Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXI (1916)
- Issue
- Heft 29 (21.7.1916)
- Date
- 1916-07-21
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 29 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seile 237 fur unabsehbare Zeit aus dem Leben und Streben der In'r.ui'vndiseiideii Generation ausgeschaltet. Für uns tnuli es daher klar sein: in diesem Moment darf das nationale Judentum nicht versauen. B. S. Bauernreform und Judenfrage in der Duma ln den letzten Wochen der Session befallt(• sieli; du I hnna mit der Behandlung und Sanktionieruiig j eine' Gesetzesprojektes über ״die Aufhebung eiuijpT 1 ßt-ihränkimgcii des Bauernstandes". Dieses Gesetz wurde schon im Jahre ld(K>, in der Zeit zwischen der ersten und /.weiten Duma abgefaßt, erhielt aber ’ hh iet/1 midi keine endgültige Sanktion der ge- ' sct/gchciidcu Instaii/en. Der ״Progressive Block", du die Gunst des Volkes und seine Unterstützung bei den bevorstehenden Wahlen zu gewinnen sucht, j erinnerte sidl jetzt dieses Geset/.esprojektes und legte ■ es der Duma vor. Die Debatte über das Ge- ׳ set/espn»jekt gab von neuem Veranlassung, auch die j Jinlt nlrage vor den russischen Gesetzgebern auf/.u- ‘ ' rollen und die Haltung der einzelnen Parteien zu j du m r Frage festznstellen. Der erste Punkt des; ßaiunireform-Gesetzes lautet: ״Sämtliche Untertanen I Kul'.lauds efhaltcn kl ns Recht, Rcgicnnigsäintcr zu; bekleiden, Auszeidimiiigen und Orden zu erhalten } 11••».‘' Um deutlidi zu zeigen, dall diese Neuerung 1 sh 11 nur auf die Bauern, aber nicht auf die luden I be/ieht, wurde von der Rechten vurgeschlageii, den! tiaditionellen Zusatz ״mit Ausnahme der Juden“ ( liin/u/ufügeii. Um diese peinliche Ausdrucksweise zu l vH 1 im id( n, wurde der Zusatz von der Regicnmgi in die Worte; ״mit Ausnahme der Freindvölker" j ahceamlert. iDie!Kadetten, die angcsidits der! tiher ihre Haltung bei der Behandlung der bekannten ' Judui-Iuterpellation (siebe Jüdische Rimdsebau Nr.; I ן ד erregten jüdischen öffentlichen Meinung den JiiiIcii gegenüber besonders verpflichtet fühlen, wollten ' die Gelegenheit benutze», um die Judenfrage wieder zur Debatte zu stellen. Sie schlugen daher dem : ״Progressiven Block" vor, beide Zusätze abziilvhnen und einen neuen Zusatz hin/iizufügcn, demzufolge dieser erste Paragraph des Bntieriireforin- Gi^tzes ■sich auch auf die Juden bezieht. Diese Frag! beschäftigte den ״Progressiven Block" i in einigen Sitzungen. Nach längeren Debatten wurde der Vorschlag der Kadetten von der Mehrheit des i ßlmkcs ahgelehnt. Daraufhin beschlossen die Ka- י (letten, diesen neuen Zusatz, im Namen ihrer Partei | im Verein smit den linken Parteien der Duma in t Vorschlag zu bringen. Mit diesem Beschluß waren I besonders die Bauern, die der Fraktion als Deputierte | anj!choren, unzufrieden, da sie fürchteten, dall die f Annahme der Gesetzesvorlage durch den Antrag der I Kadetten gefährdet werde. Einige Bauern gingen | sogar so weit, daß sie aus der Kadetten-Fraktiou; 1 aiistiateil. I l)er Berichterstatter der Kommission war der I Kadett W. A. Maklakovv, der gegen den Be- ן Schluß seiner Partei die Meinung vertrat, daß das! 0(s\ izespnojekt sich mir auf die Bauern beziehe ■ und die Lage der sonstigen entrechteten Teile der l nilllämlisehen Bevölkerung nicht berühre, im Na- Inun der Kadettenpartei streifte J. F. Roditschew die Judeiifrage. ״Rußland" sagte der Kadettenfülircr - ״muß nach dem Kriege auf Grund des; Prinzips der glekhen Rechte für alle Stände und!; Nationalitäten umgebaiit werden. Wir müssen unsere J Verteidiger und Kampfgenossen würdig empfangen.; Der Kampf fiir die Befreiung der Völker ist ein 'vir, ohne ein Wort zu sprechen, und unsere Augen stienen nach jenem Punkt, der sich immer weiter von uns entfernt . . . I Ich bin in Rechoboth und in Rechoboth ist | heul( ein Fest, ein Frühlingsfest. Zu Wagen, zu Pferd (»der zu Fuß strömt die Menge von Jaffa und den Kolonien nach Rechoboth, '1111 