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Jüdische Rundschau · 1917-09-14 · Heft 37 (14.9.1917) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXII (1917)
Issue
Heft 37 (14.9.1917)
Date
1917-09-14
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 306 JU EDI SC HK R V N D S G H Ä 0 Nr. 37 zeigte Privat-Dozent Losinski, daß das Eingreifen der Großniiiclite in die inneren Angelegenheiten eines Staate^ wiederholt insbesondere für die Juden, von Nutzen war. Dieses Mai sprach auch Sliosbcrg gegen den ״Bund“. Er trat für die Annahme des vierten Punktes ein, teilte aber nicht die Ansicht־ der Zionisten, daß die Palästinafragc zu einem selbständigen Punkt erhoben werden muß. Dies sei Sache־ der zionistischen Partei, aber nicht des gesamten Judentums. Selbstver- *tändlicli werde kein Jude etwas gegen eine Palästinaforderung sagen, wisse •aber nicht, ob man diese Forderiutg stellen soll, Dxs sei eine Frage der Politik. Allen Gegnern erwiderten eingehend die Zionisten Klein ma n 11 und G rii n baum. ״Für Euch ist Palüstina keine ״Balh-JcchiJa“, — wandte sich Klcininann an die Bundistcn. Das Volk empfindet aber das Pali»־ stina-ldeal als den zentralen Gedanken des Judentums• Die anderen dagegen wollen den Zionisten das Mottopol auf Zion aus der Hand nehmen, um so den Zio• nisnius zu bekämpfen — bitte sehr! Der Palästinagedaiikc gehört wahrlich dem ganzen Volke. Die Zionisten wollen den direkten, demokratischen, offenen W eg. Die Bundistcn dagegen erneuern, indem sie forckru, sich auf die Beeinihilhing der russischen Diploniateu zu beschränken, nur die reaktionäre, bereits zur letzten Ruhe gebrachte uralte Sditadianuth-Politik. Das Volk empfindet den lebendigen Zusammenhang mit den anderen Teilen des Judentums und kann nicht schwel* gen, wenn Brüder leiden. Es will sich nicht in die komischo Lage des anekdotenhaften Soldaten versetzen, der, nachdem er Gefreiter geworden war, den Brief an seine Eltern schloß; ״Luer ehemaliger Sohn und jetziger Gefreiter1‘. ״Nicht anläßlich der Revolution, sagte Grün bäum, stellen wir jetzt die Paiästiiiafrnge, son* der»! im Zusammenhang mit dein Weltkrieg und dem künftigen Friedenskongreß. Jcde's Volk hat jetzt seine Stellung zum Krieg und zum Frieden zu formulieren und seine nationalen Wünsche geltend zu machen. Soll das jüdische Volk dabei stunmi bleiben? Dies wäre eine historische Schmach, die wir nicht zulasscn wer• den. Der Pahistinatramn beseelte stets das Judentum. Seine Verkörperung ist für unser Geschlecht der Zionisimts. Selbstverständlich werden wir Zionisten dem Zionismus treu bleiben, auch wenn der Kongreß sieh gegen Palästina aussprcclicn sollte. Für uns würde dies aber eine ungeheuere und furchtbare Niederlage bedeuten. Wenn ihr von dieser negativen Antwort des Volkes überzeugt seid, warum wollt ihr tms vor diesem Todesstoß bewahren? Wir haben alle ein lebhaftes Interesse, daß der ״Bund“, der einen bedeutenden Teil der organisierten jüdischen Arbeiter um sich konzentriert, sieh au dein Kongreß beteiligt. Wir müssen d,111־er eine k'oiiiprüiiiillfonnel finden. Wir müssen aber den Pflichten der Zeit gerecht werden. Können wir schweigen, wenn unsere Brüder in Polen und Rumänien leiden? Das Judentum ist bereits eine Macht, und kann vielleicht für die Befreiung dieser seiner Teile die nötige Sympathie-Atmosphäre schaffen. Wollt ihr die Verantwortung dafür tragen, daß ihr diese Versuche unterbindet?