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Jüdische Rundschau · 1916-03-24 · Heft 12 (24.3.1916) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXI (1916)
Issue
Heft 12 (24.3.1916)
Date
1916-03-24
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 12 JUED1SCHE RUNDSCHAU Seite 103 noch existierenden ״Chadariiii'׳ liiiterriditcu nach ihren allen p.Kla^oDiHclien Methoden, Die ״Jüdische Allianz״ in Wien sendet monatlich 2000 Kr׳men zur Untereti1t1״mr der vor kurzem gegründeten jüdischen Volksküche. h 4m Rußland. (Ein (ieset ze nt wurf zur Aufhebung der konfessionellen und nationalen B c - 8 c h r a n k u 11 g e 11) Pie in der A r b c i t s g r u p p c״ vereiuierten ra(lik.1!״p|s)s1t10ncl)en Deputierten der Rciclisduma ״ollen dieser einen Oesclzentwiirf über die rechtliche Laue der Volker und Konfessionen Rußlands unter• breiten. Per Entwurf enthalt eine kurze, schematische Aufzahlung der Mniiptbescliräiikungcii der Polen M n e 1111 a 11 c n und Juden und ist von der lieberzeiie״":.' diktiert, daß die Interessen des Landes und das erwachte Gewissen des Volkes die vollständige Aidlu Imtig dieser Ausnahmegesetze erfordern. Die drei l’.'ii'agraplien des Gesetzes lauten: 1. Alle ycsetze die Beschränkungen für russische Bürger auf (irinnl ihrer Zugchörgikcit zu der einen oder anderen Konfession, Religion oder Nationalität enthalten, wcrihu unverzüglich aufgehoben, 2. Alle ndmiuistrntiven Verordnungen, die auf Grund der in § 1 erveiilinien Gesetze erlassen wurden, und alle anderen gcsi 1 /liehen Bestimmungen, die das Ziel haben, die Rechte der anderen Nationalitäten und Konfessionen R111>i,1mls zu verkürzen, verlieren ihre Kraft. Es werden auch alle Beschränkungen aufgehoben, die sich aul die Bewegung«- und Bildungsfreiheit, sowie auf die Benützung der Muttersprache in Schule, Presse, Vei'-.iinmluiigi'ii usw. beziehen. 3. Für die Vorkommniw, die der in diesem Gesetz fcstgclegtcu (ileiciibeitehtigmig zuwider laufen, tragen die betreffenden Behörden unter Anwendung des allgemeinen Strafreciilts die Verantwortlichkeit. (Jüdische Advokaten) Bekanntlich sind 35 jüdische Reehtsanwaltsgeliilfen zu Rechtsanwälten des Moskauer GerichtsbivitU's ernannt worden, Nunmehr wurde besehlos• seii, die Zahl der jüdischen Rechtsanwälte auf 5 ",0 hcrab/iiset/cm Es muH sich also die gegenwärtige Zahl der christlichen Rechtsanwälte um das Fünffache vermehren, bis ein neuer Jude von einem Gehilfui zum Rechsanwaltt avancieren kann. Wie die ״Reiwlt" feslstellt, kann ein jüdischer Advokat, der iH'iriix drei Jahre als Gehilfe tätig war, im besten Fa Ile erst im Jahre 1910 zum Rechtsanwalt ernannt weiikni, (Dii: Entlassung der Juden aus Stadt- 1111 d Sc m stwo-Verba 11 d) Per Vorsitzende des russischen Städteverbandes, der Moskauer Stadthauptmann Al, W. T s c 11 e 111 i - ko״ teilte in den Zeitungen mit, daß ״an der nördlichen Front ein Erlaß ergangen ist, alle jüdischen Beamten des Froutkomitces des Städteverbandes unvcr/ii'Jich zu entlassen,“ Pas Aloskauer Komitee besclil«Pi jedoch, um die Aufhebung des