um Fest tcilztmchmen. Freude liegt auf allen Gesichtern. : Die Chagiga beginnt. Die Musikanten an der i Spitze, nach ihnen der Festzug, llerzls Bild, mit * , Lorbeerkränzcn geschmückt, auf den Händen tragend * und die ״Hatikwa" in die Lüfte singend. Ich stelle *יי',) ן"/ erregt ׳mul betroffen. Mir zur Rechten geht ivm junges Mädchen, eine der Kolonistiimen, Ich drücke ihr die Gcffihiv meiner Freude darüber aus, dall ״ו,•m ,״ Palästina'das Andenken llerzls so ehrt. Es gebe doch wenigsten einen Zionisten, dessen 1' ' Andenken dem ganzen neuen Jisclmw heilig sei. I ״Wirklich, — cntgegnctc mir das Mädchen I wir vereinen hier alle Dr. Ilerzl, denn wir sahen { dm liier. Wir sahen seinen in die Ferne gerichteten | blick, seine träumenden Augen, in denen sich die Trauer und die Hoffnung des Volkes zugleich wider- < spiegelt . . . ihn werden wir nie vergessen." } Das Fest war zu Ende. Ich gebe mit einem | «Heu Kolonisten zum Hügel, auf dem die Synagoge! : sicht, mein Gefährte wiederholt alle Klagen über 1 die zionistische Organisation, die ich nicht zun! s ersten tuid nicht zum zweiten Mal hörte. Von ׳ Gegenstand zu Gegenstand übergehend kamen wir; schließlich auf jenen Tag zu sprechen, an dem ן der verewigte Führer in Rechoboth weilte uua Kampf für Recht und Gerechtigkeit. Lebte nicht in mir dieser Glaube und diese Auffassung des Krieges, dann wäre es mir unmöglich, mich selbst für den Krieg zu opfern und die anderen zu Opfern anfziifonlcrn. Verlangen wir von allen Bürgern des Landes, Leben und Vermögen dem Kriege zu opfern, so tun wir es mir in der Ueberzeiigung, dall die Befreiung des russischen Volkes eine unbedingt notwendige Voraussetzung für seine Existenz ist, und wer daher gegen diese Befreiung votiert, der kämpft gegen Rulll.inil." ״Der Berichterstatter vergißt" erklärte der Sozialdemokrat T s c 11 e h e n k e 1 i in seiner eingclvenden temperamentvollen Rede - ״daß es Momente gibt in denen nicht nur Taten, sondern auch Worte, Gesten einen bedeutungsvollen Sinn erhalten. Aus diesem < icsetzcs-Projckt die Judeiifrage streichen, bedeutet in der gegenwärtigen politisihen Situation entweder mit beiden Händen den Antisemitismus׳ tinlersilireilH'ii < der statt Politik Politikasterie treiben. Mau darf auch nicht einen Augenblick lang vergessen, unter welchen Umständen wir jetzt leben. Die Agenten der Regierung •setzen ihre verbrecherische Agitation gegen die Juden innerhalb des Landes fort, indem sie Verleumdungen ausstrcueii und eine Pogmniatinosphäre schaffen. Es ist unmöglich, alle Tatsachen anzufüliren die diese Haltung der Regiening bestätigen. Icli werde zur Charakterisierung nur folgende Zeilen aus einem Geheimziikular vorlesen: ״Auf Grund der Mitteilungen des Gencralstabcs wurde festgeslellt, daß unter der Armee sieh in letzter Zeit Fälle von venerischen Krankheiten, hauptsächlich von Siphilis vermehrt haben. Es ist Grund vorhanden .!n/iinehmen, dall die deutsche iüdisehe Organisation viele Summen zur U11teihaltimg siphiliskranker Frauen bestimmt hat, die die russischen Offiziere verlocken und anstecken sollen," Ich brauche andere Verleumdungen nicht zu erwähnen. Sie sind Ihnen längst bekannt. Sie wissen auch, wie die Regierung ihr Versprechen, das sie von dieser Tribüne herab durch Kafaffow (s. Jüdische Rundschau Nr. 17) gab, bis jetzt gehalten hat. Sie wissen^ daß das Zirkular des Poli/eidenartemeiits (das sämtliche Juden der Spionage verdächtigt) noch jetzt mit Unterschrift der Gouvcriicurs in Cherson und vielen anderen Gouvernements an die lokalen Behörden verschickt wird. Man muß endlich erklären: die jüdische Frag* *־ ist die ruliländisehe Frage und die Entrechtung der Juden beruht auf den gleichen Grundlagen wie die Rcchtlosigkeil des russischen Volkes . , , Wenn mau dem russischen Bauern predigt, die Gleichberechtigung der Juden wirke auf seine Interessen schädlich, so wird damit dem Bauern die größte Beleidigung zugefügt, Glauben sie denn, daß das