“ Die Debatte wurde in der nächsten Sitzung fortge* setzt. Auf den Vorschlag K r c j n i n s wurde als' Oeneralrcdner je ein Vertreter jeder Partei gewählt. Als erster sprach Rabbiner Eisenstadt, Dann sprachen Latzki (״Volkspartei“), Saßla wski (,,Bund“), Bc rgcr (Zionist), Kcndshcrski (Poale-Zion), Dawi• d o w i t s c h (Sozialist-Territorialist), Kalmanowitsch (,,Volksgruppe“) Korobkow (״National• Partei“) und Rabbiner Nurok (״Tradition und Frei* heit“). Sie entwickelten die Stellung ihrer Parteien zum vierten Punkt. Alle waren sich darin einig, daß die Konlerenz eine allgemeine Formulierung finden müsse, auf die auch die Zionisten und der ״Rund“ cingehcn könnten, damit ein geschlossenes Judentum durch den Kongreß seine Forderungen der Konstituante Und der Öffentlichkeit vorlegen kann. Die beiden Parteien, Zionisten und ״Bundistcn“, zogen sich darauf zurück, um in ■besonderen Beratungen die Frage zu besprechen. Der Bund beschloß schließ* lieh, naclmigeben und den 4. Punkt zu akzeptieren, falls die Zionisten keinen selbständigen 5. Punkt über Palästina aufstellcn würden. Eine Delegation aller nicht* zionistischen Parteien mit H. B. Sliosberg an der Spitze überbrachtc diesen Beschluß der Sitzung der zio• nistischen Fraktion. Die Zionisten, die zusammen mit den Poale-Zion und den Vertretern der Orthodoxie, die die Aufstellung eines besonderen Palästinapunktes unterstützten, eine . Mehrheit der ■Vorkonferenz bildeten, fanden es für richtig, ihr Ucbergcwicht nicht auszuuützcn, um den Zusammenschluß aller Kräfte des russischen Judentums zu ermöglichen. Sie beschlossen daher, auf die Formulierung eines 5, Punk• tes zu verzichten, verlangten aber die Unterstreichung der nationalen Forderungen in der ersten Hälfte des Punktes, die Weglassung der Klammer und die selbständige Behandlung der Frage für jedes einzelne Land, um auf diese Weise sich die Selbständig• keit der Palästina-Debatte auf dein Kongreß zu sichern. Darauf ging die Konferenz ein. Der vierte Punkt der Tagesordnung des Kongresses wird also lauten ־. Die bürgerlichen und nationalen Rechte der Juden in Polen, in Palästina und in Rumänien. Dabei erklärte die Vorkonferenz, daß Polen des• wegen vor Palästina gestellt ist, weil Polen ein von Rußland eben abgetremites Gebiet sei. Um 12־ Uhr nachts betraten die Mitglieder der Frak* tionen wieder den Konferenzsaal mit der beschlossenen Einigun£8farmel, die vom Plenum der Vorkonferenz In gehobener Stimmung unter großer Begeisterung ein• stimmig angenommen wurde. Vertreter sämtlicher Par• teien «drückten ihre Freude und ihre. Genugtuung über dieses historische Ereignis: die Einigung des gesamten russischen Judentums auf Grundlage eines f c 91 u m r I e s c 11 e 11, natio* nalen Programms aus, Auf der Sitzung vom 21. Juli wurde ein Organisationsbüro zur weiteren Leitung der Kongreßbewegung und Einberufung des Kongresses gewählt. Genauere Nachrichten über die