Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 26 (29.6.1917)
- Date
- 1917-06-29
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Seile 2; 6 Xi U II u C l i A U J U E D1Z C veröffentlicht werden. Die I lenen!)r. Brande und 1 Advokat S e i d c in a 1111 wurden außerdem mit der Aus• arbeitung eines politischen und konininiialen Programms beauftragt. Darauf wurde die Fra der Zionistischen Orga•׳ nisaiion und Fropaj;;uuia eingehend lielmndeit. Es wurde für notig erachtet, die organisatorische uml propagandistisciie Arbeit in ein System zu bringe«. Der Exckuiivk01n111issi<m des Zentralkomitees in Warschau wurde der Auftrag ״re״vben, raschestcns ein General sckretnrint der Zionistischen Organisation in Polen cinzuricliten. Der Vursil/eude des ״Mi s rach i", Herr Le will- Epstein, legte einen Bericht über die Tiitiukcit des ״Misraehi" vor. Aus dem Bericht ging hervor, wie günstig sieh «lie misrachistischc Bewegung in Polen entwickelt. Es wurde eine Resolution gcfnfH, nach der überall da, wo ״Misrachi"-Vereine existieren, ein Vertrete!׳ des ״Misrncbi" zum Zionistischen Lpkalkomitcc zuge/oget! werden soll. Der Vorsitzende der N a t i o 11 a 1 f o ml s k o in in i s - sion, Herr Miliz, referierte über die erfreuliche Entwicklung der Sammlungen für de» Nationalfoml und legte eine Aufstellung der Einnahmen für die Monate Nissan mul ljar vor. Längere Debatten rief die Frage hervor, wie man sich zu den Angriffen von seiten der ״Agil «lat 11- H n o r 111 o «I o x i in“ verhalten soll, Ls wurde einstiiumig die bisherige zionistische Politik in dieser Augelegenheil: gebilligt mul einstimmig der Meinung Ausdruck gegeben, daß die zionistische Presse «len ihr aufgczwimgcncu Kampf im Bewußtsein der Verantwortung, die sieh aus dem Charakter der Zionistischen Organisation als einer Volksbewegung: ergibt, die nadi Vereinigung aller Teile des jüdischen Volkes strebt, forlsetzcn soll. Herr Wcitzmnii n referierte über die ״Hcchat u z“- Bewegung, Es wurde die Notwendigkeit betont, diese Bewegung zu entwickeln und ihr den früheren Piouier-Charakter zu bewahren. Das Exekutivkomitee des! Zentralkomitees wurde beauftragt, in diesem Sinne zu ar« beiten und sich •/u bemühen, daß die 1״ leeluiluz“- Bewegung in enger Fühlung mit tlcr Leitung der Zionislisehen Organisation ׳bleiben. Nach einem Referat des Herrn Ci 0 r 11 o 11 über Kulturfragen wurde beschlossen, eine besondere Kommission des Zentralkomitees zu gründen, die der Landeskonferenz der polnischen Zionisten, die in kurzem statt finden wird,’ ein Programm der Kulturarbeit für die Ziouistisehe Organisation in Polen vorzulegen hat. Mit Genugtuung wurde von der Versammlung die Nachricht aiifgenoimncii, daß die Statuten der Zionistischcu Organisation in Polen behördlich bestä» tigt wurden. Es wurde beschlossen, mit den Zionisten der übrigen Gebiete der deutschen und österreichischen Okkupation in engeren Kontakt zu kommen. Den Hauptteil der Beratungen nahm die Pa läs t i 11 a f r ag e in Anspruch, In mehreren Silztingcn wurde die Durchlührung einer großzügigen Hilfsaktion für die notleidenden Juden Palästinas beschlossen. Die Aktion soll in der Trauerzeit von Schiwah-assar-be-Tammtis bis Tischah-bc-Av durchgcführt werden. 