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Jüdische Rundschau · 1916-07-28 · Heft 30 (28.7.1916) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXI (1916)
Issue
Heft 30 (28.7.1916)
Date
1916-07-28
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 250 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nx. 30 dem;Midi 11,׳is Sliiiliinii «Irr Spracht■ vii fördern. Bis jetzt wurde ili«׳ hebräische Bewegung mir in «Irr Richtung des hebräischen Sprechens gepflegt. 1)11• I iink'nitioii bt'Hbsichligt jedoch, «In׳ hebräische Kultur /u forikrn: Sprache, Literatur und Geist. Das Progrannn iniifallt die U i n rie*1111111^ von licbräisclu'ii Selm len und Kindergärten, einem liehraisdien Seminar, einem Kursus in Hebräisch für llo e h s e 11 ii I e r 1111 d - s e 11 ii I e r i 11 11 e n usw. Es soll ferner die hebräische Literatur durch Unter- Stützung der hebräischen Zeitungen, Biicliliar.dluugcii mul Bücher popularisiert werden. Die Föderation beabsichtigt;111111־, aktiven Anteil am jüdischen öffeiltliehen Leben /n nehmen. Bis zur Abhaltung einer allgemeinen hebräischen Konvention wird die Föderation die Bedeutung eines Aktions-Komitees haben, das aus den Ge- Seilschaften und Personen besteht, die sie gründen. Dieses Komitee hat ein Unter-Komitee von neun Mitgliedern gewühlt, welche praktisch die ganze Arbeit leisten. Die Mitglieder dieses Komitees sind: A Ostrowski׳, N, Aroiison, M, Bereu- 111׳ i n , K. Weit m a 11 , M. M a c 11,a w i t / k 1 , J. Z. I r i s c h b e r g , N, K a m i n e t s k y , Z. S c 11 a r f s t c i 11 , S. Sehnpiro. Dir Sekretär der I öderatioy ist K. Weit nt a n und der Schatzmeister N. A r o 11 s o 11, Die Zionistische Organisation rief im Verein mit der hebräischen Föderalion auf den •I. Juli, an welchem Tuge die Konferenz der Zionistischen Föderation in Philadelphia lagen wird, einen ״Ilebräertng" ein. Diese in Amerika eiste Veranslnllimg dieser Art, die als grolle Ik’moustratioii für die hebräische Sprache in Amerika gedacht ist, soll da/n beitrapen, die hebräischen Kräfte ries Landes mobil zu machen. Die Zionistische I.«׳innig wird auf diesem Tag durch «las Mitglied des E. A. G, Dr. Schemarja Lewin vertreten sein. Als Vorsitzender ist Professor IL Malter lind als Festredner sind Dr, Sch. Lewin, Dr. B. Mossinsohn, Dr. S. M. M e 1 a m e d und K. Weitman in Aussicht genommen. Am selben Tag werden auch in lielen anderen Städten Amerikas Massen- Versammlungen zur Propaganda der hebräischen Sache abgehalten werden. Um die jüdische Schulfrage Das Moskauer Programm. Eine Konferenz der hebräischen Lehrer. Das ticugcwälilte Komitee des Moskauer Rayons der ״Bildiingsycscllscliaft“, das gegenwärtig ans 6 Hebraisten, ■I Jidischisten und 2 in der Sprachenfrage Unparteiischen bestellt, beschloß für alle Volksschulen seines Rayons ein einheitliches Schulprogrannn fc.dzuU'gcii, und damit die radikalen Lxpcrimente z.11 unterbinden, die \«on den extremen Jidiscliisten in nianelien Schulen des Moskauer Rayons unternommen wurden. Nach eingehenden Debatten wurde in •I Sitzungen mit einer ganz geringen Stimmenmehrheit folgendes Programm festgelegt: I. Die hebräische Sprache mul! einen aiisehnheilen ikaiini im Unterricht einnehmen. Die Selmlc strebt danach, den Schülern die Fähigkeit zu gehen, nach Abs! 11 viermig der Schule ein hebräisches Buch verstehen und bündig ihre Gedanken in der liebräischeu Sprache ausdrücken zu können. Zu diesem Zweck .findet das Komitee es für nötig, folgendes zu ׳beschliellen: I) Der Unterricht «ler hebräischen Sprache wird in der ersten Klasse begonnen. 2) Die Elementarbildung erhält der Schüler in der jidisclicn Sprache. 3) 111 «ler ersten Klasse nimmt das Hebräische 12 Woclu-ttKtunden ein. •1) Von der /.weiten Klasse an werden sechs von diesen 12 Stunden der Bibel gewidmet. 