russische Bau- (•rntuin es nicht verstehen wird, daß sein Glück nicht auf dein Unglück der anderen aufgehaut werden darf? Dieser Bauer wird es auch verstehen, daß die aiitijüdisehc Politik der Regierung auf die Einsternis, Unwissenheit, Entrechtung und Hungersnot des Bauernstandes rechnet/' ״Fs handelt sich liier" — sagte der Fülircr der ״Arbeiterpartei" A. F. Kerensky ״nicht um die Bekleidung der Regicriingsümter, sondern um die nationale und Staatsgefahr, die diese juden feindliche Bestimmung in sieh birgt. Vergebt nicht, daß alle Völker Rußlands auf das Wort warten, das ihnen die Gleichberechtigung und das Recht gibt, ihr Blut nicht lür ihre Unterdrücker, sondern für ihr Vaterland zu vergießen, und euer Beschluß jetzt symptomatische Bedeutung haben wird. Fünfzig Millionen der nichtrussischen Bevölkerung werden ihn hören und daraus ersehen, daß die Stunde der Freiheit für sie noch nicht geschlagen hat und daß sogar die Reielisdumn und leider auch ein Teil der mein Gefährte ändert plötzlich sein Aussehen, in. seinen Augen ist ein Feuer entflammt und er ist ganz voll Zartheit und Rührung . . . ״Niemand hoffte, daß er nach Rechoboth kommen würde. Erst wenige Stunden vor seiner Ankunft erfuhren wir, daß er zu uns kommen werde. Welchen Empfang bereiteten wir ihm in den wenigen Stmulen! Einen solchen Empfang sah Palästina noch nicht. Er stand in unserer Mitte und jedes seiner Worte war wie das Wort eines Gottesiuamics. Wie viel Liebe lag in seinen Augen — Liebe zu allem, was liier geschaffen war, zu jedem Strauch, jedem Gräslcin, jedem errichteten Gebäude, jedem Pflock und Zaun, Liebe zu jedem Tropfen Schweißes, der vom Antlitz der Pflüger zur heiligen Erde fällt . . . Und als wir ihm von den Mühen und Beschwerlichkeilen erzählten, mit denen wir hier zu kämpfen hatten, erglänzten in seinen träumerischen Augen helle Tränen und es fielen die Tränen und sic wurden uns allen Tan des BaNams und der Tröstung , . . Voll Heiligkeit waren die IVrlcn, die von seinen Augen rieselten — voll vu!1 der Heiligkeit des Traumes unseres unsterblichen Volkes ... An jenem Tag fühlten wir, daß in unserer Mitte ein Mann wohnt, in dessen Herz nichts als das Elend und die Hoffnung der Nation lebt" . . . — ״Und als die Stunde der Trennung nahte, krumpfte sich das Herz eines jeden von uns zusamincn. Schwer war der Abschied und der Schmerz packte uns alle. Wir fühlten, daß uns ein Bruder verläßt, der größer und höher war wie wir alle und uns so nahe. Vielleicht prophezeite uns unser Herz in jener Stunde etwas, das es nicht verstand: daß wir ihn nie mehr sehen werden" , . . Opposition nicht den Willen hat, wenigstens demon׳• strativ die Gleichberechtigung aller Bürger des Reiche« zu proklamieren . . . Man behauptet, der die Juden betreffende Zusatz, bedrohe die Interessen der Bauern. Das ist, meine Herren, eine verantwortungslose fk•- Jitagogic. Das ist ein unerhörtes Mittel, denn e» trennt die Unterdrückten untereinander und verleiht der Unterdrückung einen neuen Sieg." Eine eingehende und eindrucksvolle Rede hielt der jüdische Abgeordnete N. M. F r i e tl m a 1111: ״Die luden haben an dem Gesel/esprojekt nicht nur des- Halb Interesse, weil 1Hl"״ der jüdischen Bevölkerung Kleinstädter sind, die indirekt durch dieses Gesetzes- Projekt wirtschaftlich initbetroffen sind, sondern weil die Juden seit jeher alle ilire Hoffnungen mit der Befreiung der Volksmasscn verknüpfen untl jeden Schritt vorwärts aufmerksam verfolgen. Nun wurde aller behauptet daß unser Interesse jemand stören könnte und ich möchte daher, daß besonders die Bauern meine Worte verstehen sollen . . . Insofern dieses Gcsct/csprojekt die Bauern befreit und einen Schritt zur bürgerlichen Gleichberechtigung darstellt, begrüßen wir es und nicht in unserem Interesse liegt es «cim■ Durchführung zu hemmen. Die Juden wissen genau, daß, wenn die bürgerliche Gleichheit nicht J1ut einem Schlage kommen kann, in erster Linie die Hauern befreit