Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 33 (10.8.1917)
- Date
- 1917-08-10
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 33 JU EDI SCH E RUH DSC II AU Seite 271 r f i Gedenket de» Hilfswerks für Palästina! Gedenket der Evakuierten! ist demgegenüber in Deutschland an sehr in Betracht kommenden Stellen die Meinung vorherrschend, daß Deutschland sich deshalb in die heute offensichtlich werdende Ire illose Situation den Polen gegenüber gebracht hat, weil es sieh in der Frage der Nationalitäten in Polen im allgemeinen nicht auf den Standpunkt desSchut«s •der Minoritäten gestellt hat, und in der Frage der jüdischen Nation im besonderen nicht sowohl im Sinne der wohlverstandenen deutschen Interessen, als der mißverstandenen der deutschen Juden gehandelt hat. Denn dies ist das Entscheidende: man hat die deutsche Judenpolitik in Polen eingerichtet nach den Grundsätzen der Verschleierung, die die deutschen Juden für ihre Politik aufgestellt haben. Axiom der deutschen Juden ist es, zu behaupten, daß sie Deutsche pur sang sind', kein Volk, sondern nur eine Religionsgemeinschaft. Und damit die Rechnung nufgeht, behaupten sie das gleiche von den Juden der anderen Liinder. Vertreter dieser Anschaumig aus dem liberalen wie ans dem orthodoxen Lager haben die deutsche Jndenpolitik in Polen bestimmt und haben sie damit in Mißkredit gebracht gegenüber den Juden in Polen und in der ganzen Welt. Die schwereu Schäden, die daraus für die deutschen Interessen sich ergeben, sind heute schon so sichtbar geworden, daß es eines besonderen Maßes von parteipolitischer Voreingenommenheit bedarf, uin auch jetzt noch die Intcressen der liberalen und orthodoxen deutschen Jude» mit den politischen Interessen Deutschlands zu identffi/.ieren. Dali die deutschen Juden sich von dieser unteD deutschen Gesichtspunkten ebenso überheblichen, wie im jüdischen Sinne schädlichen Anschauung nicht freimachen können, haben wir zur Genüge erfahren. Dafür, daß crnslliafle politisch denkende Kreise Deutschlamls heute beginnen, anders zu denken, sind uns nebst vielem anderen Beleg die ״Warseitauer Briefe“ der ״Berliner Neuesten Nachrichten“. Es sieht so aus, als ob sich eine Neuorientierung der deutschen Polenpolitik vorbereitet. Im jüdischei! cbem-0 wie im deutschen Interesse hoffen wir, daß dabei auch die deutsche Judenpoiitik in Polen einer gründlichen Umkehr unterzogen wird. Das heißt keineswegs, daß wir wünschen, ״dal! die Verwaltung ganz einseitig die Politik der jüdischen Nationalisten fördem solle.“ Man möge uns zeigen, wo und wann irgendeinc verantwortliche zionistische Stelle ein derart!־* ges Verlangen ausgesprochen hat. Was wir verlangen, ist das Gleiche, was alle die verlangen, die an eine gedeihUchc Entwicklung des neuen polnischen Stnntswescna nur auf der Grundlage seiner Gestaltung als National!