Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 33 (10.8.1917)
- Date
- 1917-08-10
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 272 jiinnisciiL• rua'dscü au Nr. 33 der Assimilantcn mit tlen Worten ab: ״Wir wollen uns nicht eine andere Nationalität als Maske vorhinden.‘' Zwei Jahrtausende haben die Juden allen Verfolgtmgcii und friedlichen As.siiiiilnü'ousbestreliuiigeii ־/u widerstellen vermocht, und die Nichtjttden haben sieh solange gewehrt, <lie Juden ganz /u absorbieren. Die F'rage wäre mil'/uvvert'eu; Wie kommt es', daß kein andere1? Volk außer den Juden zugunsten der anderen Völker im Dienste der Verbriiderungsidee verschwinden will? hin Volk löst sieh nicht progratumäßig auf. Herd saj׳,t hierüber: ״Hie Volkspcrsünüchkeit Her Juden kann, will und muß nicht uniergeheu‘'. Unser Volkstum wird bestritten, weil uns das eine Merkmal, das Territorium, fehlt. Gesetzt den Fall, eines der zahlreichen Völker, die jetzt mit einander im Kriege sind, würde völlig besiegt und seines Landes vertrieben; wird das heimatlos gewordene Volk deswegen mifhören, national zu sein? Oder würde es nicht vielmehr noch intensiver national werden? Die Herren Joseph Re in a cli, James Simon etc. würden in einem solchen Lalle die Hand gen Himmel erheben lind feierlich tlen Schwur leisten; Wenn ich jemals Hein vergesse, teures Vaterland, so verdorre meine Rechte! Uml ehrlich und unermüdlich würden sie in ihrem echt jüdischen Opfermut die Geschlechter hindurch arbeiten, bis das Ziel der nationalen Befreiung wieder erreicht wäre. Die Herren haben den Schwur vergessen, den unsere stolzen edlen Ahnen geleistet haben, als sie ihres Landes vertrieben wurden. Luden W o 1 f behauptete, die Juden seien stets vor allem eine Rclig ׳ioiisgeuieinsehaft IN' uesai und ihr Lehen in Palästina sei bk 111 eine PI1n«c, ein sozialer Faktor in ihrer gro* ik’M ׳; Geschichte 11s Kirche gewesen. Mer kwiirdig, daß die Leute, die vom Judentum mul von seiner Religion nichts wissen, sieh berufen fühlen, den Juden Aufschlüsse über ihre Religion und ihr Volkstijin zu geben. Nur den Juden wagt man so etwas zu bieten und das nur, weil sie das Unglück haben, zerstreut auf der Erde zu leben. Im Altertum hatte jedes Volk seine eigene Religion. Die national-jüdische Religion liat sich als die stärkste erwiesen. Die Tochterreligioneu des Judentums, das Christentum und der Islam, eroberten die Welt, weil sic das national-jüdische cxklusive Llemeiit aufgabeii und dadurch ihre Expausious- Fähigkeit erlangten. Die jüdische Religion strebte nie darnach, außerhalb des eigenen Volkes zu wirken. Die Bibel ist vor allem national-jüdisch,' ebenso die Proplic• teil. Die blutigen Kriege, die die Juden geführt haben, galten den nationalen Bestehen des Volkes. Die Jahr• tausende hindurch hat die Menschheit um den natiouak’ii Gedanken gekämpft und nach vielem Leiden scheint aus den turchtbaren Wirren dieses Weltkrieges der nationale Gedanke als der Lrretter, als die einzig mögliche Lösung der Beziehungen der Völker unter, einander hervorzugeheit. In einer solchen Zeit für die jüdische Gemeinschaft das nationale Moment zu leugneu, heißt wirklich, nicht up to d־de sein. Leider muß konstatiert werden, dal! vielen Juden «las natio׳ aale L'mpfiudeti fremd geworden ist. Merkwürdig ist, daß Herr Luden Wolf für