteller und Gelehrten verfallt. Die Kommission für Rumänien wird bald in der Lage sein, den ersten Entwurf dieses Berichtes zu beurteilen. Der Bericht, den die P a I ä s t i n a - Konimission, deren Vorsitzender Dr, II, Friede 11 Wald ist, vorlegen soll, wird von verschiedenen Sdiriflstellern vorbereitet, Der Bericht über die Balkans t aa t e 11 und Saloniki wird in kurzer Zeit (ertig sein. Die Kommission für Pulen und Litauen, deren Vorsitzender Richter Mack ist, hielt kürzlich eine Versammlung ah. Ein wichtiger Teil dieses licruiitcs wird unter der Mitarbeit von Herrn Leo Motzkin abgefaßt Werden, der auch 1111s Europa einige hedeiitsame 1 )«kunientc für die Zwecke des Kongresses he* schaffen wird. Her Vorsitzende der Kominissioii i'ür Rußland, Herr Hermann Bernstein, weilt jetzt in Petersburg, wo er wichtiges Material für den Bcrieht sammelt, der von dieser Kommission vorgelegt werden soll. Die Kommission für frühere Versuche zur Sicherung jüdischer Rechte, deren Vorsitzender Herr Ahraham Scho 111 er ist, arbeitet ebenfalls einen Bc| rieht aus. Die Vorbereitungen, die für den Kongreß in Wn- 8 hingt oh zu treffen sind, werden bald in Angriff genominell werden. Verschiedene Beamte der Organisation werden sich demnächst nach Washington begeben, um dort mit Mitgliedern des Vcrwaltungskomitees, die in Washington und Umgegend leben, und den Mitgliedern des Washingtoner Kougreßkoinitces zu konferieren. Ein holländischer Einlslcr über den Zionismus Der holländische Fiuaiizmtiiister AL W, F. van Trcub äußerte sich in einer Unterredung mit einem jüdischen Publizisten, die am 5. September am Finanzministerüim im Haag stattfand, in sehr bciuerkcnswerter 'Weise zum Zionismus. Die Wiedergabe der Unterredung ist von Minister Trcub durchgeschcn und in der Form, in der sie das ״Jüdische Korrespondenzbüro“ jm Haag verbreitet, gebilligt worden. Korrespondent.• ״Die russische Revolution und die im Kriege cinsctzciulc jüdische Koiigreßbcwcgung, welche die Judenhoit in Hinblick auf die Fricdcnskoii• ferenz einigen will, haben die Jtidenfrage in ein aktucl!cs politisches Problem verwandelt, das die Staatsiiiiiniier in allen Ländern und die Weltpresse in steigendem Maße beschäftigt. Darf ich Sie, Exzellenz, um eine Meinungsäußerung bitten?“ Minister Trcub: ״Ich habe schon des öfteren mit Herrn Jacolms IC nun, dem Führer der holläiidisdicn Zionisten, den Sie sicherlich kennen, über den Zionismus, seine Ziele und seine Bedeutung gesprochen und er kennt meine Sympathien für den zionistischen Gedanken. Die Judenfrnge ist ein internationales Problem, dessen Regelung ein Weltintcresse ist. Wenn die iiilci'iialioiiale Lösung der Jtidenfrage möglich ist und eines der Ergebnisse des Krieges die Bildung eines Judeiistaates wäre, wäre es mir persönlich sehr sympathisdi. Voraussetzung wäre natürlich — cs verstellt sich eigentlich von selbst — daß die christlichen heiligen Orte in irgend welcher Weise der Kontrolle einer christlichen Behörde unterstellt oder internationalisiert werden. Doch darüber, denke ich, werden keine Sdiwic* rigkeiteii entstellen. •Die Repatriierung des jüdischen Volkes ist schon vom luimauitüreii Standpunkt ein erstrebeiiswcrtcs Ideal, sodaß jeder Menschenfreund wünsehen muß, daß sich die Lösung der jüdischen Frage im zionistischen Sinne vollziehe. 