Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXI (1916)
- Issue
- Heft 12 (24.3.1916)
- Date
- 1916-03-24
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2651273-2651974-2651987--10558-2667991- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seile 104 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 12 lesen: 1, Prophetcnrcilcn und Psalmen in lieber- Setzung, vorgetragen uml erklärt, 1 Stunde; 2. Ucbtmgen: a) Die Tugenillelirc bei den jüdischen Philosoplien des Mittelalters, 2 Stunden; b) Maimonides, More I, 2 Stunden, In der Präparniulic werden, wie bisher, Kurse über Bibel und Koinmentare, hebräische Grammatik, Misehna und das (iebetbueh gehalten werden. Näheres wird durch Anschlag am schwarzen Brett bekannt gemacht werden. Die Festsetzung der Stunden wird erst bei der Eröffnung des Sommer- Semesters erfolgen. Alle Vorlesungen und Hebungen sind unentgeltlich. Die Eröffnung des Sommer- Semesters erfolgt Donnerstag, den 27. April, 11 Uhr vormittags. Ais Zuhörer für die Vorlesungen sind in erster Linie rite immatrikulierte Studierende der hiesigen Universität - und 7.war ohne Unterschied der Fakultät - in Aussicht genommen. Auch andere Personen können auf (jrund besonderer Ermächtigung an den Vorlesungen teilnehmcn. Die Anmeldung erfolgt bei dem derzeitigen Vorsitzenden des Lehrer- Kollegiums, Herrn Dr. Elbogen, am Donnerstag, den 27. April, 12 Uhr, Freitag, den 28. April, und Dienstag den 2. Mai, 11 bis 12 Uhr, im Sprechzimmer der Lehranstalt, Berlin N. 21, Artillcriestr. 14. Außerdem ist Herr Dr. Elbogen stets nach seinen Vorlesungen zu sprechen. Berlin. Am 7, März fand sieh wiederum eine Anzahl von (!ästen und Mitgliedern zu einem von der J ii 11 i s e 11 - n a t i o n a I e 11 F r a u c n vereinig u ng neuerdings eingeliihrteii, alle vier Wochen stattfindenden Nachmitt,agstce ein. Herr Dr. Arthur K a h 11 sprach über neue Frauenberufe im Gartenbau und der Landwirtschaft. Der Redner drückte mit Recht sein Bedauern über das den Juden mangelnde Interesse für die Landwirtschaft aus. Eine natürliche Folge davon sei, dal) die Juden nie dauernd seilhaft werden und daher keine Bodenständigkeit erlangten. Unter anderem wies er darauf hin, dal! der Beruf der Landwirtschaft für die Frau nicht nur materiell, sondem auch gesundheitlich viel vorteilhafter sei, als wenn sie sicli dem kaufmännischen oder gewerblichen Berufe widme, bei dem sie eine gewisse Selbständigkeit nicht erreichen könne. Es ist daher die neue Aufgäbe, die sich die genannte Vereinigung mit der Eintühriing von (iarteniiaukiirseii gestellt hat, mit Freuden zu begrüßen und wünschenswert zugleich, dal! viele junge Mädchen diesen Erwcrbs/.wcig ins Auge fassen. — Ein künstlerischer Gentill wurde den Anwesenden durch einige Klaviervorträge von Frau Groll mann und zwei von Frau Kirsch st ei 11 vorgetrngene jidisthe Lieder zuteil. Auch diesmal sind der Vercinigung mehrere neue Mitglieder beigetreten. Der nächste Nnchinittagstcc findet Dienstag, den 4. April, statt, Frau Dr. pliil. Mathilde Da viel wird über