Frlasses zu ciMi« heu und, bis eine endgültige Antwort eintrifft, dem Ir laß nicht Folge leisten. Vorläufig erhielt das Komitee noch keine Antwort. Ein Gesuch desselben Jahres, das der Vorsitzende des Semstwoveih.mdes, Fürst G. E. Lwow, an den Stab der Süd« cd-Front einreichte, wurde abgelehnt. (Bi׳■ Sprache n frage in der M o s k a ucr 1 v i t u 11 g der Hilfsorganisation)! >ie Moskauer Gesellschaft zur Förderung der hebi.!Bellen Sprache (״ehowewe sfat «er") Wim!« sich an die Leitung der Jüdischen Kricgshilfsoiganix,iiion mit einer vom Vorsitzenden der GesclPchait, Rabbiner Pr. Mast und dem st> 11• <! tretenden Vorsitzenden N a j d i t s c 11 unterzciciiiii teil Bittschrift, in der verlangt wird, daß die von 1!n Ihr Flüchtlinge gegründeten Schulen, die das lIcbi.iM'hc zur Unterrichtssprache haben, durch die Seil '.•Ibcstciicningsgcldor der Flüchtlingshilie subsi- (jicrt werden. Pie Bittschrift teilt mit, daß in den Schulen der Gesellschaft, ca. 1000 Kinder und Fr- 'vadKim• Unterricht erhalten, und ersucht um eine Siilueiiiion von 20 202 Rubel, die nach den llcreeh* 111111:0 11 der Gesellschaft erforderlich sind, um die ''vgvnmeiii׳ Arbeit fort/.usclzeii (das Sclmlbudget der f ii'selUehaft beträgt 35 883 Rubel). Herr M. R a s k i 11 smbit zu zeigen, daß die allgemeine Hilfsorganisation m1|!1M sei und daher kein Recht habe, die hebralui'ilnii Parteisehtileu tler ״ehowewe sfat ewer" zu 'mui.Hitzen, ■L. J, Motilcw eiiuneitc daran, daß He K«mlVrcnz in Wilna Ende IHM beschlossen habe, (lic I iimvdiumg der Flüchthngssehulcn der Bildung«- täuil,!!!;״) ווןmefize liaskolo“) aiiz.uvertrauen; die ׳uiiiiii:;. habe daher■ kein Reclil, die Schulen einer a1l(h1111 Gesellschaft mit ihren Geldern zu snhvvidionieieii. Fr führte aus, daß er prinzipiell für v1״ einheitliches Selmlsvstem sei und es daher für uiniiogiiei, halte, zwei VölksschuHypen zu unterstützen. Ben■ Berlin raut vertrat die Meinung, daß die r.^ke nicht von tler Leitung entschieden werden könne, sondern einer Konferenz der Abtcilungsdyleßterien vorgelcgt werden müsse. Pie Herren SteinrE und Lunz erklärten, daß die ״chowcwe sfat wer'‘ keine Parteiorganisation darstclle und die Ikc ilusse der Wilnaer Beratung, die in den schreck- Wien lagen der Evakuation in aller Eile abgehoben nicht bindend sein könnten. L. B. Jaffc, ,|r verschiedene Schulen der ״ebowewe sfat ewor ״ stiebt bat erzählte von den Erfolgen der Schüler, ‘יי «ulen hygienischen Zuständen der Schulen und rc״l hohen pädagogischen und wissenschaftlichen Niveau Besonders überzeugend wirkte die ein- I mghehe Rede des Herrn l>r. J. Tschlcnow. .