5) Die Methode des hebräischen Unterriclits ׳'wird von «len Lehrern seihst bestimmt. II. 111 den Schulen mit einem <> stufigen Progrannn •wird die ganze Bibel durcligcnominen, in vierstufigen Schulen nur ausgcwählte Stellen. Zngleich mit der Bibel wird auch die Agada vorgetragen. Bibel und jüdische Geschichte werden in jidischcr Sprache Unterrichtet. (Wenn Schüler und Lehrer genügend VorkcniUnissc besitzen, werden diese Gegeiistandc in hebräischer Sprache unterrichtet. Diese Frage kann nur von dem jeweiligen Lehrer seihst entschieden werden). III. Die Unterrichtssprache aller anderen Lehrgegenstände, — mit Ausnahme derer, die dem Gesetze gemäß in russischer Sprache vorgetragen werden müssen —■ ist die jitlisclie, IV. Die jidischc Sprache und die jidischc Literatur bilden einen besonderen Lehrgegenstand in der jüdischcn Volksschule, ln der ersten Klasse werden dem jidisclicn Sprachvnuntcrricht sechs Stunden, der jidisclicn Konversation zwei Stunden, von der zweiten an int ganzen drei Stunden wöchentlich eiiigcräumt. , V. Mit «lern Unterricht in jüdischer Geschichte wird schon in der zweiten Klasse begonnen. Systcniatischer Geschichtsunterricht wird erst in der dritten Klasse erteilt, In der zweiten Klasse wird Geschichte 2, von der dritten Klasse an 3 Stunden wöchentlich unterrichtet. ,! 1 Auf einer am 20. 21. Mai ahgclialtciK'ii Rayon- I koiiicivn/ «ler hi'bi.'iistisi'lieu Teiircr, die in <k11׳! I lüclilliiigssi liuk'li des T a 111 11 o w e r Gouvernements; tätig sind, ait der 21 Personen beteiligt waren, 1 wurde linier anderem beschlossen, die jüdische Volks-! schule müsse eine rein weltliche sein, die das Hauptj ziel habe, «len Schülern «lic nationale Kultur liiid : du׳ nationale Sprache (die hebräische, In der diese 1 Kiillur entstanden ist und fortentwiekelt wird) zu geben. Die Unterrichtssprache in «len Schulen aller t \ pen muß die lichrüisclie sein. Wo dies unmöglich 1'si, müssen der hebräischen Sprache nicht weniger als 12 Stunden wöchentlich eiiigcräumt werden. IHr Unterricht des ersten Jahres mul! überall in liebräiselier Sprach«׳ sein. Die Bibel darf nirgends in einer anderen Spracht: als 111 «ler hebräischen vorgetragen werden. Wo die Kinder die jidischc Sprache nicht können, wird «lies«׳ Sprache gar nicht vorgetragen. Andernfalls werden der jidisclicn Sprache 3 Stunden wöchentlich, jn den obersten Klassen 2 Unterik'litsstiimlen eiiigcräumt. Außerdem verpflichtete «De Beratung die Lehrer, die breite Oefieiitlielikeit 11ml die ,,Bildimgsgcsi'llscliaft“ auf «lic unnormale Lage, die in nianelien Schulen entstanden ist, nufmerksam zu machen. Konferenz der unterdrückten Völker in Lausanne lieber die Conft'renec «k׳s N'ationalites jsl in «len Tageszeitungen eingehend berichtet Morden, so- «laß es sielt erübrigt, an dieser Stelle «lic Konferenz als Milche zu besprechen, der In der Hauptsache weniger ein praktisch politischer als demonstrativ er Wert zu«• 1 könnt werden kann. Wenn trotzdem hier noch herielilet werden muß, so geschieht «las tlcs- ׳.\ e!eil, weil unter den 21 au «ler Konferenz verlret« nen Naiioiialit.ilen auch «Ii«־ Juden eine Vertretung gi'fiin- «len halten. Damit die jüdische Stimme dort zu Gehör kommen konnte, hatte sich vor der Konferenz ein ״('. o m i t c N a t i ״ n a I J11 i fgebildet, dem die Vertreter verschiedener Organisationen, Menu auch nur persönlich, angehörteii. Dieses Komitee hatte eine Abordnung zu der Konferenz entsandt, bestellend aus den Herren /., Abcrson, Genf, Dr. J. Eps 1 e i ח , Lausanne, Dr. J. L o 11 r i c , früher in Jaffa, Dr. F. Pink ns, Zürich und Rabbiner Dr. T s e 11 emo w i 1 /., 11 über ()«le.ssa. Der Sprecher «lieser Delegation war Z. Abcrson. In einer ungemein packenden Keile legte er den Standpunkt der Mehrheit des jüdischen Volkes