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Jüdische Rundschau · 1916-12-01 · Heft 48 (1.12.1916) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXI (1916)
Issue
Heft 48 (1.12.1916)
Date
1916-12-01
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 3' 8 «UEDISCHE kUNDSCHAÜ Nr.!8 % Das achte Heft des Juden*) ln einer herrlichen Besprechung;11 er 111 igLc'iiui Schriften, de l.udxvig (i ei ין er in 11 er Allgemeinen Zeitung des Judentums unter dem < iesumttitel: ״Schriften für mul wider den Zionismus ‘ zu weiten versucht einige Proben uns dieser B1׳s;1r;׳cl1m1g werden wir auc’i unseren Lesern 11 eilt vurciithalten können, zieht Herr l.tr.fwig Geiger gegen den ״Juden“ auf. Mit der Herrn Geiger aus/eelineuilcii Offenheit erzählt er, daß er sieh nach dein Erscheineu des ersten Heltes an den Verla!; de; Juden gewendet und ihm sein lie renidcn uusgedrückt halte, daß er nicht zur Mitarbeit;nifgcfor.lert sei. Aus der Antwort, die er von dem I icrausgebci׳ erhalten halte, halie er die Belehrung gezogen, dali Männer seiner Anschauung als Beitragende unwillkommen seien. Ls kann I lernt Professor Ludwig Geiger natürlich nicht bcifaliin, daß eine Zeitschrift schließlieh auch andere Grunde zur Ablehnung halten könne und daß cs, ganz abgesehen von der Temlcn/ eines Beitrages, bei einer Zeitschrift, die gewisse Ansprüche erhebt, auch auf die Bedeutung dieser Beitrüge ankommen könne. Herr Professor Ludwig Geiger glaubt jedenfalls, daß er ״zur Strafe“ die Zeitschrift nicht rcgchiiallig. sondern mir drei i leite erhalten habe. 'Ls ist recht amüsant, daß der Büch,reiiil.iuf derselben Nummer der A'ljemeinen Zeitung den )!in• gang schon des siebenten Heftes des Juden 1|111ttiert, so daß an der 1* 1ninfonniertheit des Heim Professor (leiget vielleicht doch nur sein Schreibtisch Schuld tragt. Im uhrig’en will er nicht leugnen, daß die Zeitschrift in vornehmem Gewand erscheint und anregende Bemerkungen, Gedichte und allgemeine Aufsatze enthält. Da die Zeitschrift ihm aber zu zionisti-eli erscheint, schließt er seine Besprechung mit dem wehmütigen Geständnis: ״Ich kann nicht sagen, daß ich der neuen Zeitschrift Gedeihen wünsche um! muß konstatieren, daß die Freunde der neuen Zciucliritt es versahen, in allen großen deutschen Blättern die Reklametrommel für sieh za schlagen,“ I mlvvig (ieiger kann eben nicht' hegreifen, (laß cs eine grolle geistige Wirkung gibt, die, wie Cs heim ,,Juden“ der Lall ist,;mc 1 Widcislrebeudr 11 ihren Baun Mvmgt, ohne daß dabei organisierte Reklame von Noten wäre. Hali es wirklich bald keine deutsche Zeitschrift gehen wird, die dem ,,Juden" den Ausdruck lievvmidernder Anerkennung versagt liiit.c, ist richtig. So verfolgen die ״Sozialistischen M o n n t sh e f t c 1 mit Sorgfalt seine I u.vv ckhtug und kosKaiicrcn jei/.t wiederum, ״daß die Zei.sc irilt ,Der Jude1 c neu ertreulichen Ldrigaiij nimmt Da die dir zugrunde liegciulc Idee der jüdischen Nationalität den Gegen- Stand eines leidenschaftlichen Streites bildet und einer philosophischen Fundierung bedarf, sa isl es notwendig, daß die in der Zeitschrift berührten Fragen nicht nur vom Standpunkt der konkreten Aktualität behandelt werden. Die Persönlichkeit des Herausgebers, l)r. Martin Btibcr, der auf dem Gebet der jüdischen Philosophie bereits v.ei.s geleistet hat, *) lkr Jude, Fine Monatsschrift. 