״ f1Crti■ m un^.z״ Hebräisch, sagte der Redner, Ä1״ r!1• , C sem> wic dic ra1r jüdischen Religion. Als rivatmann kann jeder über iiuc Bedeutung seine eigene Meinung haben, keine jüdische Institution hat aber das Recht, die jüdische Religion und die hemaische Sprache zu bekämpfen, wir sind dazu bcritten, nicht über die Flüchtlinge zu regieren, sondern jiircii Interessen zu dienen. Pie Flüchtlinge sind keine Bettler und wir keine Philanthropen. Durch unsere Vermittlung hilft nur ein Jude seinem in Not geratenen Bruder. Pie Bedürfnisse dieser Flucht- Imge und nicht die Wünsche ihrer Versorger dürfen 1!r uns maßgebend sein, Pas Volk weilt, daß die hebräische. Sprache eine Säule seiner nationalen Existenz ist und cs wäre ein Verbrechen, gegen sic zu kämpfen. Pr. Masc sprach in begeisternden w orten von der Pflicht jedes einzelnen Juden ohne Unterschied der Partei und Richtung, die hebräische Sprache zu erlernen und zu pflegen. Nach langen Debatten wurde die Resolution l»r. Tscliieuow’s mit acht gegen fünf Stimmen angenommen. Sie lautete: ״Pie Verwaltung hält sieh für vcrpflichtet, die Kiiltiiranstaltcn der ״chowcwc sfat ewer“ zu subventionieren,“ Pie Verwaltung beschloß, der Ge- Seilschaft die monatliche Subvention zu gewähren, vorbehaltlich des Rechtes, auch auf der nädisten Sitzung der Verwaltung diese Bittschrift behandeln zu können. ₪lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll||||||||!l|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||ll||j||||||||||||||||||||tl|]DII;^ | Die «,Jüdische Rundschau״ rf I in Russisch-Polen r3 ff £ H ܧ £3 3־ er; er Die in Russisch-Polen und Litauen bestehenden deutschen Postanstalten in Bendzin, Bialystock, Ciechanow,Czenstochau,Goslynin,Grodno, Grodzisk, Grojcc, Kalisch, Kolo, Konin, Kowno, Kutno, Lcnczyca, Libau, Lipno, Lodz, Lowicz, Mitau, Mlawa, Pabianice, Plock, Plonsk, Ponicwicz,Przasnysz,Brzcziny,Rawa, Rypin, Schaulen, Sieradz, Sicrpcc, Skiernicwice, Sochaczew, Sosnowice, Suwalki, Tomaszow (Kr. Brzeziny), Warschau, Wielun, Wilna und Wloclawek nehmen Bestellungen auf die ״Jüdische Rundschau‘‘ zum Abonnementspreis von E5 § 1 ü§ § § 3 E 3 & H ga S S es; 53 1 M. 1,75 vierteljährlich | jg entgegen. Ebenso werden Bej g; Stellungen aus diesen Städten auch 1 1 bei der Unterzeichneten Administra- § g tion entgegengenommen. § 1 Administration der Jüdischen Rundschau" 1 g Berlin W. 15 Sächsische Str. 8. i (Eine Beratung der Gesellschaft für F. r d a r b c i t und Handwerk) Tiolzdcm denjenigen Flüchtlingen, die irgendeine Arbeit haben, die Hille der Regierung und der jiitlischeu Kyegshilfe versagt wird, und trotzdem die meisten Flüchtlinge eigentlich dem Mittelstand und der Kleinhäiidlcrklassc angehöreii, macht sieh doch linier ihnen ein rastloser Prang nach Arbeit geltend. Uchcrall, wo die Hilfsorganisation öffentliche Werkstatten organisierte, kamen die Schüler in Scharen; wo keine Werkstätten existierten, (orderten die Fluchtlingc die Gründung von I lamlwerkersclnik'ii und schickten vorläufig ihre Kinder als Lehrlinge sogar zu den christlichen 1laiulueikcrn. Außer tlieser Frage der Fr/.iehung zum Handwerk rollten die neuen Umstände noch eine «ganze Reihe von Problemen auf. Pie Handwerker, die aus den kleinen Städten koittmen mul deren Arbeitsmethoden dem primitiveren Geschinack ihres Arbeitsniarklcs gemäß einfacher sind, können sieh in den Großstädten, wohin das Seltieksal sie massenhaft geworfen hat, nur sehr schwer zurecht finden. Um die nötigen Maschinen anzuschaffeil und Werkstätten