Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 27 (6.7.1917)
- Date
- 1917-07-06
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 27 JU EPISCHE RUNDSCHAU Seite 225 1 r 1 ז 1 r 1 1 1 r » ג »)ii entlieht. Diese 11 i 11 aus dem Die T i 111 e s Her a i> t e h n ״!, f* « n « m r■• & te rr• 11) t- 1e lg ,״ ־7 a- :11' 11te tu ,t- 5t. 11t 11* g* 1s. zidlie c% tzt -וו na ׳JU rc- ,11» rc- *le eil (et eit an fir ng ng :neu erklärten zugleich ihren Aus• י C o 11 j o i n t - C o tu mitte e. selber nahm'in zwei Artikeln tu j, r Üiski ssion Stelhin״. wobei sie den zionistisc 11 e n Standpunkt als den allein richtigen erklärte. Die nächste Sitzung der ״Anglo-Jcwisli As sociat ion‘־ hatte sich mit einer P rotes, trcsolu• 11 ס n von Dr. Da st er «1 beschäftigen, welche nach hum ereil Erörterungen zurückgezogen wurde. Mr. Mo 11• tefiore behielt daraufhin den Vorsitz, in der Anglo• Jtnvish Association bei und Herr Llkan Adler zog svine AustriUserklärung zurück. ln dci Sitzung des ״Board of Deputics“ da• gegen wurde am IS. Juni eine Entschließung äuge• nnimneii, welche besagt, daß der Board die in der Limes veröffentlichten Ansichten des Coit joint Com• 111111 e c m i ß b i lügt und seine Unzufrieden• heit mit dieser Publikation ausspricht. Der Board er• klart, daß das o n j o i 111 ־ C o m i 11 c e das V c r tiancn des Board verloren hat und fordert seine Vertreter im Conjoint-Committec auf, von ihren Cmtern zmiick/utreteii. Infolge dieses Beschlusses er• klarte Mr, Alexander gemeinsam mit einigen 1111• di'ieii Mitgliedern des Board seinen Austritt aus dt m Board. Der eifrigste Befürworter der Resolu• htm war Lord R ot h sc 11 i I d, Ls hat in England tiefen Eindruck gemacht, daß die sehr angesehene repräsentative Körperschaft des Board o f Depulies in so scharfer Weise Stcl« hing genommen hat und seine Entschließung wird als ein Wendepunkt in der Geschichte der englischen Juik'uhcit betrachtet, die in ihrer Majorität zum Iniudcstru die praktischen Palästinaforderungen il e s Zionismus unterstützt und offenbar nicht dulden will, daß die notwendige Eintracht im Auftreten to! der Öffentlichkeit durch derartige Erklärungen, wie sie die Herren Alexander und Montefiore abgegeben luilteu, gestört wird. Der Judenpogrom in Leeds Welche demagogische Behauptung bleibt ohne Erfolg, wenn sieh ihr der Antisemitismus gesellt? Welcher I mileu bleibt fruchtlos, wenn auf ihm Judenhaß gesät wird? Die traurigen Ereignisse, die am Sonntag und Montag den 3. und ■I. Juni sich in Leeds ereignet haben, wurden bereits durch die allgemeine Presse bekannt. Die ans England emgetroffenen jüdischen Zeitungen bringen die Einzelheiten dieses traurigen Vorfalls!. Sonntag um 9 Uhr 30 abends versammelten sich ein paar Tausend junge englische Hooligans in dem jüdischen Stadtviertel Eiland von Leeds, darunter mich einige Erwachsene und eine ganze Anzahl Frauen, und begannen die jüdischen Läden zu plündern. Im Ver• lauf des Abends wurden sämtliche Schaufenster der jüdischen Geschäfte des Stadtviertels zerschlagen und das jüdische Eigentum auf den Straßen vernichtet.!Drei Stunden lang dauerte dieser Krawall. Eine Panik ergriff ' die jüdische Bevölkerung des