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Jüdische Rundschau · 1917-09-07 · Heft 36 (7.9.1917) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXII (1917)
Issue
Heft 36 (7.9.1917)
Date
1917-09-07
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seile 2 06 Kr. 3b J Ü ü [J. 3 C! 1 ש Die zwanzigste Zionistenkonferenz in Baltimore Die letzte Nummer der ״Jüdischen Rundschau“ ■ brachte einen Bericht über den Verlauf der Jahreskonferenz der amerikanischen Zioiiislen. Die inzwischen cingclroffcucn jüdischen Zeitungen Amerikas schildern eingehend die imposarile Wirkung dieser Tagung, der die gesamte jüdische Ocffcntlichkcit große Aufmerksamkeii schenkte. Baltimore — und nicht bloß das jüdische Viertel der Stadt war zu Ehren der Konferenz mit zionistischen JFalincn und Wbzcichcn geschmückt. Selbst das Oebäude des Stadtrates hatte eine blamveißc Fahne mit Begrüß imgsaufschrift zu Ehren der Delegierten gehißt. Eine Woche lang dauerten die außerordentlichen Deinonstrationen. Vor der Eröffnung der Konferenz fand eine Sitzung des Provisorischen Komitees statt, in der J. de Haas seinen ausführlichen Jahresbericht erstattete. Einiges daraus war bereits in der fetzte» Nummer der ״Jüdischen Rundschau“ «!!{geteilt Dem Bericht, der die Tätigkeit der Gcsnmtorganisation um• faßte, entnehmen wir folgende Ziffern über 'die Aus• breilung der Zionistischen Organisation in Amerika. Der ״Z i o n i s t - Fed e ra t i o 11" gehören jetzt 170, der ״I I a d a s s a 11“ 41, dem zionistischen Verband der Weststaaten OS Vereine, dem ״j n 11 g ־ j u d a“ ׳IMS Klubs, dem Orden ״ßne-Zion“ 87, dem Verband der zionistischen Akademiker 19, dem ״M i $• raclii“ 190 und den ״Poale-Zion“ 95 Zweigvereine an. \m Verlaufe der letzten Jahre wurden 1037 große allgemeine Versammlungen und 2000 öffentliche Meetingc abgehaltcn. Besondere Verdienste auf dem Gebiete der öffentlichen Propaganda haben sicäi Herr Dr. Schmarja Lev in, Fräulein Ssold und die Herren Dr. B. Mossi 11 so 1111, J. Frcnkcl, F, Raßkin, M. Sc 11 einkiii, L. Solotokoff, C11, Kalian, M, Lubeulhal, Dr. B. Epstein (zur Zeit in Argentinieii) und andere erworben. Die Propaganda- Kommission hat regelmäßige zionistische Nachrichten an 433 Zeitungen und Zeitschriften in jidisdier und englischer Sprache verbreitet. Die Einnahmen des Provisorischen Komitees im Verlauf der drei Kriegsjahre (außer den allgemeinen zionistischen Sammlungen wie Schekel, Jüdischer Nationalfond etc.) belaufen sich auf 1 825 031,38 Dollar. Davon wurden für Hilfszweckc in 'Palästina 135 313 Dollar verwendet. Der Jahresbericht ist in einer besonderen Ausgabe erschienen und wurde alte» Teilnehmern der Konferenz überreicht. Erst nach dieser Sitzung des Provisorischen Komitees im Hotel llanicrson wurde '111 den Räumen der Musik-Akademie mit der schönen *Einleitungsrcde des Herrn Prof. FriOdenwald die zwanzigste Jahreskonlercnz eröffnet. Der liauptsaal der Akademie, der Tausende von Sitzplätzen umfaßt! War von Delegierten, Gästen, Besuchern und Berichterstattern überfüllt. Zur Begrüßung der Konferenz war der greise Vorsitzende des Stadtrates Priston erschienen, der in innigen Worten der Konferenz die Glückwünsche