Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 38 (21.9.1917)
- Date
- 1917-09-21
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 312 t^r. 38 karten bekommen. In der Folge entstanden Krankheiten :.tiil!:]}idem i en unter der jüdischen Oe- Völkern! 1;;. Um 1 Lebensmittel zu verschaffen, gehen fast täglich Scharen von Kindern zu Fuß von Jassy nach der russischen Grenzstadt Ungeni. Die rumänischen Grenzbehörden drücken gewöhnlich gegen diesen Schmuggel vo!1 Lebensmitteln ein Auge zu. Jüdische Kinder aber, die bei diesem■ Schmuggel ertappt werden, werden aufs scheußlichste miß- 11 a 11 d e 11. Der Rabbiner R e vv e 1 s k y berichtet iu den Odessacr Zeitungen über einige solcher u n - menschlichen Mißhandlungen von jtidisehe 11 l< 1 n d e r n, Lin jüdisches Mädchen und ein jüdischer Knabe im Alter von 8—10 Jahren sind von den rumänischen Gren/beli&rdcn derartig mißhandelt worden, daß das Mädchen in ein Krankeil haus gebracht werden mußte und ■der Knabe nach einigen Tagen an seinen Verletzungen gestorben ist. Dieser Vorfall hat im Arbeiter- und S o 1 d a t c 11 r a t in O dessa große Erbitterung hervorgerufen und der russische General Marx hat vorsprachen, über den Vorfall von der rumänischen Regierung eine strenge Untcrsucliuug zu fordern. Um de« Verniclituiigskiiupf gegen die jüdische Bevulkcrung zu vollenden, wurde plötzlich am 2. Juni ein Verbot erlassen, nach jüdischem Ritus zu schlachten, mit der Begründung, in der heutigen Zeit müsse man für die Moral und Veredelung der Sitten wirken. Das jüdische Schächten wurde als eine Grausamkeit erklärt. Nur dank dem Eingreifen der russischen Militärärzte und einzelner russischer Truppen, die mit den Juden ihre Lebensmittel t c i * len, konnten die Juden überhaupt in den Besitz von Brot, Fleisch »nul Zucker kommen. Als der Befehl erteilt wurde, daß die Einwoliner zu öffentliche» Arbeiten, namentlich zu Schanzarbeiten herange/.ogeu werden sollen, begami ein furdtüiares Bacchanal gegen die Juden. Es wurden zunächst nur vermögende Juden herangezogen, zu dem einzigen Zweck, Geld von ihnen zu erpressen. Besonders grausam verhielt sicli gegen die Juden in Focsani der Major Kus״ bin, der die Arbeiten aii der Eisenbahn verwaltete. Fast die gesamten jüdischen Einwohner wurden von ihm ausgeplündert. Der Loskaufpreis schwankte zwischen 200 und 2000 Francs. Die Erpressungen wurden au ein und derselben Person wiederholt vorgenommen. Als von den reichen Juden niemand mehr da war und alle schon erpreßt waren, begann man die arme Bevölkerung an die Arbeit zu schleppen, Audi Rabbiner wurden zu den Arbeiten gezwungen. Um sie öfieiillich zu verspotten, wurden sie in eine Reihe gestellt, Bart- und Schläfenlocken wurden glatt rasiert und so wurden sie durch d I e Stadt g e t r i e b c 1t vor den Augen der ganzen Gemeinde. Die nichtjiklischc Bevölkerung wurde fast nicht gestört und im Gegensatz z.u den Juden ist sie für die Arbeit bezahlt worden. Zahlreiche arme Juden mußten sogar über den Empfang ihres Arbeitslohnes quittieren, den sic nicht bekommen haben. Verweigerungen solcher Quittungen wurden mit Prügel bestraft. Audi jüdische Frauen und Müde 11 c 11 wurden gegen das Verbot zu Eisenbahn׳ arbeiten