Stadtviertels. Die Poliz.isten, die in der Nähe waren, waren nicht imstande, den Mob zu beruhigen. Montag früh begannen die Plünderungen von neuem. Hie und da vereinigten sich jüdische junge Leute, um das jüdische Vermögen zu schützen. Mehrere Hooligans und einige jüdische junge Leute wurden noch am selben Tage verhaftet. Der Polizeichef, hei welchem die Führer der jüdischen Ge• meiiKle intervenierten, veröffentlichte eine Warnung an! die christliche Bevölkerung und eine Verordnung an die Polizei, die Unruhen sofort zu unterdrücken. Falls die Unruhen noch einen Tag dauern würden — erklärte der Poli/cichcf —, wird die Stadtverwaltung den Schaden der Juden ersetzen müssen. In ihrer Eingabe an eien Pc<li/eicl!cf erklärten die Juden, daß sic eine Selbstwehr der jüdischen Jugend organisieren würden, wenn die Behörden nicht sofort energisch einschreitcn. Montag abend und Dienstag früh wurden einige der Beschuldigten vor Gericht gestellt; ungefähr 20׳ junge Leute, darunter auch einige Juden, die an dem Selbst• scluitz beteiligt waren, wurden 1)1it einer Geldstrafe von '20 bis 10׳ Sh. belegt und einige für eine Woche in Haft genommen. Eine direkte Veranlassung hatte dieses Judenprogrom nicht. Die von der antisemitischen Presse verbreitete Nachricht, d;4ß die Juden einen verwundeten Soldaten ermordet bähen, stellte sich bald als völlig erfunden heraus. Als ebenso unbegründet bezeichnen die jüdischen Zi-iumgen auch die von derselben Presse vielfach wiederholte Beschuldigung, daß die russischen Juden, die in Leeds wohnen, sich geweigert hätten, sich der Armee au/itschlicficn. Von den '21000 Juden, die in l.eeds wohnen, sind '2500 junge Juden eingezogen worden. Bis '200 junge russische Juden haben sich freiwillig gemeldet. Dazu gehören die von dem Mob geplünderten Geschäfte nicht gerade ausschließlich den .ms Rußland eingewauderteti Juden, sondern heimischeu englischen Juden und den aus Oesterreich und Deutschland zugewauderteii, die bereits längst englisclK* Staatsangehörige geworden sind. Die' Lccdscr!,resse war aber stets antisemitisch und während des Krieges wurden wiederholt Hetzartikel gegen die Juden in ausgedehntem Maße verbreitet. Am Tage des Pro* gi'imis fand auch in der Nähe des Judenviertels die S o z. i a li s t e n k o!1 f 1• r c 11 z Englands statt. Dieselbe Str.ilkmpresse versuchte auch, den Mob gegen die Sozialistenkoiifvrenz auf/urci/vn. Das Gebäude, in dem die Konferenz, statttami, war aber von der Polizei gut überwacht, und der Mob entlud seinen Zorn wieder an dem benachbarten Juden viertel. Die englische Presse brachte über diese traurigen Ereignisse mir kurze Notizen. Die besseren Zeitungen l.eeds gaben die Schuld an den Vorfällen der Straßen• presse, die die schlummernden niedrigsten Volksinstinkte imuiUerbroelien geweckt hat. Eine Reihe jüdischer Sol• daten forderte die englische Regierung auf, die anti• semitische Presse Leeds einzustclleit und dir Juden vor weiteren ähnlichen Exzessen zu bewahren. Der Ausschluß der Renegaten aus den Gemeinden Die aus den Vertretern aller jüdischen Parteien, Organisatiimen und Synagogen zusammengesetzte Org a n i s a t i o ״ zur Festlegung der Grundprinzipien für die