der gesamten Bevölkerung der Stadt ohne Unterschied der Nationalitiit und Religion übcrbraclite. Im Namen des A. C, sprach eingehend und begeisternd Leo Motzkin, im Namen des Provisorischen Komitees Dr. Stefan W i s c, Prof, l-'ric den wähl berichtete dann über den gegenwärttgeu Stand der zionistischen Politik und ging besonders auf die Unterredung zwischen dein englischen Minister des Aeußcrn 11 a 1 f 0 u r und dem Präsident der Zionistischen Organisation in "Kanada Clarence de Solo ein. Am Abend desselben Tages wurde cd» ziomstiscuca ßieseumeetiiig veranstaltet, das von 20 000 Personen besucht war. Line fast ebenso z.ihlreiuie Menge blieb außerhalb des Saales, da sic in den Räumen der Kunst* ukademic keinen Platz mehr finden konnte, Ansprachen hielten Dr. Schmarja Levin, Rabbiner Abramowitsch, Dr. B. M o s s i 11 s o 11 n, M a 8 i i a n s k i, Dr. Stefan Wise und Leo Motzkin. Mit einem Bericht des Vorsitzenden der Föderation Louis Lipski über das Wachstum des Zionismus in Amerika wurde die zweite Sitzung der Jalireskoufcrcnz eröffnet. lieber die Debatte, die sich an 'diesen Bericht knüpfte, wie über den weiteren Verlauf der Konferenz hat die ״Jüdische Rundschau“ bereits unterrichtet. A!1 einem der Kottfcrcnzabcndc veranstaltete die Zionistische Ortsgruppe eine Spazierfahrt der Dolegierten durch die Stadt. Ein Korso von 300 geschmückten Automobilen durchzog die Stadt und Umgebung. Im Stadtgarten wurde zu Ehren der Delegierten ein prunkvoller Empfang arrangiert. In vielen Straßen, inr.be♦ sondere im jüdischen Viertel, wurden die Delegierten mit Blumen und zionistischen Liedern empfangen. Auf der konstituierenden Sitzung des Pfovisori* sehen Komitees brach der Streit der Föderationen aus, über den wir bereits mitgcteilt Raben, Ohne die Beteiligung der Delegierten des ״Misrachi“ und der ״Poale-Zion“ wurde das Engere Provisorische Exe* kutivkoiuitce gewühlt, bestellend aus den früheren Mit• gliedern Herrn Oberrichter L. Brand cis (Ehrcnvor* sitzender), Dr. Stefan Wisc (Vorsitzender), Prof, H. Fricdcinvald (Vizevorsitzender), J. de Haas (Sc- I kretär), Levin-Epstein (Schatzmeister) Und den | »etigewähhen Mitgliedern Richter Juliart Mack, Frau I Fels mul Fräulein Henriette Ssold. Konferenzen zionistischer Verbände in Amerika Vor, während und nacli der zwanzigsten Jnlireskonfcrenz der amerikanischen Zionisten in Baltimore fanden 111 verschiedenen Städten eine Reihe Konferenzen zionistischer Körperschaften und Verbände statt. Von besonderer Bedeutung sind die Jalireskonfereiizcn des Orden linc-Zion, der zionistischen Jugendargan/satiou ״Jung-Juda“ und der zionistischen A k a d e 111 i k e r. Zur Jalireskoufcrcnz des Ordens Bnc-Zioti, der 15. sei! Bestehen des Ordens, hatten sich 163 Delegierte in New 11 ave n eingefunden. Der Vorsitzende des Ordens, Josef üa rundes, der acht Jahre hindurch au seiner Spitze stand und lim auf seine gegenwärtige l lölie gebracht hat, hatte schon vor der Einberufung der Konferenz erklärt, daß er entschlossen sei, sein Amt iiiederziilegcn. Die Konferenz war daher zum großen Teil mit der Frage der Waid einer neuen Leitung besdiäftigt. Vergehens stiebte die Konferenz, den Vorsitzenden