1. Jalng, lieft 8. Verlag Locwit, Berlin-Wien, Abotumiu 11t jälirl. 1» M., halbjiihrl. 5 M., Vierteljahr!. 2.50 M. Einzelnes Heft 1 M. Buclibesprecluing Rosa Dukas: Die Motive der preußischen Judenemait/ipation von 1812. Berlin. (Louis Lamm), 1016. Bis /um Jahre IStlO herrschten in der jüdischen Gesetzgebung Preußens alte Vorurteile, die die Juden als I remdkörper betrachteten. Nach dem Ziisainmenhriieli In diesem Jahre setzte in Preußen eine große Kclortnbiucgung ein. die sehließ'ieli auch in der Jmh nir.ige mit jeneu Vorurteilen brach. Im Jahre 1812 wurde, durch Hardenberg die Judeiieiunu/ipation in Picußen durchgelührt. Wie i.t diese große und rapide Umwandlung zu erklären >, Der t >niversaIgcschichtlcr kann keine;inilere Antwort geben, als die folgende:' die Ursache der neuen grundverschiedenen Auffassung der J mini frage , sei in den Ideen ־ der französischen Revolution zu suchen, die im Jahre 17hl zur Jmleueman/ipation 111 Frankreich geführt hatten. Schon vor 180(» mag mancher preußische Staatsmann diese Ideen geteilt haben, aber sie sind erst später vollkommen durchgedrungen,^ nachdem das alte Preußen am eigenen Leihe gespürt hatte, zu welcher KraftenthaHung diese Ideen führen können. Die preußischen Staatsmänner " '?'«־יי." si<־h gelehriger und hatten g.ÖBeres Verstand* ms für den'Geist der Zeit als ihre österreichischen Kollegen, die unter der Aegide Metternichs nichts gelernt und nichts vergessen haben. Die Geschichte hat nachher diese Anlehnung an die Ideen einer neuen Zeit reichlich belohnt. , Verfasserin der vorliegenden Abhandlung meint cs freilich anders. Sie beantwortet die nufgeworfene Frage folgendermaßen: die grundlegenden Vorarbeiten zur Judenemanzipation hatten mit den französischen Ideen nichts oder sehr wenig zu tun, ‘,1"RfSeii >st die Durchführung der Emanzipation -- durch Hardenberg — entschieden von den Revolutionsidccn befruchtet. bietet solchem Wunsch und so'c'.ter HoLmmg verläßliche Anhaltspunkte.“ Daß •l'ieses Urteil berechtigt ist, bcvve'st das soeben erscheinende achte lieft der Zcitsch.'ift. Drei AiilsaF/e befassen skh mit den Grundlagen de, Natiou;1l-J1uL11׳lum• un I andererseits mit den;11 gemeinen tleset/cn der Assimilation. An der Spitze des Heltes steht cm Aufsatz ״Nationale Frwählung und nafionnle Hes.miung‘ von Lrnst Müller. I.s handelt sieli hiebt um überflüssige Spekulationen in diesem Aufsatz, der mit. Recht sagt, daß die ״Adscrvvähttheit" nicht bloß Gedanke oder Gefühl, solidem eine wirkende Idee ist. laust Müller weiß die Wandlung dieser Idee dtirci 11.e 1:111 ,11 zipation und durch die nationale Wiederbesinnung unserer Zeit sei»!