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Jüdische Rundschau · 1915-08-06 · Heft 32 (6.8.1915) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XX (1915)
Issue
Heft 32 (6.8.1915)
Date
1915-08-06
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 258 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 32 wo auf freiem Platz eine Friedcnslinde stellt, wo künftig in! cichemimschränkten Raum unter ihren schirmenden Acstcn zu Wcilicfestcn der Erinnerung und des Gelöbnisses die Gemeinde sieb sammelt. Wäre cs wohl ein würdiges Mal, wenn jedem Kamp• fer seine Eiche wüchse am Heimatsort, wenn so die Heldenhainc Wahrzeichen des größeren Deutschland würden? Seht sie ragen in die Jahrhunderte, wachsend, erstarken wie Deutschland selbst, das Land der Heldcnliaine. Auch bei großen, quadratkilometergroßen Pflanzungen sind keine ,,Anlagckosten" für Wege, Einfriedigungen oder irgendwelchen Schmuck erforderlich. Erst einer reifen Zukunft bleibt vorbehalten, Kunst zu schaffen, die der Eichen würdig ist: sie werden den Maßstab geben!“ ״Solche Denkmale scheinen auch uns! schreibt hierzu die ״Rheinische Zeitung“, eine würdige Vcrehrung der gefallenen Kämpfer auszudrücken. Sie nehmen den Lebenden nichts, weder den der Ge• meinschaftsfürsorge Bedürftigen noch den anderen. Sic geben nur allen, in geistiger, körperlicher, sittlicher Hinsicht: Lebens- und Kulturwcrte aus dem besten Stoffe und von edelstem Geisteshauche.“ Die Anregung Willy Langes ist von zionistischer Seite seit langem beherzigt worden. Jeder Anhänger der jüdischen Sicdlungsarbeit in Palästina weiß oder sollte doch wissen, welch große Bedeutung unsere ״Baumspende“ für die Aufforstung und damit für die hygienische Entwicklung des heiligen Landes bcsitzt. Zahlreichen Juden bieten die Pflanzungen und Baumschulen des Nationalfonds Arbeitsgelegenheit lind die Möglichkeit, ihre Existenz mit der Scholle zu verknüpfen. Aber die pietätvolle Sitte, das Andenken unserer Toten — seien sie nun draußen im Felde oder in der Heimat zur letzten Ruhe gebettet — dadurch zu ehren, daß wir auf ihre Namen Pflanzungen in Erez-Israel begründen, ist noch längst nicht ln allen Kreisen genügend beachtet. Auch Nichtzionisten werden diesen Brauch nach• ahmenswert finden, wenn ihnen die Tragweite der Stiftung von Bäumen für Palästina erklärt wird. ״Der Boden ist als Gemeineigentum unveräufkrlieh für alle Zeiten gedacht,“ Dieser Satz Willy Langes könnte einer Flugschrift des Jüdischen Nationalfonds entlehnt sein. Ist doch der Grundsatz, Boden als Gemeineigentum des jüdischen Volkes zu verwalten, schon vor anderthalb Jahrzehnt von den Begründern des Nationalfomls aufgestcllt worden, die in Anlehnung an 'das biblische Gebot Vorsorge treffe« wollten, daß bei unserer Kolonisation in Palästina das Interesse und das Wohl der Gesamt heit bestimmend bleiben. Vom Jüdischen Nationalfonds Nachstehend geben wir eine Ucbcrsicht über den derzeitigen Stand der noch nicht komplettierten G ä rten und Haine. Wie bekannt, betriigf die Frist zur Eintragung eiues Gartens 3 Jahre und für einen Hain 5 Jahre. Dr. Ephraim Adler-Garten (Lübecker Hain) 213 Bäume; Benno Bailt-Hnin 948 Bäume; Breslauer Hain 963 Bäume; Cnsselcr Garten •1 Bäume; Cohen, Gustav G., Hain '380 Bäume; Dortmunder Garten 40 Bäume; Dresdener Garten 2 Bäume; Duisburger Garten 3 Biiunic; Lekersdorf, Siegfried, Garten 41 Bäume; Eimumn, Abraham, Garten 14 Hiiume; Eitingcn, Clmim u. Alexdra, Garten 18 Bäume; Elberfeld-Barmer Garten 52 Bäume; Epstein, Bertha, Garteu 2 Bäume; Fuktacr Gatten tö Bäume; GoUtberg, Stabsarzt Dr. Albert, Haiti 58 Bäume; llalbcrstädter Hain 300 Biiunic; Hannoverscher Garten 4(1 Bäume; Ilecliowcr-Garteii 88 Bäume; Heiniami, Philipp, Garten 55 Bäume; Hildesheimer, Dr. Hirsch, Hain 