Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 37 (14.9.1917)
- Date
- 1917-09-14
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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haften politischen Bemühungen der führenden zionistisehen Kreise gestört werden. Wie man in wirklich maßgebender! Kreisen, nicht mir in Deutschland, sondern auch im feindlichen 1Ausland, über die von der Zionistischeii Organisation zu verfolgende Politik denkt, zei• gen am besten die vortrefflichen Ausführungen des Herrn Dr. Tschlcnow auf der Petersburger Zioiiisteiitngmig, Dort hat Dr. Tschlcnow nachdrücklich darauf hingewiesen, daß wir als Realpolitiker mit den bestehenden Verhältnissen rechnen und nicht aus dem Auge lassen dürfen, daß Palästina Zur Türkei gehört. Auel! in Aincrika haben die Führer der Bewegung bis heute eine durchaus verständige, von politischem Takt und politischer Einsicht zeugende Haltung bewahrt. Der ״Arnerican Jewish Chrouiclc“ vom (>. Juli ds. Js, berichtet hierüber folgendes: ״Trotz der politischen und diplomatischen Ereignisse der beiden Monate, welche der zionistischen Tagung fn Baltimore vor.mgiiigcn, hat kein einziger der Verantwortlichen zionistischen Führer ein Wort hinsichtlich der politischen Situation bezüglich Palästinas verlauten lassen. Die verschiedenen Gerüchte betreffend eine jüdische Republik in Palästina wurden von den Vertretern des amerikanischen Zionismus mit Schweigen beantwortet. Diese Haltung der verantwortliehen Zionistenführcr beweist ihr politisches Geschick und ihren Takt: denn nichts würde heute gefährlicher sein als auf einer zionistischen Versammlung die Palästina-Fragc so sorglos zu erörtern wie dies während der letzten Monate manche Leute getan haben, Die Situation birgt noch Schwierigkeiten, Gefahren und Unsicherheit, und je weniger davon gesprochen wird, umso besser ist dies für alle ,Beteiligten. Die Frage, welche jedem Delegierten auf der Konferenz auf den Lippen schwebte, war: was haben wir zu erwaften? Diese Frage wurde von dem Vertreter des ״Provlsional Executive Committee for General Zionist Affairs" gut beantwortet, nämlich! ״Wir erwarten, nach dem Kriege solche Ileiliiiguiigcn in Palästina schaffen zu können, die es uns ermöglichen, un- «er Programm auszufiijiren/' Denjenigen I )elegierten, die nicht In staatsmännlsclieii Ausdrücken zu denken verstehen, iniilite die Antwort der offiziellen Vertrete! des Provisionnl CoiiiiniUec unbefriedigend erscheinen. Aber die politisch besser geschulten Zionisten würdigten die Antwort als die unter den gegenwärtigen Umständen allein mögliche, und sic überzeugte sie, daß die Führer in diesem Laude politisch auf dem richtigen .Wege sind,׳' Auch diese Zciliiiigsstiminc beweist, d!1fi trotz de! durch den Krieg geschaffenen Erregung und irolz der Verirrungen einzelner unverantwortlicher Personen, die zioiijstisclic Oeffeiitlidikeit im allgemeinen und iiishesondere die Fulirer der Bewegung siel! ihrer Vcraiilwortuug wohl bewußt sind. Nach alledem muß man sagen, daß die nachstehend veröffentlichten Erklärungen von jüdisch-türkischer Seite eigentlich der Grundlage entbehren, da sie am vagen Gerüchten basieren, die bcrcits als widerlegt betrachtet werden können. Es ist selbstverständlich, daß die 'türkischen Juden sidi der Türkei gegenüber strengster Loyalität befleißigen, wie sic dies seit ,Jahrhunderten getan haben. 111 richtige! Würdigung der Haltung, welche die Juden in der Türkei stets eingenommen haben, schreibt die ״Den ts c 11 e Leyantc- Zc i tung“ in einen! Leitartikel vom 1. Sept., in welchem sic Djemal Paschas Wirken anläßlich seine! Anwesenheit in Deutschland würdigt, ioigeudes; ״Nicht aiischtießeii können wir »ms aber der Auffassung, die Djemal Pascha von den jüdischen Bestrebungen im Lande hat. Das ganze bisherige Verhalten der Juden in der Türkei spricht dafür, daß die Erklärung des Großrabbinats für die Türkei vom 13. August, die die Zu in Problem einer jüdischen Gartenstadt bei Berlin Gedanken zur