־ klar zu iiiuschreilu'u. Der große Aufsatz von Hcri Locker ״Die allgemeinen Gesetze der Assimilation und die Ostjiidcn“ ist eine sehr zuverlässige und gerade jelzt sehr aktuelle Arbeit, die besonders in sozialistischen Kreisen Aufmerksamkeit finden dürfte. Sie behandelt nämlich das Thema, ausgehend von der Polemik gcgcii Karl Kiiiiskys zuletzt in seiner Schrift ״Rasse und Judentum“ forimitierte Ansicht, daß die Juden auch im Osten nicht eine Nation, sondern eine soz ale Kaste seien, und gegen die Anpassung, die vier dcutsch-österj reicliisehe Sozialdemokrat Otto Bauer, Karl Renners : Sekundant im Kampf für die 11.1tirma e Autonomie der Mmont den, bezüglich der angebliclt iinciitrinn• baren A-snii.latioiisziikiinft der (18; luden vertritt. I.oekers Arbeit, vier das nationale Problem im Osten j auch von seiner sozialen Seile aus genau kennt, ן wirkt überzeugend. Jacob K I a t z. k i 11 schreibt über J ״(inuidlagen des Nationaljiidentiuns“ und geilt davon j aus, .Irrwege des nationa'eii Instinkt' zu behandeln. | hin Irrweg sei der Versuch, das jüdische Sein im ׳ ״(ieist des Judentums“ zu erfassen. Der ״Geist I des Judentums“ kann nicht (Pis Kriterium für das Jude-Sein bedeuten, er kann nicht den Inhalt unseres n a 1 1 o 11 a I e 11 Kriteriums bilden. Der Nationnlisums muß das Jude-Sein an objektive Momente, an die Formen vles nationalen Seins binden. Nur Formen können ein nationales Kriterium bilden. ״Der Zion,miiiis“, so schließt Klatzkin sc ne Ausführungen, die dem deutschen Leser größtenteils neue Gesichtspunkte entwickeln, ,,besagt in seinem tiefsten Grunde die Flimiuierimg des Inhaltes aus dem nationalen Kriterium, das sich nur von Formen, wie vornehm• lieh Fand und Sprache hcsiiimncii läßt. Der Zioiiisimis Mellt daher die strengste Konsequenz der naiKMi 1h 11 I rkeimtuis dar. Fr bedeutet eine neue Lpoche als Grundlage eines neuen Kriteriums des Judentums.“ I in Beitrag von außerordentlicher l iehe und Wahrhaftigkeit, /um Teil erschütternd durch die Schwere der Anklage ist der Beitrag von Robert W e 1 t sch , ״I in Feldpostbrief ans dem Osten.“ Kobert Weltsc'1, den der Krieg durch das weite eistliehe Kriegsgehiet geüiltrt hat, hat die furchtbaren Folgen erkannt, die der Krieg für den weiblichen I eil unseres Volke-. 1111 ( isicn ergehen hat. Roher! Wellseh . vertuscht nichts und es ist gut, daß sielt einmal eine Stimme erlicht, die ohne Selten spricht. Und wie Weltseh es tut, kann es seinen Eindruck nicht verfehlen. Anklagen hält er für zwecklos und er ruft um Hilfe in dem furclitliarcn nationa- Diese Ai!sicht will die Verfasserin durch eine Analyse des Schrötterschcn Entwurfes einer Judenre for m vom Jahre 1SW und der darauf abgegebenen ׳ Gutachten verschiedener preußischen Ministerien bekräftigen. Bei manchen der aiialvsierten Dikunu'iile ergibt es sieli ohne weiteres, daß ifire Autoren die ciniiialiL׳(■ oder allmähliche Jiiileiiemauzipatiou vom Opportunitätsprinzip des Staates hcrlcilcn wollten, also die Einan/ipatinu nicht aus den abstrakten Grundsiitzen der Freiheit und Gleichheit hei leiteten, wie es die französische Constituante i. J. 1701 