111 «1er Sitzung des Zentralkomitees vom 11. Juni wurde für diese Hilfsarbeit eine besondere Abteilung mit dem Namen ״H i 1 f s a b t e i 1 u 11 g für die Juden in Palästina" ernannt. Die Abteilung hat bereits ihre Arbeit aufgcnouttneii und ein besonderes Büro in Warschau eingerichtet, das bereits nicht nur mit zionistischen Vereine», sondern auch mit allen nationalen Juden, «lie die Bedeutung der gegenwärtigen Lage und dieser Arbeit richtig eiiizuschiitzen verstehen, in Verbindung getreten ist. 111 die Provinz wurden zwei aus- Plan zur Gründung und Unterhaltung eines ländlichen Gärtnerei-Lehrbetriebes Zu dem Projekt der Gründung eiiter Landwirtseliuitlidieu Farin in Deutschtum{ zwecks Ausbildüng von HhIüiik‘11, «lie die Absicht haben, vor ihrer Ucbersicdiuiig undi Paläslina praktische Kenntnisse in landwirtschaftlicher Betätigung zu erwerben, üherunultc uns LKiietle Bambus, die UH 3/14 als Lehrerin an der Mlidelicnfarm in Kincrcth tätig war und gegenwärtig in Nenbnbelsberg b, Pülsdam «las Amt einer tjnrtcuhau-Lchrcrin des Kriegs g «• m ij s c g a r t c 11 s des I )arischen Pfadfiiulcriimciibiiiidus bekleidet, den folgenden kurz skizzierten Entwurf zur Gründung eines kleineu Oiirtiiercibctricbcs, dessen Ausführung noch in diesein Iltrltst bewerkstelligt werden könnte, wenn das — gewiß geringe ־— erforderliche Kapital bereilgcstcflt würde. Materielle Fundierung: I, Pacht eines Bauernhauses mit 4 Morgen Land, ln altem Dung stehender Obst- und Gemüsegarten, Haus 3—4 Zimmer. Stallunge» für Kleintierzucht:, jährlicher Pachtpreis . ..Mk. 500.— II. Ucheriiahme von Saatgut und leben- . dem Inventar . . ..Mk. 500 — III, Einrichtung des Hauses .. , Mk. 1000.— IV. Betriebskapital für■ das 1. Jahr.Mk, 1000.— V, Betriebskapital für das 2. Jahr. ,.. Mk. 1000.— VI. Pacht für das 2, Jahr . , , Mk. 500.— VII. Für Unvorhergesehene» , ,.... , ,.,Mk. 500.— Zusammen: -Mk. 5000,— in» 1. uml 2. Jahre rechne ich nldtt mit Rein- Einnahmen. Die eventuellen Einnahmen sind für Be* . tricbsvcrbcsscrungcn nötig. Allerdings meinen freien Lebensunterhalt rechne ich mit ein. fiilirlielu: Zirkulare gesandt, die auf die Bedeutung der 1 liiisnlriioii hinweisen und genaue Instruktionen für ihre Organisiening gebe», Resolutionen der V/ei'cdiaiicr Ponlc־Zlon In zwei großen Meeting», die die nrwlczlonlstischcn ״A r heit e r h e i in c“ in Warschau einberufen hatte!!, wurde lu׳ziiglieb der bevorstehenden -Wahlen zur jüdisehen Gcmeimlc folgende Resolution angenommen: Angesielris dessen, «laß *I. «las jüdische Volk als nationale Minderheit .eine nalional-polUisehe Autonomie braueht, lim seine eigenartigen ökonomischen und kiiiiiirclleii Bedürfnisse zu bc* friedigen, 2, als Grundlage für die nationale Autonomie eine Jüdische Gemeinde mit weltlichem Charakter dienen kann, 3, die Gemeinde auf demokratischen Prinzipien aufgebaut ■sein muß, um die Interessen der breitesten jüdischen Volksiiiasseii Und bcsoiuiers der Arbeiter- Klasse zu sichern, 4, die vollständige Demokratisierung: des Milieus, als Resullat des