Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 30 (27.7.1917)
- Date
- 1917-07-27
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Nr 30 JUEDISCHE RU tr DHC HAU Seite 247 ** c״t rissen ist, sagte S. Epstei«, habe kein Recht, don jüdischen Volke den Weg seiner Entwicklung nl vecisen. Der wahre Jude sei religiös, wenn er auch außerhalb der Orthodoxie stehe. Bialik und Actiad Haatn vwir/eltcn in der jüdischen religiösen Kultur. Eine Cic• uicindc ohne Religion sei keine jüdische Gemeinde. Vielleicht mag Grünbaum in seiner Auffassung der inneren Entwicklung des Judentums vom Religiösen jjuu Nationalen Recht haben, führte Grün borg aus, aber die jetzt zu schaffende Gemeinde müsse lediglich mit «len Tatsachen der Gegenwart rechnen, da die Angelegenheiten der Religion und die der Nation vielfach miteinander verknüpft seien. Unterstützt wurde die For• dermig Oriinbaums von W. Jakubsohn, dein Werircter der Zeire Zion Portugalow, dem Vertreter der l'uale Zion Dr. Chordas, dem Vertreter dc> Heehawer M. H indes und Rechtsanwalt Se i d e m a 1111. Was uns alle hier vereint, erklärten die Redner, sei das nationale Band. Wollen wir dies aur Grundlage unserer Gemeinde machen, die nur daun der Wahrheit entsprechen wird! Der Religion fernstellenden Männern können keine religiösen Angelegenliciteii anvertraut werden, Nicht von der Vertreibung der Religion aus der Gemeinde sei liier die Rede, sondern von ihrer Uebcrgahe in die allein berufenen Hände innerhalb der Gemeinde. Gegen die Forderung von Bruzkus, daß die Zionisten sich anderen politischen Parteien nicht anschließen dürften, traten ganz besonders schroff die clicinnligen Diniuiabgeordnetcn W, Jakubsohn und Dr. Bruck auf. Her Zionismus, ineinte Jakubsoll 11, sei keine Partei, sondern ein Mikrokosmos «les Judentums. Wir glauben, daß einst das ganze jüdische Volk zionistisch sein wird, wie kann aber ein ganzes Volk in den Rahmen einer politischen Partei eiligespannt werden'!׳ Die politische Stellungnahme des einreinen Zionisten falle völlig aus «ler Kompetenz einer zionistischen Beratung. Zionisten müßten das Recht bähen, sich politisch beliebig zu organisieren, sie 'hatten aber stets, wo sie auch stünden, die Priorität der Interessen der jüdischen Nation im Auge zu behalten. Der Zionismus, meinte Bruck, könne nicht mit den Sozialisten-Rcvolutiuniiren einen Block schließen und gleichzeitig die kadcttisch gestimmten Juden in der zionistischen Organisation behalten. Die zionistische Organisation würde sich dadurch selbst amputieren, indem sic sieh von einer Volksbewegung zur politischen Partei degradiere. Ci riin ha um und Bruzkus erwiderten den Opponenten. Die Debatte flammte von neuem am letzten Tage der Beratung auf, als die Berichterstatter der K o m m i s s i o 11 die entsprechenden Resolution c n «ler Konferenz übci'brachtcn. Mit einer überwiegenden Mehrheit von Stimmen wurde im AnschluO an den Vortrag von Bruzkus beschlossen, daß die zionistische Organisation als selbständige Part c i mit undeven rußUindischcn politischen Parteien . Uclicreinkunimen schließen kann, daß der Anschlutl eines Zionisten an eine nichtjüdische Partei nur mit Genehmigung der zionis tische 11 Ortsgruppe erfolgen darf, und daß den Zionisten der Eintritt in eine andere