Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 35 (31.8.1917)
- Date
- 1917-08-31
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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- Max Brod 3× ep/1024844
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.. •-״* Nr. 35 JUED1SCHE RUMD5CMAU Seite 291 zir). rl pn:)p' |; Ri!!] r Wui. i hier. j j . als ׳ V״t. I ' ■ I der riisi• udz- Dr. t m Alt- Meligen Bc. ialo- •rgc• rvöl* Sind mbt. daß ven• Ab- Kien iten, flieh die eine tnig jrch ilien ulen /er• «niki ung /or• ung ver- und isse stig ist tadi {er• Es Mi־ fen* Ar* dm, IC'1! .׳ lim der irrt, Ein inte iser erisdi 0111׳ rdc Ick• her nen Fas hen von der icte icht ja- 110icrs wm gemg len. Ichgc- *eil- »rotvcdie 1111gc- Äo- 1en. .N. '0• die Anerkennung der ״israelitischen“ Nationalität in Oesterreicli Im Zusammenhang mit dem •neuen Fhichtlingsgcscfz veröffentlichte das österreichische Ministerium des Innern eine Statistik über das östcrrcicliische Flucht* lingsdend. In dieser Statistik, aus der übrigens zu entnehmen ist, daß etwa 42«;« aller mittellosen, <1. 11. den UntcrsüH/.imgsbesUmtmiiigcii des neuen Fluchtlingsgcsct/.e's unterliegenden Personen Juden sind, werden in der Nationalitäten rubrik neben anderen auch die Israeliten angeführt. Zu dieser offiziellen Anerkennung der jüdischen Nationalität durch die österreichische Regierung schreibt die Prager Sei bst wehr vom 17. August: ״Die Bezeichnung der Juden als Nation von amtswegen... trägt endlich dem Volksbcwußtsein der österreichischen Juden Rechnung, wenn auch von einer Nationalität der ״Israeliten“ zu sprechen nicht eben sehr stilvoll klingt. Die Regierung scheint sich also endlich; der Einsicht zu nähern, die ihr ebenso wie dem kriegerfülltcn Europa nottut, daß das sicherste Mittel, den Gefahren des übertriebenen Nationalismus und seiner politischen Auswüchse zu begegnen, ist: die nationalen Rechte anzuerkennen und die aus ihnen entspringenden gerechten Ansprüche zu befriedigen. Freilich wird man in Zukunft unser Volk als solches nicht vergessen dürfen, wenn von seinen Rechten und nicht nur von seinen Leiden die Rede sein wird. ־ Zionistische Propaganda in Kriegsgcfangeneji-Lagern Aus Briefen, die dem Kopcnhagencr Büro der Zionistischen Organisation von jiidisehen Kriegsgefangenen aller Staaten zugehen, gabt hervor, daß in den verschiedenen Lagern eine eifrige zionistische Pro p a ga n da getrieben wird. Besonders häufig werden Wünsche nach geeigneter zionistischer und allgemein-jüdischer Lektüre geäußert. Herzl, Nordau, Ruppin, Achad Haain, Pinskcr etc. werden für die Einführung in die zionistische Gedankenwelt gewünscht. Die Lehrbücher für den hebräischen Selbstunterricht von Rath finden sich wohl sdion in allen Gefangenenlagern. Die größeren jüdischen Gemeinden der verschiedeneu Städte, wo sich große Gcfangcnen-Lagcr befinden, versorgen, so gut sie können, die Gefangenen mit jiidischer Lektüre. Kurse mul 11 ebraisehc Spra ch- Zirkel werden von den Ocfangcnen eingerichtet und Vorträge finden bisweilen statt. Die letzten Palästina-Nachrichten haben die Kriegsgefangenen in England, Oesterreich und Rußland äuge* rept, Sammlungen zu Gunsten der Evakuierten einzuleiten, ln England ’habendeutsche