Schaffung einer einheitlichen Gemeind e o 1׳ g a 11 i s a t io n in Peters b u r g hielt ihre erste Sitzungali. Das einleitende Referat hielt der Vertreter der Zionisten, S. K. Oe pst ein. Der Redner gab der allgemeinen Uebcrzctiguiig Ausdruck, eiaß die neu zu schallende (ieiiiviiideorgaiiisatioii nicht einen koufessio- Hellen Charakter tragen dürfe, sämtliche Angelegenheiten der jüdischen Bevölkerung der 'Stadt umfassen und je* den Juden als Mitglied aufnehmen müsse, der sieh nicht offiziell vom Judentum losgesagt hat. Eine Debatte rief die Frage der Zulassung der Renegaten zur Gentcimlcwahl hervor. Der Referent bezcichnete die Renegaten als aus der jüdischen Gemeinschaft Ausgcschic 11 ene und sprach ihnen daher das liecht ab, in der (ieinciiide zu verbleiben. Die Vertreter der S. S. und des ״Bundes" beantragten dagegen die Zulassung der Renegaten, falls sic sieh als Mitglieder der j ü d i s c h e n N a t i 0 11 bezeichnen wollen. Einen ähnlichen Standpunkt vertrat auch S. Niger, der■ zwar nicht allen Renegaten, aber denen, die aus rein religiöser Deher/eugimg ihre Konfession geändert hahen und dabei ihre Zugehörigkeit zur jüdischen Nationalilut bewahren ■wollen, das Recht zu gewähren beantragt, in der Gemeinde zu bleiben. Diese Vertcidigung der Renegaten rief die Entrüstung der anderen Teilnehmer hervor. Gegen die Behauptung des Vcrtrcters der S. S., die Zulassung der Renegaten sei eine logische Folge des nationalen Charakters der Gemeinde, trat schroff der ehemalige Führer der 8,S., Bart- 110 Idi (Laazki), auf, der vor kurzem aus dieser Partei nusgeschiedeit ist und sich der demokratischen Vereinlgung «!!geschlossen hat. Mit einer überwiegenden Mehrheit wurde die von den Zionisten vorgcschlagene Resolution angenommen, die die Zulassung der Ren e g a t e 11 in die Gemeinde a h 1 c 11 n t. I)ieselhe Frage erregte die Gemüter auch auf der Sitzung einer ähnlichen G c m e i n d e k o m m i s s i o 11 in M o s k a u. Auch dort waren es die Vertreter des ,,Bundes'‘ und der 8. S., die als Oarantie für den unkonfessionellen Charakter der Gemeinde die Zulassung der Renegaten verlangten. Ebenso wie in Petersburg gelang es ihnen auch in Moskau nicht, ihre Forderung diirch/iiset/eii. Selbst die Vereinigung der sozia listischen Parteien wollte diese Forderung nicht verteidigen. Der Vertreter der Poale-Zicm und der Vertrete!■ der Scjniistcii schlossen sich den anderen jüdischen Parteien an und mit einer überwiegenden Mehrheit wurde eine Resolution gefaßt, die der Petersburger analog ist. sehe Lieder singend, durch die Straßen der Stadt zogen. Bei dem Bankett, das die Samarkaiuler Zionisten zu I hren der Delegierten veranstalteten, wurden 10"0 Rubel für den Jüdischen Nationalfond gesammelt. Die Tagung, die von einer echten Liehe zu Palästina und einem tiefgehenden Glauben an die Erlösung durchdrungen war, hintcrlicß einen unausKisdiliehen Eindruck auf die Versammelten und die gesamte jüdische Oeffentlichkeit in Turkestan. Zionistische Bewegung Zionisten&ongreß in Turkestan Im Jahre 1005 hatten die Zionisten des fernen Türkest,mgebietes versucht, eine Konferenz in S a m a r - k a n d abzuhalten und die zerstreuten zionistischen