zu bewegen, seinen Beschluß rückgängig zu machen. Als Kandidaten wurden Rechtsanwalt Morris Rothenberg, Prediger Al a s I i a 11 s k i uml Riehter Jakob Strahl, dev den Vorsitz der Konferenz führte, genannt. Nachdem die beiden ersten es abgelehnt batten, die Präsidentschaft atizunehmeii, wählte die Konfcrenz in ihrer letzten Sitzung Richter Strahl zum Präsidenten des Ordens, Auf den Vorschlag von Morris Rothenberg wurde beschlossen,• eine Kommission Ciuzusctzcn, die dafür Sorge tragen wird, nach dem Kriege die Tätigkeit des Ordens auch jenseits des Meeres auszudehnen, Die Konferenz war überzeugt, daß die Idee des Ordens auch im europäischen Judentum Anklang finden und der Orden zu einem Faktor im Oesaintjudcntum werde« wird. Den Kulturfragcn und den Problemen der zionisti» sehen Theorie und Propaganda waren die Tagungen des ״Jung-Juda“ und der zionistischen Akademiker gewid-!net. Die J un g- J u d a - Organisation zählt 450 Klubs Der Hauptzweck der Organisation ist die Erziehung zuni Zionismus. Die Klubs veranstalteten Kurse für die liebriiisclic Sprache und für jüdische Geschichte. I« 12 ausführlichen Berichten aus den verschiedcncii’staaten der Republik wurde die Tätigkeit der Organisation auf der Konferenz allseitig beleuchtet. Unter anderem faßte die Konferenz eine Resolution, in der das Verspredien des Präsidenten Wilson, die Befreiung der kleinen Völker zu erstreben, begrüßt und Treue zur Zionistischen. Organisation und zum Basler Programm gelobt wird. Die Konferenz der zionistischen Akademic r beschloß, eine Enquete unter den Bundesbrikkm über ihren Entschluß zu veranstalten, nach Beendigung des Krieges nach Palästina auszuwandern. Ferner wurde beschlossen, das Studium der hebräischen Sprache für obligatorisch zu erklären, die russische zionistische Studentenorganisntion ״Hcchawer“ zum Sieg der Revolution und der Judenemaiizipatioii zu beglückwünschen und mit allen ausländischen zionistischen Studcntenkorporationea in siete Verbindung zu treten. Eine Erklärung vier Zionistischen Organisation in Polen Die Zionistische Organisation in Pole« 11,1t angesichts der bevorstehenden Waid zu den jüdischen Gemeinden bezüglich ihrer Gemeindepolitik Richtlinien mifgestellt, die sic in folgender Erklärung zusammenfaßt: ״Indem die Zionistische Organisation in Polen sich fest an die Forderung konstitutionell-garantierter bürgerlieber und politischer VoUbercchtigung um! das Rcdit auf Selbstbestimmung und Selbstverwaltung in allen An» gelegciilicitcn des jüdisch-nationalen Lebens hält, indem sie überzeugt ist, daß die jüdische Gemeinde — die traditionelle Form des organisierten jüdischen reU* giösen und nationalen Lebens die Grundlage der jüdischen nationalen Selbstverwaltung bleiben muß, indem sic es für selbstverständlich hält, daß die jüdische Gemeinde auf vollkommen demokratischen Grundlagen in Uebcrcinstimimmg mit einem exakt durchgefülirlcn Prinzip der Selbstverwaltung und mit der Kompetenz, alle jüdischen nationalen Interessen zu realisieren, or» ganisiert sein muß, fordert sic: 1. die Kurien in allen Stufen des Wahlsystems für die jüdischen Gemeindeverwaltungen und allen ihren Ver* walluiig-skörpcrschaften