Kriegsgefangene, die auf Isle of Man untergebracht sind, eine Summe zusammengebracht und «1cm Londoner Hilfskomitee für die Evakuierten überwiesen. Aus demselben Lager wird mitgetcilt, daß die Zahl der Schckclzahlcr schon auf 75 gestiegen ist. Im 'Kriegsgefangenenlager in Krasnojarsk ln Sibirien wird von österreichisch cn Offizieren eine leb« hafte zionistisch« Propaganda entfaltet. Es befinden sich dort mehr als 700 jüdische Soldaten und über 400 jüdische Offiziere, die ein ausgezeichnetes Material für die zionistische Agitation darstellcn. — Das Kopenhagener Büro der Zionistischen Or* ganisation vermittelt nicht nur Briefe für die Kriegs* gefangenen, sondern sendet den verschiedenen Lagern auch eine Anzahl seiner Veröffentlichungen, Bulletins etc. Zionistische Bewegung Oesterreich. (Zionistischer Distriktstag in Böhmen) Am 5.' August fand in Prag ein außerordentlicher zionistischer Distriktstag statt. Herr Ober* Ingenieur Sion Uz erstattete den Rechenschaftsbericht, ln der lebhaften Debatte sprachen die Herren Emst Bechert, Dr. Ludwig Singer, Dr. Seide mau 11, Norbert Adler, Professor Dr. Feder mann und Dr. Max Brod, Dr. Singer führte unter anderem aus: ״Wir müssen bestrebt sein, in unseren Stammesgenossen das Volksbewußtsein zu wecken bezw. zu kräftigen. Wir müssen unser Ziel fest ins Auge fassen: die Schaffung einer öffentlich-rechtlich ״ gesicherten Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und die Schaffung einer gesicherten Zukunft der Juden in den Ländern, 111 denen sie heute leben. Die ׳Lösung der ersten Frage müssen wir unserer obersten Behörde überlassen, die Lesung der zweiten Aufgabe ist unsere Sache und wir müssen die entsprechenden Mittel hierzu finden. Audi die Festigung und Ausgestaltung unserer Organisation müssen wir uns angelegen sein lassen, Je fester diese ist, desto besser kann die Leitung arbeiten. Wichtig ist auch zu bedenken, daß wir nicht allein da sind. Wir müssen die Unterstützung außenstehender haktoren suchen, die an unseren Fragen ein Interesse haben.“ Nach den Neuwahlen erstatteten die Herren Dr. Max Brod und Albrcciit II eil man 11 ausführlichc Berichte über die zukünftige Arbeit und die von den Zionisten zu beobachtenden allgemeinen Richtlinien. Norbert Adler und Dr. EI d) i t z sprachen über die Verhältnisse im böhmischen Spradhgebict. Zum Schluß referierte Herr Dr. Wilhelm Stein, Mitglied des Zionistischen Zentralkomitees in Wien über Organisationsfragen. Ausgehend von der Reorganisation des Wiener Zentralkomitee•» (siche jiidi eile Rundschau Nr. '12) schlug Dr, Stein vor, (lau Distrikiskoiuitee möge in Ressorts dngddlt werden. Üciomiere Aufmcrks.1 mkeit müsse der Natk11mlfomlarh1.it in lioluiten gewidmet werden. Audi für das Kricgsarehlv solle bei den Vereinen regeres Interesse erweckt werden. Das iH'iicewiihlte Dif.trikiskomitce konsumierte sich in seiner 1. Sitzung folgendermaßen: Dr, Ludwig Singer, Vorsitz u. Propaganda im böhmischen Sprachgebiet, Dr. Frust Gütig, stellv. Vorsitz u. Presscreferat, Dr, Max Brod, Organisation 11ml Propaganda in Prag, Pro* fessor Dr. Viktor Freud, Organisation und Prcmagaiula im deutschen Sprachgebiet, Frau Clara Thein, Kassenverwaltung, Ernst Descnsy, Schriftführer, Viclar Ko!111, Nationalfond. Zu