Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 34 (24.8.1917)
- Date
- 1917-08-24
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 280 JUEDiSCH , C H A U nen Aufsatz Martin Bubers ״Ein politischer Fak• tor“ vollinhaltlich Der ,,Düsseldorfer Genera 1 a 11 zeit• g er“ vom 8. AuguM brachte einen gut infonnierte» Artikel über die Bedeutung des Zionismus, der si-cb in allein wesentlichen mit den Gedankciigängcii deckt, die wir vertreten haben und die sich in den erwähnten uns freundlich gesinnten Artikeln maneher Tageszeitungen widerspiegcln. Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, daß Herr Dr. Albreclit Wirt 11 in den ״Leipzi ge r N c lies t c n N ac Irr ich t e 11“ vom 21). Juli unter der Uebersclirift ״Die Zio nis tcu rvpubli k“ einen Aufsatz bringt, der leider auf sehr 1111genauen Informationen beruht und ein etwas wirres Durcheinander der Hcrzlschcn Pläne, des Ostafrika- Projekts und der von Baron Mirscb betriebenen Kolonisation in Argentinien darsteilt. Ebenso nnzutreffend sind die weiteren Ausführungen über die 1 Kolonisation!in Palästina und ein mesopo* tamisches kYilouialprojekt, das angeblich von Jakob Schiff und Israel Zangwill unternommen werden soll. Herr Dr. Wirth erklärt, dies sei in einer zionistischeu Zeitschrift, der ״Welt“, zu lesen. Da das frühere zionistische!Zentralorgan dieses Namens niebt mein־ erscheint,; so wissen wir nicht, welches Blatt Herr Dr. Wirth meint. Es scheint sich, wie überhaupt in dem ganzen Aufsatz, um eine Zusaminenstoppelung zeitlich weitauseiiiaiuler־ liegender!kolonisatorischer Projekte zu handeln. Diese verschiedenen grödtenteils sympathisch gehaltene» mul jedenfalls von Interesse diktierten Zeitiuigsstiiumen scheinen darauf hinzuweisen, dal) die Projekte Englands, Amerikas und seiner Vorbümleten vielen bisher weniger interessierten Kreisen in Deutschland die Bedeutung der zionistische» Bewegung kla!־gemacht haben. Es sollte nun, wie wir immer wieilei׳ in diesem Blatte betonte», die Konsequenz gezogen und die zionistische Sache durch die יBeteiligung der gesamten deutschen öffentlichen Meinung und der deutschen Regierung gefördert werden. Das Memorandum der Poa!e־Zion au die Stockholmer Konferenz Hie Delegation des jüdischen sozialistischen ArbeilcivcrlKiiules )’ o a 1 e - Z i o u , der von der sozia* listisdicii imenurtionale zur Teilnahme an der Stock- 1101111 er Konferenz cingcladcit wurde, überreichte dem I i 0 11;i 11 d i s c 11 - S k;1 n d i 11 a v i s cti e n Komitee, das gegenwärtig die Internationale vertritt und die Konferenz. cinberuit, ein eingehendes Memorandum, das die Stellung der Partei zu den gegenwärtigen Fragen der Konferenz, ihre Ansichten über die Grundlagen des Friedens und ihre Forderungen zur Lösung der Juden frage klarlegt. Das Memorandum begrüßt die im .Namen aller der Partei angeschlossenen Landsmannschaften die Aktion der Internationale, die geeignet ist, den vom ji'1disdien Proletariat besonders hcißcrsciintcn Frieden ״Syrien als Wirtschaftsgebiet“ Man hat in unseren Kreisen nicht mit Unrecht Klage darüber geführt, daß an der wirtschaftlichen Erforsch ang Palästinas, sowohl des historischen als des gegenwärtigen, die Juden so unvcj'hiiltiiisniäßig wenig beteiligt sind. Es war