die Ostjuden die jüdische Nationalität wohl anerkennt. Die Herren Alexander, llenriques und Claude Mo nt cf io re, die unlängst in der ״Times" ein Manifest veröffentlichten, das sieh gegen den Zionismus wandte, befürchten, daß die natioiudcu Aspirationen der Juden dazu führen könnten, daß sie in ihren eigenen Geburtsländern als Fremde betrachtet werden. Der ewig wandernde Jude Jüdischer Nationallalcnder 5678 Am 1. September erscheint zum dritten Male im Verl a g der ״J ti d i s c 11 e n Z e i t u 11 g“ i 11 W i e 11 unter der bewährten Redaktion von Otto A b e 1 e s und Ludwig Bat>) der ״Jüdische N a 1 ion a l k a I e nder". Die beiden früheren Jahrgänge haben allgemein eiiie so gute Aufnahme gefunden, ui« mit Fuggerwarten zu ins1•.», daß auch die neue Folge allseitiges Interesse ,erwecken wird. Arnold Zweig, der im deutschen Schrifttum wie in unseren Kreisen geschützte tficliter, äußerte sieh voriges Jahr über das Unternehmen in einem Briefe an die i leiausgebcr folgendermaßen: ״leb halie. den diesjährigen Nalionalkalcnder langsam uml sorgfältig gelesen. Ich glaube, daß man die Wichtigkeit dieses Buches in einer Beziehuug, der iimcrpolitischeii nämlich, gar nicht ge- 11 u g h e r v o r 11 eb e 11 kann — wobei ich innerpolitisch auf die innere Politik־ des Judentums beziehe, teil fasse alle die Artikel, die in dieser Richtung wirken wollen, zu einer einzigen, sehr nachdrücklichen Kundgebung zusammen und sage, daß ich alle die Autoren beneide, die jetzt darauf liimvirken können, daß die Juden einmütig in Aktion treten and positiv helfen, anstatt sich in zerteilenden Komitees zu sehwiidien oder gar den Seelen der Einzelnen Hilfe bringen wollen, während der Körper des Volkes verdirbt . , .“ Das auch heuer .vornehm ausgestattetc, im hekannten Feldpostformat erscheinende .Jahrbuch kostet bei Vorausbestellnng K 3.80 M. 2.90 einschließlich Porto. Bestellungen sind gegen Nachnahme (oder Vorausbezahlung an «las österreichische Postsparkassenkouto 152.102) zu richten an den Verlag der Jüdisdien Zeitung in Wien, 11/1״ Zirkusgasse 33. Literatur zur Palästinakunde ln richtiger Erkenntnis des politischen, des weitpolitischen Moments hat das Hauptbüro des Jüdischen Nationalfonds angefangen, die zionistische Literatur zur Theorie und Praxis der Palfistinakolonis^tion systematisch auszubauen. Der Mangel geeigneter Forwar und bleibt eben ein Fremdling unter den Völkern, aber wir weisen die Vorhin :ml miß־ zurück, daß wir die Al»״ sieht hätten, die Entfremdung zwischen 1ms und den V״lkern zu verewigen. Unser Streben ist darauf geiichtef, die Kluft zu lihcrhrücketi, indem wir alsgteichbercclitigtcH Volk mit den urnlemi Völkern zusammen für die höchsten Ideale der Menschheit wirken wollen. Die Herren vom Conj״i11t׳Comiüee bekunden ferner die zarte Besorgnis, daß, falls die jüdische Siedlung 111 Palästina mit gewifkn liechten misgestattet werde, die Rechte der anderen Bevölkerung geschmälert wer׳ den könnten. Den Zionisten liegt jede Absicht fern, die Hechte der anderen Bewohner zu kürzen. Wir ver• langen einfach unser unverjährbares historisches Recht, nicht, tun andere zu unterdrücken, sondern um mit ihnen in fmmdschaftlRhcr Nachbarschaft zu leben. Die Herren vom Conjoint jCoiiunittee verlangen allen Ernstes, daß die Zionisten sowohl den nationalen Standpimkt