abzuschaffen und ‘allgemeine, gleiche, geheime, direkte und proportiouellc Wahlen einzufiihren, 2. jede Nomination von Versvaltmigsmitglicdem durch die Rcgierimgsiuacht abzuschaffen, 3. die Kompetenz der Gemeinden auf alle Angelegenheiten des jüdischen nationalen Lebens zu erweitern, den Gemeinden die Leitung aller speziell für Juden bestimmten kulturellen und sozialen Institutionen, die aus den Mitteln der Rcichskasse oder der Gemeindekasseu gegründet und erhalten werden müssen, zu über• geben, 4. in die Aufgaben der Gemeinde die Unterstützung der jüdischen Kolonisation in Palästina einzuschließen, J. L. Pcrez, Cliassidisclie Geschichten Uebcrsctzmig aus dem Jidischcti von 1!Alexander Eliasberg. Verlag R. Löwit, BcrliinWjcn, In Nr. 2 der ״J, R,“ hat G. Sc 110 1cm zur Elinsbergsehen Uebeisetzmigskiinst prinzipiell Stellung genommen. Wir bringen heute eine Kritik der neuen Uebcrsetzungeii Eliasbergs, die in der ״SelbsiweUr“ erschienen ist. Unter den Versuchen, die jidischc Literatur dem deutschen Leser zu c!■schließen, verdienen die Uebcr- Setzungen des Alexander Lliasberg, der sich bei Ausbruch des Krieges diesem Gebiete zugewandt bat, weit mehr Beachtung, als sie bis jetzt gefunden haben. Der Ausbruch des Krieges bedeutet nicht nur zeitliche Be* Stimmung, sondern — wenn auch mittelbar — den kausalen Zusammenhang. Zugleich mit den äußern Plagen hat uns Ostjuden ein Schwarm von jüdischen uml iiiclitjiklischcn Forschungsreisenden lieimgcsudit, die uns ׳/.Wischen dem einen Lxpreß/ng und dem andern kennen gelernt und nach der deutschen Heimat die Entdeckung mitgebracht haben, die jidischc Sprache sei ein deutscher Dialekt, allerdings mit ein paar hebrüischen Brocken versetzt, die aber einem ins Börsendeutsch Eingeweihten keine Schwierigkeiten bereiteten. Seither glaubt mancher, der es sich bis dahin nicäit hat träumen lassen, uns und unsere Sprache zu verstehen, andere belehren zu können. Kein Wunder, daß auch Herr Eliasberg — selbst Ostjude - diesem Wahn verfallen ist. Es bestände keine Notwendigkeit, ihn von seinem )״glauben zu beireien, wenn er es nicht auf die Meisterwerke unserer ,Literatur abgesehen hätte . . . Jüdische Volkssagen, Scholem Alejchcm, Perez und Asch hat er bereits vielfadi bearbeitet und bei seiner Fingerfertigkeit ist zu erwarten, daß doch manches jiöisd.e Buch vcm Bedeutung bald an die Reihe kommen wird. Gerade durcli seine gediegene, von Geschmack 2ct1gemle Wahl bringt Herr Eliasberg den Beurteiler In Verlegenheit: Darf man auf jede künstlerische Forderung verzichten, wenn mau literarische Kunstwerke bewerten will? Ist cs andererseits nicht min »gebracht, mit künstlerischen Anforderungen an Ucbcrsctzungen herairaitieten, die selbst den unerläßlichen Anfordcnmgen, die man an das Ucbcrsetzungs 11 and werk stelleu muß, nicht genügen? Um aus diesem Dilemma herauszukommen, will Ich Herrn Eliasberg das Recht einräumen, sich über die Schwierigkeiten einer künstlerischen Ucbcrsctzung aus dem Jidischen, die ich hier andeuien werde, theoretisch ebenso hinwegzusetzen, wie er es praktisch — durch seine Ucbcrsetzungcn — getan hat. ״Es gibt,“ sagt Goethe, ״eine doppelte Art 'der Ucbcrsctzung der Alten und der Neuen: die freie, nach dein Genius und Bedürfnis des Volkes, 'für das Ubersetzt wird, und die ,getreue, nach 'dem Oenlus des Volkes, aus dessen Sprache übersetzt wjfd.