dar, das auf Grund seiner wertvollen Mitarbeit an der Gesamtkultur sieh das Recht nimmt, in der Reihe «ler kleinen Völker gehört zu werden, zumal seine Kultur- Icistung es zum Range «ler bedeutenden Völker erhebt Der Redner wies darauf hin, wie ungeheuer «las Blutopfer ist, das die Juden in allen Ländern «lein Staate bringen, dem sie als Bürger angeboren. Polen, das nun im Morgenlichte seiner netten Freiheit dastehe, müsse seinen alten Traditionen entsprechend auch «lern jüdischen Volke sein Recht gewähren. Das befreite Polen dürfe nicht zum Unterdrücker eines andern Volkes wcrilen. Auch der liirkci sei Dank zu zollen, die «len verfolgten Juden immer ein Asyl geboten halle. Von den Leiden der Ostjude(( während dieses Krieges ging der kedner zu den Forderungen lies jüdischen Volkes über, die folgendermaßen formuliert waren: 1. Das alte jüdische Volk, verstreut über alle Lander der Welt, erfüllt überall in vollem Malle seine Bürgerpflichten und trägt ebenso, wie alle andern Bürger, die Opfer, die «las Vaterland von ihm verlangt. Das gibt den Juden «las Recht, die Gleichberechtigung ohne jede Einschränkung itn bürgerlichen uml politischen!.eben zu verlangen. Die Zurücksetzung der Juden ist eine Erbschaft aus finsteren verflossenen Zeiten und eine empörende Ungerechtigkeit. Die Gleichberechtigung der Juden, als Prinzip anerkaimt von der Mehrheit der zivilisierten Länder, muß auch in den ) lodiburgen der Unterdrückung und Ungerechtigkeit, in Rußland und R11 in ii - nieti proklamiert werden. 2. Die bürgerliche Gleichberechtigung aber führt zu keinem faktischen Resultat, so lauge ein Volk nicht «las Recht hat, seine Sprache, seine Sitten und seine besondere Kultur zu bewahren. Die Unterdrückung der nationalen Persönlichkeit raubt dem Volke die Möglichkeit, sielt kulturell mul sozial zu entwickeln, und fügt ihm Leiden . ohne Zahl zu, indem sielj «las Volksleben spaltet und zersetzt. Aus dem NatkmoHtätcnrecht folgt daher, «laß «len Juden dort, wo sic In kompakten Massen wohnen, das Recht auf eine kulturelle, soziale Autonomie zuerkannt wird. Die Juden iniDsen das Recht haben, nationale Schulen und kulturelle Institutionen zu gründen, ihre Gemeinden selbst zu organisieren, und in den Bchörilcii der Städte «uni des üiudcs muß ihnen das Recht einer nationalen Miiulerheit garantiert werden. Solehe Rechte sind überall dort m fordern, wo die Juden in großen Massen wohnen, wie in Rußland, Polen, Galizien, Bukowina, Rumänien usw. 3. Die volle Verwirklichung des jüdischnationalen Ideals ist eng verbunden mit P a 1 ä - s t i 11 a , «lein Lande, von «lein unsere Geschichte IIircn Ausgang nahm und das immer tief ver* wur/ell ,111 der jüdischen Seele lebte als eine Art Heimweh uml -seit der Existenz der /i«mlstischen Bewegung als Programm eng verknüpft ist mit «ler Renaissance des jüdischen Volkes, I Hirt wollen ׳wir das jüdische Volk in einem Glan/«׳ aiiflebii! lassen, «ler seiner Vergangenheit und der Kiiltiirrolle «■nispricht, die es in der Gcsc hi 1111־«: dir Menschheit gespielt hat. Die Widerstände, welche der Verwirklichung dieses Zieles entgegengesetzt werden, bilden eine' der größten Ungerechtigkeiten gegen das jüdische Volk. Wir fordern daher «las Rieht einer freien nationalen Entwicklung in Palästina, «Gr fordern die Lrcihcit der Einwanderung, die Lrcihcit der Kolonisation und das Recht, unsere Kultur lind unsere hebräische Sprache in unseren Schulen und im geselischnftliehen Leben frei zu entwickeln. Ler Sprecher der jüdischen Delegation wurde melirutals minutenlang um Beifall unterbrochen. Nach Schl 1111 der Rede waren die Zuhörer lauge Zeit In Tiefster Bewegung, Der polnische Dumnabgeordnete 1.1• nt ין i / k i sprach in der Diskussion im Aiisililiill an die vorher erlolgte Likl.uung der Pulen, daß dem Sprecher der Juden