457 Bäume; Herzliali-Garten 5 Bäume; Hoffmnnn, Fanny, Garten 20 Bäume; יצחק Jeremias, Garten 2(1 Bäume; K. J. V.er-Hain 20 Bäume; K. Z. V,er-I lain 37(1 Bä 11111c; Klemaiin, Familie, Garten 22 Bäume; Kober-Hain (10 Bäume: Kober, Lotte u. Adolf Pinczowcr, Garten 20 Bäume; KcSnigsbergcr Hain 921 Bäume; Krotoscbin-Militscher Garten 55 Bäume; Locwc, Heinrich, Hain 317 Bäume; Mainz, Lassar, Garten 66 Bäume; Michalowsky, Isidor, Garten 26 Bäume; Mittwoch, Klara u. Eugen, Garten 20 Bäume; Nissel, Arthur u. Elise, Garten 48 Bäume; Nordhauser Garten 14 Bäume; III. Oberschlesischcr Garten 69 Bäume; Perlitz, Walter, Hain 786 Bäume; Plaucncr Garten 9 Bäume; Posen, Jiid. Turnvereins-Garten 46 Bäume; IV. Posener Garten 23 Bäume; Rosa-Garten WK£> U 66 Bäume; Rosentlial, Amalie, Garten 4 Bäume; Roscnth.nl, Jeanette, Garten 43 Bäume; Snmbursky, M., Garten 59 Bäume; Sandler, Dr., Garten 47 Bäume; Singer. Dr. Osclier 11. Salomen Garten 52 Biiunic; Schottliindcr, Julius, Oarten 2 Baume; Sclirageulieim, Fehcc, Hain 132 Bäume; Smolensky-Haiii 16 Bäume; Straßburger Garten 21 Bäume; Sulmirschützcr, Weiß’, Garten 2 Bäume; Turnu. Sportverein, Königsberg, Garten 2 Bäume; III, Wiener, Arnold, Garten 33 Bätunc; Wiesbadener Oarten 8 Bäume; Wolffsolm, David. Hain 578 Bäume; 'Wollstcincr, Max, Hain 259 Bäume; Theodor Zlocisti - Garten 27 Bäume; Zwlckauer Oarten 63 Bäume; Max Kaufmann Hain 78 Bäume; Kurt Rosenbaum Garten 34 Bäume. Jüdischer Natlonalfonds, Zentrale für Deutschland. Auf zwei Stühlen Es ist das Eos derer, die auf zwei Stühlen sitzen wollen; während sic sich besonders sicher glauben, werden sie fast unbemerkt an die Luft gesetzt, flies unvermeidliche Schicksal mußte auch die gallzisclicn Assimilanten, die zwischen Judentum und Polentmn hemm pendeln, ereilen. Ihre ״Erklärung“ in der jüdisch-polnischen Frage, der sie einleitend ein objekiives Gepräge zu geben sich bemühten, fand schon in den eigenen assimilatorischen Kreisen ablehnende Aufnahme, was die ausdrückliche Verweigerung der Unterschriften von seiten der Herren Samuel v, Horowitz, der Abg. Dr. Oroß und Rauch genügend beweist. Die nationalgesinnte Judenschaft weist diese Erklärung natürlich mit Entschiedenheit zurück. Nun melden sieh auch die Polen in dieser Sache zum Worte. In einer Artikelserie, betitelt ״Die polnische Sache und die Juden" befaßt sich die in Posen erscheinende polnische Tageszeitung ״Kurjer Poznanski“ (Nr. 161 163) mit der ״Erklärung“, die das polnische Prcßbureau in Wien unter der Spitzmarke ״Die Juden gegen die antipolnischcn lieberfälle“ an die Presse versandte, Von den cif Unter- Zeichnern der Erklärung nennt das Posener Blatt nur einige, darunter auch den ״von der Rydzyna-Affärc bekannten“ Nathan Löwenstein. Es tadelt die Unterzeichner, daß sic sich mit einer bloßen Erkliirung begnügten, während cs ״für die Juden, die Patrioten nicht nur in Gesten und Worten sind, sendern sich wirklich auch innerlich mit der polnischen Gesellschaft verbunden haben“, eine ״dankbare Aufgäbe" wäre, gegen die Ueberfiillc von Brandes, Bernstein und Konsorten ״klar und unzweideutig“ zu protestieren, was die polnische Bevölkerung auch erwartete. Das Solidaritätsgefühl der Unterzeichner mit den letztgenannten Herren sei aber stärker als ihr polnisches Pflichtgefühl. Warum dieses ״polnische Pflichtgefühl“ die galizisclien Assimilanten gerade zu dieser Handlung verpflichten sollte, Rißt tias Blatt uiierörtcrt. Diesen nicht ohne Bissigkeit vorausgcschicktcn Bemerkungen folgt eine sachliche Auseinandersetzung mit den Hauptgedanken der ״Erklärung" vom ״polfilsclien Standpunkte". Der ״Ku r jc r Poznanski" tritt zunächst der Behauptung der Erklarungsiiiiterzcidincr entgegen, wonach die Verschärfung der Judciifrage