Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 26 (29.6.1917)
- Date
- 1917-06-29
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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I ■■in Pa- P '0- Mi ״a, m l*an“. 11t •■I US, a »Keich sei. Ideale *t'inicn, Ssisdig Uh. _ itwielc. Red. 1 <־'«’n. 1 t e Ca m. ’rufen *c die f <’ 11 ״ Teilen 4;1 r k’licf. ni er r a Ul ierni bcml. Not Zeit flieht die sehr nicht crcu!tili lden raus «cob Jo der terr ild and auf ,־cu ert es on len nd iri* md aß let eu. ler dt, art en en Im nuf scm te d« n. cr- » sr« rn I- Nr, 25_ Jude״ ״erden P r o p a ga n d a -Reisen unternehmen und i<1 Stadt Amerikas für den Hilfsfond sprechen Folgende Herren haben sich bereit erklärt, sich ״״ d"r Tournee /u betc.l1«cn! Jacob H. 1,״d Mortj.ncr Sclli!i, Felix M Warburi׳, Dr. J. L. MaVcs Hcurv Mordent hau, Dr. Stephan S. Wisc Sa’ miiel Dutt rin y er, Oscar u״d Nathan St raus i)r. Cyriis Adler, Louis Mars hall. ’ Zaiigwiils Rückkehr zum Zionismus Pas Provisorische Zionistische Exckutiv-Komitec in Ncw-Vork *st davon unterrichtet worden, daß Isncl 7 a 11 g will seine Rückkehr zur Z i o ״ i s t i - erklärt habe, von der er sieli J U EDiSCll E RUNDSC II A U Seite 217 f ciien B e w e g u 11 g erklärt habe, von der er seit dem Jahre 1905 losgesagt hatte. Auf einer in I.oikIo n gehaltenen jüdischen Volks-Versammlung sagte Israel Znngwill, daß dieser Krieg: aller Voraussicht nach den Zionisten die Gelegenheit bieten werde, ihr Ideal verwirklichen, das die Schaffung einer öffentlich• für das jüdische Volk וון ו\ן >v *. י ־ - reclitlii'h gesicherten I leimstiitie in Palistina ist. Heu־ Zangwill führte aus, daß er im Jahre 1<J05 die Zionistische Bewegung verließ, weil er zur Ueberreitgimg gelangt war, daß die Schaffung eines jüilisdien Staates unter den damaligen Bedingungen 1111möglich war. 1:1׳ fühlte damals die Pflicht, ein anderes Land zu suchen, wo die Juden sieh nicdcrlasscn köiinten, und gründete die ״Jüdisch-Territoriale Organisation", die sich ernsthaft mit dem Anerbieten Groß- Britanniens befaßte, Uganda den Juden zu überlassen. Auch ,untere Möglichkeiten für eine jüdische Sicdchmg wurden von der JTO erwogen, ohne daß man bisher ein passendes Land gefunden hätte. Jetzt aber, wo eine starke Möglichkeit vorhanden sei, daß dos zionistische Programm verwirklicht werde, sagte Herr Zangwill. wolle er sein Acußcrstcs für den Zionismus tun und ihm seine volle Unterstützung gewähren. Vom jüdischen Kongreß in Amerika Die 1״T;111־isntorisc]1rn Vorbereitungen für den Kongrell, der bekanntlich auf den 2. September festgesetzt wurde, sind in vollem Gange. Hei der bereits kürzlich niitgcteilten Nominierung: von Delegierten zum Kongreß war die Mehrheit der Gewählten Zionisten. Die Stadt New-York wählte von 200 Nominierten ungefähr 150 Zionisten, Boston wählte von t(1 vorgcschlagcncn Kandidaten 14 Zionisten. Man ist jetzt damit beschäftigt, für den Kongreß Material über die Lage der Juden in den einzelnen Ländern zusainincnzustellcn. Für diesen Zweck sind vor längerer Zeit besondere K 0 m m i s s i o n c u eingesetzt worden. Ein jüdischer Kongreß in Saloniki ln Saloniki wurde ein Komitee hervorragender Vertreter des griechischen Judentums gebildet zu dem Zwecke, einen allgemein-jüdischen Kongreß in Saloniki zu organisieren, der zusammen mit allen Juden in freien Ländern seine Stimme zugunsten der jüdischen Forderungen erheben soll. Diesem Komitee sind bereits zahlreiche Sympathie-Kundgebungen von jübischer und nichtjüdischer Seite zugegangen. Das Programm des geplanten Kongresses, der spätestens Endo Juni statt finden soll, enthält folgende drei Hauptpunkte: 1■ Erlangung der bürgerlichen, politischen und religiösen Gleichberechtigung1 in allen Ländern, wo diese den Juden ganz oder teilweise Vorbehalten ist; 2• Gewährung nationaler Rechte an jüdische Oemeiiiscliaftcn