das Thema: ״Der Jargon und seine Geschichte, eine sprachhistorische Betrachtung“ sprechen. Berlin. Das Präsidium des Kartells Jüdischer Verbindungen teilt mit, dal! sein am 2. Dezember 1015 gefallenes Mitglied Walther Frauck aus Hamburg 111 seinem Testament sein nicht unbedeutendes Vermögen zu zwei Dritteln dem Präsidium des Kartells Jüdischer Verbindungen zu beliebiger Verwendung vermacht hat, indem er dabei den Wunsch aussprach, clall die Summe möglichst zur Unterstützung liedürftiger Bumlesbrüilcr verwendet werde und ihnen insbesondere die Teilnahme an Paliistinarcisen ermögliehen solle. Ein Sechstel hat Walter Franck für seine Verbindung Kndimah-Münchcn, das letzte Sechstel für den Jüdischen Nationalfonds bestimmt. Berlin. Von der Krankensehwestern-Institution der Groß löge für Deutschland VIII U. O, B. 1$, stehen 18 Schwestern im Dienste des Vater- Landes; davon sind bisher 11 mit der Roten / K r c 11 z - M e d .1 i 11 e ausgezeichnet worden. Hamburg-Altona. Am Montag, den 6, März, fand im Logonhciui eine recht gut besuchte Versammlung der Zionistischen Ortsgruppe statt. Nachdem der Vorsitzende, Herr Rechtsanwalt Hirsch, einige geschädliche Mitteilungen gemacht hatte, ergriff z.timidist das Vorstandsmitglied Herr Dr, Arnold Hildesheimer das Wort und gab, ohne zur Ostjudenfrage eine bestimmte Stellung chizuuchmcii, einen sehr instruktiven Ucbcrblick über die außerordentlich umfangreiche Literatur, welche auf diesem Gebiet entstanden ist. Nur das wmrde von ihm betont, daß wir einer wie auch immer begründeten Einschränkung der, Freizügigkeit unserer Brüder in Polen mit aller Entschiedenheit zu widersprechen hätten. Der zweite Referent, das Mitglied unseres Vorstandes Herr Leopold Landau, wendete sich den palästinensischen!Tagen zu und betonte, daß hier nach wie vor der Schwerpunkt unserer Arbeit liegen müsse. Er hob hervor, dal! in unserer Arbeit kein Stillstand cintreten dürfe, und schloß mit einem warmen Appell zur Beisteticrung zum ״Hilfswerk für Palästina“, Die kurze Diskussion ergab eine vollständige Ucbcreinstimmiing der Diskussionsredner mit den Ausführungen der Referenten, Leipzig. Am 29. Februar hielt die Zionistische Ortsgruppe ihre ordentliche Generalversammlung ab. Herr Schreiber erstattete über die letzten drei Jahre den Rechenschaftsbericht und erinnerte an den so glänzend verlaufenen Leipziger Delcgicrtcntag, der sicher zur 'Weiterentwicklung der Ortsgruppe viel beigetragen hätte, wenn nicht durch den Weltkrieg jegliche intensivere zionistische Tätigkeit unmöglich geworden wäre. Nadi Erteilung der Entlastung wurden folgende Herren in den neuen Vorstand gewählt: Dr. E. Löbl (Vorsitzender), Dr. R. Chamizcr, W. Dubiner, L. Lifschitz, J. Ncumann, R. Schick und O. Schreiber. Chemnitz. In einer am 9. März abgehaltcncn, befriedigend besuchten Mitgliederversammlung der Ortsgruppe berichteten die Herren Dr. Frankel und Zahnarzt Schönberger über die Leipziger Vertrauens m ä n n c r Z u s a m m c n k u n f t am 6, Februar, In einer Diskussion wurden verschiedene interessante