Zusammensetzung dieses "Büros wie über die Schlußsitzung der bedeutungsvollen Konferenz liegen zur Zeit noch nicht vor. Die jüdischen Abgeordneten der Moskauer Dcratung Zur Anteilnahme an der Moskauer Beratung der Vertreter aller Nationalitäten, Stände und politischen Organisationen des Reiches wurden auch Vertreter des jüdischen Volkes dngdndcii. Als repräsentatives Organ des russischen Judentums betrachtete die Provisorische Regierung das von der jüdischen Vorkonferenz in Petersburg (s. oben) gewählte Organisationsbüro. Das Büro delegierte das Mitglied des zionistischen Zentralkotuites Alcittikow, eleu Senator O. O. Grusenborg, den Schriftsteller O. Landau, den Vertreter der Poale-Zion Rechtsanwalt Baru, den Vcrtretcr der ״Vereinigten Sozialisten" Churgin und einen Vertreter des Bundes. Riga vor der Okkupation Die zionistische Tageszeitung in Petersburg ״Tagblatt“ vom 14./2. August bringt einen Brief aus Riga, der uns einen Einblick in die inneren Verhältnisse der Rigaer Judcnlicil am Vorabend der deutschen Okkupatiun gewährt. Der Brief lautet: ״luv errungene Freiheit hat die schlummernden poli• tischen Kräfte zu neuem Leben erweckt. Die Komitees der jüdischen politischen Parteien haben zu funktionieren begonnen. I):1s zionistische Komitee, das eine sehr bedeutende Rolle im öffentlichen und politischen Leben der Stadt spielt, wurde neu organisiert. Auf die Initintive der Zionisten bin ist hier ein jüdischer Kulturverein der Rigaer Jugend ״Zcirc-Riga" gegründet worden, der (1<K) Mitglieder zählt. Eine energische Tätigkgit entfaltet der Verein ״Z e i r c - Z io ji“. An dein am 20. Tiianimus zum Andenken an Theodor I lerzl abgchaltcuen zionistischen Meeting nahmen über 1000 Zuhörer teil. Einen großen Kampf hat die jüdische Bevölkerung hier gegen den Antisemitismus der Letten zu führen. An» 3,/16. Juli halte die Stadtdimui einen Beschluß über die Fiiifülirimg der .׳illgeiueiueii SoniitngHrulie ge. faßt. Das zionistische Komitee veranstaltete darauf ein Protcstinceting, auf dem auch Vertreter anderer Parteien zugegen waren. Das Meeting forderte die Stiultduma auf, den Beschluß zu revidieren. Auf der Tagesordnung ,stellen gegenwärtig die Wahlen zur Gemeinde und die Wahlen zur Stadtduma. Beide werden auf Grund eines allgemeinen, gleichen, geheimen und direkten Wahlrechts ohne Unterschied des Geschlechts stattfinden, Die Ge• inciudc-Wahlen sind auf 13./27, August festgesetzt worden. Ein jüdisches Wahlkomitec, das die Zionisten, die Natioimlisteu-Demokralcn, die ״Agudnth Israel“, die ״Vereinigten Sozialisten“ (I. S. und S, S.) und die Poale-Zion umfaßt, ist gegründet worden. Der ״Bund“ hat cs hier abgelehnt, sich an den Waiden zur Gemeinde zu beteiligen. Nach den Wahlen zur provisorischen Gemeinde. Verwaltung, finden die Wahlen der Stadtduma statt. Die Zionisten schlossen einen Block mit den Nationalisteii-Dcmokrateu, die das Helsingforscr Programm angenommen haben, und der orthodoxen ״Aguduth- Israel“, die die nationalen Forderungen der Zionisten unterstützen. Die ״Vereinigten Sozialisten“ und die ״Poale-Zion“ treten selbständig auf. Der ״Bund“ schloß mit den nicht jüdischen Sozialisten einen Block. Die Wahlagitation ist in vollem Gange.