getan hatten. Bei anderen Schriftstücken werden verdächtige Beruhrmigspunktc mit den KevobHionsiiieen durch eine etwas gekünstelte Interpretation weg geräumt (so bei dem I lumbohltsdie״ Gutachten S. 3 I -153 11. •12), oder vorsichtig in den II int ergründ gedrängt (s. 18). Einen merkwürdigen Gegensatz, zur Auflassung vier Verfasserin zeigt das antisemitische Gutachten des preußischen Finanzministeriums, das betont, die Judenreforni sei mir aus Rücksicht auf den ,,Zeitgeist“ und niriU wiiii Standpunkt des staatlichen Nutzens aufgeworfen. I hr (las Edikt der Emanzipation von Hardenberg gestellt die Verfasserin sacidieltc Abhängigkeit von der französisch-westfälischen Gesetzgebung und auch eine starke Einwirkung der Revcihitkmsideen rückhaltlos ein. Dadurch wird die neue Peisp.'ktive, die hier angevvendet wird, sehr eilig,engt. Die ,,Motive der Judeiieinaiizipation" in Preußen verwandeln sich in individuelle Anschauungen der Verlas er der verschiedenen Gutachten, die mit der Dirchfiihrung der Reform wenig verbunden sind. Und nach allem ließe sich auch die Energie, yvit der die Vertreter des preußischen Unterrichtsministeriums den Stand• nuiikt einer einmaligen unbedingten Emanzipation verlochten hatten, noch immer durch eine Rückwirkung der ״fremden“ Ideen am besten erklären. J. H, S, Ich Unglück, das jeder Apo'oß.tik sputet. Mit aller Schlichtheit, die ans dem walirlia teil Fr- Ichnis kommt, weiß Robert Wcl'.sch auch aut den Weg hin/uweise 11, der aus diesem Unglück allei'1 herausführen kann. Auf die I r/ielning unserer Mulchen weist er als die wichtigste nationale Aufgabe hin. ״Im Westen ist der I ׳xirchsclmitist ptis des ü lisclien Mädchens ein hoffnungslos oberflächliches Ge.chöpf; 1111 Osten hat an da• irie.1 1111 \ erdorbene gute Matcrial der Krieg in trauriger We.se Hand angelegt und ein Zerstörungswcrk begonnen, dessen Grcnzen wir nic.it sehen. Wie finden wir von h er zu unserem n.itionilen Fraueniileal? Aber im Osten gibt es auch Oruppcn junger Menschen, in denen der gan/e St״lz. des Jude Sc n; e \v;:c t ist, die in le densciiaftlielier Hingabe die alte Sprache zum Leben bringen und, die Entartung ihres Volkes als tiefe Se.nnaeii emp'imlen D e mit einein tiefen na ionalen Leben-Willen die geistige Lnergic verbinden, wclehe die einzige Waffe unseres Volkes ist. Fs ist ein Trost, «laß die Schwungkraft dieser Jugend für unser Volk bereitstcht. ,,Ketzerworte des Dr. A. A. Rieser" heißt cm Aufsatz von l'rnst 1 ilijalui Rappaport. Es sind Gedanken und Erlebnisse eines jüdischen O.fi/crs im Fehle, den das grolle Frlebnis des tausendfältigen Todes aufrüttelt. Von M. J. b in G ״ r io n stellen (Ire! ״A tiüdische (leseiiicliten“ im achten Il«׳:i ״des Juden V ia Martili Bit her zwei Beiträge unter dem Tite. ״(iliassidisches“. In der Rubrik ,Daten und Materialien" schreibt Dr. Arthur Ru pp in über ״Die örtliche Ver cilung der Juden mul ihre Wanderungen in der Neuzeit.“ Sein.