Kräfte des Gebietes zu vereinigen. Die bald darauf cinsctzcnde russische Reaktion unterband aber das weitere Gedeihcn der Organisation. Erst jetzt, nach dein Sieg der Revolution ist es möglich geworden, eine zionistische Propaganda unter den scfnrdischcn und aschkenasischen Juden des Gebietes zu entfalten. An der am 23. April in Samarkand cröffnetcn zweiten Konferenz der Turkestancr Zionisten nahmen 38 De• legierte aus A s c h a b a d , Buchara, Kok a u d n , T a s c h k e n t, A n d i s h a 11 a, S a m a r k a n d tisw. teil. Außer den Delegierten waren '203 Gäste anwesend, darunter eine offizielle Gesnndschaft der Bucha rer Juden in Europa. Auf dieser Konferenz vereinigten sich zum ersten Mal die A s c h k c 11 a s i in und S c f!1 r d i m auf einer gemeinsamen Grundlage der nationalen und pa- Lästincnsischcn Tätigkeit. Wie die i>elcgicrtcn, he• sonders die scfardisch-orthodoxcn berichteten, herrscht unter der sefardischcn Bevölkerung, die ungefähr •10000 Seelen zählt, eine durchwegs zionistische Stirn׳ 1111mg. Die Tagung erörterte die neu-geschaffene Lage in Rußland, die Stellung zum 'Krieg, zur Provisorischen Regierung, zur Lreihcitsaiileilie, befaßte sieh eingehend mit den inneren Erziehung*־ und Gemcindefragen des Turkestancr Judentums und schenkte ihre besondere Aufmerksamkeit den palästinensischen und zionistischen Problemen. Das neu-gewählte Zionistische Zentralbüro für Turkestan hat seinen Sitz jn Sa• ma r ka 11 d. ׳ Eine große nationale Demonstration stellte der Fackclzug der Kinder der sefardiseheu Schulen dar, die während der Tagung mit zionistischen Fahnen, hebrai- Amerika Das Zionistische Provisorische Exckutiv-Komitee hat eine große Propaganda-Tournee für eine Anzahl füll־ render Zionisten arrangiert, die sehr viel Erfolg zu briugen scheint. Dr. Ben-Zion Mossinsohn besuchte kürzlich Tennessee, nachtiem er vorher auf Meetings in Nashville, Memphis und Chattnnoogn gesprochen hatte. Von hier aus wird er nach Virginia reisen. Herr Louis Lipsky, Herr Jacob de Haas, Herr Charles A, Co weh, Herr Solomon E ra n k e I bereisen gleich* falls zu propagandistischen Zwecken verschiedene Gebiete der Vereinigten Staaten, Fräulein Eva Leon und Fraulein Henriette Szold sind auf Reisen, um Propaganda für die ״I ladnssah“ und den I’alastinn-Notstands-Fond zu machen. Herr Schcinkiu hat im April eine Reise nach Ost-Peusylvania unternommen; an dieser Tournee nimmt auch Herr Ben-Awi teil. Das Palästina-Büro des Provisorischen Exekutiv-Ko* mitees wird die Vereinigung der Achmoth" auf folgender Basis vornehmen: l. Wahl von Vertrauensmännern, die die verschiedenen Achusoth repräsentieren, und die autorisiert sein sollen, Lamlkänfe für die vorschiedeneii Achusoth in Palästina durchzuführen; 2. Jede Achusit hat 10 Prozent ihres Kapitals zu deponieren; 3. Die Vertrauensmänner sollen einen Plan für eine ״Kredit- Basis" ausarbeiten, um Darlehen auf von der Achusa gekauftes Land zu erhalten; diese Darlehen sind für uie Entwicklung des Landes zu verwerten. 