das aus der Palästinafremdlieit des früheren Zionismus unschwer zu erklären. Das hat sich in letzter Zeit gewandelt und manches wertvolle Buch ist erschienen, das Zeugnis davon ablegt, daß Juden au der Geschichte und dem gegenwärtigen Stande der Dinge in Palästina lebhaften Anteil nahmen. Eine der crlrenliclisicii Neiier.sclielmingeii auf dem Qcbiei der PalüiUiituforscluuig ist das Buch Dr. R ti p p 111 s ״S y r i e n als Wirtschaftsgebiet“, das »n Nummer 17, 18 und!Oder ״Jüdischen Rundschau" eingehend besprochen worden ist. Es zeigt, mit wie tiefem Ernst und ■wie gründlicher Wissenschaftlichkeit sieh die Zionisten in die wirtschaftliche und kiilturclle Lage des Landes hinein* rumset zeit vermögen. Das Euch Dr. Ruppins hat nicht nur in allen Kreisen, die der jüdischen Kolonisation in Palästina Interesse entgegenbringe», großes Aufsehen erregt, sondern hat, seiner ganzen Anlage entsprechend, überall da das grüßte Interesse gefunden, wt> für den vorderen Orient und die Türkei überhaupt Sympathie und Interesse zu spüren kt. Der Wirkt Geh. Oberreg,-Rat Haiti, der zurzeit als Beirat im türkischen Handels- und Lmdwirtschaits* ministerium arbeitet, hat das Buch im ״O s 111 a n I sc 11 e 11 Lloyd“ vom 9, März 1917 ■einer Besprechung unterzogen. Nachdem er den Inhalt des Buches kurz vor Augen geführt und besonders auf die Tatsache hinge* wiesen 11,!», daß Dr. Ruppln durch seine Tätigkeit im Dienste des jüdischen Kolonisationswcrkcs auf Qrund eigener Erfahrung zu urteilen vermöge, schließt er seine Besprechung mit den Worten: ״Der Inhalt des Buches ist umfassend und erschöpfend. Es erscheint gleich wertvoll zur eingehenden Unterrichtung über alle Wirt* sdiaftsvcrhältnisse Syriens wie als Nachschlagebudt für jeden, der sieh über den Stand einzelner Zweige des Erwerbslebens vergewissern will. Es wäre zu iwünsehen, daß ein gleiches Werk über Anatolien und Meso* potamien tut Buchhandel erscheinen würde“, näher zu bringen und erblickt die Hauptaufgabe der Konferenz darin, ״den Kriegs zielen der Regierungen den Friedenswillen und die Frit'deiishtuin/fuiigeii des wiedervcreiiiten Wcllprolctariats cutgcgenzuxtcllcn“. Es spricht die Hoffnung des jüdischen Proletariats aus, daß dabei der Judeufrugc im1 Rahmen der zu behaudehnten nationalen Fragen der ihr gebührende Platz ciiigerüumt werden wird. Auf zwei Faktoren weist die Erklärung hin, die die Krise der Internationale hei Ausbruch des Krieges mitveriirsaeht (lalu-ir. das Fehlen eines legislativen und Exekuliv-Urgans des organisierten Weltpridetnriats und die Tatsache, daß maßgebende Gruppen der sozia* listiscl'cn Internationale der nationalen!־rage geringes Interesse entgegengebracht und sie systematisch ignoriert Italien, Beides zu beseitigen ist die Aufgabe der Konferenz. Die Erklärung begrüßt datier die Verpflichtung der Teilnehmer der Konferenz, ihre Beschlüsse strikt durdvzuführen, und schließt sich ganz mul voll den Forderungen der allgcmciheu Abrüstung, der Demokratisierung der attswärfigen Politik, der Neutralisierung der internationalen Verkilirsstrallen und Wasserwege, der Freiheit des Handels und Verkehrs, der Ei 11 Wanderung, ,Nieder* lassiuig und Ansiedlung und des uneingeschränkten S e 1 b s t b <fs t i m 111 u n g s r e c 