“ Zionistische Dcvvcgung ■ Rußland. (Das Erstarken des Zfonismus) Von den» außerordentlichen Wachstum der Zionist»- sehen Organisation in Rußland während der letzten Monate legen folgende Ziffern ein klares Zeugnis ab, Wührenu der letzten Konferenz der russischen Zionisten (Ende Mai) waren, dem Bericht des Zentralkomitees gemäß, 350 zionistische Ortsgruppen im Reiche registriert. Wie die neuesten offiziellen Mitteilungen des Zentralkomitees berichten, beträgt gegenwärtig (Mitte August) die Zahl der zionistischen Ortsgruppen 63 8. , Oesterreich. (Ein zionistischesMitglicd im Bosnischen Landtag) In Sarajevo wurde der Zionist Dr. Moritz Lcvl von der sefardischen Judengcmcimle einstimmig zum Oberrabbittcr Bosniens und der Herzegowina gewählt. Bekanntlich hat der bosnische Gbcrrabbincr Sitz und Stimme im bosnischen Landtage. Amerika (Das FI Ufawerk für Palästina) Das Verteilungskomitcc veröffentlicht Zah* len der in Palästina verteilten Hilfsgelder aus Amerika. Danach wurden bis jetzt aus Amerika 630000 Dollar nach Palästina geschickt, vom denen Jerusalem 50 Prozent Jaffa und die judaeischcn Kolonien 25 Prozent erhielten An unsere Freunde uni Leser! Zu Beginn des neuen Jahres können wir rückblickend mit Cktmigtuung fcststcllen, daß sich■ der Kreis!unserer Freunde und unserer Leser auch im vergangener» (Jahre ganz erheblich vergrößert hat. Wir haben!uns bemüht, die Leser der ״Jüdir,dien Rundschau“ ■über alle Ergebnisse des jüdi■* sehen Lebens zu informieren und cs freut uns, feststellen zu können, daß die ״Jüdische Rundschau“ in immer weiteren Kreisen da* Interesse findet, das ihr als Organ der zionistischen Be* wegung in Deutschland zukommt. Wir freuen <uns des Erfolges unserer Arbeit, wie er sich in» Wachsen!unserer Abonnentcnzahl ausilrückt. Aber die Unterstützung unserer Freunde kan» ,und soll noch kräftiger werden, damit die ,,Jiidisehe Rundschau“ noch besser als bisher ihren Aufgaben nadikommen kann. Eine gesteigerte .Werbetätigkeit für die ״Jüdische Rundschau“ führt ,uns an das gewünschte Ziel. Wir bitten darum, alle, die die Bedeutung der ״Jüdischen Rundschau“ als des Organs der Zionistischen Vereinigung für Deutschland zu wiir• digen wissen, tatkräftig für ihre Verbreitung einzutreten. Dali wir infolge der erhöhten Papier- und Druckpreise den Abonnementspreis für das Einzclabonneincnt auf 'M. 2,75 vierteljährlich fest* setzen mußten, hat bei unseren Abonnenten iß Rücksicht auf die Verhältnisse, unter denen wir arbeiten, Verständnis gefunden. Redaktion und Verlag ’den ״Jüdischen Rundschau“. 11.—, Posen (HerzI- Stuttgart 8.-, Til- Felde und aus Gar- Ausweis ♦ Schekel! Annaberg 3.--, Berlin 7.—, Berliner Zionistischc Vereinigung 538.—, Zionistischer Jugend-Verein 41,—, Bamberg 5.—, Breslau (1017/18) 1Ü0.—, Buchau 1. —, Coblcnz 0.—, Dcutsch-Eylau 1.—, Dortmund (1015/16) 20,—. Düsseldorf 21.—, Eydtlaihncn 14—, Frankfurt a. M. 10.—, Freiburg 11.—, Günzenhausen 2. —, Königsberg i. Pr. 201- (davon 3.- f 1015/16), Kaschmin 12.—, Leipzig 0.—, Loslau 28.—, Lübeck 34,—, Meine! 52.—, Mülhausen i, E. 31.—, Münster 2 Neissc 1.—, Nicolai 2.—, Nürnberg Klub) 14—, Sierek (1017/18) 1-, sit 11,—, Zwickau 24.