- tätciistaat glauben können. Die Forderung des Schutzes und der freien Entwicklung der Nationen, die beute als das Kriegsziel fast der ganzen Welt anerkannt ist, darf nicht Halt machen vor den Grenzen Polens. Daß damit und nur damit ein Ausgleich des deutsch-polnischen Gegensatzes sich anbnlmcn läßt, sollte auch solchen dcutsehen Politikern nicht ,gleichgültig sein, die die Erwägung, daß so und nur so auch die Interessen des jüdischcn Volkes zur Geltung kommen, weniger berührt. Das also ist unsere Forderung: Schutz, der natio- 11 a 1 e 11 Minoritäten in Polen, keineswegs etwa ein besonderes Recht für die jüdische Nation, Uns und Versuchung auf die Probe gestellt; wenn sie bewahrt wird, folgt reicher Lohn, wenn sie gebrochen wird, folgt die Strafe, Ja, so eng ist das Band der Treue, daß sie ,euch die Kluft zwischen Juden und Heiden, ja zwi* scheu Menschen und Dämonen überbrückt; wer sic bricht, muß sterben. Die Treue des Weibes aber vermag Wunder zu wirken: sie beschämt den Vcrfüiirer und bringt ihn auf den rechten Weg. In diesen Märchen zeigt sieh überhaupt eine sehr hohe Auffassung vom Wesen und Werte der Frau. Wir begegnen zwar dem Potiphar- Motiv ebenso wie dem Susauna-Motiv, aber der reine, edle Typus des Weibes wird als höchste Stufe mcnschlichen Seins verehrt, Die reine Jungfrau vollbringt alles Schwerste auf Erden. Ihre Liehe ist stärker als die von Vater und Mutter, sie allein vermag, was diese nicht vermögen: den Geliebten dem Todcscngcl zu entreißen. Und sie wächst über ihren persönlichen Lebenskreis zur Eleidin empor, wo sie die Schmach ihres Volkes als ihre persönliche erleben muß. Denn wenn das Volk entehrt ist, dann ist das Weib entehrt; und in ihrer eigenen Entchrang durch die fremden Männer empfindet die Hasmonäerbraut mit flammender Entrüstung die Erniedrigung ihres Volkes, sic ruft die Männer zur Empörung auf, zum Kampf um ihre befleckte Ehre. So wirkt die Frau, seihst wenn sic nidit — wie etwa Judith — selbst in die Geschicke cingrcift, indirekt durch den Mann, in dem sie das Gefühl für seine Pflicht weckt und dem sie den Weg zeigt. Und ihre Macht über den Maim ist ohne gleichen, wie schon der Page des Darius wußte, auf dem der Geist Daniels ruhte. So wird uns auch das Weib gezeigt, das ihnen Mann zum Forschen in der Lehre, zur Unablässigen Bemühung um das Gotteswort antreibt; das Urbild ist Rabbi Akibas Weib, aber in vielen Gestalten kehrt der Typus wieder, und die Weisheit und Gelehrsamkeit des Mannes wird für die Frau zum erotischen Motiv. Daneben aber wird auch von Frauen berichtet, die selbst einen hohen Grad von Gelehrsamkeit erreicht haben und die Männer zu belehren vermöscheint, daß unter dem Geltungsbereich der deutschen Verwaltung dem am einfachsten und zweckmäßigsten entsprochen werden könnte durch die Einführung des Proportionalwalilrcchtcs für alle politischen und koinmu» nalen Waiden ohne Ausnahme mul auf der Grundlage des unbeschränkte» allgemeinen und gleichen Wahlredetes. Damit wäre zier Schutz der Nationen auf politischem Gebiete zunächst genügend {gesichert, der weitere Ausbau wäre dann Sache des neuen polnischen Staatswesens. Auf kulturellem Gebiete wäre die Sicherung der nationalen Bedürfnisse *etwa durch Einrichtung nationaler Sckulverbäiide, denen das gesamte Bildungswesen der einzelnen Nationalitäten zu überweisen wäre, die notwendige Ergänzung. Die Umgrenzung der Zugehörigkeit z» diesen Schulkreiscn wäre —- vielleicht auf der Oruiidläge des personellen Nationalitätsprinzips — nicht schwer zu finden, umsomehr, als ja alte diese Maßnahmen nur provisorischer Natur sein können. Einzig maßgehend für die innere Regelung der nationalen Kulturfragen dürften nur die Interessen des polnischen Staates und der betreffenden