111 e s für alle Völker an. Sic unterstützt die Forderung eines F r i c d e n s b u n d e s der Völker, der diese die Schaffung eines neuen Völkerrechtes!bezweckenden Vorschläge verwirklicht. Dieser Fncilenslnnid der Völker kann aber mir dann sein ■Ziel erreichen, wenn er der Bund freier Völker sein jvhvl. Zu diesem Zweck mul) die Festicgiiiig der Reclile der nationalen Autonomie in den Nationalitätenstaaten nicht diesen Staaten selbst über* lassen, 1solidem i tu Friedensvertrag int ernational garantiert weiden. Wie die Rechte der Nationen überhaupt, dttrdt Schaffung neuer 1111• abhängiger Staate» und* Einführung der territ o r i .־! len nationalen Autonomie, müssen auch die Rechte der nationalen Minoritäten auf def Grundlage der personalen nationalen Auto* nomie international fcstgclcgt und garantiert werden. Die Erklärung schließt sieh ferner der Forderung der ukrainische» und tschechischen Delegationen an, atu zu errichtenden internationalen Schiedsgericht einen Aus* schul) zur Wahrung der Rechte der Völker zu bilden, Bezüglich der Judenfrage erklärt das Memorandum: ״Wir fordern die internationale Verbürgung der Rechte des jüdischen Volkes im Fricdcnsvcrtrng. Trotz des Verlustes der nationalen Selbständig* keit und 11er Loslösitng vom heimatlichen Boden, trotz, der Zerstreuung und der unaufhörlichen Wanderungen sind die Massen der Juden ein durch Geschichte, Sprache, Kultur, Sitte mul wirtschaftliche Sonderstellung geeinigtes Volk geblieben, das für die Erhaltung seines nationalen Eigenlebens die schwersten Opfer bringt. Die menschliche Entrechtung der grollen Juden*!nassen in Rußland und Rumiinieu hat jahrzehntelang die Tatsache verdunkelt, daß die Jiulenfrago in ihrem Wesen eine nationale Frage ist. Die russische Revolution ׳brachte der Judenheit dieses Reiches die bürgerliche Emanzipation und cs •ist zu erwarten, daß die anderen Länder, in welchen die Juden der Bürgerrechte entbehren, diesem Beispiele werden folgen müssen. Aber im Gegensätze zur französischen hat die russische Einen sehr ausführlichen Auszug aus Dr. Ruppint! Buch gibt die ״Deutsche Le va nte-Zc 11ung" in ihrer Nummer vom 1. Mai 1917 hi einer Bc* spicehuug von Iiorst Weinmann, Auch er betont, daß das Buch Dr. Ruppiiis berufen sei, die überaus fühlbare Lücke auszufüllen, die bisher dadurch bestand, daß überhaupt keine zuverlässige Darstellung über Syrien als Wirtschafts- und Kolonisationsgcbict existierte. Der Verla sser geht dann ziemlich ausführlich sämtliche Ab* schnitte von Dr. kuppln» Buch durch. Daß nicht mir für die speziell an der Türkei luteressierleu Kreise Dr. Ruppins Buch von Wert ist, bc* weist, •dal) auch die ״Deutsche Ko 1 0ttlaIzci* 11111 g“, das Organ der Deutschen KoloninlgcRcllschnft, eine Besprechung der Schrift aus der Feder von Otto johlinger bringt, Jolilinger sieht in Dr. Ruppins Schrift ״einen sehr wertvollen Beitrag zu einem wich* ligen Knloiiisatiousproblem“. Er betont, daß das Buch zeige, daß der Verfasser auf allen Gebieten über ganz besondere Kenntnisse verfüge und daß das Buch eine ,, Fülle von Einzelheiten enthalte, die nur der bringen kann, der mit den Verhältnisse an Ort und Stelle völlig vertraut ist. Als besonders interessant hebt er das Kapitel über den europäischen