einzuricliten, braucht nt.111 Kredit. Diese Verhältnisse cröffnelen den Freunden der jüdischeu Arbeit ein großes Tätigkeitsfeld. Pie Gesellschaft zur Förderung der Erdarbeit und des Handwerks unter den Juden, die schon tauge vor Ausbruch des Krieges ihre Aufmerksamkeit mehr auf Handwerk als auf Erdarbeit gerichtet hatte, tmd so zu einer tler wichtigsten Institutionen der jüdischen Ocffentiieiikcit Rußlands geworden war, gewann daher jetzt noch an Interesse und Einfluß, An der Beratung, die die Gesellschaft am 20.—22. Februar itt Petersburg nbhielt, beteiligten sich H5 Personen, darunter 45 Delegierte aus der Provinz tmd eine große Anzahl Vertreter der verschiedensten jüdischen Gesellschaften mul Organisationen Petersburgs, die sielt mit Arbeitsiuifc befassen. Die Referate der Herren M. Oute■ witsch über professionelle Erziehung, W, L j a z k y über Krcdithllfe und J, Lcschtschinky über die Organisierung von Arbeitsmöglichkcitcn für die Flüchtlinge riefen eine lebhafte!)rskussion hervor. Um die Vorschläge der Referenten genauer zu prüfen und die Meinungen der Delegierten zu verwerten, wurden spezielle Kommissionen eingesetzt. Per Wortlaut der endgültigen Beschlüsse ist vorläufig noch nicht veröffentlicht worden. (P a s Informationsburcau) Pas Hilfskomitee in Petersburg gründete bekanntlieh im Juli vorigen Jahres ein InTormationsbureau, dessen Aufgabe es ist, Flüchtlinge, die in der Verwirrung der Evakualimiszeit ihren Familien verloren gegangen sind, ausfindig zu machen. Zu diesem Zweck versandte das Bureau an sämtliche Komitees Registrationslisten, in wclclio alle mit dem Komitee in Verbimlung stehenden Flüchtlinge eingetragen wurden. Bis jetzt sind solche nusgefüllte Listen von 215 Städten eingetroffen, die Auskünfte über ca. 100 (XX) Flüchtlingc enthielten. Pie Zahl der Anfragen, die vom Bureau mit Erfolg erledigt und beantwortet wurden, erreicht •15 468. Pas Bureau veröffentlichte einen Aufrut in der russisch-jüdischen Presse, in welchem dazu aufgefordert wird, Personalien, Aufenthaltsort und Adresse auch derjenigen Flüchtlinge, die keine Unter- Stützung erhielten und datier dcu Komitees gar nicht erreichbar sind, ebenfalls dem Bureau mitzuteiien. (M a z z o t für Flüchtlinge und K ז i c g c t) Eine besondere ״P c ß a c 11 - K o m m i s s i o n“ ist vom Zentralkomitee der Hilfsorganisation unter dem Vorsitz des Rabbiner Pr. Eisenstadt ernannt worden, die die Aufgabe hat, die Hunderttausende jüdischer, im Felde stehender Soldaten und die fast cncitsoviclen über nicht jüdische Städte und Dörfer zerstreuten jüdischen Flüchtlinge mit Mazzot und Peßachwaren zu versorgen. Nachrichten Berlin, Unser Ocsinniingsgenossc Hermann R c i c h e 11 b c r g e r wurde׳ Ic.clit xerwundet. 