Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXI (1916)
- Issue
- Heft 29 (21.7.1916)
- Date
- 1916-07-21
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 238 JUEDISCHE RU N DSC .1 A U Nr 29 Sainislowskv: Si'iul Sic aus dem Klock ausgetreten? Friedmann: Ich war nie im Klock.) Meine I lenen! Wir niaiiuui uns keine Illusionen. Wir wissen, daß, wenn das Gesetz. aueli auf die Juden ausgedehnt werden sollte, es doch mir auf dein Papiere stellen bliebe , . . Aber meine Herren! Der Krieg wird unter dem Zeichen der Befreiung der kleinen Nalionalitaten geführt. Ich fraise Sie: was ist für die kleinen (Nationalitäten iuneriialb des Landes getan worden (Zwischenruf links: Nichts!). Ist die Konstitiilion in Finnland wieder hergcstellt worden? Hariiher sprechen die leeren Stuhle der finnischen Denotierten. Den Polen ist vieles versprochen worden. Was ist!aber für Polen getan worden? . . . Von den Beziehungen /u den Mohammedanern werden Ihnen ihre Deputierten erzählen, Die Beziehung zu den Juden kann ich charakterisieren als die Depravicruiig einer ganzen Nationalität, als ein die elementarsten Hechte mit lullen tretendes (ic• bahren (Ausrufe links: Bravo!). In einem für das Heie1« und seine Nationalitäten so tragischen Moment die nationale Frage nicht auf die Tagesordnung stellen, ist kein Akt der politischen Vernunft, sondern eine politische Kurzsichtigkeit. Meine Herren! Ls werden jetzt!Studenten aller Universitäten einberufen, 11111׳ die Otfizicrskadrcs aufzufüllcu. Die jüdischen Studeuten wurden auch ciugczngcn, Sie müssen aber als Gemeine dienen. Studenten, die zusammen auf einer Bank sahen, gemeinsam studierten, gemeinsam in einem (iiauben über die Zukunft Rußlands lebten, ן werden jetzt getrennt, voneinander abgesondert, die einen erhöht, die andern erniedrigt . . . Bedenken Sie mit welchem gebrochenen Gefühl diese Jugend ins Leid zieht. Und Sie rufen ihr noch zu: Mögen eure Bemühungen noch so groß, eure Verdienste noch so bedeutend sein, hegt keine Hoffnungen, ihr werdet keine Redite bekommen! Ihr habt nur Pflichten! . . . Ich aber werde dieser Jugend sagen: Meine Söhne! Möge euer Leid noch so groll, eure Binde noch so schwer sein, trag! es ehrlich mul geduldig und erfüllt eure Pflicht gegen euer Vaterland bis aufs letzte! . . . Glaubt, dall der ,,Progressive Block“ noch nicht das progressive Rulllaml bedeutet. Das wird einst kommen und sein Wort sagen (Beifall links). Es wird auch eure Leiden nhschiitzen und wird der Gerechtigkeit den Sieg verleihen. Der menschenfeindliche Alp wird vorübergehen, die Wahrheit allein wird bestellen.“ (Beifall links.) Nach einer antisemitischen Rede Markow II. erhielt das Wort der Ministergehilfe Fürst A, A. Bob r i ns ky, der aueli die judcnfrage• berührte. Cs sei nach seiner Meinung, nicht zeitgemäß dem Gesctzcspmjekt Zusätze wie den über die Judemeehte liiimmifiigcn. Uebrigens, meinte der Ministergclulfe, liege es ״gegenwärtig vielleicht im Interesse der Juden seihst, die Judcnfrage nicht ,•uifziirollen.