proletarischen Klnsscnkainnfcs, zur I)emokratisiernng «les jüdischen autonomen Lehens führt, und in Anbetracht, «lall, obwohl <li« Gemeinde im Sinne der Verordnung vom 1. November 191(1, ״die jüdische Religionsgcscllschaft in Polen betreffend", «len Bedürfnissen und Interessen der Volksninssc« infolge ihres rein religiösen lind antidemokratischen Charakters in keiner Weise ■entspricht, tlcr jüdische Arbeiter in ihr «loch einen seiner Stützpunkte im Kampf um seine nationalen Forderungen sieht, fordeil die Versammlung die jüdischen Arbeiter auf, energisch gegen «lie gegenwärtigen Führer «ler üemciiula und ihre assiliinatoriscli-oriluidoxcn _ Mithelfer aui’zutreten, «lie alle Mittel nnwenden, nni die Macht nicht aus ihren Händen zu lassen mul siel! dadurch in Gegensatz zu «len ureigensten Interessen der jüdischen Volksmasscu und besonders der jüdische» Arbeiterklasse :stellen; sie fordert sie auf zum Kampf für die Demo» kratisiermig und Verweltlichung ■׳der Ji'ulischcn Ge» lncimle, /um Kampf für das allgemeine, gleiche, geheime, direkte und proportionale Wahlrecht für alle Angehöri* gen der jüdischen Nation vom 18, Jahre* an, ohne Unterschied «les Geschlechtes tuui der religiösen lieber* Zeugung", Am 1<>, Juni fanden in Warschau drei große Volks- Versammlungen statt, die ebenfalls von den ״A r b e i i e r h e i m e 11" einberufen uml von insgcsamt (»01)0 Personen besucht waren. Die Versammlungen »ahmen einstimmig eine Resolution bezüglich Paläst Inas an, in der unter anderem verlangt wird, daß fiir die Anerkennung der Bedeutung eines jüdischen Zentrums in Palästina agitiert mul Garantien einer freien Einwanderung mul Kolonisation Palästinas gcschaffen wcrtlen sollen, ln der Resolution wird ferner das internationale Proletariat aufgefordert, die Bedeutung Palästinas für das Jüdische Volk־ nnzuerkeniicu und die jüdische Arbeiterklasse im Kampf um ihre Forderungen zu mrierslüt/.en. Die Resolution schließt: ״Die Not, die der gegenwärtige Krieg über den jüdischen jiscbuw in Palästina gebracht hat, hat den palästinensischen Arbeiter am härtesten getroffen. Zugleich mit unserem Glückwunsch, «len wir unseren Genossen zu ihrem herr* liehen Kampfe übersenden, fordern wir die jüdische Arbeiterschaft in Polen auf, ungeachtet ihrer schwicrigen Lage an «ler Hilfsaktion zugunsten der pnliistincnsisehen Arbeiter!nitzuhdfeu," Von den Poalc-Zion in Amerika Am' 3. Mai fand in New*York eine außerordentlieh gut besuchte Versammlung von Zionisten unter de» Auspizien :11111 zum Besten der Zionistischen Arbeiterpartei ״P 0 a 1 c - Z 4 0 n“ statt. Die Themata der in Jidisch gehaltenen Reden waren: ״Die Russische Revolution und ihr möglicher Einfluß auf die Zionistische Bewegung" und ״Die durch den Krieg geschaffene Aussicht auf die Losung der Führung des Betriebest A. Aufnahme von Mädchen und Frauen, die Gartenbau und Kleintierzucht erlernen wollen, Keine Berufs- Ausbildung, sondern zum eigenen Gebrauch, 1; Lehrmul Pachtgeld 20t) M, Im voraus für 8 Atonale. Entgelt: 250 qm Lmul zur eigenen Be- Stellung, Ernte gebürt der Mieterin, Anleituug• bei Behauung des!