Punkte besprochen. Eine Sammlung für die verschiedenen Fonds ergab eine erfreuliche Stimme. München. Am Montag, den 7. Januar, fand im I lotel Reichshof die diesjährige Generalversammlung der Zionistischen Ortsgruppe München statt. Der Vorsitzende, Herr Jacob F r ä n k c I, erstattete den Bericht über das verflossene Vereinsjahr: Die Tätigkeit der Ortsgruppe wurde natürlich durch zahlreiche Einberufungen stark gehemmt. Aus diesem Grunde konnten während des Jahres mir zwei Vorträge stattfimlen, und zwar sprach Herr Jacob Reich über ״Weltkrieg und Judentum“ uml Herr Dr. L. Wassermann über ״die Ostjudenfrage“. Der an jedem Montag abend tagende Stammtisch war stets gut besucht. Durch rege Propaganda wurde etwa der im Vorjahre erzielte Betrag für Schekel- und Landcshciträgc aufgebracht. Audi für den außerordentlichen Kriegsbeitrag der Zionistischen Vereiniginig für Deutschland wurde ein angemessener Beitrag erzielt. Dank der Tätigkeit von Herrn Harburger und Fräulein S t ru in pf wurde der Büchervertrieb organisiert. Den im!־ekle stellenden Frcunden wurden zu Peßadi und Clianukab Liebesgaben gesandt, Für den Palästina-Hilfsfonds war die Oltsgruppe insofern tätig, als sic nach Vereinbarung mit der hiesigen Kultiisgcmciiulc und anderen jüdischen Organisationen von der zugunsten der Kriegsopfer aufgebrachten Summe 2000 M. an den obengenannten Ponds überweisen konnte. Für den gleichen Zweck brachte sie außerhalb Münchens weitere 2700 M. auf. - Hierauf erstattete Herr Rechtsanwalt Dr. A in - Brunn »len Kassenbericht, und Herr Marie bcrichtete über die Ergebnisse der Tätigkeit für den Nation,ilfonds. Durch Akklamation wurde der bisherige Vorstand wiedergewählt: 1. Vorsitzender Herr Jaeoi) Friinkel, 2. Vorsitzender Herr Dr. Raphael Straus, Schriftführer Herr Dr. Ambrunii, Kassierer Herr Josef Scliaclino, Beisitzer Herr Jacob Reich, Nntionalfondskoimnissär Herr Arnold Marie. - Im Anschluß an die Generalvcrsammhing berichtete Herr Dr. Eh Straus über die Sitzung des Zentralkomitees in Berlin. Prag. Der Jüdische Frauenverein hielt am 2. Februar 191(1 im Hotel Bristol seine diesjährige Generalversammlung ab. Dieselbe wmrde durch eine Ansprache von der Vizcpräsideutin Fratl Dr. Else Deutsch eröffnet, worauf Frau Hedwig Meis 8- 11er den Rechenschaftsbericht erstattete. Der Jiid, ITaiieiiverein hat auch in diesem verflossenen Vereinsjahr — leider immer noch im Zeichen des Krieges — seine Tätigkeit ausgeübt. Durch eben diesen Krieg blieb die zionistische Arbeit naturgemäß auf ein Minimum beschränkt und so konzentrierte sich fast die ganze Tätigkeit auf das schon im Vorjahre hegoiuicnc patriotische Werk, das Lazarett des Vereins, 11ns am 1. November 1915, gleich den meisten kleineren Pflegestätten, aufgelöst wurde. Außer den Lazarcttaiigelcgciihcilen befaßte sich der Verein intensiv mit der ITiuiitliiigsfiirsorge, und zwar durch Anteilnahme am Kilotag, am Lnhcdlcnst auf den Balmhülcii, durch Gründung und Erhaltung einer Nähstube für galizisclie Mädchen 11 sw. Von Feiern und Festen, wie sie in