11» der Richtung der Wiedervcrpflanzung des jüdischen Volkes in seine alte Hei* 111 nt werden sich darum alle Anstrengungen zur Bescitigung dieser für die Juden und die Weit so schmerz• liehen Frage zu bewegen haben.‘1 Korrespondent: ״Die jüdische Koiigreßbcvvcgung erstrebt die Schaffung einer legitimen Vertretung des jüdischen Volkes auf der Friedenskonferenz. Wie huurteilen Exzellenz die Aussichten dieser Bestrebungen?“ Minister Trcub: ״Das ist für den Staatsmann eines neutralen Landes eine sehr schwierige Frage, Es läßt sieh heule nicht mit Sicherheit sagen, welche Fragen auf dein kommenden Friedenskongreß aiigeselinilleii werden. Ob die Jmieiifnigc zur Behandlung gelungen wird, wird von der Art abliängeii, 111 der man die!Tiedeiiskonfereiiz ahliiilleii wird. E11 wird davon abhängig 1:1:111, ob man die ITicdoiisverhimdliiugeii!mir auf die wichtigsten Punkte konzentrieren oder den Versuch machen wird, alle internationalen Fragen auf der l'riedeiiskonfereiiz. zur Lösung zu bringen. Wem! das letzterc der Fall sein wird, dann ist die Hoffnung ge• Blattet, daß die Jtidenfrage nicht vergessen werden wird, Mir ist es als einem Staatsmann eines neu• tralen Landes schwer, mehr zu sagen. Wir können den Großmächte« nicht vorschroihen, was sic auf dem Friedenskongreß Behandeln sollen,“ neu, Es folgt der bibliographische Teil, der einige gründliche Rezensionen von Ignaz Schipper bringt. Mit de«' Ankündigung eines neuen inhaltreichen Doppelheftes für die nächsten zwei Monate schließt das hübsche Heftchen, das allen poliiisdilcsenUeu Zionisten wärmstem empfohlen werden muß. Abraham K o 11 a 11 e, Prag, ״Um Birnbaum“ Sehr geehrter Herr Redakteur! 111 Nr. 36 Ihres geschätzten Blattes vom 7. Septauber 1017 bringen Sie eine Besprechung des im Verläge von Max 1 lickt erschienenen jidisehen Saimnelbiielics ״Joiutüv-Üiicher. SchwuulS“ unter dem Titel ״Um B i r n ba um“, 111 dieser Besprechung sagen Sie von mir und dein genannten Buche: ״Er scheint einen seiner neuen Gesinnung entsprechenden Kreis um sich gesammelt zu haben. Ein erstes Zeugnis soll dieses Sammelhuch geben.“ Dem gegenüber bitte ich Sie höfliehst um Abdruck folgender berichtigender Erklärung 11» der nächsten. Nummer Ihres Blattes: , 11‘11״ י';'he mit dem Sammelbuche ״Jomtow-Bücher. Schwiioß nur soviel zu tun, daß ich für dasselbe uuer Ersuchen des Verlegers einen Beitrag leistete und daß es bei demselben Verleger erschien wie das in Ihrer Besprechung ebenfalls erwähnte hebräische und jidiselie Fleft ״־Di wre iiaolim“, dem ich wirklich nahestehe. Keiner der Autoren, die außer mir in dem Sanum:!• buche zu Worte kommen, gehört zu meinem Kreise; ich habe mit ihnen, soweit ich sie überhaupt kenne, niemals über meine Gedanken und Absichten gesproeben, und was sie, gut oder schlecht, sagen oder dichten mögen, bring» nicht meine Anschauungen zum Aus• druck. Wer diese kennen lernen will, muß schon die ״l)iwre 11,1011111“ und meine in einiger Zeit erscheinende größere deutsche Schrift lesen. Wien, 10. September 1917 Mit vorzüglicher Hochachtung Dr. Nathan Birnbaum, Liteniriaclifi /iliitclliingen ״Schmotb zimche Ercz Israel“ (Palä• stincnsischc Pflrmzcimamc«) betitelt sielt ci!1 Werk von dem ehemaligen Assistenten der Botanik an der Lausaiiuer Universität Ephraim Rubinowitsch, dessen erstes Bändchen soeben ans Jertisalem cingetrol feil ist. Die von den liehräisclicti