“ 111 seiner Sdilulirede verteidigte der Referent W. A. Mäkln ko w von neuem seinen Standpunkt, dall die Judenfrage, möge sie noch so brennend sein, nicht zu diesem Gesetzesprojekt gehöre und dieser Kompromiß - der Verzidit auf die Betonung der jüdischen Gleichberechtigung -- eine unbedingt notwendige Voraussetzung für die Durchführbarkeit des Gesetzesprojekts sei, A111 selben Abend begann man mit der Abstimmuiif der einzelnen Geset/.csparagraphen, Die Kadetteil, Sozialdemokraten und die ״Arbeitspartei“ ließen ihren Zusat/aiitrag zur Abstimmung stellen. Zur Verteidigung des Antrags ergriffen die Vertreter der drei genannten Parteien das Wort. A. F. Kcrenskv (Arbeitspartei) erzählte u. a.: ״P. N. Miljufcow empfing unlängst die Deputation einer jüdisdien Gemeinde der er offenherzig erklärte, dall gegenwärtig ein fcjcsctzcsprojckt zu Gunsten der — ״Ich bin einer der Glücklichen, denen cs vergönnt war, ihn von Angesicht zu Angesicht zu sehen und neben ihm nt stehen, als er sich in Mikvveh Jisracl Kaiser Wilhelm vorstellte. Nie wird die Erinnerung an diesen Tag aus meinem Herzen schwinden. Einen König in Jisracl sahen meine Augen“ . . . — ,,Wissen Sie, worin Dr. Ilerzls ganze Kraft lag? In seiner Aufopferung für seine Idee.» Das war eine wahrhafte Hingabe. Kein Gedanke der Welt kann das Herz des Volkes erobern, wenn denen, die an der Spitze der Idee stehen, die Ergebenheit der Seele fehlt. Wir Bilti kennen dieses Geheimnis; auch das Wenige, das uns zu schaffen gegönnt war, konnten wir nur durch Selbstaufopferung erreidien . . . Jetzt haben wir große Zionisten, glänzende Redner, talentvolle Schriftsteller, aber an der Tugend der Selbstaufopferung fehlt es ihnen . . . und daher sind ihre Errungenschaften so gering . . , — ״Er, der seine ganze Seele dem ihm heiligen Oedanken hlnzugebcn verstand, — er starb, vorzeitig hingerafft, Und wir, wir alle sind kleine Menschen, ״Zionisten zwischen Mincha und Maariw“, die Tugend der Selbstaufopferung fehlt uns. Darin besteht unser Unglück, unser Unglück , . ." Der Wirt senkte sein Haupt, ein tiefer Seufzer entrang sich seiner Brust und er schwieg. Ich ging ins Freie. Die Felder und Weinberge waren von Licht überflutet. Lichtfülle und Glanz rings umher und in meinen Ohren klangen noch die letzten Worte des Bibi: — Die Tugend der Selbstaufopferung fehlt uns. Das ist unser Unglück . . . (״Haolam1910 ״). Juden von vier Duma nicht angenommen "erden kann, leb habe Angst, sagte Miljukovv dal! das Gesetz über die Aufhellung des Ansicdlungs»• rayons jeiz.t in der Duma nicht durchgehen kann; Die Kadettenpartei schlug neulich dem Block eine ähnliche Maßnahme vor, dieser aller wollte sie nicht einmal zur Behandlung stellen‘. Sie selten also, meine Herren, Miljukovv meint, man müsse jede Hoffnung auf ein licsondcres Jmiengcsctzcsprojckt atifgebcn und Maklakovv erklärt uns liier, die Judcnfrage könne nicht im Zusammenhänge mit anderen Projekten verknüpft werden, sondern verlange