in solchen Ländern, in denen solche Rechte anderer Nationalitäten anerkannt sind oder anerkannt werden sollen; 3• Sicherung der freien Entwicklung eines jüdischen Zeittrums »11 Palästina. Das vorbereitende Kongreß-Komitee hat bereits eine Anzahl von Versammlungen organisiert. ln glänzcriden Reden setzten Jacob C a z e s und David M a - talon in dein großen Tempel ״Talmud Thora‘* die Ziele des Kongresses auseinander. Tausende von Broschüren in spaniolischer und französischer Sprache wurden bei den Versammlungen verteilt. Hie Griechische N a t i 0 n a 1 - R c g i c r 1111 g drückte dem Oberrabbiner von Saloniki ihre Syinpatliic mit den edlen Zwecken aus, die die Juden mit diesem Kongreß zu erreichen streben. Die Regierung genehmigte das Programm und die Abhaltung des Kongresses und gab Auftrag, daß die vorbereitenden Schritte ohne irgendwelche Störungen vor sich gehen können, her Oberrabbiner und Herr Jacob Cazfts, der Präsident des Kongreß-Organisations-Komitecs, bcfDben sich zu Vcnizelos, um ihm und der Keßicrung ihren Dank auszusprcclicn. ' Die Judenfrage auf der internationalen Konferenz der Kulturvereine im Jahre 1915 in Lausanne begründete in - . 11 u r v c r ״ 1c «״״ ״ ״! - - ׳- — — ־'־' -1־•־ternatio Die janre ivis in Lausanne ״'•s1־־• "-“״״ 11 a I c Kommission von K u 11 u r v c r י־ 11;'״•־ hat am 17 und 18, Juni unter dem Vorsitz ״cs Herrn Prof. Broda eine Delcgicrtcn-Koner«»* in Bern abgchaltcn, e.its•!,״!! ■ n!'.׳״ c! " c r,1 s c 11 ״ Zionisten v e r* 1» a n d v I ei 111 Dr. Jakob K1 a t z k i 11, Montreux, als mii dem Auftrag, die Judenfrage auf der .itxsioii zu bringen. In einem eingchdii- , , herr •־וי, Klat/kin unter aiulcrm aus׳ wir Juden I )elegierten Konferenz zur Dis., den Referat führte 'ir luden, die ■. -- W1r seit fast 2001) f.ihren in der ן י ,, , l״l,lc" u״s heimisch vielleicht nur auf 1,fm ,, .cl’ 'iv•'1' Pazifisten und der internationalen Mensehhettsulealc. Hier haben wir Heimatlose unser geistiges Heim. Der Jude ist ein geborener Pazifist. Es ist bedeutsam, daß unter den unzähligen Verleumdungen, me gegen uns ausgestreut worden sind, die Bcsehuldigung imiit aii/ulreffeii ist, daß svir etwa kriegslustig wii* tvn. Um so selimerzlieher berührt cs uns, wenn selbst internationale Körperschaften und pazifistische Orgnnisatiom'ii, die das Banner des Idealismus tragen mul für die. Freiheit aller Völker begeistert cintrctcn — auch derjenigei! Volksstäiiunc, die erst neulich entdeckt wurden —, 1,;|bv' jüdisch« Volk, seine Leiden, Strebungen und Tordeiiiugen ignorieren. Die meisten Pbilosemiten sehen 1111• Judenfrage als erledigt au, sobald die jndcnvcrfolgimgen aufhoicn und uns bürgerliche Gleichberechtigung gewährt wird. Sie verkeimen, daß wir nicht gewillt sind, die Gleichberechtigung der Einzelnen durch Aufgabe unseres Volkstums zu erkaufen. Die französische 'Judciieiiian/ipatioii vollzog sich ■unter der Parole: ״Den Jude״ als Menschen — alles, den Juden als Volk — nichts“. Line solche Lösung der Judenfrage lehnen wir ab. Wir wollen als nationales Kollektiv gewertet werden und fordern im Bunde der Völker unsere nationalen Rechte. Die assimilierten oder die Assimilation anstre« beiideu Juden dürfen nicht als Vertreter und Wortführer des jüdischen Volkes betrachtet werden, da sie durch ihre Assimilicning oder durch ilircti Willen zur Assimilatiim sich von der jüdischen Volksgemeinschaft los» gelöst haben, Wir verwahren uns gegen die übliche Verteidigung der Juden seitens der sogenannten Judenfreunde, nämlich gegen die Verteidigung, die sich auf der Auffassung gründet, daß wir nur entimtionnlislcrtc Ucber* roste eines toten Volkes sind und »laß man durch Gleichbereclitigmig der Juden unsere völlige Assimilation und Auflösung erwirken könnte, Ls wurde für die Beendigung des Krieges die dreigliedrige Forderung mifgestelll: Sühne, Wiederher- Stellung, Garantien. Wollten