städtebauHch-baukünstlerischen Anlage. (Ein Beitrag von der Front) Eine jüdische Gartenstadt bei Berlin wird uns Juden zum ersten Male in Deutschland Gelegenheit geben, in einer großzügigen, einheitlichen Architekt«ranlngc zu zeigen, daß wir auch auf diesem Gebiet tcclmisch-kü!1stkrischen Schaffens durchaus Mustergültiges und Eigenartiges leisten können. Bedingung hierzu ist allerdings, daß die gesamte Planung und Ausführung unter der Leitung eines städtebaulich, technisch sowie künstlerisch durchaus schöpferisch befähigten und bewährten Ardii- Ickten stellt. lieber die städtebauliche Gestaltung der geplanten Gartenstadt heute schon besonderes zu sagen ist schwer, gründet sich doch gerade die Architektur und vor allem die städtebauliche wie keine andere ihrer beiden Schwesterkünste auf •durchaus praktische Forderuiigen. Im allgemeinen jedoch wird man bereits einige Gesichtspunkte herausgreifen müssen, deren Beachtung Bedingung ist für die Zweckmäßigkeit, die Schönheit 11nd großzügige Geschlossenheit der Anlage, In der Befolgung der einheitlichen Planung darf jiicht locker gelassen werden, damit bei aller Rücksichtnahme auf die besonderen Wünsche •des Einzelnen bei seinem eigenen Heim, die große und machtvolle Geschlosscnheit des Ganzen gewahrt bleibt als voruehmer, beredter Zeuge jüdischen Orgamsations- Vermögens, tmd — was man bis heute in Deutschland nicht kennt — einer jüdischen künstlerischen Gestaltungskraft großen Stiles. Lage Ausschlaggebend für die Anlage unserer Sieddung .wird die Wahl des Platzes sein. Ihr ist die größte Anhänglichkeit und den treuen Gehorsam der osmanischeu Juden versichert, der Wahrheit entspricht," Wir lassen mm den Text dieser Erklärung folgen: Erklärung des Großrabbinats ״Nach Kenntnisnahme der in der türkischen Presse Konstautiiiopels veröffentlichten und auch von den ausländischen Zeitungen aufgouommenen Depesche bezüglich ,gewisser in Amerika aufgctnuclitcr Plaue, die sieh auf Pa 13st ina beziehen, versammelte sidi heute der Rat des Großrabbinats, und zwar die geistlichen und Laiemnitgliedcr.zu einer außerordentlichen Sitzung unter meinein Vorsilz, um die erwähnte Depesche zu besprechen. Da hiermit Gelegenheit geboten war, die Anhanglielikeit und den treuen Gehorsam zu bekunden, die die im Reiche lebenden osmaiiisdien Juden ihrem Vatcrlaiuic bezeugen, hat nie erwähnte Versammlung einstimmig beschlossen, obsclion die erwähnten Plaue nur gerüehtweise verlauten, zu erklären, daß die osmanischcn Juden zu keiner Zeit irgend eine Beziehung zu solchen Dingen gehabt und in keiner Weise dabei beteiligt gewesen sind, und daß ich im Gegenteil beauftragt bin, ihre Gefühle aufrichtiger Anhänglichkeit an ihr teures Vaterland zu bckünden. Obwohl wir versichert sind, daß die kaiserliche Regierung nicht den geringsten Zweifel oder Argwohn bezüglich »icr Gefühle der Treue und des Gehorsams hegt, die die osui,•mischen Juden immer bekundet habeu, wird es in jedem Falle als eine der ׳heiligsten Pflichten für die jüdische Nation betrachtet, derartige Gerüchte ztirückziiweiscn. Wir sind völlig sicher, <l,1׳fl die kaiserliche Regierung die vollste Ueberzcugimg davon gewonnen hat, daß die osmanisdicii Juden, die das Vaterland mit Gut tmd Leben verteidigen und besonders für die Gebictssieherlieit des osmaniselicn Reiches ihr Blut verspritzen, auch für die Zukunft ewig mit voller Festigkeil und Tatkraft lind bis zum Jetzlen Blutstropfen das geheiligte osmanisclic Vaterland verteidigen werden. Eurer Exzellenz übcnniille ie.li gleichzeitig mit diesem Schreiben folgende, von den gleichen Gefühlen cingegebene Erklärung, die mit׳ von den in Konstmitinopel bestellenden und gegründeten Vereinigungen übermittelt worden ist, und ich verbinde damit die Bitte, dieselbe zur Kenntnis der kaiserlichen Regierung bringen zu wollen. gcz.: H a i 111 Nah 11 ui, Groll-Rabbiner für Kou* staminopel und dessen Nebengeblele, Erklllrui!