Friedensjahren stattfanden, mußte inan auch in diesem Vcreinsjahrc abschcn, da hierfür keine Stimmung vorhanden war. Dennoch trat der Verein am 2. Dezember 1915 mit einer Veranstaltung grüßeten Stiles, der einem patriotischen und zugleich jüdischen Zweck diente, in die ()Öffentlichkeit, Es war eine Kriegerjause, bei welcher 400 jüdische Soldaten mit Kaffee, Kuchen, Obst und Zigarren bedacht wurden, Audi für Unterhaltung war Vorsorge gctroffen und ein reichhaltiges Programm, von ktiiistlerisclicii Kräften ausgcfiihrt, zusainmcngcstelit worden. Au den freudestrahlenden Augen der Soldaten sali man, daß ihnen die Feier gefiel, — Hierauf gab Frau Kamilla F a 1111 den Kassenbericht. Nachdem die Versammlung dein scheidenden Ausschüsse die Entlastung erteilt hatte, schritt man zur Neuwahl, dcrzufolgc sich der neue Ausschuß folgendermaßen zusammensetzt: Frau Dr. Else Deutsch, Vorsitzende, Frau Olga Bobasch, 1. stellvcrtr. Vorsitzende, Frau Reitschi Red i sch, 2, stellvcrtr. Vorsitzende, Fr. Hedwig Meissner, 1. Schriftführerin, Er. Einmy Kolin, 2, Schriftführerin, Fr. Kamilla Fantl, 1. Kassiererin, Fr. Dr. Risa Sabath, 2. Kassiererin, Lemberg. Das Jüdische Hilfskomitee in Lernberg teilt uns mit: Nachstehende jüdische Krieger der österreichisch-ungarischen Armee sind in russischer Gefangenschaft in Kiew im Jahre 1914/15 bis zum 16. Februar russischen Stils, d. i. bis zum 1. März. 1915, gestorben und auf dem dortigen jüdisclien Friedhof bestattet worden: Abraham Apfclschnitt, 32 Jahre alt, gestorben am 2, Oktober 1914 (19. Tischri) an Dysenterie; Isachar Der Haber, am 2. September 1914 (11. Elul), aus Lemberg; Michel Esner, am 23. September 1914 (7. Tischri) an einer Schußwunde; Erich Nuchim, am 24. Februar 1915 an Piämie; Leusch Klein (Leibusch?), am 1. Oktober 1914 (18. Tischri) an Pncumotoraz; Hcrsch Miller (Müller), am 16. November 1914; Leo Pctschcnik (Peczenlk), am November 1914; Eno Frata, am 26. September (6. Tischri) an Piämie, 38 Jahre alt; Moritz 4. 1914 Cha Warschau. In Warschau treffen Bich die jüdischen Soldaten regelmäßig Sonnabend abend 8'/* Uhr in der Bar Angiclskij, Rymarska 7, zu kameradschaftlichen Zusammenkünften unter der Leitung des Herrn Feldrabbiners Dr. A, Levy. Es werden in zwangloser Aussprache aktuelle Fragen des jüdischen Lehens l>csprachen. Auch werden Führungen durch die wichtigsten Einrichtungen ■Warschaus tisw. veranstaltet" Jüdische Soldaten, die sich dauernd oder voiiihergehend in Warschau aufhalten, werden auf diese Veranstaltung hingewiesen. Schlttl de» redaktionellen Teils. Jüdische Gemeinde, Berlin (Gottesdienst) Freitag, den 24. März 1916, abends: in allen Synagogen: 0‘/a Uhr, Sonnabend, den 25. März, vormittags: in der Alten Synagoge: 8'/2 Uhr; in der [,islalozzistr.-, Kaiserstr.- und Rykcstr.-Synagoge: 9 Uhr; in der Neuen, Lindcnstr.-, Lützowstr.-, Fnsanenstr.- und Levctzowstr.-Synagogc: Früligottcsdienst 7!