wie die Charter-Idee aufgeben sollen — sie seien daun bereit, die Zionisten zu unterstützen. Wenn wir also zu existieren aufgehört haben werden, wollen sie 1ms endlich unterstützen! Inzwischen sind die Herren jedoch in verschiedenen Zuschriften von seiten hervorrageuder jüdischer Persönlichkeiten tt, a. von Lord Rothschild mul Ober-Rabbiner Dr. Hertz und in ver* schiedeiu'ii Sitzungen ihrer eigenen Komitees belehrt worden, daß die Majorität der cnglklicii Juden ihren Standpunkt nicht teilt, so daß sie ihre Acmter haben niederlegeu müssen. Ebenso sind sie von vie* len bedeutenden niehtjüdisehen Persönlichkeiten des* avouiert worden. Die Erklärung der Herren vom Gonjoiut Committee übertrifft in ihrer Ungeheuerlichkeit das Auftreten der Protest-Rabbiner und findet ihr Gegenstück bloß in dem Auftreten gewisser deutscher Groß• jtuleii während des Krieges gegen den Zionismus. In heilten Fällen zeigt sich die traurige Tatsache, daß einige durch Geld und Stellung mächtige Juden räch in höchst autokratiseher Weise zu den Wortführern der Judeiilieit aufwerfen. Die Juden in Oesterreich, Rußland und Rumänien werden für eigene Volksrechte den Kampf mit Erfolg führen. Und doeli könucn nationale Rechte in der Diaspora, so notwendig sie auch sein mögen, für die Gesamtheit nicht diejenige alljüdischc Bedeutung erlangen, die das nationale Zen* trum in Palästina haben liiuß. Die Schaffung dieses Zentrums ist für die dauernde Erhaltung der nationa* len Existenz eine unerläßliche Notwendigkeit. Es ist auz.uueluuen, daß die Juden des Ostens jetzt den Assi* mllatioiispro/eß schneller durdimaeheu werden. Die nationalen Minderheitsreehlc der Juden in irgend einem Teile der Diaspora bieten keine sichere Bürgschaft für das weitere Bestellen der Juden, denn in jeder Be• Ziehung sind sie nach wie vor dem Einflüsse ihres Milieus unterworfen. Einzig und allein ein jiidiscli-natio* nales Zentrum, das in politischer, sprachlicher, ökono* mischer und kultureller Beziehung rein jüdisch ist, hie* tet die Gewähr eines dauerhaften Bestandes und, was das Wichtigste ist: ־einer rein jüdischen Wcilcroiit* Wicklung. Die Einwohner dieses Zentrums erhalten die materielle und moralische Unterstützung der ganzen Ju• denheit mul sie beeinflussen wohltuend und stärkend durch ihre Existenz um! ihre gesunde, rein jüdische Entwicklung die Juden der ganzen Erde, Fine ganze Anzahl von Juden steht fortwährend am Scheidewege. Der Sedenlcrtmpf dieser Juden ist furchtbar, jeder eiu/.clnc ist ein Abbild der allgcmeineu Juden-Not. Eine Heilung dieser geistigen Leide» wird auch nur das jüdische Zentrum bringen. Daß es ungeheure Schwierigkeiten zu seiner Verwirklichung gibt, darüber geben wir uns am meisten Rechetiseliaft, schlingen mul Aufklärungsschriften wurde iiinerhaib unserer Organisation schon seit Jahren empfunden. Demgemäß hat ja auch der XI. Zionistenkongreß beschlossen, daß dieser Literatur besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden soll. Die vom Hauptbüro licraHsgegeheiicn Schriften bestellen aus zwei Gruppen, Die eine ist die N a t i o 11 a 1 f o » d bi h I io t h e k , <tereu erste Nummer kurz nach dem Wiener Kongreß, also noch vor dem Kriege, erschien. Sie enthält bis jetzt folgende Hefte: I. Franz Oppenheimer: Gemeineigentum und ■Privateigentum mi Uru11d_ und Boden, 