—, aus »len» iiiscmcn 0.—. Lnmlesbeltrllge! Bamberg 17,- , Zion. Jiig.-Vcrem Berlin 20. Berliner Zionistische Vereinigung 1611.--, Breslau für 1018 300. Buchau 3. , Golden/. 21.- -, Dt.-Eylau 3.— Düsseldorf 63. . Eydtkulmeii 8.—, Frankfurt a, M 27,—, Freiburg 8.—, (niesen •12.—, Gtinzeiijiauseu 8. — Karlsruhe 28.—, Leipzig 21.—, Loslau 15.—, Lübeck 118.—, Mülhausen i. E. 00.—, Nicolai 6.—, Nürnberg für 1016 15.—, Posen 150.—, Rybnik 3.—, Stuttgart 21.— Tilsit 36.—, Zwickau 72.-. Propagandafond: Allcnstein: Herrn. Ascher 5.—, Louis Lewald 5,—, Kabb. Dr. Olitzki 5.—, Natalie Rollfeld 5,-*-; Berlin: Leo Barth 5.—, Paul Borchardt 100.—, Dr. Edelstein 5.—, Theodor Hantke 5.—, R.-A, Heilborn 30,— (davon 15.— für 1016), Dr. Klee 10,—, Dr. Melder 10.—, Zahnarzt Schragenheim 5.—, Df. Wermutl» 5.—, San.-Rat Dr. Wiutritz 12.—; Boizcnbürg: Bertha Colin 5.—; Breslau: Leo Orüntlial 20.—, Dr. Walter Sleniitz 5.—; Buchau: Rabl». Dr. Schic• singcr 5.—; Butzbach: Hern». Löb 5.־—; Chemnitz: Dr. Frankel 3. Rate 13,50; Cuxhaven; A. Schärfstem 9.—; Duisburg: Noc Colinen 30.—; Filchne: A. Herzberg 5.—; Frankfurt a. M.: J. L. Goiteiu 5.—; Gnesen: Eugen Oelsner 5.—; Gotiia: B. Ikilbrunn 5.—; Halbcrstadt; Arthur Bach 5,—, Viktor Bad» 6.—, Ernst Bacr 40.— (davon 20.— für 1016), J, Neubörger 5.—, O. Lcvy 8.—; Hamburg: Dr. Cliwollcs 5. — : Katto• witz: Laut Vermächtnis von Sigmund Kappaport s. A. 20.—; Leipzig: Dr. R Chamizcr 20,—, Wilhelm Du• bincr 10.—, S. L. Fuchs 5, R.-A. Dr. Rosen 10 —! Lübeck: Ed. Joel 2().—; Mannheim: Dr. Moses 20.—, D. Weil 10.—; Memel: Eugen Malligsolt 1» 5.—; Mcs* singwerk: Leo Roscnfcld 10.—; München: M. Kohn 5.—; Nürnberg: K. R. 7,50; Gels: Rosa Fuchs 5-; Posen: Bernhard Fuchs 6.—, Moritz Krause 20.—; Sierek; Eduard Bing 5.—; Stettin: Dr. Zadc 10.—; Stolp; Hanna Blau 5.—, Rabb. Dr. Joseph 8.—; Straßbürg; Prof. Preyfuß 10.— (I, Rate), Kreis-Zahnarzt Hausmann 5.—־; Wanne: S. Saloinon 15,—; Zerkow: Tierarzt Dr. Mai 10.—. Aus den» Felde und aus Garnisonen•. Lazarus Barth ' 5. —; Richard Bialler 10.—, Julius Bildstein 5:—, Dr, H. Israel 6.—, Dr, M. Jungmanu 10.— (davon 5,— 1016), Dr. A. Jacohsohn 120.— (davon 60,— für 1916), 11־. Israel 6.—, Dr. M. Jungmann 10.— (davon 5ö— für 1916), Werner Lachs 10.—, Heinrich Maier 5.—, Moses Marx 20.—, Dr. M, Meyer-Lübeck 20.— (da• 10.— für )916), Dr. Fritz Müllerheim 5.—, M. Rosen* berg 5.—, Zahnarzt Sdtereschcwsky 10.—, Max Stern 5.—, Carl Sternberg 20.—, Dr. Bruno Tannenwald 10.— (davon 5,- für 1916), Dr. Ernst Wöllstein 10.- (davon 5— für 1916), Bcrthold Zülzcr 5.-. -״.-E,nf!anß vom <י• Juli 1917 bis 10. September 19171 Schekel 1916/17: 1115.—, 1917/18; 101.-1 Landesbeiträge 1917 : 2424.—, 1918 : 300.—; Propagandafonds: 802 — Gesamteingang! Schekel 1916/17: 2077.—, 1917/18 101.-; Landesbeiträge 1917: 3813.—, 1918: 300.—; Propagandafond 1917 : 5006.50. Aus Hasenpoti» gingen 123.— Schekel ein. Adresse für Ockbenduncrai: ZAnslsflsdie Verehrung f3r Deutschland, Berlin W15, Sächsische Strsle S. Postscheckkonto: Berlin 8091. Bankkonto: Nationalbank für Deutschland, Deporttenkasse: Berlin, Kurfürstendamm.

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