׳'ekles und auf Wunsch Mitliilfe im 1!auplgarleu (} Morgen groß, der *1. Morgen wird aul'geleilt) mul bei der Kleintierzucht: Ziegen, Kamilchen, Geflügel, Bienen. 2. Pension•. Als Regel außer dem Hause, nnch Wahl. Auf besonderen Wunsch bei mir z.mn Selbstkostenpreise, je nach der Kriegslage, Doch: alle Unkosten müssen gedeckt werden, wie Wohnung, Küche, Wirtschafterin usw, ich will keinen anderen Gewinn an der Verpflcgung haben ak de» «lurcii den Absatz meiner Produkte zu Tagespreisen der Stadt bedingten. Wohnung außer׳ dem i lause etwa 12 bis 15 M. monatlich. Pcnsionspreis fiir Verpflegung denke ich 3,50 bis 4 M. täglich. Vielleicht billiger, von der Kriegslage abhängig. Also mit Zimmer etwa 125 M. 3. Führung des Haushaltes: jüdisch. Fiir Ritu eile: Farn ilicnpc ns ion cn am Ort«. Sabbatb-R u 11 c fiir die Garte n - Leb r 1 i n ge, für mich und die n i ch t j ü d i $ eh e n Arbeiter nicht, sofern mein Betrieb die Beaufsichtigung der notwendigen Ar* beiten erfordert. 4. Lage des Ortes: Bahnstation, nahe Stadt, Arzt, Landwirtschaftlich schöne Lage. li Zur Ergänzung — im Falle sieh mindestens 3 Damen zionistischer Gesinnung finden, die sich für eiacit 2 jährigen Kurs entschließen. Betlingiiiigen sind folgende: 1. Lehrgeld 20!) M. Im voraus zu entrichten, Kein Eigenland, aber dafür volle Mitarbeit und Bcvorzu* gung bei alten Arbeiten. '5 Arbeitstage vzöchentia Pj. Jiideiifrago durch Schäftung einer Heimstätte lästiua". Besonders interessant ist das Ifier erörterte p jckt einer ״F r i cd c 11 s A r me c für I*alästi'°' g c b i hl e t von Jüdisch cn Arbeitern,״ m lüstiua wirtschaftlich zu entwickeln״ ** Dr. Sclimarjn L e v i 11 drückte seine Ansicht'•,״ daß die Verwirklichung des Basler Programms anc' sichts der letzten Wcltcreignissc ganz unumgänglich s? Er forderte alle Zionisten auf, stark au ihrem Id«1 2 3 4’״ zu bringen und sich gegen alle Kompromisse aiif/ulelmcn Pinkus R ti 11 c 11 b e r g sprach über die Russisch« Revolution und ihren Einfluß auf «len Zionismus _ Dr. Cliajim Sliitlowsky sprach über die Entwich, lung des modernen jüdischen Nationalismus. Schaton» Asch sprach über Palästina-Eindrücke; andere Red. 11er waren Alexander C hasch in, D. B c n - G o r i 0 n Dr. N. Syrkin und Meyer Brown. ' Vom amerikanischen Hilfswerk Am 15. April fand iri New-York die erste Volks-Ililfs-Konfcrcnz statt, die vom ״Kampag 11 c- K o in it ec für «las J a 11 r 1917" einberufen war und die über die Schritte zu beraten hatte, wie die Kampagne für den 10-M i! 1 i 0 11 e 11 1)o 11 a r- F«!ad beschleunigt werde» könnte. Die besten Hilfs-Arbeiter von «len entlegensten Teilen Amerikas waren /,iisaiiimengekommcu, Louis Mar- 8 11:1 1t, der Präsident «les ״American Jcwisli Relief. Committee" eröffuete die Konferenz, und nachdem er offiziell die Spende von Herrn Julius R ose 11 w,ו ld von 1 Million Dollar mitgeteilt hatte, übergab er Herrn Henry Morgentliau den Vorsitz für «len Abend. Herr Marge 111 hau sprach über die große Not jenseits des Ozeans und sagte: ״Jetzt ist keine Zeit für Indifferentisnms; ein jeder hat jetzt seine Pflicht zu tun. Im Verhältnis zu ihrem Reichtum hat die Ncw-Yorker Judeiilicit