Nation sein, und man kann ohne weiteres voraussetzen, daß bei einer möglichst freihcitlichcn Regelung sidi die gegenseitigen Ansprüche am besten vertragen. Das sind die Forderungen der nationalen Juden an die deutsche Verwaltung in Polen, ebenso wie cs die Forderungen der Deutschen, der Litauer, der Ruthenen sind. Man kann wirklich nicht behaupten, daß diese Forderungen nur zionistischer Parteiverbohrtheit ihre Existenz, verdanken. Lieber die Schaffung dieser Grundlagen hinaus ist kein Grund vorhanden, daß die deutsche Verwaltung in das Lehen und Wirken der einzelnen Nationen in Polen cingrcifl, insoweit natürlich nidit die Bedürfnisse des Krieges bestimmte Maßnahmen notwendig machen. Dahin gehört zweifellos eine gewisse Aufsicht über die polilischc Tätigkeit, über die Presse usw. Hierbei aber ist die Forderung zu stellen, daß sich die deutsche Verwaltung von den gewählten Vertretern der vcrschicdenen Nationen beraten läßt. Soweit die Juden in Frage kommen, würde damit das jüdische Referat bei der Zivilverwaltung in Warschau in seiner jetzigen Gestalt und Art verschwinden. Demi cs ist nicht getragen von dem Vertraue« der jüdischen Bevölkerung in Polen, Im übrigen aber müssen für die Behandlung der Angek'gcnheiteu des •jüdischen Volkes jn Polen ausreichende Stellen mit einer der Bedeutung des Gegen- Standes nngepaßtcii Kompetenz eingerichtet werden, Für ihre Leitung dürfen natürlich ganz Im Gegensatz, zu der bei der Besetzung des jüdischen Referats jetzt geübten Praxis — nur solche jüdische Beamte« bcstellt werden, die mit der Materie vertraut sind und darum die sachliche Autorität für sich beanspruchen können, über die ein deutscher Beamte immer verfügen sollte. Wer diese Forderungen parteipolitisch schelten will, 111:1g es tun. Wir sind im tiefsten überzeugt davon, daß sie ebenso den Wünschen des jüdischen Volkes in Polen entsprechen, wie den Interessen des neuen polnischen Staatswesens seihst. In mindestens dem glcieben Maßei aber dienen sie auch den Interessen des deutschen Reiches, sowohl unter dem Gesichtspunkt seiner inneren wie seiner äußeren Politik, Und darum scheint uns, können wir deutschen Zionisten die Verantwortung für eine solche Parteipolitik mit ruhigem Gewissen tragen, mit einem Viel ruhigeren, als diejenige», die für die heutige Judenpolitik in Polen und für ihre schweren Schäden am Wolde des polnischen Staates, der jüdischen Kation und des deutschen Reiches verantwortlich sind. gen. Daß ein verständiges Weib das höchste Glück für den Mann ist, wußte schon der Sprudulichtcr Salomo. Die Art der Licbcsvcrbindung scheint manchmal etwas nüchtern, das sinnliche Moment tritt zurück, besonders wo, wie erwähnt, die Achtung vor der Sehriftkundigkeit den Ausschlag gibt. In den Märchen anderer Völker lassen sieli die Mädchen von Pracht der Erscheinung berücken, auch in den jüdischen Märchen finden wir noch diesqs Motiv, aber — eine Folge der Wertungswcisc des Golus — dazu kommt die Kenntnis der Schrift, die geistige Größe, die den Mann begehrenswert macht. So sind auch diese Liebesgeschichten nur aus der Kenntuis des jüdischen Goltislcbcns zu verstellen, die Romantik der Studierstube leuchtet aus ihnen und vermischt sich mit dem Widerschein der großen, reichen, Freuden und Leiden!)ringenden Weit, in der cs