׳ Ausführungen eröffnen auch manche׳ wichtige Perspektiven für die Zukunft der Juden, besonders im Zusammenhang mit den von Berl Locl.ce «large• stellten ״Gesetzen" der Zerstreuung und Konzentration linier «I n Juden tmtl ihrer Rückwirkung auf ihre Assiniilicrung. Unter (Im ״Bemerkung( 11"' stehen Bcitr g von (iliaiin (i rü 11 he rg ״Frugs Iragödc“ (zur Nachricht von seinem Tode), ״Poin'sekc Juden“ von M. A. (zu dem Huch ״Von den polnischen Juden“), 1״ü- «lisc'.o Sachlichkeit" von Max ISrod, ״Bl :11 Weiß“ von Joseph Marcus, ,,Der jüdische Kims 1c und die Jugend" von Siegfried R e r n f e I d. Die Hemer* klingen schließt «Fe ״J 11 «Ie 11 /,1׳ h I u 11 g“ des Ilerausgv'bcrs. In wen gen W< r en sagt er, was die aufrechten Juden gegen die Jinlcner/ah nag zu sage 1 haben. Man kann nicht umhin, sich mit jed in lief; des Juden zu freuen. Mit!Geht heißt es 11t de. Zeitscliriit ״Deutsche Politik“: ״I.s ilürtte sehr schwer sein, eine Zeitschrift zu fin.lcii, il.e s.ch, ive b sher ״Der Jude“, von der ersten bis zur Ic./tcn Ze le auf dur gleichen achtbaren Holle hält.“ I.. II. Literarische Chronik ln Heft 1/2. ihl. IV, Jahrgang PHb dev Zeit- Schrift ״Die Welt des Islams“ schrieb der Berliner Privatdo/cnt I )r. Gottliokl Weil «ine Abhandlung über «len ״Zionismus•‘. Die Schiiitieiumg wünschte die wichtige Frage der jüdischen Aiisieu* hing in der Türkei eingehender zu studieren. In Nummer •14 der in Franklurt a. M. erscheinen* den von. Professor Dr. J, Ikcliliold herausgi.,gebe׳neu Zeitschrift .,Die Umschau“ schrieb im Anschluß an einen Aufsatz von Kuno W a 11 c m a 111 in Nummer 28 derselben Zeitschrift ״Die w i r t s c h a 111 i * c 11 e Lage der o s t e 11 r o p ä i s c 11 c 11 J u d e n“ I lerr I )avis T r i «■ t s c 11 über die O s t j u «I e 11 l r a g e. Ruhen Brainin, der bekannte hebräische Schriftsteller, der während der letzten 3 Jahre in M o n 11׳ e a I weilte, wo er eine jidisthe Tageszeitung redigierte, begab sich jetzt nach New-York und nahm von neuem seine hcbräisch-IHerarischc Tätigkeit als Mitarbeiter der von Dr, S Le will und J, D. 13 erko witz luraiisgegebeneii Wochenschrilt ,Dato• ren“ auf. * The Maccabaean, die offizielle Zeitung der Föderation der Amerikanischen Zionisten, widmete ihre September-Nummer dem Andenken von David Wolf f soltn. Die Gcdcuktumitrtcr enthält Aufsätze von Dr. Max Nor «lau, Prof, ütto Warbtirg, I. Fl. Kanu, Dr. M. J. Hodcnhcimcr u, a., die hier persönliche Erinnerungen an David Wolff* soltn wiedergeben. I3as ״A in c r i c a n J e w i s h Y c a r B o 0J<“ für 5677, das soeben erschienen ist, enthält außer den jährlichen statistischen und chronologischen Angaben Beiträge von I >r. Cynis Adler, Mayer S u 1 z b c r• g c r etc. Im Verlag «ler Palastinakommission des ״Mis* raibi" in Amerika erschien ein ״M i s r a ch i* A 1• bum", das zehn Bilder der bcileutendsten ortho• doxen Palästinafreund«׳ in großem Format samt biographischen Notizen und Auszügen aus ihren auf Palästina bezüglichen Schriften enthält. Der Rein• ertrag der Publikation fließt dem Kulturfond des ״Misrachi“ zu.

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