durcliatis heiziipflichten sei. Wie außerordentlich «las Votum des jüdischen Redners gewertet wurde, ging aus der Rede des Konfcreii/prüsulviiti'ii, des Belgiers Gtlet, hervor, der am Schlüsse «ler Tagung heruirhoh, daß der I f ö 11 c p 11 n k t der Konferenz die Rede des Sprechers der J11 «i e n gewesen sei, und die darauffolgende feierlich«׳ Zustimmung des polnischen I )«׳legierten. Herzlfeier in Polen Die zionistische wie auch die allgemeine jüdische ()clfi'iitlii'hkcit Polens benutzte die Versammlungsfreibeit, um den 20. Tammus, «len Todestag lierzls, als Tag einer großen Volkstrauer zu!*׳gehen, Noch nie wiirdc der Todestag llcr/.ls in Polen in so großem Stile gefeiert wie in diesem Jahre. Sämtliche jüdischen Tageszeitungen Polens brachten an diesem Tag Aufsätze, Gedichte und Memoiren iiln r «len grollen Führer. ״I Inint“ verölfvntliclitc in jidischcr Dcbcrsetzung die Briefe lierzls au Baron Hirsch, das ״Lod/cr Volksblatt“ ein Feuilleton aus seinen philosophischen Schriften. ״Das Warschauer Tageblatt“' gab eine besondere I lerzl-lleilage mit verschiedenen Beiträgen zu diesem Gedenktag heraus. L־!s brachte auch eine nicht tniintercssaiite Ntitiz über ein jidisehes Büchlein Sclialom Alcjcliems über Her/), kurz nach dessen Tod geschrieben, «las eine volkstümliche und zugleich kirnstlcrisch«׳ Biographie enthält. In Hinblick auf die Gegenwart sind «lic Aufsatz«׳ in ״Hazcfira“ (״Der nationale Gcdächtnistag“) und im ״Moment“ (״Llerz.1 und «lie Assimifation von llillel Z e i 11 i 11) gcschricben. Rührend sind die Erinnerungen au llerzl von Sch. Z cm n eil uml die Schilderung des Herzlbcsudks in Warschau von J.azkan. Schon des Morgens um <) Uhr begannen :1111 20. Tammus die Trauerveransialtungen in Warschau. In der überfüllten großen Synagoge au «ler Tloniat/k.v Straße sprach Rnlibinfcr l>r. -'s. Posnansky \«m dem UiuTTgangliehen dieser grollen Persönlichkeit. Der berühmte Mroto sang einen ״LI tnolc racliamim'*, der die Versammelten bis zu Tränen rührt«’. L1111’ grolle Massenversammlung, die von mellrerrn lausend Jtulcn und Jüdinnen besucht war, fand am Nachmittag im Ricsensaal des ,,Palais de Glace“ statt. Rechtsanwalt ()!schwanger, Herr Kirs c 11 e 11 b a ti!11 und Dr. Göttlich ehrten das All- «lenken I lerzls in liefen uml anregenden Worten, die Begeisterung hervorriefen. Abetuls liielH'ii alle zionistischen Vereine und Institutionen Trauerversauimhingen ab, wobei die Herren H. Färbst ein Rechtsanwalt Seide* marin, Dr. G o 111 i e b, Rechtsanwalt Olschwan• g e r, j. N i s s e n b a u!11, K i r s c 11 e n b a u in, I>r. K 111 m e I, Winkler, 1 > s j a I o s c h i n s k v, Dawido witsch, Eisenberg, Lreitl und andere Ansprachen hielten. Besonders feierlich war die Trailerversammlung im jugendlichen ״Merkas". Audi in vielen orthodoxen Synagogen wurden ״Ilaskaroth" abgehalten. Am selben Atiend hielt nuclt der nculcgalisicrtc zionistische Verein Btic- Zion seine Grüiuhingsvcrsammhmg ab, die mit einer kurzen Herzlfeier eröffnet wurde. Sonntag Mittag veranstaltete der ״M c r k a s" eine große H c r zI f c ie r mit Ansprachen, Deklaitta- (tonen und Lichtbildern für «lie Jugend im jüdischen Knmiiiskythentcr. Eine im Verlag des ״Mcrkas“ erschicnene Sammelschrift, deren Reinertrag dem Herzlwald ztiflicßen soll enthält Aufsätze von Sch. Frug, Max No r «I a u, Franz Oppenheimer, N. Sok o I o w, M, S in i I i a n s k y, David F r i s c h m a n n Dr. O o 111 i c b u. a. Audi Herzte Autobiographie und aus seilten Werken gesammelte Aphorismen sind ln dgr Schrift enthalten. AiTinliclie Veranstaltungen fanden auch in P10 z k Wlozlawek, Kutno, Czenstochau.Bendin, Sosnowicc. Wjelun und insbesondere in Lodz statt, wo tnenrerc gut organisierte'zionistische Vccrinc bestehen. ׳

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