wir Juden von der christlieiten Welt Sühne fordern für all die Peinigungen und DemütiguMgcn, die sie uns in ununterbrochenen Vcrfolgungen von beinahe zwei Jahrtausenden zugefügt hat, so würden wir damit mir eine Unmöglichkeit ausgesprochen haben. Die Sünden sind zu groß, als daß sic gesühnt werden können. Was wir aber verlangen sollen und müssen, sind Wiederherstellung und Garantien, Wied e rh e r s t c I lu n g des jüdischen Volkes durch volle Gleichberechtigung und Gewährung von national-kultiircllen Rechten in unseren Exilländern. Die Ga* rantie jedoch für die Erhaltung und die Zukunft der jüdischen Nation, für die freie Entwicklung unserer nationalen Kultur kann uns nur die Schaffung einer öf״ f c n 11 i eh - r e c 1111 i c 11 gesicherten Heim* stätte im Lande unserer Väter, in Palästina, bieten. Die Auslührtmgen des Herrn Dr. Klatzkin ernteten reichlichen Beifall der Konferenz. Es wurde folgende Resolution einstimmig von der Konferenz gefaßt: Die internationale Konferenz der Kuiturvcreinc tritt ein: 1. Für volle Gleichberechtigung der Juden in den Ländern, wo die Judenfrage noch nicht durchgcfülvrt oder nur auf dem Papier, d, h. nicht effektiv ist. 2. Für national-kulturelle Rechte des jüdischen Volkes in den Ländern, wo die Juden eine ansehnliche Minderheit bilden. 3. Für die Schaffung eines öffentlich-rechtlich gesicherten Heimwesens für das jüdische Volk in Palästina. Spanische Bemühungen für die Evakuierten Das Kopenhagen er Büro der Zionistisc 11 eu Organisation erhielt folgendes Telegramm vom 20. Juni aus Madrid: ״Nachdem die spanische Regierung und der K ö 11 i g v o 11 S p a 11 i c n persönlich zugunsten der evakuierten Bevölkerung in Palästina wiederholt interveniert haben, erhielt die spanische Regierung eine offizielle Mitteilung der türkischen Regierung, daß sie Ordre gegeben habe, der evakuierten jüdischen Bevölkeruug die sofortige Rückkehr in ihre Heimstätten zu gestatten.“ Zu dieser Meldung ist unsererseits zu bemerken, daß uns nicht bekannt ist, daß diese Ordre bisher erteilt worden ist und daß unseres Wissens eine Rückkehr der Evakuierten bisher nicht stattfinden konnte. Zionistische Bewegung England ' (Vom Pa last i na- Korn itc e) In einer Sitzung des Pa I ä st i n a- K oml t e c s für־ Ute Fördere״!.•• der jikliscli-okonomisdicn Interessen in Palästina ' über dessen Gründung in Nummer 22 der Jüd Rundschau" berichtet worden Ist, wurde cm Entwa rf der Engl.sh Zionist Federation, in welcher Weise ״n Mische Hilfe denjenigen Juden zu gewahren sei, die süch in Palästina nicdcrlasscn wollen, gebilligt. Folgende Mitteilung des Palästina-Komitees wurde beschlossen und versandt: / ״Es ist zu hoffen, daß dieses Komitee, das sich aus Geschäftsleuten, Ingenieuren und Wissenschaftlern zusaiiniiensetzt, imstamle sein wird, allen «lenen■ nützlichen Rat und Hilfe zu erteilen, die an Palästina interessiert sind oder die sich dieses Interesse zu erwerbe« gcneigt sind. Doch ist es nicht überflüssig, zu betonen, daß dieses Komitee für <Rc zionistische Bewegung im allgemeinen auch von großer Bedeutung ist. Der erste Scliutz gegen Fclilsehliigc aller Art ist die Schaffung einer gesunden finanziellen mul technischen Grundlage. Das Komitee, das danach streben wild, innere Schwicrigkcitcii aus dem Wege zu räumen, wird die ׳Grundlagen oller Projekte kritisch prüfen und ganz besonders diejenigen, die mit öffentlichen Mitteln verwirklicht werden sollen. Das Komitee stellt Privatpersonen und Komitees die Fachkemitnisse sciucF Experten gern zur Verfügung." Schweiz. (V o m , ״M a k k n b i“ in Z ii r i c h) Die am 20. Mai 1917 im grollen Saale des Volks- 11,•iiiscs vom zionistischen Ortsvcrcii» ״Makkabi" Zürich ciuherttfcue mul von über 500 Personen besuchte jüdische Volksversammlung hat nach Anhörung eines Rcterates von Herrn Dr, Jakob Klatzkin über