standzuhaltcn und sich zu bewähren gilt. Micha Josef bin Gorion hat die Literatur und Volks- Überlieferung seit dem Abschluß des Talmud bis zum Ende des Chassidismus berücksichtigt. Die gleiche Er- Zählung tritt oft in den verschiedenen Sammlungen in verschicdencr Fassung auf, Bin Gorion hat auch einige Beispiele solcher Parallcl-Erzähhingcn aufgenoinmen. Manchmal ist cs eine knappe Angabe des novellistischen Stoffes, dann wieder eine ausgesponnenc, kunstreiche! Erzählung. Natürlich dringen auch fremde Elemente in die Volkspocsic ein; wir begegnen bekannten 'Motiven aus änderen Märchen, besonders aus orientalische«, aber auch aus deutschen, die dann eine entsprechende Um- Wandlung erfahren. Sicher ist, daß auch die jüdische Dichtung in lebendiger Wechselwirkung die anderen LIteraturen bereicherte. Das wirkt ja bis in unsere Tage, und wenn wir über die Märchendichtung hinaus an die Kunst der großen Dichter, etwa an Hebbels ״Judith“ oder ״Herodes und Mariamne“ denken, so können wir ermessen, daß die deutsche Ausgabe jüdischer Märchen, ganz abgesehen von ihrem hohen Eigenwert, ein wert* volles Qcschcnk an die deutsche Literatur ist. Der Herzische Zionismus und seine Gegner Ein Vortrag von Jean Fischer Aus Anlaß des 13. Todestages von Dr. Theodor Hcrzl fand nuf Einladung des Vereins ״H aschachar“ am 10. Juli 1917 im Saale der ״Burcht" zu Scheveningen eine würdige Feier statt, (die einen außerordentliehen Zuspruch hatte. Nachdem der Vorsitzende, Herr Fronmnnn, die Sitzung eröffnet hatte und in kurzen warmen Worten des unsterblichen Toten gedachte, hielt Herr Jean Fischer, Mitglied des Großen A.-C. einen Vortrag über das Thema: ״Der Herzische Zionismus und seine Gegne r“. Der Redner wies auf die ernsten Zeiten hin, die einladcn, sich in Hcrzls Gedankenwelt zu vertiefen. Das sei auch die beste Weise, das Andenken des Meisters zu feiern. Gleich das erste Auftreten Hcrzls hat die ganze Judenheit aufgcrüttclt und einen Kampf der Meinungen hervorgerufen, der noch bis heute dauert. Bei allen Fortschritten, die der Zionismus gemacht hat, hat die Oesamtjudenheit noch nicht den Ernst und die Bedcutung des Zionismus für die jüdische Zukunft begriffen, aber die Weit bewegt sieli jetzt in einer Rieh* tung fort, die verlangt, zur zionistischen Frage eine klare, unzweideutige Steilung zu nehmen. Die Welt- Lage stellt uns vor die Aufgabe, selbst entschlossen an die Lösung der Judenfrage heranzutreten, Das Ideal Hcrzls, das Basler Programm, wofür er kämpfte und starb, ist noch heute nicht genügend im Bewußtsein der Juden durchgedrungen. Der Zionismus wird noch Immer von Leuten verurteilt, die ihn kaum kennen. Heute, wo der Nationalismus alle Wcltcrcignissc bcherrscht, sollte cs für jeden natürlich (lenkenden Mensehen ein fach logisch sein, auch die jüdisch-na- 110 nalen Bestrebungen zu unterstützen. ״Man kann cs begreifen״, sagt Hcrzl, ״daß mancher Jude für seine Person an der zionistischen Bewegung nicht tcilnehrncn kann. Solch ein Jude muß neutral bleiben. Er ist einfach kein Zionist. Er darf aber auch kein Antizionist sein.