Revisoren wurden die Herren Friedrich Mautner und Max Soude k ernannt. Holland. (Belgische Zionistenfödcratfoiü Die in S c h e v c 11 in g c n befindlichen bc 1 g is cfi en Zionisten haben dort in letzter Zeit eine rege Tätigkeit entfaltet. Insbesondere haben sie in Antwe rnert den Verein Agudath-Z ion, der sich ausschließlich aus belgischen Zionisten zusamnicnsctzt, neu argnnisiert, ebenso beginnt ein dort befindlicher Misraehi- Verein seine 1 ütigkeit. England (Order! der ״Ancient Maccabean8“) Am 17. Juni 1917 wurde in London das jährliche ״Grand neacon“-Mcctl ng des ,Ordens abgchalten,' bei dem der Grand Commander, Herbert ßentvv i e!1 den Vorsitz führte. Delegierte von allen Beacons (Zwcigvcrbämlcn des Ordens) waren anwesend: der Senior-Maccabean, Friedensrichter Jacob Moser, bot den Delegierten ein Willkommen und ׳wünschte der Tagung guten Erfolg. Nachdem Begrüßungsschreiben von Dr. Oaster, J. I). Jacobs, Dr, Dal eh c s und Dr. Hantkc verlesen waren, wurden die B e r I c 111 c <1 c 8 ״Qraud Council“ einstimmig angenommen. Dann wurde ein Vorschlag diskutiert, der sich für die Zentralisation der Arbeit, die jetzt in ihren verschiedenen Zweigen an verschiedenen PLätzen ausgeführt wird, aussprach. Nach längerer Diskussion wurde als Sitz der Zentralleituug Manchester gewählt. schichte“; Dr. S, Melamed, ״Die Philosophie^ des politische« Zionismus‘'; Dr. M. Schein kin, ״Wege und .Wittel der Kolonisation“. Herr Schcinküi wird außerdem einen Kursus fiir öffentliches Reden nbhaltcn, Jeder Vortrag soll zwei Stunden umfassen, wovon eine der Vorlesung, die andere der Diskussion des i'hcmas gewidmet werden soll. Italien. Die italienischen Zionisten setzen ihre Propagandatiitißkcit eifrig 'fort. Die von Dr. Bluw stein in Rom einjrcriciitetcu und geleiteten Vortragskurse über zionistische und allgemein-jüdische Themen haben die jüdische Jugend Italiens für den zionistischen Gedanken gewonnen. l)ic kommende Winter-Saison soll besonders gut atisgenut/t werden, da durch die Vorarbeiten, die den Sommer hindurch dauerten, ein besserer Boden geschaffen worden ist. Das Organ der Zivilisten Italiens ״Israel“ bchandelt alle zionistischen Tagesfragen und erfreut sich pa Iler Verbreitung. Die Evakuation in Palästina hat auch die italienischen Juden zu Hil f ssamm lung en veranlaßt; bisher ergaben die Sammlungen 2000 Lire. Rußland, (Zionistische Presse) Die Zahl der zionistischen Zeitschriften in der Provinz. wächst von Tag zu Tag. Die Wahlen zu den Stadträtcii, die jüdische Koiigrcßbcwcgung und die bevorstehende Wahl zur Konstituante machten das Entstellen zionistischer Organe in der Provinz unenlbchrlidt. Außer d«11 offiziellen Wochenschriften ״J e w r c j s k a j a Sh i sn'* und ״Ha am“ und den offiziösen Tageszcituugeu ״Unser Lebe 11" in Odessa und ״T a g c b 1 a 11“ in Petersburg, der Zeitschrift ״Jcwrcjskaja Mysl“ in Odessa und den ״Mitteilungen des Hechawer 1111 d der Z c i r u - Z i o 11“, begannen jetzt folgendc zionistischen Zeitungen neu zu erscheinen: in Minsk eine jidischc Wochenschrift ״Der Jude“ unter Redaktion von Ra binowitsch; in Bcndery ein Wochenblatt ״l>a s jüdische Volk“; in Elisa bet 11 g rud eine Jugendzeitschrift ״Junny Israil“ (Der junge Jude); in Alcxandrowsk