/! Uhr, H au n t go 11 c sd ie n s t 10 Uhr. — Predigten: Alte Synagoge: Rabb. Dr. Pctuchowski; Synagoge Kniscrstrafie: Rabbiner Dr. Lcwkowitz; S c 11 r i f t e r k I ä r u!1 g: Neue Synagoge: Rabbiner Dr. Weilte; Synagoge l.indenstraße: Rabb. S. (),ms; Synagoge Lützowstrnße: Dr. A. Rosenthal; Synagogc Lcvctzowstrallc: Rabbiner Dr. Bergmann. Jugendgottesdienst nachmittags 4 Uhr: Synagoge Lcvctzowstraßc: Rabb. Dr. Kcllcrnwum; Abendgottesdienst (Sabhatausgang): 7 Uhr 7 Minuten, M i n c h a: in allen Synagogen </* Stunde vor dem Abendgottesdienst. Gottesdienst an den Wochentagen: Morgens: in der Alten, Kaiscrstr.-Rykcstr.- und Pestalozzistr,-Synagoge: 7 Uhr, in den anderen Synagogen 7'/» Ulir. Abends: in allen Synagogen ö»/a Uhr. Einsegnung von Konfirmandinnen: Sonntag, den 26. März, vormittags 10,/a Uhr. Neue Synagoge: Rabbiner Dr. Bergmann. Tetanus; 1914; Urcn Chazy 11 s, am 2. Oktober (19. Tischri) an Isak Macr Zeichner, am 9. November 1< Johann (Aron Johann?) Steren (Stern?), am li. September 1914 (20. Elul) an Tetanus; Moses LM'™'s.chwa״״»rcr, am 23. September 1914 (3. 1 ischri, zom Gedaljah) an Wunden. Jüdischer Nationalfond׳ Zentral• für Deutschland Q»ld«»ndnnt»n lind »u»«chll«ullch •n richten aa Harra Mai Wallilalaar, Charlallaatmr(, Roacbar-StraS• I. M. Dr. Erich Cohn, Breslau, z, Zt. München 120,— Anna Lcvy dank( L. B, f. d, Nikisch-Billet . 3,— S. Rubascnoff grat. Herrn Berircr z, Gcburtstair L—1 Clalre Dreyfus. Straßburg, grat. Frau Dr. Knopf- Pcrltnann z. Vermählung.2,-י Max Wollsteincr u, Frau kond. Dr. Loewenherz herzl. 1,— Dr, A. Eliasberg u. Frau desgl.1,— Erna Ehrlich, Knttowitz, kond, Fam, Wolkowski 7. d, schweren Verlust.!,— Felduntcrarz.t Noher, im Felde. 5,— Jung-Juda, Berlin, dankt Herrn Rubaschoff . .. 3,— Frida Alexander, Ncumark.5,— J. Lcibowitz, Nauheim, d. Andenken v. Ahron Markus, d. Menschen u. Oelchrten.2,— Martin Plessner, Breslau, grüßt Oppenheim, Berlin, herzl. z. Erinnerung an s, Laubenspiel, Silvester 1915; Herbert Auerbach dankt Martin Plessner; Finkenstein als Buße f. Rabbis zerbr. Augenglas; Herta Kallmann grat, Alfred Nothmann z. E. K. je —,50.2,— Dr, Erich Pelz grat. s. 1. Hermann Kramer z. E. K.3,—• Dr. A, Hantkc u. Frau kond. Dr. A. Loewenherz 1,—i Isaak u. Esther Fischer-Fonds: Bruno Fischer, Danzig . ,.,50,— Sammlung d, Ortsgruppensitzung Posen vom 11. März. 14,50 Frau R. Hurwitz, Tilsit . ... . 2,— Rudbcrg, Tilsit. 3,-1 Walter ncilbrunn u. Eridv Grand, Gotha, grat. ihrem Freund Bubi z, Oeburtstag.. 4,—1 Rudolf Herzberg teilt allen Bekannten s. Bcförderung z, Vizefcldw. mit, wünscht Robert Lcvy weiter gute Erholung.5,— Off.-Stellvcrtr. Ludwig Badmann dankt s. ScKwagcr Zahnarzt Wolff f. Ucberscndung d. Jüd. Nationalkalenders . ..IO,—1 Berthold Cohn, im Felde, kond. Siegfried Moses, dankt f. Zusendung d. Rundschau.* Dr. Posner, z. Zt, Insterburg, dankt Herrn tt. Frau Langer 3,—, Unterarzt Isscrlin desgl. 3,— ־־!״ Dr, M. Mayer grat, Herrn Berger z, Oeburtstag *,י־־ Ein Feldgrauer. *>־־* Aus d. Ctflner Spendenbuch 1 Josef Freudentha! (1. Frau an!, d. Geburt ihres Sohnes Heinz Zusammen ^11,5® Fi f. k< \h Ri CI D Bl O H d. G M Si Sr Fi E- H K z. 8 M c F K 11! A c n ß I t 1 f I I ן / f