jüdiseb-politisehe Partei verboten ist. Gleichzeitig werde aber die zionistische Partei bemüht sein, einen jüdisch-11at i o n a 1 e n B I oc k unter Teilnahme aller nationalen Parteien zu bilden. Viel stürmischer war der Ausgang der Debatte über die Stellung «ler Gemeinde zu den jüdischen Konfessionsangclegeiilieilcn. Innerhalb der Kommission waren die Meinungen geteilt. Mit einer kleinen Mehrheit von Stimmen wurde die Forderung von Grünbaum über die Ausscheidung der. konfessionellen Angelegenheiten aus der Kompetenz der IG e m e i 11 d e in höchst aufgeregter Stimmung der Ver- Sammlung a b g c I c h n t. Die Anhänger der weltlichen Gemeinde mit Grünbaum an der Spitze verließen daraufliin den Saal, um über die weitere Arbeit zu beraten. Auch die Zeire-Zion beriefen sofort eine Sitzung ihrer Mitglieder zur Besprechung der geschaffenen Lage «in. Dr. f s c 111 e n o w trat den Vorsitz, ab und ging in die Sitzung der Zeire-Zion und der Opposition, um sie Ihr die weitere Mitarbeit an der Konferenz, zu gewinnen. Innerhalb der Opposition waren die Meinungen über die Teilnahme an der Exekutive geteilt. 1111 Namen von 40 Delegierten las später Grünbaum auf der Konferenz eine Erklärung vor, daß der Beschluß der Konferenz eine Gefahr für das Innere Wesen «U-s Zionismus bilde und daß die Unterzeichner der Erklärung cs daher für unmöglich halten, sich an der Bildung der Exekutive zu beteiligen. Aehnlicht* Erklärungen gab auch ein Teil der Zeire-Zion und eine Gruppe von 45 zionistischen Delegierten ab, die sich von der ersten Erklärung dadurch unterschieden, daß sie auf die Teilnahme an der Exekutive der Partei nicht verzichteten Begrüßungen: Zu Beginn der nächsten Sitzung verlas Dr. T s c h l c ■ now die Begrüßung des Vorsitzenden des Soldaten- und Arbeitcrrates N. S. T 8chs c h e id zc. Der Vorsitzende des Rates drückt in seiner Begrüßung sein Bedauern darüber aus, daß er verhindert sei, der Tagung persönlich beizuwohnen. Im Anschluß daran schilderte Dr. Tsqhlcnow die Verdienste des Arbeiter- und Soldatenrates um die revolutionäre Bewegung und die Verwirklichung der jüdischen Emanzipation. Er gab der Ueber/etigung der Konferenz Ausdruck, daß das Judentum in der russischen Demokratie auch bei der Verwirklichung!eines Endzieles eine freundschaftliche Untes- Stützung finden werde, Zur Verlesung gelangte ferner der Befehl de* G e 11 e r a I f e |<l 111 a r s c 11 a 11 s Alcxejew, der da» Soldaten die aktive und passive Beteiligung an der Konferenz gestattet, die Delegierten für die Zeit der Kon* ferenz beurlaubt, und den Delegierten freie Reise nach Petersburg und 3 Rubel tägliches Ikköstigungsgeld gewährt, hn Namen der jüdischen Soldaten begrüßte die Konferenz Dr. Jdelsohn, der eine Resolution einer großen jüdischen Soldateiivcrsammhing an der Front überreichte. Dr. J. T s c 111 c n o w erwiderte dem Vertreter der jüdischen Soldaten in einer längeren Ansprache. Er sprach vom Wesen der Emanzipation, vom Glück, das sic dem Judentum bedeutet und von den inneren Schranken dieses Glückes, von der jüdischen Hoffnung, die sich weit über die Grenzen «ler Emanzipation und die Grenzen Rußlands hinaus erstreckt und deren Erfüllung Rußland, und mag es noch so judenfreundlich sein, innerhalb seines Reiches nicht gewähren