Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 26 (29.6.1917)
- Date
- 1917-06-29
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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JUED1SCHE RUNDSCHAU Seite 215 Nr. 26 »t tl(j . Evakuierten zuteil geworden sind. Als Grund ״\!־r w״r1le11 Sympathien des jüdischen Volkes für den *״dri,!״ende״ Feind, die Engllinder, angegeben. Bei dieser LcCcnl1cil wo»«• wir auch mit tiefen! Dank unserer Liter des Innern und der Finanzen gedenken für J|fC Bereitwilligkeit, die Leiden zu erleichtern. Was 1 Nachrichten selbst anbelangt, so müssen wir, falls richtig sein sollten, gegen solche Behauptungen gegen eine solche Verallgemeinerung mit der ״fn Kraft unserer Entrüstung Protest erheben. 1 f)as jüdische Volk hegt Sympathien für das enghsChc Volk■ Wir lc״K110" cs nicht. Es wäre trauris׳ gewesen, wenn es anders der Fall wäre. Kein dirisllichcs Volk hat jemals so viel Mitgefühl und Vcrjländnis für das Leid des jüdischen Volkes und für Ä Wurzeln dieses Leidens gezeigt, wie das englische. ßjC ״rollen Vertreter des politischen, sozialen und re• j״;jösen Gedankens von Graß-Britannien haben schon viel früher als wir ״ cs ist merkwürdig, aber (,״st so - auf die einzig mögliche und nötige Lösung 4er Jude 11 frage ganz im Geiste des Zionismus hin- «wiesen.!שגי englische Regierung war es, die erst vor nicht langer Zeit dem heimloscn Volke ein aujoitoincs Heim in einer ihrer Kolonien angeboten hat. jemand hchiilt jeden Grub und jeden brüderlichen Ausdruck so gut im Gedächtnis wie das aus Leiden gewohnte Wandervolk. Dies alles ist richtig. Wenn «fr aber von unserem Volke sprechen, dürfen wir auch anen anderen immanenten Wescnszug nicht vergessen. Unser Volk weiß, daß die Existenz seiner Bestandteile in den verschiedenen Ländern nur bei einer absoluten und zuverlässigen Loyalität den Luiüesiiitcrcssen gegenüber denkbar ist. Von die• fen1 leitenden Grundgedanken, der dem Volke in Fleisch tiad Blut übergegangen ist, wird das Judentum niemals und iirgciuls abgebracht werden. In den Reihen der tiir- Irischen Armee stehen jüdische Offiziere und Soldaten, deren Brust die Auszeichnungen schmücken. Das tür• lasche Judentum vergaß nicht, daß die Türkei es war, die, als Spanien unsere Almen vertrieben hatte, ihnen jjstfrctmdschafflirli ihre Tore geöffnet hat. Wir lehnen daher von vornherein kategorisch jede Möglichkeit eines Vorwurfes der Illoyalität ab. Dieses Gebäude,, das wir Stein um Stein im Lande unserer Väter errichten, er- «eilten wir für niemand anderes als für uns selbst. Nicht um die Interessen irgend eines anderen Volkes tu fördern, sondern um dem jüdischen heimloscn Volke «in Heim zuriiekzugeben, das ihm gewaltsam entrissen mirde. Wir glauben aber gleichzeitig, daß die Verwandhing־ dieser («len und halbwüsten Provinz in eine blühende Stätte der Kultur und des frohlockenden Lehens für das ganze Reich von großem Nutzen sein und die gesamte Kultur der Menschheit bereichern wird. L» sind die Prinzipien, die wir stets zur Grundlage unserer mit Palästina verbundenen Hoffnungen und Arbeiten gemacht haben. Wir arbeiten offen vor den Augen aller Welt und die ganze Welt, insbesondere die Türkei und ihr Vertreter in der Provinz, dieser Zeuge dhsercr Leistungen, müßten das gut wissen und anerkennen. Und wenn trotzdem alle traurigen Ereignisse doch möglich waren, die einem eifersüchtigen Mißtrauen fegen die Loyalität unserer friedlichen nationalen •Arbeit in Palästina entspringen, Ereignisse, die während des Krieges sich besonders schroff bemerkbar machten, die almr eigentlich auch sonst ausbrechcn können, so wird vor uns inwillkürlich die Frage — die nicht wir fest eilt haben — in ihrer ganzen Größe aufgcrollt; «wiefern das nationale friedliche Schaffen in der Zukunit vor soeben Hemmungen, die den Erfolg und selbst den Ging dieser unermüdlichen Tätigkeit unter• fribcn, gesichert ist. Nicht vv i r waren cs, die diese Frage gestellt haben; das Leben wirft sie auf, Wir wollen aber nicht und können uns nicht einer Antwort **!ziehen. Als wir vor zwanzig Jahren in Basel das Punda- »ent unserer Arbeit fcstgclcgt haben, erklärten wir ® ersten Punkt unseres Programmcs, daß wir unser utioiialcs Heim als gesichert durch öffent* licli-rcch t lieh c Garantien denken. Diesem Rcrhtsclcmcnt maßen unser Führer und mit ihm zusam- »en auch wir alle eine grundlegende Bedeutung bei, Weser Anschauung blieben wir auch treu. Wir sagten üm nur später, daß dieses Rechtsmoment nicht unbe- *י"!ft die Vorbedingung für das Schaffen sein muß, *״d wir begannen zu schaffen. Wir gewannen im Lande feste Positionen und eine cnggcsciilossenc Avantgarde; wir organisierten und formten das Volk “ der Diaspora. Dies alles taten wir ungeachtet der Arbeitsbedingungen, aber während der ganzen Zeit die« •es Bauens und Schaffens vergaßen wir keinen Augen- Wck dieses Grundprinzip, das wir auf unsere Palme geschrieben haben, den öffentlich-rcchtliühen Charakter v«n uns geschaffenen Heims, Wir sind überzeugt, daß gerade jetzt der Augen- “ick für die Formulierung dieses Teiles unseres i ro« frommes gekommen ist. Pas Prinzip, das zu Beginn der Welttragödie die Alliierten aufgcstellt haben, das später von den Zentral« 8'*diten anerkannt und endlich von den Demokratien verkündet wurde, ist das Prinzip der Selbstbestimmung der Nationalitäten, •ic|1t nur der großen und mäditigcn, sondern auch י" kleinen und schwachen, d. h. solcher, die in ihrem *ifebcn zur Unabhängigkeit sich nicht auf eine *ptzen können. Jede Nation» dk in dieser 11 W'»en ausgesprochen hat, muß auch *Akeit bekommen, m leben und zu.sdiaffen und über ** Leistungen ihrer Söhne zu verfügen, Wille ,st wie es ihr die Eigenart ihrer Begabung, me liauuion ihrer Vergangenheit und das ideal ihrer Zukunft diktieren. Sie hat das Recht, dies zu tun, ,!!soi;r״ s'c sfadnrch den Willen, die Begabung und die t emlen/eii der anderen Nationen nicht unterdrückt. Und damit diese Devise nicht auf dem Papier stehen bleibe, sondern ־ im Leben verwirklicht werde, tnüssen jeder Nation gewisse Staatsrechte, öffentlich-rechtliehe Garantien gewährt werden auf dem »Gebiet, in flau sie lebt. Der Umfang und Charakter dieser kedite und Garantien wird für jeden gegebeneu 1 all sieh selbstverständlich anders gestalten, aber das, was sie alle zu sichern haben, ist die Möglichkeit, frei und autonom zu schaffen und das Leben auf Macht Richtung die Mögi übei wie es ihr einem bestimmten Territorium cinz.uriehtcn, So ver* stellen wir die Devise der nationalen Selbstbestimmung, die jetzt von der gesamten Kulturmcnschhcit für alle Nationen aufgestellt wird. Es liegt und cs kann kein Grund vorlicgen, dem Jüdischen Volk das Recht abzusprechen, das für alle anderen Völker anerkannt wird. Wir sahen, wie das Streben der jüdischen Volks-!nassen gerade in unseren Tagen in einer sichtbaren und wuchtigen Form zum Ausdruck kam; dieses Streben ist der Ausfluß des Volkswillcns, ist der politische und kulturelle Faktor, mit dem die Völker, die die Grundlagen des künftigen Friedens und Zusammeulebens der Nationalitäten festzusetzen haben, rech* neu müsse n. Man sagt uns, nur ein Häuflein unseres Volkes wohnt im Lande, aber die großen Massen des Volkes wohnen außerhalb dieses Landes; und auch innerhalb des Landes bilden die Mehrheit nicht die Juden, sondem die Araber, Wir sehen uns daher veranlaßt, in aller Qcffemlichkeit von neuem zu erklären, was wir schon wiederholt erklärt haben. Wenn wir von den Rechten der Juden in Palästina sprechen, so verslcheti wir darunter nicht die ‘Rfcditc und die liiieressen dieser 100 bis 120 000 Juden, die dort augenblicklich leben, sondern die Rechte und In« tercsscu des viclmillumenstarkcn jüdischen Volkes, das, durch unsichtbare Fäden mit diesem Lande verknüpft, niemals au (gehört hat, cs für das seine zu halten und sicli danach zu sehnen, und das nur dort das Problem seines normalen nationalen Seins lösen kann. Das ist das eine. Richtig ist ferner, daß die Araber dort zahlreicher sind als wir, ungefähr eine halbe Million. Aber die Juden zusammen mit den Arabern