eine selbständige Behandlung. Die Frage der jüdisdien Glcichbcrcchtigmig ist aber eine Frage des russischen Staatsbeuiißlseins und der russischen Fitre . . , Vor mir liegt ein Zirkular vom 17. Anril 161(1 mit der Nummer löbl und dort werden die gleidten Verleumdungen gegen das Sedistnillionenvolk wiederholt, die wir hier sdioit einmal enthüllt nahen. In diesem Zirkular ist die ,Rede von Flüchtlingen ,die zur Landarbeit iibergiheu wollen. Der vierte Punkt lautet: ,,Es ist nidil wünschenswert, den Juden eine solche Erlaubnis zu erteilen . . ., um die Armee vor Spionage zu schützen“ (Zwischenruf rechts: was ist denn da dabei?). Wenn jemand es in meiner Anwesenheit gewagt hätte, uns alle auf Grund von Stichomlinow 11ml Mjnssojcdovv Spione zu nennen, wäre er nicht Ivlicndip vom Platze gekommen. Das ist ׳!,tliti. (Beifall links).“ ״Was wir Ihnen liier Vorschlägen,“ sagte der Kadett A d s c 11 e 111 o w, ,,ist nicht etwas Neues, von uns Erfundenes. In den mit uns verbündeten Ländern ist es eine sdton längst zur Wirklichkeit gewordene Tatsache, In (England ist vier Oberste Richter jiidiselier Abstammung, eine ganze Reihe Lord Majors waren Juden. Seihst in der Armee sind ein Kornsliefclilshaber und drei I)ivisioiisfiihrcr Juden, lind dies mindert die Kräfte unserer Verbündeten in keiner Weise, In Frankreich spielen Juden eine sehr angesehene Rolle im Staatsieheu. In Italien ist seihst isounino jüdischer Abstammung und Darzilai.ist auch ein Jude. Das alles sind Tatsachen, die Sie nicht unberücksichtigt lassen dürfen,“ Mit einer Mehrheit aller Rechten, Oktobristen und Progressisten wurde der Zusatz, der den ersten l'aragrapheit der Bauernreform aueli auf die Juden ausdehnt, a b g e I e h n I. - w. Das Wahlergebnis in Warschau In den letzten Ta;״cn stand Warschau völlig unter dem Zeichen der Wahlen. Flugblätter und Komitee- Zirkulare in allen Sprachen bedeckten die Straßen der Stadt, Die ganze jüdische Presse stellte sielt in den Dienst der Wahlagitation. Wahlversammlungen und Reden wurden inmitten der Straßen ahgchaltcn. Wie in solchen Fällen fast unvermeidlich, mangelte es nicht au persönlichen Angriffen und unerwünschten Agitatiousmethodeu. Im großen und ganzen zeigten die Wahlen ׳von neuem die politische Reifheit der Warschauer Juden und ihre Fälligkeit und Bereitheit, ihre bürgerlichen und nationalen Interessen zu pflegen und zu verteidigen. Die Wahlen der sechsten Kurie fanden am 15. und lb. Juli statt. Es konkurrierten sechs Listen mitciuamler: I, die Liste der polnischen Sozialisten, 2. der sozialdemokratischen vereinigten Komitees 3. des Blocks des jüdischen sozialdemokratischen ,,Bunds“ und des linken Flügels der P. P. S., 1׳. des jüdischen Volkskomitccs, 5. der nationalen Klinischen Arbeiter utnd (1. des Vereinigten Jüdischen Komitees. Die Liste des jüdisdien Volkskomitccs stellte 15 jiidisdte Kandidaten auf, das vereinigte Jüdische Komitee drei jüdische Kandidaten und die 3. Liste einen!xdn. Sozialisten u. einen Bnndistcn“ (A. Ziege). Alle anderen Listen enthielten keinen jüdischen Namen, Insgesamt kanten zur Wahlurne 36 781 Personen, von denen ca. 600 Wahl/etfcl als ungiltig erklärt wurden. Von ihnen erhielt die Liste 1 5316, die Liste 2 2631, die Liste! 