Lehrern Jerusalems hcraiisgcgcbeiic wissenschaftliche Arbeit stellt ein lateinisch-arabisch-hebräischcs Verzeichnis der Namen palästinensischer Pflanzen dar. Das vorliegende Bänd- Chen, dem noch zwei andere folgen sollen, ist ein selb« ständiger Auszug aus einem grollen ungedruckteii Piiaiizciuvorlcrlmch de« Verfassers, 1111 Verlag des ״Jcwish Health Bureau“ in JeniRalem erschien in hebräischer Sprache ein 128 Seiten starker Bericht über die erste Trachom- Konferenz der jüdischen Aerzte Paläst Hias, die im Jahre 1914 vom jüdischen Qcsundheilsamt in Palästina einberufen worden war. 111 i'ctursinirg erschien unter der Redaktion von D ülücksohii ein großes hebräisches Snmmelbui für Zeilfragcn mul Literatur: ״ü 1 a 111 e 11 u“, Die erst pulilizistisclie, Abteilung dieses Sammclbudies entliä Aufsätze. von <11 tick soll 11 (״Volk und Sprache“ M* U 8 » 1s cli k i n (״Was wird «ns Palästina werden“ Dr. J. Klausner (״De profmulis“), M. Klein mann (״Das neue Ansiediuiigsrayon“), P. Scliifi mann (״Kultur und Erziehung“) und politische l/chc sichten von A. I tl e 1 soh n und M. K1 e i n in a n n 1 belletristischen Teil sind Mcndclc Moclie! o f o r 111! (mit einem Kapitel aus einem neuen Ban ״In jenen Tagen“), Cl». N. Bla Hk (mit einem G dicht um! zwei Novellen), D, S d 111111 o n o w i t s c A. -S t e i 11 m a ״ n , M, Ben EI i e s c r und J, Lerne Vertreten, Eine besondere Abteilung ist dem Jnb latini von €11, NI, Hiallk gewidmet, Sie bringt ei Htiltligimgsgedicht de« dahin,geschiedenen S. f'ruc sowie kritische und biographische Beitrüge über dr Jubilar van R a w 1111 z k I, .Klausner, f Karn! M, Ülfteksohn, N, QrÜnbiatt und anderen, De Korrespondent: ״Das jüdische Volk schätzt in Hol- (and eines der gast- und jiulenireimd ichsten Länder. Hat ja Holland selbst verschiedene Male auf Friedenskongressen für jüdische Interessen interveniert. Auch• heute ist die Judenfrnge in den akuten Formen, die■ sic im Osten, wo der Krieg durch mehr als 3 Jahre im größten Jinlcnzcntriiin der Welt wutet, aiigcnoinmen hat nicht ohne unmittelbare Bedeutung für Hol• land Bleibt den Juden Palästina verschlossen, dann wird sieb der Strom der jüdischen Emigration trotz der neuen Möglichkeiten in Rußland auch nadi den westlichen Ländern und dann vermutlich in starkem Maße auch nach Holland wenden, das schon während des Krieges vielen Tausenden Juden gastfreundlich# Aufnahme gewährte.“ Minister T reub: ״Ganz abgesehen von diesen Gründen ist Holland vom moralischen Standpunkt an einer vernünftigen Lösung der Judenfragc, wie sie das zionistische Programm anstrebt, interessiert. Es ist begreiflich, daß dämm auch weite Kreise in der Türkei und den ihr verbündeten Ländern für die Verwirklieluing des Zionismus cintretcn. Es liegt in der Linie der geschichtlichen Entwicklung, daß jedem Volke die Möglichkeit der freien Entfaltung seiner Kräfte geboten werde.