bilden 10 bis 15״/» der Bevölkerung, die in Palästina einst gelebt hat, als sic jüdisch war. Das Land ist noch unbevölkert und erwartet erst die, die es bevölkern und erneuern werden. Für1 die letzten Jahrzehnte gab |cs fast keinen Zuwachs der .arabischen Bevölkerung; eher macht sich eine Verminderung bemerkbar. Der ganze Zuwachs und zusammen damit auch die gesamte Entwicklung des Landes stellt auf Rechnung der jüdischen Bevölkerung, die im Verlauf der letzten 40 Jahre auf das Vierfache vergrößert wurde. Dieser Zuwachs wird mit einen! viel bcschlcunigtcrcn Tempo vor sich gehen, nachdem die ersten und schwierigsten Etappen hinter uns liegen und nachdem dem jüdischen Volke das Recht auf die nationale Selbstbestimmung gewährt werden wird, das jetzt von allen anderen Völkern allenthalben verlangt und ihnen auch /!!gestanden werden wird. Für uns gibt es keinen Zweifel, daß das Judentum, das auch jetzt eine Kulturmacht im Lande bildet, nach ein paar Jahrzehnten die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen wird. Wir sind weit davon entfernt, etwas Schlimmes von der schönen und geistig begabten Nation der Araber v zu sagen. Zwei Tatsachen wollen wir aber doch fest« stellen: sieben Jahrhunderte sind verflossen, seit die Araber sicli in diesem Lande anzusicdcln begonnen haben, und sie haben dieses Land nicht kolonisiert. Sieben Jahrhunderte sind sie dort tätig, und das einzige Zeugnis ihres Schaffens ist der wahrlieh herrliche Omartcmpcl in der Tempclstndt Jerusalem. Alles andere blieb in derselben Gestalt und in demselben Zustand, in dem wahrscheinlich unsere Eltern cs verlassen haben nach den Kriegen und Vertreibungen, Die Araber schufen dort auch kein Zentrum ihrer!geistigen Kultur. Die Zentren ihres materielle״, politischen und geistigen. Lebens befinden sich auf anderen Gebieten, in Bagdad, in Kairo, in Bayruth, aber nicht in PlUistina, Nach Palästina zieht cs den Araber nicht. Ein ganz kleines Häuflein dieses Viclmillionenvoikcs ließ sich in diesein Lande nieder und führte teilweise ein Beduinenleben Sie haben einen kläglichen Unterhalt und sind damit zufrieden. Die Existenz der palästinensischen Araber bedrollt absolut nichts. Die Juden haben keine Tendenz, sie zu verdrängen oder zu unterdrücken, sie sind frei und müssen frei bleiben und werden eine Autonomie in ihrem inneren Leben genießen, wie sie auch die Juden genießen werden. Die jüdische Einwanderung wird, wie die Erfahrung gezeigt hat, die f# mitive Existenz der eingeborenen und geistig bereichern, indem sie der europäischen Kultur in konkreten Beispielen vor Augen führt. Fassen wir konkret und klar unsere Wünsche zusammen: Wir halten es für unbedingt notwendig, daß die Völker, die berufen sind, die Grundlage« des künftigen national-politischen Lebens festzulegen, mit dem u nzweideutig ausgesprochenen W i 11 e 11 * d e s , jüdischen Volkes, von neuem Palästina als ein nationales Heim zu' besiedeln und zu erneuern, rechnen. Wir halten ferner die Beseitigung aller Hemmungen und die Schaffung der O a ra nt i c n, die eine ttn• gestörte und erfolgreiche Entwicklung und Tätigkeit im Lande sichern, für unf>cdingt erforderlich. Als eines der dazugehörigen Momente betrachten wir die vollständige Auto- 11 o m i c auf dem Gebiete unseres i n n c - reu Leben s. Dies sind unsere Forderungen. Wir sind überzeugt, daß in diesen f*unkten niemand irgend etwas erblicken wird, das den Rahmen der von jeder anderen Nalionalitat erhobenen Forderungen überschreitet und worauf wir nicht den moralischen Anspruch hatten. Ich bin glücklich, erklären zu können, daß alle die Männer, die die Politik lenken und sic beeinflussen, in allen Ländern, auch in den sehr mächtigen, gegenwärtig unsere Aufgaben und Ziele viel tiefer und konkreter verstellen als vorher. Hier zeigt sich auch die Wirkung des Weltkrieges. Sie sind bereit, unsere Ansprüche zu unterstützen, wenn die geeignete Stunde dazu kotnmen wird. Die Völker und ihre Führer verstehen, daß das, was wir verlangen, nichts anderes ist, als die Schaffung