eine Wochenschrift in russischer Sprache ״J c w r e i s k oj e Slowo“ (Das jüdische Wort); in um an ״Bulletins der Omanischen Zionistischen Organlsat i o n“; in W i t c b s k eine Zwciwochcnschrift der Ze'iro* Zion ״Na St ras 11c“ (Auf der Wacht). Die bisherige Leitung hatte cs abgefeimt, sich zur Wiederwahl umstellen zu lassen, so daß man zu Neuwählen schreiten mußte, die für die wesentlichsten Posten folgendes ergaben: Gräuel Commander II. Sa- Cher, Manchester, I. Ir gang, Manchester, E, Goldman, London, Dcputierten-Commandcrs, A. Oadi&n, Manchester, Schatzmeister. Nachdem die Wahlen durchgefiihrt waren, nahm Herr Sacher das Wort zu einer Schlußrede, in der er allen von der Leitung des Ordens zuriiektretenden Ordensbrüdern den besten Dank für die geleistete Ar* beit aussprach, besondere jedoch dem bisherigen Grand Commander des Ordens, Herrn Bcntwich, der in treuer und hingebungsvoller Arbeit ,Unschätzbares für den ״Order of Ancient Maceabeans“ und den Zionismus geleistet liabe und dessen Rücktritt von allen sehr bedauert werde. — Weiter schlug Herr Sacher ein Zusammenarhciteii des Ordens mit der Englischen Zionisten-Föderation vor. Aus dem TiUigkeitshericht *ist zu entnehmen, daß der Orden 2220 Mitglieder zahlt. Die zionistische Ar* beit des Ordens war sehr rege, die aber zuletzt bcdauerlichcrweisc durch die inneren Unruhen im örden gestört wurde. Ucbcr £ 400 wurden für zionistische Zwecke gespendet, die nach Eingang der ausstchcndcn Beträge wohl einen Totalbctrag von £ 500 atisinaclicn werden. Nach Berichten des Engeren Adions-Comites hat das Gehl, das der Orden nach Palästina überweisen konnte, dazu beigetrngen, die Kolonien zu erhalten und das Engere Actions-Comitö hat wiederholt in seinen Berichten, die allen zionistischen Vereinen in der ganzen Welt zugehen, in anerkennender Weise die Arbeit des Ordens ״Ancient Maceabeans“ hervorgehoben, (Englische! Zionisten- Föderation) 111 der letzten Sitzung der Föderation schlug das SchckcI-Komitcc vor, die Tage vom 9. bis 16, Scptember zu einer ״Sch ck clwoche“. zu bestimmen; für diesen Zweck wurde eine lebhafte Propaganda begönnen. (Die englische Presse und der Zionismus) Die englische Presse beschäftigt sicli in hohem Maße mit der Palästiiiafrage und dem Zionismus: ln ״Pearson’s Magazine“ veröffentlichte Zangwill seinen Artikel ״Palästina und die Juden“, der Leitartikel im ״Spcctato r“ vom 5. Mai ist betitelt: ״Die Zukunft Palästinas“, am 29. Mai brachte die ״T i m e s“ einen Leitartikel über ״Die Zukunft der Juden“. — Außerdem beschäftigten sich folgende Zeitungeu, die zu den angesehensten und meist verbreiteten gehören, mit den jüdisch-zionistischen Problemen! ״Palestine“, ״The Near East“, ״Quartcrly kcview“, 1״• ort n Igh t iy“, ״Contemporary“, ״N1 n et c en 111 Ccn t ury“, ״Sa t u rda y Review“, ״T11 e New S t a t c 8 m a n“, ״E d i n g b u r g h“, ״T11 e New Euro ne“, ״The Yorkshirc f>ost“, ״Weck ly Dispatch“, ״Bristol Western Preß“, ,,Manenester Guardian“, ״Daily Ch roniclc“, ״Daily Graphic“. Amerika (Eine Schule für zionistische Redner) Unter den Auspicien des ״Zionist Council“ für G roß -Ne w-Y 0rk ist dort eine Schule ins Leben gerufen ־worden, die die Ausbildung zio n ist i* scher Redner zu leiten hat. Die