herangezogen. Mit unerhörter Grausamkeit ließen die ruinäni׳ sehen Behörden die unglücklichen jüdischen Flüchtlings•!nassen nicht in die Dörfer hinein, weil an diesen Olten nach den rumänischen Vorschriften Juden kein Aufeiithaltsrecht hatten. Tausende von jüdischen Religiöse Stimmen der Völker sopliii hat in August S1 rindberg, in dessen Gcschichtsph das Judentum eine grundlegende Rolle sni der interessanten Broschüre ״Der bewußte W, in der Weltgeschichte״ (Georg Müller, Verlag, .... ciu:n)_ iu großzügiger synchronistischer Darstellung , den Zusammenhang der Geschichtsereignisse hingew scn. 111 der Tat ist diese Art der Betrachtung hin als notwendiges Korrektiv des einseitigen, ein V in den Mittelpunkt stellenden üblichen Gcschidils trh’bos erkannt worden. Für uns Juden ist durch 1 Stellung in die vorderasiatische Geschichte die M iiehkeit großer neuer Perspektiven gegeben (von jü steil Arbeiten aus unserem Kreis sei auf die iu Et Jülichs orientalischen Bibliothek erschienenen Brasch von Heinrich Margit lies ״Der Kampf zwischen B dad und Suez im Altertum“ Itiugcwiesen.) Natür ist für uns außer den politischen Ereignissen vor ,11־ die Geschichte der geistigen Wechselwirkung z.wisc Judentum und den Nachbarvölkern von Interesse. , diesem Gebiet ist bisher noch sehr wenig erf Insbesondere die früheste Zeit liegt im Dunkel, ist, daß Israel damals zwischen zwei großen Kultur scn lebte: Babylon und Aegypten. Die Versuche, häiigigkeiten der jüdischen religiösen Literatur von babyli.mselien »aclizuweiscn, sind ja — dank dem B Bibcl-Sireit, — weiteren Kreisen bekannt. Doch cs auch au Konstruktionen nicht gefehlt, die V zu einem Acgypier, seine Lehre dem Kreise der iig sehen 1 riester entstammend gemacht haben 11 weit hier Animosität gegen das Judentum, ü.wü wissenschaftlicher Ernst am Werke ist, ist nicht j! le.cht fcstz.usteUcn. Jedenfalls si״d wir uns dui klar daß die Einzigartigkeit unserer Vergangenheit Veit unserer nationalen und religiösen Literatur scrcs historischen Werkes nicht geschmälert wird l wenn wir Parallelen in der geistigen Entwicklunj JU EDI SC Mi: r. U?!CT: CMA'J Flüchtlingen mußten mit Frauen und Kindern unter freiem Himmel außerhalb der Dörfer-in Kälte und Regen übernachten. Nicht einmal die vor Hunger und Killte gestorbenen Kinder durften sic in den Dörfern begraben. Der grüßte Teil der rumänischen Juden, deren Zahl etwa 250(100 beträgt, lebt in kleinen Orten in der Mol* dau. Audi in Fricdcnszciteii waren sie den erpressen• sehen und tyrannischen Behörden ausgclicfert. Jetzt, wo alle diese Orte unter Militärverwaltung stehen, ist das Leben den Juden zur Hölle geworden. Jeder Rumäne darf auch In der Kriegszeit nach Belieben reisen, Für Juden dagegen existiert dafür ein ganzer Kodex von Vorschriften. Der Jude darf nicht weiter als bis Der lag reiseil. Dabei muß er eine Unterschrift abgeben, bis nach Kriegsende nicht m c 11 r zurückzu kehren. Die Kasernen und die Do r f g e f ii n g n i s s c ׳sind a ״gefüllt m i t Juden, die seit Jahr und Tag als verdächtig cingcsperrt sind. Zahllose Familien sind dadurch ihrer Ernährer beraubt worden. Alle Bemühungen, die Unschuldigen entweder vor ein Gericht zu stellen oder in Freiheit zu setzen, sind