1 Jnserc Gesinnungsgenossen Ernst C o 11 n - Ologau (K. J. V.) und Rc.cicndar Georg Zcrkowsky - Brcslau (K.J.V.) sind gefallen. Unser Gesinnungsgenosse, Referendar Siegbcrt Stein (K.J.V.) wurde zum Unteroffizier befördert« Frankfurt 11. M. Im Alter von 7 t Jahren verschied der Schriftsteller und religiöse Forscher Aron Markus. Die Werke des Verstorbene■11: ״Der C11 a s s i d i s m u s“, ״H artnunns P h i I o s o p hie i m C h a s s i 11 i s m 11 s“ usw. gehören zu dem nesten, was die deutsche Wissenschatt über Theorie und Geschichte des Chassidismus besitzt. Markus nahm zu Beginn der zionistischen Bcwegting eifrigen Anteil an ihr und war Delegierter des 1. Kongresses. Er schrieb auch zionistische׳ Broschüren vom religiösen Standpunkt aus. Berlin. (Zionistischer J 11 (g c 1t tl v e r c i n.) Nach kurzer Pause 11,■ihm der Zionistische Jiigcmlvcrein am Donnerstag, den 23. d. At. seine Tätigkeit wieder auf. Es finden allwöchentlich am Donnerstag um V.>0 l'hr abends Zusammenkünfte im Lchrcrvcrcinshaus, Alexnmlerstr. 41, statt, zu denen Gäste bestens willkommen sind. Berlin. Der Gesangverein ״Uasamir“ (Nachtigallj zur Pflege jüdisch-nationaler Volksmusik (Piiigeilt Herr L. Ktpf) hält vom Mittwoch, den 29. d. M,, ab seine Proben in den Raumen des K.J.V., Turmstr. 8, Norelwcsthotcl, ab. Zuhörer stets willkommen. Netuutmclduugeii und Auskunft wie bisher bei Frl.\ niumstcin, Charlottenbiirg, Waitzstr. 20, Steinplatz!2 033. Berlin. Per J ü d i s c!1 e J 11 g e n d b und Lieht c 11 b e r g veranstaltete ,1111 Sonnabend, den 18. <1. M,, eine Purimfeier. Nach den gehaltvollen Begrüßung«- Worten des I Icn ii Rahli. I)r. Königs 11 c r g e r leitete ein Prolog zu eleu reichhaltigen Darbietungen eles Abends iilwr. Besonderen Beifall erntete der jüdischnationale Gesängeen in ,,H.isamii", der unter seinem Dirigenten, Herrn I.. Kopf, sehr beachtenswerte Leistungen bot. Zwei Mitglieder des Chors, Ftautem B 111 m s t e i n und Fräulein P 11 i I i p p s bo r n , erfreuten die zahlreichen Festfeilnehiner durch die volleiitHe Wiedergabe deutscher mul jidbeher Lieder, Von den Mitgliedern des Jiigcmlbiiiules wurden lebende Bilder gestellt, dio den lebhaften Beifall der Zuschauer fanden, Pen Schluß des Festes bildete ein chcntalls von Mitgliedern angeführtes Lustspiel ״Ikr gute Tim im I lause llillel“, das durch seine flotte Darstellung großen Beifall hervorrief. Berlin. Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums, Vorlesungen im Somnicr-Semcstcr 1916: Herr Pr. ßaneth wird lesen: I. Talmud bah., Ketubbot K. XI, 6 Stunden; 2. Talmud jcr., Mcgilla K. 1, 1 Stunde; 3. Mischnc Tora, 12. Buch, 2 Stunden; 4, Pr,ich chajjim, llil. Sabbat, 1 Stunde; 5. Jore Pe'a, llil. Scheehita, 2 Stunden; 6. Eben ha’czcr, llil. üittiii, 1 Stunde. Herr Pr. Elbogen wird lesen: 1. Bibel kursorisch (lliob, Fortsetzung), 2 Stunden; 2. Bibel mit Kommentaren, 2 Stunden; 3. Pie Juden in Deutschland seit 1750, 2 Stunden; 4. Erklärung historischer Qucllenschriften, 2 Stunden; 5. Zur Literatur der Juden in Spanien, 1 Stunde. Herr Pr. Freund wird lesen: Rechtsgcschirhtc der Juden im 19, Jahrhundert, 2 Stunden. Herr Dr. Ho eh fehl wird lesen: Methodik des systematischen Religionsunterrichts (Fortsetz.), 2Stunden. Das Mitglied des Kuratoriums, Herr Geheimer Regierungsrat Professor Dr. Hermann Cohen wird

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