der Bedingungen, die 1ms die Initiierung und Regulierung einer großen beispiellosen nationalen Arbeit ermöglichen, Alles andere bleibt uns, unserer Verantwortung und unserer Ehre überlassen.. Wird das Volk wollen und können, wird cs sieh selbst und das nicht wollen oder nicht kön- Vorwürfe zu ntaclten haben die Fellachen materiell ihnen die Lehren Land erneuern. Wird es nen, wird es niemandem als sich selbst. Verehrte Delegierte! Vor drei Jahren erscholl der erste Donner und es entlud sich das Gewitter, das die alte und die neue Welf erschütterte. Groß sind die Leiden der Völker und der Länder. Die große Er• Rchüttcrung brachte aber nicht nur Tod und Unheil allein mit sich. Jenseits des Todes und der Vernich• tung machen sich schon die Strahlen des äufgehe■• den freien Lebens bemerkbar und ums für alle Ewigkeit als größtes Ergebnis dieses Krieges erscheine» wird, ist die Tatsache, daß die kleinen und schwachcn .Völker das Recht und die Garantien auf eine freie Existenz, und Entwicklung erhalten haben. Unser Volk war eins derjenigen, die dieser Kriegssturm ain schmerzlichsten getroffen hat. Audi Ercz Israel litt die ganze Zeit und wurde jetzt vom Sturm unmittelbar ergriffen. Aber auch uns brachte der Krieg nicht nur Leiden und Unheil. Es fiele* die Wände des bedeutendsten Ghettos, demnächst wer• den auch die anderen fallen. Die neuen Lcbensgruudlagen, die in dem Weltkrieg entstanden sind, tragen in sich die Verwirklichung des größten und teuerste* Wunsches des Volkes, der uns auf unserem lange« Märtyrerwcg liebevoll begleitet hat. Die Verwirklichung des Ideals — wird nicht dadurch jene ungeheure geistige Triebkraft geschwächt, die das Suchen, das Streben und der Kampf in sich birgt? Aber, meine Herren, wir sehnen uns nach einem eigenen Winkel unter der Sonne nicht, um uns dort bequemer wärmen zu können. Wir glauben, daß unser Volk in der eigenen Heimat seinen Volksgenius in seiner ganzen Macht entfalten wird. Von neuem wird dann die Zeit kommen, in der es wieder nicht nur für sicli, sondern für die gesamte Menschheit arbeiten, ewige Bücher schaffen und ewige Wahrheiten vcrkünden wird. Ein weiter' Sonnenweg eröffnet sich unserem Auge. In diesem Glauben leben wir, er begeistert uns in unserer Arbeit und mit ihm werden wir_slegcnL. (Stürmischer, lang anhaltender Beifall), *Sitzung"des Zionistischen Zentralkomitees ffir Polen Vom 3, bis 5, Juni fand in Warschau eine Sitzung des Zionistischen Zentralkomitees für Polen statt. An der Sitzung nahmen teil: die Herren Advokat A. H. O 1 s ch w 11 ״ g c r, Dr. M. Klumel, J, Nisse n b n u in , Advokat S e i 11 e m n n n , Dr. J, Göttlich, S, L. Q o r d o n , L. Lcwin-Epstein, B. Miliz, S. Wcitzmann, J. Gcnusin, J, Dawido witsch, J. Rosen und Gold borg aus Warschau, Dr. Brau de und Hurwitz aus Lodz, Advokat A. H a r t g 1 a ß aus Siedlcc, B. Perlmutter aus Mlawa, Ingenieur Shclinski aus Tomaschow und A. J. Le win aus Orodzisk. Der Vorsitzende des Zentralkomilccs, H. Farbstein, konnlc der Sitzung nicht beiwohnen, da er sich in Angelegenheit der Lebensmittel- Versorgung in der Schweiz befindet, Ais erster Punkt wurde die Frage eines jüdische« Gcmcindcprogramms, an das sich die polnischen Zionisten halten sollen, behandelt. Es wurde beschlossen, daß die Herren Dr. Brande und Advokat Seimann den Plan eines solchen Programms ansarbeiten und dem Zentralkomitee möglichst bald vorlegen sollen Das Programm soll sicli auf folgende Hauptpunkte stützen: Die jüdische Gemeinde ist eine nationale Institution, der Umfang ihrer Aufgaben muß den ganzen Kreis nationaler Interessen auf religiösem, kulturellem lind sozialem Gebiet umfassen. Datier muß jeder Jude das uneingeschränkte Recht haben, an der Gcmcindcarbeit teilzunehmen. Die Hauptforderung des zionistischen Gcmeindeprogramms jst, daß jeder Jude von einem bestimmten Alter an das Wahlrecht zur Ocmcinde hat, wenn er der Gemeinde ein Jahr lang angchört. Der Plan, der noch in dieser Woche den Mitgliedern de* Zentralkomitee* vorgelcgt werden soll, wird in einigen Wochen