erfolglos. Als Herr B ra t i a n o cingcschen hatte, daß in Ruß-!and wegen dieser Vorgänge großer Unwille herrscht, eilte er nach Petersburg, um in einem Gespräch mit den Pressevertretern von dein Beschluß der rumiinischeu Regierung Mitteilung zu machen, die Judenfragc ״demnächst“ vor das Parlament zu bringen. Einem Vertreter der Petersburger Tclegrafen-Agentur konnte er sogar mitteilen, daß die führenden Persönlichkeiten der riiniuiiiselien Juden der Regierung und dem Pariament ihr Vertrauen ausgesprochen hatten. Damit wollte Herr Bratiano offenbar dem Beschluß des A r b e i - ter- und S o l d a t e 1t - R a 1 e s Vorbeugen, von der rumü(ti$chcn Regierung zu verlangen, unverzüglich ein Dekret über die Gleichberechtigung der rumänischen Juden zu erlassen und der antisemitischen Politik ein Ende zu machen. Man sollte meinen, daß wenigstens nach der Erklärung des rumänischen Ministerpräsidenten die abscheulichen A u s r o 11 u 11 g s m 11 ß n a 11 m e n gegen die Juden aufhören. Tatsache ist aber, daß noch Anfang August die Vertreter des Arbeiter- und S o i d a l e 11 r a t e s iu Odessa die sc 11 lim 11Vs t e 11 N a c 11 r i c h t c 11 aus Rumänien erhielten, Noch sind die Gefängnisse voll von Juden, noch werden die Juden aus zahlreichen Orten vertrieben, noch werden die Flüclitlingsinassen gehetzt und gejagt und dem Hungertode preisgegeben. Noch im Juli organisierte sielt ein ant isemitischer Verband, der Rumänien ״vor den Uebergriffen der Juden schützen soll", Die Gründung dieses Verbandes hat die besondere Aufmerksamkeit der russiselten Militärkomitees erregt. Es stellte sich sofort heraus, daß unter dem Deckmantel dieses Verbandes fühlende Mitglieder der früheren russischen ״Schwa!•“ zeit Hundert" ihr dunkles Werk treiben. Die südrussischen Vertreter des Arbeiter- und Solda ten-Rat es haben die Provisorische Regi.crung bereits auf die Gefahren Itiugcwiesen, die dieses Treiben für die Ordnung an der russisch-runtänischeu Front und für die russische Freiheit in sich birgt. Es heißt, «laß die Provisorische Rcgierttng sich gegenwärtig ernst mit der Judenfrage iu Rumänien beschäftigt, Man wird mit Spannung das Resultat erwarten. .......—ו—■ " . .. .....■—"־"■ —1» derer Völker finden, hn Gegenteil, der geistesgcschiclit• liehe Forscher wird hieraus manche verstündnisi'ör’dernde Klärung schöpfen können. ' Von diesem Gesichtspunkt aus sei hier auf die Sammlung hiitgewicscn, die unter dem Titel ״Rcli* giöse Stint inen der Völker“ von Walter 011 o im Verlag Fugen Dicderichs, Jena, herausgcgebcii wird, Von den bisher erschienenen zwei Bänden enthält der eine ״Urkunden zur Religion des alten Aegypten" (übersetzt 111111 eingeicitcl von Günther Roedcr), also jenes Volkes, das in der Geburtsstunde unserer Religion eine gewaltige Rolle iu unserem Leben gespielt hat. Daher wird dieses Werk, «Ins ohne auf das Judentum irgendwie Bezug zu nehmen, eine eingehende Darstellung der ägyptischen Religion bietet und die Quellen selbst sprechen läßt, für uns sehr interessant sein; es zeigt uns, aus welcher Sphäre kommend Israel die Offenha rung am Sinai empfing — es sind völlig׳■ fremde Welte», die einander hier gegeiüibcrstehen und das Wunder der religionssdiöpfcrisclieu