den llilfssclirei ihrer Brüder sehr wenig großzügig beantwortet. Trotzdem bin ich nicht allzu pessimistisch, und wenn wir in New-York unseren Rosenwald auch noch nicht gefunden haben, so bin icb überzeugt, daß wir auch unseren entsprechenden Anteil beitragen werden zum großen und so überaus nötigen Hilfswerk". Der nächste Redner war Jacob Billikopf, der Exckutiv-Direktor des American Jewish Rclief-Committcc. Große Z ei c 1111 u n ge 11 waren das Resultat «1er Konferenz. 1111 Anschluß an diese Notstands-Konferenz gab Herr Schiff zu Ehren des Herrn Julius Rascnwald ein Diner, auf dem 2 500 000 Dollar für den Hilfsfond gespendet mul gezeichnet wurden. Herr Jacob 11. Schiff brachte einen Toast aui Herrn •Rascnwald atts. Ansprachen hielten die Herren Henry Morgenthau, Nathan Straus, Herbert Lehman, Felix Warburg, Dr. J. L. Magnes und «fer Ehrengast Julius Rosenwald. Herr Schiff teilte mit, daß er eine neue Spende von 100 000 Dollar gewähre, die dazu verwendet werden solle, eine Acrztc-Expcdition nach Rußland zu schicken, als Ausdruck der Anerkennung der anierikaniscltcn Judcnhcit anläßlich der Gleichberechtigung und Emanzipation der russischen Juden. Er teilte mit, daß viele jüdische Aerztc sich bereits freiwillig gemeldet haben, um mit dieser Expedition an die Front zu gehen. Es wurde beschlossen, «len großzügigen Beginn der Zehn -Millionen - Dollar-1 iilfsaktion durch das Bankett, das Schiff zu Ehre» Roscnwatds gegeben hatte, sofort weiter zu verfolgen. Eine Reihe der angesehensten lieh, Sonntags nur abwechselnd Dienst. Ferien im Winter. 2. 11« 2, Jahre kein Lehrgeld, sondern Arbeitslohn 1 M. pro Arbeitstag. 3. Da diese Damen auch wohl bescheidenere An* sprüdie machen, konnte inan die volle Pension auf 100 M. m o u a 11 i c h veranschlagen. 4, Für die Rituellen Pension außer dem Hause. 5, Für ein 3. Lehrjahr kann eine koschere Haus* haltuiigsschule in Aussicht genommen werde» — bcsondere Leiterin — in welcher alle meine Schülerinnen wohnen könnten. (1, Bei 6 n:\tionalgesi111rien Teilnehmerinnen möchte ich einer hebräisch sprechenden Palästinenserin, die sieh für Gartenbau usw, interessiert, freie Station gewähren. Dieselbe soll zwar mitarbeiten, vor allem aber die liebriiischc Sprache in der Arbeit, im täglichen Ver* kehr vermitteln. ז C. Meine Wirtschaft soll weder eine Erzichungs* anstatt noch Berufsschule ersetzen, sondern eine Muster- Wirtschaft für einen kleinen bäuerlichen Betrieb dar* stellen, im Hinblick auf künftige Eigcn-Wirtschaftcn und ländliche Siedler aus unseren intellektuellen Groß- Stadtkreisen, zur Heranbildung der Kolonist en-Frau. Elf riede Bambus. Literarische Mitteilungen Demnächst beginnt in Kiew eine neue Wochen* Schrift in jidlsclicr Sprache, ״Das Volk", zu erscheinen, A11 «ler Spitze des Redaktionskollegiums steht der bekannte zionistische Publizist J״g. N. b\ Syrkin. Im Verlag des ״israelitischen Wochen- Matts für die Sc 11 wciz", Zürich, erschien cifte Sammlung von Aufsätzen, die D. Wein bäum während «les Krieges im ״Israelitischen Wochenblatt für die Schweiz" veröffentlicht hat, unter dem Titel: ״Nationaljüdische Zukunftsgedanken",