“ Die Uebcr* tragung aus dem Jidischen in eine andere Sprache, besonders aber ins Deutsche, ist nacli der einen wie nach der anderen Art ein schwer zu lösendes Problem: die hebräischen Elemente des jidischen bieten alle Schwierigkeiten, die die Eigenart des Hebräischen mit sich bringt, ja noch größere, da sie oft mit nidithcbräi* selten IRsu.mdtcilcn verschmolzen sind, dazu die Eigentüniliclikcitc» des Jidischen selbst. ״Judensprache hat etwas Pathetisches“, das ins Komische umschlägt, sobald man sie treu, und alles Charakteristische einbüßt, sobald man sie frei wiedergibt. Viele Wörter und Wendungen, die sie dem Deutschen entlehnt hat, hat sie einem durchgreifenden :Bedeutungswandel unterivorfcn und ihnen eigentümliche Nuancen vcrlL'.cu, so daß man falsch übersetzt, wo man treu übersetzen will . . . Alle Leistungen, die wir auf dem Gebiete der Uebersetzungskunst zu verzeichnen haben, stellen, soweit sie das Jidischc betreffen, tastende Versuche dar und cs gibt keine — mir ist mindestens keine solche be» könnt — die dieses Problem restlos gelöst hätte. Herr Elinsberg setzt sich über alle Schwierigkeiten■ hinweg. Den Grimdtoit bildet bei ihm ein diarakter* loses Zeitungsdeutsch, das die feinsten Schattierungen de» Hcbr.iisehen und Jidischen zu ersetzen hat. Dafür aber behält er oft die hebräischen und jidischen Wörter und Wendungen*) dort bei, wo sie ohne Schaden durch deutsche wiedergegeben werden könnten. Seine Uebcr» Setzung ist oft hochgeschraubt und überladen, wo das Original bewußt schlicht Ist, und matt und farblos, wo cs einen höheren Schwung nimmt . . . Ich will mich liier auf seine jüngste Leistung, ״Des J, L, Pcrez Chassidischc Geschichten“, beschränken und greife einige Beispiele aus ״Der närrische Ballen“ heraus: Bei Perez. heißt cs: ״. . . und vielleicht wäre ich weniger in der Leute Mund, wenn mein Name nicht so glatt von der Zunge rollen würde,“ Herr Eliasberg zieht hier die Einfachheit vor: ״, . . und vielleicht würden dann die Leute weniger von mir sprechen, wenn mein Name sohhe Schwierigkeiten (!) machte.“ ״Jetzt fühle ich" — läßt Pcrez den närrischen Batku sagen — ״daß ich selbst ein Nichts bin 1 Ich selbst würde nicht leben, und vvurüe ich es, so• würde ich mich am Morgen nicht von meiner Bank erheben, sondern liegen bleiben wie ein Golem bis ans ©ndc der Zeiten... Ich bin auch wirklich ein Golem, habe keine Seele in mir.“ Herr Eliasberg: . Und wenn ich sogar lebte, so würde ich am Morgen nie von meiner Bank rtulstehcn, sondern in aller Ewigkeit auf *) Diese werden, vorausgesetzt, daß man sie auch sonst verstehen würde, wiederholt, so oft sie Vorkommen, mit hochgelehrten Anmerkungen versehen. Erklärungen« fehlen nur dort, wo sie nötig wären, jesclnwoh, Bocnur und Chcdcr werden ein um das andere Mal erklärt. Dagegen bleibt die ,.Zure von Jcschuah bin Nun“ — das Antlitz des Josua (des jüdischen Mannes im Monde) und viel anderes dergleichen, ohne jede Erklärung.

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