Kraft Israels erscheint in deutlichem Licht, wenn wir in das Wirrsal der ägyptischen Göttcrwelt von ihren ersten volksti'im* liehen Anfängen bis zur Zeit der Umbildung und des Niederganges einen Blick tun. Wollen wir spärlicher Aelmliclikeiten gedenken, die natürlich nichts weniger als Beweise für Entlehnung sind, 80 sei etwa auf die negative Beichte im 125, Kapitel des Totenluiclies (S. 273) hiiigewicscn, wo der Tote vor «einen Richtern sich von Sünden freispricht und die u. a. folgende Sätze enthält: Ich habe nicht geraubt, ich habe nicht bctrogen, ich habe nicht gestohlen, ich habe keinen Menselten getötet, ieli habe den Scheffel nicht verkleinert, ich habe keine Lüge gesprochen, ich habe nicht Unzucht getrieben, mein Herz war nicht vorschnell, usw. Hierin kann man eine Art Vorläufer mosaischer Ethik sehen. Der andere Band der Sammlung enthält, von Josef Hell übersetzt und eingeleitet, die Religion des Islam Das jüdische Regiment in England Ueber die viclbcspi «ebene Frage der Bildung eines jüdischen Regiments bringt der in i.oiulrm erscheinende ״J e w i s h C 11 ron i c I e“ vom 10. und 17, August eine große Reihe van Mitteilungen, ans denen sicli in der Hauptsache ergibt, daß das jüdische Regiment auf Wunsch des englische« Kriegsamtes unter der Leitung des Obersten P a tt «t so n gebildet werden soll, daß aber die jüdischen Kreise Englands mit diesem Projekt durchaus nicht einverstanden sind, sondern ihre Bedenken lebhaft zum Ausdruck bringen. Die Redaktion des ״Jewisb Chronicle“ selbst ist der Idee der Gründling eines solchen Regiments freundlich gesinnt, bestreitet aber nicht, daß ernste Gegeiigrüiule angeführt werden können 111141 gewährt diesen Gegrngiiindcii in ihren eigenen Spalten ziemlich breite« Raum. Von seiten der Jü* disrlien Gemeinde, des jüdischen Board of Deputics mul zahlreicher Einzelpersonen kommen Proteste ela* gegen, daß das Kriegsuuit die Formierung eines jüdischen Regimentes beschlösse« bat, ohne sich mit den maß* gehenden Kreisen der englischen Jmleitheit vorher ins Einvernehmen gesetzt zu haben. Unter dem Namen ״Mentor“ führt ein Gegner des Projektes int ״Jewish Chronicle" etwa Folgendes aus: Es sei zweifelhaft, ob die Bildung eines jüdische« Regimentes für die Juden irgend welchen Nutzen Indien würde; denn die ־Gegner der Juden winden dadurch nicht imigcstimiut werden. Sic würden vorzüglichen mili• täriseheii Leistungen der Juden ebenso wenig ihre Anerkcimtirig zuteil werden lassen, wie den Leistungen tief Juden auf dem Gebiet des Rechtes oder des ilande!;, der Finanzen oder der Verwaltung. Besonders bedenklieh sei die Idee, welche auch erörtert wurde, dieses Regiment an die palästinensische Front zu schicken, Es könne dann folgendes Bild sich ergeben: Ein jü* distiies Regiment unter den britischen Truppen, die in Palästina zu dein Zweck einfallen, um die Türken zu vertreiben, ein jüdisches Regiment mit Magen David, hebräischeu Bannern imd jüdisch sprechenden Offizieren, und auf der anderen Seite* auch ein jüdisches Regiment zur Verteidigung Palästinas, ebenfalls mit einem Magen David und hebräischen Fahnen, ״Denn die Juden Paliistiuas sind türkische Untertanen, und alle Juden sind loyal gegenüber der