2, Adolf Böhm; Der Indische Nationalfoml, 3. j a eob O e 11 i n g e r: Methoden und Kapitalbedarf jüdischer Kolonisation in Palästina. Die zweite Reihe Publiloitioneu bestellt aus der in zwanglosen Heften erscheinenden Zeitschrift ״E r e z Israel, Mittciluugen des 1 Inuptbiiros des Jüdischen NationaFonds". Bisher erschienen davon zwei Hefte. Beide Summ• hingen werden in tunlich rascher Aufeinanderfolge ergiinz.t uml erweitert. Die Schritten erscheinen in unserem Kommissionsverlag. Näheres findet man in dem reichhaltigen Prospekt, den wir gemeinsam mit dem Jüdischen .Nationalfond soeben heratisgegcliet» haben. Er enthält ^ausführliche bihliographixctic An* gaben, Inhaltsverzeichnisse, Presscurtcilc psw. Im An• hang finden sich die wichtigsten Werke jüdischer Autoren zur Kunde des jüdischen Palästina, die zusammen mit den Schriften lies Jüdischen Nntioualfomls ״eine ausgexviihltc .Palästinabibüotliek" bilden. De? Prospekt wird jedem Interessenten auf Wunsch kostenlos zugestellt, Jüdischer Verlag. Literarische Mitteilungen ׳ Schriften ln ' kurzer Zeit erscheint in New York ein von Ben Zwi 'mul Ben Ourion (beide aus Palästina) herausgegebenes jidisches Buch ״Ercz Israel", das zwei Bände von je 400 Seiten umfassen, 50 bis (O Illustrationen, sowie eine große Paliiatinr.-Kartc enthalten wird. Hie Bände werden reichhaltiges Material bringen über die Geographie, die Bevölkerung, die juridisclic Lage und die Geschichte Palästinas, Vor dem Eraber das sollte die Zweifelnden mir anspnmen, mj! mit Hand ans Werk zu legen. Im Grunde sind die j Schwierigkeiten, die sieh bei der Verwirklichung (jCj |? Planes ergehen, zweierlei: Erstens•, werden die’Juden ■ die Kraft haben, dieses gigantische Werk der Regencra* * tion durch'/.nführen? Und zweitens: ist das Lntul ״c> | eignet, eine Millioiicii-Bevölkenmg zu ernähren? jj^ § die erste F'rage im bejahenden .Sinuc beantworten z» f können — dazu gäbt sicli der Zionismus seit 'Jahren? die erdenklichste Miilie und trachtet, die Itcdjn § gitngeii zu schaffen, unter denen die Jude״ j|,rJ | ganze Kraft zum sicheren Gelingen der Sache werden ciuset/cn können. Die Zionisten1 Italien jedenfalls die unerschütterliche Hoffnung, daß cs gelingen werde. Bc* I züglicli der zweiten F'rage wäre zu sagen, daß' das was im Altertum unmöglich war, der Jetztzeit mit allen ff ihren modernen technischen Hilfsmitteln bei Intensiver * Arbeit möglich sein muß. Hcrzl hat ieststellcn müssen, daß die Kraft zur Ausführung des gigantischen Werkes bei der Judenmasse zu suchen sein wird. Uiul doch "haben gerade während des Krieges mehrere angesehene Großjmlcn tlen Weg zum Zionismus gefunden, 11. a. Lord Roth« schild, Jakob Schiff und Mars h a 11. Noch stärker scheint die Stimmung für die zionistische Idee unter den breiten Massen in Amerika, Polen und Rußland gediehen zu sein. Die Lösung der Juden* frage ist nur mit vereinten Kräften aller Juden und in Uebcreinstinummg aller in Betracht kommenden Regie* rmigcn zu erreichen, Die Idee hat während des Krie* ges gewaltige Fortschritte in der öffentlichen Meinung gemacht. Man beschäftigt sielt auch mit uns an zu* ständiger Stelle, aber doch noch nicht in der Weise, wir wir cs unbedingt wünschen müssen. Fast s.:imt• liebe Staatsmänner Europas Italien iru Laufe des Krie* ges über Politik, Demokratie und