“ Jahreskonferenz der Zionisten in Frankreich Am 8. Juli fand in Paris die Jahreskonferenz der Feddration des Sionistes de France statt. Herr S c 11 e r s cli e w s k y cröffnete die Konferenz, zu deren Präsident Herr II affkin gewählt wurde. Herr N. Herrmann crslattote zunächst einen Bericht ühcr den gegenwärtigen Stand der zionistischen Bewegung. Er sprach dam» über die Tätigkeit der zionistischen Lamles-Organi• . sationen in den verschiedenen Ländern und begrüßte die Freiheit der russischen Jmlcnlicit. Er erwähnte die Besuche von Herrn Sokolow und den Empfang von Fräulein Schach und den Herren Klein und H a f f k i 11 durch Botschafter E l k u s. Nach einer längeren und lebhaften Diskussion, an der siel» die Herren Schapiro, B c rn f e Id, Sandensky,Stoliar, Fischer, Goussac, Braun* stein u. a. beteiligten, nahm die Konferenz folgende Resolutionen an: ״Die am 8. Juli versammelte Konferenz der fran• zösischen Zionisten sendet den russischen Juden, die nach unerhörten Leiden vom Drucke befreit wurden, herzliche und brüderliche Glückwünsche, drückt ihre Freude darüber aus, die russische Juden• heit durchdrungen zu sehen von der historischen Rolle, ■ die sic für die allgemeine Emanzipation der jüdischen Nation zu spielen berufen ist, begrüßt mit Bewunderung ihre energischen Anstreiigungcn, an der Seite der russischen revolutionären Demokratie für unser Ideal einer nationalen Autonomie und eines nationalen Zentrums in Palästina zu kämpfen, nimmt mit großer Befriedigung von der energischen, scharfsichtigen und friutilbareii Tätigkeit der verant• wörtlichen Leiter unserer Bewegung Kenntnis, insbe• sondere in R 11 ft 1 n n d und in den Vereinigten Staaten, ebenso wie von dem rapiden Fortschritt, den die zionistische Idee in der öffentlichen Meinung der Welt erfahren hat und drückt endlich ihre Solidarität aus mit den leitenden Organen der zionistischen Be• weg 1111 g, sowie ihre Ucbcrzcugung in den endlichen Sieg unserer Sache — Gerechtigkeit und Freiheit füf die jüdische Nation,״ Schluß des 250 Seiten starken Sainmelbudies bilden kritische Uebcrskliten (über Schalem Alejcliem von G r ü 11 b 1 a 11, über Fcitdsolm von N. G.) und bibliographische Bemerkungen. ״• Heft der ״Sozialistischen Monatshefte (29. August) ist ein Aufsatz von Leo Rosenberg: ״Emanzipation und Zukunft veröffentlicht, ln Nr. 16 der gleichen Zeitschrift berichtet Ludwig Qucssel in der Rubrik ״Nationale Bewegung“ über de״ ״Zionis• m u s % Er bespricht das Memorandum der Poale-Zion an die Stockholmer Konferenz uml verweist auf die letzten Aeitßcrmigen des französischen sozialistische« Munition•(, mmlslers Albert Thomas, der einem Korrespondenten׳ der New Yorker ״Wahrheit“ gegenüber erklärte, daß• er ״die Se iaflung eines jüdischen Zentrums in Palästina fur das jüdische Volk als eine zwingende Notwendigkeit“ Soeben ,erschien rum zweiten Male ״Das iüa 1 s ch c J a h rb 11 eh für die Schweiz“, daa von der Kommission zur Verbreitung jüdischer Volks- )iKInug in der Schweiz herausgegeben wird. Das Jalir- ,.1!"י >e1 ״'? t, Wle Im, Vorjahre belletristische und ntibli- JCI!• 1,1 deutscher, teils in französi- ',Vr .hPrac''e1 ׳ reis Frcs 2.—, Zu beziehen durch den Jüdischen Verlag, Berlin W15, Sächsische Str. 8. * laJIfli'!hriRc Leiter des Breslauer jüdisch-thco- ״r• Isracl L«wy> ein her■ vorra״cndsr Talmu d forscher, ist in Breslau im Alter von 75 Jahren gestorben. Am 19, Juli verschied des ״Lcmbcrgcr In Lemberg der Herausgcl* “ ' S. Pili» Tageblattes“, J \v״‘,״1!״r^di1Scl19 ״cmcin1,lc m Krcmcnez (Oou cder Ocburtstadt des berühmten hebräische rw 1 c 1 un? Vorkämpfers der Aufklärung, Jizcha ״ Lev nsohn, kaufte das Häuschen ihn , ^,ף״! Ul״ c,s, *«״ Gemeingut de« Volkes 1 /״,u n h! dlc•«י»יי" ״ wird sich auch eine Biblk htk, die den Namen des Gelehrten trägt, befinde: