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Jüdische Rundschau · 1917-09-14 · Heft 37 (14.9.1917) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXII (1917)
Issue
Heft 37 (14.9.1917)
Date
1917-09-14
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 37 I ff i ו I r I ־ H P p ־] i I" (1 •son und sein Kabinett, nicht nur dem Zionismus im allgemeinen freundlich gesinnt ist, sondern, daß sic auch bereit ist, die Verwirklichung des zionistischen Pro* gramms zu fördern, soweit dies in ihrer Macht liegt. Die Kenntnis dieser Tatsache sollte uns mit Hoffnung erfüllen und zur Stärkung unserer Kräfte für das Werk beitragen, das jüdische Volk zu organisieren und für seine Wiedergeburt vorzubcrcitcn.“ Die Vorkonferenz zum Kongreß der russischen Juden Die Vorkonferenz zum Kongreß der russischen Juden, die am 18./31. Juli in Petersburg eröffnet wurde, war der erste ernste Versuch zum Zusammenschluß derVertretcr aller Kräfte im gegenwärtigen russischen Judentum zu gemeinsamer nationaler Arbeit. An der Vorkonferenz nahmen gewählte Delegierte der 12 bedeutendsten jüdischen Gemeinden des Reiches und Vertreter der zentralen Komitees aller jüdischen politischen Parteien teil. In den Wahlorten hatten sich alle politischen Richtungen an den Wahlen beteiligt. Das gesamte Judentum des Reiches hat also dieser Vorkonferenz das Recht zuerkannt, das Programm des jüdischen Kongresses festzulegen. Die Mitglieder der Konferenz waren sich dieser Verantwortung bewußt und von der Ueberzeugung durchdrungen, daß nur dann der Kongreß im Innern und nach außen seine Bedeutung erhalten werde, wenn au ihm wirklidi alle organisierten Kräfte des Judentums tciluchmen, und daß daher unbedingt ein Arbeitsprogramm mifgcstellt werden muß, daß für alle Richtungen annehmbar ist und gleichzeitig den historischen Aufgaben entspricht. Ins Präsidium der Vorkonferenz wurden einstimmig gewählt: der Vertreter der Volksgruppe Sliosberg, der Dumaabgeordnctc Friedmann, die Zionisten Alcinikow und Jakubsohn, der Vertreter der Volkspartci Lazki und der orthodoxe Rabbiner Grodsenski. Ins Sekretariat wurden gewählt die Zionisten Klcimnann und Berger, der Nationalist SalV.ind, der Poalc-Zionist Rewuzki, der Orthodoxe Beresowski und der Vertreter der Volksparlci• Tscli ern ichow. Die Vorkonferenz wurde vom Vor- *sitzenden des Organisationskomitces Krejnin eröffnet. H. B. Sliosberg machte den Vorschlag, audi den Vertretern der großen Organisationen, die keinen politischen Charakter haben (JCA., Kricgsliiifs•, Bildungs-, Erdarbeit-, Handwerks- und Gesundheitsgeseltschäften) angesichts ihrer großen Verdienste das Stimmrecht zu gewähren. Charakteristisclierwcise wurde dieser Vorschlag, der von den Petersburger Vertretern ausging und auf eine Stärkung der weniger demokratischen' und weniger nationalen Kräfte der Konferenz abzieltc, auch vom Führer des ״Bund‘', Herrn R a f e ß, unterstützt. Gegen diesen Vorschlag, der aucli formell einen Vorstoß gegen die Zusammensetzung der Konferenz bcdeutete, sprachen die Zionisten Alcinikow und Kap* •1 a n. Die Abstimmung über den Vorschlag wurde auf die nächste Sitzung vertagt und auf dieser abgeichnt. Dieser erste Sieg der Zionisten und der Vertreter der Provinz gegen die Petersburger Politiker und den ״Bund“ war bezeichnend für den ganzen weiteren Verlauf der Konferenz. M. N. Krejnin verlas das vom Organisations- Icomitee vorgcschlagcnc Projekt für das Programm des :künftigen Kongresses. Das ,Programm besteht aus den!folgenden vier Punkten: 1. Aufstellung der Grundprinzipien der jüdischen nationalen Selbstverwaltung in •Rußland; 2. Festlegung der Formen und Garantien der Rechte der jüdischen nationalen ■Minoritäten; JUEUSCHIi R UH urt>CH /.U 3. Festlegung der zeitweiligen Formen der Ge* mcindcorgnnisntion des russischen Judentums; ■1. Behandlung der freite der Garantien für die' Rechte der Juden in den anderen Ländern (Polen, Pa* lästiua, Rumänien usvv.). , Im Namen der ,Poalc-Zion schlug Rewuzki vor, die Vorkonferenz möge beschließen, daß der Kongreß selbst das liecht habe, seine Tagesordnung zu bestimmen, Der Vorschlag wurde ,von der Mehrheit der Konferenz, die sich schon ,jetzt einen geeigneten . Arbeitsplan des Kongresses sichern wollte, ,׳tbgeichnt, worauf die Kon* ferenz zur Verhandlung des vorgeschlageiics Programms überging. Die nächsten beiden Sitzungen der Tagung galten den drei ersten ,Punkten des Programms, ln eingehender Rede vertrat der Delegierte des ״Bund“ R a f e ß die Ansicht, daß die künftige jüdische Selbstverwaltung sich ausschließlich auf das Gebiet der Kulturtätigkeit zu beschränken habe. In den Fraßen der wirtschaftlichen Hilfe, der Volksgesundhcit usw. dürfe die jüdische Be* völkeruiig nicht von ׳der russischen abgesondert sein. Jedes Streben nach nationaler Politik, das über die Be* friedigung der kulturellen Bedürfnisse hinaus zu einer Bl p111111111111111111111111111i111111!1111!n tri r~j 1 Mitglieder -Versammlung fl der | Berliner Zionistischen Vereinigung. I Bericht von Dr. Hontke ׳-ß ■■■ ־־ 1 über die Lage der Bewegung Donnerstag, den 20. September 1917, pünktlich 0V3 Uhr abends, im Cate Austria, Potsdamer Strafte 25. Die Versammlung muß um i0l/} Uhr geschlossen werden. äiillllllllllllllWI!ill!!l!li!llll!!ll! :lillllillllüllililllli! m ilillllllllllillllllllüllllllliillllii Vereinheitlichung des Judentums, zu einer künstlichen Isolierung von der tfiichtjüdischen Umgebung und zuf Verwischung der Klassenunterschiede im Innern führt, werde vom ״Bund“ stets bekämpft werden. Die Pflege von Idealen, die nicht in der russischen Revolutiort wurzeln, würde eine Schwächung der Kräfte bedeuten, die dem endgültigen Sieg der Revolution dienen müssen, und daher der!Kontrerevolution Vorschub leisten. Die Vertreter der Zionisten J. Orünbaum, der ״Vereinigten Sozialisten“ M. An in und der Poalc- Zion Rnfalkcs entlarvten in längeren Reden das wahre Gesicht dieser lEinschränkungsforilcrung der Bundisten. ״Die besonderen ,jüdischen Anstalten und Organisatioiicn,“ sagte Grünbmim, ■ ״sind der jüdischen Wirklichkeit entsprungen und die Liquielationspolitik des ״Bund“ schmälert daher die Kraft der jüdischen Massen. Alles was spezifisch jüdisch ist, muß von den Organen der jüdischen Selbstverwaltung geleitet werden.“ ״Einst“, sagte Anin, ״wollte Jüan uns zur religiösen Gemeinschaft . stempeln. Jetzt will der ״Bund“ uns als eine bloß ״geistige“ Gemeinschaft proklamieren. Eine lebende Nation läßt sich picht durch im Voraus abgezirkelte Beete umgrenzen,“ ״Selbst der Rat derS,־ und A.-Deputierten“, konstatierte Rafaikes, ״hat ein viel nusgedclinteres nationales Programm aufgestellt, Wird der ״Bund" auch ihn kontrerevolutionär schimpfen?" ״Die Bundisten wollen die Einigkeit auf kulturellem Gebiet", führte- .—■■- י 1- "■■”II■",,י .יי" י,..1:'.■ ...'"SL. U Wohnbauten ln dies Gerippe der Gcsamtanlagc fügen sich nun private (Wohn-) und Gemeinsdiaftsbaiiten ein. Sic ge* teil im einzelnen Gelegenheit, dureli den Wechsel ihrer Größcnaiisdchnuug reizvolle Straßen- und Platzbild 1111gen im Kleinen und Intimen zu ermöglichen. Ohne sozialc Härten ließen sicii so auch — durch feinfühlige Stadthaukunst wie selbstverständlich gefügt — die an* spruchvollsten Wohnfordernngcii mit bescheideneren ver- «inen. Es entstellt ein eigener Reiz im Wechsel dieser einfach zweckmäßig und schön aufgetührten Bauten, und «lic starke, veredelnde Sprache der Kunst wird liier mileiernd auch auf soziale Gegensätze «inwirken. Ich keime diesen Nebenerfolg aus Erfahrung. Die Lage der ganz grollen Wohnhäuser wird inan ja fast stets schon aus praktischen Rücksichten von den ganz kleinen trennen müssen, doch die oben erwähnte Gliederung ertnogliciit mit die Abkehr von einem schematischen, steilen, unsozialen Kastenwesen, das unserem Judentum und bcsonders dein im nationalen Gedanken geeinten ferne liegt. Die Beschaffenheit der einzelnen Eigenhäuser richtet sieb nach den Forderungen ilircr Bauherren. Auch hier stehen uns so viele und so gute Erfahrungen zur Vgrfiigiing, daß auch geringere Wünsche befriedigt werden können; ja es läßt sich leicht ohne Schematisierung ein! Typ teranhilden, der hei kleinen Hcrsteliungskosteu die Annehmlichkeit des Eigeuhauses in jüdischer Sictlelmig ermöglicht. Nach oben hin sind natürlich keine Grenzen zu ziehen, im künstlerischen Rahmen des Ganzen lasscr. sich liier die umfangreiclistcii und individuellsten Ansprüche befriedigen. Daß zu jedem Haus ein möglichst großer Garten gehört, ist selbstverständliche Forderung, Er wird in einen Zier- und Wohngarten und einen Nutzgarten zu glicdem sein, je nach Forderung des Bauherrn unter Wallrung des Oesamtbildes nach neuzeitlichen gartenbau- ■künstlerischen Grundsätzen. Eine besondere jüdische Note werden viele Gärten erhalten durch die Sukkah, die Laubhütte, die auf den Wunsch der Bauherren in besonders heiterer Form den Garten zieren wird. Gerne! nschaftsbautcn. Genieiiiscliaftsbautcn werden mit der Zeit eine ganze Anzahl erstellen. — ich nenne als erste: die Synagoge, ferner die Schule, den Gasthof, das Konsumlimis*, '(in dem die zur Konsumgenossenschaft zusam* mengeschlossciicn Bewohner der Gartenstadt beste Ware unter!;listigsten Kautbediiigungcii erhalten), den Balmhuf, (dessen Errichtung unter Einfügung und Anpassung an das Gesamtbild und die Gcsamtbauart der Kolonie durchziiset/en ist.) Weiterhin werden erstellen: ein Klubhaus oder Saalbaii größeren Stiles für gemeinsame Veranstaltungen der Garteiistadlhcwohncr heiterer und ernster Art, geselliger, wissenschaftlicher, jüdisdi-politischer, musikalischer Tagungen. Später werden ein Tticater. ein Mnsik-lTsilms u. a. in. hiuzukommen. Unser junger hoffnungsfroher ״Biau-Weiß“ wird sich ein eigenes Heim erbauen, mit freundlichen Ucbernaclitungsräumcn für die jung-jüdischen Wandcrseiiaren aus allen Teilen Deutschlands, Auch unsere Sport-, Turn* und wissenschädlichen Vereinigungen werden sich mit der Zeit eigene Heime bei uns errichten. Sicher dürfen wir darin sein, daß viele unserer jungen Slnminnnnsclufton später ihren eigenen Herd bei uns gründen werden, Ls würde zu weit führen, noch mehrere dieser Gemeinschaflsh;inten anziigelien. Sie werden mit dem Wadisei! der Gartenstadt und dem Erstarken de» jüdischen Seibslbewußiseins kommen. Sie bilden an bevorzugten Stellen, vielleicht an besonderen Plätzen gelegen, eine Zierde des Gesamtbildes. Wir Juden sind durch die ständigen, schweren Prüfungen unserer Geschichte, durch das harte Geschäftsleben mit besonderen! Blick für das au8‘schl I cß lieh praktische bedacht worden. Es fehlt so vielen unserer Brüder das tiefere Verständnis für die Er« Seite 305 Berger aus, ״aber sind war denn auf diesem Gebiet einig? Sind denn nicht gerade auf diesem die Meinungsverschicdcnlicitcn sehr gipß?“ ( Abram owitsch versuchte von neuem den Standptinkt des ״Bund" zu verteidigen. Eine ähnliche Ansicht vertritt aucli R. Blank (Volksgruppe). Dagegen sprachen Rewuzki (Poalc-Zion), J c f r o j k i 11 (Volkspartei), Landau, (Demokratische Gruppe) und Rabbiner Eli mann. Ein Vertreter des ״Bund“ Lipez erklärte darauf, seine Partei fasse diese Forderung /lieht ala Ultimatum auf. Darauf nahm die Konferenz die ernten drei Punkte des Programms in derselben Redaktion an, wie sie von dem Organisationskomitcc in Vorschlag gebracht worden waren. Am 20. Juii/2. August schritt die Konferenz zur Behandlungl des vierten Punktes, der bekanntlich die Haupt- Streitfrage der Kongrcßbewcgung in Rußland in sich birgt. Die erste Rede gegen diesen Prograninipimkt hielt der Bundist A. Litwak, der kurz zuvor aus Amerika zurückgckchrt war: ״Wir sind dagegen, daß sich der Kongreß mit der Lage der Juden in den anderen Ländern befaßt. Nicht, weil uns die Lage der nichtrussischexs Juden kalt läßt, sondern weil wir von hier aus ihnen mit Resolutionen nicht helfen können. Die Fragen sind innerstaatlicher Natur und können nur innerhalb der betreffenden Staaten gelöst werden. Auf den Friedens* kongreß, bei dem Staaten vertreten sind, eine Delegation des zertreuten jüdischen Volkes zu senden ist lädier* lieh. Wenn der Kongreß etwas zu Gunsten der Juden tun kann, so werden wir russischen Juden durch die russischen Diplomaten, die an ihm tciinchmcn werden, Einfluß haben. Palästina ist fü•■ uns zwar keine ״Bath- Jcchida'^ aber audt kein Stiefkind und ebenso wie wir die russische. Diplomatie zugunsten der Juden in Galizien beeinflussen werden, werden wir dies auch bezüglich Palästinas tun. Für speziell zionistische Zwecke ruft euch einen Zionistenkongreß zusammen, aber beschäftigt damit nicht einen alljüdischen Kongreß.“ Die erste Erwiderungsrede hielt der Poalc-Zionist' Rewuzki der u. a. ausführtc: ״Die nationale Tätigkeit bloß auf die Grenzen Rußlands beschränken, ist eine Sünde und ein Unsinn zugleich. Wer kann heut« genau sagen, wo diese Grenzen Rußlands sind ..., Sagt sich die Partei, die sich offiziell ״Jüdischer Ar* beiterbund in Rußland, Polen und Litauen" nennt jetzt von den beiden letzteren Ländern los? Wenn äußere Einmischung schadet, warum ließen es die ״Bundisten" zu, daß die Juden Amerikas g«gen die Verfolgungen der Juden in Rußland zur Zeit des Zarismus Proteste erhoben? Ihr habt Angst vor der Einheit der Nation und zersplittert dabei die Macht des gesamten jüdischen Proletariats. Gegen die Koloni* sation Palästinas können die Vertreter des ״Bund“ ja auf dem Kongreß stimmen, warum aber diese Angst vor der Besprechung der Frage?“ ״Um den Zionismus zu bekämpfen", sagte der Vertreter der ״Vereinigten Sozialisten“, A n i n, ״müssen wir das Monopol auf Palästina aus seinen Händen nehmen (Beifall der Zio* nisten)." ״Der Bund“, sagte ein zweiter Vertreter dieser Partei Sokolowski, ״will das Judentum gern in 12 Stämme zersplittert sehen und dieser seiner Theorie ist er bereit die blutvollstcn Interessen zu opfern.., Dagegen können wir es aber nicht erlauben, daß dem Zionismus, der für viele ein ferner Traum ist, ein Haupt* platz auf dem Kongreß cingcrüumt wird." S o k o 1 o w s* k i sprach noch von den Arabern, die die Mehrheit im Lande bilden, weshalb die Forderung eines jüdischen Palästina den allgemeine!» Prinzipien der Demokratie widerspreche. An Hand vieler historischen Beispiele ״ lösung durch die Kunst. Sie wissen nicht, haben es nie empfunden, wie ein heiteres Dasein weitab vom Staub und Lärm der Oroßstadt, umgeben von der Hel* terkeit und Schönheit einer schlichten, eindringlichen Kunst, all ihre Energien neu belebt und sic zu größerem, freudigerem Tun befähigt. Vieles in meinen Ausfüll* rungen oben mag ihnen utopistiscli klingen, Sic irren. Wie oft schon haben wir die Verwirklichung solcher Ideen — noch dazu unter weitaus ungünstigeren Um* ständen — in Deutschland und im Ausland (England) erlebt. Und noch eines. Man kann eine solche Sache niefit großzügig genug planen. Nur große Gedanken werden auch ein großes Werk erstellen lassen. Alles andere ergibt Flickwerk und Stümperei. Daß diese Gartenstadt für die meisten unsrer Na* tlonaljudcn nur ein Notbehelf, eine Etappe sein wird, wurde an dieser Stelle bereits erwähnt. Aber Vorbild jüdischen Zusammenschlusses im Ga* luth soll sic uns sein, und ich meine in der Familiengcmcinsclialt, die unsere Stärke ist, in der sichtbaren Ausdrucksform unserer Oartenstadt, da müssen wir all unseren Stolz darein setzen, das größte und beite zu leisten, dessen wir fähig sind, Dipl.-Ing. Richard Kau ff mann, ' z. Zt. Vizcfcldwcbcl d. Res. Im Felde. Literarische Mitteilungen Die beiden in Paris erscheinenden zionistischen Zeit- Schriften ״Le peujaie Juif“ und ״La Renaissance Juive“ sind zu einer Zwciwochenschrift unter dem Namen ״La Renaissance du Peuplc juif“ vereinigt wor- ״, Demnächst beginnt in Stockholm eine wöchcnt- , 1 1״ jidischcr Sprache, ״Das jüdische Leben“, m erscheinen. V•

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