Völkerrecht gesproeben. Wilson hat mehr als eine Botschaft an die Völ* ker gerichtet. Von allen Völkern wai die Rede, nur nicht von den Juden. Die russische Regierung und der Rat der Arbeiter und Soldaten Italien feicrlieh die Erklärung der bürgerlichen Gleichberechtigung der Juden ahgegeben, was wir in aufrichtiger Dank* bnrkeit anerkennen. Aber, daß die Staatsmänner heule noch die nationalen Forderungen der Juden mit Still* schweigen übergehen, heute, wo auf allen Schladitfcl* dem das jüdische Blut genau wie das der anderen Völker in Strömen fließt, daran sind einzig und allein die Juden selbst schuld. Ein Volk von 14 Millionen muß selbst energisch für seine Rechte cintreten. Kein Geschenk, noch Gnade, einfach ihr liecht müssen die Juden verlangen. Ein Volk von 14 Millionen ist keine quautite ncpligcable. Man will uns unser iinverj.'ilirtes Recht bestreiten, weil wir in unserem alten Vaterlamle die ■Miimrilät bilden; cs ist nicht unsere Schuld, wenn wir zweit au* send Jahre veihindert worden sind, in unser H1i1u,1f* land zuriiek/nkidiren. Oft wird auch die Frage «* wogen, ob jeder Jude in das Tnit Autonomie ausgestattete Palästina wir«! ziirüekkehrcn müssen; werden denn sämtliche Polen beispielsweise gezwungen sein, in ihr Mutterland zuriiekzukehreu? Die jämmerliche Goluspolitik, um das Provisorium in «1er Diaspora de* finitiv zu machen, ist kaum mehr als 100 Jahre alt, Vor dieser Zeit war die Hoffnung auf die nationale Erlösung in Zion ein gesunder Glaubenssatz, der jüdiselten Politik. Die Politik Hcrzls verschmäht alles Kleinliche, sie Ist großzügig als Ganzes und in ihren Detail«. Ganze Arbeit soll geleistet werden, kein Flickwerk. Alles, was wir wünschen und tun, liegt offen uml klar an» scheinen sind bereits etwa 2000 Exemplare verkauft worden. j Im Verlag Achiewer, New York, erschienen in hebräischer Sprache eine Abhandlung von Prof. J. F r i e 111 ii 11 d c r: ״Das politische Element i« der Auffassung der Propheten“ und ein akademischer E>isput zwischen Prof. David Neu mark und l;r. S,. M dam cd über «las ״Wesen des Ju• d c 111 u m 8". In Clc vclatnl erschien in einer Luxusausgabe eine neue Dichtung in jidiselier Sprache vom Dichter Je lto:1 sch: ״König Salomo ns Ring". Der jüdische Journalist S, Cutlcr veröffentlicht in New York eine Sammlung jidiselier Essays und Hitder ״Dic roten und sch warzen Tag0", Erlebnissc aus der Zeit der ersten russischen Revolution und Coutre-Rcvolution. Eine Reihe von Abhandlungen Ach-ad- Ha,׳uns — ״Pinskcr •und der politische Zionismus", ״Maiimmidcs", ״Knechtschaft und Freiheit", ״Umwcr-‘ tung der Werte" -- erschien in London in englischer Sprache in Einzelausgaben. Die Ucbcrsetxung ist von Ar je Simon besorgt. ln Warschau erschien im Verlag der zionistisehen Jugendorganisation eine Agitationsschrift von A. J, Triwaks ״Unsere Pioniere in Palä* stina“. Im ncugegrüiuleten Verlag ״Z u ku 11 ft", Warschau, erschien eine Abhandlung von Dr. K. Fornbcrg: ״Die jüdische Wanderung", und eine Broschüre von M, Katz: ״Die jüdische' Parin-Bewegung in Amerika". Die Abhandlung von Ing. S. Kaplanski ״Die Kapazität Palästinas" erschien in Moskau in einer russischeu Ucbersetz.ung, Der Vortrag von J. D. Bruzkus über die Z ion ist 18 che Taktile, den er auf der letzten Konferenz der russischen Zionisten gehalten hat, erschien