folgenden Kurse werden gegeben: Prof. N. Slousehz, ״Jüdische Ge* Algier Die Zionisten Algiers, organisiert in der ״A g U* dath-Zion“, hielten ilire erste größere Zusammen* kunft seit Ausbruch des •Krieges ab, Herr Alfred Valens i, ein Mitglied des Exckutiv-Komitees des Ver* eines, erstattete einen Bericht über die Lage des Zionis* mua in Algier und stellte fest, daß die Tätigkeit der Agudnh durch die Einberufung fast aller Mitglieder zum Kriegsdienst völlig lalmi gelegt wurde. Die Agu* dah, die fast ausschließlich aus jüngeren Zionisten be* steht, ist durch den Tod vieler Gesinnungsgenossen im Felde der tätigen Mitarbeit der Besten beraubt worden. Die Bibliothek des Vereines mußte geschlossen, die Vortragszyklen suspendiert werden. Die ganz wenigen Zionisten Algiers, die arbeiten konnten, konzentrierten alle Energie auf die Sc 11 ekelarbeit und brachten cs fertig, die Eingänge in den Kricgsjahrcti 19l l'/17 auf eine befriedigende Höhe zu bringen. — Besondere Aufmerksainkcit wurde dem Verkauf von Shares des ״JewisU Colonial Trust“ gewidmet, der ein ganz unerwartet gutes Resultat ergab. . Die Versammlung war gut besucht und man be* schloß, öfter zusammenztikommcn, uni das Band, das die wenigen übriggeblicbencn Zionisten verknüpfte, inniger zu gestalten und um Schritte zu unternehmen, die 1!n Kriege erwachsene jüdische Jugend Algiers für den Zionismus zu gewinnen. Ein besonderes Komitee für die Jugendarbeit wurde gegründet. Aus England. (״Nationale Un ihn für Jüdische Rechte“ Ende Juni fand eine sehr gut besuchte Vcrsamm hing mi Londoner East - End unter den Auspicien de! 0.'״.׳,׳i1,81 Union. (or Jewish Rights“ statt Der I resident der Union, Dr, M. Oaster, führte dei Vorsitz״ Bc![rüüun^ssch reihen von vielen Organisatione!!״ul von Hcmi Herbert Bcntwich wurden vcrlcscr Dr. G a st e r hielt eine Ansprache, in der er über di letzte״ Ereignisse innerhalb der englischen Juden!!«* das Manifest des ״Conjoint Committee“, sprach un* den Begriff der jüdischen Nationalität präzis formt! hertc. ״Es gibt Juden, die diese jüdische Nationale nicht anerkennen, dieselben Juden, die den Begriff ״bri tische Nationalität'* erfunden haben. Es gibt eine «iß lisclic, •eine Irische und eine welsche Nationalität, alx keine britische.“ Er sprach weiter von den Korad; der Geschichte, den nlien und den modernen, und warnt die Versammlung, ihnen Einfluß zu gewähren. Die ji dischcu Massen hüiien jetzt endlich selbst zu spreche und darauf zu bestellen, daß sie als Nation 1mm sehen werde. In Ruiilaiid werde es jetzt eine finnisch eine lettische eine ukrainische, eine polnische und litau sehe Nat onaiität geben. Und was würden die Jude 8cm/ Warum sollte der Jude nicht sein Recht als ui abhängige Nationalität beanspruchen? ״Laßt die Jude zusamotoakhen, «Seite sin Seite mit anderen, wie d Welschen und Engländer cs tun und ihre Interessen 111 denen der entsprechenden Staaten in Einklang brli kc.n• . ,cr außerdem müssen sic ihre egene nati< nalc Autonomie haben. 1 ,f9r diese Aufgaben tritt die ״National Union f< sicWlkätnnfrn S •״n •1״“L dicscs Programm wii so kämpfen, sie will für die Juden das Recht e ״fnA 8 IniS ^״״n.er m leben, gleichberechtigt m den übrigen Nationalitäten, eine helfende Hand da ( n