werden müssen. Die Bauern müssen aber auch wissen, daß auch sie nicmaki Bürger erster Klasse werden können, solange es in unserem Reiche Bürger zweiter Klasse gibt .... Allen l hitcrtnucii des russischen Reiches wird durch dieses ( leset/, wenigstens auf einem Gebiet, gleiches Reiht gegeben - mit Ausnahme der Juden. Was bedeutet dies? Sind denn Juden keine Untertanen? Darin bestellt für uns die ganze Bitterkeit dieses Ocsctzcsprojckts. Die Regierungsformel: ״mit Ausnähme 11er Frcnulvölker" war Deteidigeml. Sie hat uns ausgeschlossen, aber sie hat cs delikat gemacht. Mit uns ׳zusammen wurden auch andere ״Frcmdvölker" ausgeschlossen . . . Die Formel der Kommission: ״mit Ausnahme der Juden“ war odios, aber offenherzig, Sic hat die Samojeden cingeselilossen die Juden ausgeschlossen. Aber diese neue Formel, die 111 eine Maske gehüllt ist, äußerlich recht anständig aiissicht und für ein unbewaffnetes Auge schwer erkennbar ist, erinnert uns iniwillkiirlidi an die rumanische fkiktrin (Ausrufe links: Bravo, bravo!) ... Meine Herren Abgeordnete! Bei der gegenwärtigen Lage der Juden, da sic der elementarsten Menschenrechte In• raubt und Verfolgungen ausgesetzt sind, die sojjnr die jüdische Geschichte nicht kennt ist die Frage der Besetzung von Regierungsstellen durch Juden nicht der empfindlichste Punkt der Indenfrage. Aber wem! ein neues, für alle Bürger (fcs Reiches gleiches Prinzip proklamiert wird, können wir nicht umhin, nicht mit unserer ganzen Kraft dagegen zu protestieren, daß dieses Gesetz sich nicht auch auf die Juden bezieht. Aber noch mehr müssen wir gegen die ständige Abneigung, die Judenfrage aufzurollcn, protestieren. Zehn Jahre lang existieren die gesetzgebe rischen Körperschaften. Während dieser Zeit hat die* Regierung nicht nur einmal gezeigt, daß die In tiative in 11er Judeiifrage von den gesetzgeberischen Körperschaften ,־uisgchen ,muß. Die beiden ersten Dumcn tagten dazu nicht lange genug. Nun bestellt schon neun Jahre lang die auf Grund des Wahlgesetzes vom L Juni konstituierte Duma. Und immer wieder bekommen wir zu hören: die Judeiifrage kamt nidit ״gelegentlich" und stückweise gelöst werden. Gleichzeitig wurden aber ״gelegentlich" Begrenzungen auf Begrenzungen gehäuft und wenn die Regiening im August vorigen Jahres gezwungen war, einen hebritt auf dem Weg der Judenbefreiung zu machen, so wollte der progressive Block bis heute diesen VPeg nicht betreten. Zwischenruf des Abg. Noch vieles, vieles erzählte mir der Alte über jenen ״unvergeßlichen" Tag. Das Licht der Sonne erlosch, Dämmerung stieg zur Erde nieder, unten dehnten sich lange, zitternde Schatten und oben ergoß der Mond sein Silberlicht und in den Weinbergen hörte man das Heulen der Füchse . , . Gedern. Wenn alle Kolonien das Heiligtum sind, so ist Ocdera das Allcrheiligstc. Die Bilu haben cs gegründet und aufgebaut, jene Helden, die ihre besten Jahre und Kräfte als Opfer für das Volk darbrachten. Wie schön, wie lieblich ist jetzt Gcdera. Es stellt ganz in Blüte, anmutige Gärten, Weinberge und Felder rings umher. Und Gastgeber sind die Einwohner von Ocdcra, wie man sie nicht leicht wieder findet; mit offenen Armen und großer Zuvorkommcnlieit wird man von jedem Qedcraner aufgenommen, man muß seiner Einladung Folge leisten und von seinem Bissen kosten, von seinem Weine trinken. Ich sitze im Hause eines der ersten Bilu und der Wirt erzählt mir von all den Sorgen 1!״d Plagen, die die ficistcshclden, die ersten Pioniere, seinerzeit ausmstehen hatten. Ganze Bücher könnten nicht alle die Begebenheiten fassen, die sieb mit ihnen zutrugen. Einst wird der Tag kommen, da sich das ganze Volk für ewige Zeiten das Andenken an diese Pioniere sichern wird, die ihm auf dem Wege zu seiner Befreiung und Erlösung vorangingen. Und wieder kam das Gespräch, von Gegenstand zu Gegenstand gleitend, auf Dr. Herzl. Der Wirt erschauerte und wurde sehr erregt, wie wenn ein Fetter in ihm entfacht worden wäre, und er sagte: I