kann, und erinnerte an die Kräfte, die wir für die Verwirklichung dieser jüdischen Hoffnung in Bälde brauchen werden, und den Dienst, den das Judentum von seiner Jugend für die Erfüllung seines wahren Glückes, das auch einst das Glück der Menschheit werden wird, erwartet. Die Ansprache löste großen Enthusiasmus aus. Aus den Reihen «ler Delegierten und von den!Gallerten ertönte «lic Iiatikwnli. Auf Vorschlag von Slatopolsky wurde beschlossen, die Rede in einer Auflage von 500 000 Exemplaren heraiis/ugcbcn und unter den jüdischen Solduten zu verbreiten. T j o in k i n beantragte die Einberufung eines Kongresses der jüdisch cnSold a t e n. Der die Hebraisicrung des so lange die Arbeiter- 20, Mai war der Kulturtag der Konferenz Das theoretische Referat über ״Zionismus und Kultur“ hielt A. Drujanow, da Ch. N. Bialik, der als Referent vorgesehen war, aus unvorhergesehenem Grunde am Erscheinen verhindert war. Drujanow sprach von den Leiden «ler jüdischen Volksseele, die sich im Galutli auf Ueherselzmigcn und Surrogate beschränken mußte, und von ihrer Sehnsucht nach originalem Schaffen und nach einer eigenen Quelle, die sie nur iu ihrer ursprünglichen Sprache im Laude der Väter finden wird. II. Slatopolsky berichtete über die Tätigkeit der hebräischen Kulturorganisation ״Tarbut“ mul ihre letzte Konferenz (s, ״Jüd. Rundschau" Nr. 25 und 27). Den Vortrag über «las Schulwesen hielt L. J a f f e. Er legte die Geschichte der zionistischen Schulpolitik in d er Diaspora dar, zeichnete die nationalen Forderungen, die jetzt, nach der Emanzipation, das Judentuin au seine Schulen zu stellen hat, imd die Möglidikeiten, die das autonome Leben den Juden auf diesem Gebiete bietet. Um sich die Zukunft zu sichern, muß das Judentum in der Vergangenheit Wurzel fassen. Die Haupttragödie des jüdischen Schaffens ist seine Vielspraehigkeit, »vas eigentlich eine Sprach losigkeit bedeutet. Der Fluch der Unfruchtbarkeit muß auf der Literatur lasten, die in vielen,und in fremden Spradien geschrieben wird. Die Schule ist für uns auch nidit bloß eine Erziehungsanstalt, Sie hat auch die Aufgäbe, das neue Geschlecht an die alten anzugliedcrn. Der Seelenzwiespalt der Generation der Gegenwart ist ein Produkt des Fehlens der nationalen Erziehung. Wer ״allgemeine“ Bildung in einer fremden Sprache genoß, der mul) sich dieser fremden Kultur angcschlosscn fühlen. Der Unterricht der Botanik z. U. in der hebräischeu Sprache bedeutet mehr für die nationale Erziehung als der Unterricht der jüdischen Geschichte in einer nichljüdisehen Sprache Die Hebraisicrung der Schule müsse daher das Streben der zionistischen Schulpolitik werden. Näher und lieber als alle die Sprachen der Fremde sei uns aber die jidi sehe Sprach e. Sie berge in sich einen Teil der jüdischen Seele, wenn auch den Galutli-Tcii. Sie sei für die jüdischen Massen die einzige Umgangssprache und für viele von uus Muttersprache. Wer sic haßt, der hasse die jüdischen Volksmassen selbst. Sie wirke nationalisicreml, sei ein ״Zaun um die Nation", den wir zu unserer Erhaltung ebenso brauchen, wie wir einst einen ״Zaun um die Thora“ gebraucht hätten, Wo also die vollständige I lebräisicrting der Schule unmöglich erscheinet und die Wahl zwischen der jidischen und einer fremden Sprache sei, müßten