Regierung, deren Untertanen sie sind. Würde dies die jüdische Hoffnung auf die jüdische Wiedergeburt iu Palästina fördern? Wenn die Alliierte« gewinnen, so könnten sie sich vernünftigerweise fragen, ob sie Juden, die gegen sic initgckämpft Italien, — Utjil das würden die Einwohner Palästinas sein — zutn Lohn autonome Sclhstverwaltuugsrcchte;;eben sollen. Und wenn die Zentraliniichtc gewinnen, so können wir uns nicht vorstcllcn, daß ihre Dankbarkeit sie veraitlassen würde, Juden, die keine Bewohner des Landes sind und dabei geholfen haben, das Land anzngreifen» nationale Rechte in Palästina zu gehen.“ Aehnlielie Bedenken wurden in einer Sitzung des Board of Deputics geäußert. Sir Stuart Samuel teilte hei dieser Gelegenheit mit, daß man sieh keine größere Opposition gegen die Idee vorstelleii könne, als tat• sächlich erfolgt sei. J>ic Gemeinde sei gegen die Bildung eines solchen Regiments gewesen, aber die Regierung habe beschlossen, daß ein solches Regiment gebildet werden soll. Die Opposition habe jedoch nicht au!gehört und niemals sei die Gemeinde über eine Frage so uneinig gewesen wie über die Frage de» jüdischen Regimentes. Aber da die Behörden die Gc* meinde aufgdordert hätten, sie zu unterstützen, so hätte!» er und Lord Rothschild sich auf den Standpunkt gestellt, daß sie ihrem Lande dienen müßten, auch wenn sie .- ■■■־־ ■"■־■«— —— 1■■-. ■ü1 MJB (1, Teil: Urkunden von Mohammed bis Ghäzal?, 12. Jalirh,; der 2, Teil soll die mohammedanische Mystik bringen.) Ueber die Bedeutung des Islam für uns bedarf es ja kaum vieler Argumente. Strindberg sagt in sei- 11er lapidaren Weise n. a. O. kurz und treffend von Mohamnied: ״Er nahm den Mantel Israels auf und erhob wieder die Fahne des Monotheismus ■, und damit hob er gleichzeitig das unterdrückte Israel, das unter dem halbverborgenen Polytheismus der krassen Dreieinigkcitslehre der Synoden und Kirchenversnminluiigen gelitten hatte.“ Wie innig gerade eine Blütezeit jüdischen Geistcslebcns mit der arahisdi-islamitisclie« Kultur verbunden ist, ist bekannt; und die Wechselwirkung der beiden geistigen Gruppen ist noch lange nicht so erforscht, daß nicht die Kenntnis mohammedanischer Quellen die Möglichkeit einer Bereicherung dieser Wissenschaft böte. Von den noch zu gewärtigcndcii ßiiiulen dürfen wir vor allem den über babylonische und den über persisehe Religion als für uns wichtig erwarten. Dem Verlag gebührt jedenfalls für dieses Unternehmen der Dank aller Freunde vergleichender Religionsgeschiclitc. Robert Wcltsch. Das Kongrcflheft der ״Moriali“*) Die iu polnischer Sprache erscheinende zionistische Monatsschrift ״Mortnit“, die eine glänzende Vergangenheit hinter sielt hat und «las Organ der nationale ii akademischen und «idnkademischon Jugend ist, hat seit einem Jahr nach längerer, durch «len Krieg veranlaßt« I atise, ihre Tätigkeit wieder aufgeiiommeii. Unter der bewährten Redaktion von Dr. Wilhelm üerkelhnm* me r entfaltet sieh diese Zeitschrift zu immer größercr Bedeutung für unsere jungjüdischc Bewegung , *> ״Moriah" Jalirg. XII, Heft 9/10 (Juli-August 1917), Wien 1, Ebcndor/erstr. 3/13. Preis mit Beilage ״Haschomcr" Kr,!,20, Zu beziehen durch den Jiidisehen Verlag, Berlin W. 15, Sächsische Straße 8.