das Thema ״Die russische Revolution und 11 ie I u d e n f r a g c“ und nach Diskussion folgende Resolutioii angenommen: 1. Die Versammlung begrüßt enthusiastisch die von den Völkern Rußlands errungene Freiheit, die auch das jüdische Volk von einem jahrhundertelangen Martyrium erlöst Imt, 2. Die Versammlung erwartet, daß die russische Judenheit sieh nicht;illein mit der errungenen bürgerlichen Gleichberechtigung begnügen, sondern auch die nationalen Rechte fordern und erlangen wird. 3, Angesichts der Versuche, die Erlangung der Gleichbcrechtigung als eine Liquidation der Judenfrage hinzustcllen, er,achtet cs die Versammlung als 110twendig, dieser Irreführung des jüdischen Volkswillens mul der uichtjiirlisclicu Oeffcntliehkeit vorzubeugen »1ml die zionistische Idee, die die endgültige Lösung der Judenfrage nur in der Schaffung eines nationalen Heims in Palästina siebt »1ml erstrebt, in diesem historischen Momente umso energischer nach innen und nach mißen zu propagieren, 4, Von diesem Gesichtspunkte aus betrachtet es die Ver- Sammlung als erforderlich, ein Netz von zionistischen Prcllbüros in verschiedenen, besonders aber in den neutralen Ländern, unverzüglich zu schaffen, um die öffentliche Meinung über das wahre Wesen der Judenfrage zu unterrichten und Sympathien für die zionistische Lösung derselben zu gewinnen, was auch gleichzeitig eine Vorbcreituiigsarbeit für die Vcrtretung unserer nationalen Forderungen auf dem kommenden Friedenskongresse bilden wird. Aus aller Weit 1 Aus Oesterreich. (Jüdische Mitglieder des Österreich!• selten Herrenhauses) Unter den 55 Mitgliedern des österreichischen Herrenhauscs, die Kaiser Kar! vor kurzem ernannt hat, befinden sich 4 Juden: Moriz Bened ikt, der Herausgelier der ״Neuen Fr. Presse“, Lamltagsabgeordneter «nd Großgrundbesitzer Dr. Philipp Ritter v. Gomperz, Louis Freiherr von Rothschild, der Chef des Bankhauses S. M. Rothschild und der Großin• (Uistricllc Bergrat Max Ritter von Gott in arm. Der Präsident der Wiener Israelitischen Kulliisgcmciiidc, Dr. Allred Stern, dessen Ernennung allgemein als festsichend galt, war infolge Quertreibereien von der Liste gestrichen worden. Die ״Jüdische Zeitung“ in Wien weist darauf hin, daß die Liste offizielle Vertreter aller österreichischen Nationen und Glaubensbekenntnisse enthält, während nur die Juden keinen repräsentativ vcn Verlreter erhalten haben. Aus Rußland (In der O r g a 11 i s a t i o n s b e r a t u n g der K 011 - s t i t u a 111 c) Am 25. Mai hielt die Beratung zur Abfassung eines Gesetzprojektes bezüglich der Wahl zur allrussischen Konstituante, an der Vertreter aller politischen Parteien Rußlands beteiligt sind, ihre erste Sitzung ab. Als V e r t r e t e r der jüdischen politischen Parteien beteiligten siel» Dumaabgeordneter N. M. Fried mann, ö. G. Griiseuberg und W. A. Kantorowitsch. Unter den Vertretern der nichtjüdischen Parteien befinden sich u. a. die Juden: L. M. IS r a m s o n (Rat der Arbeiter- und Soldatendeputicrtcn), AI. M. Wi naiver (Kadetten), J, U. Zederbaum (Sozialdemokratische Minderheit), M. Bernstamm (Sozial-Rcvolutioiiiirc). (Nene Senatoren) Außer Rechtsanwalt O. O. G r u s c n b c r g wurden noch als Mitglieder des Senats die jüdischen Rechtsan walte J. B. Gnrc witsch und Gordon, Sohn des Wilnacr Rabbiners Gordon, ernannt. (Von der neuen orthodoxen Partei) ״ AAoskau vor kurzem gegründete orthodoxe Partei 7״ r a d i 11 o 11 ״ n d 1׳ r c i ii c 11“, an deren Spitze die Rabbiner Nurok (Mitnu) und Graubard (Stasdieiv) und Herr R.-A. Gotz stehen, nahm ein Pro-!׳ramm an, das in allgemein-politischen Fragen weitge- Bcndc demokratische Reformen auf dem Gebict der Arbeiterimd Agrar-Gesct/gebung verlangt. Hinsichtlich der Jüdischen Frage stellt die Partei die Forderung einer ״r e I ig iö8n a t io n a Ie n Autorioime . ״Die hebräische Sprache“, heißt cs in dem ’ I