4. Die Vertrauensmiinner haben die einzelnen Vereine über Palästina fortlaufend zu informieren imd die Entwicklung anderer Achusoth zu fördern. Dieser Plan wird in einer der nächsten Sitzungen den Repräsentanten aller Achusoth vorgelegt und nach ihrer Billigung realisiert werden. Kanada Der Besuch Dr. Ben-Ziem Mnssiiisn 11 ns in Kanadä hat nicht nur die bewahrten Zionisten enger zusammeiigeschlossen und die Vereins- und Versammlung»* fäligKeit, die Propagamlavorträge und jüdischen Vorlesungcii zu neuem Lehen erweckt, sie hat auch einen bcsonders tiefen Einfluß auf die jüdische Jugendbe* vv e g u n g in Kanada genommen. Ueberall entstellen jetzt jüdische Jugeiulvcreine, die Mitglieder von 12 bis Id Jahren aufitchmeu. Alle Vereitle sind in der ״J u 11 g - ) üd i 8 ch e 11 Nationalen Liga" vereint und streben danach, ohne eigentliche Propaganda für den Zionismus zu machen, das jüdische Milieu in ihrer Umgebung zu schaffen, das von selbst zun! Zionismus bringen muß. Australien. Am 18. Marz 1917 fand in Sydney die 9. Jah* resversaminjiiiig der ״Sydney Zionist Society" statt. Aus dem Bericht geht hervor, daß in Sydney W)00 Schekel abgesetzt wurden und daß die zionistische Arbeit in Australien überhaupt gute Fortschritte gemacht hat. Die Sydney Zionist Society hat durch Propa* ganda-Totirnees versucht, auch in andere« Städten zionistisclie Ortsgruppen zu gründen, was ihr in mehreren, Fällen gelungen ist. Griechenland• Am 9. April fand in Saloniki der jährliche Sehe* keltag statt, dessen Eriolg weit über die bisherigen Sehekeltage ging. 1700 Schekolim wurden verkauft, eine Sonderausgabe der Zeitschrift ״La Esperanza" wurde in 3000 Exemplaren verteilt und brachte Artikel in französischer, hebräischer und jn jüdiseli-spaniolisdter Sprache. Am Abend fand ein großes öffentliches Meeting statt, an dem mehr als,2t)1)0 Menschen tcilnaliuicn. Es hielten Ansprachen : Frau S c i a I om, die Herren Da* vid Florcntin, Elic Barzilai, Aron Pardo, Abram Rccanatiuml Joseph U s i c I. Ein ungenann* ter Spender schenkte 1000 Francs zur Verstärkung der zionistischen Arbeit. I>ic Versammlung nahm (01gende Resolution an: ״Die am 17. Nissan fü, April) in!Saloniki versammelten 30(1(1 Zionisten verlangen, durchdrungeii von der außergewöhnlichen Wichtigkeit der gegenwärtigen Stunde ftir die Beendigung des uuverdienteil Unglücks des jüdischen Volkes und für die Realisierung seiner tausendjährigen Hoffnungen, die volle Veroinigung aller Kräfte des Judentums und die warme Unterstiitzung der Auslese der nichtjüdischen Welt für diese Arbeit der Gerechtigkeit und der Wiederherstellung des ältesten Volkes durch seine Wiedergeburt in I’a-. lästina," Aegypten. Nach einem Bericht des Zionistischen Zentralkomitees für Aegypten wurden dort 2000 Schekel verkauft Das Zentralkomitee hatte unter besonders schwierigen Ver- Jinltriisscn zu arbeiten, der Präsident und zwei Mitglieder des Zcittraikoimtees wurden mit Kriegslicginn zu den Waffen gerufen Trotzdem gelang es den zwei dortgeblicbcucn Zentralkomitee-Mitgliedern, die Zionistische Orgamsation in Aegypten aufrecht zu erhalten. Besonders Anerkennenswertes leistete das Komitee in der Flüchtliiigsfursorgc. Für den Nationalfond wurden trotz der großen Hilfsaktionen 18081 Francs gesammelt Am 18, März 1917 hielt der Präsident der äBVDtisehen Zionisten Herr Jack N. Mosscri, Cairo/auf Ir'־!