3 3711, die Liste 4 8611, die Liste 5 13688 und die Liste 6 1921 Stirninen. Es wurden zu Ratsmännern gewählt: 11 Polen, zwei von der Liste 1, einer von der Liste 2, einer von der Liste 3 und sieben von der Liste 5; vier Juden ,Kandidaten der vierten Liste des indischen Volkskomitccs, nämlich: Rechtsanwalt und Journalist No,ich Priluzky, Ingenieur Efrott, Journalist S. Hirsch Itottt und Bildhauer Eisen borg. Der jüdische Kandidat der ״Bundistcn“ ebenso wie die drei Kandidaten des Vereinigten Komitees erhielten keine genügende ,Zahl Stimmen. Die Besorgnis dall die zahlenmäßige Ucberlegcnhcit der Neo-Assimilanten In dem Vereinigten Jüdischen Komitee den national-zionistisdien Flügel an der wirksamen Verteidigung der jüdisdi-nalionnlcn Forderungen hindern könnte, genügte den jüdischen Massen der sechsten Kurie, um «fic Liste dieses Komitees, trotz der Verdienste seiner autoritativen Führer, nhztilclincu und für die Liste des Volkskomitccs, das die jüdisch-nationalen Forderungen sich zur Losung gemacht hatte, Ihre Stimmen zu geben, Zusammen mit den 15 Vertretern des Vereinigten Jüdischen Komitees, die auf Grund der Vereinbarung mit den polnischen Wahlkomitccs für die Kurien f, 2 3 und 5 bestimmt wurden, werden also 19 jüdischo Ratmänner (von 90) in den Warschauer Stadtrat einziehen. Ihrer Partei nach gruppieren Sic sich folgendermaßen: Orthodoxe 3, Neo-Assimilantcn 3 Zionisten und Nationalisten 7, Unparteiische 3 und Mitglieder der assimilatorischen Eiger-Gruppe 3 — Die Eröffnung des Stadtrates findet Samstag• den 22. Juli Statt. *׳ Zionistischer Zentralfonds 1916 Deutschland Berlin: M. 20,- Dr. Wintritz; M. 5,~ U. O. Wollenberg; im Felde M. 15, E.!,inner; M, Hl—' I). I. Münz; M. 10, Dr. W. Lew; M, 10,— Ass- Arzt E. Salomon; M. 25, - Dr. A. Nacht; M. 5 — Leo Barth im Felde; M. 10,— Gcfr. I. ,Elias׳ M. 100, A. Locwenthal; M. 20, F. Braun im Felde; M. 20, H. 11. N, Margulics; M. (10.... U.sArzt W. Silberbach im Felde; M. ff) |')r Zlocisti; M. 30,— R. A. Steiltitz; M. 5,— W, Preis’■ M. 5,— Dr. B. Berlin im Felde; M. 20— Ass.' Arzt Bnrinbatim im leide; M. 20 - Kcidanski• M. 10, M. Pinc/owcr; M. ן) - ,20׳ ehr I evinski•’ M. 20,׳ Dr. E» Wolff; M. 10 Off.-Stellv. Rm.r| M. 10, - l'eldvv.-Leutnant Dnllhcim im Felde, M׳, 10, E. Sdiragenheim; M. 15,- Ass.-Arzt Wcißl brem im Felde; M. 2t), Dr. Kopfstein; M. (Sl,—. L, Ouutzel; M. 50, Dr. A. Fricocmann; M. )0 — Dr. Smoira; M. 40,— R.-A. S. Hirsch; M. 10’,_ I. jSimon; M. 10, U, Veter. Hein itn Felde• M. 5, - M. Rosenberg; M. 20,- Dr. M. Ascher•' M. 20,-- M. Brunn; M. 30,— Ass.