wir die jidischc bevorzugen. Die zionistische Organisation hätte niemals die jidischc Sprache bekämpft. Ein Kampf habe begonnen, als ein agressiver Jidischismus entstand, der das Hebräische vernichten wollte. Der Kampf müsse aber nur diesem agressiven Jidischismus gelten und dürfe niemals auf die jidischc Sprache selbst übertragen werden, möge sogar der Kampf der extremen Jidischistcn gegen die hebrüischc Sprache noch so überhandnehmen. Jetzt gewinne die jidischc Sprache noch eine national-politische Bedeutung. Wollen wir nicht, daß die Juden in der Ukraina, m Litauen etc. das Schicksal der Juden Oesterreich« teilen, so dürfen wir weder die Sprache des Landes noch die Sprache des Reiches zu der unseren maehe״. Es niülite dafür gesorgt werden, daß gleichzeitig in diesen Schulen, die die jidischc Sprache zur Unterrichtsspräche haben, die jüdischen Gegenstände und die hebräische Sprache ausreichend betrieben werden, damit der Schüler nach Beendigung der Schule frei hebräisch liest und schreibt. Dort aber, wo die Juden eine fremde Sprache sprechen, muß die Schule In der Spruche der Mehrheit der Schüler geführt werden, Die Debatte Uber die Sprachenfrage Der extrcm-hcbraistischc Standpunkt wurde ln <jpn Debatte von Lehrer Wa««ermann und Rabbiner Segele wit* ch vertrete«. Die jidisdie Sprache ■w»e untergehen und die Zionisten würden sic nicht rette■ können. M. G roß mann dagegen forderte die Zioaiaten auf, die jidischc Sprache zu pflegen und sich U der zionistischen Kulturarbeit nicht bloß auf die ״Tarbutli“ zu beschränken, die nur einen Teil der Arbeit, den hebräischen, umfaßt. Im Namen der radikale« Poalc Zion, die. prinzipiell Volkes erstreben, aber vorläufig, massen die hebräische Sprache nicht verstehen und nicht verstehen können, eine weitausgedehnte x Kulturarbeit ia der jidischen Spradie verlangen, sprachen die Herrea M alk i n und O rü n f e 1 d. * Einen tiefe» Eindruck machten die Reden de* Ve*- treters der Bucha rer Juden Pinchassow aus Samarkand und des Delegierten der Krim-Jude■ Paß.!Pinchassow sprach hebräisch. Samarkand — sagte er — zählt 12000 Juden, die alle zionistisch sind. Sie haben auch eine jüdische Umgattgsspradie, die jüdisch-persische, Wenn jeder Teil de* Judentums seine Umgangssprache pflegen will, wie wird die Einigung des Judentums zustande kommen können? Dasselbe erklärte auch Herr Paß im Namen seiner Wähler in der Krim, die die jidische Sprache ebenfalls nicht verstehen. Am 30. Mai als die Kommission die Resolutionen über die Kulturarbeit vorlcgte, regte eine neue Debatte der Punkt der Resolution an, der die Einführung des Jidischen als Unterrichtssprache in der Schule verlangt, falls die Wahl zwischen der jidischen und der Landesspräche zu treffen ist. Nach langen Auscinandersctzungen wurde die Resolution der Kommission, die die Bevorzugung der jidischen Sprache vor der fremden fordert, mit 222 gegen 123 Stimmen a n g e 11 o m in c 11. Nachdem I. Buchmil und L. Tschcrikower über den Jüdisch c n N a t i 0 11 a 1 f o n d berichtet hatteil, erhielt iu der Nuchtsitzuiig vom 29, Mai das Wort A. M. Golds t ein zum Vorträge über das Referendum über Palästina. Die Grundgedanken dieser mit wahrem Pathos vorgetragenen Rede, die eine große Begeisterung hervorrief, sind folgende: Die Welt ist des Krieges müde. Die den Frieden ersehnenden Kräfte werden nach Ab- Schluß des Krieges einen daiicrmkn Frieden zu schaf* . fen suchen, weshalb zahlreiche ewige politische Fragen, hauptsächlich auf dem Gebiete der nationalen Untcnlriickimg, gelost werden müssen. Eine solche ewige Frage, die ebenfalls eine international-politische. Bedeutung hat, wie die polnische oder die armenische, Ist auch die Judenfrage uml der Friedenskongreß wird auch ihr seine Aufmerksamkeit widmen müssen. Bei der Lösung der nationalpolilischcn Fragen wertle die Stimme der interessierten Völker mehr als je gehört werden. Wer von dem Kongreß die Lösung «1er Judenfrage verlangt, muß sich auf den klaren Willen des gesamten jüdischen Volkes für diese Lösung berufen könneu. Das Volk muß selbst befragt wcr«ien, ob cs die palästincnsiclic Lösung seiner Frage wünscht, und, mit seiner Antwort bewaffnet, werden die Zionisten vor dem Arcopag der Welt auftreten können. Was wir verlangen werden, ist nicht ein autonomes jüdisches Palästina, was wir gegenwärtig nicht verlangen können, sondern die Schaffung von solchen Bedingungen, untcr welchen wir in der nächsten Zukunft keine äußeren Hemmungen bei der Schaffung eines nationaljüdisdicn Zentrums in Palästina und der Besiedlung des zu Dreiviertel öden Landes zu überwinden hallen werden. Der Redner sei überzeugt, daß das Votum des Kongresses die Arbeit der Zionisten bedeutend beschleunigen werde. Er rechnet aber auch mit der Möglichkeit, daß die Jt*. de 11 frage nicht zur Behandlung durch den Kongreß go• langt. Wir würden dann unsere Arbeit in Palästina auf denselben Wegen fortsetzen, wie wir sie bis jetzt geführt haben Aber auch dann werde das Referendum von geschichtiiclicr Größe nach innen und nach außen bleiben. Wir würden unsere Pflicht getan haben und die Resultate dieser Arbeit würden nicht ausbleiben, wenn sie sich auch nicht sofort /.eigen sollten. An der positiven Antwort des Volkes zweifelt der Redner nicht, wenn nur alle erwachsenen Juden tatsächlich herangezogen werden. Er legt ein Schema vor, wie dieses Referendum in Rußland tliirchzuführcn ist. Die zionistische Partei müsse dazu ihren ganzen Orgnnisationsnpparat zur Verfügung stel« len und die 140 000 Schckclzahler müssen die Armee bilden, die jedes jüdische Haus aufsucht und jeden erwachsenen Juden um seine Antwort angeht. Das gleiche wird später auch in den anderen Ländern der Diaspora unternommen werden müssen, damit das Weltgcricht die Stimme des gesamten jüdischen Volkes hört Der Vorsitzende, M. M. UssiscHkin stellte sofort Antrag zur Abstimmung; er wurde einstimmig Begeisterung angenommen. Die Sitzungen des letzten Tages (30. Mai a. s.) waren Organisationsfrage und der Abstimmung über alle Fragen der Tagung gewid- Uhr nachts begannen die Wahlen! ,, Zentralkomitee wurden gewählt die Herren M, S. Alejnikow, J. D. Bruzkus, A. O. Drujanow, S. K. Oepstein, B. A. Goldberg, A M. Goldstein, S. J. JanowsVi, A. D. Jdelsohn, A I. Jdelsohn, L. M. Kaplan, I. R. Kleba now, L. J. Mozfein und I. A. Rosow, zum Redakteur der Partclzcitschrift Jewreskaja A• D• Jdelsohn, und des ״Haam“ M. Ch, Oiücksohn. 1״ die Kulturkommission wurden gewählt Oiücksohn, Grünberg, Slatopolsky, Klein• den mit der der mct. Resolutionen Erst um 4