({ der jüdischen Vereinigungen Die naehslclieiid tmtcr/ciclmctcn jüdischen Verein/- gungeu, die zu keiner Zeit sich mit Politik befaßt hnbt'ii, haben die in den Koiistairtlunpeler Zeitungen veröffentlich(« I )epeselie bezüglich gewisser angeblich In Amerika in Bezug auf Palästina gefaßten i* I a 11 0 geprüft Es ist kein Zweifel daran, daß derartige Gerüchte mir die Folge der üblen Ränke sind, ־wie sic von unseren Feinden gegen unser Land ersonnen werden. Den Spuren unserer Vorfahren folgend, erklären wir unsere Gefühle der Treue und unverbrüchlicher A11- Iiäiiglirlikeit gegenüber. S, K. M. dem Sultan, dem kaiscrlieheii Thron und miserm teuren Vaterland, Wir bckünden die wärmsten Wünsche für den Endsieg der kaiserlichen Heere, für die Gebictssieherlieit des osmanisehen Reiches mul für die dauernde Hebung 'unseres Vaterlandes als eines einigen und unteilbaren Ganzen, Den 13, August 1333, hn Namen des Jüdischen Aerztevereins: Der Präsident: Oberst Victor, Marincarzt. Im Namen des Vereins ״Israelitischer Brüderlichkeß“: Der Präsident: Leo Victor, l.."" ' י. . י■■1"'־..*,■«■!...י""'.. ... Sorgfalt zu widmen. — Ist die Zweckmäßigkeit und Schönheit des Bodens doch Grundbedingung für das Oe* deiheu allen Lebens, das organisch ihm entwächst: für die Menschen, ihre Bauten, ihre Gürten. Der Platz an sich soll allen Anforderungen der Boden- Hygiene entsprechen. Größere Waldungen an seiner Grenze mul in! Umkreis sind Bedingung, Wasserflächen, See oder Flußlauf erwünscht. Eine geringe oder mittlere Höhenlage mit etwas Bodenbewegung ist gesundheit lieh und vom Standpunkt einer künstlerisch ,guten Anlage zu erstreben. Darm erst kommt in zweiter Linie seine Lage zu Berlin. — Sicher ist seine Nähe zur Stadt Bedingung, »loch mau muß siel» hüten, hierbei allzu ängstlich zu verfahren. Die Lage an jjer Bahnlinie sidiert bei den vorzüglichen Vorort- und Nähverbindungen für jeden Fall eine gute Verkchrsmögliclikcit nach und von Berlin. — Eine etwas weitere Entfernung von der Stadt bietet weitaus billigeren Landerwerb, die Möglichkeit größerer Ausdehnung der einzelnen Haustmd Qartcnplätze sowie der Gesamtanlage durch günstige Vcrkaufssicherur.gcn für späte!« Erweiterung, eine vielseitigere Möglichkeit bei der Auswahl des Lageplatzes für die Gartenstadt, ein freieres, schöneres und billigeres Wohnen, Ges amt Anlage Ist erst der Platz für unsere Gartenstadt gefunden, so wird die Planung und Gestaltung der Gesamtanlage nach den oben angeführten Gesichtspunkten erfolgen. Unsere Stadt wird ihren Mittelpunkt haben. Er soll das Stadtbild weit überragen, sich auf dem höchsten Punkt inmitten der Sicdcfung prheben,!und alles andere: Wohn- und Gcmcinschafts-Bauten, Straßen, Plätze und Gärte»! werden eich ansteigend im Kreise um ihn lagern. Es Ist der Tempel, der Wahrzeichen und Mittelpunkt sein soll für unsere Stadt Alles strebt zu ihm hin. Er muß König sein in diesem Reich. Und wenn heiliger Ernst aus seiner Lege — Erscheinung hn Namen des ״Frciiiulschaftsbundcs der elienialigen Schüler der Schulen der Alliance Israelite“: Der Präsident: Isaac Taranto. Im Namen der Gesellschaft ״Makkabi“: Der Präsident: A. Fresco. Im Namen der Gesellschaft ״Bnc-Brith": Der Präsident: Moritz A b r a in o w i t z. Ein Handschreiben Wilsons an die russische Regierung über den Zionismus- ״The Amcr'ca״ Jewish Chronicle“ vom 27, Juli• 1917 teilt mit: ״Herr Jacob de Haas, der Sekretär des ״Pro- Vision,,d Coiiimiltee for General Zionist Affairs", teilte gelegentlich eines Abseliicdsbaiikctts zu Ehren von Leo Motz, k in mit, daß Herr Mot/kin, der demnächst nach• Rußland reist, der russischen Regierung einen Brief des Präsidenten Wilson iibcrbriiigt, und daß dieser Brief sich init der Frage des Zionismus be- Bchüftigt. Die Tatsache der besonderen Entsendung des Herrn Motzkin zur russischen Regierung in einer jüdisch-politischen Angelegenheit scheint »111s eine »ingewöhnliche Bedeutung zu lieben. Natürlich ist nicht bckmuit, was Präsident Wilson In seinem 11 riefe an die russische Regierung über den Zionismus sagt: aber wir dürfen erwarten, daß der Präsident, der volle Sympathie