-Arzt Th. Tkotiü mann; 250,— Julius Busse. Bamberg: M. 5,—\ I. Strauß. Beut 11 eit: M, 50,--. I. < n »Idstein; M. 25,— 1. Noth• mann; M. 20, - S. Guthmann; M. 10,— L. Guthmann. Breslau: M. 50,— L. Lamicr; M. 10,— M. Dktmcnthal; M. 120,- L. Block; 15, Dr, 0 Weiß• M. 20,- Dr. H, Badt. C Jie 11111 itz; M. 10, Schönberger; M. 1250 Pfeffer; M. 30,- Dr, Sichel im Felde; M. 10 — M. Deutsch. ’ Cassel: M. 25,— S. Strauß; M. 10,- Dt. Prager, Cöln: M. 100, Dr. Orünvbcrg im Felde; M. 10,— R.-A. Jonas; M. 10, - A. Cohn. D i e d e 1111 o f e 11: M. 10 Dr. Wcstfeld. Dortmund: M. 20,— Dr. Weinberg. Depcnau: M. 20,— Lt. Dr. A. Strauß, Elberfeld; M. 20, U.-Arzt Drcvfuß im Felde; M. 25,— G. Stern se. und jr. G log au: M. 10,- Dr. A. Schreuer. Qriinbcrg i. Sc 111.; M. 15, Vi/clcldw. Rosenthal. O lei witz: M. 20,-— W. Neumark; M. 10,-- S. Grünbcrger. Göppingen: M. 5 - - Paula Fischer. G 11 ese 11: M. 10,— E. Oelsncr. Hörde; M. 10,— E. Weinberg. Halle: M. 25,— Ing. Löwenberg; M. 10,— E. Joseph, H i u d c n b 11 r g: M. 10,- M. Prager. Hilden: M. 10,— Dr. Baehr. Ha Iberstadt: «Nt. 10, Gcfr. llvitlunann; M. 10,- L. Tarlowsky; M. 20,- W. Cohn; M. 8,- A. Joseph; M. 5,~- O. Lcvy. Hannover: M. 50,— Karl Schleißncr; Max Wolf; M. 10,- P. Otlzc. Hamburg: M. 50,- Dr. Bloede; M. 50,- Dr. Victor; M. 10,- Dr. B. Brünn; M. 20,-H. Mayer; M. 20,-- Dr. M, Lcvy; M, 20,— Ass.-Am Weißbrem im Felde. Idar■ M. 5,-- N. Baer. K iss in gen׳ M. 10,— Dr. Bambcrgcr. Karlsruhe: M. 20,- H. Maas; M. 10,- Gcfr. Cioldbcrg im Felde. Königsberg: M. 10,— L. Radziminski; M, 10,- E, Dcutsdiländcr; M. 20,— O. Klcvnnsky, Lissa: M. 6,— Gcfr. Georg Freund in! Felde; M. 20,— U.-O. M, Frühling im Felde. Lu d w i g sh a f c n: M. 15,— Dr. Weil; M. 25,— L. Frcislebcn. Leipzig: M. 5,— l. Deul; M, 50.— Dr. G, Rosen. Mühlheim a. R.: M. 10,— R.-A. Koenigsbcrger. Münster: M. 20,— Gcfr. Q. Salomon, Mainz■ M. 10,- S. Gittler; M. 10,- Karl ■H. Baer. Mannheim: M. 10,— A. Travvtmann; M. 10,— E. Gutmann; M. 100— Jacob Kahn; 25,— R. Rctwitz.cr im Felde; M. 10,— O. Retwitzer. München: M. 100, - J. Reich. Nürnberg; M. 20, - Dr. S. ßamberger; M. 10,— Katzenberger. Nord ha usen; M. 20 II. -O, Warburg. Posen; M. 10,- S. Neumark; M. 15,- I. Auer• badi; M. 80, M. Krause, Ratihor: M. 20, Aug. Pirtczower. Saarbrücken: M. 10, Dr. S. Lösdincr. Schlüchtern: M, 70, S. Sichel im Felde, Stettin• M. 10- Dr. Zade. Straßburg: M, 100,— Dir. H. Lcvy. T a r n o w i t z: M. 50,— Stabsarzt Dr. Stahl, im Felde. Winzenheim: M. 10,— Leon Bloch. Diverse Eingänge: M. 15,- . Oesterreich-Ungarn Czemikow: Kr. 10,- Zugf. Job. Thalcr. Czcrnowltz: Kr. 162,— Sammlung. Krakau: Kr. 200— Sammlung Dr. Icldblttm; Kr. 10,— Dr. Hilfstcm im Felde. Lemberg: Kr. 349,75 Sammlung Galizien; Kr. 5,— Rebhahn; Kr. 25,— Zelnik. Pilsen: Kr. 103,— Sammlung Rudingcr. Prag: Kr. 158,7k Sammlung Distriktskoniitee; Kr. 10,— T. Ullmann. Wien: Kr, 60536 Sammlung lt. J. Ztg.; Kr. 150,— Sammlung; Kr. 200,— A. Böhm; Kr. 100,— Hg. Seidener; Kr. 100— ״Kadimah"; Kr. 20,— Moriah; Kr. 10,— Dr. M. Andermann, Dr. Czaczkes im Felde; Dr. Steiner; Kr. 24,- Lt. Spitz Jm Felde; Kr. 14,90 Fähnrich B. Ncubrunn; Kr, 10,— Oberlt. Kodt; Kr. 5,- Jüd. Lit. Klub.