Einfluß in der syrischen Land* Wirtschaft und die bei dieser Gelegenheit bcsjirocheticn deutschen und jüdischen Auskeilungen hervor. Im gkiche» Zusammenhang ist euch eine Besprechung in der Zeitschrift ״Der Weltmarkt“ zu erwähnen. Mit ganz besonderem Interesse aber lesen war de» Artikel, der in der ״Frankfurter Zeitung“ von* 28. April erschienen ist. Mat er doch keine» Geringeren als Reinhardt Junge, den Verfasser der ״Europäisienmg der orientalischen Wirtschaft“ zum Autor. Junge weist auf die Wichtigkeit gerade Sy* riens und Palästinas hin, eines Lriules, in dort sich wie selten in einem zweiten eine Fülle politischer und wirtschaftlicher Probleme konzentrieren. Dazu )contrae das Problem der jüdischen Koloninatlon, deren Bedcu* ttmg für die ganze Frage man «ich dann nicht außer acht lassen könne, wenn man die Schwierigkeiten der jüdischen Kolonisationsbcatrclrungcn für größer half« ab das In manchen Ktdccn üblich sei. Diesem großen Interesse an Syrien und Palästina komme pr. Ruppln Nr. 34 Revolution, an der das jüdische• Proletariat einen so hervorragenden Anteil hatte, die Proklamier»!^ bürgerlichen Gleichberechtigung nicht an die Bcdin^uriir der nationalen Entäußerung geknüpft und die bestimmt* Erwartung ist begründet, daß sie auch in bezug au| nationale Gleichberechtigung der Juden balmbrcchw״! sein wird. So tritt die Frage der natiomlcn Etnanzipation der Juden in allen Ländern ihrer Masse!!- Siedlung in den Vordergrund,‘ Die Forderung der internationalen Oar;mtien (q« die Rechtsgleichheit des jüdischen Volkes ist umso m״!!!- gerechtfertigt, als die jüdische Frage einen inte!, nationalen Charakter hat. Das Zusamnui!. leben von großen jüdischen Massen in Osteuropa, Amerika und Vordcrasien, der Einfluß ihrer Lage in einem! Lande auf die in anderen Ländern, ihre nationale Rechtlosigkeit in den »leisten Staaten, die Tatsache, daß die jüdischen Minderheiten in mehreren Ländern gegen ihren Willen zum Werkzeug nationaler Unterdrückung anderer Völker erniedrigt werden, der unaufhörliche( Strom von Himderttnuseiiclcn entwurzelter jüdischer Aus* Wanderer von einem Lande in das andere, der katastrophale Charakter, den die jüdische Emigration in Momenten erhöhten politischen und ökonomischen Druckes annimmt, — sie erheben die jüdische Frage zu einem internationalen Problem. Die Judeufrage ist somit eine der nationalen Fragen, deren Regelung im Friedensvertrage unabweisbar geworden ist. 111 allen Ländern eine Minderheit bildend, ist unser Volk ohne diese Bürgschaften von den Oefahren der Zwangs,׳issimilation!und der nationalen Ato* misienmg bedroht, die auch die bürgerliche Gleich• bcrcclitigiing illusorisch zu machen geeignet sind, 13» jüdische Volk bedarf andererseits der Organe der nationalen Selbstverwaltung zur Lösung der einzig* artigen Probleme seiner Existenz, Im Einklänge mit dem gesamten organisierten jüdischen Proletariat tor* dem wir die personale N a t i o 11 a 1 a u t o n o m i e für unsere Volksgenossen in allen Ländern, wo sie in Massen siedeln. Diese, Forderung bezieht sieh vornchmlich auf Nationalitätenstaaten, wie Rußland um! Oesterreich, sowie auf die neuzuhikleiiden nationalen Selbstvenvaltungsgebiete und Staaten (Ukraitta, Litauen, Polen 11, a,), Wir treten für die Errichtung eines vereinigten, unabhängigen Polens ein, müssen aber zugleich Sicher* heiien und internationale Bürgschaften für die Rechte der jüdischen Bevölkerung des Landes als Bürger und als Nationalität fordern. Daß ohne solche Bürgschaften das neue Polen ־zu einem nationalen Grab fiir einen großen Teil unseres Volkes werden kann, darüber läßt die polnische Gesellschaft keinen Zweifel übrig, die ־ von den Juden den völligen Verzicht auf ihr Volkstum verlangt. Wir beklagen es aufs lebhafteste, daß •auch die Mehrheit der polnischen Sozialisten den Herren- Standpunkt der polnischen Bourgeoisie und Schlacht! in bezug auf die Juden cinuimmt, und rufen das Urteil der Internationale an in dieser Lebensfrage von drei Millionen Juden. Rumänien ist ein Schulbeispiel dafür, wie wert* los internationale Vereinbarungen zum Schutze schwacher Minderheiten sind, wenn kein internationales Organ bcsteht, dessen Intervention erforderlichenfalls angerufen werden könnte. In diesem Lande sind die Juden noch mehr rechtlos, als sic cs im Rußland des alles Regimes waren. Schamlos traten vor den Augen Europas die mit seinem Werke entgegen. Der Verfasser führt dann aus: ״, . . Aus der Menge der heutigen leicht* fertigen Schriften über die Türkei ragt dieses Bticlt als ׳leuchtende Ausnahme hervor. Ganz abgesehen da* von, daß cs der künftigen wirtschaftlichen Forschung ein erstes Fundament errichtet, das keiner, der über Syrien arbeiten wird, mehr wird umgehen können, gibt cs vor alleni, aus der Praxis (iir die Praxis geschrieben, dem ,Kniitmanii ein vorzügliches Inforiiiatlonsmittei über allgemeine und ebenso ganz spezielle Fragen, ein dauerndes Hand* mul Naelisclilagcbiidi,“ Junge benutzt die Gelegenheit, um int gleichen Ar* tikcl eine Reihe weiterer Arbeiten zu besprechen, die mit syrischen mul palästinensischen Fragen sich bcschäbigen und die unseren Lesern schon bekannt sind. Er weist zunächst auf Leon Schulmanns Buch: ״Zur türkischen Agrarfrage“ hin. «las die 1‘cllaclienWirtschaft ln Palästina behandelt lind bespricht dann öettingers Bücher über ״Methoden und Kapitalbedarf jüdischer Kolonisation in Palästina“, das ja naturgemäß gerade in unseren Kreisen besonder» gekannt und gewürdigt worden ist. Er äußert sich sehr anerkennend über diese Arbeit, die in wissenschaftlicher Weise dureligcfülirt sei 11»J weit über den Rahmen der speziellen jüdischen Kolonisation hinaus interessiere» werde. Er weist auch auf Dr. Kurt N a w r a t z k i s Werk: ״Die Jüd isch 0 Kolon isa 11 on Pallist inas“ hin. Auf Ruppins und Öettingers Buch gestützt, hofft def Verfasser, werde man in Zukunft das Interesse an def Wirtschaft Palästinas und Syriens erfolgreich pflege» können. , F. L. ״Der Jude“ Das vorliegende Doppelheft des ״Juden“, dessen leitender Aufsatz von Martin Bub er den Lesern der ״J. R." bereits bekannt ist (vcrgl. Nr. 32) läßt den 20, Geburtstag des ersten Zionistcnkortgrcsses nicht ohne Hinweis auf die Bedeutung dieses Jubiläums vorüber* gehen. Martin Buber, in dem erwähnten Aufsatz, und Adolf Stand, in seiner Studie ״Theodor Herzl und Baron Hirsch“, erinnern an jene großen denkwüt!* cEgcn Tage itles erste» Baseler Kongresses. Mit Oc* nggtuung lassen wir noch einmal vor unterem geistigen