für den zionistischen Plan hat, günstig von der ileivegung spricht und ihre Verwirklichung befürwortet. Wir kommen zu dieser Annahme nicht׳ nur auf Grund von Präsident Wilsons wohlbekannter freundlicher Stellungnahme dem Zionisniu^ gegenüber, sondern auch auf Grund eines kürzliehen Ereignisses. Unsere Leser werden sich crinnern, daß der kürzlich tagende russische Zionistcnkongreß von hohen Beamten des russischen Ministcriuina des Aeu Bereu und nicht von einem Beamten de•» Ministerium des Innern begrüßt wurde. Wenn der Vertreter einer UioBmncht eine jüdische Ver* Sammlung im Namen des Ministeriums des Addieren begrüßt, können wir daraus folgern, »laß die Regierung das politische Programm jener Versammlung günstig bcurteilt und daß sic an seiner Verwirklichung int eressiert ist. Das Erscheinen eines Vertreters des Pdertsbtirger Ministeriums des Aeuliercti auf »lern russischen Ziomstenkoiigreß war so nuffalleml, *) daß es nicht als eine konventionelle Höflichkeit seitens der russischen Regierung betrachtet werden konnte. Es gibt jedoch wenig Leute, welche wissen, »laß die Wrshingtouer Re* gieruiig, besonders Präsident Wilson, verant» wörtlich ist für »liesc Bekundung von Freundlichkeit seitens 41er russischen Regierung dem Zionismus gegenüber. Gerade bevor der russische ZionistenkoiigrelJ zu-, sammeiigetreteii war, hatte die russische Regierung ilircf Botschaft in Washington gekabelt, sie solle die Stel- Itmgiialunc »1er amerikanischen Regierung zum Zionismus ergründen; nach Erhalt iürcr Antwort hielt die׳ russische Regierung cs Tür «׳uigezeigt, durch einen Vertreter des Ministeriums des Addieren den russischen Zioiiistenkongreß begrüßen zu lassen. Wir können leicht erraten, wie die Antwort der Washingtoner Regierung lautete. Es darf ferner ohne Uebcrtreibung gesagt werden, daß die amerikanische Regierung, Präsident Wil- *) Auf der Petersburger Zionistcnkonfcrcnz war unseres Wissens ein Vertreter des russischen Ministeriums des Addieren nicht erschienen, wohl aber hatte der Minister des A c u ß c r c 11 T c r e sc 111 s cl» e 11 k o an die Konferenz ein Schreiben gesandt, in dem er die Konferenz, herzlich begrüßte. (Amu. der Red. d. ״Jüd, Rundschau",) ' — und Gliederung spricht und als erstes und bedeutendstes das Auge des Beschauers fesselt, so möge« heitere Landhäuser, die sich im prangenden Grün ihrer Gärten zu seinen Füßen schtnicgcn, die andere Seite jüdischen Wesens: die Herzenswärme der einzelnen und das Innige Familienleben aller zum Ausdruck bringen. — Dies Vermögen, inneres Wesen und Zweckbestimmung eines Baukörpers in allen seinen Teilen, — von der Ocsamtaiilagc bis ins geringste .,,Detail“ — zur siehtbaren Wirkung zu bringen, bestimmt eben das Gesicht, den Stil des Ganzen. Straßeng liederung Für den gesamten Aufbau tmd das Gefüge der Gart tenstadt ist ihre Gliederung durch Straßen und Plätze maßgebend. Diese wiederum richtet sich nach Forderungen des Geländes, Zweckmäßigkeit!und Schönheit de! Straficnfühning u, a, m. Sparsamkeit in der Straßcnauffeilurig, Bevorzugung intimer Wohnstraßen hat neben besonderen und .vielseitigen Wirkungsmöglichkciten für das Gesamtbild den Vorteil großer Ersparnisse, sowohl■ was die ökonomische Bodenverwertung als auch was die Verbilligung ihrer Hcrstcllungs- »!ml Unterhaltungskosten׳ betrifft. Ein Zcntrnlplatz der Gartenstadt, an dem die Syn* aß°2c und andere größere repräsentative Gcmcinschaftsbauten, wie Klubhaus u.a, m, liegen, wird dem ganzen Gefüge Mittelpunkt und Einheit geben. Ein besonderer Platz wird für den Markt vorzusehen sein. 'An ihm liegt zweckmäßig ®och ein Konsumhaus, vielleicht auch der Gasthof der Gartenstadt״ An ßdinnndc- oder Garten- Plätzen werden die Schule, das Heim für den ״Blau- Weiß״ u.a.m. errichtet. Die Straßen selbst werden durch Baunr&dunuck (Alleen, Rasen-, Bfumcnflächcn u. a. in,), durch günstige Linienführung und Versetzen der Häuser- und Baugruppen eine wechselvollc und sdiöne Ausbildung erhalten, Brunnen werden die schönsten• Plätze zieren.