“ Leider sind unser« Juden nicht so kühlneutral und kämpfen gegen den Zionismus in der heftigsten Weise. Wenn so hervorragende Persönlichkeiten wie die Herren vom Conjoint Comittce in London im jetzigen Moment gegen den Zionismus losziehen, so kann man nicht dazu schweigen. In quasi wissenschaftlicher Weise wollen unsere Gegner beweisen, daß die Judenheit nichts weiter als efne Religionsgemeinschaft darstcllt. Hcrzl hielt die Judenfrage für keine religiöse, noch soziale, sondern für eine nationale Frage. Hefzls^Zionismus füllt auf der Erkenntnis, daß die Juden ein Fremdkörper unter den Völkern sind, und fcs ist nicht cinfacli bloßer Antlsc* mitlsmus, wenn wir von den uns umringenden Völkern als Fremdkörper betrachtet werden. Der Antisemitis* mus ist eine unvermeidliche Begleiterscheinung unseres anormalen Volkslebens in der Diaspora. Wenn wir eine geschlossene nationale Einheit bilden werden, so kann höchstens zwischen uns und manchen anderen Völkern — nicht wie jetzt, zwischen uns und fast allen Völkern der Erde — ein Antagonismus bestehen. Denn es ist möglich, mit gutem Willen die beiderseitigen Interessen abzuwägen und ei« harmonischcs Ncbcneinandericben zu erstreben. Nun bcantragen die Antiz.ionisten allen Ernstes, daß wir unser Volksleben aufgeben sollen. Wir sollen hur noch eine Religionsgemeinschaft bilden, als ob ein Volk die Almenreihe und die in das Blut übergegangenen Erlebnisse dreier Jahrtausende wcgstrciclicn könnte! Es ist immer derselbe feige Oolusgeist, der von uns verlangt, wir sollen verschwinden. Hcrzl leimt das Verlangen Für uns aber ist die Frage von Bedeutung, ob diese Märchen wieder lebendiges Volksgut werden können. Wir verhehlen uns nicht, daß unsere deutsdien Juden, die gehetzten und geschäftsreidtcn Menschen des modernen Wirtschaftslebens, kaum die Mensdien sind, die sich in stillen Feierstunden an Märchener/iihiung erbauen. Und w e n n sic zu dein Buche greifen, wird ihnen «Jer jüdische Zusammenhang lebendig? Die Märchen haben oft eine enge Beziehung zum jüdischen Schrifttum,!«:sonders zur Bibel; Sprüche und Verse der Schrift sind dem jüdischen Hörer wohlbekannte, willkommene Pointen. Gestalten der Bibel und Sage leben im Volksbcwußtscin fort, allen voran die Licbiingsgcstalt des Propheten Elijah. Werden diese Geschichten uns mehr als Literatur sein? Wir hoffen, daß eine jüdische Generation kommt, die für diese versunkene jüdische Welt das jüdische Gefühl 'haben wird; die Sammlung Bin Gorions kann auch ihr Entstehen fördern. Der vorliegende erste Band ist infolge des Vorlicrrschens des erotischen Motives für Kinder wenig geeignet, doch können einzelne Gesellichtcn sehr wohl für Kinder bearbeitet werden, was sehr zu wünsehen wäre. Im Rahmen einer jüdischen Erziehung, Sie auch die historischen Werte des Judentums und seiner Literatur lebendig macht, wird das Verständnis für die jüdische Wesenheit der Märchen erwachen. Dann werden die Menschen da sein, die außer dem ästhetischen Vergnügen auch die Liebe für diese alten Märchen unseres Volkes haben. Die Freude am Oeistigen muß ja schließlich auch in den irregeleiteten Gliedern unseres Volkes wiederkehren, die heute, ganz entgegen ihrer wahren Natur, ״keine Zeit“ und keinen Sinn dafür zu haben vermeinen. Sagen wir unsern innigen. Dank dem Schöpfer dieses Werkes, Micha Josef bin Gorion. Angemerkt muß auch werden, daß die textgetreue Wiedergabe von Rahel R a m b e r g den Geschichten ein sehr schönes Gewand aus der deutschen Sprache geformt hat. Ben Meoachem