in Kongreßpolen lediglich huf die Politik und auf die nntisemitische Agitation der gutorganisierten allpolnischen Partei ztirückgcführt wird. Er behauptet entschieden, daß die Unterzeichner an diese ihre ״oberflächliche und einseitige Ansicht“ selbst nicht glauben. Die ״Lit\vaken"-Fragc betraditet das genannte Blatt als ״bloße Episode in der Geschichte der jldisch-polnisdien Beziehungen in Russisch-Polen“, der Kern der Judenfragc liege aber v i c 11 i c f c r. l>er ״Kurjcr“ sdireibj: ״Dank der vvirtsdiaftliehcn Untätigkeit und Unhdiolfcnhcit der Polen und dank der falsch aufgefaßten ״Toleranzpolitik" häulten sich mit der Zeit auf polnischem Boden solche Judcnrnasscn an, die, ein fremdes Element In der polnischen Gesellschaft bildend, alle wichtigsten Zweige des I landels und Gewerbes in ihre Hände nahmen. Und es ist eine leider verspätete, «her s e 11 r g c s u 11 d c und natürliche Reaktion gegen die bisherigen anormalen Verhältnisse, wenn die polnische Bevölkerung Kongreßpolens letztens den Kampf gegen den übermiiehtigen Einfluß des Judentums aufnahm, einen librigens durchaus zulässigen und legalen Kampf . . . Oder wollen vielleicht die Herren Nathan Löwenstein und Konsorten den Polen Kongreßpolcns das R e cli t der Führung eines wirtscliaftliclien Kampfes gegen die die gesundesten Säfte des Landes verbrauchende Judenmasse absprechen?“ . . . Das Posener polnische Blatt betrachtet die ״sogenannte" antisemitische Aktion, d. 11. die Boykotthewegung, als das einzige Mittel gegen das UcbcrhniKlnelimen des jüdischen Einflusses. Es meint, daß dieser Kampf gegen die Juden erst dann eiligestellt werden könne, wenn die g a I i z I s c 11 c n A s s i - 111 i I n 111 e 11 auf ein anderes Mittel zur Herabsetzung dieser ungeheuren Zahl des den Polen fremden und zum großen Teile ihnen feindlichen Elementes z c 1 - gen würden ... (sic!) Als Illustration des filr Russisch-Polen angestrebten, idealen Zustandes wird Preußen lierangezoge״, das zu Beginn des 19. Jahrhumlcrts einen mehr oder weniger ähnlichen jüdischen Prozentsatz aufwics, heute jedoch bloß 1,2 ס/יי Juden zählt, gegen ungefähr 15 ״/o in Russisch-Polen. Der ״K u r j c r P o 7. n a n 8 k i“ kommt auch seitsamerweise auf Q a 11 z i c n zu sprechen und bemerkt! ״Wenn die galizisch-jüdischcn Vertreter die polniseh-jüdisclie Frage in Qalizien als Irgendwie gelöst betrachten,, so mögen sie vom Gesichtspunkte der Juden, die in Galizien vorzügliche Geschälte machen, vielleicht Recht haben, vom polnischen Gesichtspunkte absolut nicht. Nur die sprichwörtliche wirtschaftliche Unfähigkeit der polnischen B e v ö I - k e r u n g in Galizien, die in dieser Hinsicht noch iirger daran sind als die Polen Russisch• Polens, ermöglichte cs den Juden, zu einer solchen ökonomische 11 und politischen Macht zu gelangen wie sie sic jetzt repräsentieren. Die Kriegszeiten eignen sich nicht zur Lösung derartiger innerer Probleme. Aber auch für Galizien wird die Zeit kommen, wo man sich mit der jüdischen Sache ganzanders als jetzt wird befassen müssen. Dann werden auch die Herren Löwe 11 stein Aschkenaze und Konsorten klarer einen Standpunkt cinnchmen können. Eine Parole ״jüdischpolnisch“ wird es dann nicht mehr geben. ״Klarundunzwcidcutig wird sich jeder für die polnische oder für die jüdische Fahne erklären müssen.“ Die Offenherzigkeit, mit der der ״K11 r je r Poz* nanski“ im Gegensatz zu anderen Organen seine Absichten und Wünsche in bezug, auf die Judenfrage verkündet, ist immerhin anerkennenswert. Pressestimmen zur ״Erklärung“ Die ״Frankfurter Zeitung“ veröffentlicht am 29. Juli einen Artikel ״Zur Lage in Galizicn", der die Ernennung des Ocncräls Hermann v. Colard zum galizisclien Statthalter nach ihrer politischen Bedeutung betrachtet. Ankniipfcnd an die von dem allpolnisclten Abg. G 10 111 bi ns ki abgcgebene Erklärung, wonach die demokratisch-nationale Partei (All polen) für den von AH polen geübten Verrat nicht verantwortlich sei, sagt der aus Wien datierte Artikel der ״Frankfurter Zeitung“: ״Das erwähnte ״Slowo Polskie“ ist ein Lctnbergcr Blatt, dessen Leute ini Verein mit anderen politischen Persönliclikciten Lemberg freiwillig zugleich mit den Russen verlassen haben, was wohl zur Clmraktcrisic- ׳ rung des Blattes genügt. Zur allgemeinen Kennzeichn nung der allpolnischcn Richtung aber muß daran erinnert werden, daß die Allpolcn eine nicht mir ans g a I i z i sehen, sondern zugleich aus russischen und preußischen Polen bestellende radikal-nationnlistischc Partei sind, deren bedeutendster Führer der Warschauer Roman D'mowski ist. Dmowskis ,Hinneigung zum Zarismus ist notorisch, und wenn ihm die Partei hierin nicht gefolgt ist, so ist doch jedenfalls durch die Entwicklung des Warschauer Führers auch unter den galizisclien Allpo'cn viel Ver• wirrung gestiftet worden. Die Gerüchte, gegen die sich Herr Olombinski wendet, waren als״ nicht ganz gegenstandslos. In diesem Zusammenhang bc• darf noch das Verhältnis zwischen Polen und luden der Erwähnung. Der russische Antisemitismus hat. wie man weiß, bei den Polen Rußlands, aber auch Galiziens gelehrige Schüler gefunden; ein den Polen so freund• lieh gesinnter Mann wie der Däne Georg Brandes hat deswegen vor einigen Monaten einen deutlichen Protest gegen die Polen erlassen. Während der Zeit der Invasion haben die Russen alles getan, um den Riß zwischen Polen und Juden zu vertiefen, utid ihre Arbeit ist nicht ohne Erfolg geblichen. Wenig• stens der Teil der Polen, der 'nicht ganz stichfest gegen den Gedanken einer Abtretung Galiziens an Rußland war, batte Grund, den Juden abgeneigt zu sein, weil er sie unter Umständen furchten mußte. Es war angesichts dieser Sachlage auffallend, daH eine Anzahl gal irisch er Juden vor kurzem i» der Zeitschrift ״Polen“ eine Erklärung erließ, in der sie sich mit den Polen und ihren naticmalcii Asptra• tionen vollkommen solidarisch erklärten und den polnischen Antisemitismus lediglich auf russische Ein• fltisse und die Unfreiheit des polnischen Volkes zurüekfiilirten. Da Wiener Blätter von der Erklärung in einer Form Notiz nahmen, die leicht den Eindruck aufkoinnieii ließ, als handle cs sich hier um eine Stellungnahme ״der“ galizischcn Juden, versandte die j ti d i s c 11 - n a t i o n a I c- Part e i unmittelbar danach die Mitteilung, daß keiner ihrer Vertreter die Erklärung unterzeichnet habe. Ucbrigcns haben ihr selbst zwei dem Polenklub angchörcnuc jüdische Abgeordnete die Unterschrift verweigert. Man sicht, daß auch in dein Verhältnis zwischen Polen und Juden nach dem Kriege ein ״Wiederaufbau“ notwendig sein wird.“ Die ״Kölnische Z e 1111 n g" vom 29. Juni bc• richtet über ״General v. C o I a r d s A 11 f g a b e 11'. Er soll mit der verrotteten KliqiienWirtschaft in Ga- Jzicn aufrätiincn, dafür sorgen, daß die Staatsgehler :licht in unterirdischen Kanälen verschwinden, und soll das Gleichgewicht in der B c v ö I k e - rung Galiziens wicdcrhcrstcllcn. Die zehnmonntige Russcnlierrschaft habe in weiten Kreisen der Bevölkerung zersetzend gewirkt. ״So hatte denn tatsächlich ein nicht kleiner Teil der städtischen Bcvölkerutiß, namentlich Lembergs, seinen Anschluß an die Russen schon vollzogen . . Noch verderblicher als in den Städten sei die Wirkung der Russenherr־ schaft auf dem Lande gewesen. Besonders gegen